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JustALurker

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  1. Das kannst du im Grunde auch genau so schreiben, es sollten nur nochmal (z. B. unter den Vorteilen einer Webanwendung) 1-2 Sätze sein, die kurz zusammenfassen was du jetzt explizit machst. Probier dich beim Schreiben des Antrags in die Lage des Prüfers zu versetzen, der jetzt bestimmen muss worum es im Projekt geht und ob die Aufgaben die du darin übernimmst die 70 Stunden füllen können.
  2. Hier fehlt noch ein Komma vor dem um. Was mir persönlich noch ein bisschen fehlt ist, was jetzt genau deine Aufgabe in dem Projekt ist. Du schreibst zwar was der interne IT-Auftrag umfasst und das es sich um ein Teilprojekt handelt, nur mir ist aktuell noch keine klare Abgrenzung ersichtlich die zeigt was deine Rolle in dem Projekt ist.
  3. Im Projektantrag musst du zunächst nur das Problem darstellen (was sind die Probleme bei der aktuellen Software) und was ist das Ziel. Wie das jetzt genau umgesetzt wird, ergibt sich dann während der Projektbearbeitung, wo du unterschiedliche Aspekte betrachtest und dich dann für den "besten" Weg in deinem Anwendungsfall entscheidest und das auch alles in der Projektdokumentation dokumentierst. Ich zitier an dieser Stelle mal @charmanta "Es geht darum, ein komplexes Problem nachvollziehbar mit eigenen Entscheidungen zu lösen. Es geht also NICHT um eine Anleitung, wie man den Server XYZ mit User ABC in die tolle Domäne 123 integriert. Es geht darum, WIESO man das macht, WANN sich das rechnet und welche Alternativen ( es gibt IMMER welche ) WARUM ausgeschlossen wurden. "
  4. Sehe das auch wie @allesweg, aktuell hast du einen Arbeitsauftrag, kein Projekt. Warum eine Webanwendung? Was sind die alternativen? Welches konkrete Problem möchtest du lösen? Würde ich mit in die Anlagen packen, dass macht es den Prüfern etwas einfacher den Umfang abzuschätzen.
  5. "Vermeintlich findige Arbeitgeber formulieren im Arbeitsvertrag: „Mit dem Gehalt … sind alle Überstunden des Arbeitnehmers abgegolten“. So leicht geht das allerdings nicht. Diese Standardklauseln sind nach heutiger Rechtsprechung nicht zulässig, weil nicht klar ist, wie viele Überstunden damit erfasst sein sollen. Eine zeitlich unbeschränkte Klausel („alle Überstunden“) ist also immer unwirksam. Ausreichend klar wäre aber eine Formulierung, mit welcher „20 Überstunden pro Monat mit dem Gehalt abgegolten sind“. Für beide Seiten ist damit hinreichend bestimmt, was auf einen zukommt. Abgeltungsklausen im Umfang bis zu zehn Prozent der vertraglichen Arbeitszeit gelten häufig als angemessen. Auch zehn Überstunden pro Monat bei einer 40-Stunden-Woche können mit dem Gehalt abgegolten werden (LAG Hamm, AZ 19 Sa 1720/11)." Quelle: https://karrierebibel.de/ueberstunden/#Arbeitsrecht-Sind-Ueberstunden-mit-dem-Gehalt-abgegolten Wenn das mit der Kündigung eine entschiedene Sache ist, würde ich diese einreichen und dann den Chef darauf ansprechen wie mit den angesammelten Überstunden verfahren werden soll ggf. mit Verweis auf die jeweiligen Paragrafen wenn das vorgeschlagene Verfahren auf "Die sind doch komplett abgegolten" hinausläuft. Edit: Folgender Auszug könnte noch interessant sein (gleiche Quelle): "Damit Sie auf eine Bezahlung der Überstunden hoffen können, gilt es jedoch noch weitere Voraussetzungen zu erfüllen: Der Arbeitgeber muss die Überstunden angeordnet oder zumindest genehmigt haben. Überstunden über die gesetzliche Grenze von zehn Stunden täglich dürfen nicht angeordnet werden. Der Arbeitnehmer muss diese Anordnung dokumentieren und nachweisen können. Die Zahl der Überstunden muss vom Arbeitnehmer dokumentiert werden."
  6. Wenn du dich erstmal grob für alles interessierst, was von einem Fachinformatiker erwartet wird kann ich dir das IT-Handbuch für Fachinformatiker von Sascha Kersken empfehlen (ist auch später bei der Vorbereitung für die Abschlussprüfung ganz nützlich): Link zum Buch + Leseprobe: https://www.rheinwerk-verlag.de/it-handbuch-fur-fachinformatiker_4897/
  7. Je nachdem wie umfangreich ein Projekt ist, kann das komplette Neuschreiben fatale Folgen für das Unternehmen haben. Joel Spolsky hat das mal in einem Blogeintrag meiner Meinung nach sehr gut zusammengefasst: https://www.joelonsoftware.com/2000/04/06/things-you-should-never-do-part-i/
  8. Dann herzlichen Glückwunsch zum Ausbildungsplatz, schön das es dann doch mit der Systemintegration geklappt hat :) Das verstehe ich nicht ganz, Fachinformatiker ist in beiden Fachrichtungen gleichermaßen ein kaufmännischer Beruf und dein Marketing wissen ist in beiden Berufen nützlich.
  9. Fachinformatiker Anwendungsentwicklung ist ein Ausbildungsberuf wie jeder andere, ob einem die Ausbildung schwer oder leicht fällt ist denke ich größtenteils von den eigenen Interessen und Fähigkeiten abhängig. Ich würde dir empfehlen dich mal etwas genauer mit dem Ausbildungsrahmenplan zu befassen und zu schauen ob dir die Themen zusagen. Ein Praktikum ist jetzt in deinem Fall wohl zu kurzfristig. Hast du noch andere Bewerbungen offen? Und wann genau soll deine Ausbildung bei diesem Unternehmen beginnen? Am 01.09 ? Falls ja finde ich es auch etwas seltsam, das die dir gerade einmal einen Tag Bedenkzeit geben.
  10. Wenn ich keine Arbeit habe und ich nicht die finanzielle Freiheit erreicht habe, dann möchte ich Arbeiten. Und wenn ich aktuell keine berufliche Tätigkeit ausübe, dann ist mein aktueller Vollzeitjob das Finden eines neuen Berufs, da bin ich komplett auf deiner Seite. Aber je nach Branche, Qualifikationen und gesundheitlichen Einschränkungen usw. kann der Nächste Arbeitsvertrag eine Zeit lang auf sich warten lassen. Warum würdest du in dieser Situation nicht auf das ALG1 zurückgreifen? Das ist es, was ich nicht ganz nachvollziehen kann. Ich bin auch eher der Typ der Leute nicht oder nur sehr ungern um Hilfe fragt, wenn ich für diese Personen noch nie etwas Vergleichbares getan habe. Aber in dem Fall von ALG1 zahlst du ja jeden Monat "unfreiwillig" in die Kasse ein und hast nach 2 Jahren dann auch das Anrecht darauf und dieses würde ich dann auch ohne Probleme verlangen.
  11. Nehmen wir an, dass das Ziel ist immer das meiste Geld zu verdienen, mal unabhängig davon, ob man dieses Geld zurücklegt oder sonstwie investiert. Und wir gehen davon aus, dass die Person nicht selbstständig ist. Wenn jemand jetzt also Vollzeit arbeitet, erhält er 100% seines Netto Gehalts. Angenommen ich verliere diesen Job auf wundersame Weise alle 2 Jahre und beziehe ALG1, dann habe ich noch 60% meines Netto Gehalts. Also "verschenke" ich für die 12 Monate Laufzeit des ALG1 40% des Gehalts was ich erhalten würde wenn ich 3 Jahre gearbeitet hätte. Es ist also nicht wirklich sinvoll das ALG1 so voll auszuschöpfen. Genau so sehe ich es auch, warum sollte man auf private Rücklagen zurückgreifen, wenn man stattdessen, Gelder vom Staat erhalten kann die exakt für solche Situationen angelegt wurden? Ich mein man zahlt dem Staat jeden Monat einen Betrag x das dieser einen absichert, wenn man keine berufliche Tätigkeit mehr ausübt. Warum sollte ich darauf verzichten? Was ist daran verwerflich dieses Geld anzufordern? Ich muss auch zugeben das ich etwas vewirrt bin, nach meiner aktuellen Auffassung klingt die Stellung von @Velicity und @codeprolet so: "Kein Stress lieber Staat, ich hab ja noch Rücklagen. Ich bezahl das jetzt einfach selbst und wenn ich dann irgendwann keine Rücklagen mehr hab meld ich mich nochmal bei euch, weil ich es dann wirklich brauche."
  12. Mir hat es sehr geholfen alte Prüfungen durchzuarbeiten und so meine schwachen Themen herauszufinden, diese hab ich dann gezielt mithilfe von alten Schulunterlagen und Google wiederholt, bis ich mich in dem Bereich sicher fühlte. Ja, es gibt Themen(bereiche) die fast in jeder Prüfung drin sind und es gibt welche die nur ein bis zweimal vorkamen, ob das jetzt aber von Sommer/Winter Prüfung abhängig ist, bezweifle ich. Um grob mal ein paar zu nennen, die mir noch einfallen (Aus der Sicht eines FIAE): SQL, UML (speziell die gängigen: Use Case, Klassen, Aktivitäts, Sequenz), Algorithmen entwerfen, Entwicklungsprozesse, Kostenkalkulation. Edit: Sorry, hab erst jetzt gesehen das du speziell von BaWü sprichst, da sind die Prüfungen ja anders aufgebaut, hab da also keine Erfahrung, welche Themen wie oft dran kamen.
  13. "... Arbeitsverhältnis und freuen und auf eine weiterhin sehr gute Zusammenarbeit." Hier hätte ich ein "uns" erwartet, steht dieser Satz wirklich so 1:1 im Zeugnis oder ist das beim abtippen passiert? Ansonsten wie die anderen schon geschrieben haben, ein sehr gutes Ausbildungszeugnis, Glückwunsch! :)
  14. Nach x Jahren Berufserfahrung würde ich dir Recht geben, dass das IHK- und Berufsschulzeugnis keine große Relevanz mehr hat, aber bei einem frisch ausgelernten sind meiner Meinung nach Zeugnisnoten so ziemlich das Einzige, auf das sich die Betriebe beziehen können, ohne den Azubi vorher zu kennen. Das sollte sich dann auch bei guter Leistung im Gehalt wiederspiegeln.
  15. Hallo, in erster Linie benötigt man keinerlei Vorkenntnisse, um eine Ausbildung zu beginnen. Alles relevante soll dir ja während der Ausbildungszeit beigebracht werden. Hast du bisher schon Bewerbungen geschrieben? Wie waren die Rückmeldungen der Firmen? Die Stellenangebote sind in der Regel nur Wunschvorstellungen der Unternehmen, also auch wenn du "nur" einen Realschulabschluss hast und eigentlich Abitur gefordert wird, ist es einen Versuch Wert. Mehr als nein sagen können die ja nicht Hast du dich bereits in deiner Freizeit mit Programmierung beschäftigt und hast das Gefühl das es wirklich etwas für dich sein könnte? Weil gerne am PC arbeiten und programmieren sind zwei verschiedene Welten. Eventuell könntest du dir hier auch einen Betrieb suchen, um mal für ein paar Wochen ein Praktikum in diesem Bereich zu absolvieren.

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