Reputationsaktivität
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bigvic hat eine Reaktion von Leberkaas in Abbruch der AusbildungNatürlich. Macht ja gar kein Sinn einen Ausbildungsberuf noch jahrelang zu erlernen / sich durchquälen, wenn du den Beruf dann eh nicht machen willst. Für mich ein NoBrainer lieber heute als morgen abzubrechen und auf was anderes zu fokussieren.
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bigvic hat eine Reaktion von Acely in In der Schweiz arbeitenDas sind 2 verschiedene paar Schuhe mit Kündigungsfrist und Kündigungsschutz.
Das Gesetz (Art. 335c OR) sieht folgende Kündigungsfristen vor:
nach Ablauf der Probezeit im 1. Dienstjahr: ein Monat
im 2. bis und mit dem 9. Dienstjahr: zwei Monate
ab dem 10. Dienstjahr: drei Monate,
Natürlich kann man vertragliche andere Fristen festlegen, daher ist es nicht "immer 3 Monate".
Und das zweite Thema ist der Kündigungsgrund / Schutz. Dein Arbeitgeber kann dich morgen vor die Türe setzen (natürlich mit Kündigungsfrist), aber dann wars das. Da gibt es nicht den Eiertanz wie in Deutschland mit wieso, weshalb, warum, aber ich will nicht, blablabla.
Und theoretisch hast du Recht mit dem Arbeitslosengeld .. praktisch weht da ein anderer Wind als in Deutschland und sie kürzen dir sehr schnell radikal die Gelder, wenn du da nicht spurst oder sie den Eindruck haben du bemühst dich nicht genug bzw. nimmst zumutbare Arbeit nicht an. Dann geht das auf 0%
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bigvic hat eine Reaktion von Acely in In der Schweiz arbeitenBist du ein geselliger Mensch? Hast du (viele) Freunde im realen Leben? Schweizer Freunde finden wirst du nicht so schnell, wenn überhaupt.
Sprache - viele verwechseln Schweizer Schrift/Hochdeutsch mit Schweizerdeutsch und meinen sie verstehen Schweizerdeutsch.
Kannst du mit Arbeitsplatzsicherheit / Kündigungsschutz analog USA umgehen? Wenn man dich morgen nicht mehr braucht, dann wirst du gekündigt - kein Gejammer, kein Sozialplan, keine Abfindung. Such dir einfach einen neuen Job, fertig. Ab 50 - viel Erfolg.
Hast du mal den Wohnungsmarkt (z.B. um Zürich) angeschaut? Plane eher 3000, wenn du eine Chance haben willst für eine 2 Zi-Wohnung (Qualität: Arbeiterklasse). Natürlich dann mit 50 anderen Bewerbern.
Kaufkraft generell: Je nachdem hast du in der Schweiz weniger zum leben. Siehe BigMac-Index. Wenn die Pizza in Deutschland 10 Euro kostet, dann kostet sie in der Schweiz 25 Euro. Also das Spiel geht nur auf, wenn du deine Kaufkraft nicht im Inland benötigst - analog der Rumäne der nach Deutschland kommt und dort Spargel sticht. Das "viele" Geld das er da verdient ist auch nur "viel" in Rumänien und eben nicht in Deutschland.
Kennst du Rückwanderungsquote insbesondere bei Deutschen? Die Mehrheit ist spätestens nach 2 Jahren wieder in Deutschland. Nur wegen dem vermeintlich höheren Lohn umziehen geht bei der Mehrheit ziemlich in die Hose. Die Schweiz ist ein Einwanderungsland, aber keiner wartet auf dich und du wirst niemand sagen hören "Toll, noch ein Deutscher in der Schweiz. Herzlich willkommen." - das Thema ist eher: Wie können wir weitere Immigration reduzieren, denn es sind "zu viele". Und das nicht aus rassistischen Gründen, sondern schlicht aus pragmatischen - Infrastruktur, Verkehr, Schulen, Gesundheitssystem, Wohnungsnot, usw. usf. Du kannst dir das so vorstellen als ob Deutschland von 80 Mio. auf 100 Mio Einwohnern wächst innerhalb von 10-15 Jahren. So geht es gerade den Schweizern. Deutschland wäre schon kollabiert.
Politische Verfassung: Andere Meinungen muss man in der Schweiz aushalten, Diskurs akzeptieren und Kompromisse finden. Alles dauert ewig. Sowas wie "Schmuddelkinder", "Brandmauern" und Ausgrenzung gibt es daher nicht, die Sache zählt - Ideologien sind sehr zweitrangig => (direkte) Demokratiegedanke halt, bei der du aber nicht mitmachen darfst, darfst ja nicht wählen. Kannst du damit umgehen?
Gesundheitssystem ist teuer. z.B. ueber die Zahndebatte in Deutschland lachen die Schweizer mit ihren schönen weissen und geraden Zähnen ... die nicht krankenversichert sind, d.h. Zähne, Spangen, etc. zahlt man komplett privat (kann man zwar versichern, aber macht kein Mensch der Mathe beherrscht). Man putzt sich halt einfach die Zähne 3 x am Tag, Problem erledigt.
Magst du Autos? Die Schweiz steht auf oeffentliche Verkehrsmittel und setzt das politisch um. Muss sie auch, siehe oben.
So, nachdem Blaargh die Schlaraffenlandvariante aufgezeigt hat, dachte ich ein paar möglicherweise kritische Punkte runden das Bild ab
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bigvic hat eine Reaktion von MiaMuh in In der Schweiz arbeitenBist du ein geselliger Mensch? Hast du (viele) Freunde im realen Leben? Schweizer Freunde finden wirst du nicht so schnell, wenn überhaupt.
Sprache - viele verwechseln Schweizer Schrift/Hochdeutsch mit Schweizerdeutsch und meinen sie verstehen Schweizerdeutsch.
Kannst du mit Arbeitsplatzsicherheit / Kündigungsschutz analog USA umgehen? Wenn man dich morgen nicht mehr braucht, dann wirst du gekündigt - kein Gejammer, kein Sozialplan, keine Abfindung. Such dir einfach einen neuen Job, fertig. Ab 50 - viel Erfolg.
Hast du mal den Wohnungsmarkt (z.B. um Zürich) angeschaut? Plane eher 3000, wenn du eine Chance haben willst für eine 2 Zi-Wohnung (Qualität: Arbeiterklasse). Natürlich dann mit 50 anderen Bewerbern.
Kaufkraft generell: Je nachdem hast du in der Schweiz weniger zum leben. Siehe BigMac-Index. Wenn die Pizza in Deutschland 10 Euro kostet, dann kostet sie in der Schweiz 25 Euro. Also das Spiel geht nur auf, wenn du deine Kaufkraft nicht im Inland benötigst - analog der Rumäne der nach Deutschland kommt und dort Spargel sticht. Das "viele" Geld das er da verdient ist auch nur "viel" in Rumänien und eben nicht in Deutschland.
Kennst du Rückwanderungsquote insbesondere bei Deutschen? Die Mehrheit ist spätestens nach 2 Jahren wieder in Deutschland. Nur wegen dem vermeintlich höheren Lohn umziehen geht bei der Mehrheit ziemlich in die Hose. Die Schweiz ist ein Einwanderungsland, aber keiner wartet auf dich und du wirst niemand sagen hören "Toll, noch ein Deutscher in der Schweiz. Herzlich willkommen." - das Thema ist eher: Wie können wir weitere Immigration reduzieren, denn es sind "zu viele". Und das nicht aus rassistischen Gründen, sondern schlicht aus pragmatischen - Infrastruktur, Verkehr, Schulen, Gesundheitssystem, Wohnungsnot, usw. usf. Du kannst dir das so vorstellen als ob Deutschland von 80 Mio. auf 100 Mio Einwohnern wächst innerhalb von 10-15 Jahren. So geht es gerade den Schweizern. Deutschland wäre schon kollabiert.
Politische Verfassung: Andere Meinungen muss man in der Schweiz aushalten, Diskurs akzeptieren und Kompromisse finden. Alles dauert ewig. Sowas wie "Schmuddelkinder", "Brandmauern" und Ausgrenzung gibt es daher nicht, die Sache zählt - Ideologien sind sehr zweitrangig => (direkte) Demokratiegedanke halt, bei der du aber nicht mitmachen darfst, darfst ja nicht wählen. Kannst du damit umgehen?
Gesundheitssystem ist teuer. z.B. ueber die Zahndebatte in Deutschland lachen die Schweizer mit ihren schönen weissen und geraden Zähnen ... die nicht krankenversichert sind, d.h. Zähne, Spangen, etc. zahlt man komplett privat (kann man zwar versichern, aber macht kein Mensch der Mathe beherrscht). Man putzt sich halt einfach die Zähne 3 x am Tag, Problem erledigt.
Magst du Autos? Die Schweiz steht auf oeffentliche Verkehrsmittel und setzt das politisch um. Muss sie auch, siehe oben.
So, nachdem Blaargh die Schlaraffenlandvariante aufgezeigt hat, dachte ich ein paar möglicherweise kritische Punkte runden das Bild ab
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bigvic hat auf EliasFISI in Wie viel verdient ihr?Alter: 22
Wohnort: Cottbus
letzter Ausbildungsabschluss (als was und wann): Fachinformatiker/Systemintegration 2025
Berufserfahrung: 3 1/2 Jahre
Vorbildung: Realschulabschluss, Fachabitur techn. Bereich
Arbeitsort: Cottbus
Grösse der Firma: 450 Mitarbeiter
Tarif. keiner
Branche der Firma: SAP Beratung
Arbeitsstunden pro Woche laut Vertrag: 40h
Arbeitsstunden pro Woche real: 40h
Gesamtjahresbrutto: 50000€
Anzahl der Monatsgehälter: 12
Anzahl der Urlaubstage: 30
Sonder- / Sozialleistungen: 50€
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bigvic hat auf SkyrLover in Wie viel verdient ihr?Alter: 28
Wohnort: NRW
letzter Ausbildungsabschluss: FISI 2025
Berufserfahrung: 0 Jahre
Vorbildung: Abitur
Arbeitsort: Nähe Düsseldorf
Grösse der Firma: ca. 375 MA
Tarif: nein
Branche der Firma: IT-Dienstleister
Arbeitsstunden pro Woche laut Vertrag: 39
Arbeitsstunden pro Woche real: 39 - 45 (Überstunden werden nicht bezahlt, da "freiwillige Mehrarbeit")
Gesamtjahresbrutto: ungefähr 38000 (2500 monatlich fix + 8000 im Jahr bei 100% Zielerfüllung)
Anzahl der Monatsgehälter: 12
Anzahl der Urlaubstage: 26
Sonder- / Sozialleistungen: Obst, Wasser & Kaffee, Firmenevents, Firmenwagen (aber erst nach der 6 Monatigen Probezeit), bezuschusste Kantine
Variabler Anteil am Gehalt: ca. 8000 bei 100% Zielerfüllung. Kann demnach auch geringer oder höher ausfallen.
Verantwortung: keine Personalverantwortung, fest zugewiesene Kunden
Tätigkeiten: Mädchen für alles, Firewalls, Switche , APs, Windows Server, 1/2/3 Level support, und und und...
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bigvic hat eine Reaktion von hackbert301009 in Der "Wieviel verdient ihr" - DiskussionsthreadUnd genau das sollte man sich bewusst machen für alle die da unbedingt hin wollen.
Ab einem gewissen Gehalt ... ich sage mal 70-80k p.a. ... spielt mehr Gehalt idR keine grosse Rolle mehr. Ob 100k pa oder 180k pa ist halt einfach mehr Geld aufm Konto oder wenn man Lust auf etwas Luxus hat ein schnelleres Auto, bessere Uhr, hübscheres Hotel in den Ferien - aber es verändert ein Leben nicht mehr spürbar. Das wäre nur wieder der Fall, wenn man in Regionen von 500k-1m pa kommt. Denn dann kann man sich auch mal die Sinnfrage stellen, ob man noch arbeiten will oder nicht
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Da ich manchmal Anfragen bekomme bezüglich Gehaltsentwicklung und der Weg vom Fachinformatiker zum Lehrer führe ich das hier mal etwas genauer aus, da ich jetzt (retrospektiv betrachtet), wirklich alle Karrierestufen durch habe.
# Der Anfang #
Als junger, kleiner Hüpfer die Fachinformatikerausbildung selbst absolviert und danach für unter 20k Brutto und nur 25 Tagen Urlaub angefangen zu arbeiten. Meine Frau (damals noch Freundin) war zu dieser Zeit im Studium und verdiente um die 400€. Wir hatten damals zusammen ein Haushaltsnettoeinkommen von knapp 2000€, 1 Auto. Gegen Monatsende wurde es teilweise so knapp, dass wir nicht wussten wie wir eine Reparatur zahlen sollten. Die Waschmachine damals wurde auf Raten gekauft, daran erinnere ich mich noch.
# Der Grind #
Angestachelt durch Freunde, die alle mehr verdienten als ich und genervt von der Tatsache, dass StarBucks und co. unbezahlbar waren dann meinen Job gekündigt und angefangen Job-Hopping zu betreiben und währenddessen an der RWTH Aachen zu studieren -> Wechsel zum KIT durch Umzug. Durch die immense Doppeltbelastung lag meine Wochenstundenzahl für einige Jahre zwischen 70 - 90 Std. Urlaubstage habe ich kaum genommen und habe einen härteren Grind hingelegt als so mancher EVE Online Spieler.... Die Freundin mit dem Studium fertig, war zurzeit Referendarin und das Haushaltsnetto lag bei ungefähr 4.500€. Für einen Arbeitgeber bin ich damals pro Tag 2,5 Stunden mit dem Auto gefahren (1,25 Stunden pro Strecke) und hatte dadurch weniger reales Netto aufgrund der Spritkosten/Wartungskosten als mit den schlechter bezahlten Jobs aber ich sah es als "Opportunity".
# Auswanderung #
Nach dem Studium nach England ausgewandert (bzw. im Master über ein Programm) für einen großen Konzern. Meine Partnerin wurde meine Frau was vor allem am Ehezuschlag lag (ja, wir waren eher rational kühl bei dem Gedanken). Das Haushaltsnetto hatte sich damals knapp verdoppelt auf (in € umgerechnet) 6.000€, was sehr wenig war. Das lag daran, dass meine Frau mit dem deutschen Lehramtsstudium in England nur eine extrem schlecht bezahlte Stelle bekam und der Löwenanteil des Haushaltsnetto durch mich beigesteuert wurde.
# Switch in den Schuldienst #
Aus familiären Gründen nach DE zurückgekehrt, ein extrem schlecht bezahltes Referendariat hingenommen (diesmal ich) und danach die Karriereleiter hochgekrabbelt. Die Frau ebenfalls. Heute liegt das Haushaltsnetto bei etwas über 10.000€.
Würde ich es genauso wieder machen? Nein. Rückblickend wäre es (finanziell gesehen) deutlich sinnvoller gewesen, direkt Lehramt zu studieren und durchziehen. Die Zeit in der Wirtschaft ist zwar erfahrungstechnisch für einen selbst unbezahlbar und man hat schöne Erinnerungen aber was die Karriere angeht, wäre es anders schneller gegangen.
Was habe ich für mich gelernt? Egal ob DE oder England... Wer Karriere machen möchte, kommt um ein Masterstudium seltenst herum. Ich habe in meiner Laufbahn zwar auch Personen kennengelernt die ohne Studium sehr gut verdient haben aber ein Studium war immer der Door-Opener (für mich) und man musste sich weniger im Betrieb/Schuldienst beweisen als jemand der mit geringeren (formalen) Qualifikationen eingestellt wurde.
Ergänzung und extrem wichtig: Ich hatte die ein oder anderen Konflikte mit Kollegen/Vorgesetzten am Anfang meiner Karriere und wunderte mich damals, wie andere (fachlich deutlich schlechtere Personen), rechts an mir vorbeigezogen sind. Daher ein Rat: ein Mr. Charming (nicht schleimen, aber sympathisch und fröhlich sein) boostet die eigene Karriere 10x schneller als jeder fachliche Skill. Als ich das begriffen habe, Dinge nicht mehr so ernst gesehen habe und anfing freundlich und aufgeschlossen auf andere zuzugehen, ging es mit der Überholspur plötzlich nicht nur schneller, sondern raketenartig schneller.
Auch muss man lernen, dass manchmal in einem Beförderungsverfahren andere gewinnen, die vllt älter sind, die besseren Connections haben, das "passendere" Geschlecht oder Mitglied im Personalrat sind. Hier muss man einfach sein Ego runterschlucken, gratulieren und weiterkämpfen. Verbittertes Verlieren schadet einem in seiner Karriere deutlich mehr als einfach "weiter-zu-grinden".
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bigvic hat eine Reaktion von hackbert301009 in IT Freelancer - Markt tot aufgrund Scheinselbstständigkeit?Der Artikel wurde wir in meine Timeline geschwemmt vom Feb/2025. Aus dem Artikel:
»Für Unternehmen ist es mittlerweile ein unkalkulierbares Risiko, Freiberufler zu engagieren – es ist in diesem Land nahezu unmöglich, rechtssicher auf Honorarbasis zu arbeiten«, sagt Leiner.
...
Was lange recht leicht umschiffbar schien, indem freie Mitarbeiter und Subunternehmer etwa für mehrere Auftraggeber, in eigenen Räumlichkeiten und mit eigener Mailadresse arbeiteten, sei durch jüngste Rechtsprechung mittlerweile ein Himmelfahrtskommando, sagt Leiner. »Für das Bundessozialgericht etwa ist es mittlerweile nicht mehr entscheidend, wie und mit welcher Frequenz jemand in einen Betrieb eingebunden, sondern ob sie oder er in irgendeiner Form Teil der Leistungskette ist «.
(S+) Scheinselbstständigkeit: Warum die Selbstständigkeit...
Immer rigidere Rechtsprechung bedroht die Existenzen von Selbstständigen. Mitunter drohen Hunderttausende Euro an Nachzahlungen an die Sozialversicherungen. Was Betroffene erlebt haben – und warum kau
Damit ist der IT-Freelancer Markt ja de facto kaputt. Das Risiko gemäss dem Artikel ist ja nicht mehr tragbar für ein Unternehmen, jemanden zu engagieren. Wir hatten früher diverse Regelb für Freelancer nicht länger als 12 Monate, eigene Freelancer-Büros, Vertrag mit klarem Scope (keine Weisungsbefugnis) etc. - aber so, kannst das ja alles vergessen.
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bigvic hat eine Reaktion von hackbert301009 in Bachelor oder CCIE?Dann mach das doch. Der Marktwert eines CCIE ist wohl deutlich höher als der eines Bachelorfrischlings, der ja auch erst durch Spezialisierung eventuell in höhere Gehaltslevel aufsteigt.
Und desto unsinniger (für den Lebensunterhalt).
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bigvic hat eine Reaktion von Malgus in Erste Gehaltsverhandlung ansprechen und wie viel?Es gibt bei Firmen deiner Grösser reguläre Gehaltszyklen. Die solltest du kennen. Also wann ist das Jahresgespräch, wann ist Bugetierung, wann gibt es Erhöhungen, was sind die KPI, etc. Je nach Unternehmen hat der Vorgesetzte weniger oder mehr Spielraum selbst Entscheide zu treffen.
Am besten beim nächsten 1:1 ansprechen, dass du denkst das ein Gehaltssprung nun angemessen sei und gerne den Prozess wissen möchtest (falls du ihn noch nicht kennst).
20-25% mehr halte ich für unrealistisch nach den ersten 1.5 Jahre. Wenn du 10% bekommst ist das schon erfreuenswert.
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bigvic hat eine Reaktion von hackbert301009 in Hilfe! Mein Projekt wird als KI Generiert markiert??Der Plagiator (=KI) schreit Plagiat. Witzig 😆
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bigvic hat auf AVEN in Remote/Workation außerhalb EUHalte ich eher für Unrealistisch... Warum sollte das Unternehmen dem zustimmen, wenn es selber keinen Benefit und sonst nur Nachteile dadurch hat?!
Bei den Stolpersteinen sehe ich zudem nur Technische... viel spannender sind die Geopolitischen... Arbeitsvisa oder keines... Versteuerung vor Ort oder nicht... Versicherung... Berufsgenossenschaft... da gibt es dutzende Fallstricke für die man einen fachkundigen Juristen an der Hand haben sollte, der das explizit prüfen kann...
Nachtrag: Das Thema wurde hier auch schonmal diskutiert... -> https://www.fachinformatiker.de/topic/180204-w%C3%A4hrend-home-office-aus-eu-ausland-arbeiten/
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bigvic hat eine Reaktion von SoL_Psycho in Webentwicklung mit Informatik-Background: Richtiger Karriereweg & Gehalt realistisch?Man sollte KI-Ausgaben immer kritisch prüfen, genauso wie jede Statistik und Forenaussagen / Einzelerfahrungen 😉
Hier noch eine Quelle aus dem Forum.
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bigvic hat eine Reaktion von hackbert301009 in Wie ist bei euch das ITler : Mitarbeiter Verhältnis?Ist der Kontext da nicht wichtig?
Wie viel IT-Services sind outsourced? OnPrem/PublicCloud? Welche Branche? Etc.?
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bigvic hat eine Reaktion von hackbert301009 in Mitarbeitergespräch - Objektive MeinungIch lese keine Selbstkritik, sondern nur dass das Feedback ungerechtfertigt ist mit der Begründung "introvertiert".
Ich würde die Kritik versuchen anzunehmen und mein Verhalten anpassen. D.h. per sofort jeden Tag ins Büro gehen, mehr mit den Kollegen zussmmenarbeiten, Fragen wenn ich was benötige (nicht nur auf die Bringschuld verweisen), etc. Dann nach 3 Monaten das Gespräch mit der Führungskraft suchen und fragen wie die Veränderung wahrgenommen wird. Und je nach Rückmeldung dann entscheiden, ob es Sinn macht ein Wechsel in Betracht zu ziehen.
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bigvic hat eine Reaktion von SherlockHolmes in Mitarbeitergespräch - Objektive MeinungIch lese keine Selbstkritik, sondern nur dass das Feedback ungerechtfertigt ist mit der Begründung "introvertiert".
Ich würde die Kritik versuchen anzunehmen und mein Verhalten anpassen. D.h. per sofort jeden Tag ins Büro gehen, mehr mit den Kollegen zussmmenarbeiten, Fragen wenn ich was benötige (nicht nur auf die Bringschuld verweisen), etc. Dann nach 3 Monaten das Gespräch mit der Führungskraft suchen und fragen wie die Veränderung wahrgenommen wird. Und je nach Rückmeldung dann entscheiden, ob es Sinn macht ein Wechsel in Betracht zu ziehen.
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bigvic hat eine Reaktion von Jakob00 in Mitarbeitergespräch - Objektive MeinungIch lese keine Selbstkritik, sondern nur dass das Feedback ungerechtfertigt ist mit der Begründung "introvertiert".
Ich würde die Kritik versuchen anzunehmen und mein Verhalten anpassen. D.h. per sofort jeden Tag ins Büro gehen, mehr mit den Kollegen zussmmenarbeiten, Fragen wenn ich was benötige (nicht nur auf die Bringschuld verweisen), etc. Dann nach 3 Monaten das Gespräch mit der Führungskraft suchen und fragen wie die Veränderung wahrgenommen wird. Und je nach Rückmeldung dann entscheiden, ob es Sinn macht ein Wechsel in Betracht zu ziehen.
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bigvic hat eine Reaktion von hackbert301009 in Welcher Router & Anbieter in der Schweiz für volle Kontrolle?Mit Fibre7 (10Gbit) machst du nichts falsch und hast alle Möglichkeiten. Prüfe ob das an deiner Adresse geht.
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bigvic hat eine Reaktion von hackbert301009 in Homeoffice vs. Büro - was ist eigentlich besser?Kommt auf den Job bzw Task an. Je weniger man mit Menschen zu tun hat bzw. Ergebnisse von Kollaboration unabhängig, desto eher ist HO möglich. Und wenn man auch keine Karriereambtionen hat, dann ist mehrheitlich HO eine valide Option.
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bigvic hat eine Reaktion von hackbert301009 in Webentwicklung mit Informatik-Background: Richtiger Karriereweg & Gehalt realistisch?Man sollte KI-Ausgaben immer kritisch prüfen, genauso wie jede Statistik und Forenaussagen / Einzelerfahrungen 😉
Hier noch eine Quelle aus dem Forum.
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bigvic hat eine Reaktion von steel in Spiegel / Stepstone - Einstiegsgehalt MedianWeniger als 3Jahre, unter 30, ohne Hochschulabschluss, Median.
IT = 40,7k p.a.
Sekundärquelle:
(S+) Ausbildung ohne Hochschulabschluss: In diesen Jobs v...
Von der Elektrikerin bis zum Pharmareferenten: Für ein gutes Gehalt braucht es keinen Hochschulabschluss. Wo Menschen ohne Studium am besten bezahlt werden – und welche Branchen sich kaum lohnen.
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bigvic hat eine Reaktion von cmaker in Webentwicklung mit Informatik-Background: Richtiger Karriereweg & Gehalt realistisch?Dein Profil ist Webentwickler ... und da sagt meine KI:
"Das Durchschnittsgehalt für Webentwickler in Deutschland liegt bei etwa 41.800 € brutto pro Jahr (Stand 2025) und kann je nach Berufserfahrung, Abschluss und Branche stark variieren. Einstiegsgehälter liegen oft zwischen 38.000 € und 47.000 €,"
Insofern passt das :)
Wenn du mehr verdienen möchtest, dann fokussiere nicht auf deinen Abschluss, sondern auf Skills die auf dem Arbeitsmarkt (aktuell) höher dotiert sind. Und Webentwicklung gehört eher nicht zum Top-Bereich.
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bigvic hat eine Reaktion von hackbert301009 in Webentwicklung mit Informatik-Background: Richtiger Karriereweg & Gehalt realistisch?Dein Profil ist Webentwickler ... und da sagt meine KI:
"Das Durchschnittsgehalt für Webentwickler in Deutschland liegt bei etwa 41.800 € brutto pro Jahr (Stand 2025) und kann je nach Berufserfahrung, Abschluss und Branche stark variieren. Einstiegsgehälter liegen oft zwischen 38.000 € und 47.000 €,"
Insofern passt das :)
Wenn du mehr verdienen möchtest, dann fokussiere nicht auf deinen Abschluss, sondern auf Skills die auf dem Arbeitsmarkt (aktuell) höher dotiert sind. Und Webentwicklung gehört eher nicht zum Top-Bereich.
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bigvic hat eine Reaktion von Marubas in Webentwicklung mit Informatik-Background: Richtiger Karriereweg & Gehalt realistisch?Dein Profil ist Webentwickler ... und da sagt meine KI:
"Das Durchschnittsgehalt für Webentwickler in Deutschland liegt bei etwa 41.800 € brutto pro Jahr (Stand 2025) und kann je nach Berufserfahrung, Abschluss und Branche stark variieren. Einstiegsgehälter liegen oft zwischen 38.000 € und 47.000 €,"
Insofern passt das :)
Wenn du mehr verdienen möchtest, dann fokussiere nicht auf deinen Abschluss, sondern auf Skills die auf dem Arbeitsmarkt (aktuell) höher dotiert sind. Und Webentwicklung gehört eher nicht zum Top-Bereich.