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JustALurker

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  1. Mit einem Bit lassen sich zwei Zustände beschreiben 0 und 1. (2^1) Mit zwei Bits sind es schon vier mögliche Zustände; 00, 01, 10 oder 11. (2^2) Mit drei Bits sind es acht mögliche Zustände; .... (2^3) Die Frage ist also wie viele Bits man benötigt um 65.536 unterschiedliche Zustände darzustellen. (2^?)
  2. Möglich ist sowas, ja. Neben den von dir genannten Hardware-Keyloggern gibt es auch Software-Keylogger, die man zuvor installiert und die dann Beispielweise im Hintergrund als Dienst die Keystrokes protokollieren. Auch speziell fürs Keylogging ausgelegte USB-Dongle existieren. Die Nutzung solcher Anwendungen ist aber nur für dich selbst gestattet. Missbrauch und Schabernack werden strafrechtlich ziemlich teuer.
  3. Angenommener Projektantrag != Angenommener Projektantrag. Vielleicht ist der Prüfer eher lasch und lässt den Antrag zu, weil zumindest formell alles passt. PA Antrag angenommen yay. Aber, wenn dein Projekt einfach keine ausreichend komplexen und wirtschaftlichen Entscheidungen beinhaltet, mit denen man in der Dokumentation Punkten kann, dann hat man sich mit dem Antrag bereits selbst ein Bein gestellt. Der Antrag zieht sich wie ein roter Faden durch Dokumentation, Präsentation und Fachgespräch. Dann wird der ‚absolute ausreichende‘ Antrag auch zu einer ‚ausreichenden‘ Projektdokumentation. Wenn man nicht mit der Einstellung Hauptsache bestanden in die Prüfungsphase geht, sollte man die Hinweise von @charmanta auf jeden Fall beherzigen.
  4. Im Paragraf steht dazu nur "Auszubildende können nach Anhörung der Ausbildenden und der Berufsschule vor Ablauf ihrer Ausbildungszeit zur Abschlussprüfung zugelassen werden, wenn ihre Leistungen dies rechtfertigen." Der genaue Notendurchschnitt ist dann aber wahrscheinlich wieder Ländersache, bei mir musste ein Schnitt von mindestens 2,49 erreicht werden, wobei auch da nur die Prüfungsrelevanten Fächer gefragt waren, der Rest fließt nicht mit in die "Durchschnittsnote" ein: 20% Sozialkunde/Wirtschaftslehre 80% aus der Summe der Lernfelder (wobei hier nochmal der Umfang des Lernfeldes gewichtet wurde LF6 war weitaus stärker als z. B. LF1). So einen Fall gab es in meiner Berufsschulklasse leider auch. Der Schüler hatte die entsprechenden Noten und auch von der Berufsschule das OK bekommen, vonseiten des Betriebs wurde es aber abgelehnt, da der Ablauf der Ausbildung auf 3 Jahre ausgelegt war. (Der Betrieb hat hier natürlich auch den "Vorteil" das der Azubi noch 6 weitere Monate günstig zu haben ist, bevor er für sein volles Gehalt übernommen wird oder den Betrieb verlässt.) Und ohne Zustimmung von beiden Seiten wird dieser Antrag nicht angenommen.
  5. Ich hatte die Zulassung zur Abschlussprüfung (§ 45 Abs. 1 BBiG) damals auch beantragt. Ich hätte damals auch aufgrund von schulischer Vorbildung (Fachabitur), bereits zu Beginn um die 6 Monate verkürzen können. Dabei wollte ich aber erst mal den regulären Weg gehen und dann schauen wie die Ausbildung läuft und dann ggf. aufgrund von Leistung verkürzen und nicht wegen Vorbildung (weil ich dachte, ich könnte Inhalte verpassen). Rückblickend betrachtet, hätte ich aber lieber die ersten 6 oder 12 Monate der Ausbildung übersprungen und dann gemeinsam mit dem Rest der Klasse die Prüfungsvorbereitung im 3. Lehrjahr gemacht. Wie @astero schon angemerkt hat sind das 1. und 2. Lehrjahr eher die Basics die man sich auch selbst gut aneignen kann und im 3. LJ macht man dann überwiegend Prüfungsvorbereitung. Wir hatten leider nicht das Glück eine eigene Verkürzer-Klasse zu haben, was dazu führte, dass die Verkürzer parallel zum Schulstoff der bei uns im 3. Jahr neben den obligatorischen Klausuren zu großen Teilen aus Präsentationen und Gruppenprojekten bestand für die IHK Theorie Prüfung lernen musste. Nützliche Hinweise vom Berufsschullehrer wie eine Projektdokumentation auszusehen hat, gab es leider auch erst, nachdem die Abgabefrist für die Abschlussprojektdokumentation verstrichen war. Es war zwar alles im Endeffekt gut schaffbar, aber die Prüfungsvorbereitung zusammen mit dem Rest der Klasse durchzuführen hätte mein Leben schon vereinfacht. Es kann aber auch natürlich sein, dass deine Berufsschule in diesem Aspekt besser organisiert ist.
  6. Um die Berusausbildung früher abzuschließen wird zwischen dem Verkürzen/Verlängern der Ausbildungszeit (§ 8 Abs. 1 BBiG) und der Vorzeitigen Zulassung zur Abschlussprüfung (§ 45 Abs. 1 BBiG) unterschieden (diese beiden Regelungen lassen sich auch kombinieren). Die Verkürzung der Ausbildungszeit wird in der Regel bereits zu Beginn im Ausbildungsvertrag festgehalten, Gründe hierfür können sein: Vorheriger Besuch eines schulischen Berufsgrundbildungsjahres, einer einjährigen oder zweijährigen Berufsfachschule, ohne dass die Anrechnungsvoraussetzungen gegeben sind Vorangegangene Berufsausbildung, sei es in demselben Beruf (z. B. bei Fortsetzung nach Abbruch der Berufsausbildung) oder in einem anderen, insbesondere verwandten Ausbildungsberuf Höhere schulische Allgemeinbildung (Realschulabschluss, Hochschul- oder Fachhochschulreife) Den Weg den der Threadersteller gehen möchte wäre die vorzeitige Zulassung zur Abschlussprüfung, die erst während der Ausbildung möglich ist und keine vertraglichen Änderungen erfordert. (Ausbildungsbetrieb und Berufsschule müssen aber zustimmen bzw. bestätigen das man die Prüfung voraussichtlich auch mit weniger Vorbereitungszeit bestehen wird.)
  7. Das hängt mit der scanf() Methode und dem Zeilenumbruch von "\n" zusammen. Um das zu umgehen, kannst du einfach ein Leerzeichen vor das %c in der folgenden Zeile hinzufügen: scanf("%c", &auswahl) ; scanf(" %c", &auswahl) ;
  8. Stimmt. Ich hab hier etwas zu umständlich gedacht. ceaser, vigenere und symmetrische müssen ja nicht zwangsweise Zahlen sein.
  9. Das sieht schon nicht schlecht aus, die Aufgabenstellung erfüllt das Programm ja. Aber wie du bereits angemerkt hast, kann man den Code noch etwas leserlicher gestalten. Gestern hattest du in einem Code Ausschnitt noch folgende Zeile: printf("Bitte eine der oben genannten zeichen eingeben\n"); Die würde ich wieder mit in das Programm aufnehmen, damit der spätere Benutzer des Programms weiß, das seine letzte Eingabe nicht gültig war. Da würde ich dir recht geben, schauen wir uns mal den Fall für 1 an: if (auswahl == 49) //49 steht für 1 49 steht zwar korrekterweise für das Zeichen '1', aber ohne den Kommentar daneben wäre das für einen anderen Programmierer der deinen Code liest nicht ersichtlich wo die magische 49 herkommt (Außer er hat die ASCII Tabelle auswendig gelernt, aber davon würde ich nicht ausgehen). Das könnte man dann zwar so lösen: int ceaser=49; if (auswahl == ceaser) ... Trotzdem ist die 49 noch etwas magisch, da in der Aufgabenstellung steht, das eine 1 erwartet wird. Du könntest jetzt zwar deine eigene Methode schreiben, die chars in den entsprechenden int Wert umwandelt, aber glücklicherweise ist das nicht das erste mal, das jemand so eine Umwandlung vor hat und man muss das Rad nicht neu erfinden. Nachdem ich char to int Umwandlung in einer Suchmaschine eingegeben hab, wurde mir die atoi() Methode vorgeschlagen.
  10. Genau %c ist der korrekte Format specifier für Character Datentypen. In der Dokumentation von der scanf() Methode ist das auch noch mal etwas ausführlicher beschrieben. Die Methode erwartet als Parameter einen const char*. (Wobei die Dokumentation von scanf() zugegebenerweise nicht gerade die intuitivste ist, besonders am Anfang.) scanf("%d",&auswahl); Wäre hier also nicht korrekt, weil die Variable auswahl mit dem Datentypen int deklariert wurde. Der Mursk enstand, weil die Daten an der Adresse, die der scanf() Aufruf als ersten Parameter zurück gibt, als char formatiert sind. int 1; ist beispielsweise die Zahl 1. char '1'; hingegen ist nur das Zeichen '1' nicht aber der Wert. Intern steht jetzt beispielsweise für '1' der Wert 49 im Speicher das ist der ASCII Wert für das Zeichen '1'. Und da man vorher definiert hat, dass es sich um einen char handelt, weiß die Anwendung das sie es als '1' interpretieren soll. Praktischerweise hast du aber bereits die char Variable b angelegt, die kann hier übergeben werden. Jetzt sollte auch wieder lesbarer Inhalt in der Variable stehen. Wenn du den Inhalt der char Variable nun in einen int kopieren möchtest musst du diesen zunächst umwandeln/casten. Zum Beispiel mit einem direkten cast wie folgender: auswahl = (int)b; so wird aber nur der Inhalt von b nach auswahl kopiert, um bei dem Beispiel mit der '1' zu bleiben, steht dann in auswahl die Zahl 49, was aber nicht korrekt ist. Du benötigst also eine andere Lösung, um einen char in einen int umzuwandeln. Würde funktionieren, wenn es nicht noch den 'b' Fall und Zahlen kleiner als 0 gäbe, hier brauchst du also eine andere Unterscheidung, ob die letzte Eingabe nun valide war oder nicht. Um nicht zu viel vorwegzunehmen, nur noch folgender Satz: Wenn in der Fallunterscheidung in einen der Blöcke gesprungen wird, war die Eingabe valide.
  11. Schätzungen sind bei sowas denke ich schwierig bis gar nicht möglich ohne das man vorher weiß wie die Systemanforderungen der Videochat Software pro Benutzer sind. Für den Anfang könntest du die benötigte Software auch auf deinem lokalen Rechner realisieren und dort mal den Ressourcen Verbrauch beobachten. Außerdem ist Datenschutz unabdingbar, wenn du mit Wohnadressen und privaten Videochats arbeitest, das ist auch höchstwahrscheinlich ein nicht zu unterschätzender Kostenpunkt, wenn man nicht verklagt werden möchte. Das ist die Sicht des späteren Nutzers/Kunden. Der Weg bis das auch so funktioniert wird wahrscheinlich alles andere als einfach sein, hast du bereits Erfahrungen in der Entwicklung solcher Anwendungen oder würdest du damit Entwickler beauftragen/einstellen? Neben der Entwicklung der Kommunikationsplatfrom, den laufenden Serverkosten und den Hardwarekosten für diese Server müsstest du auch noch die Wartung/Pflege der Videochat Software mit einplanen. Solttest du die Videochat Software kaufen kämen dann entsprechend zusätzlich Lizenzgebühren dazu. Den Kickstarter Link kann ich in der Firma nicht aufrufen, aber mal abgesehen vom Faktor Useraufkommen, wenn du die Expertise besitzt das ganze komplett selbst zu entwickeln und zu pflegen, kannst du die Kosten natürlich drücken, die Entwicklung könnte sich dann nur etwas in die Länge ziehen (mehrere Monate - Jahre). Sobald du aber Expertise von außerhalb benötigst oder einfach jemanden der dich bei der Arbeit entlastet, egal ob Entwickler oder Datenschutzexperten, werden die 20.000 € schnell verbraucht sein. Selbst frisch ausgelernte Fachinformatiker starten in der Regel mit ~30.000 - 37.000 € Jahresgehalt. Oder auf welchen Kostenpunkt waren die 20.000 € bezogen?
  12. Hey, ich verlinke mal einen Thread aus dem letzten Jahr mit einer ähnlichen Frage:
  13. Bei meiner Vorbereitung zur Abschlussprüfung fand ich tatsächlich GA2 am schwierigsten. GA1 wird zwar mehr in die tiefe gefragt, aber es sind gefühlt immer die gleichen Themen/Schwerpunkte die abgefragt werden. Die GA2 Themen werden zwar nur sehr oberflächlich geprüft, aber dafür wird in der Regel aus einem größeren Themenpool gefragt, von dem man entweder mal gehört hat und es beantworten kann oder nicht. Das ist aber natürliche auch nur meine subjektive Wahrnehmung.
  14. Fest definiert sind die Begriffe duales Studium, Teilzeitstudium oder auch berufsbegleitendes Studium meines Wissens nach nicht und werden Synonym verwendet. Die Aufteilung der Wochenarbeitszeit ist individuell abhängig von dem Vertrag, den du mit dem Unternehmen eingehst. Man kann jedoch unterscheiden zwischen einem dualen Studium, bei dem das Unternehmen in Kooperation mit der Uni/Hochschule steht oder dem Studium "auf eigene Faust", wo dich der Betrieb nur freistellt für die Zeit des Studiums (bzw. direkt eine Arbeitszeit verhandelt wird, die sich nicht mit den Studienzeiten beißt).
  15. Verstehe ich das richtig, dass es sich hierbei um eine Bewerbung um eine Ausbildungsstelle handelt? Wenn das Unternehmen dich nicht ausbilden möchte, weil dein Code vor Ausbildungsbeginn noch nicht professionell genug ist, wäre es vermutlich eh nicht der beste Betrieb gewesen, um etwas zu lernen.

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