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Projektantrag: Virtualisierung einer Nextcloud-Instanz auf Proxmox VE


derleon3

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Moin, 

Da Ende Februar die Abgabe des Projektantrags bei der IHK bevor steht, würde ich mich freuen wenn ihr mir Feedback geben könntet, zu dem was ich mir bisher habe Einfallen lassen. 

Bin Fachinformatiker für Systemintegration. Vielen Dank im Voraus.

 

1.   Projektbezeichnung

 

Implementierung einer Nextcloud-Instanz mit integrierter Office-Umgebung hinter einem Reverse Proxy auf Proxmox VE: Eine umfassende Virtualisierungslösung mit bedarfsgerechter Hardwarekonfiguration

 

2.   Projektbeschreibung

 

Mein Projekt „Implementierung einer Nextcloud-Instanz mit integrierter Office-Umgebung hinter einem Reverse Proxy auf Proxmox VE: Eine umfassende Virtualisierungslösung mit bedarfsgerechter Hardwarekonfiguration“ geht aus dem Wunsch und den Anforderungen unserer Kunden, nach einer sicheren und zuverlässigen Cloud-Lösung hervor. 

Aufgrund der Tatsache das herkömmliche Cloud-Lösungen meist nicht in der EU gehostet werden, kommt es hier immer wieder zu Konflikten mit den europäischen Datenschutz-Richtlinien. Daher ist die Notwendigkeit einer Lokal gehosteten Cloud-Lösung nach entsprechenden Datenschutz-Richtlinien notwendiger denn je. Durch die Bereitstellung einer hochverfügbaren Nextcloud-Instanz, bieten wir unseren Kunden eine Lösung, die ihre sensiblen Daten sicher gesetztes treu verwaltet.  


Ziel des Projekts ist, durch die bedarfsgerechte Hardwarekonfiguration gemeinsam mit dem Proxmox VE als Virtualisierungsplattform eine effiziente Ressourcennutzung, Sicherheit und hohe Verfügbarkeit zu erreichen. Mit dieser Grundlage kann ein sicherer und zuverlässiger Betrieb von Nextcloud gewährleistet werden. Zusätzlich bietet der Reverse Proxy zusätzliche Sicherheit, und Kontrolle über den Zugriff auf die Cloud-Instanz, während sichergestellt wird, dass alle Anforderungen insbesondere die europäischen Datenschutz-Richtlinien, erfüllt werden

 

3.   Projektphasen mit Zeitplanung

 

Projektplanung (3.5h)

1.1  Bedarfsanalyse und Definition der Projektziele (2h)

1.2  Erstellung des Soll-Konzepts (1.5h)

 

Realisierungsphase (28,5h)

1.1  Bestimmung und Einkauf der Hardware anhand der Software-seitigen Hardwareanforderungen(3h)

1.2  Zusammenbau und Test der Hardware (2h)

1.3  Installation des Proxmox Betriebssystems (1.5h)

1.4  Grundkonfigurationen von Proxmox(1h)

1.5  Erstellung und Installation Ubuntu-Server Container für Nextcloud (1.5h)

1.6  Aktualisierung der Paketquellen, Grundkonfiguration (2h)

1.7  Netzwerkrouter-Konfiguration (0.5h)

1.8  Installation und Konfiguration des Reverse Proxys (2.5h)

1.9  Installation und Konfiguration der Nextcloud(5h)

1.10     Erstellung und Installation eines zweiten Ubuntu-Server Container für Office-Umgebung (1.5h)

1.11     Aktualisierung der Paketquellen, Grundkonfiguration (2h)

1.12     Vorbereitungen zur Installation von OnlyOffice (1h)

1.13     Installation und Konfiguration von OnlyOffice (3h)

1.14     Finale Reverse Proxy Konfiguration (1h)

1.15     Konfiguration der FQDN beim Hoster (1h)

 

Projektabschluss (7h)

1.1  Erstellung der Projektdokumentation (5h)

1.2  Soll- und Ist-Vergleich(1h)

1.3  Fazit (1h)

 

Insgesamt: 39h

 

Bearbeitet von mapr
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vor 28 Minuten schrieb allesweg:

Für welchen Beruf? Installationsassistentenklicker?

Zusammensetzung der Hardware, Installation der Software im Terminal, Konfiguration Reverse Proxy, Konfiguration Nextcloud (mit Redis-Cache, Datenbank, PHP, Apache etc.), Installation von OnlyOffice, Konfiguration von OnlyOffice

Das Projekt besteht zu maximal 10% aus Installationen durchklicken.

vor 33 Minuten schrieb allesweg:

Keine Entscheidung --> Arbeitsauftrag.

Was?

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vor 11 Minuten schrieb MiaMuh:

Wenn die Lösungen doch schon in der Beschreibung feststehen, kannst du ja nichts Entscheiden. Bei einem Projekt hast du ein Problem und möchtest es lösen :)

Okay verstehe, ich überarbeite das nochmal.

Gerade eben schrieb HeinzHugo:

Zwei Fragen: Warum Nextcloud mit Officeumgebung und warum Proxmox als Basis? 

Weil ich sowohl Nextcloud als auch Proxmox ganz gut drauf hab. Proxmox bietet als Virtualisierungsplattform die Möglichkeit, den Server später zusätzlich auch noch für andere Anwendungen zu verwenden. 

vor 2 Minuten schrieb HeinzHugo:

Versuch mal deinen Antrag unter dieser Fragestellung allgemeiner zu formulieren und dahingehend dann deinen Antrag/Plan anzupassen.

Wie meinst du allgemeiner formulieren? 

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Ich habe nun die Projektbeschreibung nochmal größtenteils neu geschrieben. 

 

2. Projektbeschreibung

Mein Projekt „Implementierung einer Online-Cloud mit integrierter Office-Umgebung hinter einem Reverse Proxy auf Linux-basierter Virtualisierung: Eine umfassende Virtualisierungslösung mit bedarfsgerechter Hardwarekonfiguration“ geht aus dem Wunsch und den Anforderungen unserer Kunden, nach einer sicheren und zuverlässigen Cloud-Lösung hervor. 

In Gesprächen mit den Kunden wird zunehmend der Wunsch nach einer Cloud-basierten Datenablage deutlich. Durch die Positionierung der Server gängiger Anbieter im nicht-europäischen Ausland, war dies bisher aufgrund der im EU-Raum geltenden Datenschutzgrundverordnung, nicht möglich. So wurden in der Vergangenheit, Daten lokal auf den Geräten der Mitarbeiter, oder auf anderen Speichermedien abgelegt. Dies verlangsamte den Zugriff auf Dateien extrem, und machte eine gemeinsame Datenbearbeitung unmöglich.

Das Ziel des Projektes ist die Implementierung einer Cloud-basierten Dateiablage, mit der Möglichkeit Daten direkt in der Cloud anzuzeigen, und zu bearbeiten. Eine Linux-basierte Virtualisierungsumgebung bildet eine hervorragende Grundlage, für eine effiziente Ressourcennutzung. Durch die bedarfsgerechte Hardwarekonfiguration erreichen wir eine optimale Budgetnutzung ohne unnötige Kosten.

Gleichzeitig sollen alle rechtlichen Anforderungen, speziell die europäischen Datenschutz-Richtlinien erfüllt werden.
 

 

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vor 8 Minuten schrieb derleon3:

 

Mein Projekt „Implementierung einer Online-Cloud mit integrierter Office-Umgebung hinter einem Reverse Proxy auf Linux-basierter Virtualisierung

ich würde das linuxbasiert ebenfalls weglassen, wenn du deine Doku schreibst wärst du auf Linux festgelegt und vllt merkst du ja, dass du auch noch zB. Hyper-V als Vergleich ziehen willst usw.

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Ungeachtet der vorherigen Thematik 2 Dinge:

vor 8 Stunden schrieb derleon3:

1.1  Erstellung der Projektdokumentation (5h)

Auch wenn man 8 Stunden angäbe, wäre es "in der Realität" zu wenig... aber bei 5 weiß jeder, dass das niemals möglich ist, wenn man ne gute Note haben möchte. ^_^

vor 8 Stunden schrieb derleon3:

Insgesamt: 39h

Klassiker: 40 Stunden dauern nie nur 39 Stunden. :rolleyes:

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vor 1 Stunde schrieb derleon3:

... schwierig eine gute bis sehr gute Note zu erreichen, wenn man sich nur innerhalb des 40 Stunden Zeitraums bewegt.

Anders:

Dein Projekt soll genau so aufwendig sein, dass es "nur aber bestimmt" ganze 40 Stunden füllt... sonst ist es eben keines für eine IHK-Prüfung!

Und ja, es ist dabei gewollt nicht leicht,eine (sehr) gute Note zu bekommen - aber es ist wiederum unmöglich, überhaupt zu bestehen, wenn man schon zu Beginn mehr oder weniger als 40 Stunden dafür einplanen möchte.

Bearbeitet von Dr. Octagon
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vor 10 Stunden schrieb Dr. Octagon:

Anders:

Dein Projekt soll genau so aufwendig sein, dass es "nur aber bestimmt" ganze 40 Stunden füllt... sonst ist es eben keines für eine IHK-Prüfung!

Und ja, es ist dabei gewollt nicht leicht,eine (sehr) gute Note zu bekommen - aber es ist wiederum unmöglich, überhaupt zu bestehen, wenn man schon zu Beginn mehr oder weniger als 40 Stunden dafür einplanen möchte.

Okay, macht Sinn. 

Verstehe ich das richtig, das Projekt ist zu aufwendig? 

Ich hab schon das ein oder andere Mal mit den im Projektantrag vorkommenden Dingen gearbeitet, wenn ich das so grob zusammenrechne, reize ich zwar die 40 Stunden aus, überschreite sie aber nicht. 

vor 1 Stunde schrieb allesweg:

Warum online Cloud?

Weil es den Benutzern die Möglichkeit bietet, ihre Dateien irgendwo abzulegen, wo sie sicher, und dennoch nahezu immer erreichbar sind. Auch von anderen Geräten, oder zb. unterwegs.

vor 1 Stunde schrieb allesweg:

Warum Reverse Proxy?

Um die Möglichkeit zu haben, im Nachhinein, noch andere Container zu erstellen, die die selben Ports verwenden wie die Nextcloud. 

vor 1 Stunde schrieb allesweg:

Warum Linux?

Warum sollte man eine Nextcloud auf Windows aufsetzen? 

des Weiteren, keine Lizenzkosten, außerdem kenne ich mich in gewissem Maße bereits damit aus.

vor 1 Stunde schrieb allesweg:

Warum Virtualisierung?

Wie bereits beim Reverse Proxy, durch die Virtualisierung, kann ich auch im Nachhinein noch weitere Container hinzufügen.

vor 1 Stunde schrieb allesweg:

Zwischen lokaler Datenhaltung auf Arbeitsplatzrechnern und Cloud gibt es übrigens auch andere Speichermöglichkeiten.

Ist mir bewusst, ich zähle aber nicht jede Möglichkeit auf die es gibt. Letztendlich geht es nur darum, einige Arten zu nennen wie Daten bisher gespeichert wurden.

@allesweg ich hoffe übrigens, dir ist bewusst, das deine Antworten mir keineswegs weiterhelfen. Wenn du der Meinung bist, das Projekt bzw. die Idee ist fürn Ar***, dann sag mir das. Wenn du Verbesserungsvorschläge hast, dann sag mir das. Aber Fragen, wie die obigen zu stellen, helfen mir nicht.

Bearbeitet von derleon3
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vor 57 Minuten schrieb derleon3:

@allesweg ich hoffe übrigens, dir ist bewusst, das deine Antworten mir keineswegs weiterhelfen. Wenn du der Meinung bist, das Projekt bzw. die Idee ist fürn Ar***, dann sag mir das. Wenn du Verbesserungsvorschläge hast, dann sag mir das. Aber Fragen, wie die obigen zu stellen, helfen mir nicht.

Hey @derleon3,

atme einmal tief durch. Die Fragen, die dir @allesweg stellt, sind nicht so unnütz, wie du sie empfinden magst. Das sind genau die Fragen, die du eigentlich in deiner Projektarbeit beantworten musst und die du dir stellen sollst. "Warum entscheide ich mich für System XY anstatt AB?"  "Warum nutze ich OS ABC anstatt XYZ?" "Wieso nutze ich Umsetzung AbC anstatt Umsetzung ZxY?"

Diese Fragen sind eigentlich die Fragen, die die Prüfer:innen interessieren. Im Endeffekt interessiert keinen, dass du ne Nextcloud aufsetzen kannst - das erwartet man. Was von Interesse ist, ist deine Fähigkeit eine Problemstellung zu erkennen, zu analysieren und entsprechende Lösungen dafür zu finden und diesen Lösungsweg klar verständlich zu dokumentieren und nachvollziehbar zu begründen.

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vor 8 Minuten schrieb HeinzHugo:

Hey @derleon3,

atme einmal tief durch. Die Fragen, die dir @allesweg stellt, sind nicht so unnütz, wie du sie empfinden magst. Das sind genau die Fragen, die du eigentlich in deiner Projektarbeit beantworten musst und die du dir stellen sollst. "Warum entscheide ich mich für System XY anstatt AB?"  "Warum nutze ich OS ABC anstatt XYZ?" "Wieso nutze ich Umsetzung AbC anstatt Umsetzung ZxY?"

Diese Fragen sind eigentlich die Fragen, die die Prüfer:innen interessieren. Im Endeffekt interessiert keinen, dass du ne Nextcloud aufsetzen kannst - das erwartet man. Was von Interesse ist, ist deine Fähigkeit eine Problemstellung zu erkennen, zu analysieren und entsprechende Lösungen dafür zu finden und diesen Lösungsweg klar verständlich zu dokumentieren und nachvollziehbar zu begründen.

Okay, so macht das auch Sinn. 

Aber wenn ich das korrekt verstehe, sind da ja noch keine Themen womit ich mich jetzt beschäftigen muss, sondern eher Dinge die dann letztendlich in die Dokumentation müssen. 

Im Antrag ist ja auch nicht die Rede davon, zb. speziell Nextcloud zu verwenden. Und später einen Vergleich, oder bspw. eine Begründung einzubauen wieso ich jetzt Produkt 1 statt Produkt 2 gewählt habe, er scheint mir jetzt beim von mir gewählten Thema nicht sehr schwierig. 

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vor 1 Minute schrieb derleon3:

Okay, so macht das auch Sinn. 

Aber wenn ich das korrekt verstehe, sind da ja noch keine Themen womit ich mich jetzt beschäftigen muss, sondern eher Dinge die dann letztendlich in die Dokumentation müssen. 

 

Es geht um eine Denk- und Handlungsweise, die du dir aneignen sollst. Die Umsetzung davon ist dann der letzte Schritt. Von daher geht es nicht nur um die Dokumentation, sondern um deine generelle Herangehensweise und darum zu begreifen, dass das Projekt schon anfängt, bevor du die Umsetzung startest.

 

vor 1 Minute schrieb derleon3:

Im Antrag ist ja auch nicht die Rede davon, zb. speziell Nextcloud zu verwenden. Und später einen Vergleich, oder bspw. eine Begründung einzubauen wieso ich jetzt Produkt 1 statt Produkt 2 gewählt habe, er scheint mir jetzt beim von mir gewählten Thema nicht sehr schwierig. 

 

Guck dir mal die Iteration deines Antrags an - im ersten Vorschlag: "Umsetzung Nextcloud mit Office mit Reverse-Proxy in Proxmox" <-- du nimmst alle Entscheidungen, die du triffst und die Bestandteil deines Projektes sind, vorweg. Deswegen auch die Fragen von @allesweg "warum der ganze Bums?"

 

 

 

 

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Du nennst Produkte, Lösungen, ... in deinem Antrag. Da bleibt kein Entscheidungsspielraum, in welchem du deine Fachinformatiker-Kompetenz zeigen kannst. 

Grob lautet ein Antrag "Ich soll existierendes Problem XY lösen!" und das "womit" wird im Projekt anhand nachvollziehbarer Punkte entschieden.

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vor 10 Minuten schrieb HeinzHugo:

Guck dir mal die Iteration deines Antrags an - im ersten Vorschlag: "Umsetzung Nextcloud mit Office mit Reverse-Proxy in Proxmox" <-- du nimmst alle Entscheidungen, die du triffst und die Bestandteil deines Projektes sind, vorweg. Deswegen auch die Fragen von @allesweg "warum der ganze Bums?"

Folgendes ist die aktuelle Version meines Antrags. Hier sind keine Markennamen genannt, und so wie ich es wahrnehme auch keine spezifischen Lösungen genannt.

1.   Projektbezeichnung

Implementierung einer Online-Cloud mit integrierter Office-Umgebung hinter einem Reverse Proxy auf Virtualisierungsumgebung mit bedarfsgerechter Hardwarekonfiguration

 

2.   Projektbeschreibung

Mein Projekt „Implementierung einer Online-Cloud mit integrierter Office-Umgebung hinter einem Reverse Proxy auf Virtualisierungumgebung  mit bedarfsgerechter Hardwarekonfiguration“ geht aus dem Wunsch und den Anforderungen unserer Kunden, nach einer sicheren und zuverlässigen Cloud-Lösung hervor. 

 

In Gesprächen mit den Kunden wird zunehmend der Wunsch nach einer Cloud-basierten Datenablage deutlich. Durch die Positionierung der Server gängiger Anbieter im nicht-europäischen Ausland, war dies bisher aufgrund der im EU-Raum geltenden Datenschutzgrundverordnung, nicht möglich. So wurden in der Vergangenheit, Daten lokal auf den Geräten der Mitarbeiter, oder auf anderen Speichermedien abgelegt. Dies verlangsamte den Zugriff auf Dateien extrem, und machte eine gemeinsame Datenbearbeitung unmöglich.

 

Das Ziel des Projektes ist die Implementierung einer Cloud-basierten Dateiablage, mit der Möglichkeit Daten direkt in der Cloud anzuzeigen, und zu bearbeiten. Eine Linux-basierte Virtualisierungsumgebung bildet eine hervorragende Grundlage, für eine effiziente Ressourcennutzung. Durch die bedarfsgerechte Hardwarekonfiguration erreichen wir eine optimale Budgetnutzung ohne unnötige Kosten.

Gleichzeitig sollen alle rechtlichen Anforderungen, speziell die europäische Datenschutz-Richtlinien erfüllt werden.

 

 

 

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vor 18 Minuten schrieb daluqi:

Finde du solltest begründen können warum du Onlyoffice nimmst. Ich empfand Collabora immer als stabiler.

Ja, kann ich ja letztendlich auch machen. Aber das kommt halt in die Doku. 

Ich finde OnlyOffice, übrigens deutlich angenehmer als Collabora, in der Vergangenheit, hatte ich nur Problem mit Collabora. 

 

 

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