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G910

User
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Reputationsaktivität

  1. Positiv
    Ich sehe da noch einen ganz anderen Punkt. Wenn ein Unternehmen schon in den Arbeitsvertrag reinschreibt, dass eine feste Anzahl meiner Überstunden nicht bezahlt wird, dann ist das ein leuchtendes rotes Fähnchen. Das ist für mich ein Indiz dafür, dass in diesem Unternehmen Überstunden an der Tagesordnung sind und dass man Geld sparen möchte, indem ein Teil der Überstunden nicht bezahlt wird. 
    Genau bei solchen Unternehmen wird man in der Regel nämlich auch schief angeguckt, wenn man darauf pocht, dass keine Überstunden angeordnet wurden und man deshalb auch keine macht. Da heißt es dann "Stell dich doch nicht so an, die Anderen machen das auch" oder "Du hast ja auch schon diverse Kaffeepausen gemacht, stell dich nicht so an".
    Egal wie man es dreht und wendet, für mich ist eine solche Klausel im Arbeitsvertrag arbeitnehmerfeindlich.
  2. Like
    G910 hat eine Reaktion von Rabber in Jobangebot | Pendeln | Pro-Contra   
    Ich bin mal 18 Monate 70 Km einfacher Weg mit dem Auto gependelt. 5 Min bis zur Autobahn, 45 Minuten Autobahn und dann noch 15 Minuten Landstraße. Rückweg dann mind. 90 Minuten wegen Berufsverkehr. Problem war damals, dass das Projekt ziemlich gedrückt hat und ich faktisch nach 50 Std/Woche ausgestempelt und weiter gearbeitet habe.
    Hat mich letztendlich meine damalige Beziehung gekostet (wir wohnten zusammen).
    Deshalb gilt bei mir seit dem der Grundsatz "Arbeitszeit ist Lebenszeit". Soll heißen: Ich akzeptiere heute von meinem Wohnort aus max. 30 Minuten einfachen Arbeitsweg mit dem eigenen Auto. Man hat sonst faktisch kein Leben mehr bzw. muß sich am Tag schon mind. 2,5 Stunden länger konzentrieren durch das Autofahren.
    Das ist mir das ganze Geld nicht wert. Lieber etwas weniger verdienen (ich wohne quasi in der Provinz) und dafür deutlich mehr Freizeit und somit Lebensqualität haben. Habe schon viel zu viele Kolleginnen und Kollegen in meinem Berufsleben gesehen, für die Arbeit an erster Stelle stand und die buchstäblich ihr Leben verpaßt hatten. Stehen halt dann irgendwann ohne Familie da und Körper und Geist holen sich schon irgendwann später alles zurück. Dann ist man irgendwann alt, hat ne Krankheit am Hals oder ist einfach nur "verschlissen". Warum? Weil man für eine paar Euro mehr faktisch sein Leben weg geschmissen hatte.
  3. Like
    G910 hat eine Reaktion von vMensch in Jobangebot | Pendeln | Pro-Contra   
    Ich bin mal 18 Monate 70 Km einfacher Weg mit dem Auto gependelt. 5 Min bis zur Autobahn, 45 Minuten Autobahn und dann noch 15 Minuten Landstraße. Rückweg dann mind. 90 Minuten wegen Berufsverkehr. Problem war damals, dass das Projekt ziemlich gedrückt hat und ich faktisch nach 50 Std/Woche ausgestempelt und weiter gearbeitet habe.
    Hat mich letztendlich meine damalige Beziehung gekostet (wir wohnten zusammen).
    Deshalb gilt bei mir seit dem der Grundsatz "Arbeitszeit ist Lebenszeit". Soll heißen: Ich akzeptiere heute von meinem Wohnort aus max. 30 Minuten einfachen Arbeitsweg mit dem eigenen Auto. Man hat sonst faktisch kein Leben mehr bzw. muß sich am Tag schon mind. 2,5 Stunden länger konzentrieren durch das Autofahren.
    Das ist mir das ganze Geld nicht wert. Lieber etwas weniger verdienen (ich wohne quasi in der Provinz) und dafür deutlich mehr Freizeit und somit Lebensqualität haben. Habe schon viel zu viele Kolleginnen und Kollegen in meinem Berufsleben gesehen, für die Arbeit an erster Stelle stand und die buchstäblich ihr Leben verpaßt hatten. Stehen halt dann irgendwann ohne Familie da und Körper und Geist holen sich schon irgendwann später alles zurück. Dann ist man irgendwann alt, hat ne Krankheit am Hals oder ist einfach nur "verschlissen". Warum? Weil man für eine paar Euro mehr faktisch sein Leben weg geschmissen hatte.
  4. Like
    G910 hat eine Reaktion von Marc_e in CCNA 201-300 Welches Material   
    Ich mache gerade die Vorbereitungen zum CCNA 200-301. Hier gibt es eine gute Übersicht, was bei den Cisco Zertifikaten neu ist:
    https://www.cisco.com/c/en/us/training-events/training-certifications/exams/current-list/ccna-200-301.html#~exam-overview
    Habe mir, wie für vorherige Prüfungen auch, die passenden Bücher direkt bei Cisco bestellt:
    https://www.ciscopress.com/store/ccna-200-301-official-cert-guide-library-9781587147142
    Dann schon mal viel Erfolg.
  5. Danke
    G910 hat eine Reaktion von Tearek in Berufsaussichten nach IHK IT Security Manager   
    Ich persönlich halte leider nicht viel von IHK Fortbildungen im IT Bereich. Ich rate eher zu einer Ausbildung als Fachinformatiker, in deinem Fall Systemintegration.
    Du hast bei dem von Dir verlinkten Fortbildungskurs einen Umfang von 120 Stunden. Beim Fachinformatiker hast du halt allein 1.200 bis 1.500 Stunden Unterricht plus ca. drei mal soviel Stunden im Betrieb. Da kann man von 120 Stunden Unterricht nun nicht das große Wissen erwarten.
    "Draußen" in der Wirtschaft ist IHK Seitig fast nur der FI angesehen. Selbst die Weiterbildungen zum "Operative Professional" u.ä. sind meist nicht bekannt bzw. werden dann vom Umfang her mit deinem verlinkten "IT-Security Manager" gleichgesetzt.
    Ich an deiner Stelle würde den durchaus längeren Weg gehen:
    Ausbildung zum Fachinformatiker, während der Ausbild CISCO CCNA Routing & Switching und dann hinterher gleich nach dem Abschluss den CCNA Security Aus meiner SIcht kommt man damit wesentlich weiter. Man kann dann auch noch auf die Professional Ebene gehen nach einigen Jahren.
    Aber wie geschrieben, das ist nur meine persönliche Meinung zu deinem Vorhaben. 
     
  6. Danke
    G910 hat eine Reaktion von oZZo in Berufsaussichten nach IHK IT Security Manager   
    Ich persönlich halte leider nicht viel von IHK Fortbildungen im IT Bereich. Ich rate eher zu einer Ausbildung als Fachinformatiker, in deinem Fall Systemintegration.
    Du hast bei dem von Dir verlinkten Fortbildungskurs einen Umfang von 120 Stunden. Beim Fachinformatiker hast du halt allein 1.200 bis 1.500 Stunden Unterricht plus ca. drei mal soviel Stunden im Betrieb. Da kann man von 120 Stunden Unterricht nun nicht das große Wissen erwarten.
    "Draußen" in der Wirtschaft ist IHK Seitig fast nur der FI angesehen. Selbst die Weiterbildungen zum "Operative Professional" u.ä. sind meist nicht bekannt bzw. werden dann vom Umfang her mit deinem verlinkten "IT-Security Manager" gleichgesetzt.
    Ich an deiner Stelle würde den durchaus längeren Weg gehen:
    Ausbildung zum Fachinformatiker, während der Ausbild CISCO CCNA Routing & Switching und dann hinterher gleich nach dem Abschluss den CCNA Security Aus meiner SIcht kommt man damit wesentlich weiter. Man kann dann auch noch auf die Professional Ebene gehen nach einigen Jahren.
    Aber wie geschrieben, das ist nur meine persönliche Meinung zu deinem Vorhaben. 
     
  7. Danke
    G910 hat eine Reaktion von nmuenker in Informatik- lebenslanges Lernen, wie damit umgehen?   
    Meine Ausbildung zum FISI habe ich im Januar 2012 abgeschlossen (Umschulung). Hatte damals den Vorteil, dass man breit aufgestellt war vom Wissen her. Man spezialisiert sich ja auch erst über die Jahre aus persönlicher Neigung bzw. dem Arbeitsalltag heraus auf ein Gebiet.
    Ich würde Dir raten: Stell dich möglichst breit vom Grundlagenwissen her auf und spezialisiere dich auf maximal zwei Gebieten deiner Wahl. Lass den Rest quasi weg, i.S.v. dann nur noch Grundlagenwissen zu haben. Das reicht meist im Arbeitsalltag völlig aus und man kann ja dann die Spezialisierung gehen, die man möchte. Man sollte jedoch aus meiner Sicht nie den Fokus für zukünftige Trends verlieren. Soll heißen, wenn Du in sagen wir mal sieben, acht Jahren merkst, dass dein Spezialwissen entweder "Mainstream" oder veraltet ist, Bilde dich weiter und geh auf eine neue Spezialisierung.
    Bei mir ist es z. B. Datenschutz und Datensicherheit auf der einen Seite (werde mich nächstes Jahr beim TüV zum Datenschutzauditor zertifizieren lassen) und andererseits Netzwerkarchitektur und Data Center Betrieb (ITIL, CISCO Zertifikate usw.). Ich weiß halt jetzt schon, daß ich weder Teamleiter werden will noch in zehn Jahren in einem klassischen Angestelltenverhältnis bleiben möchte , sondern eher auf die Schiene IT-Consultant mit Schwerpunkt externer DS Auditor umschwenken möchte.
    Ich kenne aber Deine Situation zu gut. Man macht sich Gedanken, meint möglichst alles wissen zu müssen und setzt sich dadurch selbst unnötig unter Druck. Wenn Du immer am Ball bleibst, mal unter der Woche oder am Wochenende ein paar Stunden für private Fortbildung investierst wirst Du, wenn sonst alles passt (Charakter etc.),  nie Probleme haben als Informatiker gute Arbeitsstellen und -Bedingungen zu bekommen.
  8. Like
    G910 hat eine Reaktion von retrieve in Gehaltsangebot nach Ausbildungsende   
    Den Fehler habe ich leider für 300 € Netto begangen. Da bring einem das ganze Geld nichts, wenn man einfach etwas macht was einem im Endeffekt nichts gibt. Ich finde eine Sache ist für mich persönlich auch wieder 300 € Netto weniger Wert: Gute Kollegen mit denen man gut auskommt und auf die man sich jeden morgen freut.  

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