Zum Inhalt springen
View in the app

A better way to browse. Learn more.

Fachinformatiker.de

A full-screen app on your home screen with push notifications, badges and more.

To install this app on iOS and iPadOS
  1. Tap the Share icon in Safari
  2. Scroll the menu and tap Add to Home Screen.
  3. Tap Add in the top-right corner.
To install this app on Android
  1. Tap the 3-dot menu (⋼) in the top-right corner of the browser.
  2. Tap Add to Home screen or Install app.
  3. Confirm by tapping Install.

FIAE Projektarbeit

Empfohlene Antworten

 

Hi,
ich brÀuchte mal einen Rat.

Ich habe meine Ausbildung um ein halbes Jahr verkĂŒrzt. Mein Betrieb hat mir deshalb schon Anfang Juni mein Abschlussprojekt gegeben und meinten, je frĂŒher ich anfange, desto besser, da es die Weiterarbeit eines Kollegen einschrĂ€nkt. Also fing ich kurze Zeit spĂ€ter mit meinem Abschlussprojekt an, ohne eingereichten oder genehmigten Projektantrag der IHK.

Etwa einen Monat spĂ€ter hatte ich ein ÜbernahmegesprĂ€ch, wo ich Chef und HR mitteilte, dass ich nicht bleiben werde und warum. Daraufhin kamen unprofessionelle und vielleicht auch leicht beleidigende Kommentare sowie leere Drohungen seitens der GeschĂ€ftsfĂŒhrung, weshalb seither eine etwas angespannte AtmosphĂ€re herrscht.

Nun zur eigentlichen Situation:
Ich sitze bereits seit ca. 112 Stunden am Abschlussprojekt, obwohl ja offiziell die Grenze bei 80 Stunden liegt. Das Projekt ist leider einfach viel zu komplex. Angesetzt waren 4,5 Manntage, was aber leider fernab jeglicher RealitÀt liegt, weil der Projektleiter einfach keine Ahnung vom Programmieren hat. Ich bin schon recht weit, aber ich werde dennoch mehr Zeit benötigen.

Was mir Sorgen macht:

  • Ich habe ohne genehmigten Antrag angefangen (auf indirekter Forderung des Ausbilders).
  • Ich habe die 80h-Grenze massiv ĂŒberschritten - das wird sich auch definitiv in der Zeitplanung zeigen
  • Ich brauche noch die Unterschrift vom Betrieb, habe aber die Sorge, dass sie mir da Steine in den Weg legen - weil ich frĂŒh angefangen habe und weil das VerhĂ€ltnis gerade eher schlecht ist.
  • Und ehrlich gesagt fehlt mir durch die ganze Situation auch komplett die Motivation und fĂŒhle mich ein wenig ausgenutzt.

Habe ĂŒberlegt, mit meinem Ausbilder darĂŒber zu sprechen. BefĂŒrchte aber, dass da irgendwie nichts gutes bei rumkommen wird.
Ich bin mir unsicher, wie ich nun am besten vorgehen soll - ob ich das Projekt stoppen, in reduziertem Umfang fertigstellen oder wie geplant abschließen sollte. Hat jemand einen Tipp, wie ich damit am sinnvollsten umgehen kann?

FĂŒr jene, die es interessieren sollte, worum es in meinem Abschlussprojekt geht und vielleicht eine EinschĂ€tzung geben wollen:

  • Zentrale Verwaltung von An- und Abmeldungen fĂŒr Mailings
  • Verwaltung von Mailing-Gruppen (inkl. Opt-in und Opt-out)
  • mandantenfĂ€hige An- und Abmeldungen
  • DSGVO-konformes Einwilligungsmanagement
  • Blacklist fĂŒr E-Mail-Adressen und Regex-Muster
  • Import-Schnittstellen fĂŒr JSON & CSV fĂŒr den Import von An- und Abmeldungen externer Dienstleister (Verarbeitung von 100.000 DatensĂ€tzen in 10-15 Sekunden inkl. Parsing, Validierung, etc.)
  • VersandberechtigungsprĂŒfung fĂŒr Mailings (inkl. Regeln, Einwilligung, Blacklist, etc.) mit ebenfalls sehr hoher Performance
  • Rollenbasierte Authentifizierung & Zugriffskontrolle

 

Formale Antwort:  Neues Projekt suchen und beantragen.
Aber das ist nicht wonach du suchst!

Regelwidrige Anwort:
Antrag formulieren mit einem Teil des Projektes, der in die 80 Stunden passt.
Hoffen, dass niemand den verfrĂŒhten Start feststellen kann.

Und dann musst du entscheiden, fĂŒr wen du in der Restzeit arbeiten willst.
1: Das Unternhmen und sein Projekt
2: FĂŒr dich und deine AbschlußprĂŒfung

Ehrliche Antwort ? Denke, Du merkst selbst schon, dass das Kind ins Wasser gefallen ist. WĂ€re ein Wunder, wenn PrĂŒfung- und Abschluss noch regelkonform laufen wĂŒrden, auch insbesondere bei dem VerhĂ€ltnis zu dem Unternehmen.

Aus logischer Sicht sehe ich nur 2 Möglichkeiten:

a) Neue Firma UND neues Projekt suchen

b) direkte Konfrontation mit dem Unternehmen ggf. auf dem Rechtsweg und Schadenersatz einklagen, sofern ein Vier-Augen-GesprĂ€ch mit dem GeschĂ€ftsfĂŒhrer nicht zum Erfolg fĂŒhrt.

Ich weiß, ist eine saublöde Antwort.

Gegenfrage, welche Antworten erhoffst Du Dir aus dem Forum aus der geschilderten Sachlage ?

Glaube, niemand kann hier guten Gewissens sagen. "Na wird schon, alles halb so schlimm" - es ist schlimm.

Irgendwer wird sich bewegen mĂŒssen und drastische Schritte durchfĂŒhren.

Ich weiß, dass VorwĂŒrfe keine Hilfe sind. Aber es ist wichtig, die Verantwortung fĂŒr sich selbst an irgend einer Stelle zu ĂŒbernehmen. Und Leute, man ist verantwortlich, fĂŒr die Dinge die man unterschreibt. Es ist egal, ob man das frĂŒher oder spĂ€ter lernt - frĂŒher wĂ€re besser.

WĂŒrde die IHK kontaktieren, die Sachlage schildern, möglicherweise einen Schlichter mit an den Verhandlungstisch holen und schauen, ob noch eine gĂŒtliche Einigung möglich ist. Ansonsten anderen Ausbildungsplatz suchen.

Sorry, aber die Situation ist in der geschilderten Ausgangslage aussichtslos.

 

 

vor 7 Stunden schrieb hellerKopf:

Und dann musst du entscheiden, fĂŒr wen du in der Restzeit arbeiten willst.
1: Das Unternhmen und sein Projekt
2: FĂŒr dich und deine AbschlußprĂŒfung

Finde absolut nicht, dass man Unternehmen, die so agieren, noch unterstĂŒtzen soll.

Wann wird dieser ganze Haufen von IHK- und PrĂŒfungsverantwortlichen endlich mal wach und gibt solchen Firmen einen auf den Deckel ?

WĂŒrde es einen Dislike Butten geben fĂŒr diesen Beitrag, wĂŒrde ich ihn drĂŒcken.

Sorry, aber da fÀllt mir die Schublade runter, wenn ich so eine Sch.... Antwort lese.

Ich möchte niemandem zu nahe treten, aber ich finde es befremdlich, dass es keine offiziellen Lösungswege fĂŒr solche Probleme gibt.

In allen Gesetzeslagen werden Minderheiten beschĂŒtzt.

Solange solche Situationen nicht konform durch die verantwortlichen Organisationen gelöst werden können, bleibt mein UnverstĂ€ndnis hier bestehen und zwar gegenĂŒber den beteiligten Organisationen.

Befremdlich empfinde ich es, wie hier mit den Azubis umgegangen wird, wenn bekannt ist, dass etwas im Argen ist und man noch eine Lösung herbeifĂŒhren könnte.

Und befremdlich empfinde ich es auch, wenn regelwidrige Antworten zur Lösung des Problems beitragen sollen.

Bearbeitet von tkreutz2

vor 41 Minuten schrieb tkreutz2:

Und befremdlich empfinde ich es auch, wenn regelwidrige Antworten zur Lösung des Problems beitragen sollen.

ja, dann eben doch die einzige Möglichkeit, IHK konform!
"Lieber AzuBi, selber schuld. Und nun neues Projekt suchen"



 

  • Autor
vor 2 Stunden schrieb tkreutz2:

Gegenfrage, welche Antworten erhoffst Du Dir aus dem Forum aus der geschilderten Sachlage ?

 

Glaube, niemand kann hier guten Gewissens sagen. "Na wird schon, alles halb so schlimm" - es ist schlimm.

 

Hi, erstmal danke fĂŒr die Antworten
 

Ich erhoffe mir keine Aufmunterung, kein Mitleid oder sonstiges in die Richtung. Ich erhoffe mir Antworten, die mir helfen, mit der Situation umzugehen. Ich zerbreche mir seit Tagen den Kopf und weiß nicht, wie ich am besten vorgehen oder handeln soll:

1. ob Projekt weiterfĂŒhren, um weiteren Streitigkeiten mit dem Betrieb aus dem Weg zu gehen

2. das Projekt zu stoppen und meinen bisherigen Stand zu dokumentieren   

3. ein komplett neues Projekt suchen, um eine IHK-konforme ProjektdurchfĂŒhrung zu haben

4. die IHK zu kontaktieren 

etc

vor 2 Stunden schrieb tkreutz2:

Und Leute, man ist verantwortlich, fĂŒr die Dinge die man unterschreibt. Es ist egal, ob man das frĂŒher oder spĂ€ter lernt - frĂŒher wĂ€re besser.

Darf ich fragen, worauf du das auf mein Problem beziehst? Ich habe nÀmlich nichts unterschrieben 

Bearbeitet von creqd

Dass es strategisch betrachtet nicht klug war, an dieser Stelle schon mit dem Ausbildungsbetrieb brutal "abzurechnen", ist dir mittlerweile sicherlich selber klar.

Was mir aus deinem Ausgangspost nicht klar ist: Hast du bereits einen Projektantrag gestellt? Falls ja, wurde dieser bereits genehmigt?

Falls nicht, wĂŒrde ich das aktuelle Projekt eventuell ruhen lassen und mir vom Ausbildungsbetrieb ein neues Projekt fĂŒr die AbschlussprĂŒfung einfordern bzw. ein Teilprojekt innerhalb des aktuellen Projekts, mit einem realistischen Stundenanteil von 80 Stunden. Der Ausbildungsbetrieb ist verpflichtet, dir ein angemessenes Projekt zu ermöglichen. Am besten die schriftliche Kommunikation dokumentieren und falls der Betrieb sich verweigert, kannst du dich dann direkt an die IHK wenden und die Situation klĂ€ren. Die IHK ist nicht dein Gegner – die verstehen, dass Ausbildungsbetriebe sich manchmal unprofessionell verhalten.

Falls du bereits einen abgesendeten und/ oder bewilligten Projektantrag hast: So ein (Teil-) Projekt kann auch scheitern, wenn das absolut wasserdicht begrĂŒndet und reflektiert wird. Das Ziel des Abschlussprojekts ist nicht nur ein technisches Vorzeigeprodukt, sondern ein Nachweis deiner methodischen und planerischen Kompetenz sowie deines Reflektionsvermögens.

 

  • Autor
vor 3 Minuten schrieb Koboldin:

Dass es strategisch betrachtet nicht klug war, an dieser Stelle schon mit dem Ausbildungsbetrieb brutal "abzurechnen", ist dir mittlerweile sicherlich selber klar.

Was mir aus deinem Ausgangspost nicht klar ist: Hast du bereits einen Projektantrag gestellt? Falls ja, wurde dieser bereits genehmigt?

Falls nicht, wĂŒrde ich das aktuelle Projekt eventuell ruhen lassen und mir vom Ausbildungsbetrieb ein neues Projekt fĂŒr die AbschlussprĂŒfung einfordern bzw. ein Teilprojekt innerhalb des aktuellen Projekts, mit einem realistischen Stundenanteil von 80 Stunden. Der Ausbildungsbetrieb ist verpflichtet, dir ein angemessenes Projekt zu ermöglichen. Am besten die schriftliche Kommunikation dokumentieren und falls der Betrieb sich verweigert, kannst du dich dann direkt an die IHK wenden und die Situation klĂ€ren. Die IHK ist nicht dein Gegner – die verstehen, dass Ausbildungsbetriebe sich manchmal unprofessionell verhalten.

Falls du bereits einen abgesendeten und/ oder bewilligten Projektantrag hast: So ein (Teil-) Projekt kann auch scheitern, wenn das absolut wasserdicht begrĂŒndet und reflektiert wird. Das Ziel des Abschlussprojekts ist nicht nur ein technisches Vorzeigeprodukt, sondern ein Nachweis deiner methodischen und planerischen Kompetenz sowie deines Reflektionsvermögens.

Inwiefern habe ich denn brutal mit meinem Ausbildungsbetrieb abgerechnet? Ich hatte ein ÜbernahmegesprĂ€ch und habe gesagt, dass ich nach meiner Ausbildung nicht bleiben werde, da ich gerne studieren möchte - hĂ€tte ich lĂŒgen sollen? 
 

Und nein, es wurde weder ein Projektantrag eingereicht noch genehmigt. 
Ein Teilprojekt innerhalb des aktuellen Projekts wird nicht mehr möglich sein, da die Features grĂ¶ĂŸtenteils umgesetzt sind und der Rest nicht mal annĂ€hernd 80h fĂŒllen wird.

vor 41 Minuten schrieb creqd:

Inwiefern habe ich denn brutal mit meinem Ausbildungsbetrieb abgerechnet? 

Das hatte ich wegen der von dir beschriebenen heftigen Reaktion seitens GF und HR so interpretiert. Ich entschuldige mich, falls ich das falsch eingeschÀtzt habe.

vor 44 Minuten schrieb creqd:

Und nein, es wurde weder ein Projektantrag eingereicht noch genehmigt. 
Ein Teilprojekt innerhalb des aktuellen Projekts wird nicht mehr möglich sein, da die Features grĂ¶ĂŸtenteils umgesetzt sind und der Rest nicht mal annĂ€hernd 80h fĂŒllen wird.

Dann wĂ€re ich tatsĂ€chlich fĂŒr die Option, sich mit dem Ausbildungsbetrieb auf ein neues (Teil-) Projekt mit einem realistischen Zeitumfang zu einigen. Neben der Verpflichtung des Ausbildungsbetriebs: Vielleicht kannst du ja darauf setzen, dass die in der derzeitigen Stimmung genauso wenig Lust auf eine VerlĂ€ngerung haben wie du?

  • Autor
vor 30 Minuten schrieb Koboldin:

Dann wĂ€re ich tatsĂ€chlich fĂŒr die Option, sich mit dem Ausbildungsbetrieb auf ein neues (Teil-) Projekt mit einem realistischen Zeitumfang zu einigen. Neben der Verpflichtung des Ausbildungsbetriebs: Vielleicht kannst du ja darauf setzen, dass die in der derzeitigen Stimmung genauso wenig Lust auf eine VerlĂ€ngerung haben wie du?

Erstmal danke fĂŒr deine Antworten

Also ich glaube schon, dass sie Lust auf eine VerlĂ€ngerung hĂ€tten :D Hatte zwei GesprĂ€che, in welchen sich die GeschĂ€ftsfĂŒhrung beide Male unprofessionell und etwas beleidigend Ă€ußerte und im selben GesprĂ€ch fragten, ob ich es mir nicht doch anders ĂŒberlegen möchte und ob ich mir vorstellen könnte, im Studium als Werkstudent bei ihnen zu arbeitenÂ đŸ€ŁAuch meinten sie, dass sie mich nicht verkĂŒrzen lassen hĂ€tten, hĂ€tten sie gewusst, dass ich nicht bleiben werden wĂŒrde - daher meine Sorge, dass sie mir da eventuell Steine in den Weg legen wollen, um mir die bereits genehmigte VerkĂŒrzung irgendwie zu versauen.

Und du bist also der Meinung, dass ich mein aktuelles Projekt abgeben sollte und stattdessen ein neues, realistischeres Abschlussprojekt fordern sollte, welches dann IHK-konform ablÀuft, korrekt?

vor 7 Stunden schrieb creqd:

Und du bist also der Meinung, dass ich mein aktuelles Projekt abgeben sollte und stattdessen ein neues, realistischeres Abschlussprojekt fordern sollte, welches dann IHK-konform ablÀuft, korrekt?

Die Wahrheit ist: Nur die allerwenigsten Azubis beenden ihre Projekte in den vorgegebenen, exakten 80 Stunden.
Das ist fernab jeglicher RealitÀt und ein reines "Aber wir wollen das so" seitens der IHK. Darum werden Zeitplanungen meistens irgendwie Semi-Realistisch hingeklatscht, in der Dokumentation ein paar Stunden Hoch- und Runtergerechnet und dann passt das schon.
Hauptsache, das Projekt ist irgendwie halbwegs glaubwĂŒrdig in 80 Stunden machbar.

SpĂ€testens die Dokumentation ist der Punkt, an dem nicht wenige die Projektzeit deutlich ĂŒberziehen, und wenn du die am Privat-PC außerhalb der Arbeitszeit machst, kann das auch niemand ĂŒberprĂŒfen, soviel dazu.

Zu deiner eigentlichen Frage:

Das kannst nur du wissen.
Entweder du kĂŒrzt dein Projekt deutlich ein (sodass es ein Teilprojekt wird) und hoffst, dass der Antrag 
a) bei der IHK ohne Auflagen genehmigt wird und
b) niemand in deinem PrĂŒfungsausschuss merkt, dass du das Projekt vorher begonnen hast.

Kann gut gehen, muss es aber nicht, und wenn das rauskommt, ist das Projekt eine 6 und wenn das Projekt gÀnzlich abgelehnt wird, hat dein Ausbilder so oder so ein "Problem". Weil dann musst du was anderes machen.

Andere Alternative ist, dass du ein sauberes Projekt nach den Regeln der PrĂŒfung beginnst.
Wie andere schon sagten, dein Arbeitgeber ist verpflichtet, dir ein geeignetes Projekt zur VerfĂŒgung zu stellen. UnabhĂ€ngig davon, ob du verkĂŒrzt, nicht in der Firma bleiben willst und/oder er dich nicht ĂŒbernehmen will.

Sollte er sich quer stellen, sammel das im Zweifel schriftlich, nimm eine Vertrauensperson mit in GesprĂ€che, nimm den Weg ĂŒber den Betriebsrat (wenn vorhanden) und eskaliere als letzte Möglichkeit ĂŒber die IHK. Auch wenn ich selber nicht viel von den PrĂŒfungen der IHK halte, bei sowas sind die sehr hellhörig.
Es geht hier im deine Ausbildung.
Nach deiner Absage zur Übernahme bist du deinem Chef in aller Regel vollkommen egal, du bist fĂŒr ihn jetzt bis zum Ende der Ausbildung eine billige Arbeitskraft. Je lĂ€nger du da bist (= versauter PrĂŒfungsversuch) desto besser fĂŒr ihn.

Daher: Setz dich hin, bestehe auf ein geeignetes Projekt, was du nach genehmigung des Antrags beginnst, und zieh' das letzte halbe Jahr durch.

Am 1.8.2025 um 21:49 schrieb creqd:

 

  • Und ehrlich gesagt fehlt mir durch die ganze Situation auch komplett die Motivation und fĂŒhle mich ein wenig ausgenutzt.

Kurz gesagt, ich empfehle dir wenn dir das Projekt jetzt schon Bauchschmerzen und Sorgen bereitet ein anderes zu wÀhlen. 


Wenn du zu deinem Ausbilder gehst und er dir dann ein anderes vorschlĂ€gt, fĂŒlle mit ihm allerdings dann direkt den Projektantrag aus MIT 80h Zeitplanung, gegliedert in den einzelnen Projektphasen mit Unterpunkten. Dann lĂ€ufst du weniger Gefahr, dass es zu viel wird. 

Am 1.8.2025 um 21:49 schrieb creqd:

 

FĂŒr jene, die es interessieren sollte, worum es in meinem Abschlussprojekt geht und vielleicht eine EinschĂ€tzung geben wollen:

  • Zentrale Verwaltung von An- und Abmeldungen fĂŒr Mailings
  • Verwaltung von Mailing-Gruppen (inkl. Opt-in und Opt-out)
  • mandantenfĂ€hige An- und Abmeldungen
  • DSGVO-konformes Einwilligungsmanagement
  • Blacklist fĂŒr E-Mail-Adressen und Regex-Muster
  • Import-Schnittstellen fĂŒr JSON & CSV fĂŒr den Import von An- und Abmeldungen externer Dienstleister (Verarbeitung von 100.000 DatensĂ€tzen in 10-15 Sekunden inkl. Parsing, Validierung, etc.)
  • VersandberechtigungsprĂŒfung fĂŒr Mailings (inkl. Regeln, Einwilligung, Blacklist, etc.) mit ebenfalls sehr hoher Performance
  • Rollenbasierte Authentifizierung & Zugriffskontrolle


FĂŒr mich klingt das WEIT von 80h entfernt. Speziell wenn man Analyse, Entwurf, Umsetzung, Doku usw alles mit einbezieht. 
Ich hĂ€tte alleine die Import-Schnittstellen schon fast als 80h Projekt betrachtet (kenne allerdings die Anwendung & technisches Ausmaß natĂŒrlich nicht).

 

Schau dir sonst auch Mal Beispielprojekte im Internet an. Da gibts z.b alleine fĂŒr eine Nutzerverwaltung ein 80h Projekt, was bei dir als "Rollenbasierte Authentifizierung & Zugriffskontrolle" da als kleiner Punkt steht. 

Egal, ob du das Projekt behÀltst oder ein neues nimmst, mach unbedingt eine AufwandsschÀtzung mit Zeit. 

Am 1.8.2025 um 21:49 schrieb creqd:

wie geplant abschließen sollte.

So wĂŒrde ich das machen.


Mein Projekt war eigentlich auch nur nen Kundenauftrag, der ĂŒber 300 Stunden Programmierung erforderte.

PrÀsentiert habe ich einen Teil davon.

Erstelle ein Konto oder melde dich an, um einen Kommentar zu schreiben.

Konto

Navigation

Suchen

Suchen

Configure browser push notifications

Chrome (Android)
  1. Tap the lock icon next to the address bar.
  2. Tap Permissions → Notifications.
  3. Adjust your preference.
Chrome (Desktop)
  1. Click the padlock icon in the address bar.
  2. Select Site settings.
  3. Find Notifications and adjust your preference.