Alle Beiträge von Crash2001
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Nr. 351 - von Üffes, Schackeline und schwarzen Löcher im Sommer
Moinmoin. Ja platt bin ich auch irgendwie. Komme momentan immer so schlecht aus dem Bett - und das, obwohl ich nicht die EM schaue... Dabei fällt mir grad ein, habe ich was gelesen passend zur EM...
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Nr. 351 - von Üffes, Schackeline und schwarzen Löcher im Sommer
Mir würde der Strand schon vollkommen ausreichen... und frei zu haben...
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Nr. 351 - von Üffes, Schackeline und schwarzen Löcher im Sommer
Darf man bei der neuen Firma nur im Keller lachen?
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Nr. 351 - von Üffes, Schackeline und schwarzen Löcher im Sommer
Moinmoin zusammen. *grummel* Betriebszeiten sind hier von 7 bis 18 Uhr. Punkt 17:58 kam gestern noch ein Ticket rein...
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Nr. 351 - von Üffes, Schackeline und schwarzen Löcher im Sommer
Bei mir bisher auch recht stressig gewesen. Bin aber die Woche hier auch alleine, statt zu zweit oder dritt... das heißt lange Tage und alles darf ich machen... mal hoffen, dass es jetzt was ruhiger wird...
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Fachkräftemangel - Gründe und Auswege
Da hängt es dann ja auch noch von der Anzahl der Stunden (37,5 oder 40?), Freibeträgen für eventuell nicht arbeitende Familienangehörige (Kinder, Partner, Eltern) im Haushalt und Kinderfreibeträgen ab, wie viel davon überhaupt versteuert wird und somit, welchen Stundensatz man nach Steuern im Schnitt ausgezahlt bekommt. Da hätte ich definitiv auch nichts dagegen. Der Eingangssteuersatz liegt bei 14% und der Spitzensteuersatz bei 42%. Der eigentliche Spitzensteuersatz, auch bekannt als Reichensteuer beträgt 45%. 42% Steuern muss zahlen, wer ab 52.882€ jährliches Einkommen hat - das ist nun wirklich kein Spitzengehalt und haben doch recht viele qualifizierte Leute mindestens. 45% Steuern gelten ab 250.731€/Jahr. Ich wäre dafür, dass alle unter 100.000€ Bruttogehalt entlastet werden und dass es noch ein paar Stufen mehr darüber gibt, so dass die wirklichen Spitzenverdiener entsprechend auch mehr Steuern zahlen müssen. Gleichzeitig müsste es aber auch reguliert werden, dass Spitzenverdiener ihr Einkommen nicht schönrechnen können, so dass sie so gut wie nichts abführen müssen.
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Fachkräftemangel - Gründe und Auswege
Irgendwie fehlt mir in dem Artikel, auf was sich bezogen wird. Ob auf München, ein Bundesland, komplett Deutschland, EU oder was? Unten steht drunter "LinkedIn Deutschland, Österreich, Schweiz". Scheint also nicht nur auf Deutschland bezogen zu sein und dazu noch von einem sozialen Netzwerk durchgeführt oder in Auftrag gegeben. Klar, dass da zu ihren Gunsten schöngeredete Zahlen präsentiert werden. Einen Bedarf scheint es (zumindest in der Region München) in meinem Bereich (Netzwerk) jedoch schon zu geben. Das merkt man, wenn man auf Arbeitssuche ist und innerhalb von 5 Tagen (inklusive WE) schon 2 Zusagen und diverse Interessensbekundungen als Feedback zurückbekommt, nachdem ich meinen CV verschickt hatte. Eine Firma würde mich gerne fest einstellen, aber deren Bezahlmodell sagt mir absolut nicht zu aufgrund prozentual recht hohem flexiblen Anteil abhängig vom Firmengewinn und dafür so pro Monat doch einiges weniger als in anderen Firmen... Nach 1 Woche hatte ich eine Liste von 13 Stellen, wo ich vorgeschlagen wurde, oder auf die ich mich beworben habe und bisher keine einzige Absage - dafür eine feste Zusage und eine sehr wahrscheinliche (zweiter Geschäftsführer ist aktuell im Urlaub, muss aber auch zustimmen).
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Normal in Deutschland?
Dann mal herzlichen Glückwunsch zum neuen Ausbildungsplatz.
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Nr. 351 - von Üffes, Schackeline und schwarzen Löcher im Sommer
Moinmoin zusammen. Wo ist denn hier die Kuschelecke? Ist ja alles neu hier... *in Leitfaden für Umzüge bei Soapies schau* Aaah da hinten isse ja...
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Normal in Deutschland?
Aber zumindest in der Berufsschule hast du vermutlich zumindest teilweise fachliche Gespräche. Sollte sich die Möglichkeit bieten, zu wechseln, schau dir vorher den Betrieb einmal an oder frag die dort angestellten Azubis, wie die Ausbildung so ist. Sollte es besser sein, dann würde ich dir dazu raten zu wechseln und der IHK dann natürlich als Grund für den Wechsel auch angeben, dass die Ausbildung bei deinem aktuellen Betrieb mangelhaft war. Ich wünsche dir da auf jeden Fall viel Glück und Erfolg bei der Suche eines anderen Ausbildungsplatzes.
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Normal in Deutschland?
Was ist daran bitte diskriminierend, wenn sie selber schrieb, dass sie teilweise Probleme hat, fachlichen Gesprächen zu folgen. Solange derjenige keine mir bekannte Rechtschreibschwäche hat, würde ich das jedem anderen auch genauso schreiben. Das hat also nicht damit zu tun, dass sie aus dem Ausland kommt. Für erst 3 Jahre Deutschkenntnisse ist das Level aber schon wirklich gut. Ich kenne weder die Threaderstellerin, noch den Ausbilder, persönlich. Von daher kann ich mir nur ein Bild machen, was sie hier schreibt. Ich denke auch, dass es zwar durchaus ausreichend ist, aber solange es nicht perfekt ist, geht es halt immer noch besser und je besser sie Deutsch sprechen/schreiben kann, um so höher stehen ihre Chancen auch danach auf dem Arbeitsmarkt. Man lernt bei jedem fachlichen Gespräch mehr, entsprechenden Gesprächen zu folgen, lernt vielleicht neue Fachbegriffe kennen, oder lernt fachliche Zusammenhänge kennen, alleine schon durch die regelmäßige Praxis. In der Ausbildung wird darauf noch Rücksicht genommen, wenn man nicht immer folgen kann, später im Berufsleben aber halt oftmals nicht. Ich gehe auch nicht davon aus, dass das der Grund für die Probleme mit dem Ausbilder sind, sondern entweder ist der Ausbilder einfach überfordert mit dem Ausbilderdasein, hat sich vorher noch nie Gedanken drüber gemacht, was für Aufgaben er stellen soll, hat sich ein Konzept ausgearbeitet, was nicht funktioniert, oder was einen viel zu kurzen Zeitraum nur abdeckt, hat einfach zu viel anderes um die Ohren, was in seinen Augen wichtiger ist, so dass er die Azubine vernachlässigt, oder was auch immer. Mittlerweile steht ja auch schon einiges mehr da zur Situation, so dass man es als Außenstehender besser beurteilen kann. Vorher war es mir einfach definitiv zu wage. Ich gehe auch nicht davon aus, dass sprachliche Probleme das Problem sind bei der Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen / Teams, sondern vielleicht eher, dass sie Azubis auf eine andere Stufe stellen, mit denen sie nichts zu tun haben wollen. Das habe ich in 2 Firmen auch schon so erlebt (als Nicht-Mehr-Azubi). Konnte der Azubi aber bestimmte Sachen, die sie nicht konnten, so wurde er ganz plötzlich vollkommen anders behandelt, wenn er gebraucht wurde. Also am besten einfach nichts drauf geben. Die Ausbildung sind 3 Jahre und danach sieht es schon wieder anders aus - wobei man als Berufsanfänger natürlich auch noch nicht so hoch geachtet ist.
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Normal in Deutschland?
Sorry, wenn du das falsch aufgefasst haben solltest, aber wer sich direkt zu Beginn für sein schlechtes Deutsch entschuldigt, dann einen Text verfasst, in dem diverse Deutschfehler vorhanden sind, dann ist es egal, was für Noten du bekommen hast bei der staatlichen Deutschprüfung - du beherrschst die Sprache dennoch nicht problemlos. Dazu sollte man noch sagen, dass es auch diverse gebürtige Deutsche gibt, die sie nicht wirklich beherrschen. Du schreibst selber, dass "es dir manchmal schwierig fällt, fachliches Deutsch in der Berufsschule zu verstehen". Das war / ist auch keineswegs als "frecher Kommentar über dein Sprachniveau" gemeint, wie du dies anscheinend aufgefasst hast, sondern eigentlich als Anregung, woran du noch arbeiten solltest. Dafür muss man sich nicht schämen oder sonst etwas, aber man sollte halt versuchen, dran zu arbeiten, dass es besser wird. Im späteren Berufsleben wird darauf oftmals auch keine Rücksicht mehr genommen. Also nimm es bitte nicht persönlich, sondern als konstruktive Kritik. Ich will dir nichts Schlechtes, sondern nur voreilige Handlungen vermeiden, weil du etwas falsch verstanden haben könntest. Überleg doch mal - das Einzige, was wir über dich wissen, ist was du hier schreibst. Genauso auch über deinen Ausbilder. Da sollte doch mal eine Nachfrage erlaubt sein. Gehst du darauf nicht ein, dann deutet das doch darauf hin, dass man ins Schwarze getroffen hat. Genau das ist der Punkt, den ich meinte. Dazu halt vielleicht noch etwas falsch / nicht verstanden und schon kommt es komplett falsch rüber.
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Fachkräftemangel - Gründe und Auswege
Wenn ich da schon wieder so etwas lese: Anstatt dass mal überprüft wird, wie realitätsnah die Anforderungen denn überhaupt sind, wird wieder mal nur stur behauptet, dass es nicht genug qualifiziertes Personal geben würde, um dem virtuellen Fachkräftemangel neue Nahrung zu geben. Statt der eierlegenden Wollmilchsau / Pink Squirrels könnte man genauso auch z.B. 2-3 Personen (eventuell auch in Teilzeit - je nach Bedarf) einstellen - für die jeweiligen Bereiche - und die Lücke wäre auch abgedeckt. Aber klar, dass das Institut der Deutschen Wirtschaft da nicht wirklich objektiv vorgeht, sondern Schönfärberei im Interesse der Arbeitgeber betreibt. Genauso wird auch MINT komplett zusammengefasst, statt es spezifischer zu betrachten, in welchen Spezialisierungen / Bereichen die Fachkräfte / Spezialisten denn fehlen.
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Normal in Deutschland?
Ich werfe dir nicht meine eigene Phantasie vor, sondern ich versuche eigentlich eher die Situation objektiv einzuschätzen. Das ist mit den von dir gelieferten ungenauen Daten aber absolut nicht möglich, da der gesamte Text subjektiv gefärbt ist. Nur auf deine subjektive Meinung verlassen will ich mich einfach nicht, sondern wenn dann versuche ich eine Situation unvoreingenommen selber zu beurteilen anhand der Erfahrung, die ich selber gesammelt habe und den Erfahrungsberichten aus meinem Umfeld. Dass du nicht darauf eingehst, zeigt mir, dass du eine festgefahrene subjektive Meinung zu deiner Situation hast. Ob diese Situation sich objektiv betrachtet wirklich so darstellt, muss man somit jedoch in Frage stellen. Dazu kommt noch deine Ungeschicklichkeit, dich auszudrücken, was dir beim Gespräch mit dem Ausbilder sicherlich auch nicht zu Gute kommt und eventuell zu Missverständnissen führt. Ich habe auch nirgends behauptet, dass man sich ALLES autodidaktisch beibringen soll und dass dies der einzige Weg ist. Also leg mir bitte keine Worte in den Mund, die ich nicht gesagt habe. Bei manchen Sachen macht es einfach Sinn, wenn der Azubi sich diese autodidaktisch aneignet und bei anderen nicht. Wenn der Betrieb dann auch noch zum ersten Mal ausbildet, ist es klar, dass der Ausbilder zwar vielleicht einen groben Plan hat, jedoch erst während der Ausbildung sieht, ob dieser hinhaut. Auch wenn es eventuell als spontane Aufgabe wirkt, kann dahinter dennoch ein Plan stecken, dass auf einfachen Aufgaben aufgebaut wird. Das muss jedoch nicht von vornherein klar sein.
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Normal in Deutschland?
Sehe ich durchaus als eine sinnvolle Aufgabe an für den Anfang - ja. Ging ja laut deinem ersten Beitrag um eine Profilseite, also ein vorgegebenes Thema und Standardsachen, die enthalten sein sollten. Halt eine statische Webseite mit CSS. Ist quasi die unterste Stufe, auf der man dann aufbauen kann. Was dargestellt werden soll, ist also klar. Wie ausführlich, wie dargestellt, welches Style, usw. wird halt nicht vorgegeben. Bei der Aufgabe geht es erst einmal darum, dass du dich mit HTML und CSS auseinander setzt. Dabei groß etwas zu erklären macht nicht wirklich Sinn in meinen Augen. Sich das zu erarbeiten, kann man von einem Azubi durchaus erwarten. Sich das dafür benötigte Wissen selber anlesen und ein wenig mit den Styles und HTML herumspielt, bis man es verstanden hat. Ist also durchaus eine Aufgabe, für die man auch ruhig mal 2-3 Monate einplanen kann, falls gar kein Vorwissen in dem Bereich (HTML, CSS) vorhanden sein sollte. Der nächste Schritt könnte dann sein, dass du es mit Styles mit bestimmten Vorgaben (Schrifttyp, Farbe, Größe, ...) darstellen sollst, oder bestimmte Sachen z.B. als Button. Der nächste Schritt wäre dann z.B., eine Datenbank zu generieren, in der die Daten gespeichert werden und aus der sie dynamisch ausgelesen werden z.B. per PHP. Zu all dem findet man wirklich gute Anleitungen im Netz. Klar, ein paar Grundlagen sollte man dafür schon können, in der Schule dazu vermittelt bekommen, oder aber durch den Ausbilder, aber bei dem Thema sehe ich es z.B. genauso, dass man zu mindestens 90% die Sachen problemlos ergoogeln kann. Sollten DANN noch Fragen offen sein, dann musst du den Ausbilder halt auch mal nerven und sagen, dass du seine Erklärung nicht verstanden hast und darauf bestehen, dass er es dir erklärt, bis du es verstehst. Englisch ist in der IT zwar wichtig - Deutsch aber genauso in deutschsprachigen Unternehmen. Was unternimmst du selber denn proaktiv, dass es besser wird? Wochenendkurse bei der VHS? Deutschkurs abends? Autodidaktisches Lernen anhand von Lernmaterialien oder z.B. viel Bücher und sonstige deutsche Texte lesen? Viel mit deutschen Muttersprachlern oder Leuten, die besser deutsch können als du unterhalten? Sorry, aber irgendwie kommt es so rüber, als ob du immer forderst, jedoch nicht selbständig auch etwas dafür unternimmst. Mag sein, dass das falsch rüber kommt, aber sollte das bei deinem Ausbilder auch so ankommen, dann würde ich es an seiner Stelle auch nicht einsehen, mich für den Azubi zu engagieren, wenn von diesem aus nichts kommt außer Forderungen. Sollte es falsch rüberkommen, dann entschuldige ich mich natürlich für den Kommentar. Ein Rahmenlehrplan muss natürlich trotzdem existieren. Ich bin mir nicht sicher, ob dieser nicht sogar bei der IHK eingereicht werden muss. Wir kennen ja leider nur ihre Seite und müssen uns anhand der gegebenen Informationen die Situation vorstellen. Die andere Seite muss man sich also denken. Ich sehe einfach kein proaktives Handeln von ihr, außer bei Forderungen oder Gesprächen mit dem Ausbilder. Ob sie ihm die Probleme aber verständlich darstellt und seine Argumente auch wirklich richtig versteht, wissen wir nicht. Vor allem, da es immer sehr allgemein gehalten wird. Ich versuche beides. Ihr Tipps geben, aber auch eine möglichst objektive Darstellung des Problems zu erhalten. Dafür muss man auch schon einmal Aussagen hinterfragen. Ich kenne es ja von mir selber, dass man Sachen einfach subjektiv von einer ganz anderen Seite sieht, als die Gegenseite oder jemand Außenstehendes. Da die Aussagen mir persönlich jedoch meist zu allgemein gehalten werden, ist eine Beurteilung davon doch recht schwierig. Beispiel: Welche Argumente, welche Ausreden? Ich will ihr beileibe nichts Böses und wünsche ihr wirklich eine gute Ausbildung, aber es wird nicht wirklich ersichtlich, bei welchen Problemen sie den Ausbilder kontaktiert. Sind das immer Kinkerlitzchen, oder sind es Fragen, die man sich nicht mittels Grundlagen oder Google innerhalb von ein paar Sekunden selber beantworten kann? Sind es Grundlagensachen, dann ist mein voriger Kommentar wohl durchaus gerechtfertigt. Sind es hingegen weiterführende technische Fragen, dann ist ihre Kritik durchaus gerechtfertigt. Genau das versuche ich aber gerade herauszufinden. Ich habe in meinem Berufsleben halt auch schon beide Seiten kennengelernt und es gibt Leute, die immer nur fordern und keine Eigenleistung bringen - mit denen wollen die anderen Mitarbeiter dann natürlich auch nichts zu tun haben. Kann genauso aber auch an ihrem schlechten Deutsch liegen oder dass sie einfach nicht "kompatibel" sind von der Art her und die Mitarbeiter sie daher meiden. Oder aber weil sie einfach anders ist als sie und alles Fremde / Neue erst einmal abgelehnt wird, bis es sich durchsetzt / profiliert hat. Das kann man genauso auch so sehen, dass eine Ansprechpartnerin möglichst nah am Alter der Azubine gewählt wurde, damit sie vielleicht offener über Probleme mit ihr spricht und sie vielleicht mehr eine Freundin in ihr sieht. Dass sie sich dann nicht wirklich für die Azubine einsetzt, ist eine andere Sache und KANN durchaus auch damit beabsichtigt worden sein.
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Normal in Deutschland?
Ich würde, wenn du wirklich die Firma zu wechseln beabsichtigst, an deiner Stelle einfach mal deine Mitazubis aus der Berufsschule fragen, ob bei ihnen im Betrieb die Möglichkeit besteht, dorthin zu wechseln. Wenn mittelständische Firmen (also keine Mini-Klitschen) eh Azubis in dem Lehrjahr haben, besteht oftmals durchaus die Möglichkeit, noch einen dazu zu nehmen, falls sie in ihm Potential sehen. Dafür muss man aber natürlich selber aktiv werden. Keine Ahnung, inwieweit die IHK einen da unterstützt. Anderseits - ich hatte auch nicht gerade die pralle Ausbildung. Mein Ausbilder war oftmals nicht da oder hatte keine Zeit für mich und ich habe es dennoch geschafft. Er hat mir zwar Fragen beantwortet - jedoch halt erst, wenn er Zeit hatte. Dass ich sinnvolle Aufgaben gestellt bekam, war auch eher die Ausnahme, sondern ich musste mir Beschäftigungen suchen. Das was mir versprochen wurde, wurde definitiv nicht eingehalten, aber es gab definitiv auch noch schlechtere Betriebe. Wir können natürlich nicht beurteilen, inwiefern z.B. die gestellten Fragen Sachen sind, die man in deinem Lehrjahr wissen sollte, oder die man ganz einfach ergoogeln kann, oder ob es komplexere Fragen sind, wie deine Vorbildung ist, wie du dich in der Berufsschule anstellst, etc. Sollten es wirklich banale Sachen sein, könnte ich es verstehen, dass du sie selber ergoogeln sollst. Sollten es komplexere Sachen sein, dann sollte ein Ausbilder schon die Zeit aufbringen, es dir sinnvoll zu erklären. Nachdem ich mir alles noch einmal durchgelesen habe - du bekommst zumindest "sinnvolle" Aufgaben. Du musst dir die Grundlagen dafür zwar eventuell ergoogeln, aber autodidaktisches Lernen ist auch nicht so verkehrt. Ich denke dein Ausbilder will schauen, wie selbständig du bist und erwartet auch ein gewisses Level an Selbständigkeit von dir. Ich denke mal, du hast einfach zusätzlich noch das Sprachproblem und vielleicht erklärt dein Ausbilder dir Sachen schon richtig, aber du verstehst sie einfach nicht, da dir vielleicht ein paar Vokabeln fehlen und du somit nicht verstehst, was der Ausbilder versucht zu erklären. Da wärst du dann aber am Drücker, dass du dein Deutsch verbesserst. Und dass du dir z.B. die Inhalte für eine Profilwebseite von dir selber ausdenken musst, ist doch wohl logisch. Die Aufgabe ist aber eigentlich ganz gut, denn du musst dir das Wissen erarbeiten und es produktiv nutzen für die Aufgabe. Eigentlich kein großes Ding und sollte auch nicht allzu lange brauchen. Wenn du dabei natürlich dann zeigst, dass du es gerne Häppchen für Häppchen vorgekaut bekommen möchtest, dann würde ich an Stelle des Ausbilders auch abblocken. Wie gesagt - wir können es nicht so wirklich beurteilen, inwiefern du die Situation objektiv oder sehr subjektiv widergibst. Vielleicht solltest du dich das auch einmal selber fragen, ob man die ganze Situation auch von einer anderen Seite sehen könnte, oder ob es wirklich so schlimm ist, wie du es aktuell empfindest. Mit der Integration ins Team kann natürlich auch so sein, weil die anderen nicht sehen, dass du voran kommst oder Leistung bringst, sondern sie dich z.B. immer nur googeln sehen. Kann natürlich auch so sein, weil du Azubi bist und sie sich als was Besseres vorkommen. Können wir halt auch nicht beurteilen nur anhand deiner Aussage. Ich kann also nur dazu raten, noch einmal möglichst vorurteilsfrei über deine Situation nachzudenken und sie noch einmal unter Beachtung der genannten Punkte neu beurteilen. Vielleicht ist es ja gar nicht alles so schwarz, wie du es ausmalst, sondern es liegt an deiner subjektiven Wahrnehmung der Situation und deiner Unzufriedenheit damit (z.B. Frust darüber, dass du noch nicht so gut Deutsch kannst oder du einfach recht lange brauchst, um dir etwas anzulesen - es gibt verschiedene Lerntypen und vielleicht lernst du auch einfach falsch für deinen Lerntyp). Ist sie wirklich so schlimm, dann würde ich dir dazu raten, den ersten Absatz in diesem Beitrag auszuprobieren zu versuchen. Ich kenne diverse Leute, die so den Ausbildungsplatz wechseln konnten (egal jetzt, ob die alte Firma pleite gemacht hat, oder ob sie einfach mit der Ausbildung dort so unzufrieden waren, dass sie gewechselt haben).
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Neue Forensoftware - Fragen und Feedback
Dann solltest du vielleicht einfach genauer lesen. Klar passiert das auch mal, dass ich mich verlese oder mich verschreibe oder Schwachsinn tippe. Im Normalfall kontrolliere ich aber z.B. meine Beiträge noch einmal vorm Absenden und dann fallen einem solche Sachen halt auch auf. Und wenn wirklich Schachsinn da steht, dann kann man sich auch an einen Modi wenden. Es geht bei der Editiersperre halt darum, dass Beiträge nicht nachträglich noch großartig verändert werden können, so dass sich z.B. der komplette Sinn oder Inhalt eines Beitrags ändert. Das macht durchaus Sinn, um verantwortungsbewussteres Posten anzuregen.
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Fachkräftemangel - Gründe und Auswege
Das Maler Handwerk ist aber generell einer der am schlechtesten bezahlten Handwerks Bereiche überhaupt neben den Friseuren. Da verdient man nicht nur als Meisterin schlecht, sondern genauso auch als Meister. Hat also vermutlich absolut nichts mit dem Geschlecht zu tun der Verdienst! Mein Cousin ist selber im Maler Handwerk tätig und ehrlich gesagt - für das Geld, das er dabei verdient, würde ich mir persönlich die Plackerei und teilweise auch Gesundheitsgefährdung definitiv NICHT geben, sondern mir etwas anderes suchen. Gut - schwarz nebenher könnte man recht gut noch zusätzlich verdienen - ist aber natürlich nicht erlaubt, auch wenn es vermutlich mehr als 50% der Maler so machen. Besonders beim Malerhandwerk ist es halt so, dass da sehr viele Gehilfen genommen werden, die einfach nur das stupide streichen und tapezieren machen. Nicht schlecht verdienen in ihrem Job heißt in dem Fall genauso wie ihre männlichen Kollegen auch über Tariflohn. Ist in dem Fall jetzt im Elektrikerhandwerk, aber die Firma ist auch etwas spezialisierter und kein 0815-Unternehmen für stinknormal Leitungen verlegen im Rohbau, sondern eher auf Hausautomatisierung usw. ausgelegt.
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Fachkräftemangel - Gründe und Auswege
... und das weißt du aus persönlicher Erfahrung, da du ja eine Frau bist, die den Meistertitel hat und diverse Stellen in den diversen handwerklichen Berufen durch hast... Sorry, aber solch eine Verallgemeinerung kann ich nicht so unkommentiert hier stehen lassen. Wer spezialisiert ist, kann - egal ob als Mann oder Frau - durchaus auch gut verdienen. Wer natürlich nur Arbeiten macht, die jeder Handlanger erledigen kann, der braucht sich auch nicht wundern, wenn er auch entsprechend bezahlt wird. Das ist im Handwerk aber genauso der Fall wie in der IT oder sonst wo. Ich kenne durchaus auch Frauen, die im Handwerk beruflich eingebunden sind und die absolut nicht schlecht verdienen für ihren Job. Genauso auch die Sache mit den Zeitarbeitsfirmen. Keine Ahnung, ob du den Unterschied zwischen Zeitarbeitsfirmen (Arbeitnehmerüberlassung) und Subdienstleistern nicht kennst oder nicht siehst. Subdienstleister werden immer öfter engagiert, aber Zeitarbeitsfirmen auch nur in bestimmten Bereichen. Es gibt natürlich auch z.B. Strabag / Zübelin oder sonstige, die für diverse Richtungen im Bau Handwerker anbieten. Nur weil sie aber wo anders auf dem Bau arbeiten, sind sie noch lange keine Zeitarbeiter, sondern das ist bei Baufirmen ganz normal, dass sie von Baustelle zu Baustelle ziehen - wie sollten sie es denn auch anders machen?
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Fachkräftemangel - Gründe und Auswege
DAS ist aber oftmals (zumindest teils) selbstverschuldet. Es gibt da diverse Faktoren, die sowohl für Männer, als auch für Frauen gelten: Wie kann sich die Person verkaufen? Wie überzeugend sind ihre Argumentationen? Was für ein unteres Limit setzt man sich selber beim Gehalt, unter dem man selber keinen Vertrag unterschreiben würde? Verkauft man sich unter Wert? Will man Karriere machen / in der Firma aufsteigen, oder eher nur einen 7-to-5 Job haben auf Lebenszeit? Wie oft führt man Gehaltserhöhungsgespräche und wie gut kann man einen Mehrverdienst rechtfertigen? Wie zufrieden ist man auf seiner aktuellen Position? Wie flexibel ist die Person? (kurzfristiger Umzug oder Firmenwechsel möglich?) Ich kenne sowohl Frauen, die auf ihrer Position weniger verdienen als andere Mitarbeiter in der gleichen Position. Das kenne ich aber genauso auch bei Männern. Das sind entweder diejenigen, die sich nicht verkaufen können, oder aber diejenigen, die dringend auf der Suche waren und bei denen die Firma dies ausgenutzt hat. Es zwingt sie aber niemand, dort zu bleiben, sondern sie könnten sich jederzeit auch eine neue Stelle suchen, bei der sie vielleicht mehr verdienen würden. Oftmals sind es aber auch genau diese Leute, die sich scheuen, wo anders zu bewerben, da alles Neue für sie bedrohlich ist. Natürlich wird solch eine Person, die ihren geregelten Tagesablauf braucht, niemals wirklich Karriere machen und auch niemals so viel verdienen wie jemand anders, der auch mal ein Risiko eingeht und sich wo anders bewirbt, wenn er merkt, dass er in der aktuellen Firma nicht weiter kommt.. Leider fallen viele Frauen in genau diese Kategorie. Das kann man aber den Firmen auch nicht unbedingt ankreiden, denn wenn der Gehaltswunsch niedriger angegeben wird und nicht regelmäßig z.B. nach Gehaltserhöhungen gefragt wird, dann wären sie ja auch schön doof, wenn sie dem Mitarbeiter freiwillig mehr bieten würden, solange er dennoch recht zufrieden ist. Genauso kenne ich aber auch das Gegenbeispiel, bei dem Frauen (teilweise auch trotz 1-3 Kindern) Karriere machen und mehr verdienen als ihr Partner. Es ist halt eine Kombination aus Engagement, Qualifikation, Chancen wahrnehmen, Risiken eingehen, Glück, Ehrgeiz, zur richtigen zeit am rechten Ort sein, und diversen anderen Faktoren. Und ja - es gibt durchaus noch Firmen, in denen der Machochef regiert und Frauen generell erst einmal weniger Gehalt angeboten bekommen, da er meint, sie schlechter bezahlen zu müssen. Wer bei solch einer Firma als Frau bleibt, ist aber selber Schuld.
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Neue Forensoftware - Fragen und Feedback
Ist bei mir unabhängig vom Browser. Mal mit dem IE11, Mal mit Firefox in verschiedenen Versionen. Scheint eher ein Berechtigungsproblem als ein Browser-Problem zu sein, wie mir das scheint. Im Bereich "IHK-Prüfungen allgemein" habe ich gerade mal testweise einen Thread angelegt - da konnte ich editieren. Könnte natürlich auch sein, weil ich den Thread selber erstellt habe und nicht nur geantwortet habe, dass die Berechtigungen da irgendwie anders sind.
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Neue Forensoftware - Fragen und Feedback
Ich habe noch immer das Problem, dass ich in manchen Unterforen problemlos editieren kann, in anderen Unterforen jedoch nicht. Beim Absenden des editierten Posts bekomme ich auch keine Fehlermeldung oder so, der Beitrag von mir wird als leerere Beitrag nach dem Abschicken angezeigt und wenn ich die Seite refreshe, steht wieder mein Originalbeitrag drin. In "IHK Prüfungen allgemein" funktioniert es z.B. Problemlos. Im Bereich "Ausbildung im IT-Bereich" funktioniert es hingegen beispielsweise nicht. Gelten da andere Einstellungen?
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Neue Forensoftware - Fragen und Feedback
Dann wendet man sich einfach an den für dieses Thema zuständigen Moderator, ob er den Beitrag entsprechend anpassen kann. Moderatoren haben ja die Berechtigung auch nach der Zeit noch was zu ändern.
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Fi.de Bayern
unbewaffnet = ohne Windows Phone oder was?
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Verschlüsselungsviren / Mailanhänge
Bestimmte Anhangformate zu blockieren halte ich für zwar effektiv - im Alltag jedoch für ziemlich nervig und störend. Zur Not wird es dann halt gepackt angehängt, oder die Endung umbenannt und fertig. Sicherer ist es dadurch auch nicht. Keine Ahnung, ob Makros noch ausgeführt werden können, wenn man eine .xlsm-Datei in .xls umbenennt (da beides mit Excel geöffnet wird und Office das Format vermutlich erkennt, ist es durchaus möglich - auch, da alte Excel-Dateien mit Makros als .xls-Dateien abgespeichert wurden), aber da würde ich doch eher im Office schauen, dass Makros nur aus sicheren Quellen vertraut wird, oder sie generell manuell bestätigt werden müssen. Das ist in meinen Augen definitiv praktikabler, als bestimmte Dateiendungen als Anhang zu verbieten. Nicht jeder achtet darauf, ob eine Rückmeldung kommt (Mail Delivery?) oder kann diese auch wirklich zuordnen. Als ITler sollte man das zwar können, aber normale User haben damit dann doch diverse Probleme. Dazu dann halt noch ein sinnvolles Filtern der Mails und Virenscanner mit heuristischer Suche, der auf dem aktuellen Stand ist. Am besten hilft natürlich immer noch Brain 1.0.