Gestern um 06:471 Tag Moin Zusammen,mein Ausbilder hat mir den Tipp meinen Projektantrag hier noch einmal hochzuladen und sich Feedback einzuholen.Vielen Dank im Voraus an alle.Projektbezeichnung:Migration lokaler AutoCAD-Workstations in eine skalierbare Cloud-Umgebung: Evaluation und Integration einer performanten Remote-Lösung.Projektbeschreibung:Ist-Zustand:Die Abteilung Betriebstechnik nutzt für die Erstellung und Pflege sicherheitsrelevanter Dokumente, wie beispielsweise Feuerwehrlaufkarten und Gebäudeplänen, lokale Workstations mit der CAD-Software AutoCAD. Die derzeitige Infrastruktur ist jedoch technologisch veraltet und genügt den steigenden Anforderungen nicht mehr. Die Hardware stößt bei der Bearbeitung komplexer Pläne an ihre Leistungsgrenzen, was zu instabilen Systemzuständen und langen Ladezeiten führt.Zusätzlich stellen die installierte AutoCAD-Version sowie das Betriebssystem Windows 10 ein signifikantes Risiko dar, da sie nicht mehr dem aktuellen Stand der Technik entsprechen; insbesondere im Hinblick auf das nahende Support-Ende von Windows 10 besteht hier dringender Handlungsbedarf zur Sicherstellung der IT-Compliance.Soll-Konzept: Ziel des Projektes ist die Konzeption und der Aufbau einer Proof-of-Concept-Umgebung (PoC) zur Evaluierung einer Cloud-basierten AutoCAD-Infrastruktur. Es soll geprüft werden, inwieweit eine Cloud-Lösung die hohen Anforderungen an Performance und Latenz im Konstruktionsalltag erfüllen kann. Im Rahmen des Projekts werden verschiedene Instanz-Typen und Protokolle evaluiert, um eine fundierte Entscheidungsgrundlage für einen potenziellen späteren Rollout zu schaffen. Dabei stehen die technische Machbarkeit sowie ein Kosten-Nutzen-Vergleich gegenüber der lokalen Hardware-Struktur im Vordergrund.Projektumfeld:Das Projekt wird als internes Vorhaben innerhalb der IT-Abteilung am Standort durchgeführt. Der Projektauftrag wird gemeinschaftlich durch die IT-Leitung und die Abteilung Betriebstechnik initiiert. Hauptziel ist die Sicherstellung der IT-Compliance und Sicherheit angesichts des endenden Supports von Windows 10 sowie die Modernisierung der CAD-Arbeitsplätze. Die technische Basis des Unternehmens umfasst bereits eine Microsoft Azure Cloud-Umgebung. Dennoch ist die Wahl des spezifischen Cloud-Providers für die neue CAD-Infrastruktur im Rahmen dieses Projekts offengehalten. Es soll herstellerneutral evaluiert werden, ob die vorhandenen Azure-Ressourcen die beste Performance für die intensive AutoCAD Anwendung bieten oder ob alternative Cloud-Plattformen technisch oder wirtschaftlich vorteilhafter sind.Projektphasen mit Zeitplanung:Phase 1: Analyse und Planung (8 Stunden)· Ist-Analyse der aktuellen Hardware- und Netzwerkauslastung (2 Std.)· Erstellung eines detaillierten Soll-Konzepts und Anforderungskatalogs (2 Std.)· Evaluation: Vergleich verschiedener Cloud-Instanzen und Kostenvergleich(4 Std.)Phase 2: Vorbereitung der Infrastruktur (2-6 Stunden)· Einrichtung des Cloud-Tenants und Netzwerk-Grundkonfiguration (3 Std.)· Anbindung an die bestehende Identitätsverwaltung (3 Std.)o Die beiden oberen Punkte werden beachtet sollte eine sich für eine Cloud Lösung außerhalb der bestehenden Microsoft Infrastruktur entschieden werden· Vergleich der verschiedenen Hardwaremöglichkeiten und anschließende Vorbereitung der Virtuellen Maschine (2 Std.)o Diese Option wird beachtet sollte sich für eine Lösung innerhalb der bereits bestehenden Microsoft Umgebung entschieden werdenPhase 3: Realisierung / Implementierung (12 Stunden)· Bereitstellung der Cloud Umgebung (4 Std.)· Installation und Optimierung von AutoCAD für die virtuelle Umgebung (4 Std.)· Konfiguration der Speicherlösung für performanten Dateizugriff (2 Std.)· Einrichtung der Zugriffsberechtigungen (2 Std.)Phase 4: Abschluss (6 Stunden)· Durchführung von Performance-Tests (Latenzmessung, Rendering-Checks)(3 Std.)· Abnahmetests durch einen Anwender aus der Betriebstechnik (2 Std.)· Soll-Ist-Vergleich und Projektabnahme (1 Std.)Phase 5: Projektdokumentation (8 Stunden)· Erstellung der Projektdokumentation (6 Std.)· Erstellung von Anlagen (2 Std.) Bearbeitet vor 6 Stunden6 h von mapr
Gestern um 09:191 Tag es fehlt zumindest eine Schutzbedarfsanalyse oder datenschutzrechtliche BetrachtungAber letztendlich suchst Du nach einem alternativen Cloud Anbieter, zumal Du schon in einer bist ?Ich persönlich finde das dünn ....zu dünn. Dafür brauch ich keinen FiSi
Gestern um 11:241 Tag vor 3 Stunden, Finn070 hat gesagt:Die technische Basis des Unternehmens umfasst bereits eine Microsoft Azure Cloud-Umgebung. Dennoch ist die Wahl des spezifischen Cloud-Providers für die neue CAD-Infrastruktur im Rahmen dieses Projekts offengehalten. Es soll herstellerneutral evaluiert werden, ob die vorhandenen Azure-Ressourcen die beste Performance für die intensive AutoCAD Anwendung bieten oder ob alternative Cloud-Plattformen technisch oder wirtschaftlich vorteilhafter sind.Das sehe ich als rein kaufmännisch und nicht wirklich relevant für den FISI. Da könnte man sich als Kaufmann, in dem Rahmen die Nutzung der Lizenzen anschauen und gucken was man nutzt und ob ein anderes Lizenzmodell nicht besser passt (auch in Kombination mit couldbasierten Workstations).vor 4 Stunden, Finn070 hat gesagt:· Einrichtung des Cloud-Tenants und Netzwerk-Grundkonfiguration (3 Std.)Wieso? Wenn es schon einen Tenant gibt?vor 4 Stunden, Finn070 hat gesagt:· Anbindung an die bestehende Identitätsverwaltung (3 Std.)dafür brauchst du keine 3 Stunden.vor 4 Stunden, Finn070 hat gesagt:· Bereitstellung der Cloud Umgebung (4 Std.)· Installation und Optimierung von AutoCAD für die virtuelle Umgebung (4 Std.)Bleib bei Beschreibungen eindeutig. Es lässt nur Spielraum für Interpretationen. Entweder es ist zweimal eine Cloudumgebung oder zweimal eine virtuelle Umgebung, oder einer der Punkte ist etwas ganz anderes und die Formulierung passt nicht.vor 4 Stunden, Finn070 hat gesagt:· Erstellung von Anlagen (2 Std.)Integriere es direkt in die Erstellung der Dokumentation.
vor 13 Stunden13 h Grundsätzlich schließe ich mich meinen Vorrednern an. Vorallem auch bzgl. der Zeitplanung. Beispiel: SSO bei Entra-joined Geräten für AVDs und die hybrid-joined Geräte (AVDs) in Azure mit den richtigen Rechten für die Sessiongroups korrekt zu setzen, dass braucht wahrlich keine 3 Stunden. Auch mit wenige Praxiserfahrung.vor 23 Stunden, Finn070 hat gesagt: Die beiden oberen Punkte werden beachtet sollte eine sich für eine Cloud Lösung außerhalb der bestehenden Microsoft Infrastruktur entschieden werdenWas mir aber einfällt: Wie ist der Azure Tenant eingerichtet?Das geht schon sehr in die Umsetzung, aber:Es gibt von Microsoft eine Best-Practice-Empfehlung dazu.Hier werden unterschiedliche Management Groups erzeugt, und in jeder, in welcher dann reel Objekte/Services liegen,entsprechend eigene Subsciptions hinterlegt. Das würde, neben den von @charmanta richtigerweise gefordertenDatenschutzaspekten ordentliche Würze reinbringen. Wobei das Deployen von AVDs in Azure, auch durchausZeitfüllend sein kann! Dazu aber gleich mehr, bzgl. Ansätze.Das ist dann aber immer noch ein Arbeitsauftrag. Kein richtiges Projekt. Die Frage ist, welche Lösung bietest du an?Du musst das Pferd von der anderen Seite aufziehen, oder bei den Kommentaren hier einfach mal dein Vorhaben in Azureals eine Alternative zu anderen Ansätzen zu sehen, welche nicht der unlogische Vgl. mit einem anderen Cloudprovider beduetet:CAD-Workstations sind unperformant geworden, wir suchen eine neue Lösung. Cloud ist dann eine Alternative. Es gibt dann entsprechend mindestens zwei weitere, zum Beispiel die Gerätephysisch zu ersetzen oder selber als Serverstruktur auf potenter Hardware bereitstellen zum Beispiel - dir fallen bestimmtnoch mehrere, oder sinnvollere ein. ;)Warum ich das so detailliert beschreibe?Weil es endlich mal kein 0-8-15-Monitoring ist. Der Auftrag ist interessant, und bietet, wie du mit meinerAusführung bzgl. Best-Practice oder charmi seiner Datenschutz-/Schutzbedarfsanalyse siehst,eine Menge Tiefgang für die Projektarbeit als Solche, aber auch für das spätere Fachgespräch.Das sind aber dann auch die Dinge, welche ich bei uns lesen würde wollen. Bei uns hättest du damit dann,sofern eine Alternativenauswahl besteht, die nicht "wir haben schon Anbieter A, wir machen auf dem Papier einen Vgl. mit B und Cund es wird A" ist, hättest du unseren Ausschuss überzeugt. Beachtest du die genannten Punkte.Aber: Jeder Prüfungsausschuss ist da leider etwas anders. Daher ist die Schnittmenge der Meinugen hier immer zielführend.Viel Erfolg! - Ich freue mich auf deine nächste Antragsversion hier in diesem Thread. Bearbeitet vor 13 Stunden13 h von ickevondepinguin
Erstelle ein Konto oder melde dich an, um einen Kommentar zu schreiben.