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  1. Die Stelle klingt für den öD ganz passabel, allerdings hat der TV-L in Bayern 40h und 6 Minuten als Wöchentliche Arbeitszeit. Wenn die Stelle unbefristet ist, brauchst du dich um Thema Job nie mehr kümmern, der ist quasi für immer gesichert. Verbeamtung von ITlern ist äußerst selten, da keine hoheitlichen Aufgaben erledigt werden. Wenn man es von der Amtsleitung aber her will, ist auch das möglich. Aber höher bewertete Stellen ( >EG9) sind ohne Studium ein Kampf im öD, positive Ausnahmen gibt es aber in jedem Falle.
  2. @Crash2001 Natürlich sinkt das Gehalt im tiefsten Ober- oder Niederbayern. Zu der Nähe österreichischen bzw Schweizer Grenze steigt es hingegen meist wieder. Ebenso ist ein deutlicher Knick zwischen Bayern und Franken (egal ob Ober-, Mittel - oder Unterfranken) erkennbar, im Durchschnitt ist Franken etwas schlechter bezahlt, die Lebenshaltungskosten aber nicht im gleichen Maße geringer. Um mal Bayern etwas detaillierter Darzustellen. Berlin ist vor allem für DevOps und AEler eher ein Hotspot, ein Systemadministrator muss in Berlin überproportional stark Überstunden schieben und ist dennoch eher schlecht bezahlt. Gutbezahlte Jobs sind Berlin verdammt rar und selbst dann noch immer eher unter dem Bundesschnitt (ziemlich genau 9% weniger). Das wird sich auch auf absehbare Zeit kaum ändern, durch die stark gestiegenen Mieten in Berlin wird sich das Gehaltsniveau zwar langfristig anpassen an den Bundesschnitt, wobei es vorerst immer weniger als in FFM, München, Stuttgart und Hamburg bleiben wird. Das ist für mich kein wirklicher Hotspot, wenn nur bestimmte Gruppen profitieren. Die Mietpreise sind in Hamburg vergleichsweise hoch und passende Gehälter von rd. 55k oder mehr p. a. lassen sich hier gut realisieren, ohne dass man schief angeschaut wird. In unserem Haus werden in den nächsten spätestens 15 Jahren > 55% der gesamten Belegschaft in Rente/Pension verschwinden, diesen hohen Grad wird die Automatisierung, die im IT-Bereich am meisten den Support trifft, wohl eher kaum komplett abdecken. Vielleicht ist es in anderen Unternehmen etwas gleichmäßiger Verteilt, aber Fakt ist auch, dass durch den demographischen Wandel auch jetzt zusehends immer weniger neue Fachkräfte nachkommen werden. Das wirkt sich langfristig überall positiv auf die Gehälter aus. Und selbst die Preise bei Discountern unterscheiden sich auch um bis zu 30ct/Artikel oder manchmal auch mehr, für mich ganz klar, denn irgendwo muss der höhere Mietpreis ja auch wieder reinkommen in die Kassen. München hat vergleichsweise günstige Nebenkosten (Strom, Wasser, Abfall) und daher überproportional günstiger als z.B. in Berlin, die sehr hoch sind. Man sollte letztlich sein Marktumfeld kennen, um passende Gehälter zu fordern. Das es im Rahmen der Automatisierung weiterhin Putzfrauen gibt, ist mir auch klar, aber statt selbst noch Staubsaugen wird sie eher den Saugroboter schicken und die saubere Abnahme verantworten. Das wirkt sich positiv auf die Gehälter der verbliebenen Putzfrauen aus.
  3. Entscheidend ist, ob du damit im Reinen mit dir bist oder nicht, Goulasz. Ich persönlich halte 35Minuten Anfahrt pro Weg grundsätzlich für vertretbar, aber das sieht jeder anders. Wenn man aktuell eine kürzere Anfahrt hat, ist jede Verlängerung aber eine Verschlechterung. Wenngleich ich selbst sehr schockiert bin, dass Kindergärten beim "Notfall" die Kinder nicht in die Klinik bringen, sondern auf die Eltern warten. Und im Falle einer Schramme macht es für mich keinen Unterschied, ob das Kind nun 10 oder 35 Minuten auf das Elternteil warten muss. Aber ich bin noch kein Vater, sodass sich meine Meinung noch ändern könnte. Kurzum: Schade, aber du wirst langfristig die für dich passende Stelle schon finden. Viel Erfolg von mir bei deiner weiteren Suche!
  4. Ich denke auch, dass kleinere Betriebe in der Fläche nach der Ausbildung eher 1800-2600€ / Monat zahlen. In Richtung Osten und Norden sogar eher noch mit abnehmender Tendenz. Je weiter es nach Süden geht (Ba-Wü, Bayern) desto eher gehts nach oben. Hotspots wie FFM / München Hamburg weichen auch eher nach oben ab. Ich selbst habe nach meiner Ausbildung in Raum Berlin/Brandenburg mit lediglich 1350€ brutto bei Vollzeit 40h begonnen. Durch Boni und Zulagen war das Geld dann noch etwas höher aber auch das war nur ca. 20k brutto. Der Job erforderte keine FI-Ausbildung, war aber immerhin unbefristet. Wenn man vor der Klippe Arbeitslos oder geringes Gehalt steht, würde ich immer das schlechte Angebot nehmen und mich damit weiterbewerben und gerade beim Gehalt pokern. Nach mehr als 1 Jahr und interner Beförderung (ging spielend) bin ich dann zu einem neuen Arbeitgeber gewechselt, habe dabei mein Gehalt quasi verdoppelt und bin auf Normalmaß gelandet. Ich kann also definitiv nachvollziehen, wie es ist in der Notsituation zu stecken. Aber 4 Wechsel in einem Jahr zeugt von wenig Loyalität zum Arbeitgeber bzw. deutet aus meiner Sicht auf schwerwiegende Probleme/Defizite des Bewerbers/Wechslers hin. (Er kann nicht verhandeln/ sich verkaufen / hat soziale oder Suchtprobleme oder wäre sonst arbeitslos). Habe ich einen Job, verhandle ich beim neuen Arbeitgeber das Gehalt und muss nicht sofort um jeden Preis wechseln. War der erste Job schlecht bezahlt und befristet, der zweite noch immer schlecht bezahlt, aber immerhin unbefristet, lässt sich ein bzw. der folgende zweite Wechsel noch plausibel erklären. Sollte dann eine Insolvenz o.ä. dazu kommen, ggf. auch weitere. Sonst stimmt da mMn. etwas mit dem Bewerber/Wechsler nicht. Ich glaube fest daran, dass die Gehälter im IT-Bereich in naher Zukunft zum Teil drastisch steigen werden. Der Bedarf an guten IT-Fachkräften ist jetzt bereits hoch, wird sich in ca. 5-10 Jahren durch anstehende Verrentungen / Pensionen garantiert noch massiv erhöhen. Auch hier wird die Automatisierung die Lücke nicht komplett schließen können. Wenn ich an IBM Watson denke, der bereits jetzt einfache Supportanfragen automatisch und mit 99% Trefferquote beantworten kann, werden auch hier vor allem die einfachen Jobs verschwinden oder diese Gehälter stark sinken. Ein US-Krankenhaus setzt aktuell z.B. zur Diagnose von Patienten bereits einen Supercomputer ein und wurde mit sämtlichen Krankenhausakten seit 1970 gefüttert. Die vom Computer gestellte Diagnose sei zu 96% eingetroffen (besser als jeder Arzt), der Arzt bestätigt diese nur noch. Die statistische Todesvorhersage des Computers hätte sich laut dem Film "leider noch nie geirrt". Jede neue Diagnose führe zu einer besseren Anamnese. Ich war eher beeindruckt, aber die Automatisierung wird ziemlich zügig eintreten und viele Jobs überflüssig machen, wobei gerade der IT-Bereich mMn. noch am ehesten geschützt ist. In der IT sind bereits viele Routineaufgaben automatisiert und es ist vergleichsweise effiziente Arbeit. Es werden insgesamt weniger, aber dafür immer anspruchsvollere Jobs, die tendenziell immer besser bezahlt werden.
  5. Na dann mal Glückwunsch!
  6. Die Ausbildung gibt dir die Grundlagen, um später als Entwickler bzw. Administrator zu arbeiten. Die eigentliche Spezialisierung in einen oder zwei Fachbereiche sollte erst danach kommen. Die Wahl zwischen den beiden Berufen würde ich eher nach den persönlichen Neigungen/Interessen setzen. Ein Administrator sollte grundsätzlich auch programmieren bzw. skripten können und der Entwickler z.B. auch einen Server aufsetzen können. In der Ausbildung zum Fachinformatiker sollte erst im letzten Jahr die Spezialisierung zwischen Entwicklung bzw Systemintegration erfolgen. Das funktioniert aber wegen der enormen Breite des erforderlichen Wissens nicht so richtig (man kann im Zweifel alles, aber nichts richtig). Es ist schlichtweg zu viel Wissen. Den ITSE bzw. den Informatikkaufmann zähle ich auch dazu. Diese haben aber eine stärkere Ausprägung im kaufmännischen/kalkulatorischen (Vertrieb) bzw. elektrotechnischen/infrastrukturellen Bereich. Jeder dieser Berufe befähigt dich, im Vertriebs-, im Infrastruktur/E-Technik-, im Administratoren- oder Entwicklerbereich tätig zu werden. Ein Wechsel zwischen Fachinformatiker AE und SI ist noch am ehesten möglich, aber auch zwischen den anderen genannten Berufen. Je später, desto schwieriger wird es. Welche Ausbildung nun der Generalist ist, kann man nicht so genau definieren. Die tendenziell höchsten Einstiegsgehälter hat aus meiner Sicht aktuell noch immer der Anwendungsentwickler. Problem bleibt aber, dass man nicht als Fachinformatiker arbeitet, sondern z.B. als Vertriebsleiter, Systemadministrator, Netzwertechniker, DevOps/Programmierer oder Elektriker. Das macht einen Vergleich umso schwieriger.
  7. Allgemein würde ich sagen, setzte den Wagen nicht ein. Ausnahmen können schon mal vorkommen, aber als Azubi nein. Ich habs damals gemacht, und es doch bereut. Es lohnt sich nicht, deckt nicht sämtliche Kosten (Vollkostenrechnung) und im Zweifel bleibst du auf den Kosten eines Unfalls sitzen. Als Azubi zahlt man auch so gut wie keine Steuern, um es dann teilweise i.F.v. Steuererstattung zurück zu bekommen. Die Wegeunfälle sind grundsätzlich von der Berufsgenossenschaft/Unfallkasse bei Personenschäden abgedeckt, das Auto aber geht auf die eigene Haftpflichtversicherung. Wenn der Fall so selten Eintritt, kann dann ein Mietwagen oder Carsharing benutzt werden. In größeren Städten, ggfs auch per ÖPNV. Die Verkehrsmittelwahl hängt natürlich davon ab, was beim Kunden zu erledigen ist.
  8. Für die angebotene Stelle halte ich die Forderung in Hamburg mit 44k für ziemlich passend. Ich denke auch, dass die Stelle mehr Supporter mit Benefits als "Teamleiter" ist. Womöglich besteht das Team aus maximal nur 2-3 Mitarbeitern (inkl. "TL"). Hättest du schon erste Med-Kenntnisse würde ich eher die 45-48k anpeilen. Wenn du letztlich so bei realen 40-42k landest, klingts passend für mich.
  9. Ich bin eigentlich nur Netzwerkadministrator, gleichzeitig aber auch teilweise irgendwie Service Manager, da ich unseren Bereich auf Trab halte, die versprochenen Services und SLA gegenüber dem Kunden einzuhalten und notfalls intern oder extern zu eskalieren, wenn nötig. Notfalls beschaffe ich dafür auch externes Personal oder priorisiere die Aufgaben in unserer Abteilung um und überrede die Kollegen dazu, sich erst um Auftrag x oder Aufgabe y zu kümmern, bevor sie sich wieder auf Routineaufgaben oder längerfristige Projekte stürzen, die aktuell noch zeitunkritisch sind. Der Service Manager ist quasi auch Schnittstelle zwischen Auftraggeber/Kunde und der Fachabteilung. Teilweise übersetzt er die Sprache des Kunden in die Sprache der Administratoren, damit diese nicht aneinander vorbei reden. Changemanager sind aus meinem Verständnis dafür verantwortlich, Ablauf- oder Strukturänderung gemäß den Vorgaben umzusetzen und zu steuern. Das bedeutet auch Arbeitsabläufe bzw. Geschäftsprozesse an die Betriebsbedürfnisse neu zu schaffen oder anzupassen. Der Incident-Manager verantwortet mMn. die Einhaltung der versprochenen SLA vor allem bei aufgetreten Störungen. Er achtet auch darauf, dass die Tickets die passende Kategorie aufweisen und auch die Dokumentationen in den Tickets die gesetzten/versprochenen Mindeststandards erfüllen. Zudem wertet er die passenden Kennzahlen aus, um so einen konstanten Verbesserungsprozess zu etablieren bzw. bei auffallend häufigen Störungen in einem bestimmten Bereich Prozess- oder Qualitäsoptimierungen voranzutreiben bzw. einzuleiten bzw. an den Changemanager zu melden. Und Prgrammier sowie Administratoren setzten die versprochenen Leistungen letztlich in die Tat um, realisieren die Programme und die Wünsche. Oder sie stellen die Services innerhalb der versprochenen Zeit oder gewünschten Anzahl und Qualität (SLA) zur Verfügung. Das alles sind jetzt meine vereinfacht ausgedrückten Definitionen. Die Realität kann noch wesentlich komplexer ausfallen, sollte aber für ein erstes Grundverständnis ausreichen. Eine fixe Definition gibt es mMn. nicht, dafür sind die Betriebe einfach viel zu unterschiedlich. *edit* gar nicht auf das ursprüngliche Datum geachtet. mMn. sollten ITIL-Kenntnisse auf jeden Fall vorhanden sein, fachliche Erfahrungen und des Gespür bzw eine persönliche Stärke für Projektleitungsaufgaben bzw diese wahrzunehmen.
  10. "Wenn er nicht gewillt ist" besagt doch das genau das, was ich beschreibe, wir treffen sekündlich Entscheidungen. Aktion und Reaktion. Dies hat stets Auswirkungen auf einfach alles. Sei es das Umfeld, Freunde, Familie. Du triffst aber stets deine eigenen freien Entscheidungen. Gehst du Bier trinken mit Freunden und lässt deine Freundin/Frau "versauern" zu Hause war es deine freie Entscheidung. Die Gründe stelle ich nicht in Frage. Jeder hat seine und fertig. Zu sagen man könne dies wegen dem nicht ist mMn. einfach nur eine persönliche Rechtfertigung/Bestätigung. Ich wüsste nicht, welches Lebensalter eine solche Aussage verbietet. Lebenserfahrung steigt mit dem Alter, was man daraus macht, ist wiederum jedem überlassen. Und wenn mir mit 50 dazu ist, den Beruf zu wechseln, dann tue ich es oder lasse es. -> Risikoabwägung. Ein zu spät kann es dafür mMn. nicht geben. Subjektiv gesehen wirkt/ist es naiv. Vielleicht ist es das auch. Aber das ist eben meine Meinung / mein Weg. Die Auswirkungen sind vorher nicht genau kalkulierbar. Ob es richtig/falsch war, merkt man sowieso erst später (meine Erfahrung). Sich darüber ewig einen Kopf zu machen schadet einem mMn. nur selbst. In dieser Hinsicht (letzter Satz) stimme ich dir zu. Allgemeingültige Aussagen gibt es mMn. nicht, dazu sind wir schlichtweg viel zu verschieden (schon wieder so eine allgemeine Aussage, verdammt.) BTT: VDI klingt für mich mal wieder nach: Glaube keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast. Durch die Automatisierung in der nächsten Jahren wird es mMn. weitaus weniger Personal erfordern als aktuell noch. Das bei der Agentur für Arbiet teilweise 3x die gleiche Stelle ausgeschrieben, sieht doch ein Blinder mit dem Krückstock. Jedes mals nur ein anderer Personaldienstleister bzw. Vermittler.
  11. Doppelpost
  12. Klar kannst du das tun. Dass daraufhin eine Aktion von deiner Frau und dem Kind kommt, ist logisch. => Aktion und Reaktion Das ist explizit meine Sicht. Offensichtlich nicht deine. Vieles entscheiden wir täglich "automatisch", atmen zum Beispiel. Tun wir das nicht, hat das den Tot zur Folge (vereinfacht ausgedrückt). Auch hier wieder: Aktion und Reaktion Wir sorgen gerade auf jeden Fall für Unterhaltung Chief Wiggum ist jeenfalls sehr amüsiert
  13. Verhütung geht schon vor dem Vergnügen los Jeder sollte sich davor bewusst sein: Die ganzen Verhütungsmittel reduzieren nur das Risiko, verhindern es aber nicht ganz. Risikiomanagement würde ich das einfach mal nüchtern bezeichnen. Ich bin darauf nur gekommen, weil man ja "angeblich" durch Haus, Frau/Mann, Kind irgendwo örtlich gebunden sei. Nonesens, es ist deine freie Entscheidung das eben nicht zu tun (die an sich gesehen sehr plausibel und nachvollziehbar sind). Grundsätzlich zwingt dich aber keiner das so zu tun.
  14. Wer ein Kind zu Welt bringt, der hat sich dazu entschlossen oder war zu dämlich zum verhüten! Mann und Frau wollten Spaß haben und waren sich des Risikos "mögliches Kind" bewusst. Entweder man tut es, oder lässt es. Auf jede Aktion folgt eine Reaktion.
  15. Ich stimme hier Neinal zu. Jeder ist seines Glückes Schmied. Natürlich sollte man das Eisen noch schmieden, wenn es noch heiß ist. Das ist einfacher. Aber selbst mit 50 ist ein Neuanfang möglich, wenn man es denn will. Wenn jemand 20 Jahre lang zwar konstant gute Arbeit geleistet hat, aber nicht sieht, dass seine Arbeit z.B. durch Automatisierung langfristig verschwindet, der hat die Zeichen nicht richtig erkannt und dementsprechend nicht richtig gehandelt bzw durch Nichtstun auch dazu beigetragen. Lebenslanges Lernen ist mittlerweile fast überall angekommen. Eine Situation, die im IT-Bereich schon lange Standard ist. Für den/die ein oder andere Situation bzw Erfolg spielen die richtige Zeit und der Ort selbstverständlich eine zusätzliche Rolle. Jemand der fleißig und in gewisser Hinsicht intelligent seine Stärken ausspielt, wird immer einen passenden Job finden und höchstwahrscheinlich nahe seinem Gehaltswunsch erfolgreich sein. Im Kern gibt es die, die immer wieder dazu aufrappeln und sich anpassen, die, die sich davon mitziehen lassen und die, die nichts tun. Was man daraus macht, bleibt einem selbst überlassen.