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  1. Mir wurde vor kurzem in München fix 61k Brutto angeboten bei 39h. Ich habe allerdings keinen Universitätsabschluss. Von daher finde ich das Angebot eher an der unteren Skala. Da du aber aktuell nur Werkstudententätigkeiten vorweisen kannst, ist das Gehalt aus meiner Sicht in Ordnung. Einem guten Kollegen wurden in München 58k€ angeboten, er schreibt aktuell seine Masterarbeit. Von daher ist das Angebot ohne vorherige Berufserfahrung angemessen.
  2. Ich finde es toll, dass du @Nopp den Mut aufbringst, das Thema hier offen anzusprechen bzw. darüber zu sprechen! Damit hast du den ersten Schritt getan, um den für dich richtigen Job zu finden. Ich glaube, den Gedanken, im falschen Job zu stecken oder sich zu fragen, ob es die richtige Berufswahl war, hat, glaube ich jeder irgendwann einmal. Die Frage ist, was du daraus machst. Handele instinktiv, aber nicht vorschnell. Und wenn du eine Entscheidung getroffen hast, zerfleische dich nicht, um es dann rückwirkend zu bereuen. Vergleiche dich nicht mit Freunden, sondern tue das, was dir gefällt und stehe dazu. Also überlege gut und fokussiere dich auf deine Interessen. In die Liste gehört für mich auch: Ist der Job für dich Berufung oder Mittel zum Zweck? Dementsprechend musst du dann auch noch den passenden Arbeitgeber und auch das passende Team finden. Kläre die Frage, was dich aktuell stört bzw. immer wieder gestört hat. Ist es wirklich der Job oder nur die äußeren Umstände, z.B. sinnlose Regeln, reaktives statt proaktives Handeln, kein Draht zu Kunden und Kollegen usw.? Du kennst ja jetzt bereits die üblichen Vor- und Nachteile der IT-Branche. Ich habe aktuell mit der neuen Stelle auch mein Vorwissen im Netzwerkbereich geopfert und fange gerade wieder von vorne an. Ebenfalls, als ich meine Ausbildung abgebrochen und nochmal neu in einem anderen Betrieb angefangen habe. Jede Veränderung erfordert auch die Bereitschaft etwas loszulassen bzw. „zu opfern“. Bist du bereit dafür?
  3. Einfach keine Überstunden machen. (Leichter gesagt als getan). Grundsätzlich ist eine pauschale Abgeltung von Überstunden im AV durch das BAG gekippt worden und dann nichtig. Bei normalen Arbeitnehmern wird die pauschale Abgeltung bis zur Grenze von ca. 20h pro Monat als noch zumutbar toleriert. Aber nur wenn die Formulierung auch korrekt im AV steht. Steht sie im AV falsch drin ist die Formulierung nichtig und alle Überstunden sind Vergütungspflichtig. Deshalb würde ich auch zu Angebot 2 tendieren, 400€ brutto pro Monat Unterschied sind zudem schon eine andere Welt bei dem Gehaltslevel.
  4. Falsch! Im TVöD wird für die EG12 zwingend Berufserfahrung erwartet. Ist die Berufserfahrung in der Ausschreibung nicht konkretisiert, muss von dem Begriff „langjährig“ ausgegangen werden und durch ein BAG-Urteil 1979 wurde langjährig konkretisiert auf 3 Jahre... Dem kann ich mich anschließen, dennoch schon sehr gut. @Ventor Glück gehabt bzw. zur richtigen Zeit am richtigen Ort! Viel Spaß und Erfolg beim neuen Job!
  5. Hallo Max, da du aktuell quasi „Mädchen für alles“ bist, aber auch gefragte Sachen wie Firewalls und Netzwerke betreust, ist eine Differenzierung relativ schwierig. Grundlegend: Berufserfahrung zählt erst nach Ausbildungsende, sprich du hast 6 Jahre BE, keine 9 Jahre. Hast du seit der letzten Verhandlung erfolgreiche Projekte geleitet/umgesetzt oder zusätzliche Aufgaben übernommen? Hast du die Verantwortung für das Team oder wem arbeitest du zu? Sprich, Wer ist dein Chef? Falls erfolgreiche Projekte umgesetzt wurden oder zusätzliche Aufgaben hinzu kamen, wäre das jeweils ein plausibler Grund, einen Gehaltssprung um die 20%-25% zu fordern, um bei 55k€ zu landen. Aus dem Bauch heraus sehe ich sonst eher 10% Steigerung im gleichen Unternehmen als typische Barriere an. Bei Wechsel zu einem anderen Arbeitgeber dürften wohl 55-60k€ erreichbar sein, wenn du dich im Netzwerk- und Firewallumfeld bewegst.
  6. Was soll das denn? Wenn der AG damit nicht leben kann, folgt eben die Kündigung. Aber dann war es offensichtlich das falsche Unternehmen. Lediglich wenn das Unternehmen viele Handelsbeziehungen bzw. Kunden mit Japanern hat, könnte es negativ ausgelegt werden. Dort haben Tattoos eine andere kulturelle Bedeutung. Ansonsten erschließt sich mir nicht, was Körperschmuck mit Fachkompetenz zu tun hat... Steh selbstbewusst zum Tattoo und mach dir darum keinen Kopf.
  7. Wie du schon selbst sagst: Es ist wohl eher eine Ausnahme statt die Regel. Nicht jeder Chef im öD würde so reagieren, sondern vielmehr reagieren mit Achselzucken und dabei sagen: „Ist halt so, kann ich eh nicht ändern“... TVöD, egal Bund oder Kommune, ab EG 13 sind es 20% weniger Jahressonderzahlung. EG12/6 zu EG13/6 sind beim Bund die erwähnten ~300€ pro Jahr Unterschied. Von ~5k€ mehr wird die Differenz pro Stufe immer weniger. Für die zusätzliche disziplinarische Personalverantwortung extrem mager. Ich war bisher noch bei keiner Landesbehörde - und wenn ich mir das geringere Grundgehalt und dazu in Bayern auch noch längere Arbeitszeit von 40:06h betrachte, werde ich auch den Dienstherren Bund so schnell nicht verlassen. Der Bund liefert für Tarifbeschäftigte die besten Konditionen. *Edit* Wer mir sagen kann, wie Text auf einem iPhone einfügen, ohne dass der Editor die Schriftgrösse anpasste, wäre ich sehr dankbar, gleiches gilt für die Zitate: früher konnte ich gezielt mit dem Befehl „quote“ und „/quote“ entsprechend Text markieren, das klappt nun nicht mehr durch den overload per Skripte.
  8. Der Bericht wundert mich ehrlich gesagt kein Stück und kommt schon hin, zumindest im IT-Bereich. Aber zunehmend auch in weiteren Bereichen, z.B. auch bei den (Bau-)Ingenieuren. Bei den reinen Verwaltungskräften gibt es keine Konkurrenz zur pW und das drückt natürlich auch das Gehalt bzw. die Eingruppierungen, aber auch da geht es zurück mit Bewerbern und der Bewerbungsprozess ist oft zu langsam, dass die „Guten“ bis zur Entscheidungsfindung schon wieder abgesprungen sind. Habe mich erst gestern Abend mit einem Kollegen darüber unterhalten, dass der Unterschied zwischen EG12 und EG13 ein Witz ist, obwohl mit EG13 disziplinarische Personalverantwortung hinzu kommt. Dafür dann unter Umständen nur 300€ brutto pro Jahr mehr ist schlicht nicht ausreichend. Vor allem ist auch die mangelnde mentale Flexibilität in den Köpfen ein großes Problem. Der öD ist oftmals ziemlich festgefahren bei den Abläufen. Vorhandene Spielräume werden von allen Beteiligten viel zu selten genutzt. Die Arbeitskultur ist geprägt von Angst, Misstrauen und Missgunst. Das läuft der aktuellen Entwicklung zuwider und ist insgesamt wenig förderlich bei der Personalgewinnung. Wer in den öD geht, tut es nicht unbedingt des Geldes wegen. Aber wer Leistung zeigt, wird leider auch viel zu selten gefördert und ist schnell wieder weg oder fährt das Tempo dann runter (Dienst nach Vorschrift). Es fehlt an einer klaren Personalstrategie, wie so oft wird alles „verwaltet“ und nur reaktiv gehandelt, meist ausgelöst durch äußere Einflüsse. Proaktiv passiert eigentlich nichts. Dazu kommen dann noch die oftmals viel zu hohen formellen Voraussetzungen. In Zeiten von „Fachkräftemangel“ zieht die Jobsicherheit halt nicht mehr. Und da auch zunehmend weniger verbeamtet wird, ist auch dieser Pluspunkt futsch, sich von der pW abzusetzen. Kein Wunder also, warum es im öD Nachwuchsprobleme gibt... Allesamt Hausgemachte Probleme. Die generelle Frage ist, ob es in der pW besser läuft...
  9. Im Gehaltsthread ist nur vom aktuellen IST-Stand die Rede, korrekt. Wir sind hier aber im dazugehörigen Diskussionsthread. Sprich über die Zukunft zu plaudern ist für mich hier durchaus legitim. Und es ging letztlich um die Frage, ob es möglich ist, 70k€ mit einer Ausbildung zu erreichen. In der pW ist das deutlich häufiger als im öD der Fall und muss ich klar mit ja beantworten. Ich selbst kann heute noch nicht 70k€ bestätigen, perspektivisch allerdings durch stumpfen Zeitablauf und die zukünftigen Tariferhöhungen schon. Dafür muss ich aber nicht mal mehr viel machen, dank der Automatismen im öD. Meine Gehaltswerte sind im Internet nachlesbar. Nach der nächsten Tarifrunde 2020 des TVöD für Bund und Kommunen wird mit 12/6 im TVöD-Bund sicherlich die 75k€ Marke geknackt sein. Und in meiner aktuellen Behörde gibt es sogar eine Zulage, die 1500€ p.a. zusätzlich ausmacht. Kommen dann Rufbereitschaften, Überstundenzuschläge oder Leistungsboni hinzu, könnten die Kollegen 75k€ bereits heute knacken, wenn sie in 12/6 sind, unabhängig von der Ausbildung. Das sind allerdings auch variable Gehaltsbestandteile die ich ausklammer. Ein Kollege von mir ist derzeit in 12/4, ein anderer in 13/4 - beide ohne Studium, beide Kollegen sind 36 Jahre alt und > 14 Jahre dabei. Ein weiterer Kollege hat auch ohne Studium 12/3 - weil genug Berufserfahrungsjahre vorhanden sind, die anerkannt wurden. Zwei weitere haben ebenfalls 12er Stellen ohne Studium. Es gibt diese Möglichkeiten - die Stellen und Chancen sind und bleiben im öD aber eher selten. Ausnahmen bestätigen halt die Regel. Und selbst mit IT- Ausbildung und 18Jahren BE sind auch „nur“ 73k€ bei 39h ohne Personalverantwortung ein Spitzenwert in Nürnberg. Nürnberg hat geringe Lebenshaltungskosten, ein XXL-Schnitzel und 0,5l Bier kosten nicht mal 15€ - und das Schnitzel ist Radgroß! Im Nürnberger Umland gibts Wohnungen schon ab 300€/Monat. Es bleibt viel vom Geld über. Der größte Teil der Masse mit IT-Ausbildung wird wohl eher um 60k€ sein Limit erreichen. Aber in Hochpreisigen Regionen wie Ingolstadt, Frankfurt, Hamburg, München oder Düsseldorf dürften die Limits deutlich höher liegen. Ich habe im übrigen für eine Stelle als reiner Netzwerkadmin in München 61k€ angeboten bekommen. Das war eher eine 0815-Stelle. 0 Personalverantwortung 1-2 Projekte im Jahr, sonst Tagesgeschäft. Das Unternehmen hatte ebenfalls einen Tarifvertrag, 39h-Woche, 30 Tage Urlaub + Fasching+24.+31.12 frei. Auch dort wäre durch stumpfen Zeitablauf das Grundgehalt auf 74k€ gestiegen, zusätzlich hätte es noch mal 5% des Bruttos als bAV ontop gegeben. Für einen Menschen mit IT-Ausbildung ohne Studium auch im oberen Bereich der Skala. Dafür halt auch in einer hochpreisigen Region. Manchmal heißt es aber auch, nicht stumpf nach dem Bruttogehalt zu gehen, sondern es auch in den Kontext der Region zu setzen. In vielen Ostdeutschen Bundesländern werden selbst 60k€ mit IT-Ausbildung nur schwer erreichbar sein. 55k€ in Mecklenburg-Vorpommern wohl auch besser als 70k€ in München.
  10. Das liegt an den Stufen im TVöD. Ab 04/2019: 12/3 = 56,5k€ Ab 04/2022: 12/4 = 63,3k€ Ab 04/2026: 12/5 = 70,7k€ Ab 04/2031: 12/6 = 74,2k€ Entgelte gemäß den aktuellen Tariftabellen des TVöD-Bund inkl. Erhöhung ab 01.03.2020. Ich kann damit entsprechend langfristig planen und muss mir keine Gedanken ums Gehalt mehr machen. Aktuell liege ich noch nicht bei den 75k€, aber werde es durch reinen Zeitablauf erreichen. Bei guten Leistungen auch früher durch Stufenlaufzeitverkürzungen. Und nur das wollte ich für @Whitehammer03 heraus arbeiten.
  11. Es handelt sich um eine Bundesbehörde, es kommt daher der TVöD-Bund zum Einsatz. Die Stelle ist bewertet mit EG12. Ich bin aktuell Stufe 3. Das entspricht aktuell rd. 56,5k€, da die Behörde derzeit befristet eine Behördenzulage bezahlt, lande ich jetzt bei 58k€ als FISI, mit ca. 6 Jahren BE. Kein Bachelor, kein Master. Ich habe auch keine Zertifikate o.ä. - zumindest noch nicht. In den alten Behörden war es zumeist Training on the Job. Im Rahmen der Einarbeitung erhalte ich hier jetzt ein paar wichtige Schulungen, die für die Stelle einfach notwendig sind. Durch reinen Zeitablauf der Stufen werde ich in den nächsten 12 Jahren auf Stufe 6 steigen, was, stand heute, in EG12/6 ab 01.03.2020 74195,13€ bedeutet. Ich habe dann aber auch schon 18Jahre BE vorzuweisen. Da es im Schnitt alle 2 Jahre Tarifverhandlungen im öD gibt, wird die EG12/6 die 75k€ knacken, wahrscheinlich schon ab den Tarifverhandlungen 2020, selbst wenn es nur 1% mehr geben würde... @KeeperOfCoffee Ich habe bei einer AöR (Bund) gelernt, bin dann nach ein paar Jahren in der pW zu ner Kommunalbehörde gewechselt (mD) und hatte dann das Glück, dass die Bundesbehörde von der tariflichen Durchlässigkeit gebrauch gemacht hat (gD) und bin zum 01.04. zu einer anderen Bundesbehörde gewechselt (gD) und somit Stück für Stück in den Entgeltgruppen voran gekommen. Entscheidend ist, ob bei der Ausschreibung der Sonstige drin steht „Alternativ verfügen Sie über mindestens X Jahren Erfahrung in dem Bereich“. Dies handhabt jede Behörde, selbst beim Bund schon unterschiedlich. Bei der aktuellen Ausschreibung stand eben der Passus „Alternativ haben Sie X Jahre Berufserfahrungen auf einem Dienstposten, der gemäß Teil 3 Abschnitt 24 EntgO-Bund mit mind. EG10 bewertet wurde“. Diese Bedingung konnte ich erfüllen und wurde daher genommen. Sofern Behörden wollen, geht viel, der TVöD ist dabei kein Hindernis.
  12. Ich käme nie auf die Idee in meiner Freizeit eine Aufgabe eines potenziellen Arbeitgebers zu lösen. Dafür ist schlicht und ergreifend das Gespräch da, bzw dann gibts eben Vor-Ort ein Whiteboard-Test o.ä. wenn ich bestimmte Skills vom Bewerber erwarte. Alles andere erachte ich als unseriös und zeigt mir als Bewerber, dass schon am Bewerbungsprozess gespart wird. Im Alltag wird es dann nicht anders sein, sodass bestimmte Hard- & Software sicher gespart wird, obwohl nützlich. Oder eben unbezahlte Überstunden dort üblich sind bzw. erwartet werden. Beide Tatsachen sind für mich jeweils ein K.O.-Kriterium. Aber ich bin auch kein Entwickler, sondern Systemintegrator. Vielleicht ist das bei Entwicklern so üblich?
  13. Ich bin derzeit in Nürnberg und habe in Behörden durchgewechselt, zuletzt zum 1.4. Ich werde dadurch langfristig über 75k€ verdienen - im öD! Ich bin damit im öD sicherlich eher die Ausnahme, in meinem neuen Team bin ich schonmal der einzige ohne Studium. Aber dennoch sind 60k€ mit einer Ausbildung drin, wenn man geschickt wechselt und sich in dem richtigen Bereich spezialisiert. Natürlich gibt es das nicht geschenkt und erfordert auch etwas mehr Einsatz, als der übliche Durchschnitt. Ich zähle mich selbst allerdings auch nicht zur Elite, von daher würde ich nicht viel auf die Aussagen deines Freundes geben und dir empfehlen, deiner Passion in deinem Wunschberuf weiter nachzugehen. Dann wird sich dein Wunschgehalt auch irgendwann realisieren lassen. Du solltest halt keine Scheu haben, zu wechseln, wenn du kein vorankommen auf dem aktuellen Posten siehst. Wenn du eine Chance erkennst, solltest du sie möglichst auch nutzen - aber auch abwägen, denn eine Kröte gibt es immer! Die Frage ist dann, welche Kompromisse bist du bereit dafür einzugehen.
  14. tTt

    Tarifergebnis TVH

    Wenn ich meinen Arbeitgeber erst verklagen muss, ist für mich das Vertrauensverhältnis zum Arbeitgeber auf Dauer beschädigt. Ich hab’s nicht nötig, dann bei dem Arbeitgeber zu verweilen. Eine Klage ist für beide Seiten stets der anstrengendste und teuerste Weg, einen Konflikt zu beseitigen. Leider sind gerade die Personalabteilungen der öffentlichen Arbeitgeber sehr abgestumpft und lassen es stets auf eine Klage ankommen.
  15. In München wurden mir rd. 36k€ für einfache 1st-Level Support-Stellen an der Hotline angeboten. Von daher sind die gebotenen 26k€ für die Tätigkeiten weiterhin ein Witz! Der Markt ist in Bayern, insbesondere in München leer gefegt und daher sehr gut. Von daher hast du alle Trümpfe in deiner Hand. Als Klassiker würde ich schreiben, dass ich trotz Übernahmeofferte an einer neuen Herausforderung bzw. weiteren Spezialisierung interessiert bin. Versuche, dich auch direkt schon in einem für dich persönlich sehr interessanten Themengebiet zu spezialisieren. Arbeite insbesondere den Fokus heraus, weitere, verschiedene Arbeitsweisen kennen zu lernen. Im Gespräch kannst du dann ja persönlich die aktuelle IST-Situation in deinem Ausbildungsbetrieb erläutern. Damit wirst du punkten können. Zeige für die Übernahmechance Dankbarkeit, sei aber ehrlich und erwähne im Zweifel eine für dich zu starke Diskrepanz zwischen Verantwortung und Gehalt. Dies sind plausible Wechselgründe.

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