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Emerald-Hedgehog

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  1. Ja klar, da hast du natürlich vollkommen recht. Ich dachte da eher an den JavaScript-Teil vom Frontend. Das ist OK. Frameworks sind sozusagen deine spezialisierten Werkzeuge. Stell's dir so vor: Wenn ein Blatt Papier schneiden willst, dann nimmst du eine Schere (Framework), und zerschneidest das Papier, und erfindest nicht erst deine eigene Schere. Ich hatte am Anfang auch eine ähnliche Einstellung, aber mittlerweile weiss ich Frameworks und Libraries zu schätzen. Er sagt er hat die Java Basics und grundlegend Ahnung von OOP. Aus eigener, noch nicht allzu vertagter Erfahrung (plus die von einem Kollegen), wo die Ausgangssituation gar nicht so anders als bei OP war vom Wissensstand her, eher sogar geringer: Von Java nach C# & .NET rüber hüpfen ist das kleinste Problem am Ende des Tages. Das fühlt sich sogar relativ natürlich an, weil viele Dinge sich doch sehr ähneln. Natürlich nur oberflächlich, aber OP hat auch "nur" das Schul-Java anscheinend, deshalb passt das sogar sehr gut. Ich finde C#/.NET Core haben den Vorteil, dass da alles aus einer Hand kommt, und man sich nicht erst die Frameworks zurecht suchen muss (was für einen Anfänger nicht einfach ist, da Entscheidungen zu treffen). Das war mit mein Hauptbeweggrund, das vorzuschlagen, eben weil man da "direkt loslegen" kann, ohne sich jetzt vorher noch anzugucken welche Frameworks und piepapo es gibt, nur um sowieso gar nicht einschätzen zu können, was davon jetzt das "richtige" für einen ist. Das frisst nur unnötig Zeit. Ist aber auch egal, womit man nun eine WebApp zusammenkloppt, ob mit Java, C#, JavaScript, Python - mein Link war nur ein Empfehlung, um ein Gefühl für Backend-Arbeit zu bekommen, und mal außerhalb eines CMS zu arbeiten. Mehr nicht. Ich hoffe du kannst meinen Vorschlag nun etwas besser nachvollziehen.
  2. Excuse me? 💩 Das ist genau so harte Denk- & Tipparbeit wie alles andere. Aber alles ist nur so Anspruchsvoll, wie es das Problem fordert. Ein Backend ist auch keine Zauberei oder krass-kompliziert-anspruchsvoll um Vergleich zum Frontend. Ein Backend kann auch sehr simpel und einfach gestrickt sein, wenn das, was es tun soll eben jetzt nix komplexes ist. Genau so kann ein Frontend simpel oder komplex sein. Ich glaube, das Problem ist eher, dass du in einem CMS arbeiten musst, und dich da etwas eingeengt und gefangen fühlst. Das kann ich nachvollziehen, das man da schnell denkt "ich kann nix, ausser das kleine bisschen hier". Probier vielleicht folgendes in deiner Freizeit aus, um zu gucken, wie viel Spaß dir Backend Arbeit machen würde: https://docs.microsoft.com/de-de/aspnet/core/data/ef-rp/intro?view=aspnetcore-3.1&tabs=visual-studio Da du von Java kommst, solltest du relativ schnell mit C# klar kommen.
  3. Dies. Und dazu kurz ein paar Gedanken und Gründe: Eine einfach CRUD-WebApp mit 'ner kleinen (Code-First) DB ist wirklich verhältnismäßig schnell gemacht. Selbst ohne Vorerfahrung was WebApps angeht kommt man in die Basics relativ fix rein - und mehr brauchts ja auch für die grundlegende App nicht. Dann kann die App auch später eben auch recht easy auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter angepasst und erweitert werden. Vorteil ist dann eben auch: Läuft auf allen Geräten (sowie mobil) und Betriebssystemen. Ein Frontend Framework o.Ä. brauchts dafür auch (erstmal) nicht. Kommt vielleicht ein wenig auf den Stack an alles, aber grundlegend sollte der Ansatz mit einer der unproblematischsten und flexibelsten, sowie Nutzer- und Entwicklerfreundlichsten sein. Mit sowas könnte selbst meine Mutter ohne Probleme sofort arbeiten. Ist halt bekanntes Gebiet, ne. Browser auf und irgendwas im Browser auf einer "Internetseite" machen, da ist die Einstiegshürde und Reibung kaum vorhanden. Finde auch, dass das eine super Projektarbeit für die Azubis wäre, vom Anspruch & Umfang her.
  4. Schließe mich @Crapz da voll an. Mach 2-3 kleine Übungsprojekte. Kein Projekt länger als einen Tag. Dann immer am nächsten Tag reviewen und einfach gucken, wo es Probleme gab, was vielleicht besser könnte und so weiter. Eben die typischen Standard-Einsteiger-Projekte: Eine To-Do-Liste. Taschenrechner. Hangman-Spiel. Ein Adressbuch das man über CLI mit Befehlen verwalten kann. Ein Kalender denen man Sachen eintragen und abfragen kann. Und so weiter, da gibt's viele kleine Eintags-Projekte. Und das ganze als Team-Arbeit für alle 4. Dann können die sich gegenseitig helfen, sich dabei n bissken kennen lernen und haben am Ende ein schönes gemeinsames Erfolgserlebnis. Natürlich werden die 2 die frisch von der Schule kommen wahrscheinlich mehr zugucken und Fragen stellen, aber dann können die anderen Beiden denen eben schon Sachen erklären. Das wäre doch 'ne klasse (und relativ anspruchsvolle) erste Woche zur Einführung. Die Projekte wirken zwar niedlich, aber für jemanden der noch nie ohne Anleitung aus dem Stehgreif und unter Zeitdruck selbst ein Problem mit Code lösen musste...wir kennen das doch alle, wie wir schonmal vor einem leeren Bildschirm saßen, und nichtmal wussten, wo wir anfangen sollen. Da hilfts dann eben, dass die eine Gruppe sind, und sich gegenseitig weiterhelfen können.
  5. Mhm. Tutorials sind als Einstieg eine gute Sache. Quasi sind das die Stützräder, die man aber so schnell wie möglich auch bei Seite legen sollte. Sonst landet man in der allzu bekannten Tutorial-Hell, und das bringt einem dann relativ wenig. Gibt eine Hand voll guter, die einem Anfänger wirklich sehr, sehr helfen können. TraversyMedia ist so ein Kanal, der wirklich extrem gut und anfängerfreundlich präsentiert. Der weiss aber auch genau, wer seine Zielgruppe ist, und hat auch wirklich Ahnung davon, wie man adäquat erklärt und präsentiert. Also: Wenn es über Anfängersachen/Einarbeiten hinaus geht, würde ich von Tutorials Abstand nehmen. Was ich jedoch gut finde: Wenn es keine Tutorials, sondern Erklärungen/Präsentationen sind. Das funktioniert, ist eben wie eine Vorlesung - Stift raus und mitschreiben, und die Konzepte abgreifen und Zusammenhänge verstehen. Und dann selber umsetzen. Und wie jemand nun programmieren lernt, ja puh, was weiss ich - kann ich gar nicht genau sagen, was ich davon halte. Ich find's gut, kann aber verstehen, wenn man da auch Probleme sieht? Ist glaub ich alles sehr individuell, und kann gar nicht verallgemeinert werden, auch wenn man's natürlich gerne in eine Kategorie "Gut" oder "Nicht so gut" packen will.
  6. @Cady hat eigentlich schon das meiste gesagt. Guck dir an, was in deinem Betrieb gemacht wird. Guck mal, wo was besser gemacht werden oder halbwegs umfangreich erweitert werden könnte. Quatsch mit Kollegen darüber, frag die mal "Könnte man nicht X erweitern" oder "Warum haben wir eigentlich kein Y?". Dann rede mit deinem Chef und guckt gemeinsam, was eine gute Lösung für dich (Umfang, Anspruch, Motivierend für dich, wovon du Ahnung hast) und deinem Betrieb ist. Da solltest du aktiv und eigenverantwortlich auf deinen Chef zu gehen, sobald du 2-3 überzeugende Ideen in der Auswahl hast. Involvier den ruhig stark, der weiss wahrscheinlich am ehesten, was von deinen Ideen eine gute ist. Auch: Du kannst auch Ideen kombinieren, wenn du zwei Ideen hast, die alleinstehend evtl. nicht Umfangreich/Komplex genug sind. Natürlich müssen diese beiden Ideen irgendwie miteinander zu tun haben. Rate ich allgemein von ab, weil das zeitlich und dokumentationstechnisch abartig werden kann (ich reden üüüberhaupt nicht aus Erfahrung), aber auch sowas ist machbar.
  7. Mal allgemein in die Runde: Wie bewertet man Komplexität? Ab wann ist etwas hinreichend komplex? Ab wann ist eine funktionierende Lösung eines genehmigten Projekts nicht genügend, trotz dessen sie die Projektvorgaben & Ziele erfüllt, weil die Komplexität nicht passend ist? Oder: Wo finde ich bei der IHK ein Dokument, was diese Fragen klärt? Das muss doch irgendwo festgehalten werden, wie so etwas bewertet wird, oder?
  8. Ich habe ja keine Ahnung, was bei dir im Betrieb momentan so alles ansteht oder sonst was, daher kann ich dir nicht wirklich helfen. Was sagt denn dein Cheffe? Hilft der dir nicht dabei?
  9. Ich hatte mich damals nur grob eingelesen (Datentypen, Syntax, n paar Klassen & funktionen) um ein Bild im Kopf zu haben. Und n bissken Codewars gemacht für die Syntax-Praxis. War auch C#. Wenn du schon Sachen mit Java geschrieben hast sollte der Umstieg relativ easy werden, vieles ist ähnlich, zumindest was die Syntax angeht. Da brauchste dich nicht gross stressen eigentlich. Für alles weitere schließe ich mich @allesweg und @thereisnospace an.
  10. Würde mich auch mal interessieren, wie andere das angehen. Ich bin ja der Typ ala "Ich will nicht lang drum rum reden: Ich würde sehr gerne bei Ihnen arbeiten. Das vorweg. Jedoch sehe ich mein Gehalt mittlerweile eher im Bereich von X bis Y. Wenn das realisierbar wäre, dann wäre ich sofort an Bord." Und dann eben wenn nach dem "Warum" gefragt wird auch einfach sagen, dass die Konkurrenz schlicht mehr bietet, das in dem Kontext deine Bewerbung dort 'n bisschen älter ist und du deinen Marktwert mittlerweile bei XY siehst. Dann noch erwähnen, dass diese Firma dir am besten gefällt, und deswegen gerne einen Weg finden würdest mit dem beide Seiten zufrieden sind. Quasi ein wenig zeigen, dass es nicht nur ums Geld, sondern du die Firma auch toll findest und deshalb ja überhaupt hier nochmal dieses Gespräch suchst. Vielleicht lässt sich das ganze auch anders lösen, mit mehr Urlaubstagen, Bonuszahlungen, mehr Weiterbildungen o.Ä.? Kommt da drauf an, wie Kompromissbereit du bist, sowas ist den meisten lieber als direkt fest mehr Geld, soweit ich das beurteilen kann. So würde ICH das lösen, aber ich weiß wie ich meine direkte Art diplomatisch verpacken kann. Kommt auch ein bisschen drauf an, wie die Person an der anderen Leitung drauf ist, wie forsch man sein kann. Da du hier nix zu verlieren hast, würde ich an deiner Stelle einfach mal ein wenig die Grenzen von so einer "Plötzlichen Nachverhandlung" ausreizen. Die scheinen dich ja wirklich sehr zu wollen.
  11. Ich versuch mal die Threadfrage zu beantworten. Das ganze spiegelt nur eine von vielen Möglichkeiten und Mindsets wieder, wie man das ganze angehen kann, das bitte im Hinterkopf behalten. Das hier soll keine "Anleitung" sein, und schon gar nicht eine komplette, und vor allem keine technische. Daher bitte den oft benutzen Imperativ nicht zu wörtlich nehmen. 1.) Gönn dir den Moment "ich hab keine Ideen und weiss nicht was ich tun soll". Ist normal. Passiert, in allen Lebenslagen. Ein gutes Projekt zu finden ist Arbeit. Für die IHK, sowie privat. Meist ist das Problem ja "gibt es eh schon alles", "ist zu anspruchslos", "zu anspruchsvoll" oder "zu zeitintensiv". Das alles auf einen Nenner bringen ist nicht einfach. Zumindest nicht, wenn man es noch nicht oft gemacht hat. Sieh es also eher als etwas, was du gerade lernst: Ein Projekt konzipieren, planen, umsetzen und dokumentieren. Wichtiger Skill den du da abgreifen kannst, wenn du dich rein hängst. Auch das du traurig/enttäuscht/abgefuckt bist weil du's verkackt hast ist OK. Diesmal machstes halt besser, ne, also den Blick mal richtugn Zukunft richten. 2.) Schreib eine Idee auf. Und dann noch eine. Und noch eine. Mindestens 10. MINDESTENS. Nimm dir die Stunde dafür. Warum? Weil du merken wirst, dass wenn du einmal ein paar Ideen aufgeschrieben hast, es einfacher wird neue zu finden. Assoziationen sind was feines. Schreib auch ruhig mal völlig banale sowie völlig verrückte Ideen mit auf, die können nämlich auch wieder eine andere, vielleicht sogar gute Idee befeuern. So bringst du jedenfalls schonmal den Stein ins Rollen und drehst dich nicht im Kreis. Am Schluss filterst du aus der Liste maximal 3 Ideen raus, die gut klingen. Dann belaberst du das mit deinem Chef. 2.1) Nimm dann etwas, was milde komplex ist. Etwas, wo du denkst, dass die 70std nur ganz knapp reichen werden selbst wenn alles glatt läuft. Werden se eh nicht. Aber das tun sie bei so gut wie niemanden. Keiner den ich kenne hat sein Projekt in 70std inkl. Doku geschafft. Kein einziger. Es muss nur so klingen als wäre es realistisch das Ding in 70h so umzusetzen. Natürlich sagst du am Ende der IHK, dass es gereicht hat. Bei dir ist alles (fast) perfekt gelaufen, du musstest dich nieeee Stundenlang durch eine Doku wühlen und in den Tests gab es nur kleine und niedliche Bugs die man schnell beseitigen konnte. 3.) In der Doku: Setz den Fokus auf Begründen und Erklären, statt Beschreiben. Daher: "Das hier ist Klasse X und die macht Y" ist nicht ausreichend. Viel wichtiger ist, dass du begründest, warum das so ist. "...X macht Y weil A, B, C und nutzt U für Zweck I damit A, B, C". Gründe sind wichtig, das aller wichtigste. Mach deine Entscheidungen nachvollziehbar - nicht bis ins letzte Detail, aber so, dass jemand der sich das durchlest versteht, warum etwas wie gemacht wurde. Und immer schön die Fachbegriffe raushauen, ne. Gleiches gilt für die Präsi. Nicht nur "hier ist A da ist B und die machen tolle Dinge" - warum machen die das, und wie? Sinnbildlich: Ist wie in Mathe inne Schule, immer schön den Rechenweg mit angeben, selbst wenn man selbst das nicht so ganz für nötig hält. Jemand anders muss deinen Kram eben nachvollziehen können, zumindest grob. 4.) Dein Doku Aufbau (im anderen Thread) war OK (finde ich). Guck dir halt sonst nochmal andere Dokus an, gerade wie die Inhalte Proportional aufgeteilt sind. Benutz in der Doku nur Bilder/Codeauszüge, wo es unbedingt sein muss für das Verständnis. Alle weiteren Bilder klatscht du in den Anhang. Leg den Fokus auf das, was wichtig und technisch interessant/anspruchsvoll ist. Und immer schön die Fachbegriffe in die Tasten kloppen. Du hast nur 15 Seiten, aber die ballerste jetzt voll mit Infos so gut du kannst. Da muss am Ende jede Zeile zählen und die Schriftgröße nochmal nen mini bisschen kleiner damit das auf die 15 Seiten passt. 5.) Lass dich nicht demotivieren. Schon gar nicht von den etwas bissigieren, oder ich sag mal "allklugen" bzw. "stackoverflow-esquen" Kommentaren. Das sind alles auch nur Menschen, die machen genau so viele Fehler wie du. Die sind weder klüger noch besser, die haben nur schon einige Erfahrungen gemacht und sind halt nicht so die Empathie-Granaten und n bissken abgestumpft. Die gehen eben super technisch daran, und hamm's nicht so mitte emotionale Ebene, die aber ja auch Teil des Problems bei dir ist. Die wollen dir also nix, die haben nur auch ihren Tunnelblick. Genau wie du gerade, du siehst nur "die blöde IHK" und wie "unfair" das doch ist. 6.) Und wo wir bei IHK sind... Jetzt muss ich da einmal Techeles mit dir reden: Dein Mindset ist Schrott, datt kann ja so nix werden. Jaja. Die böse IHK. Kann ich verstehen, glaub mir, ich hab mich auch herzhaft über die IHK und viele andere Dinge ausgelassen. Aber: Du musst das jetzt machen. Punkt Aus Ende. Musse durch. Ist kacke. Ist aber halt so, kannste dich auffem Kopp stellen und mitte Füsse klatschen, da kannste nix dran ändern. Die IHK biste dann nach dem Quatsch aber los, also scheiss drauf, und mach ganz stumpf was die von dir wollen. Die sind ja keine Monster, die lassen dich nicht durchfallen, weil die dich nicht mögen, die hatten dafür ziemlich sicher gute Gründe, die du aber eben gerade als unfair empfindest (obwohl du die genaue Bewertung ja gar nicht kennst, da interpretierst du mehr rein, als du weißt). Das mal alles abschütteln - konzentrier dich auf DICH und dein Projekt, nicht darauf wie doof die IHK ist. 7.) Wie schon andere gesagt haben, hol dir mal Einsicht in die Bewertung von deinem Projekt damit du siehst woran du überhaupt genau gescheiter bist. Musste nicht. Kann dir aber helfen die Unsicherheit aus dem Weg zu räumen. So. Ich hoffe, das gibt dir zumindest ein paar Impulse und Perspektiven mit. Vielleicht sieht das hier jemand stellenweise anders, und vielleicht siehst sogar du das hier ganz anders. Das ist OK. Ist auch von Projekt zu Projekt (bzw. Arbeitsbereich bzw. Betrieb) unterschiedlich. Das hier soll, wie gesagt, keine allgemeingültige Anleitung oder ähnliches sein, sonder lediglich ein kleiner "Anstubser" in manchen Bereichen sein.
  12. Würde mir auch gerne mal das Projekt in zensierter Form bzw. Ausschnitte anschauen.
  13. Ui, ui, ui, also mit solchen Leuten würde ich alles, nur nicht irgendwie auf irgendeine Weise denen in einer Sache, die Teamwork erfordert, begegnen wollen. Sich gegenseitig helfen und sich wenn relevant austauschen und gegenseitig updaten & reviewen ist das A und O. Kommunikation ist unendlich wichtig. Nicht für jeden Kleinkram, aber Projektbezogen wo es Sinn macht. Wie sagte mein Chef neulich: "Wenn wer perfekten Code schreiben kann aber nicht im Team arbeitet bringt mir dat nix". Das sehe ich genau so. Sowas wie ne ordentliche interne Wiki wäre richtig klasse, aber die Zeit haben wir nicht, unsere Doku ist auch eher so lala bis nicht-existent momentan. Da nörgel ich aber auch immer bei Cheffe rum, und hoffe, dass es er eines Tages so genervt ist, dass er einknickt und wir mal 2 Wochen bekommen um uns ausschließlich darum zu kümmern. Ich denke da immer an neue Leute die u.U. zu dem Projekt später dazu stoßen - das wäre ohne Doku für die echt eine Zumutung und wir, die das Projekt eben von 0 auf zusammengetippt haben, dürften dann ständig Fragen beantworten, was auf Dauer nerviger ist als einmal eine zumindest grundelende Doku rauszuhauen. Spoiler: Auf Doku schreiben hat trotzdem keiner Bock, auch ich nicht, aber imho muss das irgendwann mal zumindest für die wichtigsten Sachen grob gemacht werden.
  14. Der Unterschied zwischen VarChar und Character sollte an der Stelle eigentlich irrelevant sein, soweit ich mich an den Teil der Prüfung erinnere. Aber kannst dir ja mal den Unterschied durchlesen im Internet, das ist nämlich nicht ganz das Gleiche, kommt aber in deinem Fall meine ich auf's Gleiche hinaus. In dem Kontext noch milde interessant: Text bzw. Tinytext (Twitter lässt grüßen).
  15. Du verallgemeinerst und idealisierst und projizierst deine eigene Vorstellung hier auf andere. Du bist nicht der, der bestimmt, was wer wissen sollte, auch nicht wenn du davon überzeugt bist, dass jemand etwas doch unbedingt wissen muss. Und diese IHK Prüfung macht das auch nicht. Die prüft nämlich ganz bewusst voll in die Breite. Die prüft nicht wie gut du bist, die prüft ob du genügend Grundlagen mitbringst. Deshalb musst du ja auch nur 2/5 (50/125, effektiv natürlich aber am Ende 50/100) von dem was gefragt wird drauf haben um durch zu kommen. Das ist ja nicht zum Spaß relativ niedrig angesetzt. @KeeperOfCoffee Stimme dir zu, was das "den Rahmenplan durchzuackern" angeht, aber selbst damit kannste ne Prüfung erwischen die dich trotzdem hart durchnudelt. Ich hatte echt viel drauf für die Prüfung, aber die GA1 war bei mir trotz dessen eine Katastrophe. Da rechne ich zwischen 40-60%, das kann ich eigentlich ganz gut einschätzen. Hier mal kurz dazu ein wenig was erklärt: Die Aufgaben waren nix für mich - nicht mal vom Anspruch oder Wissen her, sondern aus anderen Gründen (Beispiel: Die ganzen Tabellennamen die ewig lang waren haben bei mir unendlich Zeit gefressen, weil ich immer wieder auf die Tabellen gucken musste bei jeder Zeile, die wollten einfach nicht in meinen Kopf). Lag aber da auch an was anderem - ich war schlicht an dem Tag noch nicht so ganz konzentriert bei der GA1 und bin zeitlich und dadurch geistig völlig durcheinander gekommen. Ich hab sogar das Zusatzblatt wo nochmal UML/SQL drauf waren schlicht übersehen, so bei der Sache war ich. Die GA2 ist dann aber fast von allein gelaufen, da war ich dann richtig wach und 15min vor Ende mit fertig. WiSo ist halt WiSo, datt lief schon, und auch da 20min eher fertig gewesen. Aber wie du schon sagst: So isses nun. Ärger ich mich drüber? Na klar, ich kanns ja eigentlich besser, und meine praktische Prüfung, Noten in der Umschulung und dass ich in meinen Prakti-Betrieb übernommen werde haben das ja auch gezeigt. Normalerweise geh ich eben ungern mit was schlechterem als einer 2 irgendwo raus, aber hier wirds leider so sein. Aber da verteufel ich jetzt weder die Prüfung, noch mich selbst für. Sowas passiert - da hat man leider nicht die Kontrolle drüber, und solang so ein Ausrutscher die absolute Ausnahme ist, bin ich damit fein. @Chey Kurz gesagt: Jain, an sich braucht man kein Vorwissen, wenn man sich wirklich (!) reinhängt. IT ist weder das anspruchsvollste auf der Welt, noch ez pz lemon squeezy. Ist eigentlich wie bei allem: Es ist Arbeit, Arbeit, Arbeit, und wenn man sich nicht reinhängt, dann wird dat eben auch nix, es sei denn, man hat ein Talent dafür, dann isses eben etwas weniger Arbeit. Aber immernoch Arbeit. Von nix kommt nix, ne.

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