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Aurel

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  1. Danke erstmal für eure Antworten ! Ich denke auch dass es bzgl. angewandter Informatik <-> Winfo passen sollte. Das ist ja eigentlich nur so ein Oberbegriff und in diesen Studiengängen die so bezeichnet werden kann man in der Regel dann zwischen Technische, Wirtschafts- oder Praktische Informatik wählen. Aber leider sind mir auch 2x Präsenz im Monat zu viel. Ich habe auf Präsenzzeiten und insbesondere Gruppenarbeiten wo ich dann noch von Anderen abhängig bin überhaupt keine Lust. Zwischenzeitlich habe ich mir den IT-Sec Studiengang mal per Testzugang angeschaut. Die Inhalte sind schon sehr theoretisch (ich denke das sind teilweise auch die Originalskripte der RUB). Viele der Skripte sind auch ausschließlich in Englisch verfügbar . Die Finanzierung ist mir darüber hinaus zu unflexibel. Man bezahlt dort Semesterweise. Wenn man per Ratenzahlung bezahlt, dann verteilt die Bezahlung auf 5 Raten. Sprich um die > 700€/Monat kommt man nicht herum, es sei denn man belegt nicht alle Module. Eine Finanzierung auf 4 Jahre wie bspw. bei der IUBH ist nicht möglich. Das ist leider nichts für mich. Bzgl. Praktische Informatik: Vielleicht sollte ich mir das einfach mal anschauen aber der Beitrag von dir @Kwaiken hat mich tatsächlich erstmal abgeschreckt. Ich hab wie gesagt ehrlicherweise keine Lust mehr auf viel Mathematik. Da erscheint mir Winfo bei der IUBH oder FOM dann doch als das kleinere Übel, wenn ich einen Master Titel und eigentlich nur mein bestimmtes Thema beackern möchte. Wobei FOM auch wieder wegen Präsenz rausfliegt 🙂 ... Ach alles nicht so einfach ...
  2. Dann war das damals aber sicherlich Sache des Fachbereiches. Ich hab auch zwei E Techniker, einen Anwalt und zwei Ärzte in der Familie und die konnten Prüfungen unendlich oft schreiben. Das haben mir auch andere damals so berichtet. Das gibt es heute defacto nicht mehr.
  3. Na gut es würde mich finanziell nicht umbringen. Aber grundsätzlich: Das eigentliche Ziel ist die Bearbeitung meiner Forschungsfrage und die Möglichkeit als Dozent zu arbeiten. Ich denke das die Arbeit als Dozent insgesamt eher ein finanzieller Rückschritt sein wird, aber ich erkaufe mir dadurch Flexibilität und mehr Abwechslung. Die Idee mit 1000€ Netto mehr nach dem Master trifft also eher nicht zu ^^ ... und als IT Security Consultant mit 50 Stundenwoche will ich auch nicht arbeiten. Das wäre wahrscheinlich auch temporär ein finanzieller Rückschritt. Und als Beamter auf irgendeiner Stelle wo ich dann auch wieder 40h das gleiche in der Woche mache, auch nicht. Wie gesagt mich interessieren die meisten IT Jobs eigentlich nicht. Entweder die Stellen langweiligen mich spätestens nach der Einarbeitung oder aber die Bedingungen sind unmöglich (Überstunden on mass, Reisebereitschaft usw.). Daher sind mir das auch keine 18500€ Wert. 800€ wie an der FUH wären ok ... Verbundsstudium kommt leider nicht in Frage, weil Präsenz. Trotzdem danke !
  4. Stimmt schon aber es schränkt ja erstmal die monatliche Liquidität ein. Auf 2 Jahre finanziert sind es 722€/Monat. Von meinem 13+14 Gehalt am Jahresende plane ich auch keine monatlichen Ausgaben 👴 -- ... Das ist es mir dann einfach nicht Wert.
  5. Danke über die bin ich auch schon gestolpert. Auch wenn ich IT-Sicherheit recht interessant finde (und mich für die speziellen Mathe Themen wie Kryptografie noch begeistern könnte), sind die mir tatsächlich einfach zu teuer mit 18500€. Das ist finanziell nicht drin.
  6. Danke @Kwaiken Irgendwie hatte ich soetwas schon befürchtet. Daher war dieser Thread für mich schon sehr erhellend. Wenn es dann doch wieder ein "sich durch Mathe wühlen" ist, dann lass ich es lieber. Ich war zwar an der Uni immer sehr gut in Mathe, aber dazu fehlt mir einfach die Motivation insbesondere am Abend nach Feierabend. Schade eigentlich. Eine wirkliche Alteranative habe ich an privaten Hochschulen leider auch nicht gefunden. Es wird meistens nur Wirtschaftsinformatik oder IT-Management angeboten. Aber auf so ein Industrie-4.0-Cloud-Projektmanagement-SupplyChain-Bullshit-Bingo habe ich auch keine Lust mehr. Davon hatte ich schon genug im Bachelor Studium.
  7. Ich bin in meiner gesamten Studienzeit nicht durch eine einzige Prüfungsleistung gefallen. Egal ob Klausuren, Praktika, o.ä. Trotzdem finde ich das Konzept der Prüfungsversuche eher schädlich. Dazu muss man wissen, dass es früher zu Diplom Zeiten bei Klausuren i.d.R unendlich viele Prüfungsversuche gab und das auch wieder so eine Bachelor-Master Karotte ist. Dabei finde ich das Konzept der Prüfungsversuche genau so dumm wie der Druck zu einem bestimmten Semester eine Anzahl X an Credit Points erreicht haben zu müssen. Das widerspricht so ziemlich genau einem Studium, wofür es mal Stand. Denn sich über lange Zeit in Bücher verbuddeln, der Blick über den Tellerrand usw. wird einem damit Zwangsverwehrt, da kaum einer das Risiko eingehen will, wegen "hobby" irgendwo einen Prüfungsanspruch zu verlieren. Da braucht man sich ja nicht wundern, dass jeder nach dem "Klausurrelevant" fragt, wenn die Studenten heute mit Stoff zugeschüttet werden wovon dann unter Druck einige Wochen später direkt abgeprüft wird, ob man das alles fleißig und konform gelernt hat. Das Konzept der Prüfungsversuche hat sich auch in der Realität nicht bewährt. Die meisten Leute die für ein Studium bzw. einem bestimmen Studiengang nicht geeignet sind, brechen nach 1-2 Semester wieder ab und nehme entweder keinen oder maximal 1 oder 2 Prüfungsversuche in Anspruch. Den letzten Prüfungsversuch nehmen ja tatsächlich oft eher Leute in Anspruch, die praktisch schon fertig mit dem Studium sind. Viele von denen schaffen es dann auch, es gibt aber immer wieder diese Fälle, wo jemand dann aus x beliebigen Gründen den Drittversuch nicht schafft, er es aber mit ein paar Versuchen mehr sicherlich dann trotzdem geschafft hätte. Zu Diplom Zeiten war das ganz normal und wenn man dann bestanden hat, dann hat man es sich auch ehrlich verdient. Es ist ja nicht so, als wäre das bestehen dann weniger Wert als im Erstversuch. Ich habe leider schon Leute von der Uni gehen sehen, die sogar schon ihre Thesis abgegeben haben und dann durch einen Drittversuch in Recht durchgerasselt sind. Da kann mir niemand erzählen, dass die keine guten Informatiker geworden wären. Zumal dass auch Volkswirtschaftlich SAU DUMM ist, denn die Ausbildung derjenigen hat dem Staat im Schnitt trotzdem 30.000 - 100.000€ je nach Studiengang gekostet.
  8. Erstmal Danke für eure Antworten! Das mit dem Hinweis mit der Promotion ist sehr interessant, dass es sich da bei nicht konsekutiven Masterstudiengängen anders verhalten könnte war mir bislang nicht bewusst - Danke dafür. Bezüglich den Credipoints hab ich gelesen, dass man beim einschreiben auch noch 30 zusätzliche Creditpoints erbringen muss um letztendlich auf 300 ECTS zu kommen. Den normalen Informatik Studiengang kann ich nicht studieren, es verhält sich dort laut Beschreibung wie @Rienne es gesagt hat, dafür muss man Informatik ohne Bindestrich studiert haben. Was die Wahl Uni vs. FH angeht. Grundsätzlich kommt eine Präsenzhochschule nicht in Frage. Weil ich ein Eigenbrödler bin und gerne flexibel sein möchte, soll es in jedem Fall ein Fernstudium sein. Eine private FH wäre denkbar allerdings habe ich da bislang keine gefunden die mir den Eindruck vermittelt hat, dass ich da auch was mitnehme. Dazu sind mir dann > 12.000€ auch zu schade. Ob die FUH jetzt so mathelastig im Master ist, kann ich schwer einschätzen, da man dort ja relativ viele verschiedene Module nehmen kann. Da wäre jetzt meine Erwartung, wenn ich nun nicht gerade Künstliche Intelligenz nehme, dass ich davon etwas verschont bleibe.
  9. Kenne es auch nur so, dass die bei der praktischen Prüfung (Präsentationstag) kontrolliert werden. Auch aus anderen Ausbildungsberufen. Aus dem Gesetzestext oben geht nicht generell hervor, wann die Dinger kontrolliert werden.
  10. Hallo zusammen, hat oder studiert vielleicht jemand von euch Praktische Informatik im Master an der FernUni Hagen? Ich interessiere mich für das Studium aus zwei Gründen: 1. Ich habe schon im Bachelor Studium eine Forschungsfrage entwickelt, die allerdings für ein Bachelor Thema zu komplex gewesen ist, mich aber immer noch in meiner Freizeit beschäftigt. Wenn ich hier allerdings sehr viel Zeit investiere soll am Ende auch was bei raus springen (= Abschluss). 2. Es ergeben sich mit einem Master Abschluss neue berufliche Perspektiven. Mir gefällt beispielsweise der Gedanke nach dem Studium an einer privaten Hochschule als Dozent zu arbeiten und meinen Vollzeitjob nur noch in Teilzeit durchzuführen. Ich wäre mit Abschluss ~33 Jahre alt und stelle mir in der zweiten Hälfte meines beruflichen Lebens etwas anderes vor. Ich arbeite bei einem recht großen Softwarehersteller als Winfler und muss zugeben, dass ich so ziemlich alle Jobs auf Dauer einfach nur öde finde, egal ob Entwicklung, Analyse, Portfolio Management, ... und was es nicht sonst noch so alles gibt. Ich saß auch schon auf drei verschiedenen Positionen. Auf Führung oder Consulting habe ich auch keine Lust - das will nicht mal probieren. Allerdings wäre es mir wichtig dass das Studium der Praktischen Informatik seinem Namen auch wirklich gerecht wird. Sprich ich möchte Module die technisch wirklich in die Tiefe gehen und mind. ein anspruchsvolles Softwarepraktikum absolvieren. Was ich nicht möchte ist ein defacto zweites Bachelor Studium, wo das Studium zu > 90% aus mathematischen Beweisen oder theoretischen Fantasien von Professoren besteht, die noch nie in dem Themengebiet gearbeitet haben, aber schon 5 Fachbücher darüber geschrieben haben die natürlich ALLE Klausurrelevant sind. Das hab ich alles schon durch, jetzt möchte ich ein Studium, was interessant ist. Kann jemand von euch mal aus dem Nähkästchen plaudern, wie die Module so an der FUH sind. Wie lange studiert ihr dort schon? Was belegt ihr zurzeit? Danke und viele Grüße Aurel
  11. Fraglich was das für Ideale sein sollen ...
  12. Die Rechnung geht wohl nicht auf ... Mal angenommen du verdienst 120k, sind pro Monat 10.000€/Brutto. Davon bleiben übrig ~5300 Netto. Angenommen du hast eine Sparrate von 50%, da hast du nach 10 Jahren ~320.000€. Davon kannst du exakt 10 Jahre deinen bisherigen Lebensstandard mit 2650€ Netto/Monat aufrecht erhalten. Danach ist Ende. Wenn du von der Hälfte Eigentum kaufst, entsprechend nach ~5-6 Jahren (entfallende Aufwendungen für Miete muss man gegenrechnen). Dazu kommt: Keine kontinuierlichen Beiträge in die Rentenkasse mehr, kein Polster für das restliche Arbeitsleben, keine Altersabsicherung. Ich habe mehrere Leute in meiner Familie die ungefähr dieses Gehaltsniveau haben (Stabsstelle mit Promotion, Professur an einer Universität usw.) und keiner von denen hat ausgesorgt. Die arbeiten alle bis zu Rente. Die Realität ist nämlich auch: Im Regelfall kommt ja irgendwann Familie dazu, da brauchst du dann im Schnitt 1000-1500€ mehr, um den gleichen Lebensstandard zu halten. Schon sinkt die gut gemeinte Sparrate auf 20-30%. Und das ist auch das, was realistisch von so einem Gehalt übrig bleibt: Nach 30 Jahren sparen ~468.000€. Das reicht dann, um ~10 Jahre den Lebensstandard zu halten und sich als Rentner mal die eine oder andere Reise zu gönnen. Wenn man vorher verstirbt, bleibt noch was für die Kinder übrig. Klar jetzt werden wieder die ETF-Schlaumeier sagen, dass man sein Geld anlegen muss, denn da wäre es ja sicher das zeigen ja schließlich die Charts seit Christi Geburt. Doof nur wenn man sich bei Renteneintritt dann in einem Tief befindet und die ETF's 25 Jahre brauchen um sich zu erholen. Also ganz ehrlich, von "ausgesorgt" und finanzieller Freiheit ist man da weit ... sehr weit entfernt. Und man muss sich das einfach mal auf der Zunge zergehen lassen: Man muss schon ein derartiges Top Gehalt haben um 10 Jahre (!!!) nach Renteneintritt seinen Lebensstandard halten zu können. Wahrscheinlich etwas, was wir alle gerne tun würden. Jetzt mal scharf überlegen was man bei einem Gehalt vom 40.000-70.000, wo die meisten hier liegen dürften, später zu erwarten hat: Nichts. Ok den Gang zum Sozialamt kann man sich sparen, man liegt ja knapp über der Grundsicherung. Wobei fraglich ist, ob wir die jemals sehen werden. Nachdem man ja jetzt Versucht Migration zum Menschenrecht zu erklären und den Grundstein dafür legt das UN Migrationsabkommen durch die Hintertür ("ist ja alles nicht verbindlich") in nationales Recht zu gießen und damit allen Migranten bedingungslosen Zugang zum Sozialsystem zu gewähren, ist vom Sozialstaat in 15 Jahren sowieso nichts mehr übrig. Mit Rente hat es sich dann auch erledigt. Gruselige Zeiten werden das hier noch im sich abwirtschaftenden Deutschland ... Am besten frühzeitig nach Österreich oder Schweiz abwandern, wie es die wirklich Topkräfte ja schon seit Jahren tun.
  13. Module unterscheiden sich nicht von Uni zur FH, sondern auch von Hochschule zu Hochschule, da Stoffmenge, Niveau und Prüfungsform vom Prof. abhängig ist.. Mathe kann überall ein Brecher oder sehr einfach sein. Gilt für alle Hochschulen. Überall hat man seine Nüsse zu knacken, wenn es nicht Mathe ist, dann ein anderes Modul.
  14. Also grundsätzlich: Alle Aufgaben und Projekte stehen im Kanban Board von Jira. Dort wird auch priorisiert, verschoben - nach Scrum eben. Wir arbeiten dort mit allen Abteilungen. Alle 3 Monate gibt es ein zweitägiges Planungsmeeting wo alle Abhängigkeiten usw. in den Sprints abgestimmt und entsprechend in den Teams eingeplant werden. Eben das ganze Programm -> Funktionen, Storys, Aufgaben, ... Was kommt typischerweise dann noch über E-Mail: Projekfortschritte, Fehler (wobei das eher Hinweise sind, die werden vom Kundenservice direkt ins Jira gehängt und wir bekommen einfach nur eine Benachrichtigung), Anfragen zu irgendwelchen Dokumenten o.ä. Das wird dann als Aufgabe getagged in 24 Stunden abgearbeitet -> entweder man kann es direkt beantworten oder es landet als Aufgabe in Jira im entsprechenden Sprint. Mit der Gegenstelle wird maximal noch die Priorisierung abgestimmt. @hendrik232 Es klingt bei euch noch so als hättet ihr keine etablierte Vorgehensweise. Ihr benutzt halt alles, was wahrscheinlich mal temporär als nützlich eingestuft wurde. Mit Jira bzw. TFS und Scrum kann man Projekte durch Funktionen/Storys beschreiben und dort auch zentral die Ziele, Erkenntnisse und Analysedokumente hinterlegen usw.
  15. Die Umfragen sind sowieso nicht repräsentativ und damit auch die Gehälter nicht. Meistens stammen die Daten von Usern irgendwelcher "Karriere Portale" oder Netzwerke, wo sich eben primär Menschen tummeln, die ihre Karriere aktiv verfolgen. Der "normale Informatiker" taucht da gar nicht drin auf. Wer sollte euch auch nach eurem Gehalt fragen, wenn ihr nirgendswo registriert seid. Das ist ungefähr so als würde ich eine Umfrage zu Übergewicht in einem Sport Netzwerk durchführen. Das Ergebnis wäre dann, dass im Median der Deutsche Bundesbürger 3-5x die Woche Sport macht und im Schnitt 8-12% Körperfett hat ...

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