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awesomenik

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  1. awesomenik

    IP 1.2.3.4?

    0.0.0.0 wird unter vielen Systemen als Wildcard für alle IP-Adressen verwendet. Wenn ich bei Dienst X eingebe, dass er auf 0.0.0.0 lauschen soll, horcht er auf allen IP-Adressen, die auf dem Host eingebunden sind. Deswegen bei dir wohl die "Bezeichnung" Internet, weil jede IP-Adresse hier greift. 1.2.3.4 kenne ich von der Autoconfig von Sophos Access Points. Die gehen hier wohl einfach davon aus, dass die IP-Adresse in der Regel nicht gebraucht wird und nutzen das deshalb für ihren eigenen Dienst. Denn wie Whiz-zarD bereits geschrieben hat, ist das keine frei verfügbare Adresse. Was für eine Schulung war das denn?
  2. Ist eigentlich ziemlich logisch, wenn man mal ein bisschen drüber nachdenkt. Die "Filter" gehen von genau nach ungenau. - Wenn ein Host in der Routing Tabelle gefunden wird, weiß man ja 100%ig, wie das Ziel zu finden ist. - Wenn nicht, schaut man, ob es für den Host einen Netzeintrag gibt. Wenn ja, weiß man hier auch wohin. - Wenn das auch nicht der Fall ist, gibt man es ans Default Gateway weiter (dahin wo alles hingeht, wofür es keinen separaten Eintrag gibt). - Wenn es nun kein Default Gateway gibt oder das Default Gateway selbst nicht weiß, wohin geht es zurück an den Absender. Wenn man sich nun nicht an diese Reihenfolge halten würde, würde immer alles ans Default Gateway geschickt, ohne dass eine eigener Routingeintrag beachtet werden würde. Wenn das Default Gateway nun die Route zum Ziel nicht kennt, kommt das Paket nicht an.
  3. Designated Router kommen beim OSPF zum Einsatz: https://de.wikipedia.org/wiki/Open_Shortest_Path_First Das ist dann der "Masterrouter" in seinem Segment, der das Routing hier koordiniert. für so kleine Umgebungen wird das auch nicht benötigt. Wie oben erwähnt, ist das ein Begriff aus dem OSPF, einem Routingprotokoll. Bei nur einem Router macht so was keinem Sinn. In größeren Netzen, mit verschiedenen Netzsegmenten, brauchst du Router, die den Verkehr zwischen den einzelnen Netzsegmenten routen. Ab einer gewissen Größe, wird das mit statischen Routingtabellen sehr aufwendig/fehleranfällig, weshalb sich dann Menschen so was wie Routingprotokolle ausgedacht haben.
  4. Das liegt daran, weil du das über die Exchange Management Shell machst und nicht direkt über die Powershell. Hier hat jemand ziemlich gut erklärt, was da der Unterschied ist: https://www.interfacett.com/blogs/how-to-run-the-exchange-management-shell-ems-in-powershell/ Daraus solltest du ableiten können, wie du dein Script anpassen musst.
  5. das bringt ja auch nichts, wenn der Inhalt in ISO8859-1 vorliegt. Wie bereits erwähnt, musst du schon das charset angeben, in dem der Inhalt auch wirklich vorliegt.
  6. Du hast wohl den Doctype vergessen. Siehe: https://wiki.selfhtml.org/wiki/HTML/Dokumentstruktur_und_Aufbau Außerdem solltest du das verwendete Charset deklarieren: https://www.w3schools.com/html/html_charset.asp Standardmäßig geht der Browser von utf-8 aus, du verwendest aber ISO-8859-1.
  7. Und woran stellst du fest, dass der Dienst ausfällt? Läuft er dann nicht mehr und horcht entsprechend nicht mehr am Port? Dann könntest du z.b. mit mit dem cmd-let test-netconnection prüfen, ob der Port offen ist. Und wieso soll das Script fertig sein? Das sind 3 Befehle und eine Schleife.
  8. @t0pi Wenn die Rechner an entsprechende Maschinen angebunden sind, hat man da keine Möglichkeit, wenn es keine Treiber für Windows > XP gibt. Ein Upgrade würde bedeuten neue Maschinen anzuschaffen zu müssen und da muss man unter Umständen ein paar 100000 bis Millionen in die Hand nehmen.
  9. Sinnvoll wäre noch, wenn die Serverfarm über die Firewall von den Clients abgetrennt wäre und nicht am gleichen Switch hängen würde.
  10. Schau dir mal "isolate-list" an: https://techhub.hpe.com/eginfolib/networking/docs/switches/K-KA-KB/15-18/5998-8164_mrg/content/ch02s03.html
  11. Du nimmst die verfügbare Bandbreite des Internetanschlusses, berechnest davon 20%, und teilst den Wert durch die höchste Bandbreite pro Gespräch (24kbit/s).
  12. Woran scheitert es denn nun genau? Du hast die verfügbare Bandbreite vorgegeben, davon sind 80% für die Datenverbindung reserviert. Nun rechnest du also aus, wie viele gleichzeitige VoIP-Verbindungen mit dem Rest möglich sind.
  13. in dem Beitrag hier scheinst du ja die Internetverbindung hinbekommen zu haben. Wieso installierst du da jetzt den Bildschirmschoner? Um den Netzwerkmanager zu installieren, müsstest du sudo apt install network-manager ausführen. Allgemein kannst du ja mal schauen, was in /var/log/dpkg.log steht. Dort werden alle Änderungen aufgelistet, die du mit apt durchgeführt hast.
  14. Du brauchst einen Routing-Eintrag für das "vbox-Netz", da das externe Netz ja nicht weiß, wohin die Antwort soll oder musst alternativ NAT auf dem Windows Server einrichten.
  15. Was hast du denn überhaupt vor und was sind deine Anforderungen an das Netzwerk?
  16. Na dann kannst du ja mal schauen, ob die Ports oder die Anwendung in der Firewall geblockt wird und eine entsprechende Regel dafür anlegen.
  17. Es ist einfach unschön, ein weiteres Programm für den gleichen Zweck zu installieren. Wenn bereits msSQL läuft, wäre es besser gewesen, wenn man msSQL auch für diese Software genutzt wird. So muss man sich nicht noch um ein weiteres Programm kümmern, das unterm Strich eigentlich unnötig ist.
  18. Das ISO mit dd auf nen Stick zu kopieren, klappt auch nicht. Schau dir mal woeusb an: https://wiki.ubuntuusers.de/WoeUSB/
  19. Ich denke, dass du dich da zu sehr unter Druck setzt. Es gibt viele Menschen, die ihr Studium abbrechen, weil sie merken, dass das nichts für sie ist. Was das Rumsitzen angeht, könntest du die Zeit mit nem Praktikum/Praktikas bis zum Ausbildungsbeginn überbrücken. So könntest du dann schon die Firma kennenlernen, in der du dann ggf. die Ausbildung startest.
  20. Was spricht dagegen, das als Anlass zu nehmen, die Folgepatche gleich mitzuinstallieren?
  21. Je nach Anschluss wäre pppoe-passthrough eine Möglichkeit: https://avm.de/service/fritzbox/fritzbox-7490/wissensdatenbank/publication/show/3233_Kann-die-FRITZ-Box-als-Modem-eingesetzt-werden/ Das hängt dann von deinem Setup ab. Wenn du doppelt natest wäre die Portweiterleitung/exposed Host das Mittel der Wahl: https://avm.de/service/fritzbox/fritzbox-7490/wissensdatenbank/publication/show/131_DMZ-in-FRITZ-Box-einrichten/
  22. Wenn sich da nichts geändert hat, sind die Fritz Wlan Sticks eh ziemlich hässlich, was die Einbindung angeht. Kannst dich ja mal hier einlesen: https://wiki.ubuntuusers.de/FRITZ!WLAN_USB_Stick/ Sonst wäre es einfacher, sich vorher zu informieren und einen Stick zu beschaffen, der direkt unterstützt wird.
  23. @Phillip7 Das weißt du erst, wenn du die Noten mitgeteilt bekommst. Hier hatte auch einige Mitschüler in meiner Abschlussklasse dabei, die gesagt haben, dass sie durchgefallen sind, weil sie gar nichts wussten und haben dann am Ende im schriftlichen Teil eine 2 oder 3.
  24. Linux Mint ist basiert auf Ubuntu, es würde mich deshalb sehr wundern, wenn du deine IDE auf Linux Mint nicht installieren könntest.

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