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VenomVelvet

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Alle Beiträge von VenomVelvet

  1. Ich hätte noch Altkenntnisse von MCS Ina und Turbomed 😅
  2. Ein paar Kollegen - auch von anderen Standorten - und ich haben LPIC angefragt. Ich würde ja am liebsten wenigstens nen CCNA machen, aber das wird in dem Rahmen wohl leider nichts werden. Langfristig CCNP und folgende. Back to Topic: Alles, was ich selbst administrieren und einrichten kann gern. Aber geht mir bitte weg mit allem, wo ich noch nicht mal Betriebssystem und folgende unter meiner Fuchtel habe.
  3. ja ich hab schon gehört, daß das eigentlich nur Werbung ist. Aber dann kostet der Scheiß mehrere hundert Euro?
  4. Die kleine Azure ist bei uns Teil der Umschulung... glaube aber nicht, daß das Brainwashing bei mir funktioniert.
  5. Ja bei IaaS bin ich ja auch noch bei dir. Ich hab mir ja auch Root-Server in verschiedenen (!) Rechenzentren geschossen. Das haben wir halt damals noch nicht "Cloud" genannt. Aber ab Betriebssystem war es alles meins und Traffic hatte ich halt so viel, wie meine Netzwerkkarte im Server konnte. FLAT. Ich wollte den auch nicht vollständig auslasten, der zweite und dritte waren für Redundanz und Lastverteilung da. Die waren im schlimmsten Fall zu 25% ausgelastet. Wenn da ne Platte starb musste natürlich der Hoster ran, aber das war mir ja egal. Es liefen zwei weiter und alle Dienste waren erreichbar und hatten genug "Luft" für auch überdurchschnittliche Lastspitzen.
  6. Ja da war bestimmt auch "VibeCoding" im Spiel. Aber WAHNSINN! Vergleiche auch: elektronische Patientenakte...
  7. Najaaa, ich hab halt schon zu Zeiten in der IT gearbeitet, als es noch keine "Cloud" gab. Ich bin da halt sehr konservativ. Themen wie Security etc. sind für mich sehr wichtig. Wie ich in der IT Probleme löse? Indem ich Lösungen schaffe. Beispiel: Es hat mir noch keiner eine Funktionalität von Windows Server gezeigt, die ich nicht - auch für Windows Clients - auch mit Linux-Servern nachbilden könnte. Natürlich hast du dann keinen MS-Mailserver, aber die meisten kaufen ja eh Office365 ein, das ist dann also egal. Zum Thema "Cloud" - ich hatte ja auch "Cloud": Mehrere Root-Server. Wieso ich ohne Not meine Daten und Know-How auf einen fremden Server laden soll, wo ich einen Haufen Miete bezahle. Die alle Nase lang die Preise anheben und ich dann die Daten nur noch SEHR TEUER wieder da rausbekomme, ist mir schleierhaft. Mal abgesehen von im Regelfall landen die in den USA, eventuell darf ich das dann nicht... Bei Sachen wie DATEV, Adobe Produkten und Co. ist es halt so. Wenn ich das im Unternehmen einsetzen MUSS, komme ich da nicht drum rum. Dennoch würde ich ALLES, was irgend möglich ist on premise halten. Speziell die Daten oder Algorithmen.
  8. Ich sehe eigentlich überall, daß es Richtung lock-in geht und dann die Preise erhöht werden. Ich würde ALLES, was ich kann, in-house halten bzw zurückbringen. Wenn jetzt alle brav mit "in die Cloud" wechseln, ist das halt durch. Dann gibt es nur noch Abo/teurer und aussteigen/woanders hingehen ist SO teuer, daß dein Unternehmen dabei pleite geht.
  9. Sehr schön, daß inzwischen auch kritische Stimmen kommen... Danke dafür! Full-Quote zum Thema von Felix von Leitner: Kurze Durchsage von Jensen Huang: Das muss man verstehen. Der nimmt an, dass alle bloß talentlose Großmäuler sind wie er. Und für Blender ist "KI" super! Liefert prima Bullshit am Fließband und man kann am Ende einfach sagen, die "KI" sei schlecht gewesen. Ich habe hier schon ein paar Mal erzählt, dass ich bei der Lektüre von Dystopie-Scifi immer unrealistisch fand, dass die Menschen sich eine Infrastruktur hinstellen würden, die komplett hackbar ist. Alles offen wie ein Schneunentor. Das hat sich ja inzwischen geklärt, wie diese Dystopie Realität werden konnte. Wir sind einfach alle zu blöde. Wir haben die Verantwortung in die Hände von inkompetenten und borderline kriminellen Tech-Bros gegeben. Wir haben uns von inkompetenten und borderline kriminellen Wirtschafts-"Wissenschaftlern" erklären lassen, dass es zu teuer wäre, das ordentlich zu machen. Es gibt aber noch andere Dinge, die ich fragwürdig fand, und die sich inzwischen geklärt haben. In Fantasy-Literatur gibt es das Trope des alten Wissens, vergessen aber allem überlegen, was wir heute haben. Wie soll das bitte passieren? Fand ich auch immer absurd. Jetzt wissen wir es. Wir drucken aus Kostengründen auf Papier, das von selbst zerfällt, und vernichten digitales Wissen mit ewig länger werdenden Copyrights und DRM. Dennoch könnte man immer noch einwenden, dass es ja private Wissensarchive gibt, und Raubkopierer. Es müsste also immer noch irgendwo Leute geben, die den Scheiß verstehen und warten können. Auch das hat sich jetzt geklärt. Nicht, wenn man Dinge von "KI" machen lässt. Dann gibt es schon zur Konstruktionszeit niemanden, der versteht, wie der Scheiß funktioniert. Wir haben uns zielgerichtet die beschissenste Kombination aus beschissenen Dystopien herausgesucht und in die Praxis umgesetzt. Wie konnten wir als Spezies das so weit schaffen!?
  10. Es sollte vermittelt werden, es sollte auch testweise angewendet werden (Wie schreibe ich gute Prompts, wie kann ich das Ergebnis verbessern". Du wirst lachen, ich hab mich mit dem Thema beschäftigt, sogar sehr tiefgehend. Ich habe Paper gelesen. Ich hab im universitären Umfeld Menschen geholfen, Paper zum Thema zu verfassen. "Fuzzy Logic" hatten wir früher und die Theorie von KI. Und so schicke Sachen wie "ELIZA" ein Programm, das in den 80ern bereits als "Psychologe" mit Menschen Gespräche führen konnte. Dann ist die "KI" aber nur ein LLM jetzt und (sehr vereinfacht) nur eine RIESENGROSSE IF-THEN - Abfrage, die sehr stark verschachtelt ist. Ich habe im Rahmen der Programmierwochen auch mal GitHub-Copilot hergenommen und richtig gestestet. Ja, das bringt schnell Prototypen und Ergebnisse. Ich hab auch schon in einigen Programmiersprachen programmiert. Ich konnte den entstandenen Code noch eine ganze Weile lesen und verstehen. Aber das hört dann sehr schnell auf. Und die KI macht ganz schnell viele Seiten Code. Wenn du den nicht mehr vollumfänglich verstehst, solltest du das nicht benutzen. Und es ist zwingend, daß du alles liest. UND verstehst. In einer hier nicht näher zu bezeichnenden Firma sollte ein "Neuer" mal ein Script schreiben, welches auf der Konsole bestimmte Dinge tun sollte. Der hat die Aufgabe dann in eine KI gekippt und die Lösung nicht wirklich verstanden. Es funktionierte, aber es benutzte unsichere Befehle. UND ER HAT DAS NICHT GEMERKT! Anderes Beispiel: Ich hab nen alten Hefter von meinen Eltern für die Ausbildung verwendet. Der ist von irgendner Firma, da steht das Kürzel und die Stadt drauf. Ich hab das gegoogelt. Die "KI" - Antwort ganz oben war: "Eine solche Firma existiert in dieser Stadt nicht." Der erste wirkliche Ergebniseintrag war die entsprechende Firma mit diesem Kürzel in dieser Stadt. Nur mit KI hätte ich gesagt "gibt es nicht". Es gibt tolle Einsatzbereiche für LLMs. Da sollte man sie unbedingt nutzen. Aber es gibt jetzt schon viele Beispiele, wo das Nutzen von "KI" zu sehr schwerwiegenden Problemen führte. Und in vielen Firmen wirst du ein Dokument unterschreiben müssen, daß du gar nicht oder nur im Umfang soundso dies- oder jenes Modell benutzen darfst. Das hat dann mit Datenschutz und Datensicherheit zu tun. Mindestens.
  11. Ich würde noch anmerken wollen, daß ich in diesem Thread sehr bewusst den Kassandra-Rufer gebe. Dinge wie Technikfolgenabschätzung und Ähnliches sind sehr wichtig. Hier sind auch genug Menschen, die KI loben... Und während KI gelehrt werden sollte (und bei uns auch wird), hat sie in der Ausbildung / dem täglichen Dasein eigentlich nicht so viel zu suchen. Wenn du jetzt immer nur deepl oder Ähnliches benutzt, wirst du irgendwann in der Prüfung Probleme haben, wenn du selbst übersetzen oder verstehen sollst. Eventuell ist die Verwendung von KI bei einem späteren Arbeitgeber auch verboten (Sicherheitsgründe. Geheimhaltung u.Ä.) - was machst du dann? Das selbstständige Beschaffen von Informationen, übersetzen etc. sollte auch geübt werden...
  12. Du darfst Texte anhand deiner Englischkenntnisse und eines Wörterbuchs übersetzen? Also im Rahmen der Prüfungsleistung IHK würde ich es auch tunlichst unterlassen, irgendein Übersetzungstool zu verwenden. Es gibt ja auch Fachenglisch und Übersetzungen/Verstehen englisch/deutsch ist Teil der AP? Entschuldige, ich habe Word einige Jahre nicht benutzt. Stand vor ca. 10 Jahren war sie recht annehmbar und hat damals noch keine "KI" benutzt. Meine Frage war tatsächlich interessehalber, warum es ChatGPT für die Kontrolle sein muss bzw. wieso das als besser empfunden wird, als Word o.Ä. Stand jetzt ist es aber ein Betrugsversuch und mit Note 6 zu ahnden. Universitär würde das vermutlich schon zum Ausschluß für alle Zukunft führen.
  13. das ist schon ein wenig gruselig...
  14. mit der artgerechten Pferdehaltung im Bunker wird es dann aber schon etwas schwierig...
  15. Aus dem Bereich Umschulung betrachtet, ich glaube bei dir zu lesen, daß es um eine "normale" Ausbildung über drei Jahre geht: Hier ist der Wechsel bis kurz vor der Zwischenprüfung relativ problemlos möglich, Kostenträger und IHK müssen halt zustimmen, machen das in der Regel auch. Mit Ausbildungsbetrieb wechseln wird die Sache vermutlich deutlich schwieriger.
  16. Das wäre ja schon der Traum. Eigener Hof, bissl Land drumherum, gern auch noch Privatwald. Paar Viechers, für die das Futter dann direkt von dem Land kommen sollte. Wird aber in diesem Leben wohl leider nix mehr ;)
  17. 45^^. Vor der Wende im Schülerrechenzentrum gewesen, nach der Wende direkt C64, programmieren, alte UNIX-Kisten, ...
  18. Man kann ja froh sein, daß ISDN kein Thema mehr ist... Es ist vieles erschreckend antiquiert und m.E. auch viel viel zu viel auswendig lernen oder zeigen, daß man mal / durch 8, 1000 und 1024 rechnen kann. Wenn mal eine Frage kommt, für die man etwas verstehen muss, muss man sich dümmer machen und immer überlegen, was will die IHK hier hören. Oft genug irgendwas haarsträubendes, weil man es halt aus Sicherheitsgründen o.Ä. nicht so machen sollte. Ich freue mich sehr, wenn mein Praktikum endlich losgeht ;)
  19. Ich rede jetzt von allen Ausbildungsinhalten. Seit 2025 ist die KI im Plan. Künstliche Intelligenz (KI) Chancen: Automatisierung, Analyse, Coding-Support. Risiken: Halluzinationen (Falschinformationen), Datenschutzverstöße, Bias (Vorurteile), Urheberrecht.
  20. Die Qualität der Lehre und die Tiefe des vermittelten Stoffes läßt auch vermutlich fast überall sehr zu wünschen übrig und die tatsächlich innerhalb einer Woche vermittelten Inhalte könnte man auch so straffen, daß man sie an einem Tag oder gar an einem Tag bis zur Mittagspause vermittelt...
  21. Wir hatten auch noch gar nicht die Problematik mit Intellectual Property und Datenschutz/Sicherheit. Viele Firmen dürften oder sollten etwas dagegen haben, daß ihre Mitarbeiter/Entwickler KI benutzen. Ich kenne mehrere Unternehmen, in denen die Benutzung von ChatGPT und Co. streng verboten ist oder extrem stark kontrolliert wird. Meines Erachtens nach der richtige Ansatz. Du wirst halt nicht lange der Marktführer bleiben, wenn die KI deinen Konkurrenten in Zukunft deinen Code vorschlägt...
  22. Vermutlich, weil die KI die Rechtschreibprüfung direkt zum Anlass nahm, Audreys Erklärung als Lösung zu speichern
  23. äh... ich arbeite durchaus mit IntelliJ Idea und Konsorten. Aber wie du ja auch schon sehr richtig aufgeführt hast, sollte man damit nicht starten. Außerdem befinde ich mich in der hervorragenden Lage, FISI-Umschüler zu sein. Ich kann zwar durchaus programmieren, will das aber lieber mit irgendwelchen Herzensprojekten ausleben, als davon leben zu müssen. Gibt gottlob noch genug schicke Themen in der IT, mit denen man sich beschäftigen kann.
  24. Ja genau. Wäre ich in der Position, daß ich für meine Firma/Abteilung "Frischfleisch" einstellen soll, würde ich kontrollieren, daß die tatsächlich gelernt haben, zu programmieren. Selbständig zu denken. Ein Problem in viele kleine Minischritte zu zerlegen und dann einen nach dem anderen zu lösen und zu einem Ganzen zusammenzufügen. "Die 80er wollen ihre Bugs zurück". Lernt bitte erst einmal alle, wirklich zu programmieren. Das, was du da jetzt beschrieben hast bei Bildungsträger xy klingt ja schon mal halbwegs vernünftig vom Aufbau her, aber es reicht meiner Meinung nach dennoch nicht. Algorithmen und Datenstrukturen sauber aufbauen und lernen. Dann sauber anwenden. Damals™ hatten wir kein ChatGPT. Wenn du was lernen wolltest, hast du dir im Regelfall ein dickes Fachbuch gekauft. Es gab Mailinglisten, das Usenet, IRC Chats. Learn it the hard way! Nicht "ich klicke hier drauf", sondern händisch. Jetzt sitzen Leute vor IDEs, wundern sich, warum ihr Code nicht läuft und es steht mit dickem (!) direkt da, in welcher Zeile da ein Fehler ist. Aber anstatt da zu gucken, woran es denn liegen könnte, kippt man das in ChatGPT und kopiert die Antwort in den Code. ich glaube, ich schreibe mich ein wenig in Rage ;)

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