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  1. Der Zusammenhalt in meinem Team ist sehr groß und wir arbeiten eng zusammen. Wir wollen gemeinsam das bestmögliche Ergebnis erreichen und unterstützen uns dabei gegenseitig. Da ist der interne Wissensaustausch sehr wichtig. Als Junior Entwicklern lerne ich vor allem von den ehrfahreneren Kollegen sehr viel. Allgemein legt meine Firma viel Wert auf Wissensaustausch. Es gibt zb regelmäßig "Brainteaser", in denen Kollegen Einblicke in neue Technologien geben und anderes. Einmal im Jahr gibt es einen internen Weiterbildungstag mit Vorträgen von Kollegen. Außerdem schulen Senior Entwickler andere Mitarbeiter in neuen Programmiersprachen. Es wird also auch auf Seite der Geschäftsführung ein guter Wissenstransfer angestrebt. Ich sehe meine Kollegen nicht als Konkurrenz, sondern als Teampartner. Alle lernen voneinander und miteinander, sodass am Ende jeder was davon hat und die Firma weiterbringt. In einer Firma mit großem Konkurrenzdenken würde ich mich nicht wohlfühlen. Nachtrag: Ich finde auch, der "Mehrwert" eines Arbeitnehmers bildet sich nicht nur aus dem Wissen. Da gehören noch viele andere Dinge und vor allem Soft Skills dazu. Was bringt einem ein Mitarbeiter mit dem größten Wissen, wenn er einfach nicht teamfähig ist? Und um teamfähig zu sein, darf man seine Kollegen nicht als Konkurrenten sehen.
  2. Ich sehe das mit den Notizen ein bisschen anders. Auf mich wirkt es nicht so, dass jemand nicht auf das Gespräch konzentriert ist, wenn er sich Notizen macht. Sondern es zeigt eher, dass demjenigen das Gespräch so wichtig ist, dass er nichts davon vergessen möchte. Aber es sollte natürlich nicht überhand nehmen. Also nur die wichtigsten Punkte notieren, die auch Sinn machen und nicht jedes Detail. Aber Handy geht meiner Meinung nach gar nicht. Was meiner Erfahrung nach gut ankommt: wenn man auf einem Notizblock schon Fragen vorbereitet hat, die man dann später stellen kann.
  3. Deine Symptome KÖNNTEN durchaus auf Corona hinweisen. Ich kann verstehen, dass du nicht noch ein weiteres halbes Jahr warten möchtest, um deine Prüfung abzulegen. Aber es wäre unverantwortlich, mit solchen Symptomen unter Leute zu gehen und sie womöglich anzustecken. Ob sie dich nach Hause schicken, kann keiner sagen. Aber ich halte es für möglich, da sie ja explizit schreiben, dass eine Prüfungsteilnahme mit Corona-Symptomen nicht möglich ist. Und starker Husten gehört für mich da schon dazu, auch wenn es theoretisch was anderes sein könnte. Ich denke, du tust dir auch selbst keinen Gefallen damit, krank die Prüfung abzulegen. Du würdest sehr sicher mit einem schlechteren Ergebnis rausgehen als wenn du gesund bist.
  4. Wie lange das Fachgespräch dauert, hängt auch davon ab, wie lange deine Präsentation geht. Ich habe für die Präsentation 15 Minuten gebraucht, deswegen hat das Fachgespräch auch ca. 15 Minuten gedauert. Die Prüfung darf insgesamt nicht länger als 30 Minuten gehen. Bei mir haben die Prüfer jeweils 2 Fragen gestellt, insgesamt also 6. Ich habe die Fragen allerdings sehr ausführlich beantwortet und die Antworten von mir aus etwas weitergeführt. Ich bin zwar auch FIAE, aber das dürfte in dem Kontext egal sein. Es kamen eher allgemeine Fragen dran zu Datenbanken, Programmierung, Projektmanagement und ein bisschen was zu BWL. Die Fragen hätte man wohl genauso auch in jedem anderen Projekt stellen können.
  5. Dass die schriftlichen Prüfungen in BaWü anders sind, stimmt. Aber die Projektarbeit ist eigentlich ähnlich wie überall sonst. Jede IHK macht es ja sowieso ein bisschen anders, aber dass sie in BaWü leichter sein soll, kann ich so nicht bestätigen. Ich würde auch über die Externen-Prüfung gehen. Ich würde mich als Arbeitgeber sonst schon fragen, wieso du nach 12 Semestern nochmal 2 Jahre Ausbildung brauchst, um die Externen-Prüfung zu schaffen.
  6. Du meinst wahrscheinlich eher in Führungspositionen oder wissenschaftlichen Tätigkeiten etc, oder? In meiner Firma liegt der Akademikeranteil bei > 80%, in der Softwareentwicklung aber locker bei ca. 95%. Da sind FIAEs echt die Ausnahme, aber inzwischen wird auch selbst ausgebildet. Aber was ich eigentlich sagen wollte: Ich mach dort als FIAE haargenau die gleichen Sachen wie die, die studiert haben. In meinem Team hat sogar eine einen Master und die macht auch nichts anderes als ich. Ich glaube der einzige Unterschied ist das Gehalt 😅 Aber das ist natürlich nicht zwingend repräsentativ. Was ich aber aus Erfahrung sagen kann: Es ist zur Zeit sehr schwer, gute Softwareentwickler zu finden. Deshalb hast du auch als FIAE gute Chancen, was zu finden. Aber du musst halt was drauf haben und engagiert sein, dann kannst du dich auch gegen Akademiker durchsetzen. Ich würde also den Beruf wählen, in dem du Talent hast, dann solltest du auch keine großen Probleme haben, Arbeit zu finden. Allgemein zu sagen mit der und der Fachrichtung hast du größere Chancen auf einen sicheren Job kann man nämlich nicht so einfach sagen, da es auch stark darauf ankommt, auf welchen Teilbereich du dich später spezialisiert.
  7. Schau dir mal das Weiterbildungsstipendium der SBB an. Da werden auch verschiedene Weiterbildungen unterstützt.
  8. Ich finde das kommt auf die Zielgruppe an. Einem Kunden musst du evtl andere Fachbegriffe erklären als einem Kollegen. Wenn du den Prüfungsauschuss als Zielgruppe gewählt hast, würde ich die 15 Minuten eher dafür nutzen zu zeigen, was du selbst an Leistungen erbracht hast und keine Zeit damit verschwenden, Begriffe zu erklären, die der Auschuss sowieso kennt. Zum Strecken der Zeit kann man es nutzen, aber mehr Inhalt wird es dann trotzdem nicht. Edit: beim Fachgespräch kann es sehr gut sein, dass Alternativen zu den genannten Begriffen abgefragt werden. Zb: Was wäre eine Alternative zum Wasserfallmodell? Und dann könntest du Scrum oder so nennen und erklären, vor allem die Unterschiede zum Wasserfallmodell.
  9. Für mich gehören solche Dinge wie Verzeichnisse etc. überhaupt nicht in den Anhang. Die kannst du zwischen Inhaltsverzeichnis und die eigentliche Doku packen. Das ist ja keine eigene Leistung, die du erbracht hast und ich bin der Meinung, dass diese Seiten gar nicht gezählt werden. In den Anhang gehören wie schon geschrieben Angebote, aber auch Diagramme, größere Tabellen, Source Code usw. Die eigentliche Doku sollte möglichst nur aus Text bestehen. Du kannst das also nicht miteinander mischen, sondern musst Doku und Anhang trennen. Alle Abbildungen/Tabellen etc die größer als eine halbe Seite sind, würde ich in den Anhang auslagern. Dadurch hast du die vollen 15 Seiten für den Text.
  10. Hast du denn nur Probleme mit Kundenkontakt oder fällt es dir auch schwer, mit Kollegen im Team zu arbeiten?
  11. Ich möchte auch in Richtung IT Security. Bin aber mit der Ausbildung zur FIAE schon fertig und bilde mich jetzt weiter. Ich hab das Glück, dass meine Firma mir Zeit für die Weiterbildung zur Verfügung stellt und ich ein Stipendium bekommen habe. Damit finanziere ich mir Zertifikate, die meines Erachtens sehr wichtig sind. Es gibt einige wenige Studiengänge in dem Bereich, aber studieren ist meiner Meinung nach nicht notwendig. Schau dir doch mal Stellenanzeigen an, da siehst du die Anforderungen. Bei Junior-Stellen wird noch nicht so viel vorausgesetzt aber später wird eigentlich immer ein Zertifikat erwartet. Ich würde die Zeit während der Ausbildung nutzen, um schon mal etwas Erfahrung zu sammeln und in das Thema einzusteigen. Und anschließend würde ich schauen, ob ich eine passende Firma finde oder mich selbständig weiterbilden und Zertifikate machen.
  12. Das war auch auf niemanden hier bezogen, sorry wenn das falsch rüberkam. Der TE bemüht sich ja offensichtlich, einen Job nach der Ausbildung zu finden. Und damit das möglichst reibungslos klappt eben die Empfehlung, sich arbeitssuchend zu melden, auch wenn es keine Pflicht mehr ist.
  13. Man kann sich innerhalb weniger Minuten online arbeitssuchend melden, das ist überhaupt kein Aufwand. Ich selbst hab mich während den Prüfungen auch um einen Job kümmern müssen und das in einer Gegend fast 700km entfernt. Man macht ja auch die Ausbildung, um danach in dem Bereich arbeiten zu können. Man muss sich halt gut organisieren. Viel Geld ist das aber nicht, was der Azubi einzahlt. Davon könnte er nicht lange leben, wenn er dann auch noch Versicherungen etc. selbst zahlen müsste. Ich hab ja nichts dagegen, wenn man das ALG in Anspruch nimmt. Aber man sollte sich um einen Arbeitsplatz bemühen und dazu gehört für mich u.a. die Meldung bei der Arbeitsagentur. Und eine Einstellung a la "Mir ist egal, ob ich nach der Ausbildung Arbeit finde, ich bekomm ja eh ALG und muss nicht mal was dafür tun, weil ich nicht die Pflicht zum melden habe" sagt für mich halt schon viel aus.
  14. Ich finde das ganze zunehmend verwirrend. Auf jeden Fall empfiehlt die Arebitsagentur selbst sich rechtzeitig arbeitssuchend zu melden, wenn die Übernahme unklar ist: https://www.arbeitsagentur.de/vor-ort/aachen-dueren/content/1533726025522 Ich sehe auch ehrlich gesagt nicht ein für jemanden Arbeitslosengeld zu bezahlen, der vielleicht schon Monate vorher wusste, dass er nicht übernommen wird und sich nicht meldet, nur weil es keine Pflicht ist. Ist in meinen Augen kein verantwortungsvolles Verhalten und kann ich nicht verstehen.
  15. Dass das für die betriebliche Ausbildung nicht gilt, ist mir neu. Bei uns war damals sogar eine Veranstaltung von der Arbeitsagentur, wo direkt alle arbeitssuchend gemeldet wurden. Ich würde es sicherheitshalber trotzdem machen. Ist kein Aufwand und man ist auf der sicheren Seite. Vor allem, wenn du vermutest, dass du nicht übernommen wirst, ist das sinnvoll. Dann kann die Arbeitsagentur dich nämlich direkt bei der Arbeitssuche unterstützen und dann wirst du hoffentlich überhaupt nicht arbeitslos. Edit: hier nochmal ein Link von der IHK, wo das anders steht. Anscheinend muss man sich inzwischen doch arbeitssuchend melden. https://www.ihk-schleswig-holstein.de/recht/arbeitsrecht/merkblatt-1359788 Dort steht: Durch gesetzliche Neuregelung, die zum 1. Januar 2006 in Kraft getreten ist, ist die gesetzliche Regelung modifiziert worden. Die Regelung gilt nunmehr auch für Auszubildende und Ausbildende (Ausbildungsbetriebe).

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