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JustALurker

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  1. Hey, fokussiere dich am Anfang einfach auf alles, was du der IHK im Projektantrag versprochen hast. Genau das haben die genehmigt. Genau das wollen die sehen. Wenn danach noch Luft ist, kann man auch noch etwas mehr mit reinbringen oder das bestehende nochmal optimieren. Als zeitlichen Rahmen hast du ja höchstwahrscheinlich schon im Projektantrag eine grobe Zeitaufteilung angegeben, die sollte auch bei der Bearbeitung dein Leitfaden sein. Und mach dich nicht nervös nur weil, die ersten Punkte dann doch 3-4 Stunden länger gedauert haben als gedacht. Ein Projekt läuft fast nie exakt so wie geplant . Bearbeite das Projekt so, wie du es speziell für dieses Projekt als richtig empfindest und dokumentiere alles, was du gemacht hast noch am selben Tag (Stichpunkte). Beim späteren Schreiben der Dokumentation macht dir das, das Leben um einiges leichter. Unterschiedliche Entwicklungsprozesse, Testmethoden und Vorgehensmodelle haben unterschiedliche Vor- und Nachteile schau dir die bekanntesten an und wähle das, was am besten passt. Es gibt in der Regel kein richtig oder falsch, solange du es anständig begründen kannst. Während der Projektbearbeitung dürfen wir dir einerseits nicht konkret helfen und andererseits kennen wir auch dich, das Projekt und deine Fähigkeiten nicht, das kannst nur du am besten einschätzen. Viel Erfolg Btw: Es ist auch gar nicht so unüblich, dass UML Diagramme erst am Ende zu Dokumentationszwecken angefertigt werden.
  2. Es ist zwar keine Webseite, aber das Buch "Der C++-Programmierer: C++ lernen - Professionell anwenden - Lösungen nutzen" von Ulrich Breymann hatte mir sehr beim Lernen von C++ geholfen. Der Autor verwendet auch viele kleine Code Ausschnitte von Anwendungsbeispielen der Techniken die in den jeweiligen Kapiteln erklärt werden. Die effektivste Methode um das Programmierverständnis zu verbessern ist meiner Meinung nach das Anwenden der neuen Techniken in kleinen Projekten und dort dann etwas herumexperimentieren bis du verstanden hast wie es funktioniert und wann man es gebrauchen kann. Irgendwann macht es dann auch bei den Zeigern klick und dann kommt es einem auch nicht mehr so schwer vor. Falls du konkrete Fragen zu den Grundlagen hast kannst du mir aber auch gerne per PN schreiben. :) Gruß JustALurker
  3. Am einfachsten wäre es, wenn du den Projektantrag schonmal so schreibst, wie du es dir vorstellst und den dann nochmal hier im Forum reinstellst. Alles, was du bisher mitgeteilt hast, ist, dass das Projekt mit Rechnungsverwaltung zu tun hat und du da irgendwie Module für den Login und irgend eine Lizenz Verwaltung entwickeln willst. Das geht dann eher in die Arbeitsauftrag-Richtung und wäre so formuliert kein Projekt. Egal was du tust, fang nicht mit der Projektbearbeitung an bevor du nicht die Freigabe der IHK hast.
  4. § 27 Abschlußprüfung (2) Der Prüfling soll in Teil A der Prüfung in insgesamt höchstens 35 Stunden eine betriebliche Projektarbeitdurchführen und dokumentieren sowie in insgesamt höchstens 30 Minuten diese Projektarbeit präsentieren unddarüber ein Fachgespräch führen. Für die Projektarbeit soll der Prüfling einen Auftrag oder einen abgegrenztenTeilauftrag ausführen. Hierfür kommt insbesondere eine der nachfolgenden Aufgaben in Betracht: 1. Erstellen eines Pflichtenheftes für ein System der Informations- und Telekommunikationstechnikeinschließlich der Analyse der damit verbundenen Geschäftsprozesse. 2. Durchführen einer Kosten-Nutzen-Analyse zur Einführung eines Systems der Informations- undTelekommunikationstechnik. Quelle: https://www.gesetze-im-internet.de/itktausbv/ITKTAusbV.pdf (PDF Seite 17) Rein formell ist die Erstellung eines Pflichtenheft also zulässig.
  5. Hast du dich in der Vergangenheit schonmal mit Karteikarten auf eine Klausur vorbereitet? Falls nein würde ich für die Abschlussprüfung keine Experimente wagen und auf deine bewährte Lerntechnik zurückgreifen. Eine Person aus meiner damaligen Berufsschulklasse hatte sich auch diese Karten als Ergänzung zum Lernen von alten Prüfungen geholt und mit gutem Erfolg bestanden. Die Person fand die Karten sehr hilfreich es ist auch wirklich fast alles, was man Wissen sollte vorhanden, Sie war es aber auch gewöhnt mit Lernkarten zu arbeiten.
  6. Da ich mich aktuell in einer ähnlichen Situation wie du befinde/befand und erst vor wenigen Tage die endgültige Entscheidung getroffen habe, will ich mal die Gedanken mit dir Teilen, die ich währenddessen hatte, vielleicht hilft es dir ja Kurz zu mir, ich habe wie in meinem vorherigen Post schon angedeutet den schulischen Teil der Fachhochschulreife im Rahmen meiner ITA Ausbildung erhalten. Anschließend im Jahr 2016 eine Ausbildung zum FIAE begonnen, die ich ebenfalls um ein halbes Jahr verkürzt habe und nun bin ich seit Anfang 2019 in meinem ehemaligen Ausbildungsbetrieb als Entwickler angestellt und seit dem auch mit dem Thema Weiterbildung am liebäugeln. Nächsten Monat beginnt mein berufsbegleitendes Fernstudium. Nach den Informationen, die ich mir zu den IHK-Weiterbildungskursen bisher angelesen habe, sollen diese wohl nicht zielführend sein, da der Umfang meist eher gering ist und auch die Anerkennung in Unternehmen meist fehlen soll. Die größeren Weiterbildungen z. B. zum "Operative Professional" über die IHK ist zwar laut dem Europäischen Qualifikationsrahmen (EQR) auf der gleichen Stufe wie ein Bachelor Abschluss, wird aber in den meisten Firmen nicht auf demselben Grad wie ein Bachelor anerkannt (zumindest konnte ich dies bereits häufiger in unterschiedlichen Beiträgen in diesem Forum lesen). Im öffentlichen Dienst muss man sogar ab einer bestimmten Stufe studiert haben, um weiter aufzusteigen. Ich habe mich für ein Fernstudium an einer privaten Hochschule entschieden (Fernstudium, weil die nächste Präsenzhochschule, die ein berufsbegleitendes Studium anbietet, 2 Stunden mit dem Auto entfernt ist (einfacher Weg)). Mein Unternehmen hat mir ebenfalls Angeboten die Studiengebühren vollständig zu übernehmen mit einer Verpflichtung von 3 Jahren nach Studienabschluss. Dieses Angebot habe ich dann auch angenommen. Der Grund warum ich dieses Angebot angenommen habe lag aber hauptsächlich daran, dass ich für mich in Zukunft sehr gute Aufstiegschancen in dem Unternehmen sehe und der Tätigkeitsbereich genau meinen Interessen/Spezialisierungswünschen entspricht. Wäre das nicht gegeben gewesen hätte ich mich höchstwahrscheinlich für ein Vollzeitstudium an einer Präsenzhochschule entschieden. Bei der Auswahl des Studiengangs stand ich auch erstmal vor der Entscheidung "Informatik?, Wirtschaftsinformatik?, Angewandte Informatik?, Technische Informatik?, Theoretische Informatik?" wo sind die Unterschiede und was ist das richtige für mich? Ich habe mir dann die Modulhandbücher zu jedem Studiengang runtergeladen, überflogen und die Auswahl auf die Top 3 begrenzt. Die Inhalte der Top 3 kamen dann in eine Excel Tabelle und anschließend habe ich mich dann für den insgesamt interessantes Studiengang für meine Interessen entschieden. Das hat mir die Entscheidung um einiges einfacher gemacht. Meh. Du musst bedenken das du dich mit der Entscheidung vorraussichtlich für die nächsten 5 Jahre an das Unternehmen bindest und wenn dein Ziel es ist zu wachsen und dich weiterzubilden und der Chef, dem nicht so positiv gestimmt ist könnte dies früher oder später zu einem Interessenskonflikt kommen der deine Motivation belasten könnte. Auch hier kann ich dir nur Empfehlen die Modulhandbücher der Studiengänge und die Inhalte der Weiterbildungen genaustens anzuschauen. Was weckt dein Interesse am meisten? Mit den allgemeinen Weiterbildungen kannst du aber an sich nicht viel "falsch" machen. Der CCNA ist nur in Unternehmen die Cisco verwenden ein Argument für mehr Gehalt ein Bachelor in eigentlich jedem Unternehmen (solange du dich nicht nur auf 1st Level Support Stellen bewirbst 😛). So das wurde dann jetzt doch etwas mehr Text als erwartet ^^ Edit: Hab noch 2 Punkte vergessen die dich vielleicht interessieren könnten - Da du bereits eine abgeschlossene Berufsausbildung hast kannst du Weiterbildungskosten meist vollständig als Werbungskosten von der Steuer absetzen. - Solltest du das Angebot von deinem Unternehmen annehmen wollen klär vorher ab, was passiert wenn du das Studium abbrichst, aber trotzdem weiter im Unternehmen bleibst, musst du die bisherigen Studiengebühren zurückzahlen?
  7. 1750€ NETTO sind doch für den Anfang recht gut, wenn man es mal mit den anderen Berufseinsteigern im Gehaltsthread vergleicht und dann auch nur eine 35 Stunden Woche.
  8. Hallo, Das Zeugnis der Fachhochschulreife erhält, wer die Fachhochschulreifeprüfung (schulischer Teil) bestanden hat und ein Zeugnis über den erfolgreichen Abschluss: 1. der zweijährigen Höheren Berufsfachschule und a) ein Praktikumszeugnis über ein einschlägiges mindestens halbjähriges Praktikum nach dem Abschluss der zweijährigen Höheren Berufsfachschule, wobei Praktikumszeiten einschlägiger Praktika vor, während und nach der vollschulischen Berufsausbildung in der Höheren Berufsfachschule anrechenbar sind, oder b) ein Arbeitszeugnis einer nach dem Abschluss der zweijährigen Höheren Berufsfachschule ausgeübten, mindestens zweijährigen, einschlägigen Berufstätigkeit oder 2. einer mindestens zweijährigen Berufsausbildung nach dem Berufsbildungsgesetz oder der Handwerksordnung oder einer gleichwertig geregelten Berufsausbildung oder 3. einer bundesrechtlich geregelten mindestens zweijährigen Berufsausbildung in einem Gesundheitsfachberuf oder 4. einer mindestens der Laufbahn des mittleren Dienstes gleichwertigen Ausbildung in einem Beamtenverhältnis besitzt. Da du ja bereits die Ausbildung zum FIAE abgeschlossen hast, erfüllst du auch die Voraussetzungen, um die Fachhochschulreife zu erhalten. Ich bin damals nach der Ausbildung zu der Berufsschule gegangen, die mir auch den schulischen Teil der Fachhochschule ausgehändigt hat und musste dort mein IHK-Zeugnis vorzeigen, anschließend wurde mir dann das Zeugnis über die Fachhochschulreife ausgestellt. Das der schulische Teil der Fachhochschulreife ablaufen kann ist mir nicht bekannt. Vielleicht ist das aber auch von dem jeweiligen Bundesland abhängig. Am einfachsten wäre es denke ich mal beim Sekretariat des Gymnasiums nachzufragen. Edit: Habe den Text von meiner damaligen Berufsschule kopiert. Die Passagen mit "zweijährigen Höheren Berufsfachschule" entfallen bei dir ja, weil du den schulischen Teil ja über das Gymnasium erhalten hast.
  9. Hey, Gehalt am besten immer als Bruttobetrag angeben. In wie weit steigert sich das Gehalt in den folgenden Jahren? 460 € Netto sind zwar wirklich nicht sehr viel, aber ich bezweifle, dass du da im Nachhinein noch was machen kannst, du hast den Ausbildungsvertrag ja schließlich unterschrieben. Der Vertrag wurde auch nochmal zu deiner Zuständigen IHK geschickt die nochmal geprüft haben ob alle wichtigen Informationen im Vetrag stehen und z. B. Gehalt und Urlaub noch im rechtlichen Bereich sind, darum würde ich auch davon ausgehen, dass es noch im Rahmen liegt.
  10. Ich vermute zwar das ich weiß was du mit diesem Satz aussagen möchtest, aber Laut Duden bezieht sich das Adjektiv mehr auf den politischen Bereich und beschreibt, dass etwas einem Beschluss/Grundsatz entspricht. Hier würde ich eher zu einem anderen Adjektiv greifen
  11. Hey, aktuell finde ich das Anschreiben wie bereits angemerkt zu generisch. In dem Satz sehe ich für den Personaler der deine Bewerbung liest eigentlich keinen Mehrwert über dich und deine Interessen, darum würde ich den komplett streichen. Was ist denn positiv an dem Unternehmen? Warum möchtest du dich gerade bei denen bewerben? Ok hier bewirbt sich jemand mit einem umfangreichen Wissen im IT-Bereich, IT ist ja auch zum Glück recht klein und überschaubar. In welchem Bereich genau hast du ein umfangreiches Wissen? Im besten Fall die Technologien, die in dem Betrieb Anwendung finden am detailliertesten ausführen. Und warum ändert sich die Schriftart auf einmal? Hier wäre noch interessant zu wissen wie viele Stunden du in der Woche in der Firma tätig sein möchtest, wenn du nebenbei noch ein Fernstudium absolvierst. Die Zertifikate dazu sind ja wahrscheinlich im Anhang dabei. Aber auch hier würde ich etwas ausführlicher schreiben um was es sich genau für Weiterbildungen handelte und warum du damit dem Unternehmen einen Mehrwert bieten kannst.
  12. Naja GA1 schien wohl nicht so gut zu laufen, aber durchschnittlich 72% sind jetzt auch nicht so weit von dem Gesamtdurchschnitt von 75% entfernt. Interessant wäre vielleicht noch zu sehen wie die Noten in den Jahren waren, als das IT-Handbuch noch zugeleassen war. Darf ich fragen, woran es bei der Projektbearbeitung lag, dass du fast das dreifache der vorgegebenen Zeit gebraucht hattest? Ist das schreiben der Projektdokumentation mit in den 90-100 Stunden drin? Zumindest bei uns war es so (auch von der IHK bestätigt), dass die Erstellung der Projektdokumentation nicht mit in die 35/70 Stunden gerechnet wurde, sondern nur die reine Projektbearbeitung wie sie auch im Projektantrag steht. Das eigentliche Schreiben der Dokumentation mussten wir dann in unserer "Freizeit" erledigen.
  13. Bei uns in Rheinland-Pfalz wurde die Note auch an die Berufsschulen übermittelt, jedoch wie schon mehrfach bestätigt fließt diese Note nicht in die Berufsschulnote mit ein. Ich hatte während meiner Ausbildung die vorzeitige Zulassung zur Abschlussprüfung nach (§ 45 (1) BBiG) beantragt. Im Paragraf steht dazu nur "Auszubildende können nach Anhörung der Ausbildenden und der Berufsschule vor Ablauf ihrer Ausbildungszeit zur Abschlussprüfung zugelassen werden, wenn ihre Leistungen dies rechtfertigen." Der genaue Notendurchschnitt ist dann aber wahrscheinlich wieder Ländersache, bei mir musste ein Schnitt von mindestens 2,49 erreicht werden, wobei auch da nur die Prüfungsrelevanten Fächer gefragt waren, der Rest fließt nicht mit in die "Durchschnittsnote" ein: 20% Sozialkunde/Wirtschaftslehre 80% aus der Summe der Lernfelder (wobei hier nochmal der Umfang des Lernfeldes gewichtet wurde LF6 war weitaus stärker als z. B. LF1). Im Endeffekt ist das aber meines Wissens nach Entscheidung des PA ob dieser Antrag zugelassen wird oder eben nicht. Da kann eine gute Zwischenprüfung auch als Argument verwendet werden, warum man vielleicht doch zugelassen werden sollte, obwohl man nur einen Schnitt von 2,5 oder 2,6 hat.
  14. Hallo zusammen, ich habe ein Batch Skript, dass alle verbundenen Wechseldatenträger erkennt, diese formatiert und anschließend eine Reihe von Dateien auf diese kopiert. Bis hier hin klappt das ganze auch problemlos, nur würde ich diese Wechseldatenträger nach abgeschlossener Dateiübertragung auch gerne wieder sicher entfernen, damit beim nächsten Einstecken nicht der "Möchten Sie USB(X:)" überprüfen und reparieren" Dialog erscheint. Kennt jemand von euch zufällig einen Weg/Befehl mit dem ich diese USB-Sticks über ein Batch Skript sicher auswerfen kann? Am liebsten wäre mir hierbei, wenn es ohne Drittanbieter Software funktioniert und ich auch keine administrativen Rechte benötige (diskpart fällt also schonmal weg). "Von Hand" ist es ja auch möglich diesen über das entsprechende Icon in der Taskleiste auszuwerfen, darum würde ich vermuten, dass es dafür einen Befehl unter Windows gibt. Leider habe ich bei meiner Recherche dazu noch zu nichts zielführendes entdecken können. Vielen Dank schonmal! JustALurker
  15. Hallo, dass sich der Azubi sein Projekt selbst aussuchen kann ist gar nicht mal so unüblich und bietet dir auch die Chance einen Bereich zu wählen, in dem du sehr gut bist. Ich vermute das du bei der Themenbezeichnung zu kompliziert denkst, es sollte einfach nur ein prägnanter Name für das Projekt sein, also einfach die Bezeichnung. So klingt das aktuell eher nach einem Arbeitsauftrag und nicht nach einem Projekt. Ich würde dir auch raten wie Asura schon schrieb, einfach mal einen Projektantrag aus deinem Vorhaben zu formulieren und anschließend hier im Forum mal gegenlesen lassen.

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