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tTt

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  1. Gutes Zeugnis, dass keine Steine in den zukünftigen Weg legt. Die fehlende Begründung fällt dabei mMn. nicht ins Gewicht. Von Januar bis zum Ende der Probezeit spricht einfach dafür, dass sie einen "Deppen" für den Umzug gesucht haben...
  2. Berufsmöglichkeiten nach Informatikerausbildung

    Die Frage ist einfach, wohin du willst bzw. langfristig machen willst. In meinen jetzt gut 4 1/2 Jahren seit Abschluss meiner Ausbildung war ich in 4 unterschiedlichen Unternehmen (6, 18, 15, zZt. 18 Monate), der nächste Wechsel bahnt sich an. Dabei ist mit jedem Wechsel ein konsequenter Karriereschritt bei mir erkennbar (mehr Geld, mehr Verantwortung und/oder Spezialisierung). Ich denke nicht, das dir ein Wechsel negativ ausgelegt wird, wenn du es plausibel verkaufst. Wichtig: Finde deine Nische, in der du glücklich wirst und baue dort deine Erfahrung aus. Gruß Timo
  3. Wert des IT-Spezialisten-Zertifikats?

    @ITCS ich habe kein Studium. Dadurch werde ich ja leider nicht sofort nach der passenden Entgeltgruppe bezahlt. Hätte ich genug Berufserfahrungen vorzuweisen, wäre ich sofort passend auf EG11 bzw EG12 eingruppiert. Das ist nur in der IT möglich, glaube ich.
  4. Wert des IT-Spezialisten-Zertifikats?

    @ITCS Die Aussage ist "veraltet". Gemäß Entgeltordnung (EntgO)-Bund seit 2015 und seit 2017 nun auch bei den Kommunen (EntgO-VkA) endet der mittlere Dienst in der IT jetzt erst bei Entgeltgruppe 9b. Alles darüber ist quasi "good-will" der Behörde, Fachinformatiker für die Tätigkeiten sofort auf >= EG10 zu zahlen, sprich den Beschäftigen als "Sonstigen Beschäftigen mit gleichwertigen Fähigkeiten" anzuerkennen und sofort nach der Tätigkeitsbeschreibung zu bezahlen. Hab mich damit nun zwangsweise länger befasst: Meine Tätigkeiten sind nach EG11 bewertet, sonstiger Beschäftigter wurde verneint (z.B. nicht genug Berufserfahrungen), Bezahlung erfolgt dadurch nach EG10. Meine aktuelle Behörde würde mich erst nach 9 Jahren in EG11 auf eine EG12-Stelle zulassen (6 Jahre EG10 -> 3 Jahre EG11 -> EG12). Ich habe allerdings die Zusage von einer anderen Behörde für eine EG12-Stelle: 3 Jahre EG10 -> EG12. Eine Einheitliche Linie gibts dabei nicht. Sofort die passende Eingruppierung konnte oder wollte mir bisher keine Personalabteilung anbieten, grml. Beim Bund gilt eigentlich A=E, so gibt es bei uns auch EG13 gD auch als FI erreichbar, wenn genug Berufserfahrungen vorhanden. Die andere Bundesbehörde wiederum A13g = E12... Wobei die Systeme Beamte und TVöD sich manchmal einfach nicht decken: A9 war nach TVöD schonmal EG11, A11 aber auch schonmal nur E9b... Bei den Kommunen ist A=E-1 der aktuelle Standard, A10=E9c(non-IT), wobei sich das langfristig noch zeigen wird und leicht zu Gunsten des TVöD ausgehen könnte (keine Langzeiterfahrungen) Die Gehälter im öD sind am Anfang etwas niedriger, aber am Ende durchaus ok (EG11/6 Bund = ca. 63k Brutto, EG12/6 Bund = ca. 70k jeweils + Betriebsrente). Das geht schon in Ordnung finde ich. @Mackenzie Erfahrung sowieso! Aber ab einem gewissen Level ist mit Ausbildung einfach Schluss bzw. gehört das Studium einfach dazu. Meistens aber dann auch vom Arbeitgeber gefördert.
  5. Wert des IT-Spezialisten-Zertifikats?

    Recht haben und Recht kriegen sind leider zwei Paar Schuhe. Im öD wirst du nach den "auszuübenden Tätigkeiten" bezahlt und nicht nach der Realität. Und auf dem Papier wird dem nicht Studierten ggf. dem Akademiker etwas fehlen (Besitzstandregelungen mal außen vor). Ob es der öffentliche Dienst noch "lernen" wird? Ich habe da mittlerweile immer mehr Zweifel. Aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt... @Mackenzie Fast jedes Zertifikat steigert tendenziell dein Einstiegswert, aber in Deutschland führt mittlerweile auf langfristig gehoben Posten meist kein Weg am Studium vorbei. So sind zumindest bisher meine Erfahrungen.
  6. Protokolle können kompromittiert und gefälscht werden, eine 100%ige Sicherheit gibt es nicht. Die Arbeitgeber tun das! Zum Abwägen vor allem des unternehmerischen Risikos. Ist jemand wegen Diebstahls verurteilt worden, wird es in Sicherheitsfirmen, Banken und F+E-Abteilungen schwierig noch Fuß zu fassen, auch wenn sich Menschen ändern können. Die Statistik erzeugt ein deutlich erhöhtes Risiko, dass Diebstahl erneut wahrscheinlich ist. Willkommen in der Realität! Hast du schon Bewerbungen bzw. Absagen im öffentlichen Dienst erhalten? Im Regelfall lautet die Begründung überall "Man hat sich für einen anderen Kanidaten entschieden." Gemäß AGG hat jeder - egal ob Privat oder Behörde - einen einklagbaren Rechtsanspruch. Verständlicher Weise halten sich dabei alle sehr bedeckt. Einen genauen Grund für eine Absage gibt es defacto schon lange nicht mehr. Im öffentlichen Dienst wird der Auswahlprozess durch die Innenrevision noch einmal geprüft. Eine solche Prüfung spart man sich i.d.R. bei den privaten. Der öffentliche Dienst wird eben statistisch gesehen öfter angeklagt und sorgt dem stets vor.
  7. Ich kann deine Situation nachvollziehen. Ihr seid in einer blöden Situation. Um etwas an der Situation zu ändern, müsst ihr jeder für euch etwas machen. Am naheliegendensten ist das Gespräch mit dem GF. Danach IHK einschalten oder sich später umbewerben. Hilfreich beim Wechsel können auch die anderen Azubis aus der Berufsschule sein. Den ersten Schritt hast du ja quasi schon gemacht, indem du hier im Forum nachgefragt hast. Wir geben nur Tips, was du aber machst, bleibt letztlich dir überlassen. Passiv zu bleiben wird aber höchstwahrscheinlich keine Besserung bringen. Da ihr (alle Azubis) das augenscheinlich gleich seht, ist da wohl was wahres dran und es sollte in der Gruppe sogar leichter sein, als allein eine Veränderung zu erreichen. Es geht letztlich um deine/eure Zukunft! Und wenn die Basis nicht passt, wird es im Beruf auch nicht leichter. Wie die anderen schon sagen: Die nachfolgenden Azubis werden es euch im Zweifel danken, wenn der Betrieb in der Konsequenz seine Ausbildungslizenz verliert. Das sollte aber nicht euer Primärziel sein. Euer Ziel: Ausbildungsqualität wieder erhöhen, denn es war ja mal anders. Notfalls fragen, was auch ihr dazu beitragen könnt. Habt ihr einen Betriebsrat? Wenn ja, sofort kontaktieren. Der kann und sollte euch eigentlich helfen, sofern vorhanden. Ich habe meine erste Ausbildung auch wegen mangelnder Qualität / Mobbing geschmissen und dann noch mal neu angefangen und es nicht bereut! Konnte dann sogar zwischen mehreren Ausbildungsstellen wählen, Mut und Engagement wird tendenziell belohnt. Ich wünsche euch viel Erfolg dabei, egal wie ihr euch entscheidet.
  8. Ich sehe keinen Unterschied zwischen Betrieb oder Behörde, beide müssen sich an geltende Gesetze halten. Die Behörde sollte allerdings vorrangig den Staat und seine Bürger schützen. Ebenso können und werden viele Unternehmen von Behörden beauftragt und erledigen in dessen Auftrag entsprechende Aufgaben. Die Mitarbeiter des (externen) Unternehmen unterliegen dann den gleichen Vorschriften/Anforderungen wie interne Angestellte. Ebenso kann ein Mitarbeiter von ausländischen Firmen/Geheimdiensten erpresst werden, Daten rauszurücken oder die Vorstrafe kommt and Licht (Industriespionage). Die Datenbeschaffung ist gerade im IT-Bereich für einen Administrator vergleichsweise einfach. Nicht alles ist immer gegen das Vertrauen des Mitarbeiters gerichtet. Bei der überwiegenden Anzahl der Bürger in Deutschland ist das BZR leer, nur ein kleiner Teil hat überhaupt etwas drin stehen. Ein Unfall mit Körperverletzung im Straßenverkehr kann zu einer Vorstrafe führen, aber dennoch keine Auswirkungen auf die Leistung oder Einstellung des Mitarbeiters haben, macht ihn aber sehr wohl empfänglicher für Erpressung oder Bestechung durch Dritte. Durch das BZR herrscht für den neuen Arbeitgeber Sicherheit, dass der Mitarbeiter ehrlich war, gleichzeitig steht es dem Unternehmen frei den Arbeitnehmer nicht einzustellen, wenn der AN es nicht will, es herrscht ja Vertragsfreiheit. Der AN kann ja auch die Auskunft des BZR verweigern. Die übliche Konsequenz ist klar, aber stattdessen wäre eine Vertragsstrafe o.ä. denkbar. Es gibt eben auch Kunden oder Bereiche, die eine besondere Anforderung an den Mitarbeiter stellt. Und manche sollen eben keine Einträge im BZR oder eine SÜ2 haben, oder, oder, oder... Über Sinn und Zweck zu reden, ist wohl eher müßig, denn Menschen ändern sich. Ob es wirklich gegen Missbrauch hilft? Nicht immer, aber das sehen Statisiker wahrscheinlich etwas anders
  9. Wie wichtig ist euch Sabbatical?

    Ich denke: Vorher gut geplant lebt es sich dann im Sabbatical umso freier. KV gehört für mich dazu, PV vielleicht, aber um Rente? No Way! Theoretisch sollte ein freies Jahr genausoviele Einbußen bei der Rente bedeuten, wie die Kürzung um 25% in den 4 Jahren... Und wer in den letzten 24Monaten auf mindestens 12 Monate Beschäftigung kommt, hat auch ohne AL-Versicherung im Anschluss noch Anspruch auf Arbeitslosengeld I. Wobei eine Eigenkündigung eine Sperre/Kürzung um 3 Monate bedeutet, sprich maximal 9 statt 12 Monate Bezug ALG I. Aber wenn das Organisatorische erledigt ist, kann Spontanität und Entspannung starten.
  10. Wie wichtig ist euch Sabbatical?

    Ich würde es nutzen, wenn ich die Gelegenheit dazu bekomme. Ich überlege ehh das bei meinem aktuellen Arbeitgeber anzufragen. Die Urlaube die letzten beiden Jahre mit 3 bzw 4 Wochen in Asien waren mir schlichtweg zu kurz. In Asien mit dem Rucksack und in einem Hostel ist gar nicht mal übel! Man ist erfahrungsgemäß ehh den ganzen Tag unterwegs, da reichte mir dann auch eine Übernachtung im Mehrbettzimmer. Das habe ich letztes Jahr erstmals probiert und war wahrscheinlich nicht das letzte Mal. Es kommt auf die eigenen Ansprüche an. Im Zweifel lernt man das vorhandene in Deutschland auch wieder zu schätzen und nimmt nicht alles als selbstverständlich hin. Ein Hostel ist kurzfristig meistens bedeutend günstiger zu buchen als ein Hotelzimmer. In Tokio lohnte sich ein Hostel für uns nicht bzw. es war uns die 5€ pro Nase und Nacht mehr für ein Doppelzimmer wert (keine Kapsel). Und das ein oder andere nette Gespräch bzw. Kontakt ergibt sich manchmal dadurch auch. Ich denke schon, dass das Potenzial für ein Sabbatical da ist, hängt aber auch insgesamt vom Gehaltsgefüge im Betrieb ab und je höher das Gehalt, desto wahrscheinlicher wird von der Kürzung bzw. dem Sabbatical Gebrauch gemacht. Immerhin ist eine Kürzung um 25% schon nicht ohne, hängt natürlich wieder vom eigenen Lebensstandard ab. Ob ich den Betrieb aber bewusst nur deswegen auswähle? Eher nein. Da kommen die täglichen Aufgaben, die Bezahlung und auch das kollegiale Umfeld eher zum Tragen. Wobei generell etwas weniger Gehalt, dafür aber stets die Option auf ein Sabbatical wäre was neues. Auf Dauer klappt das wohl nur dann, wenn der Betrieb mit sehr flexibel und dynamisch aufgestellt ist. Und das habe ich eher selten erlebt. Eher ist die aktuelle Personaldecke bereits zu dünn...
  11. Bin ich so wenig wert?

    Es sei gesagt, dass auch im öffentlichen Dienst die meisten Ex-Azubis mit EG6 (29k p.a.) bzw. EG8 (32k p.a.) einsteigen. Ein sofortiger Einstieg im öD auf 9c ist eher die Ausnahme statt die Regel. Deine Angebote liegen genau in diesem Bereich und scheinen in deiner Region das marktübliche Einstiegsgehalt zu sein. So richtig hoch ist es nicht, allerdings schlecht auch nicht. Entscheidend ist eher, was du die nächsten Jahre daraus machst.
  12. Gerade im öffentlichen Bereichen ist ein Führungszeugnis Pflicht. Für Behörden sogar noch mal umfangreicher, sodass ich es selbst nicht mal in die Hände bekomme. Ebenso ist es im IT-Bereich vergleichsweise leicht, Daten zu beschaffen bzw. zu kompromittieren. Wir verlangen von unseren externen Dienstleistern sogar, dass die Mitarbeiter sicherheitsüberprüft sind. Der Unternehmer haftet dafür. Sind die Externen nicht geprüft, müssen sie sofort gehen und der Unternehmer muss eine Vertragsstrafe zahlen. Ggf. wird sogar die Geschäftsbeziehung sofort beendet. Der Chef möchte wahrscheinlich abgesichert sein. Man hätte es früher fordern können, aber man hat es erst getan, nachdem man sich für dich entscheiden will. Das spart allen Bewerbern Zeit und Geld. Nur die wenigsten Betriebe erstatten die Gebühr für das Führungszeugnis. Dies sind Werbungskosten und können problemlos in der Steuererklärung geltend gemacht werden. Ein Führungszeugnis gehört für mich sogar in die Kategorie "typische Bewerbungsunterlagen". Wer einen sauberen Leumund hat, hat gar nichts zu befürchten. Das gilt für den Großteil der Bevölkerung in Deutschland. Es dient sogar manchmal zum Schutz des Bewerbers -> Erpressbarkeit.
  13. Arbeiten nach der 6. Schulstunde?

    Wenn der Unterricht 6 Schulstunden oder länger war, mussten wir nicht mehr in den Betrieb. Ist etwas ausgefallen und es war noch vor 12Uhr mussten wir kurz Bescheid geben und fragen, ob wir bereits gehen dürften. Es gab zwischenzeitlich Überlegungen, uns dann noch im Betrieb zu schulen bzw. geeignete Schulungen durchzuführen. Die Ausbilder haben davon aber nie Gebrauch gemacht und ließen uns immer früher gehen. Aber ich kannte auch vereinzelte Personen, die nach der Schule zur Arbeit verdonnert wurden. Ich bin der Meinung, dass nach bzw. > 6 Schulstunden keine Arbeitspflicht mehr gemäß BBiG besteht - auch bei volljährigen Azubis. Manche Betriebe ließen nur die ausgefallenen Stunden nacharbeiten. Im Regelfall ist ja Berufsschule absolut gesehen ca. eine 35h-Woche im Blockunterricht. Da aber eine Schulstunde gemäß BBiG aber wie 1h Arbeit zählt, dürften im Regelfall eigentlich keine Minusstunden anfallen. Es herrscht zudem Berufsschulpflicht, sprich der Arbeitgeber muss den Azubi dafür freistellen. Falls der Ausbildungsbetrieb einen dennoch beordert, ist auch die Fahrzeit von Schule zum Betrieb alles Arbeitszeit. Leider zählen die Stunden aber nur dann, wenn der Betrieb auch schon um 8Uhr anfängt. Ist die Arbeitszeit fest, z.B. Beginn immer erst um 9Uhr fix, zählen gemäß BBiG leider nur die Stunden ab 9Uhr in der Schule dazu.. Die anderen leider nicht. Manchmal ist der Gesetzgeber echt bescheuert. Berufsschule zählt für den Tag als Vollzeit und gut ist... Das hätte aus meiner Sicht sowieso etliche Vorteile. Ausbeutung wird dann schon mal deutlich erschwert.
  14. Möglich, eine FI-Ausbildung mit Hauptschulabschluss zu beginnen, ist aus meiner Sicht kein Problem. Die größte Hürde wird es sein, den passenden Ausbildungsbetrieb zu finden. Du wirst wahrscheinlich bei der Vergütung oder den Betrieben selbst Abstriche machen müssen. Ich habe nur Realschulabschluss und wurde deswegen häufig aussortiert. Der Großteil der FI hat nunmal (Fach-)Abitur. Der Beruf gilt tendenziell als schwerer/anspruchsvoller Ausbildungsberuf. Dementsprechend wird dort schon wieder angefangen zu filtern. Wenn du nicht schon gewisse Praxisvorteile oder Vitamin B mitbringst, wird die Suche sehr schwer. Mir persönlich ist ein Hauptschüler der sich reinhängt lieber als ein Gymnasiast, der sich langweilt bzw nicht voll dabei ist. Du musst die Personaler von dir und deinem Biss überzeugen, andernfalls ist weiterführende Realschule bzw aufbauende gymnasiale Oberstufe das Richtige für dich. Der TAI (Technischer Assistent Informatik) war meistens ein gutes Sprungbrett für ne FI-Ausbildung. Aber eben Doppelte Ausbildung... Ein (unbezahltes) Praktikum dürfte wahrscheinlich deine Chancen auf eine Ausbildung stark erhöhen. Für einen Ausbildungsstart am 01.08. bzw. 01.09.2017 bist du allerdings schon recht spät dran, viele Betriebe suchen schon 1 Jahr vorher bzw Oktober/November des Vorjahres.
  15. Um mal wieder etwas auf den ursprünglichen Post des TE zu kommen: Der FIAE scheint ein leichtes Plus gegenüber dem FISI zu haben, was das Gehalt angeht. Ich für meinen Teil sehe immer mehr DevOps-Stellen, sprich Administratoren mit guten Programmierskills. Bei deiner Ausgangslage würde ich mich für die Ausbildung und den Betrieb entscheiden, der eine breitere Abdeckung aller IT-Themen hat. Ebenso, ob dir die Firma nach der Ausbildung eine Anstellung garantiert. Das Gehalt käme bei mir erst dann in Betracht, wenn dies bei beiden gleich ist. Grundsätzlich habe ich die Erfahrung gemacht, dass größere Betriebe einen besseren Ausbildungsfokus haben und mehr die fachliche Breite zeigen können. Bei kleineren Betrieben wird Spezialwissen eher extern eingekauft oder dafür bleibt einfach nicht genug Zeit. Die fachliche Wahl FIAE oder FISI würde ich definitiv von deinen eigenen Vorlieben und Neigungen abhängig machen. Ich finde programmieren schlichtweg total langweilig, kann mich aber in die Systemadministration total vertiefen. Da eine Spezialisierung zu empfehlen, ist nicht zielführend. Du kannst, wenn deine Ausbildung fachlich sehr breit gefächert war, auch später noch problemlos umsteigen, sprich als FISI programmieren und als FIAE in die Systemadministration gehen. Wenn du es plausibel erklärst, hinterfragt das keiner weiter. Das Einstiegsgehalt hängt ganz klar von deinem Wissen, der Region und deinem Verkaufstalent ab. Hast du schon in der Ausbildung gefragtes Wissen angeeignet, bist du mehr Wert, dein abgeschlossenes (fachfremdes) Studium ist auch eher wertsteigernd zu werten. Ich denke, dein Einstieg wird über 36k brutto p.a. beginnen können. Ich erinnere mich grad an den Post im gehaltsthread mit ~47k nach Ausbildung im Raum FFM. Es geht also recht viel
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