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MrTony

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  1. Gilt das auch für Fachinformatiker.de? Hier im Forum werden ja oft Wortmarken wie Cisco, Microsoft, Java, Oracle und und und genannt und ggf. auch mal die Bild/Wortbildmarke verwendet Hier übrigens mal zum schlau machen an der Quelle: https://www.gesetze-im-internet.de/markeng/ Relevant insbesondere Abschnitt 3, Schutzinhalt, Rechtsverletzung
  2. Ich bin kein Jurist, habe aber bevor ich Informatiker geworden bin eine Ausbildung im Bereich gewerblicher Rechtsschutz gemacht. Beim Markenrecht, insbesondere Wortmarken, geht es nicht darum (und kann es auch nicht) dass kein Mensch mehr die Marke/das Wort irgendwo nennen darf. Es geht darum, dass kein anderer unter diesem Namen im geschäftlichen Bereich firmieren darf oder den gleichen Namen für sein eigenes Produkt verwendet. Wobei letzteres auch nicht unbedingt sein muss, denn Marken werden immer für bestimmte Warenklassen geschützt. Wenn der Rechteinhaber beispielsweise „Tempo“ nur für Taschentücher hat schützen lassen, kannst du problemlos eine Motorsport Zeitschrift veröffentlichen und sie ebenfalls Tempo nennen. Wenn ich dein Konzept richtig verstanden habe, nutzt du die Namen nicht um unter diesem konkreten Namen ein Produkt zu veröffentlichen oder zu firmieren und schon garnicht eine eigene Bar zu eröffnen. Du nennst lediglich den Namen und informierst darüber, dass es diese Bar gibt und setzt die Marke in Beziehung zu ihrem korrekten Rechteinhaber. Meiner persönlichen Meinung nach sollte es hier keinerlei Probleme geben.
  3. Testing und auch Testautomatisierung kenne ich als ganz gute Einstiegsstellen in den Entwicklerbereich, zumindest wenn das Unternehmen groß genug ist für dedizierte Tester. Aus Unternehmenssicht lernst du in dem Bereich die Codebasis und die Projekte kennen hast aber erst mal weniger Verantwortung weil du zumindest theoretisch nicht viel kaputt machen kannst. Ob das mit dem wenig Verantwortung und kaputt machen nun stimmt wage ich zu bezweifeln. Allerdings finde ich es trotzdem eine ganz gute Position für Berufseinteiger
  4. Hi zusammen, es gibt ja einige, fleißige Studenten, die beispielsweise im Bachelor sind und noch mal ein halbes oder ein Jahr dran hängen um mit vergleichsweise wenig Aufwand noch einen zweiten Bachelor zu machen. Oft fallen hierfür dann "nur" noch eine Hand voll Prüfungen und eine zweite Bachelorarbeit an (auf die ggf. aber auch verzichtet werden kann). Nun frage ich mich, ob sowas mit der Ausbildung ggf. auch möglich ist. Zum Beispiel wurde ich gegen Ende der Ausbildung darauf hingewiesen, dass für einige Anwendungsentwickler der Abschluss "mathematisch technischer softwareentwickler" passender gewesen wäre, da FIAE ja sehr kaufmännisch aufgehängt ist und man in der Berufsschule nicht mal Mathe hat. Ich habe mich gefragt, ob es ggf. möglich ist, ähnlich wie beim Bachelor, auch in der Ausbildung noch einen zweiten Berufsabschluss mit geringem Mehraufwand zu erlangen. Ob das genug Vorteile bringt um Sinnvoll zu sein, soll jetzt erst mal nicht das Thema sein. Hat jemand zufällig Erfahrung im Bereich Mathematisch Technischer Softwareentwickler oder kennt sich im Berufsausbildungssystem so gut aus, dass er dazu einen Hinweis geben könnte?
  5. Welche eigentlicht? In meinen Firmen gab/gibts es eigentlich nur Junior, "Normal"-Entwickler und Senior. Wobei mich eine sinnvolle Abstufung der Kriterien für das jeweilige mal interessierne würde. Ich kenne eigentlich nur die Tabelle hier: http://sijinjoseph.com/programmer-competency-matrix/ Aber ich bezweifle, dass die besonders gebräuchlich ist. Übrigens, gerade WEIL es ja noch eine Abstufung zwischen Junior-Entwickler und Entwickler gibt, finde ich die Stellenausschreibung für nen Junior total überzogen.
  6. Natürlich ist es sinnvoll und sollte dann auch einheitlich sein, wenn man die Schnittmengenentität für n:m Verbindungen nutzt und nicht mal so und mal so. Das inkonsistent zu machen ist meiner Einschätzung nach schon bad practice....nur wir schon gesagt, wirklich falsch ist es nicht, weil es soweit ich weiß nicht gegen einen Standard verstößt.
  7. Hi. Ich gehe mal davon aus, dass das nicht deine richtige Projektdoku ist, sondern du einfach schon mal übst für deine Doku nächstes Jahr oder so.... Wir sehen ja nur einen Ausschnitt, aber wie @Def_Con schon sagt, die Bewertungskriterien sind etwas allgemein. Wichtig ist, dass du die Bewertung gut begründen kannst und so allgemein lässt sich sicher nicht sagen,irgendeine der drei Sprachen zum Beispiel weniger Datenbankfähig ist, als andere. Ich würde versuchen das ganze wo es geht zu konkretisieren. Sprich ich würde zum Beispiel nicht einfach sagen, ist die Sprache datenbankfähig, sondern wie kompatibel ist sie mit der Datenbank, die verwendet werden soll. Da lassen sich einfach leichter konkretere Gründe für die Abwägung finden. Die Sache ist die: Die IHK will in erster Linie sehen, dass du dir zu dem Thema Gedanken gemacht hast. Das du methodisch und gewichtet Optionen abgewogen hast. Die Gewichtung sollte nicht komplett bei den Haaren herbeigezogen sein, du solltest dich schon informiert haben. Aber letztlich liegt die Gewichtung komplett bei dir wenn du gute Gründe dafür hast. Und es mag jetzt erst mal kontraintuitiv klingen, aber "Ich hab das genommen, wel wir das schon immer genommen haben" ist hier auch ein gutes Argument. Die Prüfer leben nicht hinterm Mond und können sich denken, dass du in 70 Stunden Projekt nicht noch eine komplett neue Programmiersprache gelernt hast. Oder dass du für ein Teilprojekt eines größeren Projektes nicht Code in Python schreibst, wenn das restliche Projekt komplett in Java ist. Das kannst du allerdings in der Schulnote nicht ausdrücken. Wenn das zum Beispiel der Fall ist würde ich das im Nachgang zur Entscheidungstabelle noch im Text erläutern, welche Gründe konkret eingeflossen sind, oder es in der Definition der Kriterien mit angeben z.B. dass bei der Einarbeitungszeit auch berücksichtigt wird, wenn bereits Kenntnisse in einer Sprache vorhanden sind.
  8. Ich kann deine verwirrung verstehen. Eigentlich haben Zwischentabellen im ER-Modell nichts zu suchen, allein deshalb, weil es keine Entitäten sind. Andererseits gibt es Standadards und Notationen, die sogenannte "Schnittmengenentitäten" zulassen oder sogar empfehlen. Die Zwischentabelle aus der Musterlösung entspricht genau sowas. Inhaltlich ist es also nicht falsch, auch deswegen weil es für ER-Modelle und deren Notation ja eine Menge gängige Standards gibt (die ISO nimmt glaube ich sogar UML für ER-Modelle). Wenn ihr das ER-Modell allerdings im Unterricht allerdings klassisch ohne Schnittmengenentitäten kennen gelernt habt, dann wäre ich auch von der Musterlösung genervt, denn steht sie wirklich im Widerspruch zu den Grundgegeln des ER-Modells.
  9. Ich denke @Berufseinsteiger.Net hat nicht Unrecht mit seiner Einschätzung. In der Ausbildung heißt es zwar immer die Grundlagen sind überall gleich und wenn man die grundlegenden Methoden kennt, kann man sich in jeden Bereich einfinden und kommt schnell in jede Programmiersprache rein, aber nach meiner Erfahrung und allem, was ich von anderen Entwicklern und vor allen Dingen Personalern höre, stimmt das einfach nicht. Auch wenn man sich den Aufbau vieler Stellenanzeigen anschaut wird schnell deutlich: Was primär zählt sind Kenntnisse in konkreten Programmiersprachen, Tools, Anwendungen und Methoden. Dein Abschluss an sich ist da eher zweitrangig und viele Firmen (mit Ausnahme des öffentlichen Dienstes evtl.) akzeptieren alle möglichen Abschlüsse, so lange die konkreten Skills nachgewiesen sind. Ohne Berufserfahrung und Arbeitszeugnisse in denen du solche Kenntnisse nachweisen kannst, bleiben dir in erster Linie zwei Optionen: Eigene Projekte auf GitHub und Co veröffentlichen bzw. an open Source mitwirken oder Zertifikate machen Eigene Projekte und Open Source, dazu rät dir im Internet praktisch jeder Entwickler sofort und ist davon total begeistert. Das Problem ist, dass hier immer auch viel Wunschdenken mitschwingt und weniger konkrete Kenntnisse des Einstellungsprozesses bei Unternehmen. In einem sehr kleinen Unternehmen kann es schon noch sein, dass jemand aus dem technischen Bereich mangels Personaler deine Unterlagen zuerst sichtet und dann dein GitHub Profil aufmacht und sich in den Code einliest um einen Eindruck von dir zu bekommen. Je größer das Unternehmen wird, desto "klassischer" ist in der Regel das Verfahren und wenige Personaler mit X Bewerbungen Durchlauf am Tag machen sich die Mühe auf GitHub zu gehen, es gibt sogar nicht wenig Personaler die nicht mal wissen was Github ist. Da kannst du gut und gerne schon in der Vorauswahl raus fliegen, insbesondere hier in Deutschland. Darum empfehle ich persönlich bei sowas immer Zertifikate WENN das irgendwie möglich ist. Dann hat der Personaler was in der Hand und kann Kenntnisse im Bereich des Zertifikates schon mal einfach mal mit Ja bewerten und wenn du genug Jas zusammen hast kommst du zumindest schon mal in die engere Auswahl. Ich sage aber auch bewusst WENN, weil Zertifikate ja sehr teuer werden können und du insbesondere im FIAE Bereich schauen musst, ob es überhaupt sinnvolle gibt. Als FiSi bekommst du ja viele Zertifizierungen von Cisco und co. die inhaltlich Sinnvoll sind und auch anerkannt. Du hast c# genannt, ich denke als Microsoft-eigene Sprache könntest du wahrscheinlich in dem Bereich eine Zertifizierung von Microsoft machen. Schau vielleicht einfach mal hier vorbei: https://www.microsoft.com/de-de/learning/certification-overview.aspx
  10. @Ulfhednar ich bin kein Experte und will mich auch nicht für einen ausgeben, aber auch wenn man dich nicht bezahlt, du aber wirklich probARBEITEST, also produktiv mitarbeitest an dem Tag, kann das theoretisch sogar noch mehr Probleme geben vom Zoll, von der Berufsgenossenschaft, auf Grundlage des Wettbewerbsrechtes etc. Und um mal eine Brücke zum eigentlichen Thema zu schlagen: Wenn bei einem Arbeitgeber Probearbeit Praxis ist, dann sollte er, so er seriös ist, eigentlich auch genau über die Rahmenbedingungen genau informieren. Wobei ich nicht weiß, ob das nicht auch ein Indikator für Fachkräftemangel ist. Heutzutage ist es ja (leider) üblich bei Produkten lieber mehr in das Marketing zu investieren, als das Produkt an sich zu verbessern. Vielleicht versuchen in Zeiten von (angeblichem) Fachkräftemangel oder Arbeitnehmermarkt viele Firmen nun lieber durch Tricks sich kostengünstig Leistungen zu erschleichen, statt sich selbst als Arbeitgeber wirklich attraktiver zu machen. Auf Stack-Overflow liest man gerade im Software-Bereich wieder vermehrt, dass sie als Teil des Einstellungsprozesses konkrete Softwareprodukte bzw. Algorithmen/Lösungen abliefern sollen, bei denen davon auszugehen ist, dass diese dann produktiv genutzt werden.
  11. @Ulfhednar kannst du die Stellen vielleicht noch grob einordnen? Also Welche Richtung und welches Level (du sprachst ja auch von Führungsqualitäten). Viele Termine und Probearbeit finde ich persönlich immer etwas schwierig, denn meistens wechselt man ja von einem Unternehmen in ein anderes und muss für jeden Termin Urlaub nehmen. Wie wurde bei dir denn die Probearbeit vergütet? Und konntest du an dem Tag überhaupt wirklich produktiv etwas mitarbeiten? In den meisten Unternehmen, in denen ich war hat es ja oft mehrere Wochen gebraucht, bis der Arbeitsplatz eingerichtet und sämtliche Zugänge beantragt waren etc. PS: Wie ich gerade lese, ist Probearbeit während eines bestehenden Arbeitsverhältnisses Arbeitsrechtlich verboten und ein Kündigungsgrund. Sprich ein Arbeitnehmer, der nicht gerade arbeitslos ist dürfte das in der Praxis garnicht?
  12. Es gibt von Stefan Macke nen ziemlich guten Podcast bzw Artikel zum Thema Pseudocode. Such ihn dir am besten mal auf seiner Seite raus (da gibts auch andere Infos zur Prüfungsvorbereitung): https://fachinformatiker-anwendungsentwicklung.net Was kaum einer weiß: Pseudocode ist eigentlich standardisiert, sprich theoretisch bist du nicht wirklich frei, was das angeht. Nur kennt den kein Mensch und die IHK auch nicht, deshalb kannst in der Praxis nun doch schreiben, wie du es magst. Zum Thema Pseudocode Aufgabe in der Prüfung mal ein genereller TIpp: Eigentlich sollte man diese AUfgabe immer anderen vorziehen, weil dir aus oben genanntem Grund einfach wenig formale Fehler angehaftet werden können. Sprich du bekommst nicht so leicht Punktabzug weil du irgend eine Syntax nicht korrekt hast. ABER: Die IHK formuliert ihre Aufgaben oft sehr umständlich und gerade bei der Pseudocode Aufgabe kann es passieren, dass man eine Wall of Text hat und garnicht durchblickt. Ich habe immer versucht gezielt drei Fragen herauszulesen: 1. Wie liegen die Ausgangsdaten vor 2. Was für Daten sollen am Ende raus kommen 3. Welche Einschränkungen/Bedingungen macht die Aufgabenstellung auf dem Weg von 1 nach 2. Wenn du das aus der Aufgabenstellung einfach nicht raus bekommst (so wie es vielen in der Sommerprüfung2019 ging) dann tu dir einen Gefallen und mach nen strich und nimm lieber eine andere Teilaufgabe. Ansonsten denke ich, wenn du 1 und 2 rausgefunden hast, wirst du dich mit etwas Übung eigentlich immer strukturiert von 1 nach 2 arbeiten können. Beispiel: Wenn du ein 2dimmensionales Array als Datengrundlage hast, wirst du in 90% aller Fälle die Daten mit einer verschachtelten Schleife auslesen können. Welche Variablen du brauchen könntest und wie das Ergebnis verlangt ist kannst du dann aus 2. meist ganz gut ablesen oder selbst entscheiden was sinnvoll ist (Da kommt selten was anderes in Frage, als ein Array, eine einzelne Lösung oder maximal ein Objekt).
  13. Es gibt nicht nur A oder B. Eine Alternative wäre eine Programmiersprache zu erlernen und sie dann in deinem Bereich einzusetzen. Bei der ganzen IT-Debatte wird eines oft übersehen: Wir brauchen nicht für alles direkt einen IT'ler und in Zukunft nur noch Informatiker und Co. Wir brauchen vor allen Dingen viel mehr Facharbeiter, die sowohl ihre Domäne beherrschen, als auch eine Programmiersprache. Im Bereich Wirtschaftswissenschaften sind Programmierkenntnisse schon ein großes Plus für jeden modernen Arbeitgeber. Ein Controller mag einen ganzen Tag über Excel brüten um einen Report zu erstellen. Ein Controller der Excel und VBA beherrscht und sich einmal die Zeit nimmt kann es wahrscheinlich danach in 30 Minuten. Ich habe neulich einen Bericht auf https://www.python.org/ gelesen, dass immer mehr Geisteswissenschaftler damit arbeiten: Ich finde den Link leider nicht mehr, konkret ging es aber um Sprachforscher, die mit Texterkennung etc. gearbeitet haben. Du hast leider nicht gesagt (oder ich habs überlesen) was du konkret machst. Aber vielleicht lässt sich da eine Synergie finden.
  14. Heute in meinem Microsoft Newsletter folgendes Thema gehabt (tendenziell etwas durch den Marketing-Fleischwolf gedreht, aber grundlegend ganz interessant): https://news.microsoft.com/de-de/features/it-fachkraeftemangel/ Das liegt unter Anderem aber auch daran, dass nicht überall das Rad neu erfunden wird. Schaut man sich die Business-Pläne von vielen Startups, oder die Produkte aus dem Mittelstand an, dann fußen die Software-Produkte entweder auf simplen Ideen die möglichst hübsch präsentiert werden oder auf einer recht alten Software-Basis, bei der viel im Bereich "professional services" oberflächlich angepasst wird und die grundlegende Architektur selten und von wenigen Mitarbeitern gepflegt wird. Dazu kommt noch der recht große Bereich Dienstleister, bei dem das Verhältnis "High-Level-Entwickler" (wobei die Abstufung natürlich mit Vorsicht zu genießen ist) zu Mid- und Low-Level natürlich auch deutlich zu Gunsten von Mid- und Low-Level läuft. Was ich auch noch regelmäßig sehe ist, dass Know-How einfach falsch eingesetzt wird: Ich kenne genug Unternehmen in denen Leute mit (teilweise sogar zertifizierten) IT-Kenntnissen irgendwo in der Verwaltung oder bestenfalls noch im Support sitzen, weil es aus dem Lebenslauf heraus von irgend einem Personaler entschieden wurde, oder weil der Team-Leiter den besseren Draht zu HR hatte. Vor zwei Jahren hatten wir sogar den Fall, dass ein Bewerber sich mit fundierten SQL und Mongo-DB Kenntnissen beworben und das Einstellungsgespräch auch im Bereich Core/Data geführt hatte, dann aber von der HR ein zweites Gespräch im Bereich Support aufgedrängt bekam wo ihm wohl suggeriert wurde, dass die Stelle im Core nicht mehr frei sei. Bewerber war eher so semi zufrieden und Core war stinksauer. Bewerber hat dann zum Ende der Probezeit wieder gekündigt. So kann man sich seine Fachkräfte halt auch vergraulen...
  15. Übrigens frisch aus der Tagesschau: Laut Bundeskanzlerin Merkel soll dem Fachkräftemangel nun entgegengewirkt werden, indem es für Arbeitnehmer aus Indien erleichtert werden soll, ein Visum zu erhalten.

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