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PDFs drahtlos übertragen (NFC, Bluetooth, WiFi Direct)


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Frage

Moin,

könnt ihr fertige Sendegeräte (Transmitter) empfehlen, die drahtlos Dateien (geht um PDFs) auf ein Handy übertragen könnten?

Am besten vollautomatisch, sobald ein neues PDF in einem Ordner erscheint, soll das PDF ans Sendegerät gehen und dieses über den Transmitter empfangen werden können.

Könnte man dies easy programmieren oder gibt es dafür bereits Software?

Dickes Dankeschön schon mal

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Empfohlene Beiträge

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Statt hier nach nicht-existenten Geräten zu suchen: beschreib doch bitte etwas genauer, wsa du denn genau erreichen willst. Warum müssen PDFs auf ein Handy übertragen werden? Warum reicht hier nicht ein Cloudservice aus? Daten werden in einem Ordner auf dem PC abgelegt, durch den Cloud-Client gesynct und dann auf das Handy übertragen.

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vor 18 Minuten schrieb Chief Wiggum:

Statt hier nach nicht-existenten Geräten zu suchen: beschreib doch bitte etwas genauer, wsa du denn genau erreichen willst. Warum müssen PDFs auf ein Handy übertragen werden? Warum reicht hier nicht ein Cloudservice aus? Daten werden in einem Ordner auf dem PC abgelegt, durch den Cloud-Client gesynct und dann auf das Handy übertragen.

Das hat diverse Gründe. 

Es soll ohne Abhängigkeit vom Internet funktionieren, der Datenschutz ist einfacher, es geht um tausende Kunden, die dann alle auseinandergehalten werden müssten und die Daten müssen nur übertragen werden können und dem Empfänger zu Verfügung gestellt werden können. Dies hat rechtliche Gründe. In den aller meisten Fällen werden die Kunden die Daten jedoch gar nicht haben wollen. Daher würden die Daten in den meisten Fällen sofort wieder gelöscht werden. Dann ist eine Cloud zu viel Aufwand. 

 

Ich dachte an einen NFC Sender - damit kann man ja wohl auch Daten übertragen. Die PDFs wären auch nur sehr sehr klein, dass das mit der Übertragungsrate ggf. passen sollte.

 

Sowas wie hier:

https://www.amazon.de/dp/B07D3RWVF8/ref=cm_sw_r_wa_apa_i_L1foEbGAAVR9A

 

Ich bin fest davon ausgegangen, dass es entsprechende Sendegeräte auch mit Bluetooth zB gibt. Immerhin müssen ja bei vielen Anwendungsfällen Daten im Massengeschäft individuell an viele unterschiedliche Personen übertragen werden. Kompliziert ist die Technik ja auch nicht.

 

Wenn nicht, käme die Entwicklung einer solchen in Betracht. Vielleicht kann mir da auch jemand empfehlen, wie man dies anstößt.

 

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vor 28 Minuten schrieb Fragefuchs:

Aber manipulieren würde ich es nicht nennen

Da würde ich erstmal überprüfen ob du dich mit Fremdhardware überhaupt zwischen Kasse und Drucker zwischenklemmen darfst oder ob dann nicht schon jegliche Zertifizierung des Kassensystems ad acta gelegt werden kann.

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vor 10 Minuten schrieb Chief Wiggum:

Da würde ich erstmal überprüfen ob du dich mit Fremdhardware überhaupt zwischen Kasse und Drucker zwischenklemmen darfst oder ob dann nicht schon jegliche Zertifizierung des Kassensystems ad acta gelegt werden kann.

Das ist soweit kein Problem. Da geht es nur um die Aufzeichnung der Geschäftsvorfälle, also was verkauft wurde.

 

Wäre es denn technisch möglich, Dateien über NFC zu übertragen? Und ginge das zB mit dem verlinkten NFC reader & writer? Eine Ausgabe von PDFs an den Transmitter dürfte ja auch keine Kunst sein :)

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vor 3 Minuten schrieb allesweg:

kurze Strecken von wenigen Zentimetern und einer Datenübertragungsrate von maximal 424 kBit/s

Quelle Wikipedia.

Wie groß ist die durchschnittliche Rechnung? 

Wenn “das“ alles kein Problem ist: wieso ist der Rest eines?

Maximal 1 mb. 

Ich habe schon den ein oder anderen NFC Schreiber gefunden und auch Software dafür. Aber: Bisher habe ich noch nichts gefunden, was Dateiübertragung (PDF) erlauben würde. Außerdem müsste die Übertragung automatisiert werden.

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Rechnen wir mal:

424 kbit/s / 8 = 53 KB/s = 0,053 MB/s

1 MB / 0,053 MB/s = 18,86 s

Wenn also eine PDF-Datei 1 MB groß ist, dann muss der Kunde für ~19 Sekunden das Smartphone auf das Gerät legen und nicht bewegen dürfen... Schnell ist anders...

Aus diesen Gründen macht man es auch über eine Internetverbindung und einem Onlinedienst und nicht per NFC.

Bearbeitet von Whiz-zarD
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vor 20 Minuten schrieb Whiz-zarD:

Rechnen wir mal:

424 kbit/s / 8 = 53 KB/s = 0,053 MB/s

1 MB / 0,053 MB/s = 18,86 s

Wenn also eine PDF-Datei 1 MB groß ist, dann muss der Kunde für ~19 Sekunden das Smartphone auf das Gerät legen und nicht bewegen dürfen... Schnell ist anders...

Aus diesen Gründen macht man es auch über eine Internetverbindung und einem Onlinedienst und nicht per NFC.

Maximal 1 mb. Eher 400 KB. Das wäre kein Thema - während der Übertragung kann eingepackt werden. Einfach die Prozesse ändern. Außerdem will kaum einer einen Bon. Zumal ja auch eine Kopplung via Bluetooth angedacht ist. 

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vor 2 Stunden schrieb Fragefuchs:

Das ist soweit kein Problem.

Ist dem so? Wir haben also (so verstehe ich jedenfalls die Lage) die Pflicht von zertifizierten, extra geschützten Kassen und zertifizierten, extra geschützten Druckern, es ist ist aber (jedenfalls nach deiner Aussage) kein Problem, den Druckdatenstrom zwischen Kasse und Bondrucker abzugreifen und zu verarbeiten? Damit ist jeder Kassenbon automatisch nicht valide - denn eine Software wie ELP von Stethos (hatte ich dir ja in der anderen Frage genannt) kann komplett in den Druckdatenstrom eingreifen und verändern. Nehmen wir doch nur mal eine Bäckerei mit Cafébetrieb: Unterschiedliche Steuersätze für zubereitete Speisen bei Verzehr vor Ort oder Mitnahme.

Man bucht in der Kasse brav immer den für den Unternehmer günstigeren reduzierten Steuersatz für den Ausser-Haus-Verzehr,  auch wenn die Speisen eigentlich im Café verzehrt werden.

Da ein PCL-Datenstrom unverschlüsselt ist kann man problemlos die passenden Infos abzweigen, verändern und manipulieren. Mit ein wenig Phantasie bekommt man den zum Kunden passenden Steuersatz auf den Kassenbon obwohl in der eigentlichen Kasse etwas anderes gebucht wurde.

Genau dieses Tor willst du mit deiner Bastellösung aufreissen. Bitte mach dich vor der Verwirklichung deines Vorhabens richtig kundig.

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vor 18 Minuten schrieb Chief Wiggum:

Ist dem so? Wir haben also (so verstehe ich jedenfalls die Lage) die Pflicht von zertifizierten, extra geschützten Kassen und zertifizierten, extra geschützten Druckern, es ist ist aber (jedenfalls nach deiner Aussage) kein Problem, den Druckdatenstrom zwischen Kasse und Bondrucker abzugreifen und zu verarbeiten? Damit ist jeder Kassenbon automatisch nicht valide - denn eine Software wie ELP von Stethos (hatte ich dir ja in der anderen Frage genannt) kann komplett in den Druckdatenstrom eingreifen und verändern. Nehmen wir doch nur mal eine Bäckerei mit Cafébetrieb: Unterschiedliche Steuersätze für zubereitete Speisen bei Verzehr vor Ort oder Mitnahme.

Man bucht in der Kasse brav immer den für den Unternehmer günstigeren reduzierten Steuersatz für den Ausser-Haus-Verzehr,  auch wenn die Speisen eigentlich im Café verzehrt werden.

Da ein PCL-Datenstrom unverschlüsselt ist kann man problemlos die passenden Infos abzweigen, verändern und manipulieren. Mit ein wenig Phantasie bekommt man den zum Kunden passenden Steuersatz auf den Kassenbon obwohl in der eigentlichen Kasse etwas anderes gebucht wurde.

Genau dieses Tor willst du mit deiner Bastellösung aufreissen. Bitte mach dich vor der Verwirklichung deines Vorhabens richtig kundig.

Danke, dass du da so umsichtig bist. Wirklich.

Der Hauptansatz ist ja ein anderer: Übertragung mittels NFC / Bluetooth. 

Du hast recht, dass die Daten für den Bon manipuliert werden könnten. Das ist aber natürlich untersagt.

Mit der zertifizierten elektronischen Sicherungseinrichtung sehe ich allerdings kein Problem. Das hat damit insoweit nichts zu tun. Es wird ja alles unverändert erfasst. 

Das Zertifikat gilt nicht für das gesamte Kassensystem als solches, dass da nichts verändert/eingestellt werden darf - das wird ja auch nicht gemacht. Es geht nur um die Aufzeichnung der Geschäftsvorfälle.

Bearbeitet von Fragefuchs
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vor 11 Minuten schrieb Fragefuchs:

Es wird ja alles unverändert erfasst und geht nicht um die Bons.

Wenn es nicht um die Bons geht: worum geht es denn dann?

Und bei den Kassenbons geht es ja darum, dass der Kunde genau das auf dem Bon ausgedruckt erhält was in der Kasse eingebucht wurde. Mit deiner angedachten Technik hätte man eine Möglichkeit, zwischen Kassenbuchung und Bonerstellung eine Manipulation einzufügen.

vor 13 Minuten schrieb Fragefuchs:

Das ist aber natürlich untersagt.

Warum willst du denn dann so eine Lösung erstellen?

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Vergiss das Thema ganz schnell wieder.
Viel zu viele heiße Baustellen.

1. Frage - integriertes ZVT oder abgesetztes?
Wer druckt den ZVT Bon? das Gerät selber oder die Kasse?

wenn zweiteres dann frag mal die BaFin was sie von der Idee hält das du die Druckdaten abfangen und anderweitig ausgeben willst.

Die werden sich eventuell mit dir darüber unterhalten ob du ne 2er oder 4er Kabine im Knast bekommst aber ziemlich sicher nicht über mehr.

 

2. 18 Sekunden sind definitiv zu lange. die legt niemand sein Handy aus der Hand. auch wenn du meinst das man den Prozess umstellen kann und der Kunde während dessen zum Beispiel einpackt.

Nein kein Kunde wird sein Handy einfach so auf den Tresen legen und was anderes tun.

 

und viele andere Dinge.

Echt müssig darüber zu unterhalten. Wir diskutieren das intern schon seit 3 Jahren. Sind aber noch auf keine zufriedenstellende Lösung gekommen. Und ja ich weis von ich rede. Ich bin seit ca. 15 Jahren im ERP Umfeld als Berater für Einzelhändler unterwegs. Aktuell eher im Kaufhaus / Luxushändler segment.

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vor 6 Minuten schrieb Chief Wiggum:

Wenn es nicht um die Bons geht: worum geht es denn dann?

Und bei den Kassenbons geht es ja darum, dass der Kunde genau das auf dem Bon ausgedruckt erhält was in der Kasse eingebucht wurde. Mit deiner angedachten Technik hätte man eine Möglichkeit, zwischen Kassenbuchung und Bonerstellung eine Manipulation einzufügen.

Warum willst du denn dann so eine Lösung erstellen?

Also wie gesagt, manipulieren möchte ich gar nichts. Wie gesagt, ist der verfolgte Ansatz auch ein anderer.

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vor 5 Minuten schrieb Enno:

Vergiss das Thema ganz schnell wieder.
Viel zu viele heiße Baustellen.

1. Frage - integriertes ZVT oder abgesetztes?
Wer druckt den ZVT Bon? das Gerät selber oder die Kasse?

wenn zweiteres dann frag mal die BaFin was sie von der Idee hält das du die Druckdaten abfangen und anderweitig ausgeben willst.

Die werden sich eventuell mit dir darüber unterhalten ob du ne 2er oder 4er Kabine im Knast bekommst aber ziemlich sicher nicht über mehr.

 

2. 18 Sekunden sind definitiv zu lange. die legt niemand sein Handy aus der Hand. auch wenn du meinst das man den Prozess umstellen kann und der Kunde während dessen zum Beispiel einpackt.

Nein kein Kunde wird sein Handy einfach so auf den Tresen legen und was anderes tun.

 

und viele andere Dinge.

Echt müssig darüber zu unterhalten. Wir diskutieren das intern schon seit 3 Jahren. Sind aber noch auf keine zufriedenstellende Lösung gekommen. Und ja ich weis von ich rede. Ich bin seit ca. 15 Jahren im ERP Umfeld als Berater für Einzelhändler unterwegs. Aktuell eher im Kaufhaus / Luxushändler segment.

Schauen wa mal :)

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vor 39 Minuten schrieb Fragefuchs:

Mit der zertifizierten elektronischen Sicherungseinrichtung sehe ich allerdings kein Problem. Das hat damit insoweit nichts zu tun. Es wird ja alles unverändert erfasst. 

Das Zertifikat gilt nicht für das gesamte Kassensystem als solches, dass da nichts verändert/eingestellt werden darf - das wird ja auch nicht gemacht. Es geht nur um die Aufzeichnung der Geschäftsvorfälle.

Oh doch, die Zertifizierung ist ein Problem. Es ist eine Garantie, dass das System funktioniert wie gedacht und nichts verändert wurde. Der Auslieferungszustand ist zertifiziert, diesen möchtest du ändern, damit verstößt du gegen die Zertifizierung und machst sie nichtig.

Ein Zertifizierung kann langwierig sein und kann den Hersteller viel Geld kosten. Diese Zertifizierungen sind in der Regel Erlaubnisse, dass man Lösungen überhaupt verwenden darf und sie Standards erfüllen.  Diese Standards versuchst du zu untergraben. Du sorgst im Endeffekt dafür, dass man den Daten des Systems nicht mehr trauen kann, auch wenn du nichts veränderst. 

Wenn du es für einen Kunden machen sollst, vergiss es. Das Risiko ist zu hoch. Wenn es auffliegt seid ihr beide dran, das wäre kein Geld der Welt wert.

Ich verstehe das da einen durchaus vernünftigen Hintergedanken gibt, aber wenn der Gesetzgeber etwas vorschreibt, dann ist das so.

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vor 2 Minuten schrieb cortez:

Oh doch, die Zertifizierung ist ein Problem. Es ist eine Garantie, dass das System funktioniert wie gedacht und nichts verändert wurde. Der Auslieferungszustand ist zertifiziert, diesen möchtest du ändern, damit verstößt du gegen die Zertifizierung und machst sie nichtig.

Ein Zertifizierung kann langwierig sein und kann den Hersteller viel Geld kosten. Diese Zertifizierungen sind in der Regel Erlaubnisse, dass man Lösungen überhaupt verwenden darf und sie Standards erfüllen.  Diese Standards versuchst du zu untergraben. Du sorgst im Endeffekt dafür, dass man den Daten des Systems nicht mehr trauen kann, auch wenn du nichts veränderst. 

Wenn du es für einen Kunden machen sollst, vergiss es. Das Risiko ist zu hoch. Wenn es auffliegt seid ihr beide dran, das wäre kein Geld der Welt wert.

Ich verstehe das da einen durchaus vernünftigen Hintergedanken gibt, aber wenn der Gesetzgeber etwas vorschreibt, dann ist das so.

Das ist ja das Tolle - es wird keine Veränderung vorgenommen. Aber ich kann natürlich nicht verraten, was ich mir überlegt habe.

Und natürlich wird das auch mit den Behörden abgeklärt.

Ich bin Jurist. Das mit den Gesetzen bekomme ich schon hin ;)

Bearbeitet von Fragefuchs
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