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Fachinformatiker - Systemintegration ohne FHR/ABI - Wie kann es weiter gehen?


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Hallo,

ich würde mir hier gerne auch mal ein paar Vorschläge bezüglich Weiterbildung anhören.

Zu meiner Person:

- 24 Jahre jung

- Erweiterter Realschulabschluss (Sekundarstufe 1)

- Sommer 2008 Prüfung mit knapp 90% als FiSi abgelegt

- Seither als Systemadmin tätig, also knapp 3,5 Jahre Berufserfahrung

In diesen 3 1/2 Jahren stand die Zeit für mich selbstverständlich nicht still.

Ich habe in der Zeit im Selbststudium einige Zertifizierungen gemacht (MCITP Server 2k8 / MCTS Win Vista / Cisco CCNA / alle Prüfungen bei einem Telefonanlagenhersteller.

Es soll nun aber weitergehen. Ich könnte natürlich "ewig" Zertifizierungen machen, ich möchte jedoch auch noch etwas "staatliches" bzw. höher anerkanntes in der Tasche haben.

Informiert habe ich mich in Richtung "Staatlich geprüfter Informatiker". Dies schien mir sehr Interessant und passend zu sein. Eine Anfrage bei der DAA hat jedoch ergeben, dass dieser Kurs aufgrund von anstehenden Änderungen vorerst nicht angeboten wird und diese Alternative fällt somit leider weg.

Die ganze Weiterbildung soll in Teilzeit stattfinden. Ich möchte vom Einkommen (das in den 3,5 Jahren auch nicht schlecht gewachsen ist) her nicht gleich wieder auf 0 Fallen.

Ich habe davon gehört, dass man an einer Fernuni auch ohne ABI / FHR studieren kann? Ist dies auch voll annerkannt und bringt mir der Titel nachher nichts?

Wie sieht es mit den IHK Fortbildungen aus? Sind diese Sinnvoll?

Ich möchte auf Dauer gesehen besser Chancen haben um ins Management, also Projektleiter / Abteilungsleiter o.Ä. aufsteigen zu können.

Im Techniker-Forum bin ich registriert, dort kann man mir jedoch nicht helfen. Aus diesem Grund wollte ich es hier mal versuchen.

Wäre über Vorschläge / Tipps und weitere Infos dankbar.

Gruß

Pider

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Wie steht denn deine Firma zu deinen Veränderungswünschen? Gibt es da die Möglichkeit in die Projektleiterlaufbahn zu wechseln? Also am Anfang vielleicht mal ein kleines Team zu leiten und daran dann zu wachsen? Dann kannst du nebenher und auch in Absprache mit deiner Firma Kurse zum Thema Projektmanagement besuchen. Denn auch zum Thema Projektmanagement gibt es unterschiedliche Wege.

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Ich habe davon gehört, dass man an einer Fernuni auch ohne ABI / FHR studieren kann? Ist dies auch voll annerkannt und bringt mir der Titel nachher nichts?

Studiert ist studiert. Kein Mensch interessiert sich für vorherigen Schulabschluss. Ob der Titel im Allgemeinen was bringt wirst danach sehen.

Ich möchte auf Dauer gesehen besser Chancen haben um ins Management, also Projektleiter / Abteilungsleiter o.Ä. aufsteigen zu können.

Wenn du diese Laufbahn anstrebst, dann würde ich wie Schiller256 vorgehen. Dafür benötigt man fachlich meist kein Studium, höchstens als door opener.

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Kurse zum Thema Projektmanagement klingen interessant, jedoch ist doch ein Techniker / Studium oder sonst ein Abschluss (Titel) im Allgemeinen "höherwertiger", oder täusche ich mich? Ich möchte nicht die Kurse besuchen und dann feststellen: "Mist, haust doch lieber noch ein Studium hinterher".

Lieber gleich ein Mal in den großen Sauren Apfel beissen, als mehrmals in kleinere saure Äpfel...

Welche Stellen werden denn dann von Studierten besetzt, wenn ich ein Studium für den oben genannten Bereich nicht benötige? GF-Stellen??? Natürlich MUSS es ist in diesem Bereich enden, jedoch ist das ein Angestrebtes (Zwischen-)Ziel. Je weiter rauf die Leiter desto besser...

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Für PL brauchst Du eig. kein Studium. Ändert nichts an der Tatsache, dass ein Studium die "höchste" Weiterbildung ist, die Du bekommen kannst. Wenn es akkreditiert ist und Du ein paar andere Kleinigkeiten beachtest. Dass der Spaß im Fernstudium doch einiges von einem abverlangt muss ich nicht erwähnen. Wer das Studium nicht als "Hobby" sieht, wird Probleme bekommen.

Zudem: wenn Du dir Firma wechselst ist häufig ein Studium Grundvoraussetzung für höher dotierte Stellen: door opener. Sinn und Unsinn der Geschichte bewerte ich erstmal nicht.

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Naja genau deswegen würde ich vielleicht ein Fernstudium vorziehen, weil ich mich eben, wenn ich mich woanders bewerbe, bessere Einstiegschancen habe.

Wieso möchtest du nicht den Sinn oder Unsinn der ganzen Geschichte bewerten? Wenn ich fragen darf: Was würdest du denn an meiner stelle tun?

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Ich bin an deiner Stelle. Nur schon ein kleines Stück weiter. Studiere an der FernUni Informatik (ohne Abi) und bin nun etwas über der Hälfte. Und auch weil ich weiter in Richtung PL wollte. Hat mich irgendwann ange****t die konzeptionelle und fachliche Arbeit zu leisten während die PLs mit dem Kunden zu Abend essen. Das noch nicht fertige Studium war bereits mein "door opener" in diese Schiene ("Wir brauchen motivierte und belastbare Leute!") und ich wurde abgeworben. Nebenbei schaue ich mir PRINCE2 Foundation an.

Daher meine Empfehlung, aus eigener Erfahrung: Studium. Am besten an einer staatlichen FH/Uni. Wenn Du es Dir zutraust als Fern-, wenn Du Studileben haben willst als Präsenzversion. Anschließend oder nebenbei die PL-Schulungen (PRINCE2, etc...) anleiern und dann mit Projekten wachsen.

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Ein Studium kann ein "door opener" sein muss es aber nicht. Wenn du in deinem Lebenslauf so schon genug Projekte und Erfahrung vorweisen kannst habe ich zumindest die Erfahrung gemacht das der Abschluss nur noch eine untergeordnete Rolle spielt. Solltest du dich für Stellen im öffentlichen Dienst interessieren kann das etwas anders aus sehen aber in der freien Wirtschaft will man auch Leute haben die etwas drauf haben. Das reine theoretische Wissen was du dir an der Uni an liest und auch vermittelt bekommst hilft nur bis zu einem bestimmten Punkt.

Wenn du wirklich in die Projektleiterschiene möchtest dann helfen in meinen Augen durchgeführte Projekte mehr als ein reines Studium. Ich habe schon mit vielen Leuten frisch von der Uni/FH gearbeitet die dann versucht haben die Welt ihren MS-Project Plänen anzupassen. Das kann nur sehr eingeschränkt klappen wenn es überhaupt geht. ;-)

Ich möchte jetzt hier ein Studium nicht runter reden oder schlecht machen. Nur sollte man sich immer vor Augen führen ob dieser Abschluss einem wirklich etwas bringt oder ob man in dieser Zeit nicht vielleicht durch geeignete Schulung und Erfahrung das gleiche erreichen kann. Solltest du in Forschung wollen dann führt wohl kein Weg an einem Studium vorbei.

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Ich sehe das ähnlich wie Schiller256.

In einigen Firmen/Brachen/Bereichen ist das Studium ein Voraussetzung um in eine gewisse Position zu kommen, aus was für Gründen auch immer.

Auf der anderen Seite gibt es viele Firmen, die es wenig interessiert, welches Papier du vorweisen kannst, sondern nur welche Projekte du schon erfolgreich durchgezogen oder gerettet hast. Bei diesen ist ein abgeschlossenes Studium nur "nice-to-have".

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Das meinte ich mit Sinn und Unsinn. Die Frage ist: wie viele Projekte in welcher Größe gleichen das fehlende Studium aus, so dass Du bei einer Bewerbung auf eine Akademiker-Stelle nicht durch das Raster fällst? Macht es Sinn erstmal 5 große Projekte zu leiten um sich dann bei der KPMG (nur ein Beispiel) als Sensior-PL zu bewerben und zu hoffen, dass Du ob des fehlenden Studiums nicht rausfällst? Oder macht es Sinn zu studieren und sich später mit 3 Projekten zu bewerben (Du kannst es auch aus der Ferne machen und dennoch die 5 Großprojekte beackern, so ist es nicht... musst nur belastbar genug sein)?

Ich habe mir auch lange überlegt ob ich mir das antun möchte. Aber es kann nicht schaden, es ist die anspruchsvollste Weiterbildung, ist oft Voraussetzung für eine höher dotierte Stelle, die behandelten Themen sind höchst spannend und ich kann das Studium durch die flexible Wahl der Vorlesungen entzerren wenn ich Stress habe oder im Stoffpensum anziehen wenn ich Luft habe. Das waren für mich die Entscheidungskriterien und ich bin im Moment ganz zufrieden mit ihr. Auch wenn manchmal die Zeit fehlt.

Für viele Arbeitgeber ist ein Studium der Beweis, dass sich die Person auch in komplizierte Sachverhalte einarbeiten kann und analytisch denkt. Bei einem Fernstudium kommen noch Schlagworte wie Schnelligkeit, Zeitmanagement, Effizienz aufgrund des Zeitmangels, Belastbarkeit und hohe Eigenmotivation dazu.

In diesem Sinne: ich ziehe mir jetzt die letzten Kapitel von IV Strategie rein ;)

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Darf ich fragen an welcher Uni du studierst?

Es wäre noch nett, wenn ihr mir bei folgenden Geschichten noch helfen würdet:

A. Eine paar Unis, an denen man ein Fernstudium ohne FHR machen kann, die auch annerkannt sind und ich nachher nicht einen nutzlosen Wisch in der Hand hab. Werde mir dann von mehreren Unis Infomaterial zukommen lassen.

B. Ich finde die Lehrgänge der IHK zwar auf diversen anderen IHK-Seiten, jedoch nicht auf der "unseren". Die für mich Zuständige IHK wäre Industrie- und Handelskammer für Ostfriesland und Papenburg - IHK Emden. Bietet diese die Lehrgänge etwa nicht an, wenn diese nicht auf der Homepage auftauchen?

Ich bedanke mich tausendfach für die bisherige und die noch kommende Hilfe.

Gruß

P.

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Ich studiere an der FernUni Hagen. Die einzige staatliche Universität, die ein Fern-Studium anbietet. Leider.

Worauf du achten solltest ist: Akkreditierung. Ohne Akkreditierung ist dein Studium nichts wert. Schau dich mal hier um. Die Liste ist jedoch nicht vollständig. Google ist Dir aber sicher bei der Komplettierung behilflich.

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So, habe mir erstmal Infomaterial bei der Fernuni Hagen angefordert. Wollte nicht alle PDF's am Monitor mühselig durchlesen. Preislich sehr interessant und die Uni macht einen guten Eindruck.

Gibt es bei dem Fern-Teilzeitstudium der Uni Hagen auch Pflichtstunden, die man vor Ort sein muss? Wenn ja wo findet das ganze Statt? In Hagen? Wäre (da nur knapp 250km) machbar...

Zum Thema Akkreditierung habe ich so auf Anhieb nichts gefunden. Ich weiß zwar, dass Akkreditierung ist und was es bedeutet, jedoch fehlt mir der Input um irgendwelche Hochschulen / Unis zu bewerten.

Wäre nett, wenn noch jemand etwas zu dem IHK-Thema sagen kann. Ich will und muss etwas tun... sonst bin ich mit mir selbst nicht zufrieden :)

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Zum Thema FernUni: nur die mündl. Klausuren sind in Hagen abzulegen. Die schriftlichen Klausuren werden meist an einer Uni in deiner Nähe geschrieben (ich schreibe immer in Köln und Düsseldorf). Zudem gibt es Präsenz-Tage auf freiwilliger Basis; nennt sich dann Studientage. Dort wird im Schnelldurchlauf der komplette Stoff eines Semesters in 1-2 Tagen nochmal durchgenommen. Danach fühlt man sich als wäre einem der Kopf von den Schultern genommen und in eine Waschmaschine gesteckt worden. Manchmal bietet ein Fachbereich auch Stoffvertiefung am Abend in Studienzentren in deiner Nähe an. Da musst Du Dir ein Studienzentrum in deiner Nähe mal raussuchen und fragen was es so gibt. Natürlich auch freiwillig.

Ansonsten gibt es noch ein Grund- und ein Fachpraktikum. Dies findet in Hagen statt. Meist an 2-3 Wochenenden. Berufserfahrung wird jedoch anerkannt und die meisten FIs brauchen überhaupt kein Grund- und kein Fachpraktikum zu machen, sondern nur einen formlosen Antrag auf Anerkennung der Berufserfahrung zu stellen.

Alles in allem sind also 5 mündliche Prüfungen und das Bachelor-Kolloquium in Hagen abzulegen. Prüfungen dauern 20, das Kolloquium 45 Minuten. Der Rest geht von zu Hause aus.

Kleiner Nachtrag: die FernUni ist staatlich. Entsprechend die Betreuung. Zwar ist sie oft besser als an einer Präsenz-Uni (Erreichbarkeit der Kursbetreuung), aber das Niveau ist in einigen Vorlesungen höher (hier wird versucht das oft zu Unrecht belächelte "Fern" durch höheres Niveau von Seiten des Profs auszugleichen) und Dir wird nichts hinterher getragen oder geschenkt. Die Durchfallquoten sind sehr hoch. Die meiste Zeit bist Du auf dich allein gestellt. Ist nicht jedermanns Sache. Ich empfehle Dir probeweise die Vorlesungen "Einführung in objektorientierte Programmierung" und "Grundlagen der Mathematik" zu belegen. Für letztere solltest Du dir die beiden Teschl-Bücher organisieren, da der Kurstext didaktisch eher suboptimal ist.

Bearbeitet von Kwaiken
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ad83.dll: unterschiedlich. Je nach Vorlesung. OOP ca. 3h/Woche, 1. Mathevorlesung ca. 20h/Woche. Mittlerweile hat es sich eingependelt (ich nehme immer ein, zwei normale Kurse und einen Pain-in-the-ass-Kurs). Ich bin derzeit bei ungefähr 15-20h für ein Vollzeit-Pensum von 30 ECTS (in den ersten 3 Semestern deutlich höher durch die Grundlagen-Kurse). Da sind auch die Klausurvorbereitungen am Ende des Semesters drin, welche durchaus ziemlich umfangreich sind wenn man keine "Vier-gewinnt"-Strategie fährt. Nach über 2 Jahren habe ich für mich folgendes feststellen können:

- Für eine 4 reicht oft die Bearbeitung der Übungen im Text und der Einsendeaufgaben + ca. eine Woche abendliche Vorbereitung + 2 Wochenenden vor der Klausur.

- Für eine 3 investierst Du etwa das Doppelte.

- Für Noten < 3 kommst Du um eigene Zusammenfassungen nicht rum.

- Für < 2 brauchst Du Zusaltzliteratur, viel Platz im Hirn für auswendig-lernen und kannst ca. eine Woche für Speed-Writing/Calculating einplanen. D.h. sobald Du den Stoff wirklich verstanden hast, musst Du die Musterklausuren und Aufgaben solange üben bis Du sie fehlerfrei in 3/4 der Zeit auf's Papier bringen kannst (ich erinnere mich da an die SIMPLEX-Aufgaben in Mathe 2... ein Fehler in einer der ~100 Rechnungen - ich hatte 4 DINA4 Seiten für eine Aufgabe vollgeschrieben - und dein Ergebnis ist falsch und Du weißt nicht wo der Fehler ist und darfst von Neu anfangen, was bei der knappen Zeit ein KO-Kriterium ist: musst Du was wiederholen, ist eine Note < 1.7/2 kaum mehr möglich).

- Für < 1.7/1.3 brauchst Du zusätzlich Glück

Zum Thema Mathe: Das Uni-Mathe ist kein Abi-Mathe. Ich empfehle Dir den angebotenen Vorkurs Mathe der FernUni + die Unterlagen zur vollständigen Induktion von Prof. Unger bevor Du mit der Vorlesung beginnst. Anschließend bei Bearbeitung des Kurses sich zielgerichtet einlesen, wo Du Lücken hast. Komplette Wiederholung des Stoffs von JG 11-13 ist wie mit der Schrotflinte schießen.

Bearbeitet von Kwaiken
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Für eine 4 reicht oft die Bearbeitung der Übungen im Text und der Einsendeaufgaben + ca. eine Woche abendliche Vorbereitung + 2 Wochenenden vor der Klausur.

- Für eine 3 investierst Du etwa das Doppelte.

- Für Noten < 3 kommst Du um eigene Zusammenfassungen nicht rum.

- Für < 2 brauchst Du Zusaltzliteratur, viel Platz im Hirn für auswendig-lernen und kannst ca. eine Woche für Speed-Writing/Calculating einplanen. D.h. sobald Du den Stoff wirklich verstanden hast, musst Du die Musterklausuren und Aufgaben solange üben bis Du sie fehlerfrei in 3/4 der Zeit auf's Papier bringen kannst (ich erinnere mich da an die SIMPLEX-Aufgaben in Mathe 2... ein Fehler in einer der ~100 Rechnungen - ich hatte 4 DINA4 Seiten für eine Aufgabe vollgeschrieben - und dein Ergebnis ist falsch und Du weißt nicht wo der Fehler ist und darfst von Neu anfangen, was bei der knappen Zeit ein KO-Kriterium ist: musst Du was wiederholen, ist eine Note < 1.7/2 kaum mehr möglich).

- Für < 1.7/1.3 brauchst Du zusätzlich Glück

würde ich persönlich nicht soooo sehr pauschalisieren, es kommt hierbei auch massiv auf vorkenntnisse und eigenes verständnis drauf an, ich hab für den oop kurs insgesamt 10h aufgebracht für das lesen der skripte, dank reiner stoffwiederholung aus den vorlesungen der tu dresden damit trotzdem in der klausur auf 1.3 gekommen

andererseits hab ich mich für buchhaltung ziemlich reingekniet und bin mit ner gnaden 3.7 durchgekommen ;) es gibt halt einfach kurse, die liegen einem und andere hasst man :P

ad83.dll: du findest zu quasi jeder grundlagenvorlesung auch alte klausuren, wenn nicht einfach nochmal melden, dann schick ich dir welche, einfach schauen welche dir am bescheidensten vorkommen und die direkt zuerst bestehen :P aber gerade in grundlagen der mathematik und statistik sind die klausuren wirklich sehr konsequent geradlinig aufgebaut über die jahre hinweg, so dass das locker bestehbar sein sollte mit entsprechender schwerpunktartiger vorbereitung

kwaiken: da bei mir im märz der umzug ansteht, weißt du zufällig ob das schreiben in der botschaft bzw. goetheinstituten sondergebühren veranlasst?

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würde ich persönlich nicht soooo sehr pauschalisieren, es kommt hierbei auch massiv auf vorkenntnisse und eigenes verständnis drauf an,...

Ich dachte das wäre deutlich geworden als ich über die unterschiedlichen Aufwände bereits im 1. Absatz sprach.

... trotzdem in der klausur auf 1.3 gekommen

Schade, dass das nur eine LN-Klausur war ;)

andererseits hab ich mich für buchhaltung ziemlich reingekniet und bin mit ner gnaden 3.7 durchgekommen ;)

Buchhaltung?! Wir reden doch von der FernUni, oder? Welche Nummer hat denn der Kurs "Buchhaltung"? Mir ist dort nichts dergleichen bekannt. Weder im Inf-, noch im WiInf-Studium.

kwaiken: da bei mir im märz der umzug ansteht, weißt du zufällig ob das schreiben in der botschaft bzw. goetheinstituten sondergebühren veranlasst?

Soweit mir bekannt ist, kann man am Goethe-Institut für 70 EUR die Prüfungen ablegen.

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