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Schule -> abi -> informatik studium


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Hallo alle zu sammen, ich hab mich gerade frisch angemeldet und hier ist auch schon meine erste frage =) :

Ich bin immoment noch auf der schule, gymnasium, danach habe ich vor Informatik zu studieren, nun habe ich aber noch ein paar jährchen bis ich mein abi habe und wollte wissen ob ich mich irgendwie auf das studium vorbereiten kann/ soll.

Danke schonmal für die antworten =)

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Also nicht irgendwie groß das und das versuchen zu lernen im internet sondern einfach schaun dass ich in der schule gut bin, richtig ?, kk ...

Dass Du in der Schule gut bist und Dich mit dem Thema auseinander setzt, das Du später studieren willst. Weniger, damit Du Vorwissen hast, sondern vielmehr, dass Du Motivation erhältst, Dich dauerhaft mit IT zu befassen. Wozu natürlich nicht (nur) das Zusammenschrauben von Rechner zählt, sondern auch das Befassen mit den Themen: Netzwerke, Security, Verschlüsselung, verschiedenen Programmiersprachen etc. Sinnvoll ist auch das regelmäßige Lesen der einen oder anderen Fachzeitschrift (z.B. c't, iX)

Auf diese Weise findest Du nicht nur heraus, ob Du motiviert bist, sondern auch, welche Themen (sprich welche Studienrichtung) Dich besonders interessieren.

GG

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@ExistiertSchonAlles

Falls Du in NRW wohnst und Du jetzt schon weißt, dass Du später gerne Informatik studieren möchtest, dann wäre es vielleicht eine Überlegung wert das Abi nicht an einem Gymasium sondern an einem Berufskolleg zu machen. Es gibt einige Berufskollegs in NRW wo man ein berufsbezogens Abitur mit dem Schwerpunkt "Mathematik und Informatik" machen kann. Ein Berufskolleg, das diesen Bildungsgang anbietet ist z.B. das Karl-Schiller BK in Dortmund Es gibt derartige Angebote aber auch noch in anderen Städten.

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dann wäre es vielleicht eine Überlegung wert das Abi nicht an einem Gymasium sondern an einem Berufskolleg zu machen. Es gibt einige Berufskollegs in NRW wo man ein berufsbezogens Abitur mit dem Schwerpunkt "Mathematik und Informatik" machen kann.

Davon würde ich abraten. Das bringt für's Studium praktisch gar nichts - und Dir fehlt eine ganze Menge an Allgemeinbildung. Abgesehen davon, dass es ja auch noch sein kann, dass Du die anders entscheiden willst!

GG

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Davon würde ich abraten. Das bringt für's Studium praktisch gar nichts - und Dir fehlt eine ganze Menge an Allgemeinbildung.

Seltsam. Da haben meine ehemaligen Klassenkameraden und ich aber ganz andere Erfahrungen gemacht. Wenn man MI macht, dann hat man Mathematik und Informatik als Leistungskurse und

Deutsch, Englisch, Spanisch,

Betriebswirtschaftslehre, Gesellschaftslehre,

Physik, Netzwerk- & Datentechnik,

Sport und Philosophie / Religionslehre als Grundkurse.

Das Abitur an einem Berufskolleg ist dem an einem Gymnasium gleichgestellt. Man kann damit hinterher ein Studium in jeder Fachrichtung an jeder Hochschule/Universität in Deutschland ein Studium aufnehmen. Ich hatte damals auch erst überlegt das Abitur an einem Gymnasium zu machen. Ein Problem war, dass es hier in der näheren Umgebung kein Gymnasium gegeben hat, wo man hätte Informatik als LK belegen können und dann hätte ich irgendwelche Fächer wie Latein, Musik, Pädagogik, Erdkunde oder Biologie belegen müssen, die ich mich nicht wirklich interessiert hätten.

Wenn man nach dem MI-Abitur eine Ausbildung oder ein Studium in den Bereichen Mathe, Info oder Wirtschaft absolviert dann tut man sich dabei leichter als ein Abiturient von einem „normalen“ Gymnasium. Wenn man ein Informatik-Studium aufnimmt, dann sind die ersten Informatik-Module des Grundstudiums erst einmal Wiederholung, da man vieles schon im MI-Zweig gemacht hat. Wenn man nach dem MI-Abitur ein Studium der Rechtswissenschaften aufnimmt, dann steht man genauso da wie jemand, der Englisch und Erdkunde als LKs an einem Gymnasium absolviert hat.

Um Erfolgreich das Abitur im MI-Zweig zu absolvieren müssen entsprechende Begabungen und das Interesse für diesen Bereich vorhanden sein. Was man dort auch sagen muss ist, dass dort die Abbrecherquote nicht gerade gering sind und die meisten MI-Schüler in der Sekundarstufe I nicht auf einem Gymnasium gewesen sind.

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Das mag für Mathe zutreffen aber nicht für die Informatik-Themen.

Dadurch dass man durch MI weiß, dass einem dieser Bereich liegt und Freude macht, schafft man hinterher auch locker eine Ausbildung oder ein Studium in diesem Bereich.

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... da ihr anscheinend die MI-Bildungsgänge aus NRW gar nicht kennt, lohnt es sich an dieser Stelle gar nicht weiter darüber zu diskutieren.

Die Lehrpläne kann man einsehen Bildungsportal Nordrhein-Westfalen - Berufsbildung - Berufliches Gymnasium

Wie schon geschrieben wurde, der Informatikunterricht an der Schule ist sicherlich ein guter Einstiegspunkt, um heraus zu finden, ob einem dieser Bereich liegt. Aber die Themen in einem Studium sind viel tiefgehender und komplexer. Vor allem umfasst der Stoff in der Schule vielleicht die erste Hälfte des ersten Semesters.

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schafft man hinterher auch locker eine Ausbildung oder ein Studium in diesem Bereich.

Eine Ausbildung möglicher weise.

Ein Studium stellt wesentlich höhere Anforderungen!

SORRY aber ...

... da ihr anscheinend die MI-Bildungsgänge aus NRW gar nicht kennt, lohnt es sich an dieser Stelle gar nicht weiter darüber zu diskutieren.

Möglicher weise kennst Du auch nicht die Komplexität eines Studienganges Informatik (zumindest außerhalb NRW).

GG

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Hallo alle zu sammen, ich hab mich gerade frisch angemeldet und hier ist auch schon meine erste frage =) :

Ich bin immoment noch auf der schule, gymnasium, danach habe ich vor Informatik zu studieren, nun habe ich aber noch ein paar jährchen bis ich mein abi habe und wollte wissen ob ich mich irgendwie auf das studium vorbereiten kann/ soll.

Danke schonmal für die antworten =)

Schauen, daß Du in Mathematik richtig gut bist. In der Freizeit kannst Du Dir zum Beispiel hardwarenahe Programmierung mit C auf einem Homecomputer mit Linux beibringen.

Ansonsten: Die Zeit genießen, es gibt noch anderes außer Informatik, unter anderem Sport. Oder willst Du als Geek enden, der zwar über Rekursion fachsimpeln kann, aber bei Zeitgeschehen und Politik, Kunst etc pp. nichts zu sagen hat? Schau Dir mal die Ergebnisse vom Studentenpisa an, da waren die Informatiker das Schlusslicht bei der Allgemeinbildung. Ein Fachidiot ist ein Idiot auch in seinem Fach.

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Möglicher weise kennst Du auch nicht die Komplexität eines Studienganges Informatik (zumindest außerhalb NRW).

Der Tag an dem du einen Beitrag frei von persönlichen Vorurteilen und Provokationen schreibst.. puh, wahrscheinlich würde ich tot umfallen. Aber wir beide wissen das wird nie passieren.

Ansonsten: Die Zeit genießen, es gibt noch anderes außer Informatik, unter anderem Sport. Oder willst Du als Geek enden, der zwar über Rekursion fachsimpeln kann, aber bei Zeitgeschehen und Politik, Kunst etc pp. nichts zu sagen hat?

*Hust* 27c3 *hust* Tut mir leid aber die mir bekannten Geeks sind in den von dir genannten Bereichen mit erheblich differenzierteren Meinungen vertreten als der typische Wirtschaftler oder Diplom Pädagoge, welche nur die Meinungen aus den Massenmedien nachkauen.

Schau Dir mal die Ergebnisse vom Studentenpisa an, da waren die Informatiker das Schlusslicht bei der Allgemeinbildung. Ein Fachidiot ist ein Idiot auch in seinem Fach.

Ich hab nur kurz gesucht, aber hier steht es waren die Sozialpädagogen, wobei leider die Aufschlüsselung absolut nicht durchschaubar ist. Studenten-Pisa: Frauen patzen, 26 Neunmalkluge triumphieren - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - UniSPIEGEL

Außerdem ist die Studie nicht wirklich repräsentable, es gibt 5 Bereiche:

Politik, Geschichte, Wirtschaft, Kultur, Naturwissenschaften, das dabei jeweils Gruppen die explizit dies vertieft haben erfolgreich abschneiden zeigt vielleicht das die Fragestruktur und die Auswertung etwas komisch ist oder nicht?

Oberschlaumeier entpuppten sich die Politikstudenten. Sie erzielten das beste Ergebnis vor den Historikern, den VWL-Studenten und den Physikern.

Während vergleichsweise die Mathematiker eher schlecht abgeschnitten haben.. um ehrlich zu sein. Diese Studie ist nichts anderes als ein: "Ich prophezeie dir dein Todesdatum" Spiel und enthält in meinen Augen keinerlei verwertbare Daten.

Dennoch ist meistens der Mehrwert von solchen spezialisierten Gymnasien beschränkt. Klar du wirst mit einer Vertiefung ins Studium einsteigen, die dir sicher Vorteile beim Programmieren bringt. Aber nach ein - zwei Semestern sind die Karten wieder neugemischt. Dafür ist das kulturelle Angebot meistens geringer (Theater AG, Schulband, whatever).

Bleib ansonsten informiert, versuche dich vielleicht in eine Community zu integrieren, versuch Veranstaltungen zu besuchen oder wenigstens zu folgen z.b. 27c3 ;). Streng dich im mathematischen Bereich an und versuch englische Literatur lesen zu können! Fang z.b. mit The Art of Computer Programming vom Knuth an. Nimm an Wettbewerben teil (Informatik/Mathematik) diese werden auch von den meisten Universitäten unterstützt. Geh an die Sommer/Autumnschools teil, wenn solche Angeboten werden. Versuche rauszufinden was ein Informatikstudium heißt. Denn vielleicht willst du ja nur explizit Technik anwenden, dann wäre eine Ausbildung zum Fachinformatiker aufjedenfall auch eine Option.

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Dennoch ist meistens der Mehrwert von solchen spezialisierten Gymnasien beschränkt. Klar du wirst mit einer Vertiefung ins Studium einsteigen, die dir sicher Vorteile beim Programmieren bringt. Aber nach ein - zwei Semestern sind die Karten wieder neugemischt. Dafür ist das kulturelle Angebot meistens geringer (Theater AG, Schulband, whatever).

Ich sehe den grossen Mehrwert auch nicht unbedingt bei der Vorwegnahme von Studieninhalten. ( Ausnahme ist vielleicht das humanistische Gymnasium. So wie ich von einer Bekannten mit 15 Punkte im Latein LK auf einem allgemeinbildenem Gymnasium in BW gehört habe ist ein Lateinstudium ohne diese jahrelange Vorbildung wirklich eine massive Quälerei bzw. der Vorsprung der Kommilitonen kaum aufzuholen. )

Der Mehrwert wird wohl eher sein, dass man als Schüler eine grössere Auswahl an Fächern hat, die einem ggf. mehr liegen, um zum Abitur zu kommen.

Bearbeitet von bigvic
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Du kannst uns bestimmt erklären, wo Du hier persönliche Vorurteile zu erkennen glaubst!

GG

Für dich doch gerne,

Möglicher weise kennst Du auch nicht die Komplexität eines Studienganges Informatik (zumindest außerhalb NRW).

Dabei impliziert diese geklammerte Nebeninformation (zumindest außerhalb NRW) einen erheblichen Komplexitätsunterschied zwischen den Bundesländern. Da du dich in anderen Threads, die bei Bedarf du dir auch raussuchen kannst, du diesen Standpunkt immer negativ vertreten hast, kann ich also als gesichert annehmen das du darstellen willst das die Komplexität eines Informatikstudiengangs in NRW dem eines Informatikstudiums in anderen Bundesländern wie z.b. BW nachsteht, unabhängig von Hochschule, Hochschulart und Studienart.

Natürlich reicht es jetzt die RWTH Aachen als Gegenbeispiel herzunehmen. Ansonsten sind auch erhebliche Unterschiede in der Hochschulart: Fachhochschule (neuerdings Hochschule) vs. Universität und Studienart: beruflich begleitendes Studium vs. Vollzeitstudium, die du nicht berücksichtigt hast.

Das heißt deine Äußerung kann nur subjektiver Natur gewesen sein. Stellt sich die Frage ob aus persönlicher Erfahrung oder aus einem Vorurteil heraus.

Da du ja kein Studium in NRW angetreten hast, soweit ich weiß hast du gar kein Informatikstudium angetreten (korrigiere mich falls ich falsch liege), hast du diese implizierte Aussage ohne Faktenwissen noch persönlichen Erfahrungen getroffen, bleibt als zum Schluss nur noch das Vorurteil.

Der Mehrwert wird wohl eher sein, dass man als Schüler eine grössere Auswahl an Fächern hat, die einem ggf. mehr liegen, um zum Abitur zu kommen.

Genau denn der Wunsch Informatik zu studieren kann bei einem Blick in andere Fächer ja auch wieder zurückfallen.

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Tut mir leid aber die mir bekannten Geeks sind in den von dir genannten Bereichen mit erheblich differenzierteren Meinungen vertreten als der typische Wirtschaftler oder Diplom Pädagoge, welche nur die Meinungen aus den Massenmedien nachkauen.

Ich will jetzt nicht mit Dir raufen, wir sind ja nicht bei heise.de. Aber geht es bei den differenzierten Meinungen um einschlägige Themen, zum Beispiel die DNS-Internetzensur oder um den elektronischen Reisepass o.ä.? Wir scheinen nicht die gleichen Leute zu kennen... ;)

Deine Empfehlungen kann ich auch unterschreiben. Ich meinte ursprünglich nur, daß der TE noch genug Mathematik und Informatik eingetrichtert bekommen wird, und nicht viel Zeit für anderes haben wird. Da sollte er schauen, daß er jetzt noch genügend Allgemeinbildung mitbekommt. Die richtig guten Leute sind immer die, die über den Tellerrand hinaussehen.

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Genau denn der Wunsch Informatik zu studieren kann bei einem Blick in andere Fächer ja auch wieder zurückfallen.

Absolut. Genauso wie er zurückfallen kann, wenn man erstmal ein spezialisiertes Gymnasium besucht. Ich kenne genug WGler die nach 3 Jahren BWL gesagt haben: Nie wieder BWL ;)

Und auch als EGler kann man Informatik studieren. Insofern bleibt wohl das Fazit: Hauptsache Abitur.

Bearbeitet von bigvic
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Natürlich reicht es jetzt die RWTH Aachen als Gegenbeispiel herzunehmen.

Die RWTH Achen ist bestimmt eine - wenn nicht sogar DIE - Spitzenhochschule für MINT-Studiengänge in Deutschland. Allerdings ist eine Spitzenhochschule noch kein Beweis für flächendeckend hochwertige akademische Bildung. Wenn man sich die Verteilung der Elitehochschulen bzw. das Ranking der Hochschulen in Deutschland anschaut, dann ist NRW hier bestimmt nicht an vorderster Front. NRW war und ist andererseits immer führend darin, wenn es darum geht, der breiten Masse (und unabhängig von den Eigentumsverhältnissen) einen Zugang zu Hochschulen zu ermöglichen.

GG

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Ich bin immoment noch auf der schule, gymnasium, danach habe ich vor Informatik zu studieren, nun habe ich aber noch ein paar jährchen bis ich mein abi habe.

Hey ExistiertSchonAlles,

bei deiner Berufsorientierung interessiert Dich sicherlich auch, wo man Informatik studieren kann. Neben den staatlichen Universitäten und Fachhochschulen, gibt es die Möglichkeit an den Universitäten der Bundeswehr "Informatik" oder auch "Elektrotechnik und Informationstechnik" oder "Wirtschaftsinformatik" zu studieren. Das abgeschlossene Abitur, ein erfolgreicher Eignungstest und die Verpflichtung sind Vorraussetzung.

Schau doch mal hier: http://bit.ly/gHAxkm

Gruß

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Nach diesem - natürlich nur zu gut gemeinten - Hinweis von "Teambundeswehr"

an ExistiertSchonAlles sollte man aber vielleicht nicht vergessen zu erwähnen, was so eine ...

Verpflichtung

... so alles für (mehr oder weniger nette) Konsequenzen hat. Man könnte ja zum Beispiel erwähnen, dass für Zeitsoldaten auch Auslandseinsätze mit dazugehören. Inklusive allen Belastungen. Inklusive Lebensgefahr. Inklusive der Möglichkeit, von einer 500-Kilogramm-Bombe am Straßenrand in die Luft gesprengt zu werden. Ja, dafür hat es sich dann doch gelohnt, Informatik (oder was auch immer) an einer Bundeswehr-Uni studiert zu haben! Dann fliegt dein Diplom gleich mit in die Luft (oder nein, das liegt ja zuhause- auch gut. Dann können sich wenigstens die Hinterbliebenen noch daran erfreuen.)

Und das alles, um einen (zugegeben kostenlosen) Studienplatz für Informatik, E-Technik, Wi-Inf o.ä. zu bekommen? Ob sich dieser Deal lohnt - das liegt wohl im Auge des Betrachters. ;)

(@teambundeswehr: seltsam, dass der Bund es nötig hat, in solchen Foren (Schleich-) Werbung zu machen, falls es sich bei Dir tatsächlich um einen BW-Angehörigen handeln sollte... )

Gruß fach_i_81

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Lass mich raten, Du warst KDV?

Soweit ich das rausgelesen habe sogar TKDV.

Aber im Prinzip stimmts. Wer sich bei der Bundeswehr verplfichtet ist in erster Linie Soldat mit allen Vor- und Nachteilen. Dennoch ist eine legitime Möglichkeit ein Studium dort zu machen.

Bearbeitet von bigvic
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