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pr0gg3r

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Alle Beiträge von pr0gg3r

  1. pr0gg3r hat auf Nopp's Thema geantwortet in Plauderecke
    Ich finde, Neid ist eine Schwäche. Wenn ich weniger verdienen würde, verdient der Neider ja nicht automatisch mehr. Im Grunde ist es ja so, dass es immer welche gibt, die weniger verdienen, aber auch immer welche, die (vielleicht auch mit weniger Aufwand) mehr verdienen. Viel wichtiger ist es doch, dass der Job zu einem passt. Ich habe zum Beispiel einen Freund am Fließband von einem großen Autokonzern. Er verdient, wenn er viel Nachtschicht hat, so viel wie ein studierter Informatiker. Aber würde ich den Job machen wollen? Definitiv nicht. Wieso sollte ich dann neidisch sein? Er dagegen ist neidisch auf diejenigen, die das selbe Geld bekommen, indem sie "nur im Büro" sitzen, während er sich mit den Jahren körperlich kaputt arbeitet. Dafür ist seine Tätigkeit eben leichter, wird an jeder neuen Station neu eingelernt und macht dann immer die gleichen x Handgriffe. Was mich immer etwas nervt, ist, dass Menschen nach Werten suchen, über die sie sich vergleichen können. Ich sehe das so, dass jeder nach sich selbst schauen muss, dass der Job für einen passt und dass die Werte, auf die man wert legt, eben stimmen. Bei dem einen mag das auch das Gehalt sein, bei einem Künstler wohl eher Entfaltung, der nächste will Menschen helfen, ein anderer in der Natur sein, ein anderer reisen und einer einfach nur seine Zeit als Nachtwächter absitzen. Da gibt es kein richtig oder falsch, denn jeder Mensch ist unterschiedlich. Aber es ist leider auch durchaus ein Problem in der heutigen Zeit, dass man mehr auf andere schaut, als auf sich selbst...
  2. pr0gg3r hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in IT-Arbeitswelt
    Was ist daran falsch? Kann ja jeder so machen, wie er es für richtig hält. Die Altersarmut in Deutschland nimmt definitiv nicht aus diesem Grund zu, sondern weil die Renten immer weniger werden bzw. nach hinten geschoben werden, es auch Verlierer bei der Globalisierung gibt, wirtschaftliche Krisen, politische Entscheidungen usw. Die goldenen Zeiten sind vorbei, bei denen sich selbst ein Metzger oder Flaschner ein Haus bauen konnten. Und wem ist das verschuldet? Diesen, die genau so über die "junge Generation" reden, die ihr Haus, ihr dickes Auto, ihre Renten usw. haben. Die für unsere Generation entschieden haben, aber nicht im Sinne der Nachhaltigkeit, sondern dass ihre Bäuche fett bleiben, drauf gesch*** was nach ihnen kommt. Wir können nicht mehr sagen: "wir bilden uns, haben einen guten und sicheren Job in einer Firma bis zu Rente und haben dann noch ein schönes hohes Alter". Wir sind geplagt von Unsicherheiten, von falschen Versprechen. Wir sehen es jeden Tag. Aber nein, all das, was wir nicht mehr erreichen können liegt ja nur an unserer Faulheit. Daran, dass niemand mehr arbeiten möchte. Dass wir zu einer Spaßgesellschaft mutiert sind und von Arbeit ja nichts hören möchten. Sorry, aber da macht "ihr" es euch zu einfach. In vielen Punkten habt "ihr" versagt, ohne es wahrhaben zu wollen, ihr zeigt mir dem Finger auf uns als wären wir der Abschaum der Gesellschaft, weil wir es nicht so machen, wie ihr es gemacht habt. Aber euch kommt nicht in den Sinn, dass wir es gar nicht so machen können, dass wir gar nicht mehr das erreichen können, was ihr geschaffen habt. Genau deshalb suchen wir uns andere Werte, andere Träume und andere Ziele, als "eure Generation" es für richtig hielt. Ja, der Generationenkonflikt existiert Und früher war alles besser. Aber wer hat es vermasselt? Ja ja ja - die junge Generation von heute.
  3. pr0gg3r hat auf Tician's Thema geantwortet in .NET
    Ich möchte nur noch kurz anmerken, dass auch bei (abstrakten) "Helper-Klassen" gerne statische Methoden verwendet werden. Ein Beispiel hierzu wäre die System.Math-Klasse. Im Grunde kann man davon ausgehen, dass Methoden, die nicht über Seiteneffekte mit Membern "kommunizieren"(ausgenommen statische Member), als statisch definiert werden können.
  4. pr0gg3r hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in IT-Arbeitswelt
    Täglich grüßt das Murmeltier äh... der Fachkräftemangel: http://www.heise.de/newsticker/meldung/Bayerische-Unternehmen-suchen-IT-Fachkraefte-3290336.html
  5. pr0gg3r hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Linux
    Finde ich auch, vor allem da es sich ja durchaus um einen kritischen Server handelt, der sauber aufgesetzt werden soll. Nicht, dass ich dir das nicht zutraue, aber ein bisschen sollte man da schon wissen, was man macht. Ist aber nicht dein Fehler, sondern der von der Firma... Ich würde dir deshalb auch empfehlen, dich erst einmal in Linux einzuarbeiten, also die wichtigsten Befehle zu kennen, die Verzeichnisstruktur, Benutzer und Gruppen, Cronjobs, Dateisystem, und was es da sonst so alles gibt. Natürlich kann man alles auch nach Anleitungen installieren und einrichten, aber häufig gehen die Anforderungen darüber hinaus, was in Tutorials erläutert wird. Das kannst du ja auch erstmal in ner virtuellen Maschine lernen, bevor du dann dein daraus erworbenes Wissen in der Praxis einsetzt.
  6. pr0gg3r hat auf Tician's Thema geantwortet in .NET
    Das ist ein generelles Problem in der Softwareentwicklung. Häufig wird ein Problem auf eine Art gelöst, die zwar "im Moment" funktioniert, aber später für viel größere Probleme sorgt. Um bei deinem Beispiel zu bleiben: Das "Problem" (was ja eigentlich kein Problem ist, sondern so beabsichtigt ist, nur eben falsch angewendet), dass static nur static aufrufen kann wird dadurch gelöst, dass man andere Methoden statisch macht, aber sich damit andere (von dir genannte) Vorteile der OOP verbaut. Dem stimme ich vollkommen zu. Das kommt aber auch auch mit der Zeit & Erfahrung, wenn die Projekte mal ein paar tausend Zeilen haben werden und man sich mit Architektur, Pattern usw. auseinandersetzt (was leider nicht jeder macht).
  7. pr0gg3r hat auf Tician's Thema geantwortet in .NET
    Main muss statisch sein, weil wie die Runtime keine Instanz der Hauptklasse anlegt, sondern lediglich DeineHauptklasse.main(args) aufruft. Du könntest aber eine weitere Klasse anlegen und in DeineHauptklasse.main eine Instanz davon erzeugen. Dass man von statischen Methoden nur weitere statische Member aufrufen kann, ist auch klar, da man innerhalb der statischen Methode ja nicht das (nicht statische) Objekt kennt, das zu dem Aufruf gehören würde.
  8. Ohne die Bücher gelesen zu haben, denke ich mal, dass es zu einem Showdown zwischen John Snow und Daenerys Targaryen kommen wird. Wobei ich das schlecht fände, denn beide sind so ziemlich meine Lieblingscharaktere. Vielleicht verbünden sie sich ja auch, immerhin ist Daenerys die rechtmäßige Erbin des Thrones und John Snow ist ja eigentlich gar nicht versessen auf den Thron, sondern will nur Winterfell zurück. Da kann man sich schon einigen
  9. pr0gg3r hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in IT-Weiterbildung
    Schade eigentlich, denn genau diese Dinge sind es, die einen - auf lange Sicht - Konkurrenzfähig machen. Aber genau die "lange Sicht" ist eben das Problem: Entscheider (die ja nicht unbedingt aus dem IT-Umfeld kommen, sondern aus Richtung BWL) das häufig nicht als Investition, sondern als Kostenfaktor bezeichnen... Gerade was Testing angeht, habe ich einmal gehört, dass die Kosten im Endeffekt insgesamt um ein Drittel(!) höher sind, als wenn es von Anfang an mit eingebunden wird. Dennoch denke ich, dass es bei einer Firma, die Wert darauf legt, es ein spannender und interessanter Bereich ist.
  10. pr0gg3r hat auf zwugel's Thema geantwortet in Java
    Du erstellst die JTextFields nicht im Konstruktor, sondern in der Klasse als Member. Entweder private und mit Gettern oder public. Dann kannst du im Controller per frame.tf1.getText() bzw. frame.deinGetter().getText() an den Wert herankommen.
  11. Das geht auch (je nach Angebot, da musste dich informieren) bei regulären Berufsschulen.
  12. Ich verstehe natürlich, was du meinst und du hast damit auch nicht ganz unrecht. Aber mittlerweile weiß ich einfach, dass einem alles was man macht, weiter bringt - egal ob man es nun wirklich brauchen wird oder nicht. Ich habe zum Beispiel während oder nach der mittleren Reife niemals daran gedacht, einmal zu studieren. Und was war? Ich habe meine FH-Reife mühsam nach der Ausbildung nachgeholt und studiere nun. Natürlich geht sowas auch, aber es ist nicht unbedingt einfacher. Du dagegen jedoch schließt ein Studium gar nicht aus, auch wenn du es dir im Moment nicht zutraust. Aber was ist in ein paar Jahren? Ein (Fach)Abi oder FH-Reife zu machen, heißt ja nicht, dass du auf eine Ausbildung verzichten musst. Du kannst es auch währenddessen machen (wenn die Berufsschule das anbietet) oder nachholen. Ich möchte dir gar nicht sagen was du tun sollst. Das kann dir niemand abnehmen. Was wir aber machen können sind dir Anreize zu geben, auch in andere Richtungen zu denken. Natürlich ist es machbar, schaffen ja andere auch Was den Unterschied eben ausmacht ist, dass zB die Berufsschule so gut wie jeder irgendwie packt (bzw. es muss zum Nichtbestehen extrem viel schief laufen). Wobei ich behaupten würde, dass diejenigen mit den besseren Noten halt auch mehr lernen. Bei einem Studium dagegen ist es unbedingt notwendig, aber das merken auch die letzten nach spätestens drei oder vier Semestern (Ausnahmen gibt es immer, aber es ist vielleicht einer von tausend, der ohne zu Lernen mit 1,... durchn Bachelor geht).
  13. Ich finde es gut, wenn man sich intensiv mit dem Thema Berufswunsch auseinander setzt. Erst einmal müsste mit mittlerer Reife doch die Frage gestellt werden: Ausbildung oder Studium? Da müsste man eigentlich wissen, ob man Schule überhaupt nicht mehr machen möchte oder ob man die Schule eigentlich ganz gut mag und sich vorstellen kann, noch ein paar Jahre für die FH-Reife oder Fachabitur drauf zulegen. Und selbst dann kann man hinterher noch eine Ausbildung machen, es zwingt einen ja niemand für ein Studium. Das ist dann auch ganz gut, wenn man noch nicht weiß, wohin man sich genau entwickeln möchte. Man kann aber genauso zuerst eine Ausbildung machen und währenddessen (kommt aber darauf an, ob die Berufsschule das anbietet) oder danach noch schulisch die Fachhochschulreife erwerben. Es gibt so viele Wege, dabei gibt es auch kein richtig oder falsch. Jeder muss seinen finden und genau deshalb ist es ja so wichtig, sich damit zu beschäftigen.
  14. Wenn ich zwei Tage lang (und erst recht fünf Wochen lang) "Klicktests" machen würde, würde ich mich fragen, wie sich diese automatisieren lassen
  15. Ich bin zwar kein Linuxprofi, zeihe aber Postfix als MTA sendmail vor. Dazu einfach mal im Internet nach"postfix ubuntu installieren" suchen. Außerdem würde ich dir ausdrücklich nicht dazu raten, eine LAMPP-Umgebung produktiv einzusetzen!
  16. Motion Sickness hat weniger mit der Geschwindigkeit zu tun, sondern viel eher damit, dass bestimmter Feedback den man in der Umgebung erwartet nicht auftritt. Zum Beispiel ist einem Kommilitone schlecht geworden, weil er in einem Autosimulator gegen einen LKW gefahren ist und der Körper bzw. das Gehirn dann den Aufprall erwartet, der jedoch nicht eingetreten ist. Naja, jemandem der Minecraft an Microsoft verkauft ist in der Hinsicht nicht unbedingt glaubwürdig, schließlich können alle großen Konzerne "schwammige" Absichten haben. Aber ich kann Zuckerberg vollkommen verstehen, die Oculus ist ein geiles Ding und ich hätte das ebenso eingekauft
  17. Ich hatte ein paar Mal die Gelegenheit, die Entwicklerversion der Oculus Rift zu testen und zwar mit zwei Spielen und einem Simulator und muss sagen, dass das echt ein geiles Teil ist. Ich will mir auf jeden Fall eine zulegen, wobei dann erst mal ein Gamingrechner benötigt wird (ich spiele eher selten) und es für mich daher eine sehr teure Anschaffung sein wird. Natürlich ist das Gerät technologisch nur die eine Seite, die Inhalte (Spiele, Simulationen, Anwendungen, ...) müssen halt auch stimmen und es ist gar nicht so einfach, zB muss die Steuerung schlau umgesetzt sein, damit es Spaß macht. Ich würde da auch erst mal abwarten, was auf den Markt kommt und es erst einmal wo testen. Die Frage ist halt, zB bei Minecraft, ob die überhaupt eine Unterstützung herausbringen würden (die basteln ja selber an ihrer AR-Brille in Verbindung mit Minecraft). Das andere ist, dass es doch einigen schlecht oder schwindelig wird. Leider konnte ich die Oculus nicht stundenlang testen, sondern nur wenige Minuten.
  18. Wenn dein Betrieb damit einverstanden ist, einfach mal bei der IHK anrufen, die haben dann ein Formular, dass der Ausbilder ausfüllen und zurücksenden muss. Und schon ist der Wechsel fertig. Hat bei mir problemlos geklappt.
  19. Kommt der Stellenmarkt zurück auf die Startseite? Ich fand es immer ganz interessant zu sehen, was so gesucht wird.
  20. Wobei es immer noch darauf ankommt, ob man man mit einem Medieninformatik-Studium die Aufgaben von nem Mediengestalter übernimmt (Webseiten und/oder Printprodukte designed) oder ob man zB den ultrakrassen 4K-Code von Morgen entwickelt. Ist ein bisschen so, wie wenn man als studierter (reiner) Informatiker FISI-Tätigkeiten macht (gibt es ja auch). Es kommt also darauf an, wo man hin möchte. Bei an der Hochschule soll es so sein, dass sich viele mit dem Programmieren schwer tun (wurde zumindest auf einer Infoverantsaltung mehrmals gesagt) aber das ist mir gerade recht, dann gibts eben mehr Jobs für mich Und mit der Grundlage der FIAE-Ausbildung sind die (denke ich) gar nicht so schlecht (ich gehe davon aus, dass Gurki auch eine Ausbildung absolviert hat). Aber ich muss dazu sagen: Die Medienbranche ist nicht für jeden was. Ich kenne welche, die verdienen unter 2000k brutto und sind mega glücklich, dafür aber auch welche, die sehr gut verdienen aber denen es keinen Spaß (mehr?) macht. Wenn man eher in die kreative Richtung möchte muss man beachten, dass es dort sehr viele Gute gibt, die das "leben". Die machen eben 10-12 Stunden am Tag nichts anderes als Photoshop und zaubern damit unglaubliche Dinge. Gegen die hat man dann kaum Chancen, sich durchzusetzen. Wobei es auch immer darauf ankommt, ob man in einer Werbe- bzw. Marketingabteilung bei einem Konzern oder bei einer (kleinen) Agentur arbeitet. Hat beides seine unterschiedlichen Herausforderungen. Im Grunde hat Graustein recht: wer nur "irgendwas mit Medien" machen möchte, ist nicht unbedingt gut dort aufgehoben. Es muss schon "ich will unbedingt dies oder das mit Medien machen" lauten. Wieder bisschen so wie beim FISI, wenn dort welche "irgendwas mit Computern" machen möchten. Die finden (hoffentlich) auch einen Job, aber die kommen woanders hin, als diejenigen, die mit Begeisterung und Elan dabei sind. Wirtschaftsinformatik ist natürlich auch super. Meine persönliche Meinung ist aber, dass mich "die da oben" irgendwann so dermaßen angemadet haben, dass ich mit denen nichts mehr zu tun haben möchte. Ist was persönliches und hoffentlich bei jedem anders. Wobei ich es mir wirklich lange überlegt habe aber wenn ich auf mein Inneres höre, dann vermiss ich das Kreative. /Edit: bei mir sind die harten Mathefächer dabei, HM und angewandte Mathematik. Außerdem haben die Wirtschaftsinformatiker auch kein besseres Ansehen: sie können technisch gesehen am wenigsten aber verdienen am meisten Also da gibts für alles so seine Klitsches.
  21. Ich habe lange überlegt, ob ich Winfo oder MI studieren soll. Ich habe mich dann gegen Winfo (hatte auch die Möglichkeit dual) entschieden, da ich auch kreativen Part haben möchte (ursprünglich komme ich aus der Medienrichtung, habe dann aber in einem Unternehmen in der IT gearbeitet und möchte wieder zurück). Wirtschaftsinformatiker verdienen zwar im Schnitt mehr und haben andere Karrieremöglichkeiten, aber man sollte doch auch auf die persönlichen Interessen und Vorlieben schauen.
  22. Die Schulart heißt "BKFH", das heißt ausgeschrieben "Einjähriges Berufskolleg zum Erwerb der Fachhochschulreife". Zugangsvoraussetzung dafür ist die mittlere Reife und eine abgeschlossene, mindestens dreijährige, staatlich anerkannte Berufsausbildung und ist der zweite Bildungsweg. Diese Schulart gibt es in BaWü in der gewerblich-technischen, kaufmännischen und sozialen Richtung (je nach Ausbildung). Anschließend hat man die Fachhochschulreife und kann an allen(!) Fachhochschulen und Universiäten der jeweiligen Richtung studieren. Oder man setzt das Fachabitur drauf, in dem man eine (technische/kaufmännische/soziale) Oberschule besucht und kann dann an Iniversitäten alles, auch fachfremdes, studieren. Berufskollegs, Abendymnasien, weiterführende Gymnasien usw. sind alle mit einer Abschlussprüfung versehen wobei es hier nur bei den allgemeinen und weiterführenden Gymnasien ist, dass man nach X Jahren die FH-Reife ohne Prüfung hat. Aber Bildungpolitik ist Ländersache, kommt also auch immer auf das Bundesland an.
  23. Es kommt immer auf viele Faktoren an. Wenn man wie ich viele Jahre nicht mehr in der Schule war, hat man es schwieriger. Auch kommt es drauf an, ob man nur ein paar Hauptfächer, oder wie ich 4 Hauptfächer (Prüfungsfächer) und 5 Nebenfächer hat. Letztendlich ist die Schwierigkeit von Bundesland zu Bundelsand unterschiedlich. Bei uns sind diejenigen, die nur wenig gelernt haben (teilweise Aufgrund von der Arbeit nebenher, teilweise auch aus fehlender Motivation) gnadenlos unter gegangen und sind zum Halbjahr (Probezeit) geflogen oder haben die Prüfung nicht geschafft (5 von 28), dann gab es auch viele die mit > 2,8 keinen Studienplatz bekommen haben bzw. nur auf Wartelisten gelandet sind. Bei uns war es definitiv nötig sich hinzusetzen. Wir hatten auch einen, der es (angeblich) nicht nötig hatte, das ist aber die Ausnahme statt die Regel. Wir haben in fast jeder Unterichtsenheit (Doppelstunde) ein neues Thema durchgezogen und nicht in der Schule gelernt. Das musste man zu Hause und ohne geht es nicht. Ich muss aber auch sagen, dass wir auf einem höheren Niveau gelernt haben, als die Prüfung letztendlich war. Dafür lief bei den meisten die Prüfung super, da sie dann einfacher als die Klassenarbeiten war. Dafür habe ich auch von anderen Berufskollegs gehört, die zwar einfacher im Unterricht und in den Klassenarbeiten waren, aber dann bei der Prüfung schlechter waren. Wobei es bei uns auch eine super Vorbereitung fürs Studium war, dort leufts auch nur mit Eigendisziplin und mit Hinsetzen.
  24. Ich habs in einem Jahr Vollzeit gemacht (wäre auch in 1,5 Jahren Teilzeit neben dem Job gegangen) und fand es schon sehr happig. In der Schule werden die Themen schnell durchgezogen, dort ist keine Zeit zum lernen. Folgend muss man sich daheim hin setzen. Ich habe zwar nebenher gearbeitet, aber konnte mir die Zeit frei einteilen, war also nicht regelmäßig. Je nach Schulaufwand habe ich dann mehr oder weniger gearbeitet. Die Lehrer haben uns empfohlen, NICHT nebenher zu arbeiten. Es gab welche, die teilzeit nebenher gearbeitet haben, dann aber schlechtere Noten gehabt und bisher keinen Studienplatz bekommen. Ich habe zu kämpfen gehabt und mich viel hinsetzen müssen, aber mit genug Biss und Ehrgeiz geht das schon. Es ist aber nichts, was man in einem Jahr kurz durchzieht.
  25. Dann darf natürlich auch der Bastard Operator From Hell und german-bash.org nicht fehlen

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