Montag um 15:143 Tage Hallo zusammen,ich habe mein Projektantrag soweit fertig und es mit meinem Unternehmen soweit überarbeitet das beide Seiten zufrieden sind, bevor Ich es nächste Woche abschicke wollte Ich euch nochmal fragen nach möglichen Änderungen oder Ergänzungen.1. Problembeschreibung (Ist-Zustand) / Aus welchen Gründen wurde das Projekt veranlasst?Die aktuelle Infrastruktur des Kunden-WLANs besteht aus verschiedenen Hardware-Komponenten, darunter ein PoE-Switch, ein Cloud Key und ein Security Gateway mit Dual-WAN-Funktion. Diese Geräte sind inzwischen über fünf Jahre alt. Besonders problematisch ist der Cloud Key, da dieser einen fest verbauten Akku besitzt, der inzwischen stark an Kapazität verloren hat. Da ein Akkutausch nicht vorgesehen ist, besteht bei einem Stromausfall die Gefahr, dass das Gerät unkontrolliert herunterfährt und Daten verloren gehen. Das stellt ein erhebliches Risiko für die Stabilität und Verfügbarkeit des Netzwerks dar.Hinzu kommt, dass unsere eigenen Mobilen-Endgeräte die über eine MDM-Software verwaltet werden, automatisch Zugang zum Kunden-WLAN erhalten. Diese Geräte nutzen ein separates WLAN, das per VLAN logisch vom eigentlichen Kunden-WLAN getrennt ist, jedoch auf der gleichen Infrastruktur basiert. Fällt diese Infrastruktur aus, ist auch die interne Nutzung über die Mobilen-Endgeräte nicht mehr möglich. Das unterstreicht zusätzlich die Notwendigkeit einer stabilen und ausfallsicheren Netzwerklösung.Ziel des Projektes (Soll-Zustand)Ziel des Projekts ist die Erneuerung der bestehenden WLAN- und Netzwerk-Infrastruktur. Der Soll-Zustand umfasst eine ausfallsichere, zentral verwaltete und zukunftsfähige Netzwerklösung, die Routing, Firewall und Netzwerkmanagement möglichst in einem System vereint.Durch die Implementierung einer klar strukturierten VLAN-Trennung zwischen Kunden-WLAN und internem Mobilen-Endgeräte-Netzwerk wird die Sicherheit erhöht. Zusätzlich soll durch die Nutzung der Dual-WAN-Funktion eine verbesserte Verfügbarkeit gewährleistet werden. Die neue Lösung ermöglicht eine vereinfachte Administration, höhere Stabilität sowie eine verbesserte Netzwerksicherheit.3. Beschreibung des technischen Umfeldes / Systemumgebung – z. B.: Betriebssystem, Datenbanksystem, Programmiersprachen, Entwicklungsumgebung.Aktuell ist eine WLAN-Infrastruktur des Herstellers Ubiquiti im Einsatz, die aus mehreren Hardwarekomponenten besteht. Dazu zählen PoE-Switches, Access Points sowie Security Gateways mit Dual-WAN-Funktionalität. Die Verwaltung sämtlicher Geräte erfolgt zentral über eine Software-Defined-Networking-(SDN)-Plattform, den UniFi Controller, der im Ubiquiti Cloud Key betrieben wird.Jede Netzwerkkomponente verfügt über eine eigene Firmware, während die zentrale Konfiguration und Überwachung über die Controller-Software realisiert wird, die auf den Geräten selbst installiert ist. Die eingesetzten Systeme basieren auf einem embedded Linux-Betriebssystem (UniFi OS). Der UniFi Controller speichert Konfigurations- und Betriebsdaten in internen Datenbanken und ermöglicht dadurch eine einheitliche, zentrale Administration sowie die kontinuierliche Überwachung des Netzwerkzustands.4. Projektphasen in Stunden (max. 40 Std.) - 33 Std ist1. Analyse- und Planungsphase – 5 Stunden• (3 h) Analyse der bestehenden WLAN- und Netzwerk-Infrastruktur• (2 h) Anforderungserhebung und Abgrenzung des Projektumfangs2. Konzeptionsphase (Soll-Konzept & Lösungsdesign) – 6 Stunden• (3 h) Erstellung des Soll-Konzepts• (2 h) Bewertung möglicher Lösungsvarianten und Auswahl der Hardware• (1 h) Grobplanung der Umsetzung und Definition der Migrationsstrategie3. Vorbereitungsphase (Hardware & Migration) – 4 Stunden• (2 h) Hardwarevorbereitung und Grundkonfiguration• (2 h) Detailplanung der Migration4. Implementierungs- und Migrationsphase – 11 Stunden• (6 h) Installation und Konfiguration der Netzwerk- und WLAN-Komponenten• (5 h) Migration der bestehenden WLAN-Konfiguration5. Test- und Optimierungsphase – 4 Stunden• (2 h) Durchführung von Funktions- und Performance-Tests• (2 h) Failover- und Stabilitätstests sowie Optimierung6. Dokumentation und Projektabschluss – 3 Stunden• (2 h) Erstellung und Aktualisierung der technischen Dokumentation• (1 h) Projektabschluss und Bewertung der ZielerreichungDarstellung der eigenen Leistung und gegebenenfalls die Einordnung in das Gesamtprojekt.Im Rahmen eines übergeordneten Projekts zur Modernisierung der WLAN-Infrastruktur übernehme ich eigenverantwortlich die Anforderungserhebung, die Analyse der bestehenden Netzwerkumgebung, die Erstellung eines Soll-Konzepts sowie die Auswahl geeigneter Hardwarekomponenten.Darauf aufbauend plane, konfiguriere und implementiere ich die neue WLAN- und Netzwerkstruktur, einschließlich Routing, Firewall-Regeln, Dual-WAN-Anbindung und VLAN-Konzept. Zudem führe ich die Migration der bestehenden WLAN-Konfiguration, Funktions- und Failover-Tests sowie die vollständige Aktualisierung der technischen Dokumentation durch.Externe Dienstleistungen sowie strategische Entscheidungen außerhalb des technischen Projektumfangs sind nicht Bestandteil meiner Projektarbeit, werden jedoch bei der Planung und Umsetzung berücksichtigt. Bearbeitet Montag um 15:153 Tage von Nake
Montag um 15:593 Tage Was ist denn genau deine Aufgabe?Wo triffst du Entscheidungen? So wie es klingt wird bei der Hardware keine Entscheidung von dir getroffen, alte Ubiquiti Geräte raus und neue rein.
Montag um 17:203 Tage Autor vor 1 Stunde, cortez hat gesagt:Was ist denn genau deine Aufgabe?Wo triffst du Entscheidungen? So wie es klingt wird bei der Hardware keine Entscheidung von dir getroffen, alte Ubiquiti Geräte raus und neue rein.Meine Aufgabe ist es die alte Hardware durch neue Hardware zu ersetzen und dementsprechend Angebote rauszusuchen welche Hardware am besten zu trifft. Das die alten Geräte rauskommen steht schon fest. Ich soll mit diesem Projekt eine passende Hardware finden und diese dann einbauen und so aufbauen das danach alles so läuft wie vorher bloß mit neuen Komponenten.
Dienstag um 07:372 Tage vor 16 Stunden, Nake hat gesagt:4. Projektphasen in Stunden (max. 40 Std.) - 33 Std ist1. Analyse- und Planungsphase – 5 Stunden• (3 h) Analyse der bestehenden WLAN- und Netzwerk-Infrastruktur• (2 h) Anforderungserhebung und Abgrenzung des Projektumfangs2. Konzeptionsphase (Soll-Konzept & Lösungsdesign) – 6 Stunden• (3 h) Erstellung des Soll-Konzepts• (2 h) Bewertung möglicher Lösungsvarianten und Auswahl der Hardware• (1 h) Grobplanung der Umsetzung und Definition der Migrationsstrategie3. Vorbereitungsphase (Hardware & Migration) – 4 Stunden• (2 h) Hardwarevorbereitung und Grundkonfiguration• (2 h) Detailplanung der Migration4. Implementierungs- und Migrationsphase – 11 Stunden• (6 h) Installation und Konfiguration der Netzwerk- und WLAN-Komponenten• (5 h) Migration der bestehenden WLAN-Konfiguration5. Test- und Optimierungsphase – 4 Stunden• (2 h) Durchführung von Funktions- und Performance-Tests• (2 h) Failover- und Stabilitätstests sowie Optimierung6. Dokumentation und Projektabschluss – 3 Stunden• (2 h) Erstellung und Aktualisierung der technischen Dokumentation• (1 h) Projektabschluss und Bewertung der ZielerreichungBitte die 40h verplanen.Im SOLL-Konzept sollten die Ziele so formuliert werden, dass diese hinterher die Testszenarien ergeben.Die Tests müssen quasi aus der Planungsphase kommen, bevor die Lösung ausgewählt wurde (!). Wenn die Tests hinterher einfache Funktionstests sind, die aus den Tätigkeiten abgeleitet werden,wirds maximal mittelmäßig....Bei der Lösungsauswahl darf gerne mehr Zeit rein. Der reine Angebots-/Datenblättervergleichvon Lösungsalternativen entspricht nicht dem, eines FiSis. Das Thema als solches ist mehrITSE als FiSi. Daher muss hier der FiSi herausstechen mit FiSi-Schwerpunkten.In den Projektabschluss dürfen gerne insgesamt 10 Stunden fließen.Ungeschriebene Regel ist 10/20/10:10 für die Initiierung und Planung, 20 für die Durchführung (zu der die Auswahl gehört. Budget + Kostenplanung gehören aber in die Planung!! Vorher Kostenrahmen stecken -> dann Vergleichen, im Kostenrahmen, und dann die Projektkosten aufführen). 10 für Übergabe + Dokumentation(en).
Dienstag um 08:202 Tage vor 14 Stunden, Nake hat gesagt:Ich soll mit diesem Projekt eine passende Hardware finden und diese dann einbauen und so aufbauen das danach alles so läuft wie vorher bloß mit neuen Komponenten.Wie @ickevondepinguin schon sagt es sieht nicht nach einem FISI aus. Für mich wäre hier auch eine Abgrenzung zum ITSE nötig, denn was macht dieses Projekt nötig? Was soll sich ändern, außer das alter der Hardware? Alte Ubiquiti Hardware raus und neue rein und die Probleme aus Punkt 1 sollten erledigt sein. Allerdings wären wir dann bei einem Arbeitsauftrag
Dienstag um 08:332 Tage vor 11 Minuten, cortez hat gesagt:Allerdings wären wir dann bei einem ArbeitsauftragOder einem Kaufmann-/frau..., beim reinen Hardwareaustausch und Angebotsvergleich anhand Datenblätter mit ggf. anderen Herstellern weil eventuell günstiger....
Dienstag um 08:382 Tage Autor vor 1 Stunde, ickevondepinguin hat gesagt:Bitte die 40h verplanen.Im SOLL-Konzept sollten die Ziele so formuliert werden, dass diese hinterher die Testszenarien ergeben.Die Tests müssen quasi aus der Planungsphase kommen, bevor die Lösung ausgewählt wurde (!). Wenn die Tests hinterher einfache Funktionstests sind, die aus den Tätigkeiten abgeleitet werden,wirds maximal mittelmäßig....Bei der Lösungsauswahl darf gerne mehr Zeit rein. Der reine Angebots-/Datenblättervergleichvon Lösungsalternativen entspricht nicht dem, eines FiSis. Das Thema als solches ist mehrITSE als FiSi. Daher muss hier der FiSi herausstechen mit FiSi-Schwerpunkten.In den Projektabschluss dürfen gerne insgesamt 10 Stunden fließen.Ungeschriebene Regel ist 10/20/10:10 für die Initiierung und Planung, 20 für die Durchführung (zu der die Auswahl gehört. Budget + Kostenplanung gehören aber in die Planung!! Vorher Kostenrahmen stecken -> dann Vergleichen, im Kostenrahmen, und dann die Projektkosten aufführen). 10 für Übergabe + Dokumentation(en).vor 1 Stunde, ickevondepinguin hat gesagt:Bitte die 40h verplanen.Im SOLL-Konzept sollten die Ziele so formuliert werden, dass diese hinterher die Testszenarien ergeben.Die Tests müssen quasi aus der Planungsphase kommen, bevor die Lösung ausgewählt wurde (!). Wenn die Tests hinterher einfache Funktionstests sind, die aus den Tätigkeiten abgeleitet werden,wirds maximal mittelmäßig....Bei der Lösungsauswahl darf gerne mehr Zeit rein. Der reine Angebots-/Datenblättervergleichvon Lösungsalternativen entspricht nicht dem, eines FiSis. Das Thema als solches ist mehrITSE als FiSi. Daher muss hier der FiSi herausstechen mit FiSi-Schwerpunkten.In den Projektabschluss dürfen gerne insgesamt 10 Stunden fließen.Ungeschriebene Regel ist 10/20/10:10 für die Initiierung und Planung, 20 für die Durchführung (zu der die Auswahl gehört. Budget + Kostenplanung gehören aber in die Planung!! Vorher Kostenrahmen stecken -> dann Vergleichen, im Kostenrahmen, und dann die Projektkosten aufführen). 10 für Übergabe + Dokumentation(en).Ok, danke für die Hilfe und Erläuterung. Ich werde das dann so übernehmen in meinem Projekt das man dies dann nicht mehr mit ITSE vergleichen kann.
Dienstag um 09:452 Tage Und sei so nett, uns später zu berichten, ob der Antrag genehmigt wurde.Ich vermisse da immer noch fachliche Tiefe, aber jeder PA kann anders entscheiden.
Dienstag um 10:282 Tage Autor vor 2 Stunden, ickevondepinguin hat gesagt:Bitte die 40h verplanen.Im SOLL-Konzept sollten die Ziele so formuliert werden, dass diese hinterher die Testszenarien ergeben.Die Tests müssen quasi aus der Planungsphase kommen, bevor die Lösung ausgewählt wurde (!). Wenn die Tests hinterher einfache Funktionstests sind, die aus den Tätigkeiten abgeleitet werden,wirds maximal mittelmäßig....Bei der Lösungsauswahl darf gerne mehr Zeit rein. Der reine Angebots-/Datenblättervergleichvon Lösungsalternativen entspricht nicht dem, eines FiSis. Das Thema als solches ist mehrITSE als FiSi. Daher muss hier der FiSi herausstechen mit FiSi-Schwerpunkten.In den Projektabschluss dürfen gerne insgesamt 10 Stunden fließen.Ungeschriebene Regel ist 10/20/10:10 für die Initiierung und Planung, 20 für die Durchführung (zu der die Auswahl gehört. Budget + Kostenplanung gehören aber in die Planung!! Vorher Kostenrahmen stecken -> dann Vergleichen, im Kostenrahmen, und dann die Projektkosten aufführen). 10 für Übergabe + Dokumentation(en).Ich habe nochmal eine Frage zu den Testfällen: Wenn Ich es richtige verstehe, soll ich ja zusätzlich zu den reinen Funktionstest / Failover Tests auch noch Testfälle aus dem Soll Konzept ableiten. Ich bin mir nicht 100% sicher, wofür diese dienen sollen. Geht es darum, mit diesen abgeleiteten Testfällen der Erfüllung der Anforderungen aus dem Soll-Konzept nachzuweisen?
Dienstag um 11:072 Tage vor 1 Stunde, hellerKopf hat gesagt:Und sei so nett, uns später zu berichten, ob der Antrag genehmigt wurde.Ich vermisse da immer noch fachliche Tiefe, aber jeder PA kann anders entscheiden.sehe ich auch so. Hier fehlt die fachliche Tiefe und die klare Ausrichtung für den FiSi.
Gestern um 07:121 Tag vor 22 Stunden, Nake hat gesagt:Ok, danke für die Hilfe und Erläuterung. Ich werde das dann so übernehmen in meinem Projekt das man dies dann nicht mehr mit ITSE vergleichen kann.Gerne die überarbeitete Version hier einstellen, als neuen Post in diesem Thema. Dann hat man den Vgl. für nachfolgend Suchende.vor 20 Stunden, Nake hat gesagt:Ich habe nochmal eine Frage zu den Testfällen: Wenn Ich es richtige verstehe, soll ich ja zusätzlich zu den reinen Funktionstest / Failover Tests auch noch Testfälle aus dem Soll Konzept ableiten.Auch die beiden Tests gehören ja ins SOLL-Konzept.vor 20 Stunden, Nake hat gesagt:Geht es darum, mit diesen abgeleiteten Testfällen der Erfüllung der Anforderungen aus dem Soll-Konzept nachzuweisen?Korrekt. Genauso wie alle anderen Ziele wie: Einhaltung des Kostenrahmens, Einhaltung der Zeiten, Auswahlkriterien usw. Es werden ja am Ende auch Abweichungen noch einmal aufgegriffen. Diese sind dann auch Teil im Abnahmeprotokoll. Die Erfüllung wird für den Auftraggeber dort niedergeschrieben, oder bei nicht-direkter Erfüllung eine Lösung oder eine andere Vereinbarung dokumentiert. Es wird schließlich vom Auftraggeber unterzeichnet. Befindet sich dann als Anlage im Anhang und es wird im Rahmen des Projektabschlusses zur Abnahme darauf verwiesen.
Erstelle ein Konto oder melde dich an, um einen Kommentar zu schreiben.