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Pancake

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  1. Falls du Die Zeit für dich brauchst, nutze sie, nimm dir aber auf jeden Fall etwas vor. Falls du in deinem aktuellen Betrieb nochmal für 2 Monate weiterarbeiten kannst: Das Geld könnte das Studium als Reserve schon ein gutes Stück entspannen, falls du das bisher nicht hast.
  2. Wird bei uns sehr gut gelebt, man kann kommen und gehen wie man will, solange die Arbeit erledigt wird und wichtige Termine stattfinden, ist alles gut. Ich habe noch von keinem Kollegen gehört, dass er sich über Arbeit beschwert, die er nicht freiwillig aufgenommen hat. Priorisierung passiert informell, es wird aber von allen akzeptiert, wenn sich etwas Runterpriorisiertes dann verspätet.
  3. Wenn du bereits ein Studium abgeschlossen hast, gehe ich davon aus, dass du mit einem größeren Tempo in der Berufsschule ohne weiteres zurechtkommen wirst. Bei einer nachträglichen Verkürzung muss natürlich auch der Betrieb mitspielen, schließlich wird dein Ausbildungsvertrag verändert. Das fehlende Jahr Erfahrung im Betrieb wird wohl eine größere Rolle spielen, aber auch da gilt, dass du (sehr) gut durchkommen solltest, wenn du die Vorbereitung auf die Abschlussprüfung rechtzeitig angehst.
  4. In verschiedenen Firmen geht man damit sicherlich unterschiedlich um, aber nicht überall muss man förmlich Urlaub beantragen, gerade in der IT gibt es auch viele Stellen, bei denen sich die normalen Arbeitnehmer die Zeit eigenverantwortlich einteilen können. Die meisten Chefs werden es nicht verübeln, wenn der AN explizit nachfragt, ob er sich freinehmen darf. Und wenn allein die Frage negativ ausgelegt wird, kommt man in der Probezeit schneller davon, denn dort würde ich nicht länger arbeiten wollen...
  5. Grundsätzlich solltest du auch mal herausfinden, wie du am besten lernst. Wann konntest du dir in der Schule die Sachen am besten merken? Wenn es schriftlich im Buch stand, bei guten Bildern, wenn es ein ordentlicher Lehrer direkt erklärt hat etc. Ist oft eine Kombination von verschiedenen Sachen. Ich bin selbst ein Fan von Videotutorials, wenn ich in eine ganz neue Materie einsteigen will. Da gibt es auch eine Menge Seiten zur Auswahl, viele davon kostenlos. Man kann dann bei jedem neuen Element, das programmiert werden soll, überlegen, wie man es selbst anstellen würde und versuchen, loszulegen. Selbst wenn es nicht klappt, kann ich mir so besser merken, wie und warum etwas funktioniert. Im Allgemeinen gilt natürlich, dass die ausführlichsten Materialien meist in Englisch sind, das solltest du also sicher verstehen.
  6. Da du vermutlich einige Bewerbungen verschicken wirst, wird es wohl weniger bringen, hier einzelne Firmen aufzuzählen, die vermutlich jetzt gerade auch nicht suchen, selbst wenn die Nutzer hier gute Erfahrungen damit gemacht haben. Mit großen Unternehmen hast du vermutlich wenigstens ein durchschnittliches Azubigehalt und eine Arbeitnehmervertretung, oft auch mehr. Aber auch kleine Firmen können Azubis gute Bedingungen bieten. Die Ausbildungsplatzsuche wird dir dieses Forum nicht abnehmen.
  7. Wenn immer Anwesenheitspflicht besteht: sicher nicht. Wenn auch an bestimmten Tagen von zu Hause aus gearbeitet werden darf und ein bisschen mehr Arbeitszeitsouveränität besteht: eher. Eine Reduzierungsmöglichkeit auf 80% bei immer noch einer Steigerung käme auch in Frage. Allgemein finde ich die Aussicht, 1,5 Stunden zusätzlich im Auto zu verbringen aber abschreckender als die gleich Zeit zusätzlich im Büro.
  8. Wir haven teilweise die VM zusätzlich, um in bestimmten Umgebungen zu arbeiten. Das Alltagsgeschäft wird allerdings auf Business-Laptops geführt, die ordentliche bis sehr gute Leistung bringen.
  9. Es gibt auch Schulen, die nur die Fächer nach Rahmenlehrplan behandeln.
  10. Vorkenntnisse sind an sich nicht erforderlich, helfen aber natürlich. Bei Bemerken von Lücken sollte unter Umständen eben schnell gestopft werden. Die Anforderungen variieren von Uni zu Uni, aber man muss für das Fach allgemein kein Mathe-Ass sein, sollte sich aber darauf einstellen, für Mathe unter Umständen mehr Zeit einzuplanen. Das ist aber bei vielen Fächern so. Die größere Frage würde ich an die Wahl des Faches stellen. Wirtschaftsinformatik, um sich von der reinen BWL abzusetzen hört sich eben nicht so überzeugt an, etwas Interesse an der Materie sollte man schon mitbringen, sonst wird zumindest das mit dem Herausstechen schwer. Kannst Du vielleicht eine Uni besuchen, bei Vorlesungen mal reinschauen/ insbesondere dich mit Studenten der verschiedenen Fachrichtungen unterhalten? Gerade geht es ja mit den Einführungsveranstaltungen los, da kann man eigentlich ganz gut sehen, welches Niveau erwartet/geboten wird. Das ist übrigens das richtige Unterforum: https://www.fachinformatiker.de/forum/60-it-weiterbildung/
  11. Das Anschreiben ist sehr lang, viele Inhalte könnten mit weniger Worten ebenso gut vermittelt werden. Macht sich da der alte Beruf bemerkbar? 😉 Der Lebenslauf weißt Lücken auf, die im Anschreiben möglicherweise abgeschwächt/relativiert werden könnten. Statt Programmiersprachen könnte man im Lebenslauf Skript-/Programmiersprachen draus machen, die Hardware eher ganz weglassen. Bei Software stehen Email-Clients, aber kein Microsoft Office. Ich würde entweder alles nennen oder nichts davon.
  12. Ein paar Hemden in der richtigen Größe sollte man schon mal auf Reserve haben (im Allgemeinen). Trage ich auch nur bei bestimmten Anlässen (um mit Kollegen aus anderen Bereichen ein einheitlicheres Erscheinungsbild zu erzeugen beispielsweise), aber man kann auch sehr wenig falsch machen mit einem Hemd, ist man underdressed, ist es mit einem Hemd zumindest nur einen Bruchteil so schlimm wie ohne. Aber so wie du es schreibst, scheint mir der Weg mit Jeans und Polohemd ein guter Start zu sein. Wenn dort natürlich alle Mitarbeiter mit Hemd rumgelaufen sind, solltest du dich vermutlich erstmal daran anpassen, wie Whiz-zarD schreibt, macht man so am wenigsten falsch.
  13. Schon ganz gut. Ich würde grob so formulieren: Ich bin zuversichtlich, mit x, y und z einen wertvollen Beitrag für Ihr Unternehmen leisten zu können. Und achte auf deine Grammatik, beim selbstständigen Arbeiten wird nicht das Adjektiv groß geschrieben... Und ein Komma will auch noch gesetzt werden.
  14. Entweder in Infinitiv setzen oder das Komma wegstreichen. Gefällt. Ausrichtung ist Singular. Würde ich nicht so schreiben. Erwähne lieber, dass dir die Arbeit mit Kunden Spaß macht. Klingt so komisch, da fehlt ein sowohl. Das lernbereit würde ich auch rausnehmen, ich wäre skeptisch wenn jemand so etwas selbstverständliches erwähnt. Schreib eher, dass du Freude an praktischen Problemenlösungen in der IT hast, weil du dabei analysieren und methodisch vorgehen kannst. Das bringt deine Stärken nicht so sehr mit dem Holzhammer rüber.

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