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Saheeda

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  1. @Whiz-zarD Prinzipiell gebe ich dir Recht, werfe hier aber mal die Begriffe uglify und minify in den Raum. Das sind an sich zwar keine dedizierten Sicherheitsfeatures, helfen aber dabei, die Hürde höher zu setzen.
  2. Fürs Backend kannst du SpringBoot nutzen: https://spring.io/guides/gs/spring-boot/ Was habt ihr denn bisher in der Schule gemacht? Ich kann mir nicht vorstellen, dass ihr so eine Aufgabe bekommt ohne weitere Übungen/Infos von der Schule.
  3. Unsere Firma hat >100 Mitarbeiter, davon ca 50 in der Softwareentwicklung, in meinem Team sind wir 8 Leute. (das nur zur Größenordnung). Das geschilderte Vorgehen kenne ich nicht und finde ich absolut gruselig. Unser Abteilungsleiter besteht auf TDD und lehnt "ich probiere mal rum, ohne es zu verstehen", kategorisch ab.
  4. @KeeperOfCoffee Sehe ich nicht ganz so und hängt meines Erachtens sehr vom Verhältnis zwischen AG und AN ab. Wobei ich ja der Meinung bin, dass es von beiden Seiten einfach fairer ist, wenn rechtzeitig klare Verhältnisse herrschen. Ich möchte fair behandelt werden, also verhalte ich mich auch entsprechend. @seergio Das ist etwas naiv und kann man sich eigentlich nur leisten, wenn man noch zuhause wohnt oder über genug Reserven verfügt. So ein Einstellungsprozess kann sich über einige Wochen hinziehen, mit entsprechenden Verpflichtungen ist das ganz schnell nicht mehr so entspannend.
  5. Ich bin ne Zeit lang täglich ~ 3 h gependelt (20 min Fahrrad, 45 min Bahn, 20 min Fahrrad ). Ganz ehrlich: nie wieder. Es hat mich irgendwann einfach nur noch angekotzt, von 6 bis 18/19 (einmal im Monat auch von 6 bis 21) unterwegs zu sein. Bei mir fuhr der Zug auch nur einmal pro Stunde, was für mich ein zusätzlicher Streßfaktor war. Ich konnte nicht Feierabend machen, wenn ich fertig war, sondern musste immer den Zugfahrplan im Hinterkopf haben. Lesen/lernen/arbeiten hat für mich nie funktioniert.
  6. Ich hab mir damals ein paar einfache Schnellhefter in der Farbe meiner Firma besorgt. Es sah sauber und ordentlich aus, das hat mir gereicht. Ich brauchte keine fancy Verpackung, mir war der Inhalt wichtiger.
  7. Hi, ich versuche gerade, mir irgendwie unter Windows 10 ne Webcam einzurichten. Bei den üblichen verdächtigen (Amazon, etc...) sind überall Wartezeiten von mehreren Wochen. Also habe ich mir bei eBay eine billige von Tchibo geholt. Sieht so aus: https://images.app.goo.gl/u7SdrxeCL1zcmAGi6 Auf dem Karton steht die Artikelnummer 243597. Mit dabei war eine CD, mit der AMCap installiert wurde. Das Programm läuft auch soweit und ich kann mit der Kamera Fotos machen. Im Gerätemanager wurde auch eine USB-Kamera erkannt. Problem: Wenn ich unter Windows die Kamera-App öffne, wird kein Gerät erkannt (NoCamerasAreAttached), ebenso unter Slack. Hat jemand ne Idee, wie ich die Kamera vielleicht doch noch zum Laufen kriege? Danke!
  8. Du kannst auch learning tests nutzen. Das heißt, du schreibst einen Testfall, in dem du definierst, was nach deinem Verständnis des Codes passiert, wenn der Code ausgeführt wird. Ist der Test grün, stimmt deine Annahme. Solche Tests lösche ich vorm Commit wieder, aber es hilft, sich erstmal an den Code heranzutasten.
  9. IT: Deine Rechtschreibung ist besser, als ich sie schon bei vielen Deutschen gesehen habe. Ich würde nicht vermuten, dass du Ausländer bist. Du kannst stolz auf dich sein.
  10. Ich persönlich arbeite gern mit IntelliJ und würde das nicht als "besseren Editor" bezeichnen. Ich weiß aber ehrlich gesagt gerade nicht, obs das für C*-Sprachen gibt.
  11. Ich würde dir von Eclipse abraten. Ich habe lange damit Java programmiert und empfand es irgendwann als sehr umständlich und langsam. Welche IDE für dich geeignet ist, lässt sich aber fast nur durch probieren herausfinden. Einige Kollegen von mir schwören auf Eclipse, für mich ist es ein Krampf. Im Laufe eines Projektes die IDE zu wechseln ist zumindest technisch kein Problem, du müsstest dich halt nur umgewöhnen.
  12. Etwas OT: Code einfach nur zu "übersetzen", geht meiner Meinung nach eher schief. Du übernimmst dabei automatisch auch Fehler und seltsame Konstrukte/Workarounds mit ins neue Programm, anstatt diese sauber zu implementieren. Und: Du würdest automatisch die Codestruktur von der einen Sprache mit in die andere übernehmen, oft gibts aber sprachspezifische Konventionen, wie Code strukturiert sein sollte. Ich gebe PVoss recht, dass "auf der grünen Wiese" zu arbeiten der Traum eines jeden Entwicklers ist, allerdings halte ich die Aufgabe für einen Azubi allein für zu hoch gegriffen, es ist fast schon zu erwarten, dass in den nächsten Jahren die Anwendung erneut von 0 geschrieben oder umfangreich umgebaut werden muss. Jemand Erfahrenes sollte hier zumindest reviewen und bei der Modellierung unterstützen, sonst läuft der TE blindlings in Probleme rein, die jemand mit mehr Erfahrung schon zu Beginn sehen und umschiffen würde.
  13. Fehlt es dir denn wirklich an echtem Wissen oder kommst du nur mit den Aufgabenstellungen der IHK nicht so gut zurecht? Ich hatte damals am Anfang auch manchmal das Gefühl, keine Ahnung zu haben, was die jetzt von mir wollen, beim Blick in die Lösung kam der Aha-Effekt "Achsoooo, das war gemeint".
  14. Wir erwarten von unseren Azubis logisches Denken und technisches Verständnis. Bei den FIAE ist es gut, wenn man vorher schonmal ne Zeile Quellcode gesehen und eine grobe Vorstellung von Kontrollstrukturen hat (heißt: Azubi weiß, dass es sowas wie Schleifen oder Verzweigungen gibt und kanns n bisschen beschreiben). Die FISIs sollten schonmal nen Rechner von innen gesehen haben, Teile zeigen/benennen können und wissen, dass Windows nicht alles ist. Es schadet auch nicht, n paar Buzzwords zumindest schonmal gehört zu haben (die schnappt man schon durch Lesen von Magazinen/Blogs auf), aber das ist dann mehr Bonus, erst recht, wenn derjenige die auch noch korrekt erklären kann. Kurz: Alles Dinge, über die man automatisch stolpert, sobald man sich für ein Themengebiet interessiert. Wer von einem Azubi umfangreiche Kenntnisse erwartet, suchtet keinen Azubi, sondern nen Deppen, der für unter Mindestlohn arbeitet.
  15. Bei uns hier in der Region (kann sein, dass es nicht überall so ist), wird den Schülern bei einem EQJ sowas beigebracht wie pünktlich (oder überhaupt) zum Unterricht zu erscheinen, seine sieben Sachen dabeizuhaben und Ausbildern/Lehrern sowas wie ein Mindestmaß an Höflichkeit und Respekt entgegen zu bringen. Die "fachlichen" Themen bleiben in der Regel auf dem Level von Grundrechenarten, (schriftlichem) Satzbau und simpler Grammatik. Kann wie gesagt sein, dass es in manchen Regionen anspruchsvoller ist, aber bei uns hat es schon einen etwas schalen Beigeschmack.

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