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ByteBeat

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  1. Danke für den Hinweis, der ist wirklich Gold wert! Meinst du, es würde reichen, wenn ich nur mit dem firmeninternen Kürzel der Person arbeite? Kann da bei uns in der Firma aber auch mal den Fachmann dazu befragen bzw. die Klärung dieses Punktes in die Planung mit aufnehmen. Du hast vollkommen Recht. Das war etwas schnell "geschossen". Auch diesen Punkt werde ich in die Planung mit aufnehmen, d.h. die Evaluierung, welche in Frage kommt bzw. das Konzept dafür. Das ist tatsächlich aus Versehen aus der Planung verschwunden. Wahrscheinlich weil ich das nur teilweise nachvollziehen kann. Ich mein, die Aufgabe ist es, eine Anwendung im Projektrahmen zu entwickeln. Dann ist imho die Überlegung, ob es wirtschaftlich sinnvoll ist, völlig irrelevant und unnötig (zeitraubend). Aber ich verstehe den Gedanken dahinter und werde es einplanen. Meine subjektive Meinung zur Aufgabenstellung ist dabei ja auch mindestens genauso irrelevant.
  2. So sieht die aktuelle Fassung aus: (Formatierung ist leider noch etwas unsauber hier im Forum, passt aber im Dokument selber, d.h. ist alles bündig) 1. Projektbezeichnung Desktopanwendung zur Planung von Personaleinsatz 2. Kurze Projektbeschreibung 2.1 Ausgangssituation/Ist-Analyse Aktuell wird in einer Excel-Tabelle festgehalten, welcher Mitarbeiter für welchen Arbeitsbereich zuständig ist und/oder Rufbereitschaft hat. Die Absprache erfolgt mündlich und/oder per E-Mail. Der fertige Dienstplan wird sodann im Team nochmal final abgestimmt und eventuelle Hindernisse geklärt. Daneben wird noch festgelegt, wer im „Shared Office“ oder mobil arbeitet. 2.2 Zielsetzung/Soll-Konzept Mit der zu entwickelnden Applikation wird eine zentrale Lösung geschaffen, Personal in die jeweiligen Arbeits- und Fachbereiche einteilen sowie nachträgliche Anpassungen vornehmen zu können. Nach der Einteilung der Mitarbeiter kann der gestaltete Dienstplan als pdf-Dokument exportiert und als html-Datei in ein Webportal integriert werden. Die Anwendung wird als Desktopanwendung entwickelt und so nur von Benutzern, die die Applikation auf ihrem System installieren, bedient. 2.3 Projektumfeld [Beschreibung des Ausbildungsbetriebs] Das Fundament für die Entwicklung wurde im Bereich der Produktentwicklung in der Tochterfirma, der YYY GmbH, gelegt. Das genaue Projektumfeld wird der „Service Desk“ mit Unterstützung der IT-Administration bzw. dem dort eingesetzten Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung sein. 2.4 Werkzeuge/Hilfsmittel - Anforderungsmanagement: JIRA - Entwicklungsumgebung: Visual Studio Community - Programmiersprache: C# - Datenbanksprache: Sqlite - Entwurf: MS Project, MS Visio, NClass, Umlet 3. Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden 3.1 Analyse Durchführung einer Ist-Analyse 2h Ermittlung von Use-Cases 3h Erstellung des Lastenheftes 4h Puffer 1h Zwischensumme “Analyse” 10h 3.2 Entwurf Erstellung des Klassendiagramms 2h Erstellung des Struktogramms 2h Erstellung des Programmablaufplans 2h Datenbankmodellierung 2h Erstellung des Pflichtenheftes 3h Erstellung der Liste von Arbeitspaketen 3h Erfassen der Anforderungen in JIRA 3h Erstellung des Gantt-Diagramms 2h Puffer 1h Zwischensumme “Entwurf” 20h 3.3 Implementierung Implementierung der Business Logik 5h Implementierung des User Interfaces 4h Implementierung der Dateisystem-Schnittstelle 4h Implementierung der Datenbank-Schnittstelle 5h Puffer 2h Zwischensumme “Implementierung” 20h 3.4 Tests Testen des User Interfaces 2h Testen der Business Logik 2h Testen der Dateisystem-Schnittstelle 2h Testen der Datenbank-Schnittstelle 2h Puffer 2h Zwischensumme “Tests” 10h 3.5 Dokumentation Erstellung der Projektdokumentation 3h Erstellung der Entwicklerdokumentation 3h Erstellung des Benutzerhandbuches 3h Puffer 1h Zwischensumme “Dokumentation” 10h Gesamt 70h 4. Bestandteile der Projektdokumentation - Deckblatt - Inhaltsverzeichnis - Ist-/Soll-Analyse - Projektstrukturplan - Klassendiagramm - Gantt-Diagramm - Programmablaufplan - Benutzerhandbuch - Entwicklerdokumentation
  3. @MartinSt Lt. IHK Bonn/Rhein-Sieg "sollte die Projektdokumentation maximal 15% der Bearbeitungszeit umfassen". Bei meiner Rechnung wäre ich da auch schon am obersten Limit. Aber ich kann nicht auf Kosten der Entwicklerdoku oder dem Benutzerhandbuch kürzen...? Danke für den Hinweis! Ich aktualisiere den Projektantrag gerade und da passt das ganz gut. Die Rechte-/Rollenverteilung muss ich noch besprechen. Entweder es wird zwei unterschiedliche Apps geben (eine für den Abteilungsleiter und eine für die Mitarbeiter) oder eine mit entweder angeschlossener Authentifizierung oder separatem geschütztem Bereich innerhalb der App. Aber es soll keinen Login geben. Ist vielleicht auch nicht schlecht, wenn die Planung tatsächlich jeder, der die App auch installiert hat, machen kann. @cortez Richtig, min. 53 und max. 70 Stunden.
  4. Hab nun meinen Projektantrag auch ausformuliert und einige Punkte erstmal gestrichen bzw. weggelassen. Wenn mir langweilig wird, kann ich ja nach Rücksprache mit "dem Auftraggeber" immer noch weitere Features implementieren. Wie findet Ihr ihn? 1. Projektbezeichnung Desktopanwendung zur Planung von Personaleinsatz 2. Kurze Projektbeschreibung 2.1. Ausgangssituation/Ist-Analyse Aktuell wird in einer Excel-Tabelle festgehalten, welcher Mitarbeiter in der jeweiligen Woche für welchen Kunden zuständig ist oder Rufbereitschaft hat. Um den entspre-chenden Mitarbeiter einzuteilen, muss eine Eintragung des neuen Tätigkeitsbereichs in der Excel-Tabelle erfolgen und die Entscheidung im Team separat kommuniziert wer-den. Darüber hinaus gibt es eine mündliche Regelung, wer im „Shared Office“ des Teams vor Ort oder von zu Hause aus arbeitet. 2.2. Zielsetzung/Soll-Konzept Mit der zu entwickelnden Applikation soll eine Lösung geschaffen werden, Personal benutzerfreundlich und effektiv in die jeweiligen Arbeits- und Fachbereiche einteilen zu können mit der Möglichkeit von nachträglichen Anpassung. Nach der Einteilung der Mitarbeiter soll der Dienstplan als pdf-Dokument exportiert sowie als html-Datei in ein Webportal integriert werden können. Die Anwendung soll als Desktopanwendung entwickelt und so nur von Benutzern, die die Applikation auf ihrem System installieren, bedient werden können. 2.3. Projektumfeld [Kurze Beschreibung des Arbeitgebers] Zu meinen Arbeitsbereichen gehören die Mitarbeit bei der Produktentwicklung, der „Service Desk“ und der „Help Desk“, bei denen ich Erfahrung gesammelt habe, praxisorientierte Anwendungen zu entwickeln. Werkzeuge/Hilfsmittel: • IDE: Visual Studio Community • Programmiersprache: C# • Tools: Microsoft Visio, Project und PowerPoint 3. Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden 3.1 Analyse Durchführung einer Ist-Analyse 2h Ermittlung von Use-Cases 2h Erstellung des Lastenheftes 2h Puffer 1h Zwischensumme “Analyse” 9h 3.2 Entwurf Erstellung des Klassendiagramms 3h Erstellung der Liste von Arbeitspaketen 3h Erstellung des Pflichtenheftes 4h Erstellung des Gantt-Diagramms 3h Puffer 1h Zwischensumme “Entwurf” 14h 3.3 Implementierung Implementierung der Business Logik 4h Implementierung des User Interfaces 4h Implementierung der Dateisystem-Schnittstelle 4h Implementierung der Datenbank-Schnittstelle 4h Puffer 2h Zwischensumme “Implementierung” 18h 3.4 Tests Testen des User Interfaces 2h Testen des Controllers 2h Testen der Dateisystem-Schnittstelle 2h Testen der Datenbank-Schnittstelle 2h Puffer 1h Zwischensumme “Tests” 9h 3.5 Dokumentation Erstellung der Projektdokumentation 3h Erstellung der Entwicklerdokumentation 3h Erstellung des Benutzerhandbuches 3h Puffer 1h Zwischensumme “Dokumentation” 10h Gesamt 60h 4. Bestandteile der Projektdokumentation - Deckblatt - Inhaltsverzeichnis - Ist-/Soll-Analyse - Projektstrukturplan -- Liste der Arbeitspakete -- Klassendiagramm -- Gantt-Diagramm - Entwicklerdokumentation - Benutzerhandbuch
  5. Vielen lieben Dank für Euer Feedback! Wir haben bei uns in der Berufsschule schon mehrere Projekte als Vorbereitung auf das Abschlussprojekt (inkl. der Planungsphase und was dann nachher doch ganz anders läuft) gemacht. Und weil ich dabei - wo es ging - auch schon viel Quellcode allgemein gehalten habe und wiederverwenden kann, schätze ich das Projekt an sich als realistisch ein. Aber ich hab erstmal eine Projektidee ohne konkrete Zeitplanung gepostet, weil ich da so gar kein Gefühl habe, welchen Umfang das Projekt haben sollte. Ich mache aber grundsätzlich eher zu viel, als zu wenig, weil ich für den Bereich brenne und ich weiß, dass ich Teile davon halt später auch wiederverwenden kann. Und wenn mir die Zeit dafür gegeben wird - warum nicht?
  6. Hallo zusammen, das Ende meiner Umschulung rückt immer näher und ich mache mir aktuell Gedanken um mein Abschlussprojekt. Als Thema hat mir mein Ausbilder vorgeschlagen, eine Applikation zu entwickeln, die eine aktuell als Excel-Datei geführte Mitarbeiterplanung, d.h. wer in der aktuellen Woche für welchen Kunden zuständig ist, ersetzt. Vom Prinzip her war mir das alleine zu simpel, also habe ich noch ein paar Punkte ergänzt und das ganze sähe dann so aus: Projektbeschreibung: Desktopanwendung zur Personalplanung Kurzbeschreibung: Mit der zu entwickelnden Desktopanwendung soll eine Lösung geschaffen werden, Personal effektiv in die jeweiligen Arbeitsbereiche zu integrieren. Darüber hinaus soll die Applikation auch eine Arbeitsplatzplanung in einem „Shared Office“ ermöglichen. An jedem Arbeitstag sollen mindestens 2, aber maximal 3 Mitarbeiter vor Ort sein. An den anderen Tagen im Home Office. Features: - Ausgangspunkt bei der Planung ist der Mitarbeiter - Zeitraum kommender Monat - Auswahl des Fachgebiets - Auswahl des Arbeitsplatzes - Import des Urlaubs - basierend auf vorherigen Eingaben wird automatisch von der Applikation vorgeschlagen, wie der nächste Monat des Mitarbeiters geplant werden könnte - möglicher Export der Planung als pdf und als html für separates Webportal (LotCon) - E-Mail-Benachrichtigung an jeweiligen Mitarbeiter mit dem Planungsergebnis - E-Mail-Benachrichtigung bei Wechsel des Bereiches in einen anderen zur Fertigung einer Übergabe Schnittstellen: - Datenbank - Dateisystem (Logging, Export) - LaTeX - LotCon - JIRA (Management der Anforderungen) Ich würde die Applikation dann gerne "allgemein" halten wollen, so dass sie theoretisch in allen Bereichen eingesetzt werden kann und nicht nur auf einen Bereich spezialisiert ist. Grob überschlagen müsste ich mit den 70 Stunden insgesamt dann auch gut hinkommen. Oder ist das Thema zu billig? Was meint Ihr? Seht Ihr schon Fallstricke, die auf mich warten? Viele Grüße Marcus
  7. Hi, ich bin auch auf der Suche nach den Zwischen- und Abschlussprüfungen der letzten Jahre für den Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung (mit Lösungen). ? mfausb@gmail.com Danke! Viele Grüße
  8. @patrickC64 Danke lieber Patrick! Den IE nicht zu verwenden könnte das Problem beheben. ? Danke für dein Feedback! Deine Seite sieht spannend aus.
  9. Der Thread kann geschlossen werden. Hatte (auch mit Hilfe der ein oder anderen Anregung hier) Erfolg und zum Schluss sogar 3 Firmen zur Auswahl. ?
  10. @lix37_ Hast du deinen Ausbilder mal drauf angesprochen?
  11. Hi, erstmal danke fürs Anschauen und dein Feedback! Was meinst du mit "ein wenig viel Platz über all"? Was genau könnte ich einsparen? Das stimmt, ich habe jQuery auch mehr zu Testzwecken eingebaut und um eine bessere Browser-Kompatibiltät auf eine recht schnelle Weise zu erreichen. Ich habe aber schon lange nicht mehr am Skript gearbeitet, so dass es im Internet Explorer immer noch nicht (vernünftig) dargestellt wird. Ich bin da ja auch nicht festgelegt, was von "beiden" ich benutze. Du siehst ja, dass jQuery nur rudimentär im Code auftaucht. Der wesentliche Teil ist pures JavaScript. Oder was genau meinst du mit unabhängig? Das Ganze geht natürlich auch ohne jQuery. Dass die Performance ohne jQuery gerade bei größeren Projekten deutlich besser ist habe ich auch schon gelesen und war als Neuling, dem jQuery sehr ans Herz gelegt wurde, sehr überrascht. VG Marcus
  12. @paetr87 Haha, ja das wäre sehr amüsant (für den Gegenüber). Nein, keine Sorge. Das grenze ich dann im Gespräch schon nochmal ganz klar ab. Ah stimmt, ich habs tatsächlich aus den Kenntnissen rausgelöscht. Ich wollte nicht, dass der potenzielle Arbeitgeber sieht, dass ich die Erfahrungen mt l2j gesammelt habe. hihi Aber wenn ich es weglasse könnte echt der Eindruck entstehen, dass ich die beiden nicht auseinander halten kann. Danke! ?
  13. @allesweg Die Lücke resultiert aus privaten Problemen, die ich hier nicht ausbreiten möchte. In einem Bewerbungsgespräch aber am Rande beschreibe, wenn es gefordert wird. Was es aber bisher noch nie wurde. Und auch der Gegenüber sollte empathisch sein. Was leider viele der jungen Personaler heutzutage nicht sind. Es gibt keine Beratung vom Amt. Ich beziehe zwar Leistungen vom Amt, werde aber von einem ganz anderen Bildungsträger beraten. Und wie gesagt von der IHK. Und die Beraterin von der IHK meinte, dass es sinnvoll sei, das zu erwähnen. Niemand will irgendwas. Am Ende trage ich die Entscheidung. Aber danke für dein Feedback! ?
  14. @paetr87 Ich schreibe, dass ich mir Grundkenntnisse in Java neben meiner beruflichen Tätigkeiten angeeignet habe. Ich würde nie von mir behaupten, ich könnte Java. ? Und ich führe später aus, dass ich aktuell an einem Projekt in HTML, JavaScript und CSS arbeite. Mir ist durchaus bewusst, dass es da einen Unterschied gibt. Aber wenn du meinst, dass ein potenzieller Arbeitgeber das tatsächlich auch so auffassen könnte, werde ich das natürlich nochmal konkretisieren. Danke für dein Feedback! @allesweg Stimmt, es ist tatsächlich auch nur eine Ergänzung zur Angabe des Kenntnisstandes, damit der potenzielle Arbeitgeber meine Kenntnisse noch besser einordnen kann. Danke für dein Feedback!

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