Reputationsaktivität
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ickevondepinguin hat eine Reaktion von hackbert301009 in Projektantrag fertig, würdet Ihr noch etwas ändern ? (Feedback)Gerne die überarbeitete Version hier einstellen, als neuen Post in diesem Thema. Dann hat man den Vgl. für nachfolgend Suchende.
Auch die beiden Tests gehören ja ins SOLL-Konzept.
Korrekt. Genauso wie alle anderen Ziele wie: Einhaltung des Kostenrahmens, Einhaltung der Zeiten, Auswahlkriterien usw. Es werden ja am Ende auch Abweichungen noch einmal aufgegriffen. Diese sind dann auch Teil im Abnahmeprotokoll. Die Erfüllung wird für den Auftraggeber dort niedergeschrieben, oder bei nicht-direkter Erfüllung eine Lösung oder eine andere Vereinbarung dokumentiert. Es wird schließlich vom Auftraggeber unterzeichnet. Befindet sich dann als Anlage im Anhang und es wird im Rahmen des Projektabschlusses zur Abnahme darauf verwiesen.
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ickevondepinguin hat eine Reaktion von hackbert301009 in Projektantrag: Monitoring & Benachrichtigungssystem für (DATEV-) ServerIch schließe mich @Muff Potter an. Ohne selber FiDV zu prüfen, ist dies ein Arbeitsauftrag, kein Projekt da Lösung im SOLL vorgegeben wird.
Ein Antrag sollte, gleich welcher Fachrichtung, immer lösungsoffen formuliert werden.
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ickevondepinguin hat auf Muff Potter in Projektantrag: Monitoring & Benachrichtigungssystem für (DATEV-) ServerIch habe mit FIDVlern bisher leider keine Erfahrungswerte. Aus der Sicht eines FISI würde ich aber sagen, dass Du bei der Formulierung Deines Projektziels schon die komplette Lösung vorwegnimmst und Deinem Projekt daher jede Entscheidungshaltigkeit nimmst. Ob das Projekt überhaupt für Dein Berufsbild geeignet ist, kann ich abschließend nicht bewerten.
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ickevondepinguin hat eine Reaktion von Nake in Projektantrag fertig, würdet Ihr noch etwas ändern ? (Feedback)Gerne die überarbeitete Version hier einstellen, als neuen Post in diesem Thema. Dann hat man den Vgl. für nachfolgend Suchende.
Auch die beiden Tests gehören ja ins SOLL-Konzept.
Korrekt. Genauso wie alle anderen Ziele wie: Einhaltung des Kostenrahmens, Einhaltung der Zeiten, Auswahlkriterien usw. Es werden ja am Ende auch Abweichungen noch einmal aufgegriffen. Diese sind dann auch Teil im Abnahmeprotokoll. Die Erfüllung wird für den Auftraggeber dort niedergeschrieben, oder bei nicht-direkter Erfüllung eine Lösung oder eine andere Vereinbarung dokumentiert. Es wird schließlich vom Auftraggeber unterzeichnet. Befindet sich dann als Anlage im Anhang und es wird im Rahmen des Projektabschlusses zur Abnahme darauf verwiesen.
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ickevondepinguin hat auf CtrlAltAudrey in Daily Carwyn -
ickevondepinguin hat auf AVEN in Daily Carwyn -
ickevondepinguin hat eine Reaktion von hackbert301009 in Daily CarwynNich ganz so gut - aber der letzte ist ja ewwwwwig her
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ickevondepinguin hat eine Reaktion von hackbert301009 in Daily Carwyn@charmanta und @Bitschnipser habens heute geschafft...
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ickevondepinguin hat eine Reaktion von hackbert301009 in Daily CarwynDer @DoctorB haut einen raus und die Meisterin persönlich, @Carwyn, ist ganz entspannt.... So reflektiert - vorbildlich!
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ickevondepinguin hat eine Reaktion von hackbert301009 in Daily CarwynSchon wieder so lange her... aber @Carwyn wird ja auch nicht jünger. Sie zieht nun schon den Nachwuchs ran...:
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ickevondepinguin hat eine Reaktion von hackbert301009 in Projektantrag fertig, würdet Ihr noch etwas ändern ? (Feedback)Oder einem Kaufmann-/frau..., beim reinen Hardwareaustausch und Angebotsvergleich anhand Datenblätter mit ggf. anderen Herstellern weil eventuell günstiger....
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ickevondepinguin hat eine Reaktion von hackbert301009 in Projektantrag fertig, würdet Ihr noch etwas ändern ? (Feedback)Bitte die 40h verplanen.
Im SOLL-Konzept sollten die Ziele so formuliert werden, dass diese hinterher die Testszenarien ergeben.
Die Tests müssen quasi aus der Planungsphase kommen, bevor die Lösung ausgewählt wurde (!).
Wenn die Tests hinterher einfache Funktionstests sind, die aus den Tätigkeiten abgeleitet werden,
wirds maximal mittelmäßig....
Bei der Lösungsauswahl darf gerne mehr Zeit rein. Der reine Angebots-/Datenblättervergleich
von Lösungsalternativen entspricht nicht dem, eines FiSis. Das Thema als solches ist mehr
ITSE als FiSi. Daher muss hier der FiSi herausstechen mit FiSi-Schwerpunkten.
In den Projektabschluss dürfen gerne insgesamt 10 Stunden fließen.
Ungeschriebene Regel ist 10/20/10:
10 für die Initiierung und Planung, 20 für die Durchführung (zu der die Auswahl gehört. Budget + Kostenplanung gehören aber in die Planung!! Vorher Kostenrahmen stecken -> dann Vergleichen, im Kostenrahmen, und dann die Projektkosten aufführen). 10 für Übergabe + Dokumentation(en).
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Wie @ickevondepinguin schon sagt es sieht nicht nach einem FISI aus.
Für mich wäre hier auch eine Abgrenzung zum ITSE nötig, denn was macht dieses Projekt nötig? Was soll sich ändern, außer das alter der Hardware? Alte Ubiquiti Hardware raus und neue rein und die Probleme aus Punkt 1 sollten erledigt sein. Allerdings wären wir dann bei einem Arbeitsauftrag
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ickevondepinguin hat eine Reaktion von hackbert301009 in Präsentation - Zielgruppe [SIHK zu Hagen]Auf gar keinen Fall irgendwelche "fancy Zielgruppen" würfeln, wie "wir sind eine kreative Firma, deswegen Duze ich euch jetzt an die Wand" oder so.
PA bzw. fachkundiges Gremium bestehend aus IT-Fachpersonen und Geschäftsleitung. Auf jeden Fall entsprechend förmlich.
Ohne AE-Prüfer zu sein, sieht das solide aus.
Bitte wirtschaftliche Aspekte nicht vergessen.
Viel Erfolg!
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ickevondepinguin hat eine Reaktion von hackbert301009 in Präsentation - Zielgruppe [SIHK zu Hagen]Das ist die Aussage der freundlichen Dame bei der Kammer. Dennoch bleibe bei üblichen neutralen Umgangsformen. Das meine ich sehr ernst:
Selbst wenn der Geschäftsführer des Betriebes als Auftraggeber im Praktikumsbetrieb dein Patenonkel wäre, wird der PA zB gesiezt!
Denn: Adressat ist Auftraggeber ist nicht gleich dein persönlicher Auftraggeber auf der, ggf. lockerer geführten Beziehungsebene.
Habe ich in einer Prüfung, in diesem Bezirk einmal erlebt, und ich sag mal so: Das ging ordentlich nach hinten los. Mach dir deswegen also nicht
so viele Gedanken: Auftraggeber, Prüfungsausschuss, übliches Geschäftsumfeld und damit bist du auf der sicheren Seite.
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ickevondepinguin hat eine Reaktion von hackbert301009 in Projektantrag FISI: Einführung einer Softwarelösung zum sicheren Datenaustausch unter Berücksichtigung von Datensicherheit und DatenschutzNicht unüblich. Ob man "das nicht mehr im Betrieb seien" erwähnen muss, weiß ich nicht.
Spätestens in der Admindoku erwarte ich IP-Adressen, Erreichbarkeit und wie "ich dran komme". Aber auch in der Umsetzung ist es schön zu wissen, in welchem Teilnetz/VLAN der Server hinterher steht, was dadrauf ist.
Und: Bei Testumgebungen: Erwarte ich, dass die real zur Produktivumgebung ist. Wenn auf den Hosts, die genutzt werden Proxmox zB läuft, erwarte ich, dass du auch eine Proxmox-VM betreibst. Sprich, auf deiner Testmaschine Proxmox installierst (außerhalb der Projektzeit! Gehört nicht zum Projekt) und du in dieser dann als dedizierte Testumgebung bezeichneten Umgebung deine VM zB aufsetzt mit deinen Lösungen.
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ickevondepinguin hat eine Reaktion von hackbert301009 in Präsentation - Zielgruppe [SIHK zu Hagen]Nicht nur er. Daher ist meine Information ebenfalls aus erster Hand.
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ickevondepinguin hat eine Reaktion von FISI-Prüfer in Präsentation - Zielgruppe [SIHK zu Hagen]Auf gar keinen Fall irgendwelche "fancy Zielgruppen" würfeln, wie "wir sind eine kreative Firma, deswegen Duze ich euch jetzt an die Wand" oder so.
PA bzw. fachkundiges Gremium bestehend aus IT-Fachpersonen und Geschäftsleitung. Auf jeden Fall entsprechend förmlich.
Ohne AE-Prüfer zu sein, sieht das solide aus.
Bitte wirtschaftliche Aspekte nicht vergessen.
Viel Erfolg!
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ickevondepinguin hat eine Reaktion von Mysteryland in Präsentation - Zielgruppe [SIHK zu Hagen]Auf gar keinen Fall irgendwelche "fancy Zielgruppen" würfeln, wie "wir sind eine kreative Firma, deswegen Duze ich euch jetzt an die Wand" oder so.
PA bzw. fachkundiges Gremium bestehend aus IT-Fachpersonen und Geschäftsleitung. Auf jeden Fall entsprechend förmlich.
Ohne AE-Prüfer zu sein, sieht das solide aus.
Bitte wirtschaftliche Aspekte nicht vergessen.
Viel Erfolg!
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ickevondepinguin hat eine Reaktion von hackbert301009 in Bald mit Ausbildung fertig – Firma gibt keine Infos, was tun?Ich würde es ebenfalls ansprechen. Ggf. etwas geschickter.
Du hast ja eine Mitwirkungspflicht, sprich, die Agentur wird, solltest du ohne Vertrag da stehen, ggf. dich doof stehen lassen,
weil du dich ja nicht andersweitig bemüht hast. Und das habe ich damals genauso gemacht:
Ich habe meinem Chef im Ausbildungsbetrieb gesagt, dass ich den Vertrag brauche, oder irgendetwas schriftliches.
Wenn das binnen einer gewissen Frist nicht vorliegt, werde ich wohl öfters abwesend sein, wegen entsprechenden
Bewerbungsgesprächen, für welche der Betrieb einen freizustellen hat. Folglich hatte ich wenige Tage später das
(nicht ganz so gute) Vertragsmuster auf den Tisch. Konnte dann noch etwas "nachverhandeln".
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Je nachdem wie der Antrag formuliert wurde kann das iO sein.
Wobei ich im Antrag 7h für die reine Installation schon nicht durchgewunken hätte, was genau machst du im ersten Schritt 2h lang, wenn du danach nochmal 2h das OS installierst?
Wenn das Projekt "richtig" aufgezogen wird, kann zum Zeitpunkt des Antrags zu 99% noch gar nicht klar,sein, welche Lösung es wird und wie diese installiert wird. OnPrem mit Linux Unterbau? mit Docker? Mit Windows OS darunter? VM oder nicht? Oder doch eine Cloud Lösung? Das gehört in das Projekt, kann also im Antrag noch gar nicht sicher eingeplant werden. Aber egal wie, eine Umgebung muss her. Im Standard-08/15 Betrieb ist die erste Wahl dafür eine VM, das ist nicht Teil der Lösung, sondern eine technische Notwendigkeit, auch ein Dockercontainer läuft am Ende des Tages in einer VM, selbst eine virtuelle Appliance ist eine VM und muss bereitgestellt werden.
Stellt sich jetzt in der Evaluierung raus dass eine Cloudlösung besser passt (oder der Prüfling wird Kraft Krawatte überstimmt) - Änderung in der Doku und im Fachgespräch begründen und gut ist.
Es wäre nur dann eine eklatante Änderung zum Projektantrag, wenn statt eines Ticketsystems nun eine Monitoringlösung bearbeitet wird.
Die Schaffung der Umgebung nach Herstellervorgaben bedarf noch weniger eines Fachinformatikers, deswegen haut ja jeder Softwareanbieter seine Lösung auch als SaaS raus. Eine Fachkraft zeichnet sich auch dadurch aus, den "einfachsten", standardisierten Weg der Bereitstellung auszuwählen. Und wenn das in Falle des ausgewählten Produktes eine Dockerlösung ist gibt es deutlich mehr Punktabzug für "unnötig Zeit verschwendet" und "nicht Stand der Technik".
Anbindung und Absicherung, ggf. MFA, SSO, Datenschutz, Zugriffsrechte, etc.solche Dinge sind dann wieder interessant. Als Prüfer juckt mich nicht "wie" und "welches System", sondern das "WARUM" dahinter.
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ickevondepinguin hat eine Reaktion von hackbert301009 in Teil der Projektpräsentation von KI sprechen lassen – erlaubt / sinnvoll?Das wäre wünschenswert. Denn genau das ist es, was man seinen Azubis (und ich denke auch den Schülern) vertrauensvoll nahelegt: Am Ende stehen da 40 (damals 35) Stunden. Am Ende kontrolliert keiner, dass es on-top noch einmal 20-30 Stunden für die Doku waren, mit allen Korrekturschleifen die Ausbilder und andere Fachkollegen investieren. Gleichberechtigung? Fehlanzeige. Zumindest für den, der sich tatsächlich penibel daran hält und mit einer mittleren 3 nach Hause geht. Das Fachgespräch kommt viel zu kurz im praktischen Teil. Und mit der neuen VO sowieso.
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ickevondepinguin hat eine Reaktion von charmanta in Teil der Projektpräsentation von KI sprechen lassen – erlaubt / sinnvoll?Das wäre wünschenswert. Denn genau das ist es, was man seinen Azubis (und ich denke auch den Schülern) vertrauensvoll nahelegt: Am Ende stehen da 40 (damals 35) Stunden. Am Ende kontrolliert keiner, dass es on-top noch einmal 20-30 Stunden für die Doku waren, mit allen Korrekturschleifen die Ausbilder und andere Fachkollegen investieren. Gleichberechtigung? Fehlanzeige. Zumindest für den, der sich tatsächlich penibel daran hält und mit einer mittleren 3 nach Hause geht. Das Fachgespräch kommt viel zu kurz im praktischen Teil. Und mit der neuen VO sowieso.
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ickevondepinguin hat auf skylake in Teil der Projektpräsentation von KI sprechen lassen – erlaubt / sinnvoll?Zur Bewertung von KI kann ich aus Schulsicht/Aufsichtssicht das etwas ausführen:
Wir müssen/dürfen nur nur Eigenleistung bewerten, keine KI generierte Leistung (das ist im Prüfungsrecht auch mehrfach gerichtlich festgehalten worden). Das würde ansonsten auch ganz andere Problematiken aufwerfen. Dann hätten Personen mit Geld und Zugang zu besseren KI-Modellen Vorteile gegenüber Menschen ohne entsprechende finanzielle Mittel. Aus dem Gesichtspunkt heraus wäre es schon unzulässig in Bezug auf eine standardisierte Prüfung und Diskriminierungsgrundsätzen. Es ist in der Schule sogar bereits rechtlich höchst problematisch, wenn ich Schüler eine Klassenarbeit auf ihren privaten Endgerät tippen lasse und das als zwingend voraussetze. Auf 16 Zoll arbeite ich schneller mit 2 Fenstern parallel als auf 10,1 Zoll. Das heißt, der Schüler mit dem 10 Zoll Gerät ist benachteiligt.
Jetzt ist aber die Welt im Umbruch und allen Prüfern ist bewusst, dass KI überall Einzug gehalten hat. Daher versucht scheinbar die IHK Berlin mit dem Leitfaden einen Mittelweg zu gehen in dem sinnemäß sagt "KI ja, aber nicht too much". In der Praxis kann dann niemand die Prozentzahl genau ermitteln, daher finde ich die Formulierung unglücklich.
Wir in unserem Ausschüssen sind an dem Punkt, dass wir KI erlauben, der Quellcode aber eindeutig kenntlich gemacht werden muss. Problematisch wird es aber dann, wenn 100% des gesamten Codes automatisiert erzeugt wurden. Jetzt könnte man die Eigenleistung auf die Erstellung der prompts lenken aber auch hier gibt es dann neue Probleme.
Alles in allem eine schwierige Situation. Ich gehe davon aus, dass die PO geändert werden wird und die Gewichtung mittelfristig viel stärker auf das Fachgespräch und die schriftlichen Prüfungen abzielt. Die Doku war schon immer anfällig für Betrug aber mithilfe von KI wird der Punkt fast schon obsolet.
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ickevondepinguin hat eine Reaktion von hackbert301009 in MEP: mit Durchführung nicht einverstandenSehe ich genauso wie @charmanta
Themen sind valide. Es handelt sich entweder um Dienste/Protokolle oder Abhängigkeiten. Frage ist auch, in welcher Konstellation diese Fragen gestellt wurden. Sprich, was sind Überleitungen, was hast Du speziell eingeworfen, wo der PA sich auch ggf. einfach Antworten erhofft hat durch Nachfragen.