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bitweiser

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  1. Mitte 30. Jetzt ist das Grundgehalt ca. 70'000 €. Mit Boni und allem kam ich letztes fast auf 95'000 €. Lebe in der Nähe von Hannover. Aber da ich für einen IT-Dienstleister arbeite, arbeite ich Europaweit (Remote). Ich bin so etwas wie ein Geier in der IT. Das heißt, ich komme meist zu Projekten, die schon Ihre Laufzeit sehr weit überschritten haben oder kurz vor dem Scheitern sind. Diese versuche ich dann zu rettet (meist noch mit 2-3 anderen), damit diese endlich zum Abschluss kommen (und das auch, soweit es geht zufriedenstellend). Deswegen die viele Arbeit. Da es eigentlich keine Zeit mehr gibt, muss ich dann soviel und vor allem schnell arbeiten. Das nervt meine Freundin natürlich 😅 Die Stelle soll zwischen E10 - E13 sein. Ein Studium habe ich nicht. Nur eine Ausbildung zum FIAE mit ca. 13 Jahren Berufserfahrung. Ebenfalls strebe ich keine Führungsposition an. Ich will nur coden 😅 @awesomenik Danke für Deinen Input. Ich habe einen Thread aufgemacht, damit ich viele Informationen sammeln und dann besser abwägen kann. Natürlich will ich meinen Freund dazu noch einiges fragen. Nur leider sehe ich Ihn erst nächste Woche wieder. Ich wurde erstmal nur so nebenbei gefragt 🙂 @thereisnospace Danke für Deine Antwort.
  2. Hallo Community, zurzeit Arbeite ich in der IT-Dienstleistung und bin semi zufrieden. Wobei, ich kenne nur die IT-Dienstleistung 😄 Projekte sind gut Gehalt ist sehr gut (Gutes Grundgehalt + viele Boni) Fast 100& Homeoffice (Remotearbeit) Kollegen sind gut Chef ist flatterhaft. Geht so Jetzt wurde ich durch einen Freund gefragt, ob ich nicht in deren Behörde (staatlich) arbeiten will. Sie suchen noch Entwickler für Ihre neue Cloud-Software. Ich würde schon mal gerne etwas anderes als IT-Dienstleistung ausprobieren. An den Staat als Arbeitgeber habe ich auch schon öfters gedacht. Zudem gibt es Zuhause immer mehr Diskussionen darüber warum ich so viel Arbeite und immer 24h erreichbar bin. Ich würde meiner Freundin damit auch entgegen kommen, wenn die Tage mehr Struktur hätten und das Telefon nicht jeden Tag klingelt. Meine Sorgen sind jetzt, dass ich mich nicht an folgende Dinge gewöhnen könnte: Wieder im Betrieb arbeiten Nicht zu arbeiten wann ich will (fast ausschließlich in der Nacht) Durchzuarbeiten und dann mal 1 Woche frei machen (Bsp.) Weniger arbeiten (Ich mag es gebraucht zu werden und ich arbeite gerne) Unterforderung? Sicherlich eine viel geringere Bezahlung (Ist der Staat) Nur ein Projekt (zumindest für eine lange Zeit) Ich weiß, das hört sich nach Luxusproblemen an. Doch ich weiß wirklich nicht, was ich machen soll. Ich habe Angst, dass ich es versuche und dann das alles nichts für mich ist. Wiederum auch die Sorge davor, dass meine Freundin aufhört zu meckern, da Sie nicht mehr da ist. Zudem auch, dass ich sehr starke Einschnitte im Gehalt machen muss. Man hat sich einen Lebensstandard aufgebaut und abstriche zu machen, ist oft hart 😅 Hat jemand einen Tipp, Rat oder eine ähnliche Erfahrung gemacht? Oder bietet der Staat etwas besonderes, was ich nicht weiß und dann ist mein Interesse geweckt? P.s. Ich weiß, ich kann auch die Möglichkeit von einer Software-Firma mit Inhouse-Software in Betracht ziehen. Doch hier geht es mir um die Arbeit bei einer Behörde (Staat).
  3. Ich kann mich dem Gesagten nur anschließen. Man nennt es nicht umsonst Arbeitsbeziehung und wenn eine Beziehung von Beginn an auf Lügen oder Vertrauensbruch basiert, dann ist diese schon von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Lösungen wurden von anderen Usern oben genannt.
  4. Es kommt auf die Branche und den Arbeitgeber an. Manche Arbeiten Inhouse für ein Unternehmen und andere in der Dienstleistung. Ich arbeite in der Dienstleistung. Wie häufig habt ihr direkten Kontakt zu Kunden? Sehr oft. Von Beratung, Planung, Dokumentation und Präsentation ist alles dabei. Ändern sich die Arbeitssituationen oder -orte? Mit jedem Projekt. Ich bin mittlerweile sehr abgehärtet und fahre nicht weiter als 75 km vom meinem Wohnort! Wobei ich dreist die Projekte auswähle wo man fast 100% remote arbeiten kann. Kommen unregelmäßige Arbeitszeiten vor? Sehr oft. Da ich gerne arbeite, ist mir das egal. Jeder von uns ist verschieden und ich gehe mit meiner Lebensweise offen um. Ich arbeite für mich und für Geld. Natürlich auch, weil mir das Spaß macht, was ich mache, aber in erster Linie für Geld. Da ich einen Platz zum Leben und etwas zum Essen brauche. Sobald die Rahmenbedingungen nicht stimmen, bin ich sofort weg. Es gibt Arbeitgeber wie Sand am Meer in der IT. Auch lasse ich mich nicht knechten, wer so etwas gerne mitmacht, von mir aus gerne. Jeder lebt für sich selbst. Ich lebe für mich, meine Zeit, meine Gesundheit und was weiß ich noch und nicht für jemand anderen, seine Träume oder besonders wenn ich von diesem schlecht behandelt werde. Ich bin nur solange loyal, solange ich gut behandelt werde, das Gehalt pünktlich kommt und ich kein viel besseres Angebot von jemand anderen bekomme. Die meisten Arbeitgeber sind auch nicht loyal, betrügen oder verarschen und wenn es wirtschaftlich hart wird, zögern sie auch nicht einen einen Tritt vor die Tür zu verpassen. Wir leben im Kapitalismus und nicht im Sozialismus. Es liest sich jetzt negativ. Anfangs war ich auch voller blauäugiger Träume und viel oft auf die Fresse. Mit dem Alter wird man reifer und schlauer. Auch lernt man mit der Zeit wie der Hase läuft 🙂
  5. Ich arbeite in Hannover in der IT-Dienstleistungsbranche und da musste ich schon Schlucken, als ich nur 27'300 € / Brutto gelesen habe. Wie schon weiter oben genannt wurde, es ist die IT! Ein Berufsfeld, was schon ordentlich Geld einbringt. Das soll natürlich jetzt nicht die anderen Berufe schlecht machen! Wenn ein IT-Unternehmen es nicht schafft, den schlecht bezahltesten IT-ler 35'000 € / Brutto und 30 Tage Urlaub in Niedersachsen zu liefern, dann hat es seine aktuelle Situation leider verdient... Verhandel bitte mindestens 35'000 € oder mehr. Ansonsten such Dir etwas neues. Corona, tolles Team oder etc gilt nicht als Argument. Du lebst nur einmal und da willst Du auch etwas vom Leben haben, zumal hast Du auch Kosten im Leben! Der Markt um Hannover ist so gut wie leer gefegt. Mein Unternehmen findet kaum Mitarbeiter (Senior-Entwickler). Sei es zur Festanstellung oder zur Vermittlung. Jetzt ziehen die Projekte wieder an und die Kunden wollen und könne sich die Ausrede Corona nicht mehr erlauben. Es muss ja auch mal wieder vorwärts gehen. Schreib einmal ein paar Bewerbungen zum Spaß, dann wirst Du Augen machen, was alles so schlechtes, aber auch gutes in Niedersachsen angeboten wird. Da ist die Angst vor einem Wechsel und dem Ungewissen schnell verflogen 😉 P.s. Selbst die T-U-I in Hannover, obwohl Sie durch Staatsgeld gerettet wurde, pulvert das Geld raus und sucht neue Entwickler ohne Ende.
  6. Da wir jetzt August haben und schon Ausbildungsbeginn ist, wird es etwas schwierig noch irgendwo ein zu steigen. Besonders bezüglich Corona haben einige Unternehmen Ausbildungsstop. In Hannover und Hameln könntest Du es hier noch versuchen, wenn es auch schulisch sein darf: https://bbs-me.de/index.php/berufsfachschule-informationstechn-assisitentin-bfi-2-2/ https://www.sabine-blindow-schulen.de/berufe/informationstechnische-assistenten/ https://www.ers-hameln.de/bildungsgaenge/berufsfachschulen/bfs_informatik.html In Hannover oder Hameln wüsste ich jetzt kein Unternehmen welches noch kurzfristig einen FISI sucht. Da müsstest Du wohl Klinken putzen.
  7. Das würde ich so nicht sagen. Es ist Standort-, Branchen- und Unternehmen abhängig, was gesucht und gefordert wird. Wo ich wohne werden JavaScript-Programmierer gut bezahlt. Viele Dienstleister- oder Werbe-Agenturen gehen dahin, Java im Backend mit der REST API Entwicklung durch Node.js mit JavaScript zu ersetzen. Das kann ich aus eigener Erfahrung auch so bestätigen. Ich hatte mich vor geraumer Zeit nach einer neuen Arbeitsstelle umgeschaut und da waren oft die Anforderungen: Angular, React.js oder Vue.js HTML5 und CSS3 Node.js + Express Apache oder Nginx Docker Debian, Ubuntu, Red Hat oder CentOS Kenntnisse Wünschenswert: PHP (Laravel) Das wäre laut Stellenbeschreibung Full Stack - Entwickler. Ich finde das auch nicht Schlimm, wenn alles aus einem Gus kommt.
  8. Meine Meinung zu dem Artikel ist auch die Meinung die sich von den Usern im h****-Forum wiederfindet.
  9. Es ist, wie mit vielen Dingen im Leben, alles Ansichtssache. Zwar gibt es namentliche Differenzierungen. Laut dem Fachbuch angeblich auch fachlich. Frontend Entwickler Backend Entwickler Web Entwickler Full Stack Entwickler Embedded Entwickler XYZ Entwickler / Programmierer etc. Doch diese Begriffe werden, meiner Meinung nach, nur noch lautstark von HR-Manager, Personal Recruitern oder ähnlichem verwendet. Damit Sie irgendetwas eingrenzen können, wenn Sie einen neuen Mitarbeiter suchen und an diese Position auch ein Preisschild dran kleben können. Wenn wir einen Blick auf unsere Tätigkeiten im Betrieb legen, dann sind die meisten von uns eine Eierlegende Wollmilchsau mit der Gewichtung in eine Fachrichtung + DevOps. Das ist auch oft vom Betrieb erwünscht und durch einen selbst auch gerne gewollt. Ein gutes Schweizer Taschenmesser mit vielen Funktionen. Das bringt auf beiden Seiten Vor- und Nachteile. Besonders auch im Gehalt. Ich selbst kann mich nicht mehr daran erinnern, dass ich in letzter Zeit in einem Team gearbeitet hätte, wo es eine strikte Aufteilung gab. Jeder konnte etwas in einem Fachbereich. Mal besser, mal schlechter. Natürlich hat man sein Steckenpferd, doch man hat sich oft ganz gut ergänzt. Nur der Projektmanager war außen vor. Ob ein Web Entwickler (oder auch anderer Name) schlecht verdient, dass ist eine Definitionssache. Es kommt auf die Tätigkeit sowie Leistung und Anforderung an.
  10. Mach Dir da keinen allzu großen Kopf. Ich hatte damals während der Ausbildung auch den Betrieb gewechselt. Am Ende wurde ich übernommen und nach einem Jahr hatte ich dann zu einem anderen Betrieb gewechselt. In keinem Bewerbungsgespräch, welches ich je geführt hatte, kam die Frage bezüglich des Wechsels auf. Den neuen Arbeitgebern war immer nur der Projektbogen und die Erfahrung wichtig. Als Tipp gebe ich Dir... Achte darauf, dass Dein alter Betrieb Dich bei der IHK abmeldet Sorge dafür, dass Dich Dein neuer Betrieb rechtzeitig bei der IHK anmeldet (Zwecks Ausbildungszeit) Gib den Ausbildungsbetriebswechsel Deiner Berufsschule Bescheid Du darfst nicht vergessen, dass Du wieder 4 - 6 Monate Probezeit hast!
  11. Danke für die vielen Antworten. Wie es sich liest, bin ich mit der Situation nicht allein. Das ist wiederum Schade zuhören, dass so etwas weit verbreitet ist. Wer gute Mitarbeiter haben will, muss auch einen guten Umgang, Offenheit und Ehrlichkeit pflegen. Dabei meine ich explizit den Umgangston, die Behandlung und den Respekt untereinander. Das alles in eigene Prozesse verpackt, wie z.B. auch bei einem Bewerbungsverlauf. Nach den ganzen Posts heißt es dann nur Suchen und den richtigen Arbeitgeber finden :-)
  12. Hallo an die Community, ich wollte mich gerne um eine neue Arbeitsstelle bewerben, doch irgendwie bin ich ziemlich von den Bewerbungsprozessen der potenziellen Unternehmen genervt. Wie die meisten suche ich Stellenausschreibungen auf den hiesigen Job-Portalen. Dabei meide ich HR-Ausschreibungen. Also nur direkten Gesuche von Unternehmen. Wenn ich eine passende Stelle gefunden habe, die auf meine Expertise passt, bewerbe ich mich mit Motivationsschreiben, Lebenslauf, Projektbogen und Arbeitszeugnissen. Soweit so gut. Wie es viele erleben, kommen einige Angebote zu Bewerbungsgesprächen/-aktionen, einige Absagen und einige Unternehmen melden sich gar nicht. Bei den Unternehmen die sich nicht melden, da bin ich auch froh, dass Sie sich nicht melden. Denn so eine Aktion ist schon vielsagend über das Unternehmen. Vor allem, wenn in Ihrer Stellenausschreibung steht, dass Sie sich binnen 3 Tagen oder etc melden. Da wird schon ein schlechter Start präsentiert, obwohl man noch nicht einmal dort angefangen hat. Zufälligerweise aktualisieren diese Unternehmen in regelmäßigen Abständen deren Gesuche. Worauf ich hinaus will, sind die Unternehmen die eine positive Erstreaktion auf die Bewerbung gezeigt haben. Darunter waren leider sehr viele, die mir sehr negativ aufgestoßen sind! Obwohl im Anschreiben ein jährlicher Gehaltswunsch (ca. 45'000€) von mir angegeben wurde, wurde man zu Zig Telcos geladen und/oder man musste einen Haufen Probeaufgaben erledigen. Um dann am Ende gesagt zubekommen, dass man nur 32'000€ (Bsp.) bekommen kann. Einige Unternehmen sehr komplexe Probeaufgaben stellten und diese auch dokumentiert haben wollten. Wo man diesen Aufgaben wirklich als eigene UserStory mir SubTasks ansehen konnte. Da hatte ich das Gefühl nur ausgenutzt zu werden, da das Unternehmen es nicht mit den eigenen Mitarbeitern hinbekommen hat. Besonders stutzig wurde ich, als mir dann noch ein Probearbeitstag angesagt wurde, wo ich meine Lösung präsentieren und in deren bestehende Software implementieren sollte! Eine friss oder stirb Attitüde hatten. "Wir bieten Dir nur das an. Nimm es oder geh. Es gibt ja genug Menschen, die in Ihren Unternehmen arbeiten wollen." Ein für sich selbst positives Gefühl hatte und das Unternehmen sogar eine positive Zusage machte, sich dann aber nicht mehr meldet. Ich kann es nicht verstehen, dass in der heutigen Zeit sowas noch zelebriert wird. Gute IT-ler und vor allem mit vielseitigen Projekterfahrungen wachsen nicht auf Bäumen. Auch muss man beachten, dass in den meisten Stellengesuche Mond-Anforderungen sind und wenn man diese schon Recht gut erfüllen kann, dann so behandelt wird. Sind solche Verhalten heute Gang und Gebe oder habe ich nur Pech? Suche ich in den falschen Plattformen oder wohne ich gar im falschen Ort (Niedersachsen)? Für mich ist so etwas nicht begreifbar. Da verstehe ich langsam, dass viele sich Selbstständig machen und dann solchen Unternehmen als Freelancer Preise von Gut und Böse um die Ohren hauen, wenn Sie für diese arbeiten sollen. Kleine Info: Ich bin Frontend - und Web-Entwickler mit ca. 3 Jahren Berufserfahrung.

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