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maximemelian

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Alle erstellten Inhalte von maximemelian

  1. Mein Gehalt wurde angepasst. Ich habe noch mit der alten Gehaltsstufe vorher gerechnet. Alter: 22 Wohnort: Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen letzter Ausbildungsabschluss (als was und wann): Fachinformatiker Systemintegration 2019 Berufserfahrung: 2 Jahre Vorbildung: Erweiterter Sekundarabschluss I / Realschule Arbeitsort: Düsseldorf Größe der Firma: >10.000 Tarif: Ja, nach Arbeitgeberverband der Versicherungsunternehmen Branche der Firma: öffentliche Versicherung Arbeitsstunden pro Woche laut Vertrag: 37,5 Arbeitsstunden pro Woche real: 37,5 Gesamtjahresbrutto: ~52.000 EUR fix Anzahl der Monatsgehälter: 14 Anzahl der Urlaubstage: 38 Sonder- / Sozialleistungen: VWL, Corporate Benefits, JobRad, vergünstigtes ÖPNV-Ticket, Mitarbeiterrabatt auf die eigenen Produkte, Mitarbeiter-PC-Programm (vergünstigtes Leasing von IT) Variabler Anteil am Gehalt: entfällt Verantwortung: Keine Personalverantwortung Tätigkeiten (Aufgaben/Aufgabenbereich): Ablösung des Mainframe Schedulers zu Gunsten eines Schedulers auf Linuxsystemen. Damit verbunden auch die Betreuung des neuen Schedulers.
  2. Alter: 22 Wohnort: Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen letzter Ausbildungsabschluss (als was und wann): Fachinformatiker Systemintegration 2019 Berufserfahrung: 2 Jahre Vorbildung: Erweiterter Sekundarabschluss I / Realschule Arbeitsort: Düsseldorf Größe der Firma: >10.000 Tarif: Ja, nach Arbeitgeberverband der Versicherungsunternehmen Branche der Firma: öffentliche Versicherung Arbeitsstunden pro Woche laut Vertrag: 37,5 Arbeitsstunden pro Woche real: 37,5 Gesamtjahresbrutto: ~50.000 EUR fix Anzahl der Monatsgehälter: 14 Anzahl der Urlaubstage: 38 Sonder- / Sozialleistungen: VWL, Corporate Benefits, JobRad, vergünstigtes ÖPNV-Ticket, Mitarbeiterrabatt auf die eigenen Produkte Variabler Anteil am Gehalt: entfällt Verantwortung: Keine Personalverantwortung Tätigkeiten (Aufgaben/Aufgabenbereich): Ablösung des Mainframe Schedulers zu Gunsten eines Schedulers auf Linuxsystemen. Damit verbunden auch die Betreuung des neuen Schedulers.
  3. baramundi kratzt dabei aber schon eigentlich am unteren Ende vom Kostenpunkt her... FOSS wäre z.B. FOG, von dem ich schon vieles gutes gehört habe: https://fogproject.org
  4. Ich fände bei einer ehrenamtlichen Entwicklung von Software wichtig, dass diese dann für alle quelloffen zur Verfügung steht. Von dem, wie du es beschreibst könnte Kodi interessant sein, das lässt sich in der Benutzerführung super anpassen für jeden benötigten Fall. Da es dir nur um die Medienwiedergabe geht, sollte das im Rahmen des Möglichen sein. Es gibt auch vorgefertigte Betriebssystemimages für den Pi mit dem Kodi vorinstalliert, damit du direkt loslegen und nach Bedarf konfigurieren kannst.
  5. Vor allem sorgt es für Probleme, wenn es MAs gibt, die nicht ihr eigenes Gerät für Firmeninteressen verfeuern wollen oder gar können. Gibt ja auch inzwischen viele, die gar kein PC/Laptop mehr Zuhause haben und dann komplett in die Röhre gucken. Klingt eher für mich nach einem Juniorchef, der kein Bock auf das hässliche Firmennotebook hat und lieber das MacBook von Zuhause benutzen will...
  6. Du bewirbst dich am Besten auf die Stellen, wo du dich siehst und auch sicher fühlen würdest. Die in Stellenbeschreibungen angegebenen Qualifikationen sind Luftschlösser der Personaler und Entscheider. Die wissen genau, dass die nicht alles bekommen werden. Wenn du die angeforderten Qualifikationen zu 2/3 erfüllst oder du zumindest das Thema zielsicher zuordnen kannst und lernwillig bist, dann landet man auch als Berufseinsteiger sehr easy in einer gerechten Stelle.
  7. Eine schwarze Kiste von IBM? Mainframe!? Reden wir hier über eine public Cloud ala "Ich klicke mir sämtliche Server bei AWS/MS Azure" oder eine private Cloud ala "Ich stelle meine gesamte Infra in ein externes RZ"? Das ist ein wichtiger Unterschied!
  8. Was bei den meisten Selbstbau ESXi Servern auf die Nase fällt sind halt die Realtek-Karten, welche vorher (bis einschl. 6.7) mit einer Extension betrieben werden konnten, jetzt (ab 7.0) aber gar nicht mehr funktionieren. Damit fallen dann die Onboard-NICs vieler Mainboards weg. Wenn man das aber weiß, kann man entsprechend Hardware (dh. Mainboard, NICs, etc.) shoppen gehen. Oder man benutzt Proxmox und genießt komplette Hardwareunabhängigkeit, da Linux (Debian in diesem Fall).
  9. Ich würde das Thema mit den Whitelists jetzt nicht heißer kochen als nötig - immerhin steht der Server beim Threadopener Zuhause "im Keller". so ein ESXi lässt sich dann doch auf den meisten Maschinen ohne Schmerzen installieren, auch wenns nicht offiziell unterstützt wird. In meinem Homeserver ist eine RAID-Karte von Fujitsu und zwei NICs von Dell und HP drin. Das ist eine Freiheit, die kriege ich bei anderen Fertigservern nicht zum Kaufen. Da muss ich vom Hersteller das Fressen, was mir entgegengeworfen wird. Auch nur so semigeil.
  10. Mein Homeserver basiert auf einem halbaktuellem Ryzen 5 3400G. Die Maschine ist selber zusammengestellt, da ich für einen konventionellen Rackserver oder gar für die meisten Towerserver kein Platz hatte. Außerdem habe ich den Vorteil, dass in meinem Wohnzimmer keine Flugzeugturbine steht. Für einen gebrauchten Server, der tauge ist, würde ich in etwa das Geld anvisieren, was ein neuer Selbstbauserver kosten würde. Dann doch lieber neue Hardware.
  11. Ich sollte, als zwei der ESXi-Plattformserver in der Firma die Grätsche gemacht haben, zum Chef nach Hause und den Sky Receiver reparieren, das war ihm wichtiger... Das kann man nur so stehen lassen, das parodiert sich selbst.
  12. Ich habe bei meinem alten Arbeitgeber notgedrungener Maßen zum Schluss ca. 200 MA betreuen müssen über zwei Standorte, mit den unfassbar realitätsfernen Ansprüchen meines Chefs, Chatbox User wissen mehr... Meines Erachtens war ich da an meiner Kotzgrenze und hab nichts voran gebracht, sondern mich nur um die Anliegen meiner Kollegen gekümmert. Dementsprechend sah auch die Umgebung aus. Kategorie: "Hauptsache läuft".
  13. Bauchgefühl sagt, dass das Gehalt mit Firmenwagen i.O. ist, vorausgesetzt, dass du auch davon wirklich was hast. Werden beim Firmenwagen auch Privatfahrten übernommen?
  14. NRW ist recht groß. Reden wir hier über ein Ballungszentrum wie Düsseldorf oder plattes Land wie Ostwestfalen?
  15. Das Gehalt ist viel zu gering. 2.500 EUR pro Monat, dh 30.000 EUR p.a. sind imo untere Kante. Im Brandfall "wenn's drückt" annehmen und zeitgleich nach einer anderen Stelle umschauen. Mittel- oder gar langfristig würde ich mich gar nicht damit zufrieden geben. Je nach Standort reicht das ja gar nicht mal um alleine die Lebenserhaltungskosten zu decken. Das sollte für eine ausgelernte Fachkraft mindestens(!) drin sein.
  16. Mich würde eine Stelle, bei der ich nicht unwesentliche Teile der Arbeitszeit mit YouTube überbrücken müsste nicht erfüllen. Das spricht meiner Meinung nach auch gegen die Firma. Warum sollte man jemanden beschäftigen, wenns für diese Person nichts zu tun gibt? Vielleicht solltest du dich nach Stellen umschauen, welche für Projekte geschaffen wurden. Ich bin in so einer Stelle für die Ablösung eines Mainframes und könnte nicht zufriedener sein. Ich komme aus dem 1st Level mit Dienst am Telefon und habe es gehasst. Meine persönliche Einschätzung ist, dass es besser für den Geist ist, wenn man wirklich was am Tag gerissen hat anstatt das man vor lauter Langeweile und Nichtstun sich mit YouTube während der Arbeitszeit vergnügt. Das war übrigens eine harte Pille, die ich auch schlucken musste in meiner Ausbildung. Manchmal hatte ich auch solche Tage wo absolut nix los war. Das eine oder andere Mal freut man sich darüber, aber irgendwann ist das auch lästig.
  17. Die Frage ist ja eher erstmal in welche Richtung du dich entwickeln willst. Das klingt ja alles stark danach, als ob du Anwendungsentwickler werden möchtest, zumindest hast du die Kurse so gewählt und aufgesucht. Gehen wir denn richtig in der Annahme?
  18. Ich selber habe in neuen Active Directorys immer benutzerbezogene Administrationskonten angelegt, dh. in der internen IT habe ich ein Konto namens admin-<name> erstellt, einfach um 1. die Änderungen nachvollziehbar zu machen (Wer hat sich wann angemeldet, welche Änderung vollzogen?) und 2. nicht den Domänen-Administrator zu benutzen, der m.E. nur für den Ernstfall "wenn's kracht" zu benutzen ist. Bei externen Dienstleistern habe ich dann ein Account mit dem Namen admin-<firmenname> erstellt.
  19. Hui, das ist aber sportlich, vorallem wenn man eigentlich gerade voll in Projektpräsi und damit verbundenen Fragen ist...
  20. Ich wüsste nicht wieso man bei einem Arbeitgeber bleiben soll, wenn man nicht miteinander klar kommt, oder sich am Ende es doch herausstellt, dass es nicht so ist, wie man gedacht hat. Bei einer Stelle zu bleiben, die dich nicht erfüllt, oder noch schlimmer verärgert oder wütend macht, belastet auch deine Psyche, dann fällst du in eine Abwärtsspirale. Deswegen erachte ich es als lobenswerter rechtzeitig die Handbremse zu ziehen. Gehalt ist zwar auch ein Aspekt, der zu betrachten gilt, aber inzwischen ist mir meine psychische Gesundheit auch viel Wert, da sich diese nicht mit Geld reparieren lässt. Für meinen Part kann ich nur auf mich selber referenzieren, da ich ca. vor einem Jahr mehr frustriert als alles andere von meinem (damalig) aktuellen AG war. vgl. Der Wechsel des Arbeitgebers war die richtige Entscheidung für mich und solang du dich erklären kannst gegenüber deinen potenziellen neuen Arbeitgebern dürftest du damit keine Probleme haben. Über so etwas wie eine knappe Verdoppelung des Gehalts braucht man dabei nicht zu reden. Für meinen Part bin ich bin besserer geistiger Verfassung als jemals zu vor - etwas unter das sich kein Eurobetrag schreiben lässt.
  21. Bei mir war es mein persönliches Interesse was den Weg geebnet habe, da ich vorher schon eine Faszination hatte. In meinem Freundeskreis und bei der Verwandschaft war ich dann auch der, der sich damit ausgekannt hat und helfen konnte. Ich behaupte mal, dass es bei anderen hier so ähnlich ist. Mir ging es eher weniger da drum möglichst viel Geld mit möglichst wenig (Körper-)Einsatz zuverdienen, sondern etwas zu machen mit dem ich mich identifizieren kann. Nicht zu letzt ist auch die große Verantwortung, die man so oft in seiner Stelle einnimmt, ein großer Motivator. Also ein bisschen "Hobby zum Beruf machen" bei mir. Meine Freizeit ist ähnlich gestaltet zu dem was ich beruflich mache. Wenn man bisschen basteln kann, mal gegen 'ne Software treten muss, damit Sie das macht, was sie soll, da fühle ich mich wohl. Deswegen mache ich privat inzwischen viel mit Linux, das lässt mehr basteln zu, anders als Windows, dass inzwischen von sich selbst aus sehr easy kaputt geht.
  22. es gibt aber auch viele unternehmen die unrealistische anforderungen an den bewerber haben und diese anforderungen mit einem mickrigen gehalt abspeisen wollen. deswegen ist die anzahl bei mir so gering mit ernsthaften gesprächen und zusagen. ich kann ein unternehmen nicht ernst nehmen, dass vom bewerber alles erwartet und nix gibt. Es gab Unternehmen, da sollte ich für das gleiche gehalt arbeiten wie in der heimat (ca. 2.100 eur brutto). Ich hätte meinen ohnehin nicht allzuhohen lebensstandard mächtig zurückschrauben müssen um hier in düsseldorf über die runden zu kommen. würdest du das als ernsthafte möglichkeit in erwägung ziehen? das was ich hier ganz deutlich sagen möchte ist, dass man sich nicht unter wert verkaufen soll. gespräche und angebote habe ich ca zu 50% auf meine bewerbungen bekommen, die meisten waren allerdings gemessen an dem was gemacht werden sollte und wie das entlohnt werden sollte in keinem verhältnis. angebote die respektabel waren und mich nicht ausnehmen wollten wie eine weihnachtsgans waren hingegen nur rar gestreut. der fachkräftemangel ist immer noch real. und viele unternehmen sind empört, dass sie fachkräfte nicht (für ganz überspitzt ausgedrückt!!) den mindestlohn einkaufen können. das wäre wie als wenn ich zum porschehändler gehe und einen neuen porsche für 1.000 eur haben will. das ich dann keinen bekomme ist offensichtlich, aber ich kann dann nicht von einem akuten porschemangel sprechen. genau das machen aber unternehmen.
  23. Als Vergleich: 1 Jahr Berufserfahrung, direkt bei einem Versicherer in Düsseldorf pro Jahr brutto ca. 48.500 EUR als FiSi. 28.000 EUR Jahresbrutto ist unter(!) Tarifgruppe I lt. Tarifvertrag, der bei den meisten Versicherern Anwendung findet. Meine Stelle ist in Tarifgruppe IV eingeordnet und wird mit einer Schichtzulage noch aufgewertet. Meines Erachtens ist dieses Gehalt zu niedrig. So ein Gehalt habe ich ja fast bei meinem vorherigen Arbeitgeber bekommen, der mitten in der Pampa ein Mädchen für alles gebraucht hat. Wie man sich hier v.a. in Hamburg eine Existenz aufbauen soll entzieht sich meiner Vorstellungskraft.
  24. Ich war in Mathe grausam und trotzdem mach ich was mit Computern Vielleicht sollte ich mal meine Berufswahl überlegen. Mein Bewerbungsprozess für eine neue Stelle war gezeichnet von vieeeelen Absagen. Ich habe eine mittlere zweistellige Anzahl an Bewerbungen abgeschickt und nur für eine Handvoll (<5) ernsthafte Bewerbungsgespräche und Zusagen bekommen. Irgendwo bleibt man immer kleben. Auch wenn Personaler gelegentlich etwas anderes denken ist der Markt für IT-Fachkräfte weiterhin ein Arbeitnehmermarkt. Vielleicht ist es auch manchmal besser eine Absage zu bekommen, bei meinem letzten Arbeitgeber wäre es definitiv so besser geblieben... Für mein Part bin ich bei Gesprächen immer authentisch geblieben. Mein privates Interesse an IT sieht und merkt man mir an. Ich besuche die Chaos Communication Congresse und bastle gerne an meinen Rechnern rum, in der Pandemie habe ich vermehrt mit Linux gearbeitet und nun einen festen Wissenstamm aufgebaut. Ich finde das ist auch nichts verkehrtes zu zeigen, da man auch ein eigenes Interesse mitbringt.
  25. NRW ist jetzt nicht gerade klein. Über welche Region respektive Stadt sprechen wir denn?

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