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Projektantrag: Erstellung, Konfiguration und Test eines Konzeptes zur Bereitstellung von Info-Bildschirmen


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Projektantrag zum IHK Abschlussprojekt
 

Name des Prüflings:               Max M.
                                               - im Folgenden „der Autor“ genannt -

Ausbildungsbetrieb:                Betrieb
                                               - im Folgenden „ITAG“ genannt -

Name des Kunden:               Kunde GmbH
                                                - im Folgenden „der Kunde“ genannt –

 

1       Thema der Projektarbeit

Erstellung, Konfiguration und Test eines Konzeptes zur Bereitstellung von Info-Bildschirmen

2       Projektzeitraum

Beginn:          30.03.2021
Ende:             03.04.2021

3       Projektbeschreibung

3.1 Auftraggeber und Kunde
Der Auftraggeber dieses Projektes ist der Ausbildungsbetrieb des Autors,
die Informationstechnik AG am Standort Musterhausen.
Der Ansprechpartner für die Anforderungen an Umsetzung sowie die technischen Details dieses Projektes ist Herr x
 Coordinator der Abteilung 3L-Support.

Wie im Projektumfeld erwähnt ist die ITAG neben der Betreuung eines Großkunden auch im Rahmen des 3L-Support bei weiteren Kunden im Einsatz. Zu den Aufgaben des
3L-Support gehört das Bearbeiten von speziellen Kundenanfragen.

Der Gegenstand dieses betriebsinternen Projektes beinhaltet die Evaluierung und Umsetzung eines Lösungskonzeptes für den Kunden Stiegel Bestattungen GmbH, deren Geschäftsführer Herr Fabian Stiegel, der eine modernisierte und zentral gesteuerte Lösung zur Medienbetankung von Info-Bildschirmen gestellt haben möchte. In den Empfangs- und Wartebereichen der Stiegel Bestattungen GmbH herrscht viel Kundenverkehr, der diesen Bildschirmen ausgesetzt sind. Die Stiegel Bestattungen GmbH ist der Ansicht dass diese Bildschirme weiterhin als Infobildschirm genutzt werden können.

Zu erwähnen ist ebenfalls, dass das Ergebnis des Projekts zusätzlich für interne Zwecke in der ITAG genutzt werden soll. Bei zukünftigen, ähnlichen Aufträgen soll die entwickelte Lösung helfen diese schneller abzuwickeln. Dies wird im Soll-Konzept näher ausgeführt.

3.2 Ist-Zustand
Das Unternehmen Kunde GmbH, ein Kunde der ITAG, betreibt mehrere Standorte in Bayern. In den Empfangsbereichen der jeweiligen Standorte befinden sich ungenutzte Bildschirme, die zurzeit mit DVD-Playern verbunden waren und standortspezifische DVDs abgespielt haben. Diese DVDs wurden von Herrn Stiegel gebrannt und an die Standorte verteilt, was einen unnötigen Aufwand darstellt. Auch das tägliche Starten und Beenden der DVDs durch das Standortpersonal des Kunden stellt einen unnötigen Aufwand dar.

3.3 Soll-Konzept
Die Zielsetzung dieses Projektes besteht darin, auf den Info-Bildschirmen an den Standorten des Kunden Informationen zum jeweiligen Standort in Form von Videos und Bildern automatisch und in Endlosschleife abzuspielen. Die Medien auf den Bildschirmen sollen um 6:00 Uhr morgens automatisch an geschalten werden und bis abends um 18:00 laufen. Nachts, zwischen 18:00 Uhr und 6:00 Uhr, soll ein schwarzer Bildschirm (Blackscreen) zu sehen sein. Die abgespielten Medien der verschiedenen Standorte sollen von Herr Stiegel, für jeden Standort separat, zentral und benutzerfreundlich über ein CMS-System von seinem PC in der Zentralgeschäftsstelle änderbar sein. Die Videos sollen mindestens im avi-Format, mpeg4-Format und im mkv-Format unterstützt werden. Eine weitere Vorgabe ist, dass die Lösung sehr günstig und stromsparend sein soll.

Zudem gibt die ITAG vor, dass die in diesem Projekt gefundene Lösung zudem in Form von Referenzhardware an einem Teststand umgesetzt und getestet werden soll. Zudem soll die Lösung später anhand der erstellten Dokumentation und eines erstellten Image bei ähnlichen Aufträgen wiederverwendet werden können.

Zu den Vorgaben des Kunden gehören:

·         Verringerung des Aufwandes

·         Ersetzung der DVD-Player durch eine modernere Lösung

·         Automatisches Anschalten der Inhalte um 6:00 und Abschalten um 18:00

·         Benutzerfreundliches CMS zum Aktualisieren der Inhalte

·         Wenn möglich, weiterwenden der vorhandenen Bildschirme

·         Automatische Verteilung der Medien aus dem CMS

·         Unterstützung der avi-, mpeg4- und mkv-Formate

·         Die Lösung soll ein adäquates Preis-/Leistungs-Verhältnis aufweisen

Zu den Vorgaben des L3-Support der ITAG gehören:

·         Ein Teststand, an dem die Referenzhardware aufgebaut und getestet wird

·         Die Referenzhardware soll bei späteren ähnlichen Projekten wiederverwendbar sein, hier soll ein Image erstellt werden.

 

 

3.4 Projektdurchführung

Die ITAG erteilte mir, dem Autor, die Projektleitung, um ein Konzept zur Lösung dieses Projektes zu eruieren. Die Testphase mit der Referenzhardware wird in einer dedizierten Testumgebung stattfinden. Die Projektdauer ist auf die 14.Kalenderwoche 2021 vom 30.03.2021 bis zum 03.04.2021 mit fünf Arbeitstagen mit je 7 Stunden Arbeitszeit festgelegt.

Das von mir alleinverantwortlich durchzuführende Gesamtprojekt wird firmenintern in den Räumlichkeiten der ITAG am Standort Musterhausen, an der Adresse
Musterhausener Straße 1 in 69696 Musterhausen, realisiert. Als technische und kaufmännische Ansprechpartner stehen Herr K.
, Senior Techniker des L3-Support, und Herr Platzhalter, kaufmännische Funktion von Kaufmänn.-Abteilung im Hause zur Verfügung.

Aufgaben in diesem Projekt sind:

·         Der Vergleich verschiedener Hardware-Optionen

·         Der Vergleich der Betriebssysteme und Software, abhängig von der ausgewählten Hardware

·         Der Vergleich von verschiedenen CMS-Optionen zur Medienverteilung

·         Das Umsetzen des eruierten Lösungskonzeptes in einer Testumgebung

·         Erstellen eines Images der Referenzhardware zur späteren Wiederverwendung

·         Erstellen des Benutzerhandbuches

·         Erstellen der Projektdokumentation

3.5 Lösungsansatz
Ein möglicher Lösungsansatz wären Mini-PCs ála Raspberry Pi als Medienplayer an den Standorten, die sich automatisiert über das Internet die Medien von einem Samba Fileserver ziehen. Die Medien können leicht über ein CSM vom Kunden geändert, aktualisiert und ergänzt werden. Der Fileserver und die Mini-PCs müssen ausgewählt, eingerichtet und konfiguriert werden. Zudem muss neben der Projektdokumentation auch eine Kundendokumentation in Form eines Handbuchs zur einfachen Nutzung erstellt werden. Ein Image der Mini-PCs zur zukünftigen Wiederverwendung muss erstellt werden. [So einen Lösungsansatz überhaupt in den Antrag reinschreiben oder eher vage lassen? Oder direkt den Vergleich Raspi vs Mini-Dell ins Soll-Konzept packen?]

4       Projektumfeld

Der Auftraggeber dieses betriebsinternen Projekts ist die ITAG, ein X Dienstleister für Informationstechnologie mit X Mitarbeitern. In Deutschland beschäftigte die ITAG im Jahr 2019 rund X  Mitarbeiter an bundesweit X Standorten.

Im Rahmen meiner Umschulung zum Fachinformatiker für Systemintegration beim
Berufsbildungszentrum X absolviere ich meine praktische Ausbildung bei der Firma ITAG am Standort Musterhausen, wo die ITAG mit ihren 25 Mitarbeitern und 5 Auszubildenden einen Großkunden, sowie mehrere kleine Kunden, betreut. Die Hauptaufgaben der ITAG beinhalten den First-Level-Support am Helpdesk; sowie den On-Site Second-Level-Support bei Reparatur, Lifecycle, Einrichten und Remote-Warten von Client-PCs und Smartphones. Dazu kommt die Abteilung des L3-Supports, der Projekte bei speziellen Anfragen verschiedener Kunden überall in Deutschland bearbeitet.

Einer dieser Kunden ist Herr S., Geschäftsführer der Kunde GmbH, ein Unternehmen mit mehreren Standorten in Bayern.

5       Zeitplanung

5.1 Projektplanung - 8h
IST-Analyse - 1h
SOLL-Konzept, Zeitplanung, Personalplanung - 4h
Vergleich der Lösungsmöglichkeiten, Nutzwertanalyse, Sachmittel- und Kostenplanung - 3h

5.2 Projektumsetzung - 10h
Bereitstellen der Hardware - 2h
Installation von Betriebssystem und Software - 2h
Konfiguration der Lösung - 6h

5.3 Testphase - 5h
Test der Lösung und Troubleshooting - 4h
Erstellen des Image - 1h

5.4 Projektabschluss - 12h
Erstellen des Benutzerhandbuches - 2h
Übergabe und Schulung des Auftraggebers - 1h
Anfertigen der Projektdokumentation - 8h
Projektabschlussbesprechung - 1h

Gesamt: 35h

6. Hinweis

Ich bestätige, dass der Projektantrag dem Ausbildungsbetrieb ITAG vorgelegt und vom Ausbildenden, Herr B., genehmigt wurde. Der Projektantrag enthält keine Betriebsgeheimnisse. Soweit diese für die Antragstellung notwendig sind, wurden nach Rücksprache mit dem Ausbildenden, Herr B., die entsprechenden Stellen unkenntlich gemacht.

Mit dem Absenden des Projektantrages bestätige ich, dass der Antrag eigenständig von mir, dem Autoren, angefertigt wurde. Ferner sichere ich zu, dass personenbezogene Daten (d.h. Daten über die eine Person identifizierbar oder bestimmbar ist) in diesem Projektantrag nur verwendet werden, wenn die betroffene Person hierin eingewilligt hat.

Bei der ersten Anmeldung im Online-Portal der IHK wurde ich darauf hingewiesen, dass meine Arbeit bei Täuschungshandlungen bzw. Ordnungsverstößen mit „0 Punkten“ bewertet werden kann. Ich bin weiter darüber aufgeklärt worden, dass dies auch dann gilt, wenn festgestellt wird, dass meine Arbeit im Ganzen oder zu Teilen mit der eines anderen Prüfungsteilnehmers übereinstimmt. Dem Autor dieses Projektantrages ist bewusst, dass Kontrollen durchgeführt werden.

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Clients: Raspis (Debian o.ä.) + Mediaplayer installieren und konfigurieren 
Fileserver: Linux (Ubuntu o.ä.) + Samba (o.ä.) installieren und konfigurieren
Evtl. Script schreiben zur Steuerung der Uhrzeit und automatische Betankung der Clients.
Alles Sachen in die ich mich jetzt erstmal reinfuchsen muss in der Recherchephase bis das Projekt startet - es kann natürlich auch im Vergleich der Optionen eine andere Lösung als der im Antrag genannte erste Lösungsvorschlag im Projekt rauskommen, daher spezifizier ich im Antrag noch nicht was genau konfiguriert werden muss - oder sollte ich mich auf eine Lösung festlegen?

Gibt es andere Ideen, wie man das gestalten könnte oder komplexer macht um dem FISI näher zu kommen? Da es betriebsintern ist darf ich den SOLL-Zustand nach Absprache mit dem Chef beliebig ändern.

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das Thema kenn ich hinreichend, es IST ein IT(S)K Thema.

Den Lösungsansatz gleich mit zu erwähnen ist Käse, das so zu machen übrigens vermutlich auch, da ich keinerlei Entscheidung oder Kosten/Nutzen Ansatz sehen kann.

Ich empfehle das Thema in die Tonne zu packen, Oskar freut sich ....

 

Es geht darum, ein komplexes Problem nachvollziehbar mit eigenen Entscheidungen zu lösen. Es geht also NICHT um eine Anleitung, wie man den Server XYZ mit User ABC in die tolle Domäne 123 integriert. Es geht darum, WIESO man das macht, WANN sich das rechnet und welche Alternativen ( es gibt IMMER welche ) WARUM ausgeschlossen wurden.
Und installieren darfst Du es auch ... nur ist Deine Entscheidungsleistung und deren Sachlichkeit die Grundlage der Beurteilung. Klicken kann jeder, es geht darum, daß Du auch ne Idee hast was Du da tust ;)
Ganz grobe und ganz neue Übersetzung meines Lieblingstextes: "Komplex" im Sinne der Prüfungsordnung sind Ansätze, welche in einem Datacenter oder einem Rechenzentrum eingesetzt werden können und nicht mehr in einem kleinen zb Handwerksbetrieb Verwendung finden.
Damit scheiden Ansätze wie "Domaineneinrichung" oder "Ich suche ne Plattform für ein Windows Programm" fast automatisch aus.
Gerne genommen werden:
- Telefonanlagen ( weil Musterprojekt der IHK )
- Monitoring
- Heterogenes Backup
- Softwareverteilung
- Massenbetankung

 

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