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Quereinsteiger


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Hallo,

ich hab einige Fragen zum Berufsbild Fachinformatiker und bisher sehr unterschiedliche Infos bekommen. Ich hoffe, Ihr könnt mir (als Insider sozusagen) da etwas mehr Einblick geben.

Bisher habe ich in der Konstruktion gearbeitet, aber bedingt durch einen schweren Verkehrsunfall bin ich jetzt gezwungen eine Umschulung zu beginnen. Über das Berufsbild des Fachinformatikers habe ich bereits ein paar Infos eingeholt (Fachinformatiker / Awendungsentwicklung).

Leider weiß ich nicht, welche Voraussetzungen man selbst für so einen Beruf mitbringen muß. Mit anderen Worten, ich frage mich, inwieweit ich geeignet bin für so einen Beruf.

Tja, meine Vorkenntnisse sind nämlich relativ mau. Naja, und mit 27 bin ich auch nicht gerade die jüngste Einsteigerin..

Wie sieht der Alltag eines Fachinformatikers aus? Wie muß ich mir so eine Umschulung vorstellen?

Ich hoffe, Ihr könnt mir ein wenig feedback geben.

Ein ganz großes Dankeschön im voraus.

Anna

:)

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Hi Anna,

als FIAE:

Programme planen, schreiben (in Java, C/C++, RPG/400 etc.), dokumentieren und testen... Halt alles was so in die Richtung geht... Man kommt ziemlich viel mit verschiedenen Programmiersprachen zu tun... (wenn man in der richtigen Firma ist :confused: )

Da kann ich Dir nicht alles erklären, da ich FiSi bin :D

als FiSi:

Server testen, installieren, konfigurieren/warten. Anwendersupport (muss auch sein :rolleyes: ), Netzwerkplanung, Umstrukturierung (evtl.), Benutzerverwaltung, Die ganze Hardwareschiene (RAID, Fibre Channel, Switches, Router, etc.) lernt man dabei richtig gut kennen.

Insgesamt kann man sagen: Der FiSi macht halt mehr Hardware in alle Richtungen und für den FIAE gilt das gleiche für die Softwareschiene... :D:D

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Hallo Anna!

Was braucht man also für Vorkenntnisse um den Beruf des Fachinformatikers zu erlernen? Meine Antwort auf diese Frage ist ziemlich einfach: Nicht viele. Wenn Du sagst, dass es in dieser Hinsicht bei Dir ziemlich mau aussieht ist das alleine kein Hinderungsgrund.

Die wichtigste Eigenschaft, die Du mitbringen musst ist Interesse an diesem Beruf. Ok, ein gewisses Maß an technischem Verständnis sollte schon sein. Damit meine ich nicht das Vorwissen, sondern einfach die Fähigkeit, solche Dinge erfassen zu können.

Was das Alter angeht brauchst Du Dir überhaupt keine Sorgen zu machen. Ich kenne einige Leute, die auch "in dem Alter" noch völlig neu eingestiegen sind (als FI/AE).

Also, solange Du keine Angst vor Computern hast ;) und auch vor manchmal komplexeren Sachverhalten nicht zurückschreckst, sehe ich da echt keine Probleme!

Wie der Alltag eines FIs aussieht, hängt zum einen stark von der Fachrichtung ab (AE/SI) und zum anderen auch von der Firma, in der Du ausgebildet wirst. Das kann man pauschal schlecht sagen.

Wie so eine Umschulung im Einzelnen aussieht weiß ich nicht, aber es gibt hier bestimmt ein paar Leute, die Dir mehr dazu erzählen können.

Grüsse!

DocMabuse

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Also ich bin jetzt über 30, FIAE (fertiger C++ Anwendungsentwickler) und habe auch die Umschulung gemacht. Viele der folgenden Aussagen hören sich brutal an, aber sie entsprechen meinen persönlichen Erfahrungen und Beobachtungen und es ist NICHTS ausgedachtes oder über-, bzw. untertriebenes dabei. Laß Dich aber davon nicht gleich in die Ecke treiben, weil ich mir sicher bin, daß es vor allem von der eigenen Lernmotivation abhängt, ob man dort hinkommt wo man will oder nicht - Du mußt Dir halt 200% sicher sein wie sehr Du Dich durch die Thematik durcharbeitest und ob Du bereit bist mal ein wenig mehr zu machen als das was man tun "soll", dann kannst Du wirklich viel erreichen.

Frauen sind meist eh intelligenter und können gegenüber dem Gesamtschnitt der Männer mit hübscheren Noten quer durch die Bank rechnen - es soll aber auch Ausnahmen geben :-) . Es ist schon relativ schwer wenn man wirklich 0 Vorkenntnisse hat, aber das haben bestimmt 90% der anderen Umschüler auch nicht. Man muß halt wissen in welche Fachinformatiker-Schiene man gehen will. Das erste halbe Jahr ist nämlich genau dieselbe Ausbildung (Grundkenntnisse Programmierung, Käufmännisches Wissen, BWL, VWL, usw.).

Dann folgt erst die Splittung der Ausbildung nach Fachbezeichnung (auch nur ein halbes Jahr ... unheimlich viele Themenbereiche sind trotzdem wieder dieselben). Es geht auch hier nur ein wenig auseinander. Z.B. machen die Anwendungsentwickler dann C/C++ und/oder Java, während halt die Systemkaufleute sich mit Visual Basic nur auseinander setzen müssen.

Bis dieses zweite halbe Jahr beginnt ist es normal auch kein Problem zur "anderen Seite" zu wechseln, falls man bemerkt, daß einem das eher liegt. Bei uns haben auch zwei SysK zu den AEs gewechselt. Der eine direkt (trägt also jetzt die Berufsbezeichnung) und die andere hat zwar ihre Ausbildung nach ihrem Ausbildungsbild abgeschlossen, allerdings im Praktikum mit Absprache der Firma nur Programmiert und ist jetzt halt so in der Softwareentwicklung tätig - ohne Anwendungsentwickler in der Berufsbezeichnung zu haben (was vielleicht später mal ein Nachteil sein könnte). Ich habe mit ihr das Praktikum gemacht und finde, daß die am Ende der Ausbildung besser Programmieren konnte als 95% der Anwendungsentwickler (die durchgekommen sind)... aber das hing halt auch von ihrem Ehrgeiz ab und sie hat so ihr Ziel prima erreicht. Man muß sich halt klar sein, daß man wirklich an der Ausbildung arbeiten muß, weil nach Erfahrung doch ein relativ großer Teil durch die Prüfung rasselt. Bei uns waren es ca. 1/4 der Leute, die halt einen zweiten Anlauf nehmen müssen, wenn sich der Kostenträger überhaupt noch auf sowas einläßt - darüber muß man sich halt auch klar sein. Viele Anwendungsentwickler sind halt nachher absolut unfähig zu programmieren und müssen im Zweifelsfall in einem andere IT-Teilbereich unterkommen ... damit rechnen am Anfang der Ausbildung komischerweise die Wenigsten weil sich alle vorstellen das Programmieren sei so einfach (ist es aber nicht). Beim Kaufmännischen Part hat jeder irgenwo seine Stärken und es war halt etwas "greifbarer" und "verständlicher". Jetzt laß Dich nicht gleich abschrecken, aber bei uns war es so, daß vielleicht nur ca. 5-10% der Leute es geschafft hat durchs Programmieren durchzusteigen. Da sollte man also bei Festlegung auf den Anwendungsentwickler sich schon entscheiden, ob man sich bis in diesen kleinen %-Bereich durchbeißen will oder nicht.

Auf jeden Fall ist das zweite Jahr vom Praktikum und der Prüfungsvorbereitung geprägt und hier sollte man sich on-the-job spezialisieren - aber keinesfalls nur für die Belange der Praktikumsfirma ausnutzen lassen. Der Praktikumsplatz sollte gut gewählt sein, weil die Firma einen so näher kennenlernt und sich auch hieraus eventuell der spätere Arbeitsplatz ergeben könnte - also bei uns kann man sagen, das ca. 10-20% der Leute von den Praktikumsfirmen ein Jobangebot bekommen haben.

Wie der Berufsalltag aussieht hängt schwer von dem ab, was man, wo und wie gut man etwas kann - und vor allem für was für einen Bereich man sich bewirbt. Man kann tatsächlich einer von den Non-Stop-Programmierern werden, wobei allerdings heute auch die "Softskills" wichtig geworden sind - man muß ja dem Kunden unter die Augen treten können, seine Probleme analysieren und entsprechend eine Lösung erarbeiten und Programmieren können (als AE) - also muß auch nicht unbedingt immer nur an der Kiste hocken. Genausogut kann es sein man landet als Netzwerkadministrator irgendwo, kontrolliert die Rechte und Zugriffe in Intranet, spielt ein wenig an der eigenen Homepage rum und schraubt gelegtlich ein paar Computer zusammen oder auseinander (zum Erweitern, reparieren oder was auch immer). Andere verlassen ganz den Zweig des Fachinformatikers und gehen in die Kaufmännischen Abteilung oder Service von irgendwelchen Software/-Hardware-Firmen und erledigen da von Buchhaltung bis zum Verkaufsgespräch alles mögliche... andere machen irgendwas zwischen den Fronten oder sich vielleicht sogar gleich Selbständig...

Wie Du siehst, ist alles möglich - je nach Kenntnissen kann sich eigentlich jeder in jeden Bereich einarbeiten und weiterlernen muß man Fachinformatiker eh, weil kaum ein Berufsfeld (außer die Hardware) sich so extrem schnell wandelt wie dieses. Man muß sich halt einschätzen können, ob man sich für´s lebenslange Lernen entscheiden kann und wie viel Spaß einem eine der obigen Tätigkeiten bereiten könnte.

Nochmal zum Mann/Frau-Verhältnis. Bei den AEs waren ca. 10% Frauenanteil, bei den Kaufleuten ca. 20%. Rechnerisch (alle gesamt) ins Programmieren haben von den Männern nur ca. 5% der AEs es geschafft, von dem Restbereich (Kaufleuten) keiner - außer diese erwähnte Frau. Ergebnis war also: 2 Männer und 1 Frau haben den Einstieg in die Programmierung gemeistert, ich müßte aber lügen, wenn ich das nicht sagen würde. Ich und der andere hatten schon seit über 20 Jahren Programmiererfahrung - lediglich C/C++ war für mich Neuland - der andere hat sich schon schon immer nur Assembler&C befaßt, also kann man sagen, daß der Gesamterfolg der Männer weniger als spärlich war und es einzig die Frau geschafft hat von 0 auf 100 in eine ihr absolut unbekannte Materie einzusteigen! (wie war das mit dem Glanz der Frauen?)

Bedenklich war für mich hierbei, daß es von den Männern eigentlich kein "Neuer" (halt ohne Vorkenntnisse) und dann auch noch so ein kleiner Prozentsatz in die Programmierung geschafft hat - das war für die Gesamtheit der Fachinformatiker ein brutaler Schock mit dem keiner gerechnet hatte - hatten anfangs noch alle vom Programmiererjob geträumt wurden sie noch während der ersten Unterrichtswochen in den Programmiersprachen schnell und drastisch von ihrer Wolke geholt! Das betrifft jedoch nur die Softwareentwicklung - alle anderen Bereiche standen den Leuten ja immer noch offen und genügend Kenntnisse im Umgang mit Standardsoftware wurde auch vermittelt, damit man sich auch hier irgendwo irgendwie nützlich machen kann. Auf jeden Fall konnten die Leute meist mehr Verständnis, Interesse und Motivation letztendlich in einem anderen Fachbereich aufweisen - das sollte man halt wissen, wenn man in die Programmierung will: Es ist unbestritten der schwierigste Bereich!

Noch ganz kurz: Fast niemand konnte Schreibmaschine schreiben oder hatte Englisch-Kenntnisse (und wenn dann meist sehr schlechte). Die Dozenten sagen dann zwar allem, daß das nicht so wichtig sei im Beruf, aber bei der immer mehr international verflechteten Arbeitswelt ist das heute wirklich schon fast eine Selbstverständlichkeit und in allen FI-Zweigen außer den Netzwerk-Fuzzies ist es schon wichtig Berichte und Dokumentationen (sehr wichtig auch für die Prüfung!) zu erstellen und im Zweifinger-Suchsystem könnte man sich da sehr schnell selber Nachteile verschaffen. Gerade in der Programmierung ist immer noch ein riesiger Teil der Software, Bücher und Dokumentationen ENGLISCH - und da wird man kaum drumherum kommen hier sich durch ganze Bücher in dieser Sprache durchackern zu müssen wenn man in entsprechende Projekte reingelangt. Oft sind die Kunden der deutschen Sprache nicht mächtig und auch da ist es sehr wichtig das Gegenüber zu verstehen und von ihm verstanden zu werden. ALSO LASS DIR NIX ERZÄHLEN: Maschinenschreiben und Englisch-Kenntnisse sind meine Meinung nach EXTREM wichtig und werden in der Ausbildung kaum oder nur wenig vermittelt. Solltest Du hier Schwachstellen haben, dann kann ich Dich nur anständig BITTEN Dir das anzueigenen. Lernsoftware billig oder umsonst gibt es zu diesen Themen ja mehr als genug - und wenn man sich wirklich bemüht kann man in wenigen wochen schon flüssig 10-Finger-System schreiben. Naja, meine Frau ist wohl die einzigste Ausnahme: Ich habe ihr in knappen zwei Stunden blindes Schreibmaschine-Schreiben beigebracht (nur Buchstaben allerdings) - da war sie selbst überrascht, weil sie noch NIE an einer Tastatur gesessen hatte. (Für alle die mir nicht glauben und das hier lesen: JA DAS IST MÖGLICH WENN MAN SICH 1000% KONZENTRIERT!!!) Die 2 Jahre Umschulungsdauer sollten auch lang genug sein um es zu schaffen sich einigermaßen flüssig in Englisch verständigen zu können.

Ich habe ein wenig durcheinander geschrieben, was mir hier und da so ein- und aufgefallen ist, also auch mal zwischen den Zeilen was ergänzt und hoffe, daß Dir das alles ein wenig mehr Klarheit verschafft und nicht zuviel Themensprünge im Selben Block macht.

Hoffentlich habe ich hier ein paar Deiner Fragen beantworten können ... Tschüß!

<FONT COLOR="#a62a2a" SIZE="1">[ 15. November 2001 08:10: Beitrag 3 mal editiert, zuletzt von Crush ]</font>

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Hi Anna,

ich stehe jetzt als Umschülerin mit 33 Jahren kurz vor der Abschlussprüfung (FISI).

Rückblickend war es eine gute Entscheidung, wenn es auch zwei harte Jahre waren. Am Anfang hatte ich Bedenken überhaupt mitzukommen, aber das hatte sich dann schnell erledigt. Du brauchst nur den Willen neues zu lernen, der Rest kommt von alleine.

Die Auswahl der Fachrichtung hängt von Deinen Neigungen ab. Wenn Du gerne programmierst eher FIAE, obwohl ich auch als FISI viel programmiert habe.

Den Praktikumsbetrieb solltest Du genau auswählen, denn damit steht und fällt auch die Ausbildung. Ich persönlich habe dadurch eine Stelle angeboten bekommen.

Viel Glück

Sue

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Hallo Anna,

Schule:

Ich sehe, dass du aus München kommst, das heist du bist in meiner Berufsschule und wirst die selben Lehrer auch während der Umschulung haben. In München ist es so, dass du hauptsächlich auf JAVA getrimmt wirst :-((. das heist du wirst Java Programmieren müssen. Dass ist das einzigste, was die Schule von dir will. Da bekommst du aber alles von vorne bis hinten erklärt (ich schlafe dabei immer halb ein, weil es zu genau erklärt wird).

Vorkenntnisse brauchst du keine, es haben zwar viele leute welche aber du benötigst sie nciht. denn alles was du wissen must, bekommst du auch gelehrt.

Firma:

Firma ist unterschiedlich. Meist möchten die schon leute haben, die Vorkentnisse haben, aber du findest sicher auch welche, die das nicht unbedingt wollen. Die Ausbildung (Umschulung) ist ja dafür da dass du es lernst

Greet

Media Art

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Hallo Anna,

ich bin in den letzten Zügen der Umschulung zum FIAE und habe im Frühjahr Prüfung.

Bezüglich der Umschulung habe ich noch einige Gedanken, die vielleicht ganz hilfreich sind.

A. Schule:

1. Kläre beim Arbeitsamt, bzw. Krankenkasse oder Rentenversicherung, ob Du selbst die Auswahl zwischen verschiedenen Schulen hast.

2. Schau Dir die Schule, bzw. den Bildungsträger genau vorher an. Hier nur einige Stichworte: Räumlichkeiten, Computerausstattung, Lehrmaterial, Unterrichtsform (Frontalunterricht, Gruppenarbeit oder gemischt), Unterrichtszeiten, Erreichbarkeit (ÖPNV, Parkmöglichkeiten), Umgebung (Läden für dringende Besorgungen, Mittagessen etc.)

3. Frage nach den Dozenten. Freiberufler sind nach meiner Erfahrung oft besser als fest Angestellte.

4. Bietet die Schule parallel die Ausbildung zum MCSE o.ä. an, wenn ja dann laß Dir das schriftlich geben.

5. Frage konkret nach einem Ausbildungsplan.

6. Versuche mit Umschülern aus anderen Kursen dieser Schule zu sprechen.

B. Fachrichtung:

1. Irgendwann mußt Du dich für die Fachrichtung Systemintegration (SI) oder Anwendungsentwicklung (AE) entscheiden.

Was so die beiden Fachrichtungen machen, kannst Du in den anderen Beiträgen lesen.

Wir haben uns in der Umschulung sehr ausführlich mit den Aufgaben der beiden Bereiche beschäftigt.

Allerdings mußt Du die Enscheidung dann für dich treffen, was dir mehr liegt.

2. Diese Entscheidung kannst Du noch ändern.

Auch wenn die Schule anderer Ansicht ist, kann es sein, daß du während der Umschulung zum Entschluß kommst, daß du die Fachrichtung wechseln willst. Ist zwar ein bischen Schreibarbeit, aber es geht.

C. Praktikum:

1. Sich jetzt schon Gedanken zu einem Praktikumsbetrieb zu machen, ist jetzt bestimmt noch etwas verfrüht. Laß erst mal die Ausbildung beginnen und schau, wo genau Deine Neigungen liegen.

wenn es dann soweit ist:

2. Schau Dir die Firma genau an. Im Grunde treffen hier auch die oben genannten Punkte der Schule zu.

3. Firmen, die selbst ausbilden, wissen oft besser Bescheid, wie und was man den Praktikanten beibringen sollte und kann.

4. Vereinbare ggf. einen Probetag, wenn Du Dir nicht sicher bist.

Viele Grüße

Oliver

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