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Arkten

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  1. Eigentlich ist es ziemlich jämmerlich dass du gerade versuchst jeden, der den Fachkräftemangel in Frage stellt, als "Nichtskönner" und ein "jammern" zu unterstellen und dabei zu glauben, dieses Argumentationsmuster wäre noch sonderlich gewitzt und clever ... Jämmerlich ist es vor allem deswegen, weil hier gar keiner jammert, sondern den angeblichen Mangel einfach objektiv in Frage stellt - als wäre das verboten und als könnte man darüber Rückschlüsse auf die Personen ziehen. Abstraktes Denken ist offensichtlich nicht dein Ding. Damit ist das Thema aber für mich nun auch beendet. Mehr als heiße Luft und Versuche einer unterschwelligen Provokation bist du nicht in der Lage zu liefern. Das sich keiner für euch entscheidet, der etwas drauf hat, wundert mich jedenfalls nicht. Zumindest nicht wenn du derjenige bist, der im Bewerbungsgespräch gegenüber sitzt. In dem Sinne, schönen Abend noch ...
  2. Logisch, denn das Eingeständnis und der Wille zur Änderung wäre ja mit Mehrkosten verbunden. Also lieber weiter jammern das man keine Fachkräfte findet damit noch mehr Leute studieren und noch mehr Leute ausgebildet werden - natürlich von Anderen ...
  3. Hat wohl keinen Zweck hier weiter zu diskutieren. Hauptsache du glaubst daran - alles gut ...
  4. Es ist für deine Aussage eben nicht irrelevant. Wenn ihr als Arbeitgeber, neben Anderen, nicht Branchenüblich oder generell zu wenig für die geforderte Expertise/Berufserfahrung zahlt, folgt daraus eben nicht, dass es einen Allgemeinen Fachkräftemangel gibt. Deine zentrale Aussage, es gäbe einen Fachkräftemangel weil ihr für 60k keine "guten Entwickler" findet, ist somit inhaltsleer weil du die notwendigen Fakten nicht lieferst mit der Begründung, es würde für deine Aussage keine Rolle spielen. Ich weiß nicht ob du den logischen Schluss nicht sehen kannst oder nicht sehen willst, aber deine Aussage wird nicht dadurch richtiger, wenn du sie nun zur Abwechslung als "zentral" bezeichnest. Wir können alle lesen und die notwendigen Fakten fehlen schlicht. Ohne diese bleiben es eben inhaltsleere Behauptungen. Und eines sollten wir nicht vergessen: Am Ende bist du es gewesen, der deine Firma herangezogen hat um einen Fachkräftemangel zu belegen. Was willst du uns sagen? Erinnert mich irgendwie an Phrasen, die ich mal in "Schopenhauers - die Kunst recht zu behalten" gelesen habe, mit den Zweck die Diskussion an der zentralen Aussage vorbei zu manövrieren, weil man langsam argumentativ auf Grundeis läuft.
  5. Kurz zusammengefasst: "Es missverstehen mich eigentlich nur die, welche nicht meine Meinung teilen". Alles klar - das ist natürlich auch eine Art durchs Leben zu gehen ... Die Frage, ob 60k ausreicht um gute Entwickler zu finden, ist also unabhängig von Position, Berufserfahrung, Branche, Bundesland und Firmengröße zu beantworten? Ahja ... Bist du dir sicher, dass du 65k verdienst und Vorstellungsgespräche führst? Da bin ich mir nicht so sicher. Dass du kein Akademiker bist, glaube ich dir hingegen blind. Soetwas würde aber auch kein guter Fachinformatiker behaupten.
  6. Ich finde das immer genial, wie du bei jeder Nachfrage ersteinmal unfreundlich klarstellt, dich hätte man missverstanden. Wenn mich jeder missversteht würde ich mir mal Gedanken machen ... Eine Antwort mit Details willst du uns wohl offensichtlich auch weiterhin nicht geben. Da frage ich mich, warum eigentlich? Wenn du kein bock auf eine ernste Diskussion hast - dazu gehört auch die Nennung von Details - hat das ganze hier ja keinen Zweck. "Ein guter Entwickler, aber keiner erwartet ein Überprogrammierer" ist einfach ... naja. Kindergarten.
  7. Wenn du die Attraktivität deiner Firma nur Anhand des Gehaltes fest machen willst, wird das so nichts! Dafür braucht es mehr Informationen: Nenn uns doch mal Position, Berufserfahrung, Bundesland, Größe der Firma, und die Branche. 60k ist als .NET Entwickler mit 10 Jahren Berufserfahrung in NRW bei einem Mittelständler (200-500 MA) in der Medienbranche sicherlich akzeptabel. Dem Entwickler mit gleicher Berufserfahrung, Bayern, Konzern, tätig in der Finanz- oder Automobilindustrie sind das sicherlich 20-30k zu wenig. Ich weiß auch nicht, warum du trotz mehrmaliger Nachfrage keine Details preisgibst, was von den Bewerbern letztendlich verlangt wird und in welcher Branche ihr tätig seid. Was bringen dem Entwickler die 60k bei euch, wenn der Branchendurchschnitt höher ist oder woanders für die identische Berufserfahrung/Expertise einfach grundsätzlich mehr gezahlt wird? Du redest die ganze Zeit davon , du seist kein Akademiker und deshalb sein 60k das non-plus-ultra einer Verdienstmöglichkeit. Sorry - aber das ist doch kein Argument? Soll wegen 60k jetzt jeder Senior Architect mit 25 Jahren Berufserfahrung, der damals als Quereinsteiger angefangen hat, nun bei euch anfangen wollen?
  8. Arkten

    Frauen in der IT

    Natürlich gibt es auch Köchinnen und Tischlerinnen. Es sind dennoch klar männlich dominierende Berufe. Auf Wikipedia gibt es dazu, zwar Stand 2010 - es hat sich aber gewiss nicht viel geändert - eine Liste mit den Frauenanteil nach Berufsbildern. Unter den Köchen gibt es einen Frauenanteil von 23.8% , unter den Tischlern sind es sogar nur 9.1%. Nachzulesen hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Frauenanteilen_in_der_Berufswelt Das Gehalt laut Gehaltsvergleich beträgt für beide Berufe: Koch/Köchin: 17.268 - 32.532 € pro Jahr Tischler/in : 19.344 - 38.490 € pro Jahr Im Schnitt verdienen Köche/Köchinnen (23.8% Frauenanteil) und Tischler/innen (9.1% Frauenanteil) deutlich weniger als Erzieherinnen (95,8 % Frauenanteil) und Pfleger/innen (80.2%). Sei mir nicht böse, aber es gibt absolut keine stichhaltigen Argumente, dass in "Frauenberufen" weniger gezahlt wird, weil die Arbeitnehmer hauptsächlich weiblich sind. Überhaupt gibt es nichtmal stichhaltige Argumente, dass in "Frauenberufen" generell weniger gezahlt wird als in "Männlichen" Berufen. Dafür ist die Verteilung einfach zu heterogen. Laut dieser Liste gibt es "nur" 87 Berufsgruppen, in dem hauptsächlich Frauen dominant sind (über 50% Frauenanteil), während es bei den Männern über 233 Berufsgruppen sind (über 50% Männeranteil). Wohlgemerkt eine absolut ungleiche Verteilung, denn in Deutschland sind ca. 72% aller Frauen Berufstätig, während es im Vergleich nur "80%" aller Männer sind. Es gibt also "nur" 8-10% mehr Männer im Anteil, die Arbeiten gehen, dafür aber 300% so viele Berufe, in dem hauptsächlich Männer arbeiten. Da wird es wohl nicht schwer sein immer Berufe zu finden, in dem Männer mehr verdienen als Frauen. Nicht wahr? Selbst wenn man für jeden "Frauenberuf" 3 Besserverdienende "Männerberufe" findet, berücksichtigt das nicht, ob vielleicht in diesen Berufen einfach die technische Komplexität/Verantwortung höher wäre und deshalb mehr gezahlt werden würde. Daher reicht es schon, die These von dir damit zu wiederlegen, dass auf jeden "Frauenberuf" mindestens ein "Männerberuf" kommt, in dem ähnlich schlecht oder gar weniger gezahlt wird. Sei mir nicht böse, aber diese ganzen Behauptungen das Frauen wegen ihres Geschlechtes in der Berufswelt benachteiligt werden, lassen sich nicht mit wissenschaftlich-gerechten und stichhaltigen Fakten belegen. Das alles ist "ich glaube was ich glauben will" und ich "mach die Welt wie sie mir gefällt". So wirkt auch deine Faktenauswahl.
  9. Aus 65k kann man allein nichts ableiten. Die Frage ist doch: Welche Position, wie viel Berufserfahrung, Bundesland, Größe der Firma, Branche .
  10. Windows ist halt relativ verbreitet, logisch, dass man dort dann auch mehr Fachkräfte bekommt als in Anderen Technologien. Ich arbeite beispielsweise auf einer halben Entwickler/Admin Stelle im Bereich Continuous Delivery. Neumodisch "DevOps". Wenn ich mir hier anschaue, wie komplex verschiedene Techologie-Stacks (auf Linux und Windows Basis) hier miteinander verwoben sind, da frag ich mich: Wer soll dieses Fachwissen haben, wenn er nicht genau auf solch einer Stelle arbeitet? Man kann sich natürlich Grundwissen in Linux, Windows, Docker, usw. irgendwie auch Zuhause aneignen, aber eben Niemals in dem Maße, dass es für solch eine Stelle ohne Einarbeitung/Schulung reichen würde. Daher finde ich es immer äußerst fragwürdig, welche Ansprüche die Firmen an neue Mitarbeiter stellen, selber aber kaum bis gar nicht dazu bereit sind, die Leute selber auszubilden oder einzulernen. Auf einmal will jeder Continuous Delivery umsetzen, um Konkurrenzfähig zu bleiben. Und alle schreien auf einmal nach solchen Fachkräften. Wo sollen die her kommen. Vom Himmel? Wäre ich hier nicht ausgebildet worden, würde ich das so wie jetzt auch nicht können. Das sich jemand mit Systemadministration und Entwicklung auskennt, ist äußerst selten und wird weder in einer Ausbildung noch im Studium gleichermaßen gelehrt. Ich habe immer das Gefühl, dass vielen Firmen ein Bewusstsein dafür fehlt, dass es einfach so extrem viele verschiedene Technologien gibt, dass es einfach naturgegeben unwahrscheinlich ist, dass ein Außenstehender genau die Stacks beherrscht, die in der eigenen Firma gefragt sind. Das kann zutreffen, muss aber nicht. Wenn man dann keine Fachkräfte bekommt, muss man halt selbst ausbilden. Und wenn man dazu nicht bereit ist, dann kann der Bedarf auch nicht so groß sein. Hier immer auf den "Klicki-Bunti-Windows-Admin" zu schimpfen, ist in meinen Augen irgendwie fernab der Realität. Was kann der denn dafür?
  11. Arkten

    Frauen in der IT

    Korrekt - viele vergessen auch gerne, dass es auch genügend typische Männerberufe (insbesondere im Handwerk) gibt, in dem noch schlechter gezahlt wird als in der Pflege. Irgendwie wird - etwas überspitzt formuliert - immer die Pflegerin mit dem Raketeningenieur verglichen. Nicht sonderlich zielführend und daraus Schlüsse über Gehalt in "Frauen oder Männerberufen" zu ziehen ist reichlich absurd. Erzieherinnen und Sekretärinnen dürften im Durchschnitt locker ein paar Hundert Euro mehr verdienen als jeder durchschnittlich Angestellte Tischler, Koch oder dergleichen.
  12. Ich hab dort nicht meine Ausbildung absolviert, aber bin so im Rat unserer Gemeinde aktiv. Das könnte passieren, da viele Server Dienste in kommunalen Rechenzentren zur Verfügung gestellt werden. Einfach offen Fragen, was deine Tätigkeiten sein werden.
  13. Wir haben jedenfalls jedes Jahr Auszubildende an verschiedenen Standorten verteilt in ganz Deutschland - und die werden im Regelfall auch nach der Ausbildung übernommen. Wie eh und je haben wir nie ein Problem damit gehabt Auszubildende zu finden. Im Gegenteil. Der Beruf des Fachinformatikers ist einer der 10 Beliebtesten Ausbildungsberufe in Deutschland. Wir haben viel mehr gute Bewerber als wir einstellen könnten. Wenn das bei euch anders ist, macht ihr irgendwas falsch. Ach ja, immer die gleiche "Argumentation": Ihr seid schuld, weil ihr nicht genug zahlt. Nun, ich behaupte mal, unser Unternehmen zahlt gut (nicht herausstechend überragend, aber gut), bietet gute zusätzliche Leistungen und bietet auch noch einen sehr krisensicheren Arbeitsplatz. Ich hätte kaum dort angefangen, wäre es kein guter Arbeitgeber (ich hatte keinen Zwang oder Notwendigkeit zu wechseln). Deine primitive Spitze kannst du dir also sparen. "Primitive Spitze" ? Junge junge ... Die Firma für die ich tätig bin ist ein bekannter Softwarehersteller. 80% unserer Angestellten sind Softwareentwickler oder Softwareanalysten. Wir haben nie ein ernsthaftes Problem damit gehabt Stellen (neu) zu besetzen. Wir fokussieren uns dabei im gesunden Maße auf Berufserfahrene, die Ausbildung eigener Leute und die Rekrutierung von Studenten direkt von der Uni mit eigenen Campus-Programmen. Wenn ihr seit 10 Jahren solche Probleme habt dann stimmt bei euch irgendwas nicht. "Einen kriesensicheren Job" bieten zu können reicht heute halt nicht mehr. Primitiv ist hier nur dein Verhalten, bei dem du auf der einen Seite Anderen vorwirfst, sie würden mit einzelnen schlecht zahlenden Arbeitgebern argumentieren, auf der Anderen Seite scheust du dich aber nicht davor deine Erfahrungen in deinem Unternehmen zur allgemeinen Wahrheit zu verklären. Dein Arbeitgeber ist im Vergleich zur Konkurrenz ganz offensichtlich weniger gut als du glaubst. Warum sollten auch sonst Andere Fachkräfte abkriegen und Ihr nicht. Die Diskussion ist an der Stelle für mich mit dir beendet.
  14. Ich habe gar kein Problem, ich sehe nur wie viel Bewerbungen wir auf (Ausbildungs-)Stellen kriegen. Für den letzten Ausbildungsbeginn waren es fast 200. Das gleiche wird mir von Kollegen berichtet, die bei Anderen attraktiven Arbeitgebern arbeiten. Ein Mangel sieht für mich anders aus. Das heißt der Mangel existiert, weil euer Unternehmen nicht genug Bewerbungen auf Stellen und ihr keine "ausbildungsfähigen" Leute abbekommt. Ist jetzt der Fachkräftemangel das Problem oder seid ihr das Problem? Wer nur Durchschnitt bietet, bekommt auch nur Durchschnitt. Und das gilt nicht nur für das Gehalt sondern auch für Andere Sozialleistungen und Benefits die euer Unternehmen bietet. Mit einem Durchschnittsgehalt, keine Sozialleistungen, viel Blabla auf der Seite des Unternehmens und einem tristen Büro irgendwo im Industrie-Gebiet ohne attraktive Pausenräume lockt man halt keine gefragten Arbeitnehmer an. Denk mal drüber nach.
  15. Du bist echt ein Witzbold. Das Argument mit den "vereinzelten schlecht zahlenden Arbeitgebern" bringst du die ganze Zeit und dann wunderst du dich, dass du keinen kausalen Zusammenhang siehst. Wo es hingegen durchaus einen kausalen Zusammenhang gibt ist, wenn Löhne trotz eines Mangels nicht nachweisbar ansteigen. Der Personalmarkt ist wie jeder Andere Markt den Gesetzen der Marktwirtschaft unterworfen, gibt es einen Nachfrageüberhang, dann steigen nun mal die Preise für das Gut. Es gibt ständig Statistiken zur allgemeinen Gehaltsentwicklungen in der IT und diese sind nicht wie du glaubst an einzelne Arbeitgeber gebunden, sondern es werden Durchschnittswerte gebildet. Weder das Durchschnittseinkommen noch der Median ist in den letzten 10 Jahren nachweislich gestiegen, was bei einem echten Mangel eben nicht sein kann. Und das der Fachkräftemangel auf einer Hochrechnung von VDI, IW und Konsorten basiert, ist kein Unsinn, sondern Fakt. Was glaubst du denn woher die "genauen" Zahlen der angeblich fehlenden Fachkräfte kommen? Da wurde je nach Statistik eine offene Stelle mit dem Faktor 7-13 multipliziert. aus 84.000 offenen Stellen wurden dann mal eben ca. 400.000 gesuchte Ingenieure, die angeblich fehlen. In dem Spiegel Artikel wurde mal der angebliche Ingenieur Fachkräftemangel näher beleuchtet, mit dem Ergebnis, dass man sich deutlich verkalkuliert hatte. Den Aufschrei nach fehlenden Fachkräften gibt es nämlich schon seit mindestens 10 Jahren und inzwischen kann man auch mal Revue passieren lassen: http://www.spiegel.de/karriere/fachkraeftemangel-warum-die-ingenieurluecke-doch-nicht-kam-a-1027793.html Was ist denn ein "ausbildbarer Schulabgänger" ? Das Problem ist viel eher, dass die Firmen absolut wählerisch sind und die Ausbildung nur als begrenzten Invest sehen der sich am besten schon innerhalb der Ausbildung rentieren muss. Deshalb sind viele große erfolgreiche Unternehmen dazu übergangen, Studienabbrecher für Ausbildungen einzustellen. Das machen die sicherlich nicht, weil sie den armen Studienabbrecher aus Mitleid eine Chance geben wollen oder man nicht auch gute junge Leute mit Realschulabschluss kriegen würde. Früher, zu meinen Elternszeiten, war die Ausbildung auch eine Charackterschulung. Innerhalb der Ausbildung wurden die Leute dann erwachsen. Das war völlig normal. Heute will man am liebsten bereits Erwachsene, damit man keine soziale Verantwortung übernehmen muss. Und wenn man die nicht findet, dann lässt man Ausbildungsstellen lieber unbesetzt, als ein "Fehlinvest" einzugehen. Absurd.

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