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Kleine Anekdote zur Prüfung & zum Thema Pflichten des Azubis


lpd

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Von Seiten der Moderation:

Dieser hoffnungsvolle Thread dreht sich, wie schon so viele andere, wieder einmal in diesen seltsamen, lauwarm-uebelriechenden Wind der Denunziation.

Ausgangslage war ein Erklaerungsansatz fuer das ungerecht anklagende Verhalten einiger Forumsteilnehmer anhand von Beispielen fuer ein Lernverweigerungsverhalten in der Klasse von lpd.

Statt dessen werden jetzt wieder Ursachen fuer eine angeblich schlechte Ausbildung gesucht. Besonders pervers finde ich das ungeheuerliche Statement dieses sog. "Dr. Ingo", der in Unkenntnis gesundheitlicher Probleme lpd als Person blosszustellen versucht.

Die Frage ist, ist die Ausbildungstruktur wirklich schlecht? Ich meine abgesehen von einzelnen schlecht ausbildenden Betrieben oder Schulen? Selbstverstaendlich nein, genausowenig wie die Handwerksordnung zur Disposition steht, wenn einige Krauter ihre Elektro-Azubis auf dem Bau Schlitze stemmen lassen.

Wenn solche Missstaende herrschen, dann lokal. Logischerweise kann man die dann auch nur lokal angehen. Bedingung dafuer ist aber, dass diese Missstaende aktenkundig werden. Werden sie aber nicht. Warum? - Und da sind wir schwupps wieder beim Ausgangspunkt des Threads - weil niemand Verantwortung uebernehmen will. Wer sich nicht wehrt, macht was verkehrt, altes Sprichwort aus der Arbeitnehmerbewegung, so einfach ist das. Wenn aber doch, dann bitte schoen an der richtigen Stelle.

Uli

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<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif">Zitat:</font><HR> Wenn solche Missstaende herrschen, dann lokal. Logischerweise kann man die dann auch nur lokal angehen. Bedingung dafuer ist aber, dass diese Missstaende aktenkundig werden. Werden sie aber nicht. Warum? - Und da sind wir schwupps wieder beim Ausgangspunkt des Threads - weil niemand Verantwortung uebernehmen will. Wer sich nicht wehrt, macht was verkehrt, altes Sprichwort aus der Arbeitnehmerbewegung, so einfach ist das. Wenn aber doch, dann bitte schoen an der richtigen Stelle.

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Ich stimme euch alle zu, vor allem diesen langen Vortrag von ...dog!

Auf jedenfall verhalte ich mich genauso. Ich mache alles was mir als Arbeit vorgelegt wird, und sogar noch mehr als das. Ich lerne auch in meiner Freizeit und höre mir auch gerne viele Meinungen an, um eine eigene Meinung zu verwirklichen. Es gibt auch tage da tuh ich sogar Spüllen, Staubsaugen und Müll wegbringen. Ich frage mich dann immer, was das mit einem Systemintegrator zutun hat. Aber ich mach es! Weil die Zeit dadurch dann auch vergeht, und damit ich als AUSLÄNDER akzeptiert werde.

ABER DIES ist Nicht der fall, sogar in der Schule. Egal was ich kann, egal wie ich mich "SOZIAL" verhalte, kucken mich alle trotzdem an, als wäre ich Neu hier.

Und vertrauen mir nicht, sie sagen Ausländer immer Ausländer.

Noch zudem was Marlboro Mann sagte, alles von ausländern bekommen, alles von Ihnen machen lassen, sogar die Drecksarbeit, aber die haben noch nicht einmal die WÜRDE sich zu bedanken, und mekkern auch noch darüber.

Jetzt wundert ihr euch warum viele Ausländer voll Krass abgehn, weil sie es Leit haben den SKLAVEN zu spielen.

Ich habe mich immer Neutral verhalten, aber irgendwann geht die Geduld verloren. Aufjedenfall werde ich nach der Ausbildung meinen Betrieb verlassen, ist mir egal was mein Chef sagt, er meinte zu mir er würde mich aufjeden fall behalten, damit "ICH DIE VERANTWORTUNG FÜR IHRE FEHLER TRAGE" kurz ein Sündenbock! Noch halt ich die fresse, weil ich es Gelernt habe mit "Besserwissern" umzugehen.

Und werdet noch von mir hören, weil ich eventuell mein Berufsbild ändern werde. Ich steige auf HipHop um, denn da wird nur über WAHRHEIT gesprochen.

Also bis Bald!!!

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Hallo alle zusammen!

Wenn auch verspätet - ich habe meine Ausbildung bereits im Sommer beenden können - muss ich hier mal allgemein erzählen, was in so einer Ausbildung abgeht.

Ich persönlich habe sehr unter meiner Ausbildung gelitten, das mal vorneweg.

Meiner Meinung nach ist das Konzept dieser "neuen" Ausbildungsberufe immer noch nicht ausgereift und war es auch damals vor 2 Jahren noch nicht. Was heisst, dass den Ausbildungsstätten einfach zu viele Freiheiten gegeben wurden. Teilweise wurde das sehr ausgenutzt, natürlich auf Kosten der Azubis.

Ich habe mich gewehrt. Ich bin zu meinem Oberoberoberchef und habe Einspruch gegen meinen Ausbilder eingelegt. Es hat sich kaum was verändert, außer dass ich mich unendlich reingestresst habe. Irgendwann ist dieser Ausbilder wegen eines lukrativeren und interessanteren Jobs zu einem anderem Unternehmen gewechselt. Dann war der Oberoberoberchef halt mein Ausbilder. Und der hatte manchmal nicht mal Zeit für sein eigenes Mittagessen. Ich war - bis auf eine gute Seele auf mich selbst gestellt. Und ich musste produktiv sein! Klar, weil sonst bringe ich ja nix für die Firma. Ich bin selbstverständlich nach Beendigung der Ausbildung auf eigenen Wunsch gegangen. Für mich war die Zeit wie ein 40-Stunden-Studium (oder auch viel mehr), in dem ich aber auch noch so oft wie nur möglich Ergebnisse zeigen und noch nebenbei sämltiches Grundwissen aneignen musste. Ergebnisse, für die nur ich Verantwortung tragen musste. Da bin ich meiner Meinung nach auf einer Uni besser aufgehoben!

DER AUSZUBILDENDE MUSS SICH KEINESWEGS SELBST AUSBILDEN!

Mit Sicherheit kann man Eigentinitiative etc. erwarten, aber da gibt es Grenzen. Ich kann sehr wohl auch die Leute hier verstehen, die Dampf ablassen und hier vielleicht auch destruktive Gedanken äußern. Wenn ich nur daran denke, wie viel Zeit und Energie dieser minimale Einspruch damals gekostet hat! Und wenn ich mir jetzt auch noch vorstelle, dass ich weiter gehen hätte wollen, sprich in Richtung IHK oder sonstiges, oh mein Gott! Die Energie hätte ich bei meinem vollen Stundenplan und Null-Zei-für-mich-habend nicht aufbringen können. Von daher habe ich größtenteils Verständnis für diese Beschwerden!

Zum Thema Berufsschule: bei uns haben sie sich wirklich bemüht und teilweise auch motivieren können. Trotzdem kommt dann wieder mein schon erwähnter Einwand, dass es einfach zu viele Freiheiten gab oder besser gesagt zu wenige konkrete Richtlinien. Und wenn ich jetzt summa summarum überlege, welches Wissen wirklich gut war für meine Prüfung, dann kann ich nur sagen, alles aus Büchern selbst beigebracht, von meinem geduldigen Freund erklären lassen und möglichst praktisch angewandt.

Noch zur Info: inzwischen studiere ich Pädagogik an der Uni und komme sehr viel mit Theorien über Lehren und Lernen in Berührung. Und jetzt habe ich vor allem auch den Vergleich: hier ist es klar, dass selbständiges Arbeiten etc. erwartet wird. Trotzdem wird einem auch das "selbständige Lernen" beigebracht und vor allem auch die Zeit dafür gegeben. Meiner Meinung nach sind die Ansprüche gegenüber den Azubis bei gegebenen schlechten Einflüssen (schlechte Ausbildungsfirma, schlechte Berufsschule, zu viel Arbeit, etc.) zu hoch. Wenn ein jüngerer Schüler nicht auf eine Uni darf, weil es Ihm unter anderem noch an Reife, Bildung, Lernstrategien oder Ähnlichem fehlt, wieso sollte er dann solch eine Ausbildung verkraften oder gar gut meistern können? Ich kann den Frust von vielen Azubis sehr gut nachempfinden.

Noch einen Kommentar zum leidigen Thema Geld:

Mich haben auch die Sprüche von sämltichen "Itlern" angenervt, was sie doch toll verdienen müssten und könnten. Aber letztendlich ist es doch jedem klar: wer so rumprahlen muss, der hat's dann aber schon verdammt nötig. Mir tun einfach nur sehr oft die Lehrer leid, die dann mit diesen pseudo-selbstbewussten, unreifen und den dann-geh-ich-halt-mal-gleich-zu-meinem-Anwalt-Typen rumärgen müssen.

OK, genug geschrieben.

Gute Nacht...

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@ElektroUli

Irgenwie hast Du mich nicht ganz verstanden, glaube ich zumindest.

<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif">Zitat:</font><HR> Da gibts mehrere Moeglichkeiten. Ein Ausbildergremium zur Konktaktpflege mit den Schulen ist schonmal ganz gut, aber das betrifft nur das Verhaeltnis zwischen Schule und Betrieben.

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Also ich arbeite in einer sehr kleinen Firma (7 Arbeiter mit Chef). Wir sind personell sehr ausgereizt und unsere Firma ist auch nur auf ein Produkt spezialisiert, so daß eigentlich nie Zeit belibt mir auch was beizubringen, was nicht mit dem Produkt zu tun hat. In der Schule habe ich noch nie das durchgenommen, was ich auf der Arbeit mache und umgekehrt.

Ich frage mich nur, wofür ich zu Schule gehe, wenn die nicht verpflichtet sind mich auf die Prüfung vorzuberiten? Ich will garnicht an die Hand genommen werden. Aber ich hab in der Schule eigentlich recht gute Noten, trotzdem half das nichts. Habe mich auch zu Hause hingesetzt, Internet, Bücher etc. Reine Zeitverschwendung. Außerdem habe ich nicht immer die Motivation und die Zeit nach 8,5 Stunden Arbeit auch noch zu suchen und zu lernen(Muß ja auch schließlich einkaufen oder andere Sachen erledigen). Und was ist mit den Azubis, die dann auch noch 50km oder oft mehr(Spitzenreiter bei mir in der Klasse fas 100). Meine Freundin erkennt mich garnicht mehr wieder, wenn ich mal nicht vor dem Computer sitze und meine Freunde sehe ich auch nur noch selten. Ich will mich hier keinesfalls rausreden, aber wenn ich in der Lage sein sollte mich auch selbst auszubilden, wozu gehe ich dann in die Schule oder zur Firma. Ich könnte doch genauso alles mir zu Hause aneignen und dann die Prüfung schreiben. Daß die ZP nicht schwer war, damit habt ihr recht. Aber was ist mit den FISI? Bin zwar keiner, aber habe mich doch sehr gewundert, daß so wenig SI dirin vorkamm.

Was das witzigste ist: Wir fangen jetzt in der Schule mit den Sachen (z.B.: Struktogramme) an, nachdem sie in der Prüfung vorkammen. In der Schule ist die ZP auch nicht relevant, aber von meinem Chef kriege ich trotzdem einen auf den Deckel, vor allem da ich FIAE bin und so schlecht beim Programmierungsteil abgeschnitten hab. In der Schule habe ich aber immer eine 1 oder 2 in Datenbanken oder c++ gehabt, was mich selbst nun sehr wurmt.

Außerdem, wenn ich mir auch selbst darauf vorberiten sollte, auch auf die Inhalte, die nicht in der Schule vermittelt werden oder wurden, was soll ich dann bitte lernen? Das Gebiet der Informatik AE ist allein schon riesengroß, dazu kommt SI und nicht zu vergessen der Wirtschafts- und Politikteil. Selbstverständlich kann ich Bücher wälzen und mich im Internet informieren (habe so auch schließlich mein Abi geschaft, doch da wußte ich, was ich lernen soll), doch was davon brauch ich und was nicht? Ich finde, daß das duale System Schule-Betrieb noch nicht ganz ausgereift ist (zumindest in diesem Beruf). Wenn ich mir die ZP meiner Freundin, die Steuerfachangestellte lernt, anschaue und mir dazu ihre Unterlagen durchblättere, dann sieht man da einen roten Faden. Außerdem bekommt sie das in der Kanzlei auch jeden Tag vermittelt.

All zu oft habe ich in der Schule mitbekommen, daß Azubis nur billige Arbeitskräfte sind, die man ausbeuten kann, bis sie die Firma wechseln (allein in meiner Klasse 6 mal, von 17 Leuten). Die IHK unternimmt auch nichts, denn diese Firmen sind dort hinreichend bekannt, denoch verfahren sie seit Jahren so.

Sicher gibt es nicht nur schlechtes von der IHK zu berichten, aber hier geht es um meine Zukunft, daher mache ich mir schon Sorgen, denn die AP ist auch nicht mehr weit, und wenn daß so weiter geht, wird es eine relativ hoche Durchfallquote (jaja ich weiß Durchfall, haha) geben.

Werde jetzt die 1,5 Jahre noch mehr die Zähne zusammenbeissen, kann ja eigentlich nur besser werden. Mein Ausbilder ist auch wach geworden und meinte, daß man etwas daran tun müßte.

Also hoffen wir das beste.

P.S.: Sollte sich jemand dorch diese Posting angegriffen fühlen, so war das nicht meine Absicht, und ich entschuldige mich dafür schon jetzt in aller Form. ;););)

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<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif">Zitat:</font><HR>Original erstellt von GambaJo:

<STRONG>Also ich arbeite in einer sehr kleinen Firma (7 Arbeiter mit Chef). Wir sind personell sehr ausgereizt und unsere Firma ist auch nur auf ein Produkt spezialisiert, so daß eigentlich nie Zeit belibt mir auch was beizubringen, was nicht mit dem Produkt zu tun hat. In der Schule habe ich noch nie das durchgenommen, was ich auf der Arbeit mache und umgekehrt.

</STRONG>

Geht mir nicht anders. Bei uns sind es doppelt so viele, wie bei dir, wobei die Zahl der Softwareentwickler nicht mehr als 3 beträgt ( mich ausgenommen ). Nur das mit der Zeit stimmt bei mir nicht. Ich leide nicht unter Zeitdruck, und kann eigentlich nebenbei noch andere Sachen machen, die mich interessieren.

<STRONG>

Ich will mich hier keinesfalls rausreden, aber wenn ich in der Lage sein sollte mich auch selbst auszubilden, wozu gehe ich dann in die Schule oder zur Firma.

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Nein, dich selbst ausbilden sollst du ganz sicher nicht. Aber Eigeninitiative entwickeln. Das ist etwas völlig anderes.

<STRONG>

Das Gebiet der Informatik AE ist allein schon riesengroß, dazu kommt SI und nicht zu vergessen der Wirtschafts- und Politikteil.

</STRONG>

Richtig, und deshalb gibt es auch den Rahmenplan, in dem steht, was relevant für die Prüfungen sein kann und wird. Einen Vorteil hat die Geschichte sogar noch : Wenn ich meine IT-Bücher mit dem RP vergleiche, finde ich eine identische Struktur.

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Selbstverständlich kann ich Bücher wälzen und mich im Internet informieren (habe so auch schließlich mein Abi geschaft, doch da wußte ich, was ich lernen soll), doch was davon brauch ich und was nicht?

</STRONG>

Nun, letztendlich musst du natürlich auch selbst entscheiden können, was du brauchst. Vor allem aber auch, was dich wirklich interessiert. Deine eigenen Wissenlücken schliessen. Oder lernst du nur für die Prüfung ??

<STRONG>

Ich finde, daß das duale System Schule-Betrieb noch nicht ganz ausgereift ist (zumindest in diesem Beruf).

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Das ist es ganz sicher noch nicht, denn es fehlen einfach nötigen Erfahrungswerte. Erschwerend kommt hinzu, dass sich die Branche natürlich schnell weiterentwickelt.

<STRONG>

All zu oft habe ich in der Schule mitbekommen, daß Azubis nur billige Arbeitskräfte sind, die man ausbeuten kann, bis sie die Firma wechseln (allein in meiner Klasse 6 mal, von 17 Leuten). Die IHK unternimmt auch nichts, denn diese Firmen sind dort hinreichend bekannt, denoch verfahren sie seit Jahren so.

</STRONG>

Mag sein, dass es diese Fälle gibt. Aber es gibt auch - wie Uli schon sagte - genügend andere Möglichkeiten, sich in solchen Fällen zur Wehr zu setzen. Aber oftmals wird lieber resigniert, oder schlimmer noch, anonym gemeckert, anstatt auf gut Deutsch den Hintern hochzunehmen, und etwas zu tun.

Lies´ dir mal die beiden Threads von "armerAzubi" im Ausbildungsforum durch, dann verstehst du, was ich meine.

<STRONG>

Mein Ausbilder ist auch wach geworden und meinte, daß man etwas daran tun müßte.

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Dein Ausbilder ist ein kluger Mann. ;) Das sagen mit Sicherheit mehr als die Hälfte aller Azubis, Ausbilder, Lehrer, usw. Und ?? Das reicht nicht. Das "tun" wird dann anderen überlassen. Und im Endeffekt passiert gar nichts. Weil das "was" nicht klar ist.

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Yep, bin ich auch der Meinung.

Wußte halt nur nicht, daß auch Inhakte vorkommen können, die nicht in der Schule oder Betrieb vorkammen. Bisher war ich es nur gewöhnt, daß das in den Prüfungen vorkamm, was auch durchgenommen worden ist. Eigeniniziative ist kein Problem, muß man sich halt nur umstellen.

Ich weiß, daß es andere Mittel gibt sich zur Wehr zu setzen. Das haben meine Kumpels gemacht bei der IHK. Dann ist auch einer von der IHK da gewesen. 20 min nach dem Besuch wurde einer direkt gefeuert, da er noch in der Probezeit war, kein Problem. Es wurden weitere Telefonate seites der Azubis mit der IHK geführt, doch geändert hat sich nichts. Dieser Betrieb macht das schon seit 8 Jahren so, dieses Jahr wird der erste Azubi die AP machen, alle anderen haben es aufgegeben. Zum Glück haben meine Kumpels gewächselt und sind jetzt in einer Top-Firma.

:D

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Nur ganz kurz noch :

Man sollte solche Fälle einfach publik machen. Kein Betrieb möchte sich gerne in einem schlechten Licht in der Lokalpresse sehen. Aber : Für einen solchen Schritt braucht man natürlich handfeste Beweise, sonst kann sich der Wind schnell drehen. Die meisten Stolperfallen liegen nunmal in unserem Rechtssystem. Es gibt Regeln, an die man sich halten muss. Selbst, wenn du zu Recht etwas negatives über diesen Betrieb sagst; kannst du deine Aussage nicht belegen, gilt dies beispielsweise als Verleumdung.

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<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif">Zitat:</font><HR>Original erstellt von Firefighter:

<STRONG>

Nicht wirklich. Wenn es so einfach wäre, würden sich wohl nur ein viertel (wenn überhaupt) der Leute mit diesen Problemen an das Forum wenden.

Geholfen hast Du mir leider nicht.

</STRONG>

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<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif">Zitat:</font><HR>Original erstellt von EisenUli:

<STRONG>

Gleichung aufgestellt werden muss. Keiner hat eine Idee, wie man das macht. Ich sag "Wahrheitstabelle". Ja, schonmal gehoert, meinen sie, aber hinkriegen is nicht. Haben wir es halt an der Tafel zusammen ausklamuesert. Der Clou: Die hatten zumindest das Verfahren mit disjunktiver Normalform alle schonmal in der Unterstufe in IT gelernt.

</STRONG>

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Zum Thema Berufsschule möchte ich mal folgendes anmerken:

Ich bin 28 Jahre alt, das heißt ich bin nicht der typische Schüler, der keinen Bock hat.

Nur soviel: Unsere Englischlererin ist schwanger. Der Unterricht viel für 6 Monate komplett aus, es gab aufgrund der Lehrersituation keinen Ersatz. Wärend sich der Großteil der Klasse freute, gab es Menschen wie mich die sich Gedanken machten...

Und jetzt im 3. Lehrjahr ? Eine Lehrerin wechselt die Schule. BWL fällt für ein halbes Jahr aus... Es wird schnell noch eine Arbeit geschrieben, die die Endnote ergibt. Fertig. Und gerade das kann man doch gut in der AP brauchen, oder nicht ? Gleichzeitig wundere ich mich aber, warum ich seit Anfang der Ausbildung wöchtenlich 3 Stunden Religionunterricht habe. Oder was ist mit WISO ? Die neue Lehrerin, behauptet wir dhaben bereits alles im 1. und 2. Jahr gelernt. Jetzt nehmen wir die Weimarer Republik durch. Sicher wichtig, aber als berufsbegleitender Unterricht ? Prüfungsrelevant ? Diese Dame wären übrigens in der Lage aufgrund Ihrer Qualifikation den BWL Unterricht weiterzuführen. Macht Sie aber nicht. Warum Weimarer Republik ? Weil es im Lehrplan steht (das ist die Standard Antwort vieler Lehrer von uns). Naja, ich finde es schon schade, das bei uns so wichtige Fächer ersatzlos gestrichen worden sind, während wir andere, meiner Meinung nach, nicht so wichtige Fächer weiter haben... Viel Glück am 27.11

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