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Arbeitszeugnis bewerten!?


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Hallo,

nach langer zeit habe ich jetzt doch mein Arbeitszeugnis in der Hand.

Natürlich ist mir bekannt, dass nicht alles so ist wie es auch geschrieben wird. Was meint Ihr dazu?

Herr *** ***, geboren am xx.xx.xxx, war in der Zeit vom 12.09.2007 bis 15.06.2008 als Trainee on the Job zum Fachinformatiker in unserem Unternehmen beschäftigt.

nach entsprechender Einweisung, war Herr xxx mit folgenden Aufgaben betraut:

- Kundenbetreuung und -beratung

- 1st / 2nd Level Support für VPN Software

- Installation, Konfiguration von kundenspezifischer VPN-Software

- Durchführung von Kundeneinweisungen

- Einrichtung von Teleheimarbeitsplätzen

- Administration RSA ACE/ Server 5.0

Herr xxx erledigte die ihm übertragenen Aufgaben stets zu unserer vollen Zufriedenheit.

Herr xxx bemühte sich um Ehrlichkeit

Im Umgang mit Kunden, Kollegen und Vorgesetzten war Herr xxx wegen seiner freundlichen und zuvorkommenden Art beliebt.

Das Arbeitsverhältnis endet durch ordentliche und fristgerechte Kündigung des Arbeitgebers zum heutigen Tage.

Stuzig macht mir vor allem der Satz "Herr xxx bemühte sich um Ehrlichkeit". Es gab (ich bin Ehrlich :P) ein Thema wo ich nicht ehrlich zu meinem Ex-Arbeitgeber war.

http://www.arbeitsrecht.de/arbeitsrecht/service/checklisten/arbeitszeugnis.php

Der 1. Satz hört sich noch gnaz gut an, aber der Satz mit bemühte, ist nicht der beste.

Weiterhin kann ich dne Satz "... seiner freundlichen und zuvorkommenden Art beliebt".

Sei dazu gesagt, das ich wirklich aber auch wirklich alles für diesen Job getahn habe und auch immer für die Firma da war in jeder Hinsicht.

Ich würde mich über eine Bewertung freuen.

Grüße

xyr0x

Bearbeitet von xyr0x
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Hinzugefügt....:

Mal abgesehen davon, das ich Büroklammern, Briefumschläge, Tesa, Kugelschreiber, etc. von meinem eigenen Geld bezahlen musste, da diese Firma nicht in der Lage war, das Büromaterial, das wir für unsere Arbeit brauchten zu organisieren.

Selbst war ich so freundlich und habe, nachdem die Firma bei der ich eingesetzt war uns den Firmenwagen weggenommen hat mein Privatauto als Firmenwagen zu benutzen (natürlich für ein paar Cent Sprittgeld) versicherungstechnisch gab es kleine abklärung.

Wie mein Umgang mit den Kunden war, kann hier sowieso nicht wirklich beurteilt werden, da ich mit meinem Ex-Arbeitgeber recht wenig zu tun hatte, da ich die komplette Arbeitszeit über bei einer anderen Firma eingesetzt war. Dazu will ich sagen, die Kundne die ich Betreut habe, u.a. auch hochrangige Manager sind IMMER wieder zu mir gekommen, da ich immer für jeden da war.

Der Umgang mit Arbeitskollegen war grob gesagt mehr als perfekt. Wir waren alle im gleichen Alter und verstanden uns echt prima. Es gab natürlich auch einen Choleriker, de rhat das Team aber dann verlassen. :)

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Das mit dem "bemühte sich um Ehrlichkeit" ist SEHR offensichtlich und wird bestimmt den ein oder anderen Personaler abschrecken (da es impliziert, dass du gelogen hast und so jemanden kann keiner gebrauchen - sorry wenn das hart klingt). Das Problem ist, dass der Personaler nicht weiß war genau vorgefallen ist, also wird er tendenziell erstmal das Schlimmste annehmen - beispielsweise das du was geklaut oder was wichtiges verheimlicht hast. Evtl. wars aber auch gar nicht so wild - nur da nicht explizit ausgeführt ist, worüber du gelogen hast, sind der Fantasie des Lesers leider keine Grenzen gesetzt ....

Insgesamt scheint mir der bewertende Teil des Abschlusszeugnisses etwas kurz und die Tatsache dass du gekündig wurdest und dir keine "Glückwünsche für dein zukünftiges Leben" mit auf den Weg gegeben wurden oder dein Ausscheiden als Verlust für das Unternehmen bezeichnet wurde, verleihen dem Zeugnis einen recht negativen Touch. Ich würde es irgendwo im Bereich "3" ansiedeln :confused:.

P.s. "Zu unser vollen Zufriedenheit" ist nicht der Suplerativ - folglich würd ich es als eine "2" werten.

MFG,

AbdSabour

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Danke dir,

daß das ganze etwas kurz ist, habe ich mir auch schon gedacht.

Was hat es mit dem Satz "Im Umgang mit Kunden, Kollegen und Vorgesetzten war Herr xxx wegen seiner freundlichen und zuvorkommenden Art beliebt."

auf sich? eher gut oder schlecht?

Ich meine ich habe einen gut bezahlten Arbeitzplatz und bin derzeit auch in der Schweiz am arbeiten (Rollout).

Könnte man dieses Arbeitszeugnis anzweifeln und ein neues verlangen?

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Ist es möglich dieses Arbeitszeugnis anzuzweifeln und ein neues zu verlangen?.

Die Firma legte sowieso bisher alles zu Ihren Gunsten hin.

Vor allem die Arbeitsmethoden und die Bezahlung sind Fragwürdig.

"Im Umgang mit Kunden, Kollegen und Vorgesetzten war Herr xxx wegen seiner freundlichen und zuvorkommenden Art beliebt."

Ich würde laut http://www.arbeitszeugnis.de/notenskala-note3.php denken es handelt sich um eine Note 3.

Bearbeitet von xyr0x
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Ich frage mich wie ihr darauf kommt, das Zeugnis mit einer 3 zu bewerten. Demnach wäre es "befriedigend". Ich finde das Zeugnis ist ne glatte 6 und verbaut so ziemlich jeden möglichen Job. Ich hab noch nie ein derart negatives Zeugnis gelesen.

Bisher wurde alles gesagt:

Trainee on the Job zum Fachinformatiker

schreibt man das wirklich so?

Herr xxx erledigte die ihm übertragenen Aufgaben stets zu unserer vollen Zufriedenheit.

das ist ne 2-3, da könnt nämlich außer dem "vollsten" noch wesentlich mehr stehen. tut es aber nicht...

Herr xxx bemühte sich um Ehrlichkeit

auf einer notenskala von 1 (beste) bis 10 wäre dieser satz ne 500. das heißt du hast dich bemüht ehrlich zu sein, es aber nicht geschafft. folglich bist du ein unehrlicher mitarbeiter dem das schlimmste anzulasten ist, soweit nix anderes bekannt ist. angefangen von "blau machen" bis "bei der zeit be******en" bis hin zum "hat das halbe inventar samt sekretärin geklaut".

Im Umgang mit Kunden, Kollegen und Vorgesetzten war Herr xxx wegen seiner freundlichen und zuvorkommenden Art beliebt.

wie richtig gesagt, falsche reihenfolge. vermittelt mir den eindruck dass kollegen und vorgesetzt bei dir "gleichgestellt" waren bzw du es so gehandhabt und vorgesetzte wie kollegen behandelt hast. sprich vielleicht etwas brüderlich..... zu kumpelig, evtl. wieder respektslos. gefährliche sache... außerdem warst du "nur beliebt" und nicht sehr geschätzt.

Das Arbeitsverhältnis endet durch ordentliche und fristgerechte Kündigung des Arbeitgebers zum heutigen Tage.

"des arbeitgebers" ist zwar die wahrheit, der satz würde ohne diesen zusatz aber zumindest freundlicher wirken. insgesamt vermittelt das zeugnis den eindruck sie haben dich rausgeschmissen weil du ein klauender, be******ender, nichtsarbeitender lügner bist - nur ein eindruck und sicherlich keine beleidigung von mir!!

generell fehlt natürlich das schlussgelaber wie "wünschen alles gute blabla, verlust für uns" und so weiter.

also den wisch brauchste bei keiner bewerbung dazulegen!!! anzweifeln und ein neues verlangen. bodenlose frechheit sowas...es sei denn die haben recht ;)

grüße

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Stimme dem Cleriker zu. Dieses Zeugniss ist unter aller Sau. Ich hab mal gehört, dass ein Arbeitszeugniss nicht so ausfallen darf, dass dir beruflich dadurch ein Nachteil enstehen könnte, was in diesem Fall so ist. Ich würde es anzweifel und ein Neues verlangen. Stellt sich das Unternehmen quer, vereinbare einen Termin bei der Agentur für Arbeit. Bei einem Bekannten von mir ist ein dortiger Mitarbeiter mit dem Bekannten zum Unternehmen gefahren und hat ein neues Arbeitszeugniss durchgesetzt und das Neue auch gleich gelesen, um zu verhindern, dass sich dieser Fall wiederholt.

Gruß

Die Lady

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Danke @Cleriker,

ich werde sofort (vorab per Fax) ein neues Arbeitszeugnis anfordern. Weiterhin stehen auch noch 2 Monatslöhne bei dieser Firma aus.

Eventuell bleibt mir der Gang vor ein Gericht nicht erspart.

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Das glaube ich auch. :)

Zumal sien Abschlussatz wa rnoch, er bedauert den Vorfall ich sollte mich in einem halben Jahr nochmal melden wegen einem Arbeitsplatz.

Jetzt bekomme ich soetwas dafür

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also den wisch brauchste bei keiner bewerbung dazulegen!!! anzweifeln und ein neues verlangen. bodenlose frechheit sowas...es sei denn die haben recht ;)

Nunja im Falle das sie Recht hätten, hätten Sie mich immerhin in der Probezeit herauswerfen können bzw. schon in meinem 6 Wochen Praktikum.

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P.s. "Zu unser vollen Zufriedenheit" ist nicht der Suplerativ - folglich würd ich es als eine "2" werten.

Zur Erklärung folgendes:

"stets zu unserer vollsten Zufriedenheit" -> Note 1

"zu unserer vollsten Zufriedenheit" -> Note 2

"zu unserer vollen Zufriedenheit" -> Note 3

"zu unsere Zufridenheit" -> Note 4

"bemühte sich, zu unserer Zufriedenheit (...)" -> Note 5

Das dieses Wörtchen (s.o.) grammatikalisch natürlich weder schön noch gut ist, das ist klar, es wird halt oft so verwendet.

Gruß !

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Ohne dir etwas unterstellen zu wollen (betone ich ausdrücklich):

Hättest du nach der Probezeit etwas geklaut, wäre es schwer, dich in der Probezeit rauszuwerfen :D

Ich wollte sagen, das wenn ich so ein unfreundliches, brüderliches, jeden gleichbehandeltes und kundenunzumutendes "Schwein" gewesen wäre, etc hätte man mich doch schon im Praktikum raushauen können

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Hallo,

soll Leute geben, die Anfangs mit sehr viel Elan einsteigen. Und dann nach einer Zeit nahezu gar nichts mehr machen. Vereine haben häufig solche Leute für ein paar Monate/Jahre.

Und wieso hast du dich in deinem zweiten Post versucht vor der fachinformatiker.de Community zu rechtfertigen?

Denke du musst das mit deinem Ex-Arbeitgeber klären, meist soll es ja eine friedliche Einigung geben oder die richtige Partei gewinnt. Daher stehen doch deine Chancen gar nicht so schlecht, erstrecht wenn deine Kunden zufrieden mit dir waren und du die selbstverständlich noch alle kennst.

mfg

Christian, 19, B.

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HI,

ne ich wollte mich nicht rechtfertigen, ich denke das muss ich mich vor keinem.

Ich habe freundlich ein neues Arbeitszeugnis angefordert und hoffe dieses zu bekommen.

ich danke euch für die vielen Informationen.

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Nun, ich glaub dein Zeugnis ist ganz gut.

Ich habe heut das Zeugnis meines ehemaligen Arbeitgebers erhalten. Da fehlt jedes "stets" und "vollsten" sowie "vollen". :( Läuft auf ne 4 bis 5 bei mir raus, obwohl ich mir ein Bein für die Bude rausgerissen hab. :(

Ich glaube heutzutage ist man als Arbeitnehmer einfach der Depp.

Für einen Auswärtseinsatz wurden mir noch nichtienmal Benzinkosten die ich vorgestreckt habe erstattet.

Aber was solls. Man lernt nicht aus :)

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Ich glaube heutzutage ist man als Arbeitnehmer einfach der Depp.

Für einen Auswärtseinsatz wurden mir noch nichtienmal Benzinkosten die ich vorgestreckt habe erstattet.

Aber was solls. Man lernt nicht aus :)

So ist es. Man ackert sich ab und tut von sich aus Dinge, die man nicht mal tun müsste und bekommt das dann noch als Lohn dafür. :( Als ich mein Zeugnis gelesen habe, wollte ich fast schon meinem ehemaligen Arbeitgeber eins ausstellen, welches wiederum "mangelhaft" ausgesagt hätte. Eigentlich ist es schon eine Frechheit an sich, wenn ein Chef einem gegangenen Arbeitnehmer ein schlechtes Zeugnis schreibt, obwohl er selbst gravierende Charakterschwächen hatte und sein Unternehmen mit ziemlich sonderbaren Methoden führt. Mobbing wäre hier auch als Stichwort genannt. Ich werde diesen Schrieb auf jeden Fall noch einmal anfechten, denn da kamen noch Aussagen vor, die mich "übersetzt" als arrogant, vorlaut und unnütz beschreiben. Nach all dem, was passiert ist und auch er verbockt hat, haut er mir das noch rein... unfassbar! :upps :rolleyes:

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@01Tom01, das kenne ich zu gut. Solche Methoden wie mit der Kündigung drohen und Sätzen wie dass man nicht in der Lage ist seine Arbeit zu erledigen nur weil man den Urlaubsantrag 2x falsch ausgefüllt hat. Dazu sie gesagt, der Urlaubsantrag war umständlicher wie 20 Seiten Chinesische-Zeitung :).

Aber ich denke man darf sich gernicht aufregen. Mein Fall wird mein Anwalt übernehmen. Der Anwalt meines EX-Arbeitgebers schreibt mir mit jedem Schreiben etwas anderes.

Vordere einfach freundlich ein neues. Müsste ich meinem EX-Arbeitgeber mit dme ich durchaus einmal zufrieden war ein zeugnis austellen, würde ich ein weißes Blatt hernehmen und eine 6 darauf schreiben.

Mein neuer Arbeitgeber erfreut mich aber täglich umsomehr :).

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@xyr0x Tja, so ist es auch bei mir. Du bist quasi mein Leidensgenosse! :D;)

Mein neuer Arbeitgeber ist auch vom feinsten und hier machts mir richtig Spaß zu arbeiten. :beagolisc

Ich werd wohl den Anwalt vorziehen. Langsam werd ich klagemüde, wenn ich ehrlich bin. :( Wenn der Anwalt hier etwas Druck ausüben kann und es ein "gerechtes" Zeugnis gäbe, wäre schon viel erreicht.

Bearbeitet von 01Tom01
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  • 3 Wochen später...
@01Tom01, das kenne ich zu gut. Solche Methoden wie mit der Kündigung drohen und Sätzen wie dass man nicht in der Lage ist seine Arbeit zu erledigen nur weil man den Urlaubsantrag 2x falsch ausgefüllt hat. Dazu sie gesagt, der Urlaubsantrag war umständlicher wie 20 Seiten Chinesische-Zeitung :).

Aber ich denke man darf sich gernicht aufregen. Mein Fall wird mein Anwalt übernehmen. Der Anwalt meines EX-Arbeitgebers schreibt mir mit jedem Schreiben etwas anderes.

Vordere einfach freundlich ein neues. Müsste ich meinem EX-Arbeitgeber mit dme ich durchaus einmal zufrieden war ein zeugnis austellen, würde ich ein weißes Blatt hernehmen und eine 6 darauf schreiben.

Mein neuer Arbeitgeber erfreut mich aber täglich umsomehr :).

Ich habs auch mal dem Anwalt gegeben. Die Reaktion: Das Zeugnis kam korrigiert zurück, aber nur Datum und Unterschrift wurden korrigiert, da die nicht Rechtskonform waren. Aber all der üble Rest blieb. Wie gings eigentlich bei dir weiter?

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Ich war auch bei meinem Anwalt.

Generell steht fest

- Unterbezahlt

- Es gab nichts schriftliches das ich mein Privatauto als Geschäftswagen nehme

- Arbeitszeugnis ist nicht gerecht

genaueres kann ich noch nicht sagen.

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  • 2 Wochen später...

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