Zum Inhalt springen
View in the app

A better way to browse. Learn more.

Fachinformatiker.de

A full-screen app on your home screen with push notifications, badges and more.

To install this app on iOS and iPadOS
  1. Tap the Share icon in Safari
  2. Scroll the menu and tap Add to Home Screen.
  3. Tap Add in the top-right corner.
To install this app on Android
  1. Tap the 3-dot menu (⋮) in the top-right corner of the browser.
  2. Tap Add to Home screen or Install app.
  3. Confirm by tapping Install.

bigvic

Moderator
  • Registriert

  • Letzter Besuch

Reputationsaktivität

  1. Like
    Machen wir auch nicht, wenn es keine relevanten (rechtliche) Gründe gibt.
  2. Like
    Gute Umgangsform, Positive & Kundenaffine Ausstrahlung, Ownership, Fleiss, Wille sich einzuarbeiten in das technische Thema, IT Basisskills
    Lebenslauf der das obige nicht herausstreicht, Alter, zu viele Bewerber, sich zu wenig Mühe gegeben bzw. kein "Catch", unpassendes Foto, etc. - es entscheiden ein paar Sekunden ob du eingeladen wirst oder nicht.
    Nö, mich interessieren die letzten 5 Jahre. Alles andere interessiert mich ehrlichgesagt fast nicht. Wenn die aber nicht passen und ich habe x andere Bewerber, dann kommst du nicht in die engere Auswahl. Und so leid mir es tut - ein Homelab vs. Berufserfahrung ist einfach eine andere Liga. Es ist besser als nichts, aber nicht viel.
    Daher sei kreativ und versuche den ersten CV-guten Job zu bekommen - egal wie, egal wo, egal zu welchen Konditionen. Du bist ja auch keine 19 mehr vermute ich und du musst noch das Fundament bauen für deine Karriere.

  3. Positiv
    Machen wir auch nicht, wenn es keine relevanten (rechtliche) Gründe gibt.
  4. Positiv
    Ähh. Foren leben eigentlich nicht davon dass man seine Posts wieder löscht :-(
  5. Like
    Gute Umgangsform, Positive & Kundenaffine Ausstrahlung, Ownership, Fleiss, Wille sich einzuarbeiten in das technische Thema, IT Basisskills
    Lebenslauf der das obige nicht herausstreicht, Alter, zu viele Bewerber, sich zu wenig Mühe gegeben bzw. kein "Catch", unpassendes Foto, etc. - es entscheiden ein paar Sekunden ob du eingeladen wirst oder nicht.
    Nö, mich interessieren die letzten 5 Jahre. Alles andere interessiert mich ehrlichgesagt fast nicht. Wenn die aber nicht passen und ich habe x andere Bewerber, dann kommst du nicht in die engere Auswahl. Und so leid mir es tut - ein Homelab vs. Berufserfahrung ist einfach eine andere Liga. Es ist besser als nichts, aber nicht viel.
    Daher sei kreativ und versuche den ersten CV-guten Job zu bekommen - egal wie, egal wo, egal zu welchen Konditionen. Du bist ja auch keine 19 mehr vermute ich und du musst noch das Fundament bauen für deine Karriere.

  6. Like
    bigvic hat eine Reaktion von hackbert301009 in Informatikstudium unnötig?   
    Einen Junior lehnt man nicht aus fachlicher Erfahrung ab. Da stecken dann andere Gründe dahinter und diese schiebt man dann vor, weil man keine Lust oder Zeit hat dir das zu erklären. Du hast jetzt keine Anzahl an Gesprächen genannt, aber wenn du >5 mal nach einem Junior-Gespräch abgelehnt wurdest, dann solltest du versuchen diese anderen Gründe rauszufinden. Denn wenn man zum VG eingeladen wird, dann waren die Karten deiner Berufserfahrung vorher auf dem Tisch und daran liegt es dann nicht mehr.
  7. Like
    bigvic hat eine Reaktion von hackbert301009 in Informatikstudium unnötig?   
    Ich kann mir nicht vorstellen, dass du keinen Job im deutschsprachigen Raum findest. Aber ja, es ist aktuell schwieriger.
    Wenn du das Geld nicht nötig hast, dann studiere weiter und mach den Master.
    Die eigentliche Frage ist etwas müssig, da es dir eh nicht mehr bringt, denn nun hast du ja das Studium. Und per se bekommst in der gleichen Zeit ein Studium (und dadurch höheren Abschluss) und dadurch mehr Chancen. Ich würde stand heute auch immer das Studium wählen oder eben ein duales Studium, da die Bildungsrendite immer noch höher ist. Die "praktische Erfahrung" in der Ausbildung ist nicht normiert, d.h. das ist auch eine Wundertüte - wenn man nicht den eigenen Azubi nimmt => das ist einer der grössten Vorteil einer Ausbildung meiner Meinung nach - wenn man in der Ausbildung Vollgas gibt und nicht ganz Blöde ist, dann hat man danach einen Job und muss nicht auf Juniorstellen Suche gehen, sondern kann gleich mal 2-3 Jahre anhängen und dann mit Erfahrung auf den Markt.
    Joa, vielleicht hier mal ein Bewerbertraining besuchen beim Arbeitsamt. Denn Bewerbungsgespräche sind nie sinnlos - man lernt immer etwas und verbessert sich jedes Mal, wenn das als Chance sieht, auch wenn es nicht klappt. Danach anrufen und fragen "Schade, dass es nicht geklappt hat. Ich bin ja Berufseinsteiger, können sie mir bitte noch mit auf den Weg geben woran es gelegen hat, so dass ich es das nächste Mal besser machen kann. Ich wäre dafür sehr dankbar." ist ein MUSS für dich. Auch bei den generischen Absageantworten. Selbst wenn die Antwort oftmals eine Floskel ist, vielleicht bekommst auch mal ein ehrliches gutgemeintes Feedback oder vielleicht sogar eine zweite Chance (bei generischer Absage). Denn ein CV schaue ich mir ca. 10 Sekunden an und entscheide, ob Absage oder Gespräch.

  8. Like
    bigvic hat eine Reaktion von Dakta in Informatikstudium unnötig?   
    Ich kann mir nicht vorstellen, dass du keinen Job im deutschsprachigen Raum findest. Aber ja, es ist aktuell schwieriger.
    Wenn du das Geld nicht nötig hast, dann studiere weiter und mach den Master.
    Die eigentliche Frage ist etwas müssig, da es dir eh nicht mehr bringt, denn nun hast du ja das Studium. Und per se bekommst in der gleichen Zeit ein Studium (und dadurch höheren Abschluss) und dadurch mehr Chancen. Ich würde stand heute auch immer das Studium wählen oder eben ein duales Studium, da die Bildungsrendite immer noch höher ist. Die "praktische Erfahrung" in der Ausbildung ist nicht normiert, d.h. das ist auch eine Wundertüte - wenn man nicht den eigenen Azubi nimmt => das ist einer der grössten Vorteil einer Ausbildung meiner Meinung nach - wenn man in der Ausbildung Vollgas gibt und nicht ganz Blöde ist, dann hat man danach einen Job und muss nicht auf Juniorstellen Suche gehen, sondern kann gleich mal 2-3 Jahre anhängen und dann mit Erfahrung auf den Markt.
    Joa, vielleicht hier mal ein Bewerbertraining besuchen beim Arbeitsamt. Denn Bewerbungsgespräche sind nie sinnlos - man lernt immer etwas und verbessert sich jedes Mal, wenn das als Chance sieht, auch wenn es nicht klappt. Danach anrufen und fragen "Schade, dass es nicht geklappt hat. Ich bin ja Berufseinsteiger, können sie mir bitte noch mit auf den Weg geben woran es gelegen hat, so dass ich es das nächste Mal besser machen kann. Ich wäre dafür sehr dankbar." ist ein MUSS für dich. Auch bei den generischen Absageantworten. Selbst wenn die Antwort oftmals eine Floskel ist, vielleicht bekommst auch mal ein ehrliches gutgemeintes Feedback oder vielleicht sogar eine zweite Chance (bei generischer Absage). Denn ein CV schaue ich mir ca. 10 Sekunden an und entscheide, ob Absage oder Gespräch.

  9. Like
    bigvic hat eine Reaktion von VenomVelvet in Informatikstudium unnötig?   
    Ich kann mir nicht vorstellen, dass du keinen Job im deutschsprachigen Raum findest. Aber ja, es ist aktuell schwieriger.
    Wenn du das Geld nicht nötig hast, dann studiere weiter und mach den Master.
    Die eigentliche Frage ist etwas müssig, da es dir eh nicht mehr bringt, denn nun hast du ja das Studium. Und per se bekommst in der gleichen Zeit ein Studium (und dadurch höheren Abschluss) und dadurch mehr Chancen. Ich würde stand heute auch immer das Studium wählen oder eben ein duales Studium, da die Bildungsrendite immer noch höher ist. Die "praktische Erfahrung" in der Ausbildung ist nicht normiert, d.h. das ist auch eine Wundertüte - wenn man nicht den eigenen Azubi nimmt => das ist einer der grössten Vorteil einer Ausbildung meiner Meinung nach - wenn man in der Ausbildung Vollgas gibt und nicht ganz Blöde ist, dann hat man danach einen Job und muss nicht auf Juniorstellen Suche gehen, sondern kann gleich mal 2-3 Jahre anhängen und dann mit Erfahrung auf den Markt.
    Joa, vielleicht hier mal ein Bewerbertraining besuchen beim Arbeitsamt. Denn Bewerbungsgespräche sind nie sinnlos - man lernt immer etwas und verbessert sich jedes Mal, wenn das als Chance sieht, auch wenn es nicht klappt. Danach anrufen und fragen "Schade, dass es nicht geklappt hat. Ich bin ja Berufseinsteiger, können sie mir bitte noch mit auf den Weg geben woran es gelegen hat, so dass ich es das nächste Mal besser machen kann. Ich wäre dafür sehr dankbar." ist ein MUSS für dich. Auch bei den generischen Absageantworten. Selbst wenn die Antwort oftmals eine Floskel ist, vielleicht bekommst auch mal ein ehrliches gutgemeintes Feedback oder vielleicht sogar eine zweite Chance (bei generischer Absage). Denn ein CV schaue ich mir ca. 10 Sekunden an und entscheide, ob Absage oder Gespräch.

  10. Like
    bigvic hat eine Reaktion von hackbert301009 in In der Schweiz arbeiten   
    Wo Licht ist, ist auch Schatten
    Und wenn man mal die grössten Branchen Banking & IT in der Schweiz insbesondere Zürich anschaut (UBS/Credit Suisse, Vontobel, Julius Bär, ZKB, usw. usf.), dann ist das nicht so lustig. Sehr viele haben ihren Job verloren in der IT in den letzten Jahren und finden auch nicht so einfach wieder was und die Talsohle ist da nicht erreicht unabhängig von KI & Co. Das kann man alles natürlich weglassen bei der Betrachtung.
    Ich denke man sollte immer dann sehr skeptisch sein, wenn es "keine Nachteile" geben soll. Dann hat man nicht genau genug hingeschaut / hinschauen wollen oder eben nur eine Seite der Medaille gehört. Diese Pro/Con kannst für jedes Land auf dem Planeten machen. Dubai, Deutschland, Norwegen, Luxemburg (=> ggf. attraktiver, wenn man die Kaufkraft anschaut, welche für mich die wichtigere Kennzahl ist).

    Quelle: https://luxtoday.lu/de/blog/luxemburg-vs-schweiz
    Und zum Thema Wohnungen in Zürich empfehle ich die Statistik: https://www.zh.ch/de/planen-bauen/raumplanung/immobilienmarkt/leerwohnungen.html
    Stadt Zürich: 0,1 % Leerstand (1 von 1000 Wohnungen/Häusern)
    Kanton: 0,5% Leerstand (5 von 1000 Wohnungen/Häusern)
    Stadt München zum Vergleich (Zensus 2024): 2,4 % https://stadt.muenchen.de/dam/jcr:0e48bdf2-0db1-435f-b549-a04f8250fff6/LHM_RFS_Wohnungsmarktflyer2024_Web.pdf

    Also Stadt Zürich ist ~24 mal schlimmer als Stadt München beim Kampf um freie Wohnungen. Selbst beim Kanton Zürich noch ~5 mal.
    Wer da von "genug Wohnungen" spricht - ich weiss nicht so recht. Aber ja, kann man so sehen.
    Wer da locker flockig für 2000-2500 CHF im 10km Umkreis von Zürich eine 70-100qm Wohnung an mittelmässiger Lage mit mittelmässigem Ausbaustandard als frischer Immigrant bekommt den würde ich als sehr grossen Glückspilz bezeichnen. Parser kann ja dann berichten ;)
  11. Like
    bigvic hat eine Reaktion von hackbert301009 in In der Schweiz arbeiten   
    Das sind 2 verschiedene paar Schuhe mit Kündigungsfrist und Kündigungsschutz.
    Das Gesetz (Art. 335c OR) sieht folgende Kündigungsfristen vor:
    nach Ablauf der Probezeit im 1. Dienstjahr: ein Monat
    im 2. bis und mit dem 9. Dienstjahr: zwei Monate
    ab dem 10. Dienstjahr: drei Monate,
    Natürlich kann man vertragliche andere Fristen festlegen, daher ist es nicht "immer 3 Monate".
    Und das zweite Thema ist der Kündigungsgrund / Schutz. Dein Arbeitgeber kann dich morgen vor die Türe setzen (natürlich mit Kündigungsfrist), aber dann wars das. Da gibt es nicht den Eiertanz wie in Deutschland mit wieso, weshalb, warum, aber ich will nicht, blablabla.

    Und theoretisch hast du Recht mit dem Arbeitslosengeld .. praktisch weht da ein anderer Wind als in Deutschland und sie kürzen dir sehr schnell radikal die Gelder, wenn du da nicht spurst oder sie den Eindruck haben du bemühst dich nicht genug bzw. nimmst zumutbare Arbeit nicht an. Dann geht das auf 0%
  12. Like
    bigvic hat eine Reaktion von hackbert301009 in In der Schweiz arbeiten   
    Bist du ein geselliger Mensch? Hast du (viele) Freunde im realen Leben? Schweizer Freunde finden wirst du nicht so schnell, wenn überhaupt.
    Sprache - viele verwechseln Schweizer Schrift/Hochdeutsch mit Schweizerdeutsch und meinen sie verstehen Schweizerdeutsch.
    Kannst du mit Arbeitsplatzsicherheit / Kündigungsschutz analog USA umgehen? Wenn man dich morgen nicht mehr braucht, dann wirst du gekündigt - kein Gejammer, kein Sozialplan, keine Abfindung. Such dir einfach einen neuen Job, fertig. Ab 50 - viel Erfolg.
    Hast du mal den Wohnungsmarkt (z.B. um Zürich) angeschaut? Plane eher 3000, wenn du eine Chance haben willst für eine 2 Zi-Wohnung (Qualität: Arbeiterklasse). Natürlich dann mit 50 anderen Bewerbern.
    Kaufkraft generell: Je nachdem hast du in der Schweiz weniger zum leben. Siehe BigMac-Index. Wenn die Pizza in Deutschland 10 Euro kostet, dann kostet sie in der Schweiz 25 Euro. Also das Spiel geht nur auf, wenn du deine Kaufkraft nicht im Inland benötigst - analog der Rumäne der nach Deutschland kommt und dort Spargel sticht. Das "viele" Geld das er da verdient ist auch nur "viel" in Rumänien und eben nicht in Deutschland.
    Kennst du Rückwanderungsquote insbesondere bei Deutschen? Die Mehrheit ist spätestens nach 2 Jahren wieder in Deutschland. Nur wegen dem vermeintlich höheren Lohn umziehen geht bei der Mehrheit ziemlich in die Hose. Die Schweiz ist ein Einwanderungsland, aber keiner wartet auf dich und du wirst niemand sagen hören "Toll, noch ein Deutscher in der Schweiz. Herzlich willkommen." - das Thema ist eher: Wie können wir weitere Immigration reduzieren, denn es sind "zu viele". Und das nicht aus rassistischen Gründen, sondern schlicht aus pragmatischen - Infrastruktur, Verkehr, Schulen, Gesundheitssystem, Wohnungsnot, usw. usf. Du kannst dir das so vorstellen als ob Deutschland von 80 Mio. auf 100 Mio Einwohnern wächst innerhalb von 10-15 Jahren. So geht es gerade den Schweizern. Deutschland wäre schon kollabiert.
    Politische Verfassung: Andere Meinungen muss man in der Schweiz aushalten, Diskurs akzeptieren und Kompromisse finden. Alles dauert ewig. Sowas wie "Schmuddelkinder", "Brandmauern" und Ausgrenzung gibt es daher nicht, die Sache zählt - Ideologien sind sehr zweitrangig => (direkte) Demokratiegedanke halt, bei der du aber nicht mitmachen darfst, darfst ja nicht wählen. Kannst du damit umgehen?
    Gesundheitssystem ist teuer. z.B. ueber die Zahndebatte in Deutschland lachen die Schweizer mit ihren schönen weissen und geraden Zähnen ... die nicht krankenversichert sind, d.h. Zähne, Spangen, etc. zahlt man komplett privat (kann man zwar versichern, aber macht kein Mensch der Mathe beherrscht). Man putzt sich halt einfach die Zähne 3 x am Tag, Problem erledigt.
    Magst du Autos? Die Schweiz steht auf oeffentliche Verkehrsmittel und setzt das politisch um. Muss sie auch, siehe oben.

    So, nachdem Blaargh die Schlaraffenlandvariante aufgezeigt hat, dachte ich ein paar möglicherweise kritische Punkte runden das Bild ab
  13. Positiv
    bigvic hat eine Reaktion von Leberkaas in Abbruch der Ausbildung   
    Natürlich. Macht ja gar kein Sinn einen Ausbildungsberuf noch jahrelang zu erlernen / sich durchquälen, wenn du den Beruf dann eh nicht machen willst. Für mich ein NoBrainer lieber heute als morgen abzubrechen und auf was anderes zu fokussieren.
  14. Positiv
    bigvic hat eine Reaktion von Acely in In der Schweiz arbeiten   
    Das sind 2 verschiedene paar Schuhe mit Kündigungsfrist und Kündigungsschutz.
    Das Gesetz (Art. 335c OR) sieht folgende Kündigungsfristen vor:
    nach Ablauf der Probezeit im 1. Dienstjahr: ein Monat
    im 2. bis und mit dem 9. Dienstjahr: zwei Monate
    ab dem 10. Dienstjahr: drei Monate,
    Natürlich kann man vertragliche andere Fristen festlegen, daher ist es nicht "immer 3 Monate".
    Und das zweite Thema ist der Kündigungsgrund / Schutz. Dein Arbeitgeber kann dich morgen vor die Türe setzen (natürlich mit Kündigungsfrist), aber dann wars das. Da gibt es nicht den Eiertanz wie in Deutschland mit wieso, weshalb, warum, aber ich will nicht, blablabla.

    Und theoretisch hast du Recht mit dem Arbeitslosengeld .. praktisch weht da ein anderer Wind als in Deutschland und sie kürzen dir sehr schnell radikal die Gelder, wenn du da nicht spurst oder sie den Eindruck haben du bemühst dich nicht genug bzw. nimmst zumutbare Arbeit nicht an. Dann geht das auf 0%
  15. Positiv
    bigvic hat eine Reaktion von Acely in In der Schweiz arbeiten   
    Bist du ein geselliger Mensch? Hast du (viele) Freunde im realen Leben? Schweizer Freunde finden wirst du nicht so schnell, wenn überhaupt.
    Sprache - viele verwechseln Schweizer Schrift/Hochdeutsch mit Schweizerdeutsch und meinen sie verstehen Schweizerdeutsch.
    Kannst du mit Arbeitsplatzsicherheit / Kündigungsschutz analog USA umgehen? Wenn man dich morgen nicht mehr braucht, dann wirst du gekündigt - kein Gejammer, kein Sozialplan, keine Abfindung. Such dir einfach einen neuen Job, fertig. Ab 50 - viel Erfolg.
    Hast du mal den Wohnungsmarkt (z.B. um Zürich) angeschaut? Plane eher 3000, wenn du eine Chance haben willst für eine 2 Zi-Wohnung (Qualität: Arbeiterklasse). Natürlich dann mit 50 anderen Bewerbern.
    Kaufkraft generell: Je nachdem hast du in der Schweiz weniger zum leben. Siehe BigMac-Index. Wenn die Pizza in Deutschland 10 Euro kostet, dann kostet sie in der Schweiz 25 Euro. Also das Spiel geht nur auf, wenn du deine Kaufkraft nicht im Inland benötigst - analog der Rumäne der nach Deutschland kommt und dort Spargel sticht. Das "viele" Geld das er da verdient ist auch nur "viel" in Rumänien und eben nicht in Deutschland.
    Kennst du Rückwanderungsquote insbesondere bei Deutschen? Die Mehrheit ist spätestens nach 2 Jahren wieder in Deutschland. Nur wegen dem vermeintlich höheren Lohn umziehen geht bei der Mehrheit ziemlich in die Hose. Die Schweiz ist ein Einwanderungsland, aber keiner wartet auf dich und du wirst niemand sagen hören "Toll, noch ein Deutscher in der Schweiz. Herzlich willkommen." - das Thema ist eher: Wie können wir weitere Immigration reduzieren, denn es sind "zu viele". Und das nicht aus rassistischen Gründen, sondern schlicht aus pragmatischen - Infrastruktur, Verkehr, Schulen, Gesundheitssystem, Wohnungsnot, usw. usf. Du kannst dir das so vorstellen als ob Deutschland von 80 Mio. auf 100 Mio Einwohnern wächst innerhalb von 10-15 Jahren. So geht es gerade den Schweizern. Deutschland wäre schon kollabiert.
    Politische Verfassung: Andere Meinungen muss man in der Schweiz aushalten, Diskurs akzeptieren und Kompromisse finden. Alles dauert ewig. Sowas wie "Schmuddelkinder", "Brandmauern" und Ausgrenzung gibt es daher nicht, die Sache zählt - Ideologien sind sehr zweitrangig => (direkte) Demokratiegedanke halt, bei der du aber nicht mitmachen darfst, darfst ja nicht wählen. Kannst du damit umgehen?
    Gesundheitssystem ist teuer. z.B. ueber die Zahndebatte in Deutschland lachen die Schweizer mit ihren schönen weissen und geraden Zähnen ... die nicht krankenversichert sind, d.h. Zähne, Spangen, etc. zahlt man komplett privat (kann man zwar versichern, aber macht kein Mensch der Mathe beherrscht). Man putzt sich halt einfach die Zähne 3 x am Tag, Problem erledigt.
    Magst du Autos? Die Schweiz steht auf oeffentliche Verkehrsmittel und setzt das politisch um. Muss sie auch, siehe oben.

    So, nachdem Blaargh die Schlaraffenlandvariante aufgezeigt hat, dachte ich ein paar möglicherweise kritische Punkte runden das Bild ab
  16. Positiv
    bigvic hat eine Reaktion von MiaMuh in In der Schweiz arbeiten   
    Bist du ein geselliger Mensch? Hast du (viele) Freunde im realen Leben? Schweizer Freunde finden wirst du nicht so schnell, wenn überhaupt.
    Sprache - viele verwechseln Schweizer Schrift/Hochdeutsch mit Schweizerdeutsch und meinen sie verstehen Schweizerdeutsch.
    Kannst du mit Arbeitsplatzsicherheit / Kündigungsschutz analog USA umgehen? Wenn man dich morgen nicht mehr braucht, dann wirst du gekündigt - kein Gejammer, kein Sozialplan, keine Abfindung. Such dir einfach einen neuen Job, fertig. Ab 50 - viel Erfolg.
    Hast du mal den Wohnungsmarkt (z.B. um Zürich) angeschaut? Plane eher 3000, wenn du eine Chance haben willst für eine 2 Zi-Wohnung (Qualität: Arbeiterklasse). Natürlich dann mit 50 anderen Bewerbern.
    Kaufkraft generell: Je nachdem hast du in der Schweiz weniger zum leben. Siehe BigMac-Index. Wenn die Pizza in Deutschland 10 Euro kostet, dann kostet sie in der Schweiz 25 Euro. Also das Spiel geht nur auf, wenn du deine Kaufkraft nicht im Inland benötigst - analog der Rumäne der nach Deutschland kommt und dort Spargel sticht. Das "viele" Geld das er da verdient ist auch nur "viel" in Rumänien und eben nicht in Deutschland.
    Kennst du Rückwanderungsquote insbesondere bei Deutschen? Die Mehrheit ist spätestens nach 2 Jahren wieder in Deutschland. Nur wegen dem vermeintlich höheren Lohn umziehen geht bei der Mehrheit ziemlich in die Hose. Die Schweiz ist ein Einwanderungsland, aber keiner wartet auf dich und du wirst niemand sagen hören "Toll, noch ein Deutscher in der Schweiz. Herzlich willkommen." - das Thema ist eher: Wie können wir weitere Immigration reduzieren, denn es sind "zu viele". Und das nicht aus rassistischen Gründen, sondern schlicht aus pragmatischen - Infrastruktur, Verkehr, Schulen, Gesundheitssystem, Wohnungsnot, usw. usf. Du kannst dir das so vorstellen als ob Deutschland von 80 Mio. auf 100 Mio Einwohnern wächst innerhalb von 10-15 Jahren. So geht es gerade den Schweizern. Deutschland wäre schon kollabiert.
    Politische Verfassung: Andere Meinungen muss man in der Schweiz aushalten, Diskurs akzeptieren und Kompromisse finden. Alles dauert ewig. Sowas wie "Schmuddelkinder", "Brandmauern" und Ausgrenzung gibt es daher nicht, die Sache zählt - Ideologien sind sehr zweitrangig => (direkte) Demokratiegedanke halt, bei der du aber nicht mitmachen darfst, darfst ja nicht wählen. Kannst du damit umgehen?
    Gesundheitssystem ist teuer. z.B. ueber die Zahndebatte in Deutschland lachen die Schweizer mit ihren schönen weissen und geraden Zähnen ... die nicht krankenversichert sind, d.h. Zähne, Spangen, etc. zahlt man komplett privat (kann man zwar versichern, aber macht kein Mensch der Mathe beherrscht). Man putzt sich halt einfach die Zähne 3 x am Tag, Problem erledigt.
    Magst du Autos? Die Schweiz steht auf oeffentliche Verkehrsmittel und setzt das politisch um. Muss sie auch, siehe oben.

    So, nachdem Blaargh die Schlaraffenlandvariante aufgezeigt hat, dachte ich ein paar möglicherweise kritische Punkte runden das Bild ab
  17. Positiv
    bigvic hat auf EliasFISI in Wie viel verdient ihr?   
    Alter: 22
    Wohnort: Cottbus
    letzter Ausbildungsabschluss (als was und wann): Fachinformatiker/Systemintegration 2025
    Berufserfahrung: 3 1/2 Jahre
    Vorbildung: Realschulabschluss, Fachabitur techn. Bereich
    Arbeitsort: Cottbus
    Grösse der Firma: 450 Mitarbeiter
    Tarif. keiner
    Branche der Firma: SAP Beratung
    Arbeitsstunden pro Woche laut Vertrag: 40h
    Arbeitsstunden pro Woche real: 40h
    Gesamtjahresbrutto: 50000€
    Anzahl der Monatsgehälter: 12
    Anzahl der Urlaubstage: 30
    Sonder- / Sozialleistungen: 50€
  18. Positiv
    bigvic hat auf SkyrLover in Wie viel verdient ihr?   
    Alter: 28
    Wohnort: NRW
    letzter Ausbildungsabschluss: FISI 2025
    Berufserfahrung: 0 Jahre
    Vorbildung: Abitur

    Arbeitsort: Nähe Düsseldorf
    Grösse der Firma: ca. 375 MA
    Tarif: nein
    Branche der Firma: IT-Dienstleister
    Arbeitsstunden pro Woche laut Vertrag: 39
    Arbeitsstunden pro Woche real: 39 - 45 (Überstunden werden nicht bezahlt, da "freiwillige Mehrarbeit")

    Gesamtjahresbrutto: ungefähr 38000 (2500 monatlich fix + 8000 im Jahr bei 100% Zielerfüllung)
    Anzahl der Monatsgehälter: 12
    Anzahl der Urlaubstage: 26
    Sonder- / Sozialleistungen: Obst, Wasser & Kaffee, Firmenevents, Firmenwagen (aber erst nach der 6 Monatigen Probezeit), bezuschusste Kantine
    Variabler Anteil am Gehalt: ca. 8000 bei 100% Zielerfüllung. Kann demnach auch geringer oder höher ausfallen.

    Verantwortung: keine Personalverantwortung, fest zugewiesene Kunden
    Tätigkeiten: Mädchen für alles, Firewalls, Switche , APs, Windows Server, 1/2/3 Level support, und und und...
  19. Like
    bigvic hat eine Reaktion von hackbert301009 in Der "Wieviel verdient ihr" - Diskussionsthread   
    Und genau das sollte man sich bewusst machen für alle die da unbedingt hin wollen.

    Ab einem gewissen Gehalt ... ich sage mal 70-80k p.a. ... spielt mehr Gehalt idR keine grosse Rolle mehr. Ob 100k pa oder 180k pa ist halt einfach mehr Geld aufm Konto oder wenn man Lust auf etwas Luxus hat ein schnelleres Auto, bessere Uhr, hübscheres Hotel in den Ferien - aber es verändert ein Leben nicht mehr spürbar. Das wäre nur wieder der Fall, wenn man in Regionen von 500k-1m pa kommt. Denn dann kann man sich auch mal die Sinnfrage stellen, ob man noch arbeiten will oder nicht
  20. Like
    Da ich manchmal Anfragen bekomme bezüglich Gehaltsentwicklung und der Weg vom Fachinformatiker zum Lehrer führe ich das hier mal etwas genauer aus, da ich jetzt (retrospektiv betrachtet), wirklich alle Karrierestufen durch habe.
    # Der Anfang #
    Als junger, kleiner Hüpfer die Fachinformatikerausbildung selbst absolviert und danach für unter 20k Brutto und nur 25 Tagen Urlaub angefangen zu arbeiten. Meine Frau (damals noch Freundin) war zu dieser Zeit im Studium und verdiente um die 400€. Wir hatten damals zusammen ein Haushaltsnettoeinkommen von knapp 2000€, 1 Auto. Gegen Monatsende wurde es teilweise so knapp, dass wir nicht wussten wie wir eine Reparatur zahlen sollten. Die Waschmachine damals wurde auf Raten gekauft, daran erinnere ich mich noch.

    # Der Grind #
    Angestachelt durch Freunde, die alle mehr verdienten als ich und genervt von der Tatsache, dass StarBucks und co. unbezahlbar waren dann meinen Job gekündigt und angefangen Job-Hopping zu betreiben und währenddessen an der RWTH Aachen zu studieren -> Wechsel zum KIT durch Umzug. Durch die immense Doppeltbelastung lag meine Wochenstundenzahl für einige Jahre zwischen 70 - 90 Std. Urlaubstage habe ich kaum genommen und habe einen härteren Grind hingelegt als so mancher EVE Online Spieler.... Die Freundin mit dem Studium fertig, war zurzeit Referendarin und das Haushaltsnetto lag bei ungefähr 4.500€. Für einen Arbeitgeber bin ich damals pro Tag 2,5 Stunden mit dem Auto gefahren (1,25 Stunden pro Strecke) und hatte dadurch weniger reales Netto aufgrund der Spritkosten/Wartungskosten als mit den schlechter bezahlten Jobs aber ich sah es als "Opportunity".

    # Auswanderung #
    Nach dem Studium nach England ausgewandert (bzw. im Master über ein Programm) für einen großen Konzern. Meine Partnerin wurde meine Frau was vor allem am Ehezuschlag lag (ja, wir waren eher rational kühl bei dem Gedanken). Das Haushaltsnetto hatte sich damals knapp verdoppelt auf (in € umgerechnet) 6.000€, was sehr wenig war. Das lag daran, dass meine Frau mit dem deutschen Lehramtsstudium in England nur eine extrem schlecht bezahlte Stelle bekam und der Löwenanteil des Haushaltsnetto durch mich beigesteuert wurde.

    # Switch in den Schuldienst #
    Aus familiären Gründen nach DE zurückgekehrt, ein extrem schlecht bezahltes Referendariat hingenommen (diesmal ich) und danach die Karriereleiter hochgekrabbelt. Die Frau ebenfalls. Heute liegt das Haushaltsnetto bei etwas über 10.000€.

    Würde ich es genauso wieder machen? Nein. Rückblickend wäre es (finanziell gesehen) deutlich sinnvoller gewesen, direkt Lehramt zu studieren und durchziehen. Die Zeit in der Wirtschaft ist zwar erfahrungstechnisch für einen selbst unbezahlbar und man hat schöne Erinnerungen aber was die Karriere angeht, wäre es anders schneller gegangen.

    Was habe ich für mich gelernt? Egal ob DE oder England... Wer Karriere machen möchte, kommt um ein Masterstudium seltenst herum. Ich habe in meiner Laufbahn zwar auch Personen kennengelernt die ohne Studium sehr gut verdient haben aber ein Studium war immer der Door-Opener (für mich) und man musste sich weniger im Betrieb/Schuldienst beweisen als jemand der mit geringeren (formalen) Qualifikationen eingestellt wurde.

    Ergänzung und extrem wichtig: Ich hatte die ein oder anderen Konflikte mit Kollegen/Vorgesetzten am Anfang meiner Karriere und wunderte mich damals, wie andere (fachlich deutlich schlechtere Personen), rechts an mir vorbeigezogen sind. Daher ein Rat: ein Mr. Charming (nicht schleimen, aber sympathisch und fröhlich sein) boostet die eigene Karriere 10x schneller als jeder fachliche Skill. Als ich das begriffen habe, Dinge nicht mehr so ernst gesehen habe und anfing freundlich und aufgeschlossen auf andere zuzugehen, ging es mit der Überholspur plötzlich nicht nur schneller, sondern raketenartig schneller.

    Auch muss man lernen, dass manchmal in einem Beförderungsverfahren andere gewinnen, die vllt älter sind, die besseren Connections haben, das "passendere" Geschlecht oder Mitglied im Personalrat sind. Hier muss man einfach sein Ego runterschlucken, gratulieren und weiterkämpfen. Verbittertes Verlieren schadet einem in seiner Karriere deutlich mehr als einfach "weiter-zu-grinden".
  21. Like
    bigvic hat eine Reaktion von hackbert301009 in IT Freelancer - Markt tot aufgrund Scheinselbstständigkeit?   
    Der Artikel wurde wir in meine Timeline geschwemmt vom Feb/2025. Aus dem Artikel:
    »Für Unternehmen ist es mittlerweile ein unkalkulierbares Risiko, Freiberufler zu engagieren – es ist in diesem Land nahezu unmöglich, rechtssicher auf Honorarbasis zu arbeiten«, sagt Leiner.
    ...
    Was lange recht leicht umschiffbar schien, indem freie Mitarbeiter und Subunternehmer etwa für mehrere Auftraggeber, in eigenen Räumlichkeiten und mit eigener Mailadresse arbeiteten, sei durch jüngste Rechtsprechung mittlerweile ein Himmelfahrtskommando, sagt Leiner. »Für das Bundessozialgericht etwa ist es mittlerweile nicht mehr entscheidend, wie und mit welcher Frequenz jemand in einen Betrieb eingebunden, sondern ob sie oder er in irgendeiner Form Teil der Leistungskette ist «.

    (S+) Scheinselbstständigkeit: Warum die Selbstständigkeit...
    Immer rigidere Rechtsprechung bedroht die Existenzen von Selbstständigen. Mitunter drohen Hunderttausende Euro an Nachzahlungen an die Sozialversicherungen. Was Betroffene erlebt haben – und warum kau
    Damit ist der IT-Freelancer Markt ja de facto kaputt. Das Risiko gemäss dem Artikel ist ja nicht mehr tragbar für ein Unternehmen, jemanden zu engagieren. Wir hatten früher diverse Regelb für Freelancer nicht länger als 12 Monate, eigene Freelancer-Büros, Vertrag mit klarem Scope (keine Weisungsbefugnis) etc. - aber so, kannst das ja alles vergessen.

  22. Like
    bigvic hat eine Reaktion von hackbert301009 in Bachelor oder CCIE?   
    Dann mach das doch. Der Marktwert eines CCIE ist wohl deutlich höher als der eines Bachelorfrischlings, der ja auch erst durch Spezialisierung eventuell in höhere Gehaltslevel aufsteigt.


    Und desto unsinniger (für den Lebensunterhalt).
  23. Positiv
    bigvic hat eine Reaktion von Malgus in Erste Gehaltsverhandlung ansprechen und wie viel?   
    Es gibt bei Firmen deiner Grösser reguläre Gehaltszyklen. Die solltest du kennen. Also wann ist das Jahresgespräch, wann ist Bugetierung, wann gibt es Erhöhungen, was sind die KPI, etc. Je nach Unternehmen hat der Vorgesetzte weniger oder mehr Spielraum selbst Entscheide zu treffen.
    Am besten beim nächsten 1:1 ansprechen, dass du denkst das ein Gehaltssprung nun angemessen sei und gerne den Prozess wissen möchtest (falls du ihn noch nicht kennst).
    20-25% mehr halte ich für unrealistisch nach den ersten 1.5 Jahre. Wenn du 10% bekommst ist das schon erfreuenswert.

  24. Like
    bigvic hat eine Reaktion von hackbert301009 in Hilfe! Mein Projekt wird als KI Generiert markiert??   
    Der Plagiator (=KI) schreit Plagiat. Witzig 😆
  25. Danke
    bigvic hat auf AVEN in Remote/Workation außerhalb EU   
    Halte ich eher für Unrealistisch... Warum sollte das Unternehmen dem zustimmen, wenn es selber keinen Benefit und sonst nur Nachteile dadurch hat?!
    Bei den Stolpersteinen sehe ich zudem nur Technische... viel spannender sind die Geopolitischen... Arbeitsvisa oder keines... Versteuerung vor Ort oder nicht... Versicherung... Berufsgenossenschaft... da gibt es dutzende Fallstricke für die man einen fachkundigen Juristen an der Hand haben sollte, der das explizit prüfen kann...
    Nachtrag: Das Thema wurde hier auch schonmal diskutiert... -> https://www.fachinformatiker.de/topic/180204-w%C3%A4hrend-home-office-aus-eu-ausland-arbeiten/

Konto

Navigation

Suchen

Suchen

Configure browser push notifications

Chrome (Android)
  1. Tap the lock icon next to the address bar.
  2. Tap Permissions → Notifications.
  3. Adjust your preference.
Chrome (Desktop)
  1. Click the padlock icon in the address bar.
  2. Select Site settings.
  3. Find Notifications and adjust your preference.