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awesomenik

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  1. Das hängt vom Programm ab. Wenn man nur ein Verzeichnis braucht, in das man Schreibrechte braucht, kann der User auch einfach in sein eigenes Verzeichnis installieren. Das ist ja der Weg, den Chrome, Teams etc. gehen und die Problematik mit den Admin-Rechten zu umgehen.
  2. Wären ja trotzdem Adminrechte und der User könnte dann nicht nur das Update durchführen sondern auch andere Programme installieren, was in den meisten Fällen nicht gewünscht ist. Besser wäre, die Berechtigung für die für das Update benötigten Verzeichnisse anzupassen.So könnte der User wirklich nur dieses eine Programm updaten.
  3. genau, würde mich also mal beim Betreiber melden. Der wird da sicher ein Interesse dran haben, weil das bestimmt auch anderen Vodafone-Kunden so geht. Und er hat da sicher auch einen größeren Hebel als du.
  4. Hast du mal, wie oben erwähnt, getestet, ob da überhaupt n Handshake zustande kommt? Kannst du am einfachsten in der Powershell mit test-netconnection lademap.ladenetz.de -port 443 testen. Ein anderer Grund könnte auch sein, dass die IP von CG-NAT beim Betreiber auf der Blacklist steht und die Anfragen von der Firewall gedropt werden.
  5. Wenn du dir Access-Points holst, die 802.11k und 802.11r unterstützen solltest du die Probleme nicht mehr haben, vorausgesetzt die verwendeten Endgeräte unterstützen die Standards auch, was bei einigermaßen aktueller Hardware der Fall sein sollte.
  6. Hab das Oneplus 7T Pro und bin sehr zufrieden damit. Hat allerdings ne Ausklappselfie-Kamera. Ist für mich nicht relevant, weil ich die eh nicht nutze und den Vorteil mitbringt, dass das Display die komplette Front ausfüllt. Asus kann man sich auch mal anschauen. Von den Zenfones hab ich nur gutes gehört.
  7. @Squall du versuchst von zu Hause über die externe IP-Adresse eine VPN-Verbindung zu deinem Server aufzubauen, der auch zu Hause steht? Meines Wissens nach kann das die Fritzbox nicht. Das ist schon mal der richtige Ansatz.
  8. Wieso solltest du die auch darüber einrichten? Wenn dein Server eine öffentliche IP-Adresse hätte, hätte er die ja schon bereits über die Netzwerkeinrichtung erhalten. Wie oben geschrieben, ist dein Server wahrscheinlich nicht direkt ans Internet angebunden, sondern ist Teil des lokalen Netzwerks der Schule. Dementsprechend sollte es noch was geben wie einen Router/Firewall, der die Verbindung zum Internet regelt. Und der hat die öffentliche IP-Adresse. Das heißt nun, wenn der Client aus dem Internet eine Verbindung zum VPN-Server aufbauen will und die öffentliche IP-Adresse als Ziel für die Verbindung hat, landet er bei dem Router/Firewall der Schule und nicht bei deinem Server. Damit das mit der VPN-Verbindung nun klappt, müsste der Router oder die Firewall wissen, dass er die VPN-Verbindung an den VPN-Server weiterleiten soll.
  9. Die Grundkonfiguration hast du ja schon mal, wenn die VPN-Verbindung lokal aufgebaut werden kann. Jetzt überleg mal, wo du nun überall vorbei musst, um aus dem Internet zu deinem Server zu kommen.
  10. @Montaine Dafür machst du ja die Umschulung, um noch andere Felder zu lernen. Da du diese noch nicht kennst, kannst du da natürlich schlecht einschätzen, ob du das später mal kannst. Vom Thema her gehört Webentwicklung mehr in den Bereich des Anwendungsentwicklers. Wenn du dir also sicher bist, dass das genau dein Ding ist, empfehle ich dir, die Fachrichtung zu wechseln. Dabei kann dich sicher dein Umschulungsunternehmen unterstützen. Nach der Ausbildung ist es zwar immer noch möglich, als FISI in die Webentwicklung einzusteigen, aber der Einstieg ist, wie Velicity bereits geschrieben hat, dann nur unnötig schwerer.
  11. Ob die Überlastung der Infrastruktur schon im Haus oder erst auf der Straße stattfindet, ist doch eher nebensächlich. Das Ergebnis bleibt das gleiche. Erfahrungsgemäß würde ich aber eher zur Telekom tendieren, da die Erfahrungsgemäß bei neueren Anschlüssen kein (oder zumindest nur gering) Overprovisioning betreibt und man hier vor allem auch richtiges Dualstack bekommt, was dann später bei Spielereien mit Portforwarding und DynDNS keine Probleme macht. Man kann sich übrigens auch bei der Telekom ne Fritzbox mieten, wenn man das denn unbedingt möchte. Oder man greift auf Anbieter wie routermiete.de zurück, dann muss man sich in dem Punkt nicht nach dem Anbieter richten.
  12. awesomenik

    IP 1.2.3.4?

    0.0.0.0 wird unter vielen Systemen als Wildcard für alle IP-Adressen verwendet. Wenn ich bei Dienst X eingebe, dass er auf 0.0.0.0 lauschen soll, horcht er auf allen IP-Adressen, die auf dem Host eingebunden sind. Deswegen bei dir wohl die "Bezeichnung" Internet, weil jede IP-Adresse hier greift. 1.2.3.4 kenne ich von der Autoconfig von Sophos Access Points. Die gehen hier wohl einfach davon aus, dass die IP-Adresse in der Regel nicht gebraucht wird und nutzen das deshalb für ihren eigenen Dienst. Denn wie Whiz-zarD bereits geschrieben hat, ist das keine frei verfügbare Adresse. Was für eine Schulung war das denn?
  13. Ist eigentlich ziemlich logisch, wenn man mal ein bisschen drüber nachdenkt. Die "Filter" gehen von genau nach ungenau. - Wenn ein Host in der Routing Tabelle gefunden wird, weiß man ja 100%ig, wie das Ziel zu finden ist. - Wenn nicht, schaut man, ob es für den Host einen Netzeintrag gibt. Wenn ja, weiß man hier auch wohin. - Wenn das auch nicht der Fall ist, gibt man es ans Default Gateway weiter (dahin wo alles hingeht, wofür es keinen separaten Eintrag gibt). - Wenn es nun kein Default Gateway gibt oder das Default Gateway selbst nicht weiß, wohin geht es zurück an den Absender. Wenn man sich nun nicht an diese Reihenfolge halten würde, würde immer alles ans Default Gateway geschickt, ohne dass eine eigener Routingeintrag beachtet werden würde. Wenn das Default Gateway nun die Route zum Ziel nicht kennt, kommt das Paket nicht an.
  14. Designated Router kommen beim OSPF zum Einsatz: https://de.wikipedia.org/wiki/Open_Shortest_Path_First Das ist dann der "Masterrouter" in seinem Segment, der das Routing hier koordiniert. für so kleine Umgebungen wird das auch nicht benötigt. Wie oben erwähnt, ist das ein Begriff aus dem OSPF, einem Routingprotokoll. Bei nur einem Router macht so was keinem Sinn. In größeren Netzen, mit verschiedenen Netzsegmenten, brauchst du Router, die den Verkehr zwischen den einzelnen Netzsegmenten routen. Ab einer gewissen Größe, wird das mit statischen Routingtabellen sehr aufwendig/fehleranfällig, weshalb sich dann Menschen so was wie Routingprotokolle ausgedacht haben.

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