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WLAN Überwachungskameras


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Frage

Moin Freunde,

kurz zu mir: ich bin seit 3 Jahren Aussendiensttechniker bei der Telekom, im Bereich Telefonanlagen. Heißt ich kann zwar Netzwerk, aber ab von einer Firewall im LANCOM, Portweiterleitungen und VPNs ist dann auch recht schnell schluss.

Nun zu meiner Frage:

Ich möchte zur Zeit gerne mein Heimnetz aufrüsten. Smart Home, Kameras, ein kleiner Server, Cloud etc. Speziell geht es mir heute um Überwachungskameras. Ich möchte sowohl draußen als auch drinnen Kameras anbringen, drinnen auch gerne versteckt. Das ganze sollte natürlich möglichst preiswert sein und nicht umbedingt Herstellergebunden. Wenn ich Dr. Google Frage, kriege ich natürlich nur die klassischen Pakete für den IT-Laien mit Kamera, dazugehöriger App, Benutzeranmeldungen und zum Teil kostenpflichtige Clouds. Das ist mir natürlich als ITler alles etwas zu statisch. Hätte ganz gerne die Möglchkeit mehere Kameras vielleicht sogar von verschiedenen Herstellern zentral überwachen zu können ohne mir für jede eine neue App zu installieren. Würde das ganze gerne sowohl über den PC als auch über App betreiben.
Das ganze sollte möglichst über WLAN und mit Akku betrieben werden.

Lange Rede kurzer Sinn:

Ich habe keine Ahnung von Überwachungskameras und wüsste ganz gerne wie ich starte und wie ich es am flexibelsten in der Bedienung halte.

Danke euch schon mal ganz herzlich!

Bearbeitet von Mck_161
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13 Antworten auf diese Frage

Empfohlene Beiträge

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Ich kann dir generell die Kameras von upcam empfehlen. Soweit ich weiß, ist das eine deutsche Firma, welche verschiedene Modelle und ein recht benutzerfreundliches webinterface+app bietet. Ob du gleichzeitig noch Kameras von anderen Herstellern mitverwenden kannst, kann ich dir leider nicht sagen. Ich bin jedenfalls sehr zufrieden mit der Qualität.

Der Kundensupport antwortet auch schnell und konnte uns bei einem Problem direkt helfen.

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Am 20.1.2021 um 14:42 schrieb Mck_161:

Moin Freunde,

...

Das ganze sollte möglichst über WLAN und mit Akku betrieben werden.

Lange Rede kurzer Sinn:

Ich habe keine Ahnung von Überwachungskameras und wüsste ganz gerne wie ich starte und wie ich es am flexibelsten in der Bedienung halte.

Danke euch schon mal ganz herzlich!

Zu allererst solltest Du Dich fragen, ob man mit einer per Funk angebundenen Kamera einen wirklichen Sicherheitsgewinn hast.

Siehe https://m.heise.de/security/artikel/Stoerfunk-270456.html?seite=all

Die Hardware gibts schon fürs Handgelenk.

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vor 30 Minuten schrieb WYSIFISI:

Zu allererst solltest Du Dich fragen, ob man mit einer per Funk angebundenen Kamera einen wirklichen Sicherheitsgewinn hast.

Siehe https://m.heise.de/security/artikel/Stoerfunk-270456.html?seite=all

Die Hardware gibts schon fürs Handgelenk.

Interessanter Artikel. Allerdings ist der doch mittlerweile von 2004 und es wird von WEP Verschlüsselung gesprochen. Ist sowas bei WPA2 auch möglich? 

Habe leider kaum die Möglichkeit, das ganze Fest zu verdrahten, daher muss das so wohl reichen.. 

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vor 3 Stunden schrieb Mck_161:

Interessanter Artikel. Allerdings ist der doch mittlerweile von 2004 und es wird von WEP Verschlüsselung gesprochen. Ist sowas bei WPA2 auch möglich? 

Habe leider kaum die Möglichkeit, das ganze Fest zu verdrahten, daher muss das so wohl reichen.. 

Hier die Info, die leider zeitlos ist:

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Wi-Fi-Deauthentication-Angriff

 

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Boah watt ne Wortklauberei .... ja, natürlich ist ein Mensch auch immer eine natürliche Person. Aber in Ausübung seiner Tätigkeit gilt er Datenschutzrechtlich als Zwitter und, würde er vor Gericht gegen eine private Videoaufzeichnung vorgehen wollen, so hätte er schlechte Karten da er hier als juristische Person eine Tätigkeit ausübt.

Deswegen sag ich ja dass auch Privatleute ihre Kameraüberwachung ausschildern sollten ... samt Rechtsgrundlage

Wenn er da privat auf anderem Gelände spazieren ginge wäre das eh Hausfriedensbruch.

 

 

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vor 6 Stunden schrieb charmanta:

Ausserdem dürfen nur Juristen Rechtsberatung vornehmen ... wir haben also nur Meinungen ;)

Um deine Goldwage direkt weiter zu gebrauchen, ich schrieb nicht umsonst, dass es mehr was von einer Rechtsberatung hat, im Sinne von „es entwickelt sich in diese Richtung“ anstatt „es ist eine fundierte Rechtsberatung“. Und bezüglich der Rechtsberatung durch Nicht-Juristen, auch das ist erlaubt, kommt halt auf den Rahmen an. 😉

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