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  1. Ich hab mir mittlerweile angewöhnt ein Anschreiben vorzuschreiben, wenn ich mich auf Stellen mit Recruiting-Systemen bewerbe. Ein Freund bin ich davon aber nicht. Wobei Timeouts auch schon mal dazu geführt haben, mich dann nicht mehr zu bewerben. Ein wenig mehr Wertschätzung von den Unternehmen täte gut. Sind die Systeme schon bei der Bewerbung schlecht, wird es im Alltag kaum besser sein.
  2. tTt

    Neue Anstellung und Wechselkriterium

    Bis zu einem gewissen Gehaltslevel rückt es als Wechselgrund relativ weit nach vorne. Ab einem gewissen Punkt rücken die anderen Dinge wie z.B. (Arbeitsweg und -zeiten), Tätigkeiten sowie Kollegen in den Vordergrund und sind für mich oftmals jetzt schon wichtiger. Ein Job mit „Schmerzensgeld“ würde ich wohl eher nur kurzfristig ausführen, während bei guten und spannenden Aufgaben sowie einem guten Team bleibe ich gerne länger, auch wenn das Geld eher etwas unter meinen Erwartungen ist. Die eierlegende Wollmilchsau gibt es auch als AN nicht. Natürlich möchte ich davon entspannt leben können. Das ist für mich mit meiner aktuellen Stelle der Fall. Jetzt rücken halt die anderen Gründe für mich eher in den Vordergrund als das Gehalt. Das ist für mich der wahre Luxus als ITler. In vielen anderen Berufen reicht es nicht zum „entspannten“ Leben, während wir uns sogar noch das passende Angebot aussuchen können.
  3. tTt

    Unzufrieden mit aktueller Situation

    Kommt drauf an, was im AV steht. Es gibt AG, die verlangen die Benutzung des eigenen PKWs und Führerschein, zumeist ist das in der Ausschreibung erwähnt und meistens gibts dann auch einen Passus im AV. Sollte es keinen Passus im AV geben würde ich in Absprache mit der Buchhaltung durchaus ein Miet-KFZ in Betracht ziehen. Was würde der AG denn machen, wenn es ein Mitarbeiter wäre, der per ÖPNV, Roller oder zu Fuß zur Arbeit kommt? Durch Firneninterne Regelung verzichte ich mittlerweile komplett auf die Benutzung meines KFZ, denn mein AG erstattet dann nur 20ct/km, bei einem Unfall maximal 350€, ohne Anrechnung von Fahrzeit, wobei ich den letzten Passus als rechtswidrig ansehe. Statt die günstigen 30ct/km muss halt dann immer ein Mietwagen her, samt Spritkostenerstattung. Deutlich teurer, aber irgendwie so gewünscht.... unabhängig davon ist ein näherer AG wohl die beste Chance, dich zu verbessern. Das sind aktuell zu viele gleichzeitigen Baustellen, die für dich nicht zufriedenstellend gelöst werden können. Ein AG-Wechsel würde wohl auch ein deutliches Lohnplus einbringen.
  4. Das Hoodieverbot würde mich und etliche Kollegen hier schwer treffen... Bei uns im Haus ist es allgemein recht locker, gehts in Richtung Amtsleitung wird es schon mal förmlicher, keine Jeans, aber auch kein Anzug, fühle mich damit verkleidet -> bin nicht ich. War aber auch schon mit Hoodie bei der Amtsleitung - geht halt nur in der IT. Gepflegte Hose, Hemd, je nach Jahreszeit noch Pulli. Schuhe sind meistens Sneaker Selbiges trage ich meist auch bei Pressekonferenzen. Fast alle Führungskräfte im Haus tragen Anzug, zumindest aber Sakko (dazu sind Jeans und Hemd im Haus recht beliebt), unsere externen Berater sind stets an den „Edel-Anzügen“ zu erkennen. Fast alle wie ausm Ei gepellt. Je länger einige Berater aber im Haus sind, desto legerer wurde es bei denen (meist ITler) zumindest. Anzug ist nicht gleich Anzug Beim Bart hab ich hier schon alles gesehen: von geflechtet über 3 Tage Bart bis hin zum Struwelpeter-Penner-Look: Interessiert keine Sau - zum Glück. Kompetenz lässt sich halt vom Aussehen nicht ableiten. Ist dann meist schönes Beispiel für Diversity-Kultur. Tabu sind bei Frauen zu stark ausgeschnittenes Dekolleté oder zu kurzer Rock, bei Männern ist mir da eher keine Einschränkung bekannt.
  5. tTt

    Gehaltsvorstellung

    Seit zwei Jahren druckst man rum, gibt mir keine TD und kein Zwischenzeugnis trotz Vorgesetztenwechsel, in meiner Personalakte ist auch keine TD vorhanden. Im Moment bin ich mit Anwalt/Gewerkschaft dran, selbst eine zu erstellen, die wiederum sogar an der EG12 kratzt -> Bewertungsirrtum. Wobei wenn keine TD vorhanden ist, kann es auch keinen Bewertung geben... Zum anderen habe ich vor meinem Antritt Berufserfahrungen gesammelt, und in der Kommune eine Stufe 3, die ich erwartet hatte zum Bund mitzunehmen, also 11/3. Bekommen habe ich EG10/1 und nachdem ich dann nochmal intensiv nachgehakt hab: EG10/2 und ab 2022 EG11. Das ist mir für die zu tragende Verantwortung aber zu gering. Sämtliche meiner Kompromissvorschläge werden ignoriert. Und bei Ausschreibungen werden formale Regeln vorgeschoben - man lässt die Stellen dann lieber unbesetzt und füllt sie für teures Geld mit externen auf, die oftmals das Geld auch nicht wert sind. Steuerverschwendung und Demoralisierung aus dem Bilderbuch! Irgendwann hab ich auch keine Lust mehr darauf, den Nebenkriegsschauplatz auch noch zu bedienen... Die nächsten Jahre wird es in meiner Behörde und den „Kunden“ ordentlich krachen, also verlasse ich lieber den sinkenden Tanker... Selbstreflektion, lösungsorientiertes Handeln und agile Entwicklung - etwas was an unserem Standort bereits gelebt wird - es wird weder honoriert, noch irgendwie übernommen. Lieber eine Rolle Rückwärts zum klassischen Projektmanagement. Kundenorientiert? Service? Was ist das? Könnte ja Arbeit bedeuten... Die Lorbeeren streicht die neue Zentrale natürlich gerne ein - lässt aber die, die es ermöglicht haben im Regen stehen oder auflaufen... Und verkauft es in der Presse natürlich ganz anders. Kurzum: Zeit zum Wechseln ist glaub ich ideal für mich.
  6. tTt

    Gehaltsvorstellung

    @Zaroc Da man mir den sonstigen Beschäftigten abspricht, sprich mir absichtlich eine Entgeltgruppe abzieht (EG10 statt EG11), es keine TD für mich gibt, ich mich auch schon bei anderen Behörden beworben habe und dort das gleiche gemacht wurde oder noch mehr (EG10 statt EG12). Hab ich ehrlich gesagt keine Lust mich weiter verschaukeln zu lassen. Für ein Aufstiegsstudium bin ich allerdings schon wieder zu hoch eingruppiert, bei Bewerbungen auf höheren Entgeltstellen werde ich formell gar nicht erst zugelassen. Kurzum: Schlimmer als aktuell kann’s fast nicht mehr werden und ich kann in der pW wenigstens für mich selber verhandeln, im öD ist sowas nicht möglich, wenn man schon drin ist - 1x abgestempelt = immer abgestempelt. Verhandeln ist nicht in meiner Behörde oder Ministerium (BMF). Da herrscht Diktatur von Oben. Selbständiges denken und handeln wird ab der Eingangstür abgegeben und erst nach Feierabend wieder möglich. Das kannte ich bisher anders und da hab ich keine Lust mehr drauf. Politiknahes Arbeit nervt einfach tierisch.
  7. tTt

    Gehaltsvorstellung

    Hallo zusammen! In meiner Behörde brodelt es schon länger, ich bin damals mit anderen Voraussetzungen hier her gewechselt, bin dadurch mittlerweile ziemlich unzufrieden, die aktuelle Umstrukturierung passt mir ebenso wenig, vor allem weil ich der Meinung bin, dass man so nicht mit seinem Personal umgeht. Anerkennung gleich 0, Von Personalabteilung einfach nur Friss oder Stirb und man rennt gegen eine Mauer mit Forderungen. Teamumfeld ist aber sehr kollegial und passt, Tätigkeiten gefallen mir auch sehr. Ich erhalte regelmäßig Anfragen bezüglich neuen Jobs, denen ich nun doch so langsam geneigt bin anzunehmen bzw. weiterzuführen, da ich so langsam auch auf der Stelle trete. Fortbildungen und Personalentwicklung ist aktuell nicht existent. Ist-Situation: Alter: 30 Wohnort: Nürnberg letzter Ausbildungsabschluss (als was und wann): 2012 FISI Berufserfahrung: >5 Jahre Vorbildung: Realschule (Abi mehrmals abgebrochen) Arbeitsort: Nürnberg Grösse der Firma: ca. 120 am Standort, ca. 2700 deutschlandweit Tarif: TVöD-Bund Branche der Firma: IT-Dienstleistung Arbeitsstunden pro Woche: 39, real 42-48+ Gesamtjahresbrutto: ca. 48k (steigt bis spätestens 2030 auf 63k) Anzahl der Monatsgehälter: 12,8 Anzahl der Urlaubstage: 30 Sonder- / Sozialleistungen: öD halt Tätigkeiten (Aufgaben/Aufgabenbereich): Netzwerkadministration von Switchen, Planung, Koordination und Steuerung von Abläufen und externem Personal, Planung, Durchführung und Umsetzung von Kundenprojekten, Reisetätigkeiten bundesweit (25-30%) Ich hab nun zwei weitere Angebote, wo ich mir vor allem auch Gehaltsrechnisch Anregungen einhole. Fa. A: Arbeitsort: Schweinfurt (Oberfranken) Grösse der Firma: ca. 160 Tarif: - Branche der Firma: IT-Dienstleistung Arbeitsstunden pro Woche: 40 Gesamtjahresbrutto: ? Anzahl der Monatsgehälter: ? Anzahl der Urlaubstage: ? Sonder- / Sozialleistungen: • Coffee, Drinks and Fruits for free, Fitness Studio Zuschuss, Firmenevents, Stammtische Tätigkeiten: Konzeption (eigenverantwortlich oder im Team) von kundenspezifischen Lösungen in den Fachbereichen IT-Security, LAN und WLAN (u.a. Firewalling, Content Security, SIEM und NAC) Umsetzung von spannenden Projekten in tollen Kundenumgebungen aus unterschiedlichen vertikalen Märkten Eigenständiges Projektmanagement zur Gewährleistung des erfolgreichen Abschlusses der Implementation(-en) 3rd Level Support der integrierten Lösungen. Sie fungieren als Ansprechpartner für die IT-Abteilungen unserer Kunden und führen hier regen Fachaustausch Fa. B: Arbeitsort: Großraum Stuttgart Grösse der Firma: ca. 130 in Deutschland, ca. 40000 weltweit Tarif: - Branche der Firma: SW-Entwicklung f. Banken Arbeitsstunden pro Woche: 40 Gesamtjahresbrutto: ? Anzahl der Monatsgehälter: ? Anzahl der Urlaubstage: ? Sonder- / Sozialleistungen: Unbekannt Tätigkeiten: Steuerung der IT-Provider Betreuung der Softwareapplikationen (Weiter-) Entwicklung, Pflege und Optimierung von Arbeitsabläufen und Tools Entwickeln und Umsetzung von Workarounds bei Produktionsstörungen Verantwortlich für die Erstellung von Lösungsbeschreibungen und Dokumentationen Planen und umsetzen der Anforderungen von Betriebsabläufen Mitarbeit in IT Projekten Unterstützung der Service Manager Ich würde mich freuen, realistische Gehaltsvorstellungen zu erhalten. In den Bewerbungen soll ich Gehaltsangaben mitgeben. Von den Tätigkeiten tendiere ich eher zu Fa. A. Wenn das Gehalt stimmt, wäre Fa. B aber auch denkbar. Ich möchte nicht umziehen, wenn dann nur gegen ausreichend „Schmerzensgeld“, da pendeln ja auch etwas kostet, ein Umzug zum Arbeitsort ist langfristig aber möglich, wenn die Rahmenbedingungen stimmen.
  8. Dann ist das eben in NRW so, in Berlin wird unabhängig vom Bildungsweg geprüft. Die Prüfungspflicht gibt es in Berlin seit ungefähr 2008. Die einjährige FOS gibt es in Berlin ausschließlich über den zweiten Bildungsweg, Voraussetzung dafür ist eine abgeschlossene Berufsausbildung. Über den Erstweg gibt es nur die zweijährige Fachoberschule.
  9. Ich empfand es als nicht so stressig. Wer sich ein bisschen mit den Themen beschäftigt kommt durch. Ich lag ohne zu lernen bei 9 NP im Schnitt - außer Chemie mit 4 NP, hab in Chemie alles total verpatzt. Hätte ich gelernt statt zu arbeiten wären auch noch deutlich bessere Ergebnisse drin gewesen. Wobei ohne Prüfung halte ich für ein reines Gerücht. Wer die FHR haben will, muss eine Prüfung ablegen. Andernfalls erfolgt erst zum Abitur (13. Klasse) eine Prüfung. Wer die nicht bestand, geht in Berlin leer aus, deswegen wurden in meiner Klasse alle automatisch zur FHR-Prüfung angemeldet, damit im Zweifel die FHR vorhanden ist. Das war so in Berlin, aber Bildung ist halt Ländersache und unterscheidet sich von Bundesland zu Bundesland. Aber Berlin soll wohl zu den „einfacheren“ Bundesländern zählen. Kann ich nicht bestätigen, aber der Ruf hält sich hartnäckig... Ich halte die einjährige FHR in Vollzeit definitiv für machbar. Musst dir halt gute Kommilitonen suchen, denen du und dir gegenseitig helfen können. Und ganz Ehrlich: Wenn du schon vor der einjährigen FHR schiss hast: Ein Studium soll wohl deutlich fordernder sein... Wenn du dir schon die einjährige FHR nicht zutraust, würde ich auch eher von einem Studium abraten.
  10. Hab da wohl nicht ganz gelesen, du hast ja ein fachfremdes Studium und nicht er. Kann aber mein Beitrag nicht mehr editieren. Ändert aber generell nur wenig, dass man mit einer EG11 eine/n gute/n Bachelorant/in kaum locken kann... Mit Glück noch Mittelmaß. Selbst gute Fachinformatiker erhalten meist ähnliche oder bessere Gehälter in der pW, zumindest in meiner Region. Und gerade im Netzwerkbereich wird - so mein Eindruck - aktuell auch etwas stärker gesucht.
  11. @fleschmaster Glückwunsch, dass deine Behörde anscheinend gute IT-Führungskräfte hat, die lern- und anpassungsfähig sind und alle ihr zur Verfügung stehenden tariflichen Mittel auch wirklich nutzen, wenngleich es sehr lange dauerte. Das ist im öD leider eher die Ausnahme als die Regel. @Der_Picard Die Zulagen hat wahrscheinlich nicht direkt fleschmaster beeinflusst, eher der bisherige Bewerbermangel. Und ohne diese Mittel hätte er sich wahrscheinlich auch gegen diese neue Stelle entschieden. Dies kann und sollte man ihm nicht nicht anlasten. Wenn du in deiner Behörde mit dem Umgang unzufrieden/ frustriert oder neidisch bist, gibt es nur zwei Wege das zu ändern: Einfordern oder wechseln! Wenn es von der Behörde/Führungskraft gewollt ist, geht halt doch so einiges. Aber 2 Jahre!!! lang auf geeignetes (billiges) Personal zu hoffen und unterbesetzt zu bleiben ist auch nicht wirklich weitsichtig. Zumal @fleschmaster sogar ein zumindest fachfremdes Studium vorweisen kann. Auch dann geht schon meist deutlich mehr - dem Tarifwerk sei dank...
  12. tTt

    Bemerkungen der Chefin

    you made my day!
  13. tTt

    Bemerkungen der Chefin

    @thaga Das mit dem PC war eine relativ elegante Art, dass du nicht alles so Bier ernst nehmen sollst. Oder Deine Chefin meinte es so wie es gesagt wurde: Sie kennt sich damit 0 aus. Vielleicht auch eine Kombination. Eine Schlagfertige Art/Antwort wäre gewesen, den PC in die Hände der Chefin zu geben mit z.B. dem Kommentar: „Auch Sie kriegen das noch hin!“ Oder: „ich hab Sie doch glatt für ein Mann gehalten“ Netter Humor Anhand der nächsten Reaktionen wäre klar gewesen ob es ein Scherz oder ehrlich gemeint war. Im zweiten Fall notfalls ein kurzes Sorry danach. Hätte evtl. auch das Eis gebrochen. Das mit der Brille würde ich eher als Kompliment deuten. Oder die Brille verhunzt dein Gesicht dermaßen, dass es jedem auffällt. I.d.R. kämen dann schon ein paar Worte von Freunden und Familie ( bin selbst Brillenträger). Freche Antwort wäre z.B. gewesen: „ Ich wollte mal den sexy Lehrer-Look ausprobieren“ oder halt etwas auf die Kleidung der anderen Person bezogen. So ein Humor ist nicht jedermanns Sache und für dich vielleicht noch neu. Aber: Frechheit siegt! Ein bisschen mehr Selbstsicherheit könnte dir nicht schaden. Die Arbeit ist stressig genug, da muss und sollte man nicht jedes Wort auf die sprichwörtliche Goldwaage legen. Hat bei mir auch etwas gedauert Mit einem guten Kollegen endet die Anrede auch schon mal bei Schatzi, Mausi oder Bärchen. Der tägliche Bürowahnsinn halt Gruß Timo
  14. Vielleicht ist der neue ja auch geholt worden, um frischen Wind in die Bude zu bringen und damit quasi einen gewissen Entwicklungsspirit, oder aufbrechen bisher etablierter Muster und umzustrukturieren, wer weiß das schon In der Gehaltsregion wäre es durchaus denkbar. Hier kann und sollte definitiv ein Gespräch mit den eigenen Vorgesetzten durchgeführt werden - auch nach einem Feedback der Gegenseite. Immerhin ist die Hälte der Probezeit rum. So lassen sich auch die Wünsche und Ziele der Vorgesetzten/GF besser identifizieren. Und in jeden meiner Arbeisstellen, vor allem aber auf meinem aktuellen Posten habe ich mir stets selbst Tätigkeiten gesucht. In den Kommentaren des TE sehe ich im Vergleich dazu eine relativ starke Passivität. Selbst denken und handeln darf aus meiner Sicht und dieser Gehaltsregion durchaus erwartet werden. Das soll kein Vorwurf sein, aber Passivität ist in meinen Augen auch ein Fehler wie Übereifer.
  15. tTt

    Entscheidungsproblem

    Im Lebenslauf ganz simpel: Wechsel zur Wunschstelle und ganz wichtig: unbefristet. Jeder halbwegs kluger Personaler wird den Wechselgrund nachvollziehen und verstehen. Und auch die Begründung „Hat nicht gepasst“ ist mehr als plausibel. Und eine 1 monatige Beschäftigung lasse ich im Zweifel sogar ganz weg. I.d.R. ist es nicht mehr als Einarbeitung und daher nicht relevant.
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