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Saheeda

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  1. Etwas OT: Code einfach nur zu "übersetzen", geht meiner Meinung nach eher schief. Du übernimmst dabei automatisch auch Fehler und seltsame Konstrukte/Workarounds mit ins neue Programm, anstatt diese sauber zu implementieren. Und: Du würdest automatisch die Codestruktur von der einen Sprache mit in die andere übernehmen, oft gibts aber sprachspezifische Konventionen, wie Code strukturiert sein sollte. Ich gebe PVoss recht, dass "auf der grünen Wiese" zu arbeiten der Traum eines jeden Entwicklers ist, allerdings halte ich die Aufgabe für einen Azubi allein für zu hoch gegriffen, es ist fast schon zu erwarten, dass in den nächsten Jahren die Anwendung erneut von 0 geschrieben oder umfangreich umgebaut werden muss. Jemand Erfahrenes sollte hier zumindest reviewen und bei der Modellierung unterstützen, sonst läuft der TE blindlings in Probleme rein, die jemand mit mehr Erfahrung schon zu Beginn sehen und umschiffen würde.
  2. Fehlt es dir denn wirklich an echtem Wissen oder kommst du nur mit den Aufgabenstellungen der IHK nicht so gut zurecht? Ich hatte damals am Anfang auch manchmal das Gefühl, keine Ahnung zu haben, was die jetzt von mir wollen, beim Blick in die Lösung kam der Aha-Effekt "Achsoooo, das war gemeint".
  3. Wir erwarten von unseren Azubis logisches Denken und technisches Verständnis. Bei den FIAE ist es gut, wenn man vorher schonmal ne Zeile Quellcode gesehen und eine grobe Vorstellung von Kontrollstrukturen hat (heißt: Azubi weiß, dass es sowas wie Schleifen oder Verzweigungen gibt und kanns n bisschen beschreiben). Die FISIs sollten schonmal nen Rechner von innen gesehen haben, Teile zeigen/benennen können und wissen, dass Windows nicht alles ist. Es schadet auch nicht, n paar Buzzwords zumindest schonmal gehört zu haben (die schnappt man schon durch Lesen von Magazinen/Blogs auf), aber das ist dann mehr Bonus, erst recht, wenn derjenige die auch noch korrekt erklären kann. Kurz: Alles Dinge, über die man automatisch stolpert, sobald man sich für ein Themengebiet interessiert. Wer von einem Azubi umfangreiche Kenntnisse erwartet, suchtet keinen Azubi, sondern nen Deppen, der für unter Mindestlohn arbeitet.
  4. Bei uns hier in der Region (kann sein, dass es nicht überall so ist), wird den Schülern bei einem EQJ sowas beigebracht wie pünktlich (oder überhaupt) zum Unterricht zu erscheinen, seine sieben Sachen dabeizuhaben und Ausbildern/Lehrern sowas wie ein Mindestmaß an Höflichkeit und Respekt entgegen zu bringen. Die "fachlichen" Themen bleiben in der Regel auf dem Level von Grundrechenarten, (schriftlichem) Satzbau und simpler Grammatik. Kann wie gesagt sein, dass es in manchen Regionen anspruchsvoller ist, aber bei uns hat es schon einen etwas schalen Beigeschmack.
  5. Darf ich fragen, wie du auf die Idee gekommen bist, diese Ausbildung zu machen? Für mich klingt dein Text n bisschen so, als ob es nicht deine eigene Idee war, sondern irgendjemand anderes gesagt hätte, dass du das jetzt machen sollst.
  6. Ich finde deine Zeitplanung zu feingranular. Bei einem Gesamtumfang von 70 h entsprechen 15 min gerade mal 0,35%. Ich behaupte mal, die wenigsten können so exakt schätzen. Ich würde einige Punkte zusammenfassen ("Aufsetzen Projektumgebung / Entwicklungsumgebung") und dann ggf. in der Doku oder bei Nachfragen im Gespräch genauer darauf eingehen, was die einzelnen Punkte beinhalten.
  7. Hallo, ich arbeite gerade an einer Anwendung (A), welche Daten von anderen passwortgeschützten Anwendungen (B1, B2) abruft und aufbereitet. Mein Problem: Wie speichere ich die Passwörter? Mit Hash/Salt in der Datenbank ablegen geht nicht, da ich sie zur Authentifizierung von A gegenüber B1 und B2 im Klartext benötige. Passwörter im Klartext in der Datenbank speichern verbietet sich von selbst. Ein anderer Weg wären Konfigurationsparameter, womit ich aber Flexibilität verliere. Kommt jetzt noch eine dritte oder vierte Anwendung hinzu, muss ich weitere zusätzliche Konfigurationsparameter definieren. Gibts noch bessere Ideen, damit umzugehen?
  8. @RipperFox Nein, ich hatte bis eben noch nie was davon gehört. Ich habe aber auch generell mit Unix sehr wenig zu tun.
  9. Es stellt sich natürlich erstmal die Frage, warum man einen Code x-fach an verschiedenen Stellen einfügen muss und ob sich das nicht mit Templates lösen lässt. Wenn Templates o.ä. keine Alternative sind: Quellcode ist am Ende auch einfach nur Text. Schreib dir n kleines Programm, was den Inhalt einer Datei in einen String liest, manipuliert und wieder zurück in die Datei schreibt. Und das Programm lässt du dann über deinen Quellcode laufen. Ich hab sowas ähnlich vor ner Weile mal für n Java-Projekt gemacht. Es ist etwas Bastelarbeit und fummelig, aber es geht. Edit: Oder du bastelst dir n Regex, um ne bestimmte Position in den Dateien zu suchen und machst damit im Projekt suchen/ersetzen.
  10. Hi, es wären in meinen Augen sinnvoller, sich auf ein Projekt zu konzentrieren und dieses auch abzuschließen. Das dürfte auch für künftige Projekte eine deutlich bessere Startposition bringen. Ich persönlich würde in kein Projekt investieren, dass eher geringe Chancen hat, ansatzweise fertig zu werden. Und: sucht euch vielleicht erstmal kleinere Projekte und versucht nicht gleich mit großen etablierten Produkten zu konkurrieren (ich schiele da auf euren Messenger).
  11. Saheeda

    Projektideen?

    Ich würde mein Thema nicht danach aussuchen, ob es besonders oder 08/15 ist, sondern ob ich damit die notwendige fachliche Tiefe erreiche und es auch sauber in der gesetzten Zeit bewältigen kann. Lieber ein 08/15-Projekt ordentlich über die Bühne gebracht, als irgendwas total Abgefahrenes, was am Ende in die Hose geht.
  12. Kannst du nicht einfach n Beispiel aus einem privaten Projekt nehmen? Wenn das im Rahmen des Vorstellungsgespräch bewertet werden soll, gehe ich von wenigen hundert Zeilen Code aus, dass lässt sich auch aus nem kleinen eigenen "Spielprojekt" nehmen.
  13. Aber mach nicht den Fehler, die Stichpunkt genauso stichpunktartig abzuarbeiten. (Stefan Macke erwähnte mal in einem seiner Podcasts, dass er als Prüfer vermehrt genau das sieht: Dokumentationen, in denen seine Hinweise so kurz wie möglich "beantwortet" wurden.)
  14. Pseudocode. Im Code schreiben bin ich geübt, das geht mir einfach von der Hand (wenn die grobe Idee erstmal steht). Bei PAP oder Struktogramm muss ich überlegen, wie genau die "Syntax" dafür ist, um mir nicht dadurch Fehlerquellen einzubauen.
  15. Hi, wie gut ist dein Englisch? Du wirst vermutlich jeden Tag zumindest schriftlich damit zu tun haben. Ansonsten: Frag doch mal deinen Mann. Wenn er bei derselben Behörde arbeitet, kann er ja ungefähr einschätzen, wo deine Schwächen liegen (in Bezug auf den Tätigkeitsbereich der FISIs in dieser Behörde= und auf welchem Stand du im Vergleich zu anderen Azubis bist. Mit Microsoft Office wirst du vermutlich wenn überhaupt dann nur peripher zu tun haben, zu viel Zeit würde ich darin nicht versenken. Stress dich nicht. Eine Ausbildung ist zum Lernen da. Ich wünsche dir ganz viel Erfolg.

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