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tkreutz2

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Beiträge von tkreutz2

  1. Die Frage, ob sich ein passender Praktikumsplatz kurzfristig finden wird, ist sicher schwierig in einem Online Forum zu beantworten, da auch regionale Gegebenheiten eine große Rolle spielen.

    Betriebe, die FiSis ausbilden, könnten da in Frage kommen, es kann aber auch sein ,dass sie mit der Betreuung ihrer Azubis ausgelastet sind und keine Kapazität für die Betreuung zusätzlicher Praktikanten haben.

    Du wirst nicht umhin kommen, Dich bei den Betrieben durchzufragen und ggf. im Anschluss noch einmal ein Feedback dazu zu geben, wie es gelaufen ist.

    Das Ergebnis von diesem Schritt sollte man dann aber auch erst mal abwarten, bevor man über weitere Schritte nachdenkt.

    Was den generellen Karrierepfad angeht, gibt es bekanntermaßen viele Wege, die nach Rom führen. Ein Unternehmen zu finden mit einem entsprechendem Angebot, wäre sicher nicht der verkehrte Weg. Je nach Bedarf des Unternehmens, sind dann sicher unterschiedliche Karrierewege denkbar (Ausbildung, duales Studium etc.) Aber auch das hängt stark vom Bedarf des Betriebes ab. Ein erfolgreich abgeschlossenes Studium würde sich sicherlich positiv in den Bewerbungsunterlagen ausmachen.

     

  2. vor 19 Minuten schrieb Graustein:

    Wenn man jetzt definitiv sagten könnte, ok mach 2-3h Aktienhandel die Woche dann gibt es 10% mehr Rendite, aber so einfach ist es ja nicht.

    Völlig klar, einfach ist es nicht und nichts im Leben ist bekanntermaßen ohne Risiko. Im Moment würde ich ein Augenmerk auf Gold Futures halten. (Stellt natürlich keine Anlageberatung dar).

  3. vor 49 Minuten schrieb Graustein:

    Bei Einzelaktien bin ich mir zu unsicher und dafür müsste man auch mehr Zeit aufwenden. ETF kosten mich eigentlich keine 10 Minuten im Monat.

    Ja, genau genommen geht es doch immer um das Thema Zeit bei jeder Investition, dabei ist es eigentlich egal, ob es um berufliche- oder finanzielle Themen geht.

  4. vor 12 Stunden schrieb Graustein:

    Das habe ich eh schon, Option 5 wäre eher, alles was geht in ETF und gibt ihm. 

    Allerdings sind ETFs mehr auf Sicherheit, als auf Performance ausgelegt - das sollte man dabei auch bedenken. Wichtiger wäre es, einen guten Portfolio Mix zu erstellen, der auch unterschiedliche Risiko Klassen beinhaltet, wobei man natürlich auch aufpassen muss.

  5. Zu den Optionen 1 - 4 kann ich leider nichts sagen. Zu der Option 5 würde ich in der Form raten, sich ohnehin mit dem Thema Altersvorsorge einmal intensiv und ausführlich auseinander zu setzen und das wenn möglich in der Zeit, wo noch entsprechendes Geld einfließen kann. Zu spät gestartete Initiativen sind da auch eher schwierig.

    Es gibt einen netten Podcast von der "Börsenoma". Das ist ein ganz normales Ehepaar, was nach dem Berufsleben (Beamte, Kinder aus dem Haus, Eigenheim abbezahlt) noch einmal durchgestartet sind und mit ihrem erspartem ambitioniert gestartet sind und ihr Rentenleben nun entsprechend abgesichert führen können. (Nach eigenen Angaben haben sie aus ihrem Startkapital die 1 Mio. erreicht). Aber - die Finanzmärkte haben sich verändert und sind auch starken Schwankungen unterworfen. Gerade so Situationen, wie der Ukraine Krieg, globale Konflikte (jetzt Israel), Taiwan, machen es sogar für institutionelle Anleger schwierig, entsprechende Renditen zu erwirtschaften. Möchte man die haben, steigert sich das Risiko mit allen damit verbundenen Effekten- und Nebenwirkungen. (Das konnte man in den vergangenen Wochen am Gold Spot Markt beobachten). Fazit, man muss in der Thema etwas mehr Zeit- investieren, es ist nicht in der Form lösbar, das man die Aufgabenstellung an eine Institution abgibt und am Ende findet sich der erhoffte Geldsegen auf dem Konto. (Um nicht zu sagen, ist ein Vollzeitjob, wenn es einigermaßen hinhauen soll). Man muss nämlich permanent Depots umschichten.

    Ich würde tatsächlich empfehlen, alle Themen in Ruhe zu sondieren und keine überstürzte Entscheidung zu treffen, ggf. sich noch weitere Hilfe zu holen und vielleicht sogar einen Coach einzuschalten, der sich auf beruflichen Umorientierung führ Führungskräfte spezialisiert hat. Der Zeitraum, den man für eine solche Umorientierung planen sollte, liegt durchaus bei 1 - 2 Jahren. Dafür hat man aber die Sicherheit, eine maßgeschneiderte Lösung gefunden zu haben.

    Viel Glück !

  6. Am 20.10.2023 um 14:05 schrieb hellerKopf:

    Ich glaube der TE fragt einfach nach der gesetzlichen Regelung, ob für Überstunden auch der Mindestlohn zu zahlen ist.
    Frag einen Juristen, der die komplizierten Regeln des MiLogG genau kennt. §2

    Ein Auszubildender ist ein Auszubildender und kein angestellter Beschäftigter. Etwas anders ist die Situation bei Leuten, die sich in einem gesetzlichen Pflichtpraktikum befinden. (auch Studenten mit Pflichtpraktika). Das ist ja eines der sog. Schlupflöcher, mit denen gerne versucht wird, gesetzliche Regelungen zu untermauern. Vergleichbar sind die Konstrukte mit "Werkverträgen", um gesetzliche Anforderungen zu untermauern). Aber auch in diesen Bereichen wurden mittlerweile Gesetzeslücken nachgebessert.

    Sollte es dennoch zu ungeplanten Überstunden kommen, muss der Ausgleich über Gleitzeit / Arbeitszeitvergütung erfolgen. Im vorliegenden Fall handelt es sich aber nicht um ungeplante Überstunden. Das ist so ganz klar ein Verstoß. Der Ausbilder ist hier ganz klar in der Pflicht auf die Einhaltung der Zeiten zu achten. Das ist Part seiner Fürsorgepflicht, alles andere ist eine Verletzung derselben.

  7. Sehe es wie Enno. Informationen zu dem Gesetz findet man auch hier:

    https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/arbeit-und-soziales/mindestlohn-faq-1688186#:~:text=Der gesetzliche Mindestlohn soll zum,später auf 12%2C82 Euro.

    Dort gibt es sogar eine kostenfreie Rufnummer,  unter der man Fragen stellen kann. (Beispielsweise bei Praktikanten).

    https://www.bmas.de/DE/Arbeit/Arbeitsrecht/Mindestlohn/mindestlohn-praktikum.html

    Wenn der AG einem Azubi Überstunden anordnet, die unbegründet sind, ist das ein Verstoß gegen das Berufsausbildungsgesetz, was auch entsprechend geahndet werden kann.

    Der AG sollte also tunlichst daran interessiert sein, diese Tätigkeiten in die berufliche Arbeits- und Ausbildungszeit zu verlegen. Besser sollte er SEINEN FEST angestellten Mitarbeitern Überstunden anordnen, sofern dies erforderlich ist, aber nicht dem Azubi.

    Und wer das tut, sollte sich mal tunlichst zeitnah über die Rechtslage informieren.

  8. vor 29 Minuten schrieb Tratos:

    Aber nur weil man Zuhause einen PC hat in die IT zu wechseln, mit 0 Kentnissen ist halt wie jetzt Koch werden zu wollen aber daheim kein Steak gebraten zu haben.

    Quereinsteiger die haben in den 2000 so wie ich auch LAN-Partys mit 500 Leuten Organisiert.

    Genau, das Thema in den Hobby Bereich verlagern und sich z.B. eine CNC Fräse (für Hobbybereich) zulegen und zu Hause etwas basteln. Es gibt Leute, die gute Puzzles machen und dann bei Etsy verkaufen (oder die Baupläne dazu). Das wäre dann ein Weg, wie man Hobby, IT- und Holz miteinander verbinden könnte.

    Das stimmt, Quereinstieg im Jahr 2000 war noch möglich. Heute ist es anders, da auch Risiken an den Jobs hängen, gegen die sich Unternehmen absichern müssen. Das Risiko- und die Verantwortung ist zu groß, um ungelernte an die Technik zu lassen. Da braucht es fundierte Kenntnisse und die erreicht man nur über eine entsprechende Ausbildung- und entsprechender Berufserfahrung.

  9. vor 14 Stunden schrieb Andiiiii:
    vor 15 Stunden schrieb concon:

    An sich ist die Arbeit mit Holz richtig gut. Mir geht's halt einfach um die Bezahlung und das mit der Spätschicht. Natürlich sind das jetzt net unbedingt Gründe, um konplett einen anderen Weg zugehen ,aber irgendwie finde ich keinen Ausweg. Alle Sägewerke arbeiten in einem früh und spät Dienst manche sogar noch nachts, darauf habe ich einfach keine Lust mehr und es würde für mich die nächsten Jahre auch nicht mehr passen, spiele aktiv im Fußball Fusball und würde auch gerne die nächsten Jahre die Ausbildung zum Trainer machen, da passt es halt einfach net wenn ich jede 2. Woche spät habe.

    Hallo Andiiiii, (vielleicht mal ne neue Tastatur kaufen, Deine scheint zu klemmen beim iiiiiiiiiiii ) !

    natürlich kannst Du Dich mit Themen beschäftigen, die Dich interessieren. Aber ein Hobby zu haben- oder einen Beruf darauf aufzubauen, sind grundsätzlich zwei verschiedene paar Schuhe. Denn im Berufsleben kann sich das Hobbyfeeling sehr schnell ändern, das gilt auch für Berufe im IT Bereich, wenn entsprechender Druck dahinter ist (und das ist eigentlich bei vielen IT- Jobs nicht selten der Fall).

    Ich würde Dir tatsächlich empfehlen, mal eine Berufsberatung in Anspruch zu nehmen und alle Punkte in Ruhe zu besprechen mit jemanden, der Dich auch persönlich etwas besser kennt. Das ist nämlich der Nachteil von Foren, hier kennt Dich niemand und kann Dich auch daher beurteilen von den Dingen, die Du schreibst. Da kann einiges auch falsch- oder unvollständig bei rüber kommen.

    Es gibt doch vielleicht doch noch andere Berufe, die möglicherweise für Dich besser geeignet wären. Dazu müsstest Du aber auch mal mehr Zeit investieren in die Recherche und ggf. auch schauen, welche Firmen in Deinem Umfeld etwas passendes anbieten (einen Umzug hast Du ja nicht geplant, wenn ich es richtig verstanden habe).

    Ansonsten wäre tatsächlich der Weg, sich um einen Ausbildungsplatz zu bewerben (was meine Vorposter ja schon geschrieben haben), Alternativ mal ein Praktikum machen, um in den ein oder anderen Betrieb rein zu schnuppern. An der Stelle ist dann halt Eigeninitiative gefragt. Du musst die Betriebe in Deinem Umfeld fragen, ob Du ein Praktikum machen kannst. Wenn das Praktikum gut läuft, könnte daraus ja eine Ausbildung werden. Aber man muss das erst abwarten und schauen, wie es sich entwickelt. Es kann ja auch sein, dass Du nach dem Praktikum keine Lust mehr hast, weil Du heraus gefunden hast, dass der Beruf doch nicht dem entspricht, was Du Dir vorgestellt hast.

    Ich würde mir an Deiner Stelle auch gut überlegen, ob Du jetzt den Schritt machen möchtest, auf Dein bisheriges Einkommen komplett zu verzichten, um neue Wege zu probieren. Aber das ist natürlich eine Entscheidung, die Du nur selbst treffen kannst.

    Eine Berufsberatung wird auch von der Arge angeboten. Du kannst ja einmal unverbindlich einen Termin dort machen und hörst, was die zu Deinem Lebenslauf zu sagen haben.

    Viel Glück !

  10. vor 16 Stunden schrieb Feylina:

    Ich habe keine Ahnung, wozu ich den Kurs brauche, aber so wie ich es verstanden habe, macht man Hauptsächlich ein Praktikum in einer Firma die mit der Agentur zusammen arbeitet. Diese geben dann Feedback zu deiner Arbeitsqualität. 

    Dann nimm das Angebot / Möglichkeit von der Arge doch mal an. Du kannst ja anschließend berichten, wie es gelaufen ist.

  11. Der normale Zugang zu einem HS Studium ist Abi- oder Fachabi. Bei finanziellem Engpass gibt es die Möglichkeit, Bafög zu beantragen (Die Altersgrenze dazu wurde sogar angehoben). Das Fachabi wird bei vielen Schulen in einjähriger Form angeboten.

    Ich wäre auch vorsichtig, mit psychologischen Diagnosen, die sollte man besser von einem Facharzt machen lassen.

    vor 7 Stunden schrieb CrazyS.:

    Bewirb dich einfach. 

    Na, darauf hat er ja keinen Bock, was er in einem vorherigen Strang geschrieben hatte.

    Was das Thema E-Learning oder Präsenz angeht - beides ist heute möglich und sollte auch kein Problem darstellen. Eine Umschulung zum FiAE wird meines Wissens nach ausschließlich im Präsenzformat angeboten. Aber ich lasse mich gern eines besseren belehren, sollte sich hier mittlerweile etwas geändert haben.

  12. vor 9 Stunden schrieb ChiefMav:

    Frage: Ich brauche so ein seltsames Zertifikat, das mich als Spezialisten bestätigt

    Wo steht das denn ?

    Bei unserer regionalen IHK sind beispielsweise folgende Voraussetzungen:

    https://www.ihk.de/koblenz/bildung/weiterbildung/pruefungen-von-a-z/ada-5007660#titleInText1

    "....Um an der Prüfung teilnehmen zu können, benötigen wir zur Zulassung zum Prüfungstermin Ihre fristgerechte Online - Anmeldung. Weitere Unterlagen werden nicht benötigt...."

    Natürlich gibt es verschiedene Vorbereitungskurse, die man buchen kann, muss man aber nicht.

  13. vor 12 Stunden schrieb varafisi:

    Auch wenn ich nicht wissentlich ein Nutzungsüberlassungsvertrag bei Jobrad unterzeichnet habe,

    Na ja, "Wissen" ist eine Holschuld, hat mir mal jemand gesagt. Das Netz ist voll von Fällen zu dem Thema "Jobrad" s. z.B. hier:

    https://www.frag-einen-anwalt.de/Zwang-zum-ueberteuertem-Herauskaufen-des-Jobrad-bei-Arbeitgeberwechsel--f338953.html

    Aber wie bei allen Dingen, wird man wohl nicht umhin kommen, seinen konkreten Fall prüfen zu lassen (z.B. von einem Anwalt).

    Zu den anderen Fragen haben eigentlich die Vorposter bereits einiges geschrieben.

  14. vor 15 Stunden schrieb Wurmi:

    Gerne möchte ich die Frage zurückgeben: Kennt er einen IU-Absolventen im Bereich MINT (und auch vergleichbarem Alter), der danach keinen Job bekommen hat?

    Kenne keine Absolventen aus dem Bereich - hast Recht, kann ich nicht beurteilen, steht mir auch nicht zu. Kenne genau einen Absolventen, der über Fernuni seine Karriere im Musikbereich aufgebaut hat, aber das ist ja dann auch eine andere Branche. Von daher habe ich ja meine Meinung noch geändert in der Richtung "Go for it".

  15. Na ja, es ist ja nicht mein Ziel, als Miesepeter aufzutreten und die Motivation zu nehmen. Wenn jemand diesen Weg gehen mag, soll er es versuchen.

    Ich denke, dass die Botschaft, dass es kein leichter Weg sein wird, ja jetzt auch oft genug rüber gekommen ist.

    Man kann natürlich für die Leute hoffen, dass die großen Firmen irgendwann von ihrem Jugendwahn wieder etwas runter kommen, um auch Chancen für andere Gruppen zu öffnen.

    Es hat wohl niemand die Glaskugel. In der Zeit eines Studiums kann sich einiges ändern. 

    Von daher bleibt mir nur

    Viel Glück bei dem künftigen Weg zu wünschen !

  16. vor 21 Minuten schrieb 0x00:

    Wieso wird hier überall zur Ausbildung oder Umschulung geraten, wenn ansonsten immer Studium > IHK-Abschluss gilt?

    Du bist dann irgendwas zwischen 40 und 45, da ist der Neueinstieg schon schwierig - aber keineswegs unmöglich, wie einige Beispiele von Umschülern hier aus dem Forum zeigen.

    Eigentlich wird hier im Forum nicht pauschal zu etwas geraten. Es wird immer von vorne herein gesagt, dass die Idee ambitioniert oder schwierig werden kann.

    Das bedeutet, dass der Weg für einen funktionieren kann, für einen anderen aber nicht - es gibt keine Garantie.

    Und das ist der Punkt, den man vielleicht auch ein wenig im Hinterkopf haben sollte. Aber was im Leben ist schon ohne Risiko ?

    Es gibt auch Akademiker, die gerade Joblos sind, weil vielleicht für deren Fachgebiet gerade keine Forschungsmittel bewilligt werden und das nächste Projekt erst starten kann, wenn wieder Mittel freigegeben wurden. Das aber nur mal am Rande. Akademischer Werdegang bedeutet keinesfalls,  risikofreie Existenz.

  17. vor 19 Minuten schrieb Nightmar:

    Wenn du in der IT einsteigen willst, dann leg Geld zur Seite, such dir eine Ausbildung und verkürze diese ggfs.

    Und welches Unternehmen gibt ihm einen Ausbildungsplatz, wenn es auch 20-jährige Azubis einstellen kann ?

    Für alle Wege die hier beschrieben wurden, muss am Ende ein Unternehmen stehen, mit einem passenden Platz für den Kandidaten, unabhängig des Skill-Levels (also Studium, oder Ausbildung). Sofern sich diese Unternehmen nicht finden, bliebe ja nur der Weg ins Ausland oder ein Startup (was noch mal ein Skilllevel auf einem anderem Niveau bedeuten würde).

    @Fundament

    Beschäftige Dich lieber mit realistischen Zielen. Es nützt nichts, Wunschvorstellungen zu projizieren. Bedenke, dass in der Zeit des Lernens auch noch Geld zum Leben da sein muss. Wenn Dich IT interessiert, mach es als Hobby. 

    Der Karrierepfad im Berufsleben wird im Alter von 20 - 35 gesetzt. Es gibt Einstellungsfilter bei Unternehmen, die Personal suchen, die bei 34 Jahren liegen, dass wird niemand sagen, ist aber so - kannst Du nicht ändern - kaufst ja auch kein Gemüse von letzter Woche.

    Eine Fachkraft wärst Du, wenn Du Dich für diesen Weg im Alter von 20 Jahren entschieden hättest, Studium erfolgreich abgeschlossen und mindestens 5 Jahre Berufserfahrung gesammelt hättest.

    Ja, oder gründe ein Startup oder gehe ins Ausland. Dann musst Du aber auch ein Produkt entwickeln und entsprechend vermarkten. 

    Wenn Du meinst, die IU sei ein Weg in den Job, lass Dir von ehemaligen Absolventen eine Liste von Arbeitgebern geben, die sie nach ähnlichem Weg eingestellt haben.

    Ich weiß, dass es alles hart klingt. Aber ich würde auch keine Flug Kapitän Ausbildung mehr mit 50 starten. (Wo mit 56 schon welche in den Ruhestand gehen).

  18. vor 13 Stunden schrieb Graustein:

    Wenn man natürlich weder TV noch Band hat, ja dann muss man sich eben selber kümmern und seine % pro Jahr rausholen. Wenn das nicht klappt der AG aber neue mit mehr einstellt ist das zwar vom AG auch dämlich dann hilft aber nur kündigen.

    analog siehe die ganzen Telekom und co Verträge w/o Neukunden deutlich weniger zahlen als alt Kunden und nur die (Drohung) Kündigung hilft.

    Dämlich aber so funktioniert das halt weil viele das Maul halten 

    Das ist wohl der Mechanismus sein, der dahinter steckt, ergo, sofort entsprechend handeln und nicht warten. Falls es tatsächlich zu einem Wechsel kommt - beim nächsten AG Augen auf (ob TV oder ähnliche Mechanismen vorhanden sind oder nicht).

  19. vor 6 Stunden schrieb gelangweilter_hobbyist:

    Danke! Ja, es ist schon leider auch damals weit verbreitet gewesen, dass man mit PHP schlechten Code geschrieben hat, auch im professionellen Umfeld. Ich meine, die Codebase wurde irgendwann 2004 oder so mit Zend 1 angefangen.

    Der Punkt ist halt, wenn der Chef über Jahre Rotz zusammenentwickelt hat .......

    Oder ist das Quasi so eine Art Spiegel, dass bei jeder Hürde der Chef merkt "was habe ich da über die Jahre gecodet" und dann quasi die Wut auf sich selbst auf andere projiziert?! Und wenn ich an allem Schuld war, warum hat er mich dann die Probezeit bestehen lassen?

    Ja, verstehe, Firmen die so große Altlasten mit sich rumschleppen, gibt es natürlich. Aber so ein Arbeitsumfeld kann auch krank machen. Vielleicht wäre es dann doch besser, sich auch mal nach einer anderen Firma umzuschauen, wo ein für Dich besseres Umfeld ist im Sinne von Work Live Balance herrscht.

    Leider gibt es ja nicht so viele Firmen, die nur rein in PHP entwickeln. Da müsstest Du Dich halt rein arbeiten, wenn sich eine neue Möglichkeit ergibt.

  20. vor 1 Stunde schrieb hellerKopf:

    Das ist, was Prüfer mit den Lösungshinweisen erhalten (haben).

    Ja, und um die Wertung der Werter zu (be)werten, müsste man sicher eine breiter angelegte Datenbasis der Wertungen auswerten 😉 

    Weniger Fehlerquoten hier würde es vielleicht geben, wenn die Prüfung vergleichbar einer Fahrschultheorieprüfung gestaltet wären (Multiple Choice Verfahren), nur würde dieser Anspruch sicher nicht dem Anspruch dieser Berufe gerecht werden.

    Aber Danke für die Info.

  21. Wird nur ein Prüfer beantworten können, die haben ein Lösungsschema mit Musterlösung und Punkte. Ja, bei der letzten Aufgabe (Servicequalität) ist Dir ein Fehler unterlaufen. Außerdem hast Du vergessen, die Summe bei dem mittleren Anbieter zu bilden.

    Ich hatte mal einen extrem strengen Prof an der Fachhochschule. Der hat genau eine Aufgabe gestellt (Volkswirtschaftslehre, war gleichzeitig der Dekan der FH). Da gab es nur bestehen oder Ehrenrunde bei Fehlern. Wir sollten 4 Kurven zeichnen (VWL Produktionsfunktion in Einzel- und Gesamtbetrachtung). 1 Fehler bedeutete den Unterschied zwischen der Note 1 und 4. Also 2 Noten !!! Abzug. Und ohne den Schein von dem Dekan hing man so lange im Vordiplom fest, bis man seine Hausaufgaben richtig gemacht hatte. Nächste Chance, nächste Klausur - 3 oder 6 Monate später. Aber alle Studenten wussten, dass diese Prüfung wichtig war und haben sich entsprechend Mühe gegeben.

    Das Problem ist eben, dass genau durch einen einzigen Fehler, Deine gesamte Lösung auch falsch wird. Bei einer Investition von 30 x ca. 1.000 EUR eben auch kein Pappenstiel. Jemand der streng ist, könnte also auch die gesamte Aufgabe mit entsprechender Benotung beurteilen.

    Was Du selbst bereits geschrieben hast, deine Lösung führt zu einem falschen Endergebnis und damit wurde die Aufgabe nicht richtig gelöst. Also genau gekommen keine Punkte.

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