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Da muss ich jetzt den thread nochmal "aufreißen"

Ich hab vor einiger Zeit (so mitte des 1. Lehrjahres) bisschen was mit assembler (also wirklich ganz ganz wenig) und ein bisschen was mit ner andern nicht so bekannten Programmiersprache gemacht. Da hab ich auch mal 1-2 Befehle in meinem Berichtsheft erwähnt.

Die kann ich aber wahrscheinlich nicht mehr wenn ich dann in der mündlichen Prüfung stehe. Heißt dass, ich muss mein Berichtsheft dann auch noch "lernen" um eventuellen Fragen etwas entgegenzusetzten?

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Ich denk mal schon, dass man das auch können muss/sollte, was da so im Berichtsheft steht. Aber ich denk auch, dass das viele Prüfer auch gar nicht interessiert.

Wenn man aber nicht zu detailgetreu hineinschreibt ist das dann eher ein Vor- oder Nachteil?

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Original geschrieben von Nomade

Ich denk mal schon, dass man das auch können muss/sollte, was da so im Berichtsheft steht.

Eine sichere Aussage wär mir lieber. ;)

Würden die Prüfer denn das verstehen dass man das jetzt schon 2 Jahre lang nicht mehr gemacht hat und deshalb nicht mehr weiß wie jetzt z.B. ein paar Befehle einer Programmiersprache lauten?

Hat jemand Erfahrungen mit solchen Situationen?

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Jetzt hab ich da mal einen Berichtsheft Eintrag von mir:


- Lesen von Grundlagen zur Skriptsprache PHP:


   PHP ist eine serverseitig interpretierte, in HTML eingebettete Skriptsprache. Das heißt, dass der

  Webserver das jeweilige Skript interpretiert und nur das Ergebnis an den Browser schickt. Dieses

   Ergebnis stellt im Normalfall HTML dar.


- Transportieren von CRT-Bildschirmen und TFTs


- Hilfestellung für einen Anwender bei Excel-Problemen



Vorbereitung auf die Berufsschule:


  - Übungen zum mehrstufigen BAB

  - Lernen der Theorie zur Kostenträgerrechnung


Ich hab genaue Befehle von PHP jetzt mal nicht erwähnt.

Falls jemand Rechtrschreibfehler findet oder eine dumme Formulierung, der möge sprechen.

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Original geschrieben von b-r-e

[...]Ich hab vor einiger Zeit (so mitte des 1. Lehrjahres) bisschen was mit assembler (also wirklich ganz ganz wenig) und ein bisschen was mit ner andern nicht so bekannten Programmiersprache gemacht. Da hab ich auch mal 1-2 Befehle in meinem Berichtsheft erwähnt.

Die kann ich aber wahrscheinlich nicht mehr wenn ich dann in der mündlichen Prüfung stehe. Heißt dass, ich muss mein Berichtsheft dann auch noch "lernen" um eventuellen Fragen etwas entgegenzusetzten?

Ein Kollege meiner Freundin hat damals waehrend der Ausbildung relativ am Anfang Java mit Cobol verknuepft oder sowas aehnliches - auf jeden Fall war es eine exotische Komibination. Allerdings hat er es wirklich nur 1,2 Mal relativ am Anfang seiner Ausbildung gemacht. Nun haben die Pruefer das im Berichtsheft gesehen und ihm dazu eine Frage gestellt. Daraufhin meinte er nur, dass er wuesste, dass es geht, das allerdings zu lange her waere, er da nicht wirklich drin waere (weil er zu wenig damit gemacht haette) und deswegen die Frage nicht beantworten kann. Das hat ihm keinen Minuspunkt eingebracht. Im Endeffekt ist es natuerlich immer gut, zu allem was sagen zu koennen, aber kein Pruefer zieht Dich runter, nur weil Du ueber etwas nicht bescheid weisst, was Du nur sehr kurz in Deiner Ausbildung angeschnitten hast, was relativ exotisch ist und v.a. wird er nicht boese sein, wenn Du dann erst recht nicht ins Detail gehen kannst. :)

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Echt? Das hätt ich jetzt ned erwartet. Kommt warhscheinlich auf den Prüfer an!?

Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass das Berichtsheft so entscheidend für den Abschluss bzw. das bestehen oder nicht bestehen verantwortlich ist. (Vielleicht in Ausnahmefällen)

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Solange in der Ausbildung und in der mündlichen Prüfung alles glatt läuft, wird dein Berichtsheft wohl kein allzugroßes Interesse finden (es sei denn, du hast ungewöhnliche Tätigkeiten drinstehen)

Interessant wird es aber spätestens dann, wenn irgendwas schiefläuft:

Wie einige PAler hier im Forum schon mehrfach sagten, wird ein wohlwollender Prüfer versuchen wollen, möglichst viel aus dir herauszukitzeln. Falls du also im Fachgespräch ins Stocken kommen solltest, findet er in deinem Berichtsheft (hoffentlich) ein paar Themen, mit denen du dich auskennst.

Und wenn in deiner Ausbildung etwas arg danebengeht, dann ist das ordentlich (und ehrlich!) geführte Berichtsheft dein Nachweis dafür, was dir beigebracht wurde - und was evtl. auch nicht.

Es entbindet dich allerdings nicht davon, dich selbst um eine Besserung zu bemühen, falls du statt zum FI nur zum billigen Tabellenabtipper, Treppenkehrer oder Kopiersklaven ausgebildet wirst.

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Warum machst Du Dir so Probleme ?

Schreib Monatsberichte und alles ist gut !

Aber eins muss ich umbedingt noch anmerken :

man hast Du ein laues Leben, junge junge.....

Frage: wie lang hast du Berufsschule?

Arbeitest Du Do nur 1 Stunde ????

Dein Freitag gehoert in deine Freizeit, nicht in die Arbeitszeit !!!!

Deine *** muessen ja rot sein, soviel Zeit wie Du hast, sie zu schaukeln...

Original geschrieben von b-r-e

Diese woche war z. B. so:

Mo + DI

war Berufsschule

Mi

hatten wir halben Tag ne Schulung (kommt also in den Teil "Betriebliche Unterweisungen, Schulungen)

DO

1 Stunde SChulung

FR

dürfen wir immer für Berufsschule was machen

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Original geschrieben von zirri

Warum machst Du Dir so Probleme ?

Schreib Monatsberichte und alles ist gut !

[editiert; klärt eure persönlichen streitereien per pm. bimei]

@b-r-e:

Wenn ich meine Wochenberichte bildlich noch richtig vor Augen habe, hast du ein extra Feld für die BS, oder? Da kannst Du ja schonmal einigermassen ausführlich reinschreiben, was ihr gemacht habt. Ich hatte auch immer das Problem, dass ich immer das selbe gemacht habe und das nicht wirklich füllend war. Irgendwann bin ich dazu übergegangen, alles was mir erklärt wurde, als Unterweisung einzutragen und schöne Formulierungen für schnöde Tätigkeiten zu finden.

Davon abgesehen: Dein Berichtsheft wird zwar kontrolliert bei der Mündlichen, aber es wird Dich kaum jemand darauf festnageln, dass Du mal 3 Wochen am Stück immer das gleiche bzw. auch mal wenig gemacht hast. So pingelig ist da beim besten Willen niemand...aber das soll jetzt nicht heissen, dass Du leere Seiten abgeben sollst. ;)

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Original geschrieben von Saga

[editiert; klärt eure persönlichen streitereien per pm. bimei]

[editiert; klärt eure persönlichen streitereien per pm. bimei]

zum Thema :

was ich fuer vorstellungen habe:

vielleicht habe ich das thema nicht richtig verfolgt, aber wenn es um das berichtsheft fuer die Abschlusspruef. gehen sollte, dann kann der junge/das maedel Monatsberichte schreiben.... ok ???

gruss

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Original geschrieben von zirri

[...]

[...]

vielleicht habe ich das thema nicht richtig verfolgt, aber wenn es um das berichtsheft fuer die Abschlusspruef. gehen sollte, dann kann der junge/das maedel Monatsberichte schreiben.... ok ???

Es geht generell darum, dass b-r-e ein problem hat, seine/ihre Berichtshefte zu formulieren, und ich entnehme dem Eingangsposting dass er/sie Wochenberichte schreiben muss. Wenn sich der Betrieb mit Monatsberichten einverstanden erklärt, dann soll das ja nicht das Problem sein, aber wenn der Betrieb Wochenberichte verlangt, ist daran nix zu rütteln. Davon abgesehen braucht jede/r das Berichtsheft für die AP, auch wenn man das als Azubi nicht einzig und allein für die AP schreibt sondern als eine Art "Kontrolle" für die Ausbildung. [...]

Der wesentliche Nachteil eines Monatsberichts besteht übrigens darin, dass man im Verlauf eines Monats gern mal den Überblick verliert (auch wenn man wenig zu tun hat) und am Monatsende genau vor dem selben Problem steht, wie am Ende der Woche. Demzufolge ist es also ratsam, sich wochenweise Stichpunkte zu machen, womit man dann aber auch gleich wieder Wochenberichte schreiben kann. Nur mal so als halbwegs objektive Betrachtungsweise...

MfG

Saga

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@ zirri:

Donnerstag arbeite ich den ganz normalen Tag. 1 Stunde lang habe ich da halt ne Schulung.

Freitag: mein betrieb hat mir das angeboten, ich nehme das angebot an- basta.

Kann schon sein, dass man bei anderen Betrieben als azubi anders mit Arbeit "eingedeckt" wird. Bei mir sieht das der Betrieb so, dass ich halt viel lernen soll. Theoretisch als auch praktisch. Das beweisen ja die Schulungen. Um den praktischen Teil besser abzudecken muss ich halt auf meinen Betrieb zugehen und fragen wie und ob ich das machen kann.

Zum Beispiel werde ich jetzt dann mal fragen ob ich ein kleines Netzwerk einrichten und ein bisschen mit einem Serverbetriebssystem "spielen" kann.

@ saga

Im BS-Feld steht bei mir halt drin, was ich in der Schule gemacht habe. Ansonsten schreibe ich da nichts hinein (es wird mit der Berufsschule auch ziemlich voll)

edit

Ich habe BS bis 16.00 Uhr!

/edit

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Ist doch nett wenn der Betrieb einem etwas Zeit für die Schule gibt. Da sieht man, dass ihm die Noten wichitg sind und Gelgenheit geboten wird, nicht Verstandenes in Ruhe aufzuarbeiten.

Manche Leute haben eben nicht so viel Freizeit wie andere und das ist doch sehr kulant vom Betrieb.

Ich schreibe in die Spalte für die Berufsschule meinen Stundenplan mit den ganzen Fächern. Meiner Meinung nach machen dass doch die meisten!?

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Original geschrieben von b-r-e

@ saga

Im BS-Feld steht bei mir halt drin, was ich in der Schule gemacht habe. Ansonsten schreibe ich da nichts hinein (es wird mit der Berufsschule auch ziemlich voll)

War schon klar, aber dann sieht's ja auch schon nimmer ganz so nackig aus. ;) Das mit der Server-Spielerei ist ne klasse Idee, hoffentlich macht Dein Chef da mit. Ansonsten lies' einfach mal ein paar Online-Tutorials oder ein Buch. Oder schnapp Dir ne MySQL und spiel damit ein bissl. Es gibt so viel, womit Du Dir "die Zeit vertreiben" kannst und was im Berichtsheft gut aussieht... Und ich würd' mich auch nicht scheuen, bei den Freitagen reinzuschreiben, dass Du da was für die BS machst. Find ich furchtbar nett, dass Dir die Zeit eingeräumt wird, ich wünschte, ich hätte das auch gehabt.

Und nu sorg' Dich mal nicht so, bislang wurde noch jedes Heft voll und man wird mit der Zeit auch kreativ, was die eigene Beschäftigung angeht.

LG

Saga

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Original geschrieben von Nomade

Ist doch nett wenn der Betrieb einem etwas Zeit für die Schule gibt. Da sieht man, dass ihm die Noten wichitg sind und Gelgenheit geboten wird, nicht Verstandenes in Ruhe aufzuarbeiten.

Manche Leute haben eben nicht so viel Freizeit wie andere und das ist doch sehr kulant vom Betrieb.

sowas hört man doch immer wieder gerne.

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