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Ausbildung zum IT-SE bei der Telekom


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Hallo,

ich habe mir nun schon so einige Beiträge zum Thema Ausbildung bei der Telekom gelesen.

Nach meiner Empfindung waren bzw. sind viele eher negativ der Ausbildung dort gegenüber eingestellt als, dass sie befürwortet wird. Ich habe aber auch gesehen, dass es vom Standort abhängt wo man seine Ausbildung macht.

Ich habe nun in den nächsten Wochen ein Vorstellungsgespräch und möglicherweise die Chance einen Ausbildungsplatz dort zu bekommen.

Was könnt ihr mir über die Ausbildung zum IT-SE bei der Telekom sagen, was habt ihr für Erfahrungen gemacht und was sind eure Aufgabenbereiche. Wie werdet ihr durch die Ausbildung geführt?

Mein Ausbildungsstandort wäre Hannover, wie sind die Verhältnisse dort?

Danke für die Infos!

Grüße

Sebastian

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Naja Threadpusher. Nach 5 Tagen ohne Antwort finde ich das verständlich.

Ich kenne einige Systemkaufleute bei der Telekom und die sind mit ihrer Ausbildung in bestimmten Bereichen unzufrieden. Z.B. dass sie oft dasselbe tun und wenig im Bezug auf die Ausbildung lernen.

Ob Rauchen im Büro erlaubt ist oder nicht ist schon ein wichtiger Aspekt, vor allem wenn man Nichtraucher ist oder ein bestimmte Krankheit hat.

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  • 2 Wochen später...

Naja, also der begriff is mir neu, aber das war ja wie nomade schon sagte gerade einmal nachgefragt und dann ist man schon nen "threadpusher" naja, finde ich nicht wirklich.

@Nomade

Ich werde mich, sofern ich angenommen werde selbst davon überzeugen, wie es bei der Telekom abläuft. Jeder hat ja ne andere Ansicht darüber was langweilig ist und keinen Spass macht...

Zum Thema Rauch:

Ich werde einfach mal schauen, man kann sicherlich mit den Ausbildern reden und ich denke, dass da etwas gesundheitstechnisches auf jeden Fall gemacht werden kann... also Versetzung in anderes Büro oder was auch immer, ich finde die Raucher sollten überall mehr rücksicht nehmen.

Danke für die Antwort

grüße

sebastian

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Hallo,

also ich kenne 2 Azubis die bei der Telekom ihre Ausbildung zum FiSi machen, und die sind bei nicht zufrieden. Irgendwie haben die jeden Tag das selbe zu tun, was auf die dauer auch nicht sehr spannende ist und außerdem besteht eigentlich noch nichtmal eine 1%ige Chance der Übernahme.

D.h. nach der Prüfung werden die in die freie Wirtschaft entlassen.

Der Vorteil ist, die haben so ne Art Berufsschulunterricht vor dem Computer, d.h. die sind mit Headset und Webcam miteinander verbunden, und dürfen dann am Computer ihre Aufgaben machen. Naja okay.. aber das ist dann wiederum nicht so oft der Fall.

Ich werde mich nochmals erkundigen bei den beiden, wie momentan der Stand der Dinge ist, und werde dann hier nochmal informieren.

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nach dem ich meine Ausbildung (zum FiSi) bei der Telekom beendet habe finde ich, dass ich gar nicht so schlecht vorbereitet wurde. Es könnte sicher einiges verbessert werden, aber es gibt genug andere Betriebe bei denen es sicher viel schlechter ist ;) ...und ein bisschen kommt es auch auf Eigeninitiative an, dann kann man für sich ne Menge rausholen. Die Telekom hat wie schon oft erwähnt eine BBi (Schulungszentrum für Azubis), die zwar an sich nicht so unheimlich toll ist, aber schon mehr als andere Betriebe haben (spontan fällt mir da sonst nur Siemens ein). Absolut top war bei uns Präsentationstechnik, denn bis zur Abschlussprüfung hat man so oft präsentiert und Präsentationen erstellt, dass man sich darum wenig Gedanken machen muss. Wenn in der BBi mal absolut nichts läuft kann man die Zeit in der BBi zumindest zum Selbststudium nutzen (wenn man sich überwinden kann zu lernen wärend die anderen rumspielen ;)).

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es ist gut andere Infos von anderen ehemaligen Azubis zu bekommen die man nicht kennt.

Meine Aussage eben sollte aber nicht als Kritik aufgefasst werden. Ich wollte eben das nur wiedergeben was ich selbst mitbekommen habe. Es ist richtig, man solle wenn man echt nichts mehr anderes zu tun hat, Eigenintiative erfassen und Selbststudium betreiben. Das ist eigentlich bei jedem Betrieb ziemlich wichtig.. und in jeder Ausbildung..

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aber klar ist leider auch, das wohl ein großer Teil der Azubis am zufriedensten wäre, wenn sie für möglichst wenig Einsatz möglichst viel bekommen und erwarten, dass ihnen irgendjemand alles aufbereitet ;)

Bei uns haben alle (mich eingeschlossen) auch immer nur rumgejammert, wie furchbar schlecht die Ausbildung doch ist. Aber abgerechnet wird zum Schluss und im nachhinein bin ich doch zufrieden.

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aber klar ist leider auch, das wohl ein großer Teil der Azubis am zufriedensten wäre, wenn sie für möglichst wenig Einsatz möglichst viel bekommen...

Hmmm, bei uns ist das irgendwie genau das Gegenteil. Vielleicht aber auch nur, weil sich wohl 90% aller irgendwie ein wenig unterfordert fühlen. Die einzigen, die sich am wenigsten beschweren, sind diejenigen, denen es im T-Punkt einigermaßen gefällt. Aber die Einsätze im T-Punkt finden demnächst wohl auch ein Ende.

Btw. die IT-SEn stehen bei uns am Ende der Nahrungskette. :hells:

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:floet:

Das war jetzt auch mehr als Scherz gemeint und bezieht sich eher auf die Stellung der Ausbildungsberufe in unserer BBi.

Zu den T-Punkten...

Die T-Punkte bilden ja nun bald eine eigene GmBH und werden dann teilweise auch eigene Azubis einstellen, wodurch die Einsätze in T-Punkten zum größten Teil wegfallen werden. Bei uns sind nur noch selten ITSEn in den T-Punkten eingesetzt. Den Part haben die KfBen und die ITSKn inne. Die ITSEn sind bei uns zumeist bei den Service-Technikern eingesetzt und düsen den ganzen Tag dann in der Gegend herum.

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Ich hab mich deshalb mal vorsichtig mit "ein großer Teil" ausgedrückt ;) ...viele sind sicher auch lernwillig, aber es gibt eben auch seeehr viele total faule Socken, die sich am liebsten alles nachtragen lassen und sich dann noch großartig beschweren, das sie so gaaaar nichts lernen und alles total schlecht ist ;)

Bei uns waren die ITSEs nicht am Ende der Nahrungskette, wenn ich recht informiert bin sind bei uns auch fast alle ITSE-Frühauslerner übernommen worden oder haben sonst gleich nen Job gefunden, die diesen Winter ihre Prüfung gemacht haben. Man muss aber eben schon wissen, was man will, wenn man ITSE wird ;) ....eine ITSE, FISI/AE bzw. ITSK Ausbildung unterscheidet sich bei der Telekom meiner Meinung nach schon sehr und vor allem auch durch die betrieblichen Einsatzorte.

Aber wie schon gesagt...wie es wird liegt daran, was du daraus machst, denn meiner Meinung nach sind die Möglichkeiten bei der Telekom nicht die schlechtesten, allerdings wollte ich das im ersten Lehrjahr dort auch noch nicht glauben ;)

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Moin!

Dieser Manteltarifvertrag ist glaube ich schon ein wenig überholt! Aber ansonsten mal bei Google fragen, da gibt es schon einige Einträge...

Meine Frage an dieser Stelle:

Gibt es Leute, die in HH bei der Telekom schon mal bei Gruppengespräch waren; und wenn ja, können sie ein paar Inhalte wieder geben?

Desweiteren gibt es welche die auch im April hinmüssen? Vielleicht kann man sich schon mal "zusammensetzen" ;)

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Sei gut über das Unternehmen, den Ausbildungsberuf, den du anstrebst und das was aktuell in den Medien ist informiert.

Denk daran, dass es sich um ein Gruppengespräch handelt und dass du immer Teil einer Gruppe sein wirst und verhalte dich entsprechend.

Sei du selbst. Nobody's perfekt! Das ist kein Quiz bei dem es einen Fragenpool gibt und jeweils eine richtige Antwort, deshalb gibt es auch kein Patentrezept.

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Denk daran, dass es sich um ein Gruppengespräch handelt und dass du immer Teil einer Gruppe sein wirst und verhalte dich entsprechend.

...da frag ich doch mal nach: was soll das heißen?

Ich meine ich bin doch da, um mich zu verkaufen und nicht um die anderen durch zu bringen. Das man bei einer "Gruppenaufgabe" zusammen arbeiten muss, ist schon klar. Aber, was genau meinst du mit Verhalten während eines Gruppengesprächs?

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Ganz normale Dinge (die aber manchem teilweise fremd sind) z.B. sich nicht immer in den Vordergund zu drängen, sich nicht auf Kosten anderer zu profilieren. Die Leute, die mit dir das Gruppengespräch machen sind vllt deine zukünftigen Kollegen ;)

Aber dir Tipps zu geben was genau du nun tun sollst kann ich dir auch nicht. Ich hab mich einfach ganz normal, nett und höflich (auch meinem Mitbewerber gegenüber) verhalten. Bei mir war, weil ich mich ziemlich spät beworben hab das Gruppengespräch auch direkt nach dem Test und ausser mir sonst nur ein Azubi dabei. Wenn man in der Ausbildung dort ist, bzw. sie schon hinter sich halt stellt man schnell fest, dass Teamarbeit und eben die persönliche Teamfähigkeit immer wieder gefordert und auch gefördert wird. Der tollste Spezialist nützt nur die Hälfte, wenn er nicht mit anderen zusammenarbeiten kann. Und diese Gruppenveranstaltung soll z.B. dem Zweck dienen herauszufinden was für ein Typ du so bist und ob du gut ins Team passt. Aber wiegesagt...ich hab mir das Auswahlverfahren nicht ausgedacht, sondern bin lediglich schon durchgekommen und hab wärend meiner Ausbildung dort einiges erlebt ;)

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Hallo,

in einem Zustand der Verblendung durch das Berufsinformationszentrum in Freiburg bewarb ich mich im Jahr 2000 bei mehreren Betrieben für eine Ausbildung zum ITSE in der Annahme, dies sei ein interessanter Beruf für mich.

Unter anderem bei der Telekom, die mich auch zu einem Gespräch einlud.

Man schrieb mich drei mal mit FRAU <mein eindeutig männlicher vorname> <nachname> an. Das ist ein erster Hinweis darauf, wie individuell und sorgfältig mit Bewerbungen in diesem Bereich bei der Telekom umgegangen wird, beziehungsweise zum damaligen Zeitpunkt umgegangen wurde. Aber gut, **** happens, Blinde gibt es überall, usw - ich denke also, bezüglich meines Geschlechtes besteht spätestens bei meinem Auftauchen zum Gespräch Klarheit.

Ich kam dann zum vereinbarten Termin zum örtlichen Ausbildungszentrum der Telekom und traf dort auf meine Mitbewerber, die zum gleichen Termin eingeladen wurden. Sie alle waren im Schnitt fünf Jahre jünger als ich (16 aufwärts) und litten unter Artikulationsproblemen. Ich kam mir da richtig fehl am Platz vor.

Es folgte dann eine art Test - nicht etwa das übliche persönliche Bewerbungsgespräch. Unter anderem wurde ich gefragt, ob ich mir vorstellen könne, Telefone zu verkaufen, was ich vorsichtig verneinte. Dann wurden alle Bewerber an einen Tisch gesetzt und sollten eine kurze Präsentation erarbeiten (ich war so überwältigt, dass ich immernoch nicht schreiend rausgerannt bin).

Ok, wie auch immer, ich will mich nicht in Details verlieren, jedenfalls endete das ganze damit, dass man mir sagte ich sei für eine solche Ausbildung überqualifiziert. Ich gewann insgesamt den Eindruck, dass die Telekom ITSEs ausbildet, um Telefone anzuschliessen und beim T-Punkt einzuspringen, wenn mal Not am Mann ist - jedenfalls nicht für qualifizierte Tätigkeiten.

soweit mein Eindruck von Lehrstellen bei der Telekom :)

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Ich gewann insgesamt den Eindruck, dass die Telekom ITSEs ausbildet, um Telefone anzuschliessen und beim T-Punkt einzuspringen, wenn mal Not am Mann ist - jedenfalls nicht für qualifizierte Tätigkeiten.

Bis auf einige Ausnahmen, die ja die Regel bestätigen, joah, richtiger Eindruck. Nur fürs Verkaufen haben sie ansonsten noch genug andere Leute! ;)

Aber wie auch schon gesagt, ist es von Standort zu Standort verschieden.

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@ekhard

Mir ist nicht bekannt, dass unsere ITSE im T-Punkt zum Verkauf von Telefonen eingesetzt werden. Vielleicht liegt das auch daran, dass ich erst seit 2004 da bin . Ich mache eine Ausbildung zum FIAE und mir gefällt es bei der Telekom sehr, sehr gut. Die Ausbilder sind super, die Arbeit ist abwechslungsreich und anspruchsvoll.

Sicherlich gibt es auch einige Nachteile. Diese sind für mich jedoch nicht der Rede wert.

Im Großen und Ganzen kann ich aus eigener Erfahrung nur positiv über die Ausbildung bei der Telekom berichten.

Gruß

Scherzkeks

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@Scherzkeks

Mein Posting ist nur als Erfahrungsbericht aufzufassen. Für mich kam diese Ausbildung jedenfalls eindeutig nicht in Frage. Ich will auch nicht behaupten, dass Telekom-ITSEs nur Telefone anschliessen und verkaufen, ich erwähne nur, dass sich mir dieser Eindruck aufdrängt, da das Bewerbungsverfahren offenbar auf solche Fähigkeiten ausgelegt ist. An FIAEs werden sicher auch bei der Telekom andere Anforderungen gestellt.

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Also ich bin IT Fachinformatiker für Systemintegration im 2. Abj. bei der DTAG und kann nur sagen, dass die Telekom eine der Bundesweit besten Ausbildungen bietet! Die Ausbildung ist abwechslungsreich und man bekommt einen Einblick in so ziemlich alle Geschäftsfelder, wenn man sich nicht sträubt und das ganze mal ein bisschen realistisch sieht. Sinn der Ausbildung ist es u.a. auch zu verstehen, wie das Unternehmen arbeitet und welche Geschäftsprozesse ablaufen. Das nötige Knowhow erlernt man in den Ressorts in denen man eingesetzt wird. Das ist z.B. beim Service, der zum Kunden fährt und installiert oder die Vermittlungsstellen pflegt, wartet etc., oder eine Schule (T@School) an der man dann Administrator ist und vieles darüber lernt usw. Klar, ist der T-Punkt auch ein mögliches Ensatzgebiet. Leider nicht für jeden interessant, aber die Telekom ist nunmal ein Dienstleistungsunternehmen und lebt vom Kunden! Um das zu begreifen, dass wir für den Kunden arbeiten und der Kunde uns finanziert, muss man eben auch mal in diesem Ressort gewesen sein, damit es einem sofort bewusst wird!

Leider kapieren das nur wenige Azubis und deshalb reden auch über die Hälfte nur negativen Schwachsinn über die Ausbildung bei der DTAG.

Tut mir leid, aber wem's nicht gefällt, der soll bitte gehn! Ganz einfach, oder?

Ich bin jedenfalls zufrieden mit der Ausbildung. Nur, wer meint er bekäme alles in den A**** gesteckt und müsse sich das nötige Wissen nicht selbst erarbeiten, der ist hier mehr oder weniger falsch. Man muss schon arbeiten um am Ende der Ausbildung zufrieden zurückblicken zu können und sagen kann: "Jetzt hab ich soviel Wissen auf dem Gebiet wie ich haben wollte!". Liegt an jedem selbst. Entweder was tun und was wissen, oder rumgammeln und blöd bleiben...

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Man muss schon arbeiten um am Ende der Ausbildung zufrieden zurückblicken zu können und sagen kann: "Jetzt hab ich soviel Wissen auf dem Gebiet wie ich haben wollte!".

Dann kann ich gleich zu Hause bleiben oder an die Uni/FH gehen, wenn es möglich ist...

Um das zu begreifen, dass wir für den Kunden arbeiten und der Kunde uns finanziert, muss man eben auch mal in diesem Ressort gewesen sein, damit es einem sofort bewusst wird!

Yeah, T-Spirit baby! Preach on, Hartz IV is waiting for you! :floet:

PS: nich ganz so ernst nehmen...

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