Zum Inhalt springen

maximemelian

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    28
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Über maximemelian

  • Geburtstag 10/30/1998

Profil Info

  • Ort
    Düsseldorf

Letzte Besucher des Profils

Der "Letzte Profil-Besucher"-Block ist deaktiviert und wird anderen Benutzern nicht angezeit.

  1. ich lese grundlegend kununu quer, lege die aussagen nicht auf die goldwaage. tendenziell schenke ich den negativen bewertungen aber mehr glauben. ansonsten lese ich genau was die anforderungen sind. bei meiner vorherigen (noch) stelle war die eierlegende wollmilchsau gefragt. wird sie heute immer noch. das abgespeist mit einem mageren gehalt frustet ordentlich. in der chatbox sind meine stories bekannt. ansonsten muss für mich der arbeitgeber etwas produzieren/anbieten mit dem ich mich selber identifizieren kann. wenn mir der kernbereich fremd ist und ich nichts damit anfangen kann, weil kein bezug dazu, dann machts mir auch kein spaß. ganz wichtig: artikel und berichte über firmen können bei tageszeitungen auch als anzeige gekauft werden, sind dann im design der jewiligen zeitung mit einem kleinen "anzeige" verweis. dann obliegt die "journalistische" aufarbeitung dem anzeigensteller. klar, dass dann das unternehmen im besten licht abgebildet wird. hat mein ausbildungsunternehmen gerne gemacht.
  2. Ich schmeiß die Telekom Digitalisierungsbox Basic ins Rennen. Kann man günstig erstehen und ist gut, wenn man die Zusatzfunktionen der FRITZ!Box nicht benötigt. Wir reden hier dann von einem VDSL-SuperVectoring WLAN Router mit 4 LAN Ports, WLAN ac und einem ISDN Mediagateway. Wohlgemerkt kein DECT und kein eingebautes Fax. Die Modemhardware innerhalb der Plasterouter ist ja zu ziemlich überall die gleiche inzwischen, von daher gibts dort keine großen Unterschiede mehr.
  3. Ich würde nicht Veeam in eine VM des zu sichernden Hosts installieren. Dann doch eher auf den Hyper-V Host. Das fühlt sich aber auch irgendwie nicht richtig an, da meines Erachtens der Hyper-V Host nur Hyper-V Host machen soll. Ich würde einen ausrangierten, noch mit einer aktuellen Server Version betreibbaren, Server nehmen und dort Veeam drauf installieren.
  4. Ist doch nicht unwahrscheinlich, dass z.B. eine dritte Person das entweder persönlich gesehen oder das mitgeteilt bekommen hat und das dann dem Threaderöffner sagt. Finde ich nicht unrealistisch.
  5. Eben keinen, deswegen würde ich ja nicht nochmal so ein Dock kaufen. Ich hab ja auch nicht davon geschrieben, dass old fashioned Docks die new hotness sind, eher genau das Gegenteil. Sind idr. größer, nehmen damit mehr Platz auf dem Schreibtisch weg und haben genau das gleiche Funktionsset wie ein zeitgemäßes Einkabel-Dock. Aus den Geschichtspunkten des Diebstahlschutzes kann man vielleicht nennenswert erwähnen, dass an old fashioned Docks ein Schloss dran ist, mit dem man das Notebook abschließen kann. Das geht aber am Notebook direkt genau so mittels Kensingtonschloss. Jedoch ist weder das Schloss am Dock sicher (dann nimmt man einfach Notebook mit Dock mit), noch das Kensingtonschloss (vgl. "No Tech Hacking" von Johnny Long, DEFCON 15). Von daher für mich kein Punkt über den man großartig philosophieren kann.
  6. Zumindest bei Lenovo ist das der Fall. Grundlegend gibt es zwei Arten von Docks bei denen zu kaufen. Einmal die konventionellen Docks zum Gerät drauf-/reinstecken. Die sind definitiv Herstellergebunden, in vielen Fällen auch Gerätgebunden. So eine hab ich hier stehen. Ja, die Kabel die hinten davon abgehen gewinnen keinen Designaward, deswegen würde ich jetzt, wenn ich das nochmal machen würde, ein "Ein-Kabel-Dock" kaufen. Die Einkabeldocks sind prinzipiell unabhängig des Herstellers nutzbar, da ja zum Glück USB-C + DisplayPort kein kruder herstellerbezogener Standard ist, wie es früher bei den Dockingstations mit ihrem eigenen Anschluss der Fall war. Der Vorteil von Dock und Notebook vom gleichen Hersteller ist der, dass neben der garantierten Unterstützung des Geräts auch solche Sachen wie MAC-Passthrough funktionieren, damit verbunden solche Sachen wie WoL. Bei einem generischen USB-Dock sitzt meistens ein eigener Netzwerkchip auf dem Dock mit einer eigenen MAC-Adresse, bei der die meisten Softwarelösungen für Clientmanagement, man lese baramundi, et cetera, schon das kotzen anfangen. Deswegen ist mir das zu viel knobeln wenn man Docks von Fremd- oder Universalherstellern einkauft. Wer +1000€ für ein Notebook übrig hat der hat auch die Euros übrig um ein Herstellerdock zu kaufen.
  7. Man möge mich abergläubig nennen, aber nachdem ich diverseste Probleme mit Herstellerfremden Docks hatte in allen erdenklichen Konstellationen (Dock von Dell, Notebook von Fujitsu, etc.) bin ich ein Freund davon Notebook und Dock vom gleichen Hersteller zu beziehen. Damit reiße ich mir auch gewiss kein Bein aus, da alle unsere Notebooks sowieso nur von einem Hersteller kommen. Lieber habe ich gemäß Specsheet des Herstellers die Garantie, dass Dock und Notebook zusammenarbeiten anstatt zu knobeln, ob es nicht vielleicht doch mit dem 20€ im EK günstigeren Dock eines Fremdherstellers funktionieren könnte. Zumal die Docks von Lenovo sowas wie MAC Passthrough und damit WOL etc unterstützen. Das ist allein schon ein Grund für mich die Herstellerdocks zu kaufen, da mir das die Arbeit mit baramundi deutlich vereinfacht. Bei (zumindest bis vor einem Jahr) aktuellen Thunderbolt Docks von HP gab es z.b. auch modelle die Thunderbolt und Ladestecker zusammen hatten, das war für leistungsstärkere Notebooks (as in Zbook). Da wäre mir das Pokern auch zu hoch ob nicht vielleicht ein Fremdhersteller oder universal Gerät den Ansprüchen genügt.
  8. Solangs kein DisplayLink ist... Ich hab das "konventionelle" Dock für mein x280. Das nützt den USB-C + Displayport (+ theoretisch Thunderbolt, wenn es denn das nützen würde) Port plus dem Ethernet Port um drei 1080p Displays + Gigabit Ethernet und ne handvoll USB-Ports aus dem 12 Zöller rauszukitzeln. Wenn ich nochmal das x280 kaufen müsste, dann aber wahrscheinlich mit einer Einkabellösung, wieder von Lenovo. das "old fashioned" ins Dock reinstecken ist irgendwie ein bisschen unflexibel geworden, da reicht auch mir inzwischen nur noch ein einziges Kabel aus. Man kann dann auch das Dock schöner verstecken, z.B. unter dem Schreibtisch.
  9. https://community.spiceworks.com/topic/1754420-exchange-active-sync-not-working-on-account Ich hatte das Problem bei meinem jetzigen AG, dass ActiveSync mit meinem iPhone aufs Biegen und Brechen nicht ans Laufen bekommen habe, bis ich den Fix wie bei Spiceworks beschrieben ausprobiert habe.
  10. Kann es sein, dass die Benutzer administrativen Gruppen (vgl. Domänen-Administrator oder anderen gruseligen Sachen) angehören? Dann funktioniert ActiveSync eher nicht so.
  11. maximemelian

    Jobsuche

    Da hatten wir doch jüngst ein Thema... Wenn du im First Level arbeiten magst, dann versuch die Stelle so abzuklopfen, dass deine zukünfigten Kollegen und Hilfesuchenden nicht die letzten Vollidioten sind. Ich möchte nicht mir Depressionen attestieren, aber manchmal haben sehr einfach gestrickte Kollegen meine depressiven Verstimmungen schon eher bestärkt. Das inoffizielle Mantra in Subreddits wie r/sysadmin lautet nicht ohne Grund "I love IT, I hate humans."
  12. Korrekt, ich hab von einer Klage abgesehen, da besagter Ausbildungsbetrieb schon auf eine andere Art eine Retourkutsche von mir bekommen hat. Umsonst war das nicht für die.
  13. Diese Pest hatte ich damals in der Ausbildung. Die wurde u.a. an Kunden weitergegeben, die mich nach Feierabend und am Wochenende angerufen haben. Das war auch nach meinem Austritt aus dem Unternehmen so. Mir geht das so sehr gegen den Strich, dass ich jetzt eine neue Handynummer beantragen durfte, bzw. meine alte nicht in den Neuvertrag mitnehme.
  14. Solang der AG nicht die Patte auf den Tisch legt um eine Erreichbarkeit nach Feierabend und am Wochenende zu vergüten sehe ich das ganze als Gentlemen's Agreement. Es gibt keine Verpflichtung, dass ich konstant erreichbar sein muss, also gehe ich nur ans Telefon wenn's mir gerade passt. Würde mein AG auf das schmale Brett kommen und ein Firmengerät als Türöffner zu seinem IT-Concierge verstehen, dann wäre das Gerät wieder schneller auf seinem Schreibtisch zurück als er es sich denken kann.
  15. Ich darf bei meinem noch jetzigen Unternehmen auch mein Firmenhandy privat verwenden, mache ich aber nicht. Mir ist die physikalische Trennung der Daten wichtig. Deswegen habe ich weiterhin Privatgerät und Firmengerät. So weiß ich auch, dass wenn das Telefon klingelt es auch eher was kritischeres ist, als wenn sich private und geschäftliche Calls vermischen. Und sowieso, mein Firmengerät ist ein iPhone, dadurch dass alle Smartphones bei uns im Unternehmen iPhones sind macht es Sinn auch eins zu haben, privat würde ich aber keins verwenden wollen. Da bin ich mit meinem Galaxy Note 10+ glücklicher.

Fachinformatiker.de, 2020 SE Internet Services

fidelogo_small.png

if_icon-6-mail-envelope-closed_314900.pnSchicken Sie uns eine Nachricht!

Fachinformatiker.de ist die größte IT-Community
rund um Ausbildung, Job, Weiterbildung für IT-Fachkräfte.

Fachinformatiker.de App


Get it on Google Play

Kontakt

Hier werben?
Oder senden Sie eine E-Mail an

Social media u. feeds

Jobboard für Fachinformatiker und IT-Fachkräfte

×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Fachinformatiker.de verwendet Cookies. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung