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MrTony

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  1. Gilt für mich (leider) auch FIAE GA1: 41 GA2: 92 WiSo: 91
  2. Das Argument vieler war zunächst, dass sie schon sehr lange hier im Forum ihre Zeit verbringen und jedes Jahr viele Prüflinge sich beschweren, dass die Prüfung viel zu schwer wäre, aber am Ende deutlich besser abgeschnitten hätten, als sie es nach der Prüfung erwartet haben. Zumindest das scheint mir mittlerweile nicht mehr der Fall zu sein. Außerdem habe ich allein in meiner Berufsschulklasse aktuell fast so viele (potentielle) Durchfallkandidaten, wie mein IHK Gebiet in den vergangenen Jahren insgesamt hatte. Das zeigt zumindest einen Trend. Nein auf Seite 2 schrieb ein Nutzer, dass die Aufgabe zumindest so ähnlich (nicht genauso (was übrigens in dem Fall getrennt geschrieben wird, weil die Betonung auf dem Adverb liegt)) in einer älteren Prüfung schon mal dran kam. Bis jetzt konnten wir allerdings noch nicht heraus finden, in welcher das gewesen sein soll. Darüber hinaus gibt es ja zwei Möglichkeiten der Vorbereitung: Alte Prüfungen durcharbeite und Berufsschulstoff lernen und sich auf die TIpps der Lehrer verlassen. Beides ist legitim und kann trotz fleißiger Vorbereitung zu Lücken im Wissen führen und deckt auch nicht vermurkste Prüfungsfragen ab, weshalb ich den pauschalen Verweis auf schlechte Vorbereitung immer sehr faul finde. Auf Seite 2 schieben übrigens auch viele Leute, dass sie den GA1 deutlich schwerer fanden, als bisher.
  3. Ich will das Thema hier nochmal aus der Versenkung heben. Soweit ich weiß sind die Prüfungsergebnisse bei einigen kleinen IHKs schon draußen und in München und Nürnberg seit heute auch einsehbar. Soweit ich das aus der Kommunikation mit den Leuten aus der Berufsschule und auch den anderen Azubis, die mit mir geschrieben haben, mitbekommen habe waren die Ergebnisse in GA1 wirklich deutlich schlechter als man es gewohnt ist bzw. eben so schlecht, wie viele es nach der Prüfung auch befürchtet hatten. Bei uns in der Firma lagen die Ergebnisse weit unter denen, die wir bisher hatten. Ein Azubi hatte sogar unter 30 % und muss jetzt ggf. in die Nachprüfung bzw hätte das erste Mal in unserer 8 Jährigen Ausbildungshistorie nicht bestanden. Fairer weise muss ich erwähnen, dass zwei Mitschüler von mir auch gute 80% bzw. 85% hatten. Hierbei muss man aber anmerken, dass beide bewusst die Pseudocode Aufgabe nicht gemacht haben, weil auch sie beim drüber Lesen einfach nicht rausfiltern konnten, was da genau zu tun wäre. Außerdem kannten beide das in Aufgabe 1 geforderte Diagramm( das anstatt des Netzplans gefragt war) aus einem vorher begonnenen Wirtschaftsinformatik Studium. Aus der Berufsschule kannten wir die Abbildung leider nicht bzw. viele waren verwirrt, weil das leere Muster aussah wie ein Diagramm zur Unternehmensorganisation. Die Mehrheit meiner Klasse bewegt sich zwischen 40% und 60 %. Zwei Mitschüler haben leider ebenfalls unter 30 % und müssen jetzt noch bangen. Ich möchte außerdem noch anmerken, dass nur ein einziger Mitschüler von mir in GA2 oder GA3 unter 70% war. Hier ergibt sich teilweise ein sehr starkes Gefälle zwischen GA1 und dem Rest der Prüfung.
  4. Das ist allerdings keine vernünftige Indikation. In den letzten Prüfungen wurden von vielen IHKs Aufgaben anteilig besser bewertet oder Noten nach oben korrigiert, weil es leider regelmäßig so ist, dass sich in der Aufgabenstellung Fehler einschleichen. Aus der Statistik am Ende auf die Schwere der Prüfung zu schließen ist also sehr verzerrt. Auch an Hand der reinen Themenwahl, die natürlich kaum variiert, auf die Schwere zu schließen ist natürlich Unsinn. Du kannst auch mit den simpelsten SQL Anweisungen unschaffbar komplexe Fragestellungen kreieren, vor allen Dingen in finiter Lösungszeit. Ich persönlich fand die GA1 auch sehr schwer und das hat sich auch mit etwas Abstand nicht geändert. Wir hatten sogar einen Prüfling dabei der aus persönlichen Gründen sein fast fertiges Informatik Studium trotz guter Leistungen abgebrochen hatte und selbst der konnte über den Prüfungsteil nur den Kopfschütteln. Natürlich liegt es für jeden, der nicht so gut abgeschnitten hat nahe das auf die Schwere der Prüfung zu schieben. Aber gerade wenn ich den GA1 mit den SQL und Programmier-Aufgaben aus GA2 vergleiche fällt mir ein gehöriger Niveau-Unterschied auf. Und auch wenn ich den GA1 mit den vorangegangenen Prüfungen vergleiche bleibt der Eindruck für mich bestehen. In der Programmieraufgabe von 2017 (glaube ich) war zum beispiel ganz genau gegeben, wie sind die Ausgangsdaten, was für Methoden hast du und wie soll das Ergebnis aussehen - jeweils mit eindeutigen Abbildungen. Dieses Jahr war als Ausgangsdaten ein 2D Array dargestellt, im Code wurde dann aber klar, dass es sich vermutlich um ein Array von Objekten handelt, die Methoden waren auch etwas verwirrend und was am Ende genau raus komemn sollte war weder dargestellt noch genauer formuliert. Es hieß im Groben nur es solle eine "Auswertung" erstellt werden, die alle einzelnen Tage beinhaltet. Auch den SQL-Teil fand ich verwirrend, da ich ihn nicht so strukturiert lösen konnte, wie ich es bei der Vorbereitung mit den alten Prüfungen gewohnt war. Bei der Ergänzung des ER-Modells gab es im Text zu eingigen Tabellen keine Aussage über den Zusammenhang mit den anderen Tabellen und bei so allgemeinen Tabellennamen wie "Kategorie" ist man sich natürlich auch nicht sicher wie die Kardinalität da sein könnte. Und auch bei der SQL-Abfrage als Code war die Formulierung "Alle Maschinen, die innerhalb der nächsten 100 Stunden gewartet werden müssen" etwas schwierig. Ging es dabei um die nächsten 100 Stunden ihrer Laufzeit? Ging es um die nächsten 100 Stundem ab einem aktuellen Timestamp? Mich persönlich hat am Rande auch reingerissen, dass der Netzplan nicht dran kam, den hatte ich nämlich bis zum abwinken geübt, weil er laut Berufsschule in jeder Prüfung der vergangenen 10 Jahre dran kam.... Fragen über Fragen.
  5. Gibts zufällig ne Möglichkeit das nicht nur als Umschüler, sondern auch als regulärer Azubi zu bekommen?
  6. Du musst hier aber eine wichtige Unterscheidung machen. Was du ansprichst dreht sich um die Sturktur einer Multiple-Choice-Frage generell. Mir ging es darum zu bestimmen, welche Antwort im Sinne der Frage, so wie sie gestellt ist, faktisch richtig ist. Bleiben wir mal im Logik-Terminus: Ja Multiple Choice mit einem Punkt ist immer XOR. Mir ging es nur darum herauszufinden welcher Input quasi True ist. Und um das zu bewerten spielt die Forumlierung selbstverständlich eine massive Rolle. Zu sagen, dass bei Ein-Punkte-Aufgaben nur die Antwort korrekt ist, die quasi für sich genommen exklusiv und vollumfänglich die Frage beantwortet halte ich für eine schlechte Regel, denn es gibt jede Menge Prüfungsfragen mit vergleichbarer Forumlierung, bei denen die richtige Antwort dann eben nur eine Lösungsmöglichkeit von mehreren nennt, wie es hier im Beispiel die 1 tut, aber trotzdem die richtige Antwort ist.
  7. Das ist ein sehr guter Punkt, den du da ansprichst! Nun wissen wir bei der Frage hier die Formulierung ja nicht genau, aber ich behaupte nirgends stand, dass es "nur" über die jeweilige Antwort möglich ist. Wenn die Antworten so formuliert wären, dass sie quasi ausschließlich richtig sind, würde ich dir zustimmen. Wenn aber einfach verschiedene Möglichkeiten gegeben sind hätte ich argumentiert, dass rein von der Deutschen Sprache her aus der Antwort einfach nicht hervorgeht, dass hier quasi "XOR" gilt, sprich "es kann nur/ausschließlich/einzig und allein über xxx festgelegt werden". Und demnach eben doch beides als korrekt im Sinne der Frage gilt.
  8. Ich weiß das Thema ist etwas älter, aber bei uns steht bald Zwischenprüfung an und ich versuche mich mit so vielen alten Aufgaben zu wappnen wie möglich. Mit der Frage habe ich aber ein Problem. Denn hier sind wohl zwei Antworten richtig. Die 1 ist richtig, da §7 ArbZG nun mal genau das sagt: Auf Grund eines Tarifvertrages kann die tägliche Arbeitszeit auch regelmäßig 10 Stunden betragen. Nun ist aber auch die 5 richtig, da §7 eben auch ausdrücklich eine Ausnahme von den allgemeinen Regelungen ist. Ich frage dehalb, weil mir das leider öfter so geht mit IHK-Aufgaben. In Bereichen wo man vielleicht aus dem Betrieblichen Alltag etwas vertieftere Kenntnisse hat, sind genau genommen öfters mal mehrere Antworten richtig, obwohl laut IHK-Prüfung nur eine Antwort richtig sein sollte... Hat für solche Fälle jemand einen Tipp?
  9. Ich arbeite auch seit ein paar Tage alte Zwischenprüfungen durch. Mir geht es da relativ ähnlich. Bei Technischen Fragen weiß ich sehr genau wie der eigentliche Hintergrund funktioniert, aber die Fragen kann man oft in mehrere Richtungen verstehen. Beispiel: Ein Debugger benötigt sogenannte Haltepunkte um einen Programmcode auf Fehler zu testen. Ja Haltepunkte sind ein großes Feature und sehr nützlich, aber BENÖTIGT er die zwingend, weil faktisch kann ich auch ohne debuggen... Bei anderen Fragen habe ich den Inhalt entweder schon mal gehört oder eben nicht. Oft benennt die IHK Sachen leider anders als die Berufsschule und da sich der BW-Teil oft nur um Befrifflichkeiten dreht steht man dann halt auf dem Schlauch. Leider hat die IHK wohl die Angewohnheit sich gerne irgendwelche Begriffe auszudenken für falsche Antwortmöglichkeit. Das hat den massiven Nachteil, dass man den Begriff natürlich nicht kennt und ihn nicht gedanklich als falsch abhaken kann. Ich fände es gerade bei Multiple Choice deutlich besser wenn man einfach reale Begriffe verwenden würde. Das "kurze googeln" wird hier leider oft zur handfesten Recherche da vieles von dem Zeug in der Realität überhaupt keine Rolle spielt.

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