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Lohn als ausgelernte studentische Aushilfe


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Hallo liebe community,

ich werde nun zum Wintersemester studieren und habe von meinem derzeitigen Arbeitgeber das Angebot bekommen, nebenbei für die Firma zu arbeiten. Die Arbeit soll zum großen Teil heimarbeit sein (Remoteeinwahl), sodass ich nnur 1 oder zweimal im Monat zur Abstimmung in die Firma müsste.

Zu meiner Person:

Ich bin 23 Jahre alt, habe meine Fachhochschulreife, eine abgeschlossene Berufsausbildung als FIA und ein Jahr Berufserfahrung (im früheren Ausbildungsunternehmen) in der SAP Basisadministration und der ABAP Programmierung. Die Firma ist eine mittelständische mit 700 Mitarbeitern und ich hatte ein Bruttogehalt von 2.200 EUR + Weihnachts-, und Urlaubsgeld + 30 Tage Urlaub.

Nun soll ich für den Aushilfsjob 7 EUR bekommen. Ich finde die absolut wenig, da ich das ja schon fast als ungelernter im Supermarkt oder an der Tanke bekomme. Es ist laut Personalabteilung an den aktuellen Nettolohn angepasst. Allerdings sind hierbei m.E. unberücksichtigt das Urlaubs,- Weihnachtsgeld, der Geldwert des Urlaubs und die Vermögenswirksamen Leistungen.

Nun die Frage an Euch, wieviel Geld gerechtfertigt erscheint und wie ich in der Verhandlung argumentieren kann/soll?! Als größte Argumente sehe ich: Verzicht auf alle bisherigen Zuwendungen bei gleicher Leistung! Des weiteren müssten meine Tätigkeiten - sofern ich nicht weitermache - von einem anderen Kollegen gemacht werden, der aufgrund seines Vertrages weitaus mehr verdient als ich.

Habt Ihr noch Vorschläge?

Mfg

Nautilus

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Was erwartest du denn als studentische Aushilfe? Da bekommst du selbstverständlich nicht den gleichen Lohn, wie die festen Mitarbeiter. Zudem kommt noch, dass du von zu Hause aus arbeitest und ergo keiner kontrollieren kann, wie lange du wirklich arbeitest oder was du nebenbei noch machst. Daher sind 7 € für Heimarbeit schon gerechtfertigt. Du hast ja auch keine anderen Abzüge, solange du nicht über die Freigrenze kommst.

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Naja, was ich erwarte sind so um die 10 EUR. Das ich keine weiteren Abzüge habe ist mir vollkomen klar. Deshalb wurde auch mein Nettolohn als jetziger Brutto- und Nettolohn festgelegt.

Dennoch leiste ich ja die gleiche Arbeit wie vorher und verlange auch die weiteren zuwendungen auf meinen Lohn umgelegt.

Was verdient Ihr denn?

Das niemend kontrollieren kann, was ich mache ist ja Schwachsinn. Ich bekomme natürlich meine Aufgaben, die ich in einem bestimmten Zeitintervall abarbeiten kann. Außerdem muss ich ja dann auch zweimal im Monat in die Firma und die liegt ca. 80 km. entfernt...

Hoffe auf weitere Ratschläge.

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Dennoch leiste ich ja die gleiche Arbeit wie vorher und verlange auch die weiteren zuwendungen auf meinen Lohn umgelegt.

Eben nicht. Du kannst während der Arbeit privat im Internet surfen, telefonieren, TV kucken, Radio hören, mit Freunden schnacken, kochen, putzen.... mir fällt da eine ganze Menge ein, warum man für die Arbeit von zu Hause weniger Geld bekommt, als wenn man im Büro sitzt. Du kannst z.B. auch in Unterwäsche arbeiten und hast keinen Anfahrtsweg (außer die zweimal, die du dann aber von der Firma als Dienstreise bezahlen lassen kannst).

Rechnen wir doch mal aus, was ein Berufsanfänger so verdient. Sgen wir 2200 € im Monat brutto? Ok. Auf 160 Std. gerechnet sind das 13,75 € brutto pro Stunde. Dann kommen ca. 40% Abzüge: 8,25 €. Und derjenige muss auch noch das benzin oder die Fahrkarte für jeden tag zahlen. Plus die Zeit für den Arbeitsweg. Es mögen andere Zahlen herauskommen, wenn man noch anders oder genauerer rechnet, aber im Endeffekt sehe ich die 7 € als völlig ok an. Wenn es dir zu wenig ist, such dir einen anderen Job.

BTW: Studentische Aushilfen tragen NICHT die gleiche Verantwortung im Unternehmen wie normal Angestellte. Auch das wird finanziell honoriert.

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also 7 € halte ich schon auch für etwas wenig ...

ich weiß nicht wie die vergütung normalerweise bei heimarbeit aussieht, das ist aber natürlich schon n enormer (geldwerter) vorteil, wenn man nicht jeden tag ins geschäft fahren muss ..

ich schaff im moment auch als aushilfe und kriege knapp 9€ ohne den urlaubsanspruch .. ich dachte das wäre noch eher wenig, da mein betrieb nicht der allergrößte ist ..

aber natürlich leider keine heimarbeit .. wobei es bei mir nur um 12km - einfach geht ...

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Also erst einmal kommen auf die 2.200,-€ noch weitere Beträge für den Arbeitgeber drauf...

...ich bin da jetzt kein Spezialist aber die Gesamt-Kosten eines Arbeitnehmers liegen so ungefähr bei 1,5-fachen des Bruttogehalts.

Dann - was sind denn die 7,-€?

Stundensatz?

Wie viele Stunden wären das denn pro Woche?

(Nach der Gesamtmenge richten sich ja auch die Abgaben.)

Vor- und Nachteile der Heimarbeit kennt der Arbeitgeber ja, wenn er sich drauf einlässt...

...ansonsten kann man ja Pauschalen für bestimmte Arbeiten ausmachen. Dann ist es egal, wie lange sie dauern und was man zwischendurch macht.

Aber - 7,-€ die Stunde sind wenig!

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Aber - 7,-€ die Stunde sind wenig!

Vor Ort: Richtig!

für Heimarbeit: Falsch!

Bei einer Anfahrt von 80 km, also täglich 160 km sind das bei einer km-Pauschale von aktuell 30 Cent pro km und 20 Arbeitstagen 960 € die er spart. Wenn er lieber 10 € bekommt und dafür den Weg fahren würde... ich würd die 7 € nehmen...

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Rechnen wir doch mal aus, was ein Berufsanfänger so verdient. Sgen wir 2200 € im Monat brutto? Ok. Auf 160 Std. gerechnet sind das 13,75 € brutto pro Stunde. Dann kommen ca. 40% Abzüge: 8,25 €. Und derjenige muss auch noch das benzin oder die Fahrkarte für jeden tag zahlen. Plus die Zeit für den Arbeitsweg. Es mögen andere Zahlen herauskommen, wenn man noch anders oder genauerer rechnet, aber im Endeffekt sehe ich die 7 € als völlig ok an. Wenn es dir zu wenig ist, such dir einen anderen Job.
Also ich würd sofort für 7 € die Stunde von zuhause aus nebenbei arbeiten, wenn ich dafür auch keine Abgaben zahlen müsste. Man sitzt doch eh dauernd vor dem PC :)

Warum werden hier schon wieder Äpfel mit Birnen verglichen?

Berufsanfänger != studentische Aushilfe

7 € != netto, normalerweise gilt das Steuerrecht auch für studentische Hilfskräfte.

7 € ist und bleibt arg wenig, ist und bleibt dennoch überlegenswert (wegen eventuell mangelnder Alternativen).

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Bei einer Anfahrt von 80 km, also täglich 160 km sind das bei einer km-Pauschale von aktuell 30 Cent pro km und 20 Arbeitstagen 960 € die er spart. Wenn er lieber 10 € bekommt und dafür den Weg fahren würde... ich würd die 7 € nehmen...

Darum geht es gar nicht.

Wenn ich Kundenaufträge von meinem Büro aus auf irgendeinem Server durchführe, rechne ich auch nicht aus, wie teuer eine Fahrt zum Standort des Servers wäre.

Es geht darum, ob die Bezahlung für die Arbeit, unter den vorhandenen Bedingungen (Ort, Umfang, Qualifikation,...) angemessen ist.

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7 € = netto, wenn man nicht mehr als x Euro als Student verdient (Sorry, hab das grad nicht neben mir liegen).

Sollte das für eine 40 h / Woche - Beschäftigung sein (was ja hier immer noch keiner weiß....), so wären das 1120 € brutto im Monat. Wo ist das Problem, wenn man KEINE Fahrtkosten hat und sich zu Hause verpflegen kann?

Fahrtkosten pro Monat: 960 € + 3 € pro Tag Essen (60 €) = 1020 € plus = 2140 € brutto bei 40 h Woche. Finde ich "ok" für einen Studenten.

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Hallo Leute, Euch erstmal vielen dank für Eure Antworten.

Also bei mir selber gehen da auch die Meineungen auseinander und ich bin sehr unschlüssig. Einerseits muss ich nicht sooft fahren (2 Mal im Monat = 4* 80 km=320 km =x EUR). Andererseits habe ich ja auch Stromverbrauch und Abnutzungskosten des PC's, wenn ich von zuhause arbeite. Die hätte ja sonst der Arbeitgeber zu tragen.

Von daher habe ich rein theoretisch ein Mehrbelastung (ich fahre bei den 4 Fahrten genauso viel wie als Festangestellter in einem Monat, weil der Studienort weiter weg ist) und bekomme zusätzlich noch weniger Geld. Das ist einfach heftig.

Das was Ihr eben bzgl. der Verantwortung sagtet, ist aber so nicht ganz korrekt. Ich arbeite so dann auch als normaler Mitarbeiter und bekomme zwischendurch meine Aufträge, die ich eigentverantwortlich abarbeiten muss. Also nichts mit weniger Verantwortung.

Ich werde mich morgen erstmal mit meinem Abteilungsleiter zusammensetzen und ihm die Fakten schildern...

Habt Ihr noch Tips, Argumente für mehr Geld?

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Was für ein Vertrag wirds denn nun? Studentische Aushilfskraft oder fester Angesteller (der von zuhause aus arbeitet und nebenbei studiert)? Letztere würde bei 40 h / Woche immer noch das gleiche Gahlt bekommen wie vorher.

Mit der Strom- und Internetnutzung muss ich dir Recht geben. Bist du laut Vertrag ein Von-Zu-Hause-aus-Arbeiter, so sollte dir die Firma das Equipment stellen und zumindest deinen Internetanschluss zahlen.

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Naja, fest angestellt werde ich nicht sein.

Ich werde auf 400,- EUR Basis als Aushilfe arbeiten und dementsprechend innerhalb dieser zeit meine Projekte und Aufgaben abreisen. Also laut dem Angebot dürften das dann pro Monat knapp 55 Std. sein.

Für mich besteht erstmal großer Diskussionsbedarf bei meinem Abteilungsleiter morgen.

Bis denn...

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Also ca. 1,5 h am Tag. Da sind 7 e schon Standard (vor allem zu Hause). Meine Freundin (jaja, Melonen und Äpfel...), die auch ihren Beruf gelernt hat und nun studiert, bekommt auch 7 €, muss aber zur Firma hinfahren. Sie beschwert sich zwar auch, dass es mehr sein dürfte, aber ihre Lösung ist, einen anderen Arbeitgeber zu suchen. Es ist nun wirklich nicht so, dass dein Chef dich ausbeuten will! Kannst du mehr rausholen? Freu dich drüber :)

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Also ca. 1,5 h am Tag. Da sind 7 e schon Standard (vor allem zu Hause).
Hast du dazu auch andere Quellen, außer, meine Freundin, meine Mama, meine Oma.

Dadurch, das du deine Argumente ständig wiederholst, werden sie auch nicht richtiger oder falscher.

Und ganz langsam: 7 € ist nicht gerade viel und manchmal nicht gerade wenig.

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@Nhuya: Genau, vielleicht hast Du ja schlechte Erfahrungen mit Studenten gehabt, obwohl Du selbst mal eine warst? ^^

Da bringt dieses Nachzählen gar nichts ...Manch einer von Studenten würde sagen, der steht nicht mal auf für das Geld, dies musst Du ja nicht mal.

Man kann von home im Schlafen dazuverdienen, solange VPN heiß ist und die Sicherung nicht heiß läuft. ; )

Das ist nicht viel aber auch nicht grad wenig, denn manch einer muss in der Leihfirma für genau so viel Geld an der Matte stehen, der nicht so viel Glück nach der Ausbildung hatte.

Vielleicht kannst Du mal Kompromiss eingehen mit der Firma??

Ist Fernstudium nicht dein Fall? Weiß jetzt gar nicht, was so ein "FU Student" am Tag arbeitet und verdient ... Hat da jemand Zahlen?

MfG

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7 Euro finde ich auch nicht viel wenn er früher dort gearbeitet hat. Das ist ja nicht mit der typischen studentischen Hilfskraft zu vergleichen.

Das er keine Fahrtkosten und keine Steuern zahlen muss ist doch für den Arbeitgeber völlig unerheblich weil nicht sein Problem. Die geleistete Arbeit kann auch bei Home-Working überprüft werden, wird die Arbeit nicht erledigt oder braucht er länger als üblich weiss man ja direkt das er wohl nicht voll durchgearbeitet hat. ;)

Ich würde daher auf jeden Fall mehr verlangen weil ich irgendwie keinen Grund sehe für eine geringere Entlohnung.

MfG

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Ich werde morgen mal die Sache in der Firma klären. Wie gesgt, bei 7 EUR möchte ich natürlich noch ein bisschen mehr. Ich halte Euch auf dem laufenden.

Ein Fernstudium ist nicht mein Ding, weil ich das typische Studentenleben erleben möchte und ich mich nicht überarbeiten möchte. Dann hätte ich gar keine Freizeit mehr...

Also, bis denn und danke!

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also,

ich hab zufällig vor ein paar tagen gelesen, dass der normal satz für eine studentische aushilfe bei 5,85€/h liegt und ein solches beschäftigungsverhältnis grundsätzlich auf 20h/woche begrenzt ist...80 Stunden im Monat x 5,85€ = 468€

Im vergleich dazu ist dein angebot sehr gut und der bonus, dafür dass du ausgelernt bist i.O., aber nicht super. grundsätzlich kann ich nur sagen, dass ein angebot auf verhandlungsbasis ist. versuch doch 8,5€ drauszumachen ;)

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also,

ich hab zufällig vor ein paar tagen gelesen, dass der normal satz für eine studentische aushilfe bei 5,85€/h liegt und ein solches beschäftigungsverhältnis grundsätzlich auf 20h/woche begrenzt ist...80 Stunden im Monat x 5,85€ = 468€

Im vergleich dazu ist dein angebot sehr gut und der bonus, dafür dass du ausgelernt bist i.O., aber nicht super. grundsätzlich kann ich nur sagen, dass ein angebot auf verhandlungsbasis ist. versuch doch 8,5€ drauszumachen ;)

Wie ich bereits gesagt habe ist dieser Fall aber ja nicht mit der typischen studentischen Hilfskraft zu vergleichen! Der Satz ist normalerweise ebend niedriger weil man das Unternehmen nicht kennt also nicht eingearbeitet ist und oft keine größeren, tiefergreifenden Arbeiten durchführt. Wenn man die gleiche Arbeit wie vorher weiterführt und nur weniger Stunden arbeitet macht eine Halbierung des Gehalts einfach keinen Sinn! :confused:

MfG

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Hi, Euch allen erstmal vielen Dank für die Antworten. Ich hatte heute mein Gespräch mit meinem Abteilungsleiter. Er hat sich die Wünsche erstmal neutralangehört und trägt dies noch an die Personalabteilung weiter. Die entscheidet dann schlussendlich, ob ich mehr bekomme, oder nicht...

Ich sehe die Sache aber genauso wie MC-S.

Mal sehen, was aus der Geschichte wird. Das sollte wohl entweder morgen, oder Anfang nächster Woche was werden. Ich bin mal gespannt, wie die Entscheidung ausfällt.

Euch noch einen schönen Abend.

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Gerlernte Kraft hin oder her, in Aushilfsjob ist das ein gängiger Lohn.

Ich verstehe eure Aufregungen nicht wirklich, wenn das eh auf 400€ Basis ist.

Das sind 57h/Monat. Und ich kenne viele ehemalige Azubis die jetzt studieren und im gleichen Beruf nebenher die gleiche Tätigkeit wie in der Ausbildung machen. Und die verdienen bestimmt keine 10€/Monat. Und die als Student musst du dich eh selber versichern. Natürlich hast du Ahnung von der Firma, aber ich würde eine andere studentische Kraft einstellen.

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Gerlernte Kraft hin oder her, in Aushilfsjob ist das ein gängiger Lohn.

Ich verstehe eure Aufregungen nicht wirklich, wenn das eh auf 400€ Basis ist.

Das sind 57h/Monat. Und ich kenne viele ehemalige Azubis die jetzt studieren und im gleichen Beruf nebenher die gleiche Tätigkeit wie in der Ausbildung machen. Und die verdienen bestimmt keine 10€/Monat.

Natürlich hast du Ahnung von der Firma, aber ich würde eine andere studentische Kraft einstellen.

Finde du mal eine studentische Kraft die "SAP Basisadministration und ABAP Programmierung" macht, das ist in der Regel schon recht speziell. Er kennt den Betrieb und das System dort schon, ist also auch schneller.

Wenn der Aushilfsjob "die PCs in der Firma am laufen halten" wäre würde ich zustimmen das der Verdienst geringer ist, aber man kann längst nicht alles pauschalisieren...

Und die als Student musst du dich eh selber versichern.

Man kann auch als Student über die Familie versichert sein, meine ich. Kommt wohl auf die Versicherung an. Und sonst bezahlt man doch als Student eine kleine Pauschale im Monat?

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