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Jemand als FISI Erfahrungen mit Zeitarbeit oder Personalvermittlung gemacht?


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Hallo liebe FISIs/Administratoren/etc.,

ich bin zur Zeit als ausgelernter FISI auf Jobsuche und wollte einfach mal herumfragen, ob hier jemand von Euch 1.) den Einstieg in die Arbeitswelt mithilfe einer Personalvermittlungsfirma oder über Zeitarbeit in einem Projekt bei einem Unternehmen gefunden hat, 2.) wie es mit dem Gehalt und der Übernahme bei den Firmen aussieht und 3.) von welchen Faktoren die Chancen übernommen zu werden, abhängen.

Was mich noch interessiert:

4.) Hilft so eine Anstellung über eine Personalvermittlung bzw. Zeitarbeitsfirma dazu, Berufserfahrung zu sammeln und wie macht sich so etwas später in einem Lebenslauf?

5.) Ist das Gehalt drastisch geringer als über eine direkte Festanstellung?

Momentan habe ich das Gefühl, dass der Stellenmarkt voll ist von Personaldienstleistungsfirmen, die IT-Stellen anbieten. Ich bin einerseits skeptisch, andererseits weiß ich nicht genug darüber, um wirklich zu sagen "das ist eine schlechte/gute Idee".

Was ich weiß, ist, dass viele Unternehmen Personaldienstleistern die Aufgabe überlassen, Stellen auszuschreiben und nach Fachkräften für sie zu suchen, da sich die eigene Personalabteilung/Abteilung H(uman) R(essources) nicht mehr darum kümmern kann oder es diese Abteilung nicht mehr gibt. :)

Wäre cool, mal etwas mehr als "ich habe gehört, dass ..." oder "ich glaube, dass ist schlecht, weil ..." als "Meinung" zu lesen :)!

Gruß,

oskarol

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Hallo OsKarol,

Du solltest Personalvermittler (Headhunter) und Zeitarbeits-Firmen auseinander halten. Es gibt zwar Firmen, die auch beides machen, aber das sollte spätestens beim Telefon-Interview oder einer Nachfrage angesprochen werden.

- Personalvermittler vermitteln Dich in Festanstellung oder für ganze Projekte an Firmen. Früher gab es das fast nur für höhere Positionen. Inzwischen werden auch Berufsanfänger vermittelt. Ich habe so sofort nach der Ausbildung einen unbefristeten Vertrag mit Festanstellung im entsprechenden Unternehmen bekommen. Ich habe davon nur profitiert.

- Zeitarbeitsfirmen vermitteln Dich für kurze Zeit an Unternehmen. Du bist dann bei der Zeitarbeits-Firma angestellt und bekommst dafür auch entsprechend (niedrigen) Lohn. Wirst Du in der Firma nicht mehr gebraucht, stehst Du ziemlich schnell auf der Straße und darfst Dir etwas neues suchen. Es ist ziemlich schwer anschließend wieder aus der Zeitarbeits-Laufbahn heraus zu kommen. Es gilt zwar als "Berufserfahrung sammeln" und die Unternehmen werben damit, aber viele Berufsanfänger bleiben dann Jahre lang bei solchen Jobs. Diese Methode würde ich nur Leuten mit schlechtem Abschluss empfehlen, die sich irgendwo beweisen wollen. Dann "kann es später auch mit einer Festanstellung klappen.

Ich an Deiner Stelle würde bei einem Anruf oder Termin sofort fragen, ob es sich um eine Festanstellung im entsprechenden Unternehmen handelt. Wenn "Ja.", ist alles gut und Du wirst normal angestellt. Kurze Projekte können einem Berufsanfänger - meiner Meinung nach - auch nicht viel bringen.

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Hallo liebe FISIs/Administratoren/etc.,

ich bin zur Zeit als ausgelernter FISI auf Jobsuche und wollte einfach mal herumfragen, ob hier jemand von Euch

1.) den Einstieg in die Arbeitswelt mithilfe einer Personalvermittlungsfirma oder über Zeitarbeit in einem Projekt bei einem Unternehmen gefunden hat,

2.) wie es mit dem Gehalt und der Übernahme bei den Firmen aussieht und

3.) von welchen Faktoren die Chancen übernommen zu werden, abhängen.

Was mich noch interessiert:

4.) Hilft so eine Anstellung über eine Personalvermittlung bzw. Zeitarbeitsfirma dazu, Berufserfahrung zu sammeln und wie macht sich so etwas später in einem Lebenslauf?

5.) Ist das Gehalt drastisch geringer als über eine direkte Festanstellung?

Mal ein wenig die Punkte aufgeräumt.

zu 1.) Ich habe mich mal freiwillig gemeldet bei einer Zeitarbeitsfirma. Der Kommentar der Dame mit der ich mein Gespräch geführt habe war: "Sind sind ganz speziell! Normalerweise vermitteln wir ungelernte Hilfskräfte! Aber wir versuchen es." Das war vor vier Wochen. Ihre Hausaufgaben lassen immer noch auf sich warten........

zu 2. und 3.) Das Gehalt in den angegebenen Tabellen ist der "Grundlohn". Soviel zahlen sie mindestens. Es gibt auch Arbeitsgeber die den Lohn "deckeln", Der Zeitarbeiter darf nicht weniger verdienen als z.B. 10% weniger als meine fest Angestellten. Zur Übernahme muss man gute Arbeit abliefern. PUNKT!

zu 4.) Berufserfahrung sammeln ist alles. Ich mache EDV seit rund 20 Jahren und bin, nach meinem jetzigen Abschluss als FiSi, auf der Suche nach einer Anstellung. Aber, wahrscheinlich bin ich zu alt.

zu 5.) Siehe zu 2. und 3.)

Ich bin trotzdem noch auf der Suche. Bewerbungen bei verschiedenen Firmen stehen noch aus......

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hallo oskarol,

ich habe wohl die meisten "führenden" personaldienstleister abgeklappert.

wenn man dann z. b. bei amadeus, robert half, tecops, brunel eine konkrete stelle anspricht, dann wollen die einen erst mal kennenlernen, dann ist leider die stelle schon besetzt oder die homepage wurde leider noch nicht aktualisiert.

fake angebote haben meistens keine konkreten angaben. betreuung der server. windows / linux?

auch die renomierten kunden sind manchmal das letzte. werkel mal als externer bei einem unternehmen, wo gerade ein it outsourcing ansteht. bombenstimmung, 0 motivation. nennt man dann mal 43 000 als gehaltswunsch verdreht der vertreibler die augen: der arme kunde kann aber nur 24 000 bezahlen.

nach einem einsatz ein folgeprojekt - projektende beim kunden am nächsten werktag eilzustellung der kündigung.

viel glück

Bearbeitet von die kriese
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Aktuell würde ich eine Anstellung bei einem Zeitarbeitsunternehmen vermeiden. Die Arbeitslosenquote in der IT ist gering und die Nachfrage ist hoch. So müsste es für Dich eigentlich möglich sein eine Anstellung bei einem Nicht-Zeitarbeitsunternehmen zu finden. In einem anderen Thread habe ich gelesen, dass Du aufgrund Deiner privaten Situation nur in einem eingeschränkten Gebiet suchst. An Deiner Stelle würde ich mir überlegen, ob Du den Suchradius erweiterst und in Kauf nimmst, dass Du für einen gewissen Zeitraum eine Wochenendbeziehung führst. Ein größeres Gebiet verbessert die Chancen kurzfristig eine interessante Stelle zu finden.

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Also bei Zeitarbeitsfirmen gibt es, wie bei allen anderen Firmen auch, gute, mittelmässige und auch genauso schlechte. Ob gut oder schlecht hängt jedoch oftmals gar nicht nur von der vermittelnden Firma ab, sondern sehr vom entsprechenden Mitarbeiter, der einem die Stelle beschafft.

Manche Mitarbeiter strengen sich an eine gute Stelle für einen zu finden und kümmern sich auch weiter um ihre "Schafe". Bei anderen bekommt man total fachfremde Angebote oder ist komplett auf sich alleine gestellt.

Es gibt Firmen, da bekommt man für einen Job, in dem man bei Direktanstellung sagen wir einfach einmal 50k€ kriegen würde gerade mal 25-30k€. Andere Zeitarbeitsfirmen bezahlen gut und es bleiben nur 10-15% bei ihnen hängen.

So allgemein kann man das also gar nicht sagen.

Was wichtig ist, ist dass du selber zufrieden mit deinem Lohn bist und mit der Arbeit. Besser als ohne Job zu Hause zu hocken ist es allemal, wenn ein gewisser Mindestlohn eingehalten wird. Ansonsten kann es dir eigentlich relativ egal sein, ob du über Arbeitsüberlassung oder direkt bei einer Firma angestellt bist. Was jedoch auch stimmt ist, dass Zeitarbeitsfirmen, falls sie kein Projekt für dich finden, dich ganz schnell auch wieder rausschmeissen können.

Berufserfahrung kann man bei ihnen jedoch genauso sammeln wie auch bei einer Festanstellung bei einer Firma - hat über eine Zeitarbeitsfirma jedoch eventuell den Vorteil, dass man in mehrere Firmen reinschauen kann, statt immer nur bei einer zu sitzen. Der Nachteil ist halt, dass man meist keinen Festvertrag bekommt und ein Teil des Gehalts bei der Zeitarbeitsfirma hängen bleibt. Wie viel ist wie bereits geschrieben sehr unterschiedlich.

Da immer mehr Firmen ihre IT koplett oder zu Teilen outsourcen kommt man anders oft auch gar nicht mehr da rein und wenn man gute Arbeit leistet, hat man durchaus auch die Möglichkeit, dass man irgendwann übernommen wird.

Das heisst natürlich nicht, dass man sich nicht auch bei Firmen direkt bewerben sollte. Wenn man eine Stelle angeboten bekommt, oder sich auf eine passende Stelle bewerben kann, dann wäre das natürlich zu bevorzugen, da kein Durchlauferhitzer dazwischen ist und die Stelle im Normalfall sicherer ist. Wobei man auch da oftmals nur noch Zeitverträge angeboten bekommt.

[...]nennt man dann mal 43 000 als gehaltswunsch verdreht der vertriebler die augen: der arme kunde kann aber nur 24 000 bezahlen.[...]
DAS liegt aber dann entweder an deiner Qualifikation, oder aber weil für das Projekt wirklich nur das begrenzte Budget zur Verfügung steht, oder aber du einen raffgierigen Vermittler hast. Ich habe schon einiges mehr über eine Zeitarbeitsfirma bekommen als das und hatte auch von anderen schon höherbezahlte Angebote... :rolleyes: Bearbeitet von Crash2001
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Vielen Dank für die nützlichen Informationen!

Ich werde jetzt nicht auf alle Posts eingehen und ganz allgemein für mich resummieren: Personalvermittlung OK, Zeitarbeit nicht OK. :)

@MarcoDrost:

Der Tipp mit in weiterer Entfernung suchen und dann wegziehen (inkl. Fernbeziehung) ist nett gemeint und für einige sicher sinnvoll, die schon seit einem halben bis ganzen Jahr auf Jobsuche und verzweifelt sind, aber kommt für mich gar nicht in Frage.

Ich bin auch der Meinung, dass FfM die IT-Metropole in Hessen ist und von meinem Wohnort ca. schon 70 km entfernt liegt, was völlig in meinen Suchradius fällt und das höchste der Gefühle ist, um nicht wegzuziehen. Das sind 1 bis 1,5 Std. mit der Bahn.

Außerdem, lieber Herr Drost, habe ich hier gar nichts davon geschrieben, dass ich Arbeit über obengenannte Instanzen suche, sondern einfach nur wissen wollte, wie die Erfahrungen mit solchen sind. ;)

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(…)Außerdem, lieber Herr Drost, habe ich hier gar nichts davon geschrieben, dass ich Arbeit über obengenannte Instanzen suche, sondern einfach nur wissen wollte, wie die Erfahrungen mit solchen sind. ;)

Wenn man hier mit „lieber Herr“ angesprochen wird und der Satz mit einem zwinkernden Smiley schließt, fühlt man sich ausgegrenzt.

Dieser Thread ist mit „Jemand als FISI Erfahrungen mit Zeitarbeit oder Personalvermittlung gemacht?“ überschrieben. In Deiner Eröffnung schriebst Du: „Wäre cool, mal etwas mehr als "ich habe gehört, dass ..." oder "ich glaube, dass ist schlecht, weil ..." als "Meinung" zu lesen!“.

Ich habe 1988 eine Ausbildung zum DV-Kaufmann abgeschlossen, war anschließend 17 Jahre in der IT tätig und arbeite seit 5 Jahren als Personalberater für IT-Spezialisten. Ich hoffe, dass dies als Legitimation für eine Teilnahme in den Foren „Ausbildung/Job“ und für diesen Thread reicht.

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Hallo MarcoDrost,

ich wollte zu dir nur freundlich sein, weil du durch dein Foto, den Benutzernamen und deine Signatur einen sehr seriösen und professionellen Eindruck machst.

Und gerade das hier:

[...]

Ich habe 1988 eine Ausbildung zum DV-Kaufmann abgeschlossen, war anschließend 17 Jahre in der IT tätig und arbeite seit 5 Jahren als Personalberater für IT-Spezialisten. Ich hoffe, dass dies als Legitimation für eine Teilnahme in den Foren „Ausbildung/Job“ und für diesen Thread reicht.

...bestätigt meinen Eindruck von dir. :)

Ich habe großen Respekt vor Leuten wie dir. Du brauchst dich überhaupt nicht zu rechtfertigen, wieso du hier aus deiner Erfahrung schreibst.

Wenn ich ein Zwinker-Smiley am Ende meines Satzes schreibe, heißt das nicht, dass ich jemanden ausgrenzen will (woher kommt denn diese Auslegung?). Es tut mir ehrlich Leid, wenn das auf dich so gewirkt hat.

Ich verstehe nur nicht, wieso du mir in deiner ersten Antwort allgemeine Ratschläge zur Jobsuche gegeben hast. Das war nicht die Absicht, die hinter diesem Thread steckt.

Dieser Thread dient dem Zweck, sich ein Bild von der Jobsuche oder Arbeit bei Personalvermittlungs- und Zeitarbeitsfirmen zu machen und die Unterschiede zu erkennen und danach zu beurteilen, was davon oder inwieweit das in Frage kommt.

Mir ist klar, dass es auch direkte Stellen gibt und auf diese Bewerbe ich mich eher, als auf Stellen, die über eine Zwischen-Instanz vermittelt werden/laufen. Nun weiß ich allerdings, dass ich ruhig als Zusatzangebot die Hilfe von Personalvermittlungen in Anspruch nehmen könnte. Ich würde es aber nicht als Ersatz bei der Jobsuche ansehen und bewerbe mich weiterhin auf direkte Stellen in meinem Suchradius.

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(…) (woher kommt denn diese Auslegung?). Es tut mir ehrlich Leid, wenn das auf dich so gewirkt hat. (…)

Wenn man 45 Jahre alt ist und letzte Woche auf einem Junggesellenabschied von den Anwesenden gesiezt wurde, wird man vielleicht dünnhäutig. Entschuldige bitte, wenn Dich missverstanden habe.

(…)Ich verstehe nur nicht, wieso du mir in deiner ersten Antwort allgemeine Ratschläge zur Jobsuche gegeben hast. (…)

Meine Vorschreiber, insbesondere SaJu und pfadiopa, hatten m.E. nach schon fast alles Wichtige geschrieben. Der von mir erwähnte Punkt, dass ich unter Berücksichtigung der aktuellen Arbeitsmarktsituation derzeit nicht bei einem Zeitarbeitsunternehmen anfangen würde, erschien mir trotzdem wichtig. Denn eigentlich müsste der Stellenmarkt derzeit etwas für Dich hergeben. Nun kenne ich aus einer Vielzahl von Gesprächen die Situation, dass Bewerber(innen), die räumlich eingeschränkt sind, schon mal ein wenig länger nach einer passenden Stelle suchen müssen. Es ist jedoch für einen Lebenslauf nachteiliger wenn man gar nicht, als bei einer Zeitarbeitsfirma arbeitet. Aus diesem Grund habe ich die Empfehlung ausgesprochen, dass Du Dir noch einmal Gedanken über die Größe Deines Suchradius machst.

(Etwas off-topic, nicht mit Deiner Situation vergleichbar, aber damit Du weißt, in welche Richtung ich denke: Ich hatte einmal Kontakt zu einer Arbeit suchenden Kandidatin, die „auf dem flachen Land wohnte“ und eine Stelle irgendwo in Deutschland suchte. Als ich mich nach einiger Zeit mit einer Offerte bei ihr meldete, teilte sie mir mit, dass sie nun doch nicht mehr so flexibel sei, da sie am Wochenende jemanden kennengelernt habe. Sie suche nun nur noch in einem Umkreis von 50 km. Nach zwei Monaten meldete sie sich erneut, teilte mir mit, dass es mit der Beziehung nicht geklappt habe und fragte, ob die Stelle noch frei sei. War sie natürlich nicht und die Kandidatin hat sieben weitere Monate nach einer passenden Stelle gesucht. Nun arbeitet Sie 350 km von ihrem ehemaligen Wohnort entfernt.)

(…)Mir ist klar, dass es auch direkte Stellen gibt und auf diese Bewerbe ich mich eher, als auf Stellen, die über eine Zwischen-Instanz vermittelt werden/laufen. Nun weiß ich allerdings, dass ich ruhig als Zusatzangebot die Hilfe von Personalvermittlungen in Anspruch nehmen könnte. Ich würde es aber nicht als Ersatz bei der Jobsuche ansehen und bewerbe mich weiterhin auf direkte Stellen in meinem Suchradius.

Ich stimme Dir hundertprozentig zu, dass Du auf direkte Bewerbungen auf gar keinen Fall verzichten solltest. Gezielte Bewerbungen bei Personalberatern können jedoch auch hilfreich sein. Personalberatungen arbeiten in der Regel auf ein Fachgebiet spezialisiert oder regional. Sie pflegen intensive Kontakte zu den Unternehmen ihres Fachgebiets oder ihrer Region und wissen schon häufig sehr früh, wenn ein Unternehmen jemanden sucht. So geschieht es nicht selten, dass Unternehmen auch auf mich zukommen und fragen, ob ich jemanden kenne, der fachlich und menschlich zu einer Position passe. In so einem Fall wird gar keine Stellenanzeige geschaltet sondern der/die Bewerber/in direkt beim Kunden vorgestellt. Eine komfortable Situation für den/die Bewerber/in. Wenn Du also regional suchst, solltest Du Dich einmal erkundigen, wer gut und seriös in Deiner Zielregion arbeitet. Ich kenne kaum Personalberatungen, die nicht gerne engagierte Nachwuchskräfte in ihren Bewerber-Pool aufnehmen.

Bearbeitet von MarcoDrost
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