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tTt

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  1. Vertrag von Firma B unterschreiben wenn du von der aktuellen Stelle (Firma A)weg willst. Sollte sich die Wunschfirma C noch melden, Vertrag unterschreiben und Arbeitsbeginn 1 Monat nach dem Start bei Firma B setzen. Innerhalb der Probezeit bei Firma B kündigen ( es bedarf noch nicht einmal eines Grundes!!!). 1 Monat später bei Firma C anfangen. So wurde niemand vor den Kopf gestoßen und alle vertraglichen Pflichten wurden eingehalten. So würde ich es tun, da nur so alle Seiten ihr Gesicht wahren können. Und wenn die Firma tatsächlich bereits für einen neuen Mitarbeiter Arbeitswerkzeug gekauft hat, obwohl der kündigt, sollte das A selbst die kleine Klitsche nicht in den Ruin treiben und B bleibt die Hardware dann halt für den Nachfolger übrig. Wenn dann schon ein Chef pissig wird, herrscht dort kein gutes Arbeitsklima. Für mich wäre das zusätzlich schon ein K.O.-Kriterium. Denn schließlich besteht nach der Kündigung ja wieder Personalbedarf. Ein Bisschen Professionalität darf mMn. auch von Inhabern erwartet werden....
  2. tTt

    Brauche Rat: Motivationslos und depressiv

    Grundsätzlich ist eine Kündigung wegen Krankheit sofort ausgeschlossen, es muss erst ein BEM fehlschlagen oder eine vom Arbeitgeber organisierte Therapie o.ä. abgebrochen oder Vereinbarung nicht eingehalten werden, damit eine Kündigung wegen Krankheit überhaupt in Frage kommt. Die Hürden sind hoch. Wenn eine Kündigung ausgesprochen wird, erfolgt die meist eher betriebsbedingt.
  3. tTt

    Brauche Rat: Motivationslos und depressiv

    Eine Therapie kann auch notfalls in einem Krankenhaus, einer Kur oder einer Tagesklinik erfolgen. Es gibt viele Wege. Aber eine richtige Depression zu überwinden dauert Jahre, wenn nicht sogar das restliche Leben lang. Auf ein Hoch kommt ein Tief und danach wieder ein Hoch Das Leben schreibt die besten Geschichten, es liegt an einem selber, wie es weitergeht, ob man passiv bleibt oder es aktiv gestaltet.
  4. tTt

    Brauche Rat: Motivationslos und depressiv

    Du hast gemerkt mit dir stimmt etwas nicht, das zu realisieren ist als erster schritt gut - manche kommen nicht einmal dorthin! Nächster Schritt: Gehe die Krankheit an und geh zum Arzt! Der kann dich dabei unterstützen. Starte ggf. eine Therapie. Danach: Ziele setzen und auch umsetzen, das ist einfach gut fürs eigene ego! Genauso Sport - schüttet Endorphine aus Aber sei realistisch und setzte nicht zu hohe oder viele Ziele auf einmal. Sonst wird aus der Aufwärts- eine Abwärtsspirale. Tue nichts unüberlegtes, was du später bereust. Aber nur durch Fehlern lernt man, sprich sie sind kein Beinbruch! Aufstehen und weiter machen! Kündigung durch Krankheit ist in Deutschland grundsätzlich verboten. Also keine falsche Scham sich krank zu melden. Dem Arbeitgeber bringt es ja nix, wenn du dich krank zur Arbeit schleppst - egal ob mit Fieber oder halt mit Depressionen. Die Auswirkungen sind die gleichen: du lieferst kein Optimum. Das hilft keiner Seite. Und: Du hast das Ziel Ausbildung erreicht, jetzt heißt es einfach neue zu setzen! Kann dir nur den Rat zu geben, das zu machen was dich interessiert und dann kommt der Erfolg quasi von allein. Gerade in der IT ist aktuell vieles möglich, du musst nur deine Nische finden Wünsche dir viel Erfolg dabei!
  5. Dennoch ist der mMn. Gehaltswunsch zu gering gewählt. Grundsätzlich ist im Netzwerkbereich derzeit 50k€ brutto möglich. Je nach Region vielleicht nicht schon nach 2-3 Jahren BE, sondern eher 5-6 Jahren BE. Bin grad selbst in der Gehaltsregion - ohne Rufbereitschaften o.ä. Dementsprechnd ist das anvisierte Gehalt nach Spezialisierung ohne weiteres möglich. IT-Support wird aus meiner Sicht langfristig im Gehalt stagnieren oder gar sinken. KI und Automatisierung machen den Supporter zunehmend Konkurrenz. Routineaufgaben werden mMn. langfristig verschwinden. Übrig bleiben die Spezialaufgaben, die sich nicht automatisieren lassen.
  6. tTt

    Wechseln oder Gehaltsverhandlung

    Den Ausschluss der Kündigung ist vermutlich wegen der Anschaffung des Dienstwagens. Kenne eine Firma in der die Dienstwagen gekauft und nicht geleast werden. Die haben sowohl Pool- als auch Personengebundene Dienstwägen. Von daher zielt das eher auf Richtung festes Investment, das ja trotzdem anfällt, auch wenn der Mitarbeiter dann weg ist. Nach 3 Jahren ist die Karre dann ja schon überwiegend abgeschrieben. Die mir bekannte Firma handelt so und erwartet eine gewisse Bindungszeit wenn man dort nen Dienst-KFZ wunschgerecht erhält. Ich persönlich finde das Gehalt für die Tätigkeiten und Berufserfahrung auch eher überdurchschnittlich. Auch wenn man in Hamburg eher besser zahlt. Selbst in München sind diese Werte eher seltener. Beide Angebote sind gut, sodass eine Empfehlung schwer fällt. Grundlage eher wo fühlt sich der TE wohler und wo sieht er fachlich mehr Potential. Das wäre mein Rat.
  7. @Velicity Ich kann mich dem Tenor der anderen Forumsmitglieder nur anschließen: Für die Tätigkeiten (Oracle Datenbanken) und 6 Jahren BE sind ~32k€ wirklich schwach. Wie du selbst gemerkt hast, sind in deinem aktuellen Betrieb nur 3% mehr Gehalt pro Jahr drin. Nur bei einem Jobwechsel sind Sprünge um bis zu 50% drin. Der neue Arbeitgeber kennt schlichtweg dein altes Gehalt nicht und darum fällt die Verhandlung leichter für dich aus. Ich hab notgedrungen mit 18k€ angefangen, 18 Monate später bin ich gewechselt und hab bereits 36k€ gehabt, quasi verdoppelt. In dem alten Betrieb war ich dann schon bei 22-24k€, mehr war dort aber nicht drin. Mittlerweile bin ich mit 6 Jahren BE bei ~48k€. Das sind 16k€ pro Jahr!!! mehr als du aktuell erhälst. Nur durchs Wechseln im gleichen Zeitraum. Dementsprechend kann für dich nur der Rat lauten mal einen Marktcheck durchzuführen, wenn du mit deinem aktuellen Gehalt unzufrieden bist.
  8. erstmal glückwunsch zur bestandenen Prüfung. Geht der TE ab 15.6.18 zum Betrieb hin, lässt ihn arbeiten ohne ihn wegzuschicken, hat er einen unbefristeten Arbeitsvertrag. Das Gehalt ist zumindest der gesetzliche Mindestlohn und darf nicht unterschritten werden, die allgemeine Sittenwidrigkeit verbietet zudem das Azubigehalt. In Deutschland ist keine Schriftform für einen Arbeitsvertrag vorgeschrieben. Es empfiehlt sich aber die Schriftform, damit Sachen wie Urlaub und Gehaltshöhe sowie Arbeitszeiten festgehalten werden können. Das Unterlassen der Tätigkeiten stellt arbeitsterechtlich ein vertragswidriges Verhalten dar und kann zur fristlosen Kündigung führen. Persönlich hätte ich die rd. 2 Wochen für Urlaub genutzt und halt Arbeitslosengeld 1 beantragt. Ebenso scheint der Arbeitgeber deine nun vollwertige Arbeitskraft wenig wertzuschätzen und ich würde mich deshalb nach einem anderen Arbeitgeber umschauen. Bei dem aktuellen Arbeitgeber scheint der Grundsatz 1x Azubi, immer Azubi zu herrschen. Das ist weder für das Gehalt, noch der eigenen Karriere dienlich. Dies stellt lediglich meine persönliche Meinung dar und ist keine Rechtsberatung.
  9. in dem Fachgespräch werden deine fachlichen Qualitäten geprüft alà: „Sie haben 5 Störungstickets, wie gehen Sie vor?“ Halt Fachfragen in dem zukünftigen Bereich in dem du arbeiten sollst. Dann halt zu Windows Server, AD etc. Persönlich hast du ja in der ersten Runde überzeugt Es geht dann noch darum herauszufinden wie fit du bist und ob du strukturiert arbeitest.
  10. tTt

    Chancen im Job ab 45

    Kann ich so nicht bestätigen. In unserem Hause war der Besuch der IT-SA untersagt, sprich wenn dann als reines Privatvernügen und die kostenfreien Tickets des externen Dienstleisters wurden als Bestechung gewertet und dürften im Zuge des Korruptionsschutzes nicht angenommen werden. Ich arbeite im Netzwerkbereich und entscheide auch ob verschlüsselt wird oder nicht... Wäre nützlich gewesen - auch um Produktnews der aktuell sich im Einsatz befindlichen Hardware zu bekommen. Auf der Messe quasi kostenfrei, jetzt wird das eben inhouse gemacht, natürlich kostenpflichtig im Rahmen der Unterstützung. 😮 Ich finde das merkwürdig und bin drauf und dran den öD zu verlassen. Nicht nur deswegen, aber etliches läppert sich so langsam und nimmt leider weiter negativ zu. Die Vorzeichen sehen für einen Wechsel in die pW jedenfalls gut aus. Bin jetzt auch 30. Ich mache mir ehrlich gesagt 0 Sorgen um die Zukunft. Ich sehe scripten als notwendiges Übel an, kann es nicht so optimal, aber ignorieren darf man den „Trend“ sicherlich nicht... Und wenn man zu Abstrichen bereit beim Gehalt bereit ist, gibts ja den öD als sicheren Hafen doch noch...
  11. tTt

    Einschätzung des eingenen Wertes auf dem Markt

    und nochmal kleiner Nachtrag zu deiner Angst: Ich bin in meinem aktuellen Job quasi permanent ins kalte Wasser ohne Vorkenntnisse geworfen worden. Vorgänger oder Dokus gab es nicht, genauso wenig Vorgaben und ich hatte wenig Vorkenntnisse in dem Bereich. Ich habe in der Zeit so viel wie noch bei keinem anderen Arbeitgeber gelernt. Daher würde ich sagen man wächst an den Herausforderungen Im Rückblick bin ich zurecht stolz auf meine Leistungen in der vergangenen Zeit. Jetzt nimmt aber die Lernkurve ab, weswegen ich wohl weiter ziehen werde. Von daher: Die Angst vor dem Unbekannten ist quasi normal, es ist letztlich halt auch ein bisschen die Angst von dem Verlassen der eigenen Komfortzone. Lass dich davon nicht zu sehr einschüchtern. Die Routine kommt einfach mit der Zeit.
  12. tTt

    Einschätzung des eingenen Wertes auf dem Markt

    Grundsätzlich: Wenn du deinen Job gut machst, kommen keine Beschwerden. Positive Rückmeldungen von Kunden oder Anwender. Wenn du gut bist, kommen Kunden/Anwender lieber zu dir als zu anderen Kollegen. Woran du merkst, dass du gut bist? -> Chef lässt dir Freiheiten bzw dich Entscheidungen treffen oder man fragt nach deinem fachlichrn Rat. All das sind Anzeichen, dass du einen guten Job machst, ohne dass man es dir direkt sagt. Deinen Marktwert erkundest du mit passenden Jobangeboten bzw. Bewerbungen. Ich hab mehrere Gespräche und Angebote vor mir liegen gehabt. Mit der Zeit weißt du ungefähr deine persönliche Gehaltsspanne.
  13. tTt

    "Kein" Anspruch auf Zwischenzeugnis?!

    Ich sehe grundsätzlich kein Problem, ein Zwischenzeugnis anzufordern, erst recht nicht nach der Vorgeschichte... du hast ein bestimmtes Gehalt gefordert was die Firma nicht geliefert hat. Der Wink mit dem Zaunpfahl halte ich daher nur für logisch und konsequent. Leute kommen und gehen, manche gehen früher, andere bleiben länger, als Firma sollte man es professionell sehen, ansonsten liegt da sowieso was im Argen. Ein Zwischenzeugnis bleibt ein Zwischenzeugnis, wer daraus mehr interpretiert ist mMn. selber schuld.
  14. tTt

    Jobverhandlung

    Schließe mich ebenfalls der Meinung der Vorposter an: Sich für das Interesse bedanken, nebenbei vielleicht unverblümt das Angebot deines alten AG nennen, vor allem, dass es unbefristet ist. evtl. zieht der neue AG noch mit dem alten gleich(unwahrscheinlich), aber wenn du einen guten eindruck hinterlassen hast und die niemand anderen haben, könnte noch was kommen. Ansonsten Glückwunsch zur Gehaltserhöhung! Im Zweifel in nem Jahr einfach wieder am Markt umsehen, wenn es dir bei deinem aktuellen AG nicht mehr gefällt. Wobei es ja eher die Tätigkeiten sind, die dich zum Wechsel bewegen. Ein weiteres Mal würde ich mich dann nicht belatschern lassen länger zu bleiben
  15. tTt

    Bemerkungen der Chefin

    you made my day!

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