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  1. @PVoss Ja exakt. vereinfacht gesagt bin E12 TVöD(Bund), sowohl in Nürnberg als auch in Berlin. In Berlin ist das Gehalt wegen besserer Zulage etwas höher als in Nürnberg (ca. +2k€ brutto p.a.) Die Anfrage kam direkt von dem Unternehmen, die Stelle wäre allerdings in HH und gerade die Gehälter in HH bin ich eher nicht so sicher. Ich würde mich über Gehaltseinschätzung für HH sehr freuen, eine grobe Zahl habe ich mir bereits gesetzt, möchte nun checken, ob das für Hamburg passend ist und hoffe auf entsprechende Einschätzungen aus dem Forum - erstmal ohne meine Zahl, ob ich damit zu hoch oder niedrig liege... @Chief Wiggum Danke, ich war mir nicht so sicher, ob ich einen eigenen Thread eröffnen soll oder nicht.
  2. Hallo, ich brauche mal ein Rat für eine angemessene Gehaltsrange, denn ich wurde vom Recruiting direkt angeschrieben. Mein Wechsel lässt noch etwas auf sich warten. Ein erstes lockeres Vorgespräch konnte ich bereits führen und bin noch immer interessiert. Der Job klingt interessant und ich bin am überlegen mich zu bewerben, man weiß ja nie Im Zweifel den Marktwert checken ist nicht verkehrt... Würde mich über Vorschläge freuen, danke! Alter: 32 Wohnort: noch Nürnberg Letzter Ausbildungsabschluss: FISI 2012 Berufserfahrungen: >7 Jahre Vorbildung: Mittlere Reife Arbeitsort: Hamburg/Berlin/Nürnberg Größe der Firma: >80000/>9000/>6000 Stellenbezeichnung: IT Solution Manager/IT-Sachbearbeiter/Enterprise Architekt (EAM) Tarif: ? /TVöD/TVöD Branche der Firma: Logistik/TVöD/TVöD Arbeitsstunden pro Woche laut Vertrag: 38h/39h/39h (alle Gleitzeit) Arbeitsstunden pro Woche real: ?/?/39h Gesamtjahresbrutto: ? /58k€/60k (Anstieg durch Stufenlaufzeiten noch auf >74/75k€) Anzahl der Monatsgehälter: ? /12,8/12,8 Anzahl der Urlaubstage: 26->30 (steigt jährlich nach Betriebszugehörigkeit) /30/30 Sonder- / Sozialleistungen: bAV 35€, Jobticket, Kantine, weiteres Goodies / bAV, VWL(6,65€), Jobticket, Kantine, typische Vorteile des öD halt Verantwortung: Keine Personalverantwortung Tätigkeiten (Aufgaben/Aufgabenbereich): Aufbau ERP-Mgmt-Systeme (Cloud basiert) Schwerpunkt Netze, Einführung-/Konzeptionierung SDN, weiterführende Cloud-Konzeptionierungen, In-house-Beratungen/ Aufbau IT-Leitstand, Konzeptionierung WAN-Anbindungen und Verschlüsselungstechnik/ IT-Architekturmanagement, Geschäftsprozess- undTestmanagement,
  3. Hast du neue zusätzliche Aufgaben oder Projekte angefangen / übernommen / erfolgreich abgeschlossen? wenn ja ist das die ideale Verhandlungsgrundlage für die „Gehaltsanpassung“. Du kennst die Zahlen deines Unternehmens und deinen Chef besser als wir. Wie war denn eure letzte Unternehmensbilanz? Wenn die nicht unbedingt positiv war sind größere Sprünge oder Anpassungen generell schwierig. Manchmal passt ja auch schon eine Bonuszahlung zum positivem Unternehmensgewinn. Es ist ja schließlich etwas familiärer bei euch, denk ich mal. Frag auch, was du tun musst, dass es für eine Gehaltsanpassung reicht. Wenn du schon 1,5Jahre dort bist ohne einer Anpassung dürfte das auch drin sein. 5k€ Brutto mehr sind trotzdem immerhin fast 15% mehr... versuche im Zweifel eine Staffelung für die nächsten Monate zu erreichen. Und nicht zuletzt: Check deinen Marktwert, dann hast du eine bessere Grundlage zum verhandeln, auch wenn du eigentlich nicht vor hast zu wechseln.
  4. Die Tätigkeiten sind jetzt auch noch nicht so tiefgreifend und liest sich wie Mädchen für Alles, da KMU. 1st-/2nd-Level Support ist sowieso nicht so gut bezahlt. Server- und VoIP-Administration schon eher. Berlin ist zudem nicht die beste Gehaltsgegend, aber 40-45k€ sollten drin sein, insbesondere bei der Branche Chemie. 35h-Woche ist dagegen schon spitze, hochgerechnet auf 40h liegst du also knapp bei 40k€. Könnte schwer werden, in deinem aktuellen Betrieb einen größeren Gehaltssprung zu erreichen. Bei einem Wechsel könnten vielleicht auch 50k€ drin sein, aber da auch eher nur mit Wegfall der Supportanteile. Mit 6 Jahren BE sind 50k€ durchaus realistisch.
  5. Halten wir fest: aktuell immer wieder prekäre Arbeitsverhältnisse keine direkte Vorerfahrungen Mitte 30 (geht mMn. noch, ich hatte einen Azubikollegen, der hat mit 39 die Ausbildung begonnen) Hobby zum Beruf machen keine Umschulung übers Arbeitsamt Ich bin grundsätzlich kein Fan von einer Umschulung, von daher finde ich eine Ausbildung immer die bessere Wahl. Grundsätzlich sehe ich zwei Möglichkeiten: Ausbildung zum FIAE anfangen oder Quereinstieg mit Abschlägen bei Lohn hinnehmen und langfristig Externenprüfung bei der IHK ablegen. Damit hättest du ne saubere Grundlage. Hast du bereits eine Berufsausbildung abgeschlossen? Falls nein müsste dir noch Berufsausbildungsbildungsbeihilfe zustehen... Falls ja, lässt sich ggf. dadurch die Ausbildung verkürzen. Ein P-Schein ist aber erstmal keine Berufsausbildung... Ich hatte auch im ersten Job nach meiner Ausbildung einen Kollegen, der ungelernt war. Er hatte fachlich schon was auf dem Kasten, aber ihm fehlte vor allem der kalkulatorische Teil. Er hatte sich auch über mangelnde Perspektiven beschwert, trotz einiger Zertifikate (MSCE + CCNA + LPIC). Für eine solide Basis brauchste in Deutschland immer den Schein, leider. Wenn Veränderung, dann bitte richtig! Sonst kommst du wahrscheinlich vom Regen in die Traufe.
  6. Trier ist jetzt keine unbedingte IT-Hochburg, dadurch jetzt auch nicht unbedingt für sehr hohe Gehälter bekannt. Allerdings ist die Grenznähe zu Luxemburg und Frankreich nicht gerade förderlich für die alltäglichen Lebenshaltungskosten, die sind in Trier nämlich vergleichsweise hoch. Insofern sind ~26k€ für die Region und Aufgaben eine absolute Frechheit. @Oraz220 Deine Loyalität in allen Ehren, die ist hier aber absolut fehl am Platz! Such dir schleunigst eine neue Stelle! Wie du schon selbst sagst, honoriert dein aktueller Arbeitgeber deine Leistungen nicht wirklich. Das wird sich nicht ändern, er wird dir wieder nur den sprichwörtlichen Knochen hinwerfen, damit du weiter bei der Stange bleibst, aber nicht glücklich (mit dem Gehalt) sein wirst. Ein Jobwechsel bringt dir immer eine deutliche Lohnsteigerung bzw. zumindest die Option dafür. Wenn du dich wirklich sehr zufrieden bist, dann gib deinen aktuellen Arbeitgeber ein Friedensangebot. Lässt er die Option verstreichen liegt es an dir die entsprechenden Schlüsse zu ziehen. Ich würde behaupten, du könntest bei einem anderen Unternehmen locker 40-45k€ landen, in deinem aktuellen wirst du wohl nicht über 36k landen, was selbst immernoch deutlich unter dem Schnitt für 2 Jahre BE ist. An deiner Stelle solltest du dich eigentlich nicht unter 40k€ abspeisen lassen. Wahnsinn!
  7. TVöD-Bund, TVöD-VkA, TV-L, TV-V und TV-BA, TV-Rentenversicherung uvm. sehen die Jahressonderzahlung allerdings vor, damit dürften rund 90-95% aller öffentlich Beschäftigten abgedeckt sein, die ein entsprechendes Weihnachtsgeld erhalten, sprich die überwiegende Mehrheit erhält im öffentlichen Dienst eine Jahressonderzahlung (Weihnachtsgeld).
  8. Sofern ich das richtig verstanden habe: IST: TV-L (befristet) -> Entfristet worden, sprich TV-L unbefristet angestellt SOLL: Bewerbung auf befristete Stelle beim gleichen Arbeitgeber (TV-L = gleiches Bundesland) ist nur dann möglich, wenn der Arbeitgeber für die befristete Stelle interne Bewerber zulässt. Dann endet eine erfolgreiche Bewerbung mit einer Abordnung auf die Stelle für die Dauer von i.d.R. höchstens zwei Jahren mit Stellenzulage (wenn die Stelle höher bewertet ist), danach wieder unbefristet auf der alten Stelle. Sprich beim gleichen Arbeitgeber (hier: im gleichen Bundesland) ist keine Befristung mehr möglich, wenn du bereits unbefristet angestellt bist. Es sei denn du unterschreibst explizit eine Änderungskündigung (kommt so gut wie nie vor!). Ist die neue Stelle jedoch bei einem anderen Arbeitgeber (z.B. Bundes- oder Kommunalbehörde) ist eine Befristung wieder möglich und nach Ablauf der Befristung endet dein Job. Das ist nicht unbedingt zu empfehlen.
  9. Ja, ich bin bereits in einer Bundesbehörde tätig. Für mich ist der Wechsel eine ziemlich sichere Angelegenheit, da mein Arbeitsvertrag mit der Bundesrepublik Deutschland einfach weiter läuft und ich keine neue Probezeit habe. Ich werde einfach versetzt. Wenn mich die neue Behörde doch nicht mehr will behalte ich meine alte Stelle @TooMuchCoffeeMan Das ist die Jahressonderprämie (0,8 Monatsgehälter). Wird im November ausgezahlt „Weihnachtsgeld“.
  10. @Errraddicator Ich kann mich auch wirklich nicht beschweren. Aber im behördlichen Umfeld bin ich doch noch eher eine Ausnahme. Ich steige dort nicht in der Entgeltgruppe, die bringe ich bereits mit. Aber die Behördenzulage verdoppelt sich und bleibt dauerhaft. Dann auch noch in meiner Heimat Berlin. Wobei ich hier in Nürnberg auch ganz glücklich bin und der Umzug selbst nicht unbedingt ein Vorteil ist. Ich bin allerdings recht häufig am Wochenende gependelt und das fällt jetzt halt weg. Im August 2020 gibts durch TVöD-Tarifverhandlungen wieder einen Inflationsausgleich (wahrscheinlich wieder so +2%p.a.) und Mitte 2021 die nächste Stufensteigerung (ca. +10%). Da die Aufgaben auch in meinem Wunschbereich sind (Netzwerke etc.), musste ich nicht allzu lange überlegen. Auch für mich ein stimmiges Gesamtpaket.
  11. erneuter Wechsel: Alter: 32 Wohnort: noch Nürnberg Letzter Ausbildungsabschluss: FISI 2012 Berufserfahrungen: >7 Jahre Vorbildung: Mittlere Reife Arbeitsort: Berlin Größe der Firma: >9000 Stellenbezeichnung: IT-Sachbearbeiter Tarif: TVöD-Bund Branche der Firma: öD Arbeitsstunden pro Woche laut Vertrag: 39h Arbeitsstunden pro Woche real: ? Gesamtjahresbrutto: ca. 60,4k€ Anzahl der Monatsgehälter: 12,8 Anzahl der Urlaubstage: 30 Sonder- / Sozialleistungen: VWL, Betriebsrente, Job Ticket, typische Vorteile des öD halt Verantwortung: Keine Personalverantwortung Tätigkeiten (Aufgaben/Aufgabenbereich): Aufbau IT-Leitstand, Konzeptionierung WAN-Anbindungen und Verschlüsselungstechnik
  12. @Showtime86 Eine Stelle im öD als Fachinformatiker mit >=EG10 zu erhalten ist, so zumindest meine Erfahrung, noch immer eher die Ausnahme als die Regel. Das Tarifwerk des TVöD-Bund möchte dann eigentlich einen Bachelorabsolventen haben. Der Bund ist da aber tendenziell auch etwas „durchlässiger“ als Landes- oder Kommunalbehörden. Die Kommunen wiederum haben entsprechende Fallgruppen ohne Studium, was die Länder erst noch übernehmen werden. Und eine EG10 als IT-Supporter ist mir im öD bisher nicht begegnet. Üblich sind EG6-9b (TVöD-Bund) für einen Fachinformatiker, insbesondere im IT-Support. Für einen Fachinformatiker ist eine EG10 definitiv konkurrenzfähig zum Markt, für einen Bachelorabsolventen eher unterer Durchschnitt. Ich arbeite selbst bei einer Bundesbehörde und bin mit EG12 sogar sehr gut bedient und kann die These mit den dicksten Töpfen direkt bestätigen.
  13. Um dir zielgerichtete Empfehlungen zu geben, schadet auch die ungefähre Region (z.B. BaWü oder so) nicht. Ich kannte die ITSCare z.B. gar nicht, liegt aber auch daran, dass sie der IT-Dienstleister der AOK in BaWü, RLP und Hessen ist, ich aber z.B. in Bayern lebe. Da zunehmend mit der Cloud outgesourced wird, stirbt der „klassische“ In-house Admin eigentlich aus. Grundsätzlich betreibt die Polizei ihre IT meist selbst und kombiniert die ITler sogar eher noch mit den Vollzugsdienst als Beamte. Selbiges ist meist auch bei der Feuerwehr der Fall. Je nach Größe der Wache wird auch unterstützt durch externe Dienstleister. Die zentrale IT wird aber bei der Landespolizei vom Bundesland betrieben und dort zentraler gebündelt. Ist bei der Bundespolizei nicht viel anders. Ich bin selbst im behördlichen Umfeldn im (Angestellter des Bundes) und relativ zufrieden mit meiner Wahl. Die Bitmarck ist z.B. der IT-Dienstleister vieler anderen gesetzlichen Krankenkassen und auch Tarifgebunden. Grundsätzlich sind eher Konzerne oder größere Mittelständler tarifgebunden und haben einen Tarifvertrag. Banken sind auch eher tarifgebunden. Aber auch Zeitarbeit ist auch tarifgebunden, sodass man mit einem Tarifvertrag nicht unbedingt immer gute Bezahlung ableiten kann. Spezialisiere dich lieber, anstatt Allrounder zu bleiben. Da sind eher Gehaltssteigerungen drin. Traditionell zahlt Industrie mehr als Handel/Dienstleistungen und der öffentliche Dienst orientiert sich eher am unteren Durchschnitt. Oder geht es dir mehr um die Jobsicherheit? Irgendwie verstehe ich deine Suche noch nicht so wirklich.
  14. So hat/setzt jeder unterschiedliche Prioritäten! Ich bin schon öfters für den Job umgezogen und kann den entstandenen Unmut der Spanier nachvollziehen. Wenn dann zwar der Job erfüllend und das Gehalt passt, aber der Rest nicht, dann muss sich jeder entscheiden wann es wie und wo weiter gehen soll. Geld ist halt nicht alles im Leben. Aber beide haben ja in Spanien wieder einen Job gefunden, wenngleich wohl auch relativ schlecht bezahlt. Mein Bruder hat mich auch schon gefragt, warum ich immer so oft umgezogen und „alleine“ war... Er kann sich mein bisheriges Leben halt überhaupt nicht vorstellen. Ich mir wiederum nicht seins. Aber das ist gut so, denn so gibt es Vielfalt in der Gesellschaft. Dass ich so schon viel von Deutschlands Landschaften sowie Mentalitäten gesehen und erlebt habe, dabei auch neue Freundschaften geschlossen habe, erfüllt mich persönlich genauso. Die Erinnerungen nimmt mir halt keiner mehr. Über fremde Personen und deren Lebensweisen zu Urteilen halte ich für schlichtweg falsch. Die Reportage trifft aber den Kern auf den Punkt: Der „Fachkräftemangel“ soll nur das allgemeine Lohnniveau senken bzw. niedrig halten.

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