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Erfahrung mit Studium neben dem Beruf, speziell an der FOM


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hallo zusammen,

ich hoffe, dass mir hier einer von euch eine objektive einschätzung meiner aktuellen lage geben kann.

ich bin 30 jahre alt, habe nach meinem fachabitur FiSi gelernt und habe nun inkl. der 2,5 Jahr Ausbildung knapp 10 jahre berufserfahrung.

leider bekomme ich nun immer mehr das gefühl, dass ich berufl. auf der stelle trete bzw. nicht weiter komme.

aus diesem grund spiele ich aktuell mit dem gedanken neben meinem 40 std vollzeitjob ein abendstudium der wirtschaftsinformatik zu beginnen.

da man (ich) im laufe der zeit eine gewissen lebensstandard hat (wohnung, auto, etc.) auf den man nicht mehr verzichten kann/möchte, scheidet ein vollzeitstudium an einer FH aus, weil ich hierzu meinen job aufgeben müsste.

das angesprochenen abendstudium, welches ich evtl. bei der FOM (sorry, soll keine werbung sein, habe aber aktuell noch keine alternative gefunden) belegen würde, schlägt für die 7 semester mit je 360 € pro monat (insgesamt 42) zu buche. zzgl. 300 € prüfungsgebühr kommt man dann auf über 15000 €.

die finanzierung eines solchen studiums stellt für mich daher auch eine beachtliche hürde da, welche ich überwinden müsste. hinzu kommt natürlich die zeitliche belastung, welche solch ein studium neben eine volljob mit sich bringt.

hat jemand von euch eine ähnliche konstellation schon einmel "durch gemacht" bzw. anderweitige praktische erfaharungen?!

alternativ zum studium stehen evtl. qualifizierungen und zertifikate von z.b. ***, linux, cisco etc....

bin für jeden tipp dankbar

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Eine günstigere Alternative ist neben dem Präsenzstudium wohl ein Fernstudium - z.B. Bachelor Wirtschaftsinformatik Fakultät Wirtschaftswissenschaft FernUniversität (Kosten ca. 2000 Euro fürs Gesamtstudium). Der Vorteil hierbei sind zum einen die Kosten und zum anderen, dass man sein eigenes Tempo gehen kann. Nachteil ist natürlich, dass es keine Vorlesungen gibt und man kein/kaum Austauch mit Kommilitonen hat (bzw. nur über Mailinglisten/etc.)

Aber hast du mal nach öffentlichen Hochschulen vor Ort geschaut, die vielleicht auch ein Teilzeitstudium anbieten?

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hallo,

ein reines fernstudium, kommt nach meiner eigenen einschätzung für mich nicht in frage, da die 2000€ hier sicher rausgeworfenes geld wäre ;)

eine öffentlich hochschule, welche das angestrebte studium in teilzeit anbietet gibt es in münchen meinem wissen nach nicht.

so werde ich "wohl oder übel" in den sauren apfel beißen und ordentlich in meine weiterbildung investieren (müssen).

kann mir jemand noch tips bzgl. der steuerlichen absetzbar keit eines solchen studiums geben?!

leider liest man im netz dies bzgl. wiedersprüchliche angeben. manche sagen es sind nur werbungskosten bis 4000€ pro jahr absetzbar, andere sagen wieder, dass ALLE absetzbar ist. an dritter stelle wird wieder von "sonderausgaben" die rede...

wie hoch wären denn die steuerlichen einsparungen?!

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Die Frage stellst Du besser einem Steuerberater wie gerade der Stand der aktuellen Rechtssprechung ist. Dieses Thema unterliegt einer sehr hohen Änderungshäufigkeit. Da es laut Gesetzt eine Zweitausbildung ist und keine Erstausbildung mehr.

... zu der Finanzierung - Wichtige Fragen (FAQ) - Studiengänge - FOM

Mein Studium ist voll als Werbungskosten durchgegangen. Kommilitonen von mir hatten Probleme und das Finanzamt hat es nur als Sonderausgaben anerkannt. Bei anderen wurden die Kosten als Werbungskosten zugelassen. Gleiches Steuerjahr unterschiedliche Bewertung durch verschiedene Finanzämter.

Frank

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deine aussage deckt sich (leider) genau mit meinen aktuelen recherchen.

meiner ansicht nach wird hier von unterschiedlichen finanzämtern bzw. dem bearbeitenden personal "willkürlich" entschieden...

ich werde morgen mal meine lohnsteuerhilfe dies bzgl. anschreiben.

hoffenltich bekomme ich hier konkretere aussagen. schließlich muss diese ja dann meinen steuerausgleich beim finanzamt einreichen ;)

die FAQ der FOM seite bzgl. finanzierung habe ich schon mehrmals durch.

ich denke, dass hier max. der bildungskredit für mich in frage kommen würde, falls ich überhaupt die vorgaben erfülle.

eine erste grobe kalkulation hat allerdings ergeben, dass sich dann die kosten des studium inkl. anfallender zinsen auf gute 17000€ erhöhen würde.

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Gast Fernstudent

Hallo,

die FOM ist gut. Ein Kommilitone von mir wurde bei uns exmatrikuliert, weil er zum 2. Mal eine Klausur nicht geschafft hat, ist dann zur FOM gewechselt und hat noch nichts negatives berichtet.

Voraussetzung für die FOM ist natürlich, dass der Standort recht nahe an deinem Wohnort liegt und dir feste Semester nichts ausmachen.

Grüße

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aus diesem grund spiele ich aktuell mit dem gedanken neben meinem 40 std vollzeitjob ein abendstudium der wirtschaftsinformatik zu beginnen.

das angesprochenen abendstudium, welches ich evtl. bei der FOM (sorry, soll keine werbung sein, habe aber aktuell noch keine alternative gefunden) belegen würde, schlägt für die 7 semester mit je 360 € pro monat (insgesamt 42) zu buche. zzgl. 300 € prüfungsgebühr kommt man dann auf über 15000 €.

die finanzierung eines solchen studiums stellt für mich daher auch eine beachtliche hürde da, welche ich überwinden müsste. hinzu kommt natürlich die zeitliche belastung, welche solch ein studium neben eine volljob mit sich bringt.

hat jemand von euch eine ähnliche konstellation schon einmel "durch gemacht" bzw. anderweitige praktische erfaharungen?!

In welcher Stadt wohnst du denn? Ich wohne in Köln und da bietet z.B. auch die FHDW und die RFH ein Abendstudium Wirtschaftsinformatik an. Du musst dich auf dieser Webseite nur an deinem PLZ-Gebiet orientieren und findest alle entsprechenden Abendstudiengänge. Etwas weiter unten in der Navigation sind auch die Fernstudiengänge IT, Informatik & Co aufgelistet.

Ich habe ein berufsbegleitendes Studium in BWL absolviert (Diplom, 8 Semester) und muss schon sagen, dass Freizeit dann wirklich rar gesät ist. Man lebt irgendwie fast nur noch für Arbeiten und Studium. Aber ich habe einige Vorteile nach dem Abschluss und schon während des Studiums durch meinen Arbeitgeber erfahren, die dann jetzt im Nachhinein die Anstrengungen wieder wettmachen. Man muss halt echt dranbleiben und sich dauerhaft und immer wieder motivieren.

€dit: Ich hab gerade gesehen, dass es auf der Webseite auch Erfahrungsberichte u.a. von FOM Studenten gibt. Vielleicht hilft das auch noch weiter?

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Hi menace80,

Ich studiere aktuell an der FOM, jedoch nur BWL.

Das Lernpensum ist sehr sehr hoch. Wenn man also unter der Woche seine 7 - 8 h nicht einhalten kann und gezwungen ist einige Überstunden mehr zu leisten oder gezwungen ist öffters zu reisen, wird es sehr schlimm!!!

Wobei sich die Belastung von Stadt zu Stadt unterscheiden. So ist in München die Belastung am höchsten (meine bisherige Information). Hingegen in Erlangen (obwohl es auch zu Bayern gehört) das Ganze bereits relativer zu sehen. Usw.

Die Freizeit ist so gut, wie gar nicht vorhanden. Wobei es kann gut bei mir daran liegen, dass ich sehr lange arbeiten muss.

Rechne damit, dass dein soziales Umfeld auch darunter leiden wird. Wenn du gute Freude hast, wirst du nach diesen 3,5 Jahren evtl. auch alle behalten.

Deine "Opportunitätskosten" werden somit in Jedem Fall die monetären übersteigen. Denn du musst auch noch die Zeit deiner eigenen Recherche & Ausarbeitung & Lernzeiten in den Bibliothecken / Internet / Zeitschriften / Wissenschaftlichen Aufsätzen etc. mit bedenken!! Ein eiserner Wille ist dabei nicht all zu nachteilig. ;)

Du hast im Jahr nur im August (1 Monat) und im Februar (0,5 Monate) frei. Der Rest gehört deinem Studium.

Vor meiner Entscheidung konnte ich leider auch keine ehrlichen Berichte der Studenten finden. Die, die du auf der FOM-Seite findest gehören für mich zu solchen. Aber ein Unternehmen wird sich wohl selber nicht schlechter machen - logisch.

Die Fommies haben ihre eigene Seite Fommies.de - für und von FOM-Studenten. Hier sind Studenten zu finden. Vielleicht könntest du die ansprechen, die auch Wirtschaftsinformatik studieren und das in deiner Stadt. Auch gibt es, so weit ich weiß die Gruppe in Lokalisten, XING und Facebook.

Ach ja zu dem Kommentar "Für das Geld kümmern die sich bestimmt gut um einen" - Das spricht man am Besten NIEMALS in der FOM an!

Und ein entschiedenes NEIN.

Überlege es dir genau. Denn ein Fernstudium und ein Vollzeit-Abendstudium haben am Ende das gleiche Ergebnis. Heute würde ich mich für das erstere entscheiden.

Und beim Fernstudium ist es nicht all zu schwierig (habe ich zumind. von meinen Arbeitskollegen gehört, die verschiedenes studieren). Musst nur eine finden, die auch ein gutes Ansehen hat. Am besten nach Kooperationspartner schauen. Und Geduld und Durchhaltevermögen musst du überall haben.

Geld: Warum sprichst du das nicht bei deinem Arbeitgeber an? Vielleicht würde dieser dir irgendwas dazu zahlen (wer nicht wagt..). Bei einigen fommies wird es gemacht. Ob das 150€ im Monat sind oder aber vollständig + 5 Jahre Bindung an den Betrieb.. Alles besser, als Kredit. Vorallem, wenn du nicht sicher weißt, ob du die ersten 6 Monate überstehst und ob du nicht selber nach wenigen Monaten genug davon hast. Müsstes dann aber evtl. dein Notenschnitt vorlegen (je nach dem was du mit deinem Arbeitgeber vereinbarst)

Außerdem weiß dein Arbeitgeber dann auch um deine Bemühungen. Und evtl. springt dann am Ende vom Studium eine Beförderung bei raus.

Tipp: Such dir ein Team am Anfang. Man zieht sich immer wieder gegenseitig hoch, wenn es einem gerade nicht wirklich gut geht und alles zu viel wird.

Ich hoffe, dass ich dir helfen konnte.

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hallo,

besten dank für eure kommentare!

das mich das studium meine ganze freizeit kosten würde, ist mir mittlerweile klar geworden.

im hinblick auf meine beruflich karriere sehe ich aktuell aber keine alternative weiter zu kommen. der zeitlich aufwand eines reinen fernstudium wird sicher nicht weniger sein, als das abend-präsenz-studium der fom. zudem sehe ich hier das problem, dass man (ICH) aufgrund der fehlenden präsenz zu den professoren und kommilitonen doch relativ stark auf sich allein gestellt ist.

mein aktueller job ist von der arbeitszeit her relativ gut geregelt, weshalb ich hier eher weniger ein zeitproblem sehe.

@gast_ darf ich fragen wie alt du bist und was du für eine schulische bzw. berufliche vorbildung hast?! (evtl. per pm ;))

könntest du die aussage

Ach ja zu dem Kommentar "Für das Geld kümmern die sich bestimmt gut um einen" - Das spricht man am Besten NIEMALS in der FOM an!

Und ein entschiedenes NEIN.

bitte konkreter ausführen?!

besten dank übrigends für den hinweis zum fommies forum!!

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Also ich bin momentan im sechsten Semester an der FOM. Wer also konkrete Fragen hat immer her damit.

Das sie sich nicht um einen kümmern ist relativ. Fehlt mir aber auch der Vergleich. Es geht haltorganisatorisch gerne mal was schief, so das beispielsweise Klausuren unabhängig vom Zeitmodell angeboten werden. Heisst es kann passieren das man zwar nur Freitags und Samstags Vorlesungen hat ,aber die Klausur an einem Mittwoch stattfindet. Zumindest wurde auf Anfragen bisher immer recht schnell reagiert.

Aufbereitete Skripte ist ebenfalls relativ. Das kommt halt stark auf den Dozenten an. Allerdings muss ich sagen das ich da fast nur gute bis sehr gute bisher hatte. Man merkt bei vielen das sie aus der Praxis kommen. Schwarze Schafe gibt es aber natürlich auch da. Hilfreich ist da das man als Student am Ende jedes Semesters eine Bewertung abgeben kann. Dadurch bekommt die Studienleitung natürlich recht gut einen Eindruck wer was taugt und wer nicht.

Die Kosten sind hoch. Ist halt eine Privatuni und jeder muss selber schauen ob er dazu bereit ist. Fernstudium wäre für mich persönlich nicht in Frage gekommen. Ich bin absolut kein Lerntyp aber hab eine gute Auffassungsgabe. Bei regelmässigem Besuch der Vorlesungen brauch ich nur wenig lernen. Mich Abends nach Feierabend wenn ich gerade zu Hause bin selber nochmal hinzusetzen wäre absolut nichts für mich. Dazu kommt halt der persönliche Kontakt im Semester. Man kann sich gegenseitig helfen bei der Vorbereitung.

@ Kwaiken Naja das kann man denke ich nicht wirklich vergleichen. Eine staatliche Hochschule arbeitet in den meisten Fällen nicht wirtschaftlich. Alleine das macht schon einen erheblichen Unterschied aus. Vergleichbar mit einem Fernstudium kosten halt Präsenztermine auch mehr weil man Dozenten so wie Räume benötigt.

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Ein Kollege von mir hat direkt nach der Ausbildung (Informatikkaufmann) auch angefangen an der Abendschule (FOM) zu studieren - Wirtschaftsinformatik. Die ersten Monate war er überfordert damit, das sah man ihm auch an, aber nach und nach kam er mit der Situation klar und er ist heute (2,5 Jahre vorbei) nach wie vor sehr zufrieden.

So wie ich es immer bei ihm heraushöre ist es für Leute, die nicht viel Schlaf brauchen auf jeden Fall geeignet. :D Er bereut es jedenfalls nicht.

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Nach meinem Abitur war ich eine zeitlang Student der Wirtschaftswissenschaften an einer Uni. Hab irgendwann eingesehen das es keinen Sinn macht und eine Ausbildung als Fisi gemacht. Etwa ein Jahr nach der Ausbildung dann mein Studium der Wirtschaftsinformatik an der FOM begonnen.

Student != Studieren :)

Ich würde empfehlen vor dem Beginn eines berufsbegleitenden Studiums sich genau seine Verhältnisse anzuschauen. Zum einen natürlich ob man das ganze finanzieren kann. Dazu halt das berufliche und private Umfeld. Wer beruflich schon unter permanenten Druck steht und viel Stress hat dem würde ich abraten. Im privaten Umfeld halt wie es mit Hobbys, Freundeskreis und Partner/in ausschaut.

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Ich habe damals noch den Dipl. Kfm an der FOM gemacht. Ebenfalls Standort München.

Hatte seinerzeit das Zeitmodell Freitag / Samstag gewählt. In den ersten vier Semestern habe ich pro Woche grob 25h in die FOM plus Fahrerei investiert was plus Job bei mir in etwa eine 70h Woche ausmachte. Im 5. und 6. Semester hatte man dann noch Hausarbeiten bzw. Gruppenarbeiten, da konnte man dann pro Woche noch mal ca. 5h oben drauf packen.

Ich konnte die Studienkosten voll von der Steuer absetzen, was sich im Jahr mit so ca. 1500€ Rückvergütung bemerktbar gemacht hat.

So teuer ist das ganze also gar nicht, auch in anbetracht dessen, dass du sowieso keine Zeit hast irgendwelchen Hobbies nachzugehen bzw. Geld auszugeben und sich deine Semsterferien auf ein paar Tage im Februar und den August beschränken, die du meist mit Vorbereitung auf irgendwelche Klausuren zum Nachholtermin verbringst.

Aufbereitete Skripte oder ähnliches gibts eigentlich auch nicht, meist bekommt man die Powerpoint Präsentation des Dozenten zum ausdrucken.

Verglichen mit anderen Privatangeboten hatte die FOM bei uns im Studienjahr irgendwann den Namen Bildungs-Aldi verpasst bekommen.

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Die Gebühren wurden vor knapp 2 Jahren in den Informatikfächern von 295€ auf 360€ angehoben weil die Kapazität der Computerräume begrenzt ist. Läuft also darauf hinaus das man wirtschaftliche Fächer mit allen aus dem Semester und eventuell anderen Studiengängen hat, aber es für Fächer die einen Computerraum benötigen gesonderte Kleingruppen gibt.

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Du kannst ja auch mal anfragen wie es denn aussehen würde, wenn du die Studiengebühren für die reguläre Studienzeit vorab bezahlst, dass könntest du dann auch gleich noch massiv in der Steuer für 2010 geltend machen.

sorry, aber so viel habe ich atm nicht auf er hohen kante ;)

ich werd` wohl die monatl. zahlungsweise machen.

wie carnie bereits geschrieben hat, handelt es sich leider auch noch um den teuersten studiengang an der FOM... :(

naja, wird schon irgendwie klappen :D

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