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Taubozz

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Reputationsaktivität

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    Taubozz hat auf kylt in Umschulung: Wert auf dem Arbeitsmarkt?   
    Das ist im Prinzip eine betriebliche Ausbildung, die von der Agentur bezahlt wird.
    - Dafür muss eine Firma eine Ausbildung anbieten (also Ausbilder vorhanden sein), bereit sein zu akzeptieren, dass das Amt dich bezahlt und die Agentur muss da auch ein Ok zu geben, ist wohl alles etwas bürokratischer, als wenn du direkt eine Ausbildung ohne findest.
    Die Hürde den Ausbildungsplatz zu bekommen, bleibt trotzdem. Aber wenn du feuer und flamme bist Informatiker zu werden, dann wird man dich auch mit mitte 30 noch ausbilden. Hierfür wird dann jedoch vermutlich sehr viel Eigeninitiative erwartet ( also dass du dir dann auch privat Wissen aneigenst usw.). Es ist nicht fair, aber du musst schließlich mit Jungs konkurrieren, die schon vor der Ausbildung sehr viel eigenen Code geschrieben haben.
    Was mich zu dem Punkt aus deinem Beitrag aus 2016 bringt:
    Hast du seit damals etwas an deinen Kentnissen noch weiter getan? > Wenn nein, dann würde ich das auf keinen Fall in einer Bewerbung für einen Ausbildungsplatz mit angeben.
    Warum? - Nun, das wissen ist einfach zu alt und gerade im Bereich Webdesign hat sich die Welt quasi in 5 Jahren neu erfunden, wäre vergleichbar wenn ich einen Standard Trabant aus 1985 als "DEN WAGEN DER ZUKUNFT" verkaufen würde. Genau so mit dem Java Coding ( Motor vom Trabant = beste Leistung die du Momentan bekommen kannst ). Kurz gesagt, dass würde einfach nur Minus Punkte geben, dass du in der Zeit stehen geblieben bist. Dann lieber auf die Schiene "damit habe ich schonmal rumgespielt, aber nicht weiter vertieft" gehen.
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    Taubozz hat auf Griller in Umschulung: Wert auf dem Arbeitsmarkt?   
    Es ist immer besser eine betriebliche Ausbildung zu machen. Alternativ zumindest eine betriebliche Umschulung (das ist quasi eine Ausbildung, aber verkürzt). Bei Umschulungen kommt es "angeblich" stark drauf an, bei welchem Umschulungsunternehmen du bist, ich würde mich der Gefahr nicht ausliefern wollen. 
     
  3. Like
    Taubozz hat auf Clodessa in Umschulung: Wert auf dem Arbeitsmarkt?   
    Bei mir gab es auch nur die Möglichkeit über einen Bildungsgutschein eine Umschulung zu machen. Diese hab ich im Juli 2019 beendet. Für mich persönlich war es der beste Weg. Es kommt drauf an, was du erreichen möchtest am Ende. Jeder Bildungsweg bietet gewisse offene Türen. Der Weg der Umschulung hat danach eben nicht ganz so viele und tolle Türen parat, aber es ist eine Möglichkeit. Meine Tür hat mich genau an den Punkt gebracht, wo ich hinwollte. Deswegen kann ich mich nicht beklagen. Grundsätzlich wird hier aber eh immer zur Ausbildung oder gar zu einem Studium geraten. Klar, wenn die Möglichkeiten da sind, sollte man sie auch nutzen. Wenn es nicht geht, dann kann eine Umschulung über einen Bildungsgutschein eine Alternative sein. Möglicherweise gibt es da regional schonmal Stolpersteine.
    Mein Bildungsträger hat eine Zweigstelle in Erkrath - da bin ich dann zwei Jahre lang von Bergisch Gladbach aus hingefahren. Ich kann diesen Bildungsträger auch empfehlen, aber man muss schon wissen worauf man sich da konkret einlässt. Weiteres gerne per PN.
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    Taubozz hat auf Defneqon in Umschulung: Wert auf dem Arbeitsmarkt?   
    Kann dir nicht darauf antworten, was der Wert auf dem Arbeitsmarkt ist (bin noch nicht lange berufstätig) - aber doch sehr wohl schon mal einige allgemeine Dinge:
    - In der IT (u.a. vor allem Softwareentwicklung) werden Fachkräfte gesucht. Mythos Fachkräftemangel + Gründe/Ursachen / Definitionen mal dahingestellt: Fakt ist, dass nicht nur Verbände wie der Bitkom oder die Arbeitsagentur jährlich zunehmende Zahlen (offene Stellen) herausgeben, die Fachkräfte innerhalb der IT merken auch, dass es genügend Stellenanzeigen gibt. Man kann also ruhigen Gewissens behaupten, dass es einen Markt gibt. Konditionen sind eine andere Geschichte, aber der Markt ist da.
    - Du solltest bedenken, dass der Fachinformatiker in den Top-Ten der Ausbildungsberufe 2020 war (die Jahre davor auch) - es ist also damit zu rechnen, dass in Zukunft mehr Konkurrenz da sein wird (ob die Korrelation zwischen Stellen - Arbeitern proportional ist, keine Ahnung) - Je früher du die Umschulung (als einzige Möglichkeit bei dir) antrittst, desto stärker ist vermutlich deine Position
    Zu guter Letzt: Was ist denn deine Alternative zur Umschulung zum FIAE?
    Außerdem: Seit 2020 gibt es neben den beiden klassischen beiden FI-Berufen weitere Ausrichtungen des FI. Beziehe das in deine Entscheidung mit ein und wäge es ab.
  5. Like
    Moin Moin,
    im IT-Bereich Fuß zu fassen ist relativ einfach, wenn man denn genau weiß, was man möchte. Ich gehe sogar so weit und behaupte, dass es je nach Richtung am Ende keine Rolle mehr spielt ob du eine Ausbildung oder ein abgeschlossenes Studium hast. Besonders im Bereich der Softwareentwicklung herrscht derzeit eine riesige Unterversorgung mit qualifiziertem Personal. Und da kommen wir auch schon in eine mögliche Ursache deines Problem:
    Willst du im Bereich der Softwareentwicklung ein Praktikum machen, ist dies ebenfalls für den Arbeitgeber sehr aufwändig. Du kannst nicht in der laufenden Projektarbeit helfen, sondern brauchst einen eigenen Betreuer, der je nach deiner Qualifikation mehr oder weniger Zeit aufwenden muss. 
    Da ich früher Ausbilder war und auch die Entscheidung über Praktikanten getroffen habe, kann ich dir eventuell mitgeben, was für mich zur Auswahl möglicher Praktikanten ausschlaggebend war:
    1. Vollständiges Anschreiben ohne Rechtschreibfehler, in dem mehr als "ich will einen Praktikumsplatz" steht. (Hier hast du auch wundervoll die Möglichkeit aufzuzeigen, warum du diesen Praktikumsplatz möchtest und was dich auszeichnet.
    2. Einen vollständigen Lebenslauf (versuche gar nicht erst, Zeiträume zu beschönigen/wegzulassen) 
    3. Maximale Dauer von 3 Monaten (Mindestlohn...) Leider ist es (meiner Meinung nach) nur schwer möglich, Praktikanten im produktiven Geschäft unterzubringen. Wie ich eingangs schon sagte, das Unternehmen hat keinen direkten Benefit vom Praktikanten.
    4. Die Bewerbung etwas etwas hübsch machen schadet nie! 
    5. Mit Nachdruck: Zeige nochmal deinen Benefit auf.. potentieller zukünfiger Auszubildender?!
    6. Besonders bei digitale Bewerbung: bitte alle Dokumente als PDF! 
  6. Like
    Hallo Taubozz,
    ich rate Dir auch strikt davon ab. Es kann eine Weile gut gehen. Allgemein könnte man sich so vielleicht ein halbes bis zu einem Jahr auf einem Job halten und auch entsprechendes Gehalt beziehen. Das zieht sich schnell ein ganzes Leben durch man fängt im Studium mit spicken und Plagiaten an, bekommt auch ein riesen Job und wenn der Doktortitel futsch ist (weil einen die Vergangenheit einholt- siehe Fr. Ex-Dr. Schavan/Ex-Bundesministerin) kann man nur seinen Hut nehmen. Zumal es auch im Informationszeitalter "schwarze Listen" gibt. So wird man nicht glücklich, man schwimmt höchstens ein Weilchen oben mit und stürzt dann sehr, sehr tief.
    Anders ist das dann schon bei Sachverhaltsgestaltung. Stichwort Kenntnisse: Versetze Dich in die Lage Deine Aussage zu Deinen Kenntnissen rechtfertigen zu müssen. Was sind sehr gute Kenntnisse, Wo ist der Maßstab? Ein bisschen biegen/beschönigen ist schon üblich und diese 100%-Ehrlichkeit bringt einen auch nicht weiter (Bsp.: Du findest auf der Strasse ein 10ct. Stück, hebst es auf und steckst es ein. Darfst Du das das oder ist das eine Fundunterschlagung? Was macht die hinzugerufene Polizei zur Eigentumssicherung? Wie sieht es bei einem Koffer voller Scheine aus?). Die Grenze musst Du schon selber ziehen. Lügen ist so nicht strafbar, im Zusammenhang mit einem Arbeitsvertrag jedoch schnell eine arglistige Täuschung (mit entsprechenden Schadensersatz). Mach Dir das bewusst.
    Aufpolieren: ja.
    Lügen: nein.
    Grüße
    Micha
  7. Like
    Würde ich dir nicht raten.
    Glaub mir, das fliegt schneller auf, als du denkst.
  8. Like
    Quereinsteiger haben es heute deutlich schwerer. Gerade wenn man dann nicht so viel Know-how mitbringt. Mach den Master in Chemnitz. Ich kenne zwei, die den gemacht haben und gut in der IT untergekommen sind.

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