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Julia on Rails

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  1. Ich hab meine Prüfung auch in Bawü gemacht und anfangs erstmal alle Themen aufgeschrieben, die in den Prüfungen der letzten Jahre dran kamen. Da siehst du dann schon, was häufig gefragt wird und kannst dich darauf intensiver vorbereiten. Ich würde aber auch früher anfangen, nach Weihnachten am besten. Dann hast du am Ende keinen Stress.
  2. Ich hatte mich relativ intensiv auf die Zwischenprüfung vorbereitet und war am Ende auch froh darüber. Bei der Abschlussprüfung musste ich nämlich einiges (v.a. in BWL und Wiso) nur noch wiederholen und hätte mehr Zeit für die neueren Themen.
  3. Ich habe selbst in der Ausbildung Ruby on Rails gelernt. Stellenanzeigen gab's in dem Bereich dann aber keine. Wenn du zufällig ein Unternehmen findest, das Rails-Entwickler sucht, hast du sehr gute Karten. Aber das ist sehr schwer. Aus heutiger Sicht würde ich mich für was anderes entscheiden. Wobei ich aber von Rails auch einiges mitnehmen konnte, zb konzepte wie MVC und REST. Ganz umsonst war's also nicht allerdings muss ich mich nun in meiner neuen Firma in ASP.NET Core einarbeiten.
  4. Du könntest auch mal bei Kununu schauen, was du findest. Bei meiner Firma werden die Vorstellungsgespräch vom Geschäftsführer und vom Leiter der Softwareentwicklung geführt, beides sehr gute Programmierer. Deshalb war das Gespräch sehr technisch. Bei den Bewertungen auf Kununu hab ich gesehen, in welche richtig es geht und was gerne gefragt wird. Aber wenn du im Lebenslauf ehrlich warst, werden sich fragen darauf beziehen und die solltest du dann normalerweise beantworten können.
  5. Ich hab in meinem Lebenslauf die ehrenamtliche Arbeit auf einem Gnadenhof reingeschrieben. Aber man muss darauf achten, was so etwas aussagt. Von Arbeitgebern ist ehrenamtliches Engagement normalerweise gern gesehen, denke ich. Und auch, dass man Interessen hat, wo man draußen ist und sich bewegt, weil man dadurch in der Regel länger gesund bleibt. Aber LAN-Parties sehe ich da eher kritisch. In meiner Firma wird sowas zwar als Team-Event gemacht, aber im Lebenslauf kommt das glaub ich nicht so gut, gerade wenn du nicht viel aktiv machst. Mir wurde auf jeden Fall bei einem Bewerbertraining gesagt, dass es nicht gern gesehen wird, wenn Bewerber in ihrer Freizeit wieder am PC sitzen.
  6. Ich sehe das ganz genauso. Beim Erstellen eines ERM ist noch nicht klar, welche Datenbank verwendet wird. Erst später macht es Sinn, das zb in einem Relationenmodell zu konkretisieren. Ich denke das Problem ist, dass in der Berufsschule hauptsächlich relationale Datenbanken gelehrt werden. Vielleicht einfach mal das Thema NoSQL anschneiden und schauen, was passiert^^
  7. Mir ging es während meiner Ausbildung sehr ähnlich. Aber trotzdem habe ich viel Zeit ins Lernen investieren müssen, um einen guten Abschluss zu erhalten. Denn auch, wenn die Themen leicht zu verstehen sind, gibt es viele Dinge, die man einfach auch auswendig lernen und sich merken muss. Dabei sind einige meiner Mitazubis auf die Schnauze gefallen, weil sie dachten, sie bräuchten nichts zu lernen und am Ende mit einer knappen 4 rausgegangen sind. Ich würde mich also auch für sie 1. Option entscheiden. Häng dich die zwei Jahre noch rein und bilde dich nebenbei selbständig weiter. Wenn du in den Bereich Security gehen willst, sind diverse Zertifikate meiner Meinung nach besser als ein allgemeines Studium. Es gibt leider immer wieder Situationen im Leben, wo man unterfordert ist oder sich langweilt und nicht alles Spaß macht. Aber die eigene Einstellung macht dabei ganz viel aus. Viel Erfolg
  8. Käme evtl irgendeine Hilfe bei der Wiedereingliederung in Frage? Ich kenn mich da nicht so aus, weiß aber, dass es zb. die Möglichkeit gibt, dass die Arge eine Zeit lang dein Gehalt bezuschusst. Dich stellt also ein Arbeitgeber ein, muss aber erstmal nur einen Teil deines Gehalts zahlen. Sowas erhöht die Chancen eingestellt zu werden, weil das Risiko für den Arbeitgeber gering ist. Aber dann musst du dich auch richtig reinhängen und beweisen, was du kannst.
  9. Bei uns werden immer Entwickler gesucht 😁 Manchen haben leider noch nicht erkannt, wieviele Kosten zum Beispiel eine vernünftige Dokumentation einsparen kann. In deiner Firma müsste wahrscheinlich ein allgemeines Umdenken stattfinden, was die Prozesse betrifft.
  10. Also in meinem Betrieb werde ich sehr gut eingearbeitet. Zuerst hab ich an einer internen .NET Schulung teilgenommen, die auch immer noch läuft. Das Projekt, an dem ich arbeite, oh auch sehr umfangreich und wurde über Jahrzehnte aufgebaut. Ich darf bei allen Besprechungen dabei sein und Viele Aufgaben werden zusammen im Team bearbeitet, wo mir zusätzliche Hintergrundinfos erklärt werden. Dazu wird alles sehr genau dokumentiert. Es geht also auch anders
  11. Mal was anderes dazu: ich kenn mich damit nicht so gut aus, aber es kann sein, dass man für solche nebenbeschäftigungen die Erlaubnis vom Arbeitgeber braucht. Hast du sie schon?
  12. @RR_23 Ich hab nicht so viel Erfahrung mit Arbeitszeugnissen, deswegen würde mich interessieren, wie du auf die schulnoten kommst. Zum Beispiel klingt die Gesamtnote für mich eher nach einer 2: Und das Verhalten gegenüber Kollegen und Vorgesetzten eigentlich auch: Oder lieg ich da jetzt so daneben?
  13. Ich weiß jetzt nicht, ob das bei den FISIs so ein großer Unterschied ist. Aber ich hab als FIAE von den 70 Stunden auch genau 70 gearbeitet (inklusive Doku) und eine sehr gute Note erreicht. Und ich glaube, wenn ich mehr Zeit gehabt hätte, hätte ich trotzdem nicht mehr Zeit für die Doku gebraucht als so, da ich den Umfang schon voll ausgeschöpft habe. Ist das den Prüfern nicht aufgefallen? Die müssten den Aufwand ja eigentlich einschätzen können. Oder zählst du die Vorbereitung der Präsentation auch noch zu den 100 Stunden? Aber wenn du dich an Steve Jobs gehalten hast, dürfte das ja kein zu großer Aufwand gewesen sein bei seinem minimalistischen Design^^
  14. Wir nutzen in der Firma auch Pluralsight und zumindest für C# und .NET ist er richtig gut. Wenn das auf die Java Videos auch zutrifft, ist er sein Geld bestimmt wert. Ich hab da auf jeden Fall mehr gelernt als je zuvor, grade was Design etc. betrifft.
  15. Die ersten zwei Jahre sind sowieso bei beiden Fachrichtungen gleich. Und wenn es dir so geht wie mir, wird sogar im dritten noch zusammen unterrichtet. Viel wichtiger wären doch die Unterschiede im Arbeitsalltag? Oder wieso interessierst du dich so für den Schulstoff?

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