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  1. Puh, I had a lot of tries to get an apprenticeship. At beginning it was very frustrating cause of non responses of any of my applies. But I got a few months later some good responses and had to success job interviews and assessment centers. at the end I got 4x a contract option. To get a good chance is to talk and understanding German. Of course, IT is more open minded and accept english. It is more common to read and talk english books, sites and support pages. if you are a non German-/EU-citizen and got a residence permit as refugee you are permitted to work three months later. at the moment we are hiring for an apprenticeship starting at September 2020. you have to apply for it until 31.10.2019. if you are a native Arabian or Syrian speaker it could be also a plus. But you need definitely to learn German language. It does your stay much more easier to life here. Your German understanding seems to be good, but your own pronouncing should be trained, right? with an residence permit you can apply for a German language training without any costs for you.
  2. For your salary as Auszubildender (Apprenticeship) calculation search at google „brutto netto rechner“. Brutto is in Germany your salary before income taxes and social insurance costs (health-, workless- and nursing care insurance). Netto is in Germany your salary after income taxes and social insurance costs. Your real usable income. In general, as an Auszubildender you do not pay, or do pay only less income taxes. Social insurances costs you about 20-22% of your salary in Germany. Easily subtract 25% of the salary and you will get a fast, but approximate salary. You will get some discounts as an Auszubildender while your apprenticeship in Germany, but they’re not as high as the discounts for students at an university. You should ask for an „Azubi-Ticket“ for example. To get an apprenticeship (Ausbildung), you have to apply for it at companies of your choice, if they offer your wished profession. Usally it takes 3 years, but it depends. If you have to move to another location and can not live with your family anymore, are there some opportunities to get some support of the German state. It’s called „Berufsausbildungsbeihilfe“. You have to fill out an application form at your local „Agentur für Arbeit“. The other supportments are „additional Arbeitslosengeld II“, or „Wohngeld“. But they are not common for trainees (Auszubildende). You have to fill out very often an application form before any support of German state. Usually it’s not common to get a second job during your apprenticeship. You have to ask your trainer or company first. Only if they don’t see any issues that you won’t finish your apprenticeship, they will grant it. Sometimes they won’t grant it at anytime. You have to watch out for your working hours. In Germany/Europe it is forbidden to work permanently or median longer than 48h per week. As trainee in an apprenticeship you are special protected. After your successful trial period at the company, they cannot fire you anymore very easy. studying while your apprenticeship isn’t prohibited either, but you have to look again at your 48h limit per week. Normally a german university will check your Job Status and they will regulate your maximum modules per semester. Also a lot of universities regulate the maximum studying time and will deregister you then. To study at a German university you will need also a high school degree. There are only a few possibilities to study without a high school degree in Germany, but, I think, they won’t match at your situation. Do you already work in Germany at fulltime? Otherwise it should be no problem to live 3 years in an apprenticeship. Maybe you have to negotiate your apprenticeship salary + time, but you will need some experiences at this profession. The BBiG ist very reglemented to reduce your apprenticeship time.
  3. Entweder „Seine Lern- und Arbeitsweise ist jeweils stets gut.“ oder „Seine Lern- und Arbeitsweise sind stets gut.“ Flüchtigkeitsfehler = Negativ. Ansonsten fehlt der Grund für die Ausstellung des Zeugnisses (z.B. „dieses Zwischenzeugnis wird auf Wunsch des Auszubildenden erstellt.“). Ansonsten ist das Zeugnis ok, aber auch kein extrem positiver Ausreißer... Gesamtnote: 2-3, wobei eher noch 2 als 3. viele Einzelnoten sind glatte 2. dafür fehlen ein paar Infos. Es wird keine Aussage zu deiner persönlichen Belastbarkeit getroffen. = negativ Entweder bei euch ist nicht so viel los oder man vertraut dir nichts wichtiges an. -> beides eher schlecht für dich. Bei ersterem könnte die Verwendbarkeit eingeschränkt sein (Wissenslücken). Keine Abschlussformel zum voraussichtlichen bestehen der Ausbildung = negativ. hat man dir schon durchblicken lassen, ob man dich auch nach der Ausbildung übernehmen würde? Oder folgt ein solches Gespräch noch?
  4. Ich bin derzeit im öD und liege mit ca. 7 Jahren BE bei ca. 58k€. In den nächsten 10 Jahren steigt das Gehalt noch auf >72k€. Die Tätigkeiten sind hier Enterprise Architecture Management. Ich wohne und arbeite in Nürnberg. Mir wurden allerdings auch in München sofort 62k€ mit ähnlichem Anstieg auf >72k€ in den nächsten 10Jahren bei der letzten Suche im Netzwerkbereich angeboten. Dort wäre ich „nur“ Netzwerktechniker im RZ-Bereich gewesen, ohne jegliche fachliche oder disziplinarische Verantwortung... Beides 39h + 30Tage Urlaub, wobei 24.12+31.12 grundsätzlich arbeitsfrei sind. Beides waren fixe Gehälter ohne Bonis. Personalverantwortung habe ich aktuell auch nicht. Insofern ist der Markt aktuell wirklich sehr gut, zumindest in Süddeutschland. Unterm Strich fahre ich in Nürnberg sehr gut, denn die Mietpreise sind hier vergleichsweise sehr gering. In München, müsste ich letztlich das doppelte zahlen. 2Zi, 52qm kosten keine 500€ warm, Kaltmiete liegt bei ~340€/Monat. Durchschnittlich sind es 8€ kalt in Nürnberg. Hatte zugegebenermaßen etwas Glück bei der letzten Wohnungssuche Bremen hat meinen Beobachtungen nach immer einen kleinen Knick in der Region, was Gehälter angeht. Die Arbeitgeber sind vergleichsweise „geizig“ zahlen meistens leicht unter Schnitt. Positive Ausnahmen sind relativ selten. 26-28k€ zum Einstieg sind wirklich schon unterste Grenze, dazu die wenigen Urlaubstage.. 32-36k€ wären in Bremen mMn. fair zum Einstieg. Alles darunter geht Richtung Ausbeutung. Aber wie immer: Annehmen und weiter suchen, denn Praxiserfahrungen zahlen sich in den ersten Jahren gut aus und erleichtern die Jobsuche.
  5. Hallo @Graustein, Wie viele hier schon gesagt haben, du hast schon ein sehr gutes Gehaltslevel erreicht - auch ohne Studium. Natürlich muss es in Relation zum Wohnort München gesetzt werden. Grundsätzlich sollte der Schritt schon gut überlegt erfolgen, schließlich hast du ja Verpflichtungen, die deine Flexibilität einschränken. Das zweite Kind schränkt deine verfügbare Zeit sicherlich auch weiter ein. Glückwunsch aber dennoch Du musst abwägen, welchen weiteren Weg du einschlagen willst und welche Motivation du dafür hast, denn in dieser Situation wird das mMn. der entscheidende Faktor zum Erfolg/Misserfolg sein. Im Zweifel nimm alle für dich in Frage kommenden Optionen in eine Tabelle auf und bewerte die einzelnen Punkte nach deinen eigenen Schwerpunkten doppelt/dreifach mit entsprechenden Punkten. Aus deiner Situation heraus würde ich dir dazu raten, den Studiengang zu wählen, den du für schaffbar hältst (du kannst ja bereits aus Erfahrungen als Student zurückgreifen und kennst deine Pain-Points dadurch ziemlich genau) und dich bei deinem aktuellen Arbeitgeber am ehesten weiter bringt. Es sei denn du fühlst dich dort unwohl, landest mittel- bis langfristig in einer Sackgasse und driftest dort in ein Tätigkeitsbereich ab, den du persönlich nicht magst/dir nicht vorstellen kannst. Dann wiederum rate ich dir, das Studium zu wählen, das eine Kurskorrektur für dich wahrscheinlicher macht und deine intrinische Motivation zum Durchhalten befeuert. Geld alleine macht nicht glücklich. Insofern musst du zusätzlich abwägen, ob du im Anschluss nach dem Studium zu Gunsten deines Wunschbereiches notfalls auch (vorübergehend?) mit einem geringeren Gehalt leben kannst, oder das Studium letztlich nur deinem eigenen „Wissenshunger“ dient, du aber weiter machst wie bisher und die Position nicht wechselst, dir aber (z.B. im Haus/extern) ggf. langfristig zusätzliche Optionen sicherst, die du aktuell nicht auf dem Schirm hast. Siehst du selbst ein Return of Investment, dann mach es, sonst lass es lieber. Ob der ROI monetär, ideell oder kombiniert ist, musst du für dich individuell abwägen. Wohin willst du noch hin? Was ist es dir/euch wert? Was sind deine No-Gos? Welche Optionen trägt deine Frau mit? Kenne dein Ziel und arbeite darauf zielgerichtet hin und du wirst erfolgreich sein. Ohne Ziel wirst du höchstwahrscheinlich scheitern und in der Sinnfrage weiter hängen bleiben mit „hätte ich mal...“. Das wiederum ist wenig zielführend und nährt nur wieder deine eigenen Zweifel. Gruß Timo
  6. Ich verstehe den Sinn von den Unternehmen für Bewerbungsportale: Weniger Eingabe notwendig und auch standardisiert direkt in der Datenbank gespeichert. Das spart Zeit und Kosten, die auf den (potenziellen) Mitarbeiter abgewälzt wurden. Als Bewerber hasse ich die Bewerberportale. Ich persönlich bevorzuge E-Mails, weil es direkt und schneller geht. Mein Anschreiben kommt allerdings nicht mehr in die E-Mail, sondern in das einzige PDF-Dokument, was alles beinhaltet (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse). Da heute in nahezu jedem Unternehmen HTML-View in der E-Mailclientsoftware gesperrt ist, gibt es dann nur noch unschöne Darstellungsfehler. In einem PDF kann das nicht passieren. Für mich als Bewerber gehört das Anschreiben/Motivation dazu, da es mein Bewerberprofil abrundet, warum der Job, das Unternehmen und das hervorheben meiner Vorteile für die Stelle. Ich gebe zu, ich habe mittlerweile eher meine eigenen Textbausteine, die ich gerne entsprechend der Ausschreibungstexte einfüge/anpasse. Denn wie ja schon angemerkt, ist das Anschreiben nicht das wichtigste Dokument. Wichtigstes Dokument ist mMn. der Lebenslauf, da er ungeschönt meine Erwerbshistorie übersichtlich darstellt. Wenn der/die Personaler/in das Anschreiben überspringen möchte, geht er/sie direkt auf Seite 2. Ich überlege schon, den Lebenslauf zur ersten Seite und erst danach das Anschreiben einzufügen, weil es eher der Reihenfolge des Lesers entspricht...
  7. Die Leistungsbeurteilung ist eine glatte 3. stets unsere vollste Zustimmung = 1 stets unsere volle Zustimmung oder unsere vollste Zustimmung = 2 unsere volle Zustimmung = 3 Das Zeugnis ist dennoch eine 2-3, da es teils bessere Einzelnoten hat und man den Weggang trotz der kurzen Zeit (6Monate) bereits bedauert. Insofern 2-3, wobei näher an 2 statt 3.
  8. Das Zeugnis wurde vom Personalreferenten geschrieben und von ihm unterschrieben. Ich fand das jetzt nicht unpassend. Ja, es ist ein interner Wechsel im Konzern. Ist mir tatsächlich nicht so aufgefallen, aber ja, das passt nicht zusammen... Hab schon einmal diese Formulierung in einem Arbeitszeugnis gehabt, es scheint daher eine übliche Formulierung zu sein. Da es sowieso ein paar Fehler hat (bei den Tätigkeiten) und die Formulierung „(...) meist sogar noch übertrief“ komisch klingt, befindet es sich grad noch einmal in Überarbeitung. Der Ersteller hat sich schon bei mir entschuldigt. Bin mal auf die Korrekturversion gespannt.
  9. Hat’s allen die Sprache verschlagen? Würde mich über ein kurzes Feedback freuen.
  10. Es ist eine 2-3, aber insgesamt kein schlechtes Arbeitszeugnis. Ich sehe die Tendenz eher bei 2. Man war mit deinen Leistungen zufrieden, du hast immer gute Ergebnisse geliefert und man bedauert dein Weggang. Passt alles! Insofern ist die Arbeitszeit selbst für mich eher irrelevant und du hast sogar noch einen ziemlich guten Grund für die Teilzeit. Ich wüsste nicht, was daran nachteilig sein sollte... Das hat in dem Kontext erst recht keine negative Relevanz. Du warst in Teilzeit angestellt. Punkt. Spricht eher für dich, dass du trotz Studiums noch entsprechend gute Ergebnisse geliefert hast.
  11. Meine persönlichen Erfahrungen mit ehemaligen Bundeswehrsoldaten entspricht definitiv nicht dem von @Crash2001 geschilderten Bild. Zu meiner Callcenter-Zeit waren Bundeswehrsoldaten meine liebsten Kunden, es gab keine überflüssigen Rückfragen (warum muss das jetzt sein? etc. ), sie sind den Anweisungen vorbehaltlos gefolgt und wir waren zügig durch mit der Entstörung, zudem waren alle immer sehr gut vorbereitet. Das war schon merkbar, ich konnte dann stets die geforderte Zeitvorgabe einhalten. Das blieb positiv hängen. Wichtig ist, dass bei den ehemaligen Soldaten die Selbstlernfähigkeit und Entscheidungsfähigkeit nach der Zeit in der Bundeswehr wieder gestärkt wird. Ich kenne viele ehemalige Soldaten, die es danach wieder geschafft haben selbst zu entscheiden, aber eine geringere Zahl, die das nicht mehr ganz ablegen konnten und oftmals Befehlsempfänger geblieben sind. Ehrlich gesagt haben die sich aber immer dem Gesamtziel untergeordnet, wenn man sie aktiv eingebunden hat, was definitiv ein Vorteil ehemaliger Soldaten ist. Generell ecken ehemalige Soldaten selten in einer Teamarbeit an. Ich hab bisher überwiegend nur gute Erfahrungen gemacht.
  12. Meine Erfahrungen: In kleinen Unternehmen ist es meist persönlicher und Familiärer. Man hat meistens ein breiteres Tätigkeitsfeld abzudecken, hat auch tendenziell mehr Verantwortung. Man kann selber mehr bewegen. Allerdings hat man i.d.R. dadurch mehr Schwierigkeiten sich zu Spezialisieren und auch das Budget für aktuellerer Technik ist tendenziell geringer. Das Gehalt und die sonstigen Gehaltsbestandteile müssen selbst verhandelt werden, sind nicht oder nur schlecht geregelt. Ohne Studium ist ein Aufstieg tendenziell leichter, die formellen Hürden niedriger. In größeren Unternehmen läuft vieles strukturierter ab, man kann und darf sich in seinen Fachbereich spezialisieren. Es gibt tendenziell mehr Schulungen und höheres Budget. Man ist allerdings auch ein kleineres Rädchen und es kann, abhängig vom Team auch schon sehr unpersönlich sein. Die Organisation achtet auf Austauschbarkeit, sprich keiner bleibt für das Unternehmen unersetzbar. Dafür ist das Gehalt meistens deutlich höher und geregelter. Arbeitszeiten, Urlaub, Überstunden, sind i.d.R. festgelegt. Für den Aufstieg sind formelle Anforderungen strenger und weniger durchlässig. Es hat beides Vor- und Nachteile. Du solltest das wählen, was du für dich lieber magst. So manch einer konnte durch geschicktes Wechseln Formelle Hürden durchbrechen oder eben in kleineren Unternehmen sein Unternehmergeist ausleben.
  13. ComputaCenter ist ein großer Laden, bietet dadurch viele Möglichkeiten und bildet gut aus, was ich so mitbekommen habe. Wir haben als Kunde schon mehrere CC-Azubis erfolgreich durch die Prüfung gebracht. Als IT-Dienstleister bist du eben viel beim Kunden.
  14. @_radeberg Ich würde dir raten, dich direkt bei einer (Bundes-)Behörde in Berlin auf eine der jährlichen Fachinformatiker Ausbildungsstellen mittels Z-Schein zu bewerben und dann sich verbeamten zu lassen. Das dürfte das klügste in deiner Situation sein. Hast du ein Abi, empfehle ich ein Studium mit den Bundeswehrgeldern durchzuziehen. Der Bund bietet dort schon als Beamtenanwärter das Verwaltungsinformatik Studium an = Verbeamtung im gehobenen Dienst nach Abschluss.
  15. @_radeberg mir ist schleierhaft, wie du aktuell auf ~3500-4000€ brutto kommst, denn A8 Stufe 8 sind „nur“ 3440€ pro Monat. Ich bezweifle allerdings sehr stark, dass du bereits Stufe 8 als SaZ12 erreicht hast. Entweder du hast ordentliche (Gefahren-/Schicht-)Zuschläge oder du bist verheiratet und hast zusätzlich bereits ein paar Kinder, für die es dadurch auch entsprechende (Familien-)Zuschläge gibt. Wahrscheinlich bist du auch in Steuerklasse 3. Als Soldat/Beamter werden keine Sozialabgaben fällig, als Soldat ist zudem keine Krankenversicherung notwendig durch die ärztliche Truppenversorgung. Da reichen für 3,5k€ netto erheblich weniger brutto, ich würde schätzen ca. 4K€ brutto pro Monat. 3,5k€ netto pro Monat in Steuerklasse 1 als normalsterblicher bedeuten bereits >65k€ brutto, sprich monatlich >5k€ brutto. Als normaler Angestellter fallen 21-22% Sozialabgaben an, die ein Soldat/Beamter nicht hat. Der Beamte muss sich selbst noch privat krankenversichern (ca. 250-500€ monatlich). Als frisch ausgelernter FISI, dazu im Großraum Berlin halte ich 3,5k€ netto für nahezu ausgeschlossen. In Berlin sind zum Start 2,8k€-3,2k€ brutto üblich und der Schnitt. Das sind 1500-1700€ netto. Ich beziehe mich dabei auf Steuerklasse 1.

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