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Spyro95

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  1. Hallo @all, ich würde gerne von euch hören, insbesondere gerne von den Prüfern, welche Zielgruppen denn gängig sind, bzw. welche "erlaubt" sind, ohne evtl. einen komischen Eindruck zu hinterlassen. Ich habe nichts explizit bei der IHK selbst gefunden, dass das nötig wäre, eine Zielgruppe zu definieren, allerdings schon gesagt bekommen und hier in einem Thread gelesen, dass meine IHK wert darauf legt. Demnach würde ich eine Zielgruppe wählen. Ich denke eine sehr gängige Zielgruppe ist der/die GeschäftsführerIn. Weiterhin würde mir als gängige Zielgruppe der PM sowie der Abteilungsleiter einfallen. Wäre auch bspw. die Zielgruppe "Mitschüler" oder Azubis im 2. Lehrjahr legitim? Was mich auch interessieren würde ist, wie es sich mit der Vorstellung der Firma verhält, wenn ich eine Zielgruppe wähle, die in meiner Firma ist(GF, PM, ..). Soll ich die Firma trotzdem vorstellen? Würde ja theoretisch die Zielgruppe verfehlen. Danke im Vorraus.
  2. Danke für die Antwort. Zwei, drei Fragen habe ich allerdings noch:
  3. Hallo Community, auch für mich steht in 2 Wochen die Präsentation inkl. Fachgespräch an. Manchmal bin ich leider etwas begriffsstutzig und wollte daher einfach mal die erfahrenen User und/oder Prüfer fragen, ob ich nicht evtl. mit der einen oder anderen Sache auf dem Holzweg bin. PS: Prüfung in BW. Insofern es auch bei der Präsentation und dem Fachgespräch einen Unterschied macht. Projektname: "Entwicklung einer RESTful API zur serverübergreifenden Verwaltung von FTP-Zugängen, neu schreiben des Moduls und Integration des selbigen in das neue firmeninterne Framework" Zielgruppenauswahl - Bei meiner IHK(Reutlingen) selbst habe ich nichts darüber gefunden, ob eine Zielgruppe gewählt werden soll. Allerdings habe ich folgenden Bewertungspunkt im Bewertungsbogen gefunden: "Zielgruppengerechte Darstellung (Medieneinsatz, Visualisierung, Körpersprache)" - darf ich nun eine Zielgruppe auswählen oder ist der PA meine Zielgruppe? Ich habe hier einen Thread(https://www.fachinformatiker.de/topic/154649-prüfungstipps-ihk-reutlingen/) aus 2016 gefunden, der seine Prüfung auch bei der selben IHK gemacht hat und folgendes schrieb: Kann das von PA zu PA unterschiedlich sein oder habe ich einfach dummerweise nichts dazu gefunden? Was passiert, wenn ich bspw. allgemein Kollegen als Zielgruppe auswähle und demnach meine Firma nicht vorstelle, aber diese dann eben nicht meine Zielgruppe sind oder ich stelle mein Unternehmen vor, weil meine Zielgruppe evtl. ein Kunde ist bei einem Pitch und meine Zielgruppe ist dann doch eine andere? Das Thema/Der Name meines Projektes ist nun nicht wirklich kurz. Normalerweise verhält es sich so, dass man das Thema auch in der Präsentation irgendwo in der Fußzeile oder im Kopf stehen hat. Evtl noch links oder rechts, kann ich hierbei den Namen/Präsentationsnamen kürzen oder muss dieser 1:1, mit dem im Projekt angegebenen Namen, übereinstimmen? Zwecks dem Aufbau tue ich mich etwas schwer. Es wird gesagt, dass die Präsentation nicht nochmal die Dokumentation in anderer Form sein soll. Im Endeffekt enthält die Doku aber fast alles relevante und wahrscheinlich spielt es eben auch hierbei eine wichtige Rolle, welcher Zielgruppe man vorträgt. Grundsätzlich hätte ich den Aufbau aber wohl so gestaltet: Wer bin ich/Firma Inhaltsangabe Worum geht es hier eigentlich? Warum machen wir das ganze?(Kurz und grob) Was haben wir bisher? Was kostet uns der Spaß? Was hat sich geändert? War das Unterfangen erfolgreich Die einzelnen Punkte sollen natürlich nachher nicht so heißen, sondern einfach nur ganz grob, wie ich es Stand jetzt gliedern würde. Was meint ihr dazu? Wenn ich mich für eine Zielgruppe entscheide (ggf. muss), ändert sich der Schwerpunkt wohl auch, evtl. ganz allgemein(andere (Azubi-)Kollegen, Geschäftsführung, PA,..). Da es sich um was firmeninternes handelt, wird es wohl schwierig, einen Kunden als Zielgruppe zu definieren. Wie verhält es sich mit Bildern? Evtl. das Zeigen von Code, der Applikation selbst(Alt gg. Neu), gibt es hier Beschränken oder ähnliches? Habe bei der IHK selbst nichts gefunden, aber evtl. auch nur übersehen. Kann es passieren, dass ich aufgefordert werde, bestimmte Sachverhalte am Flip-Chart zu visualisieren? Kann ich, falls dem so ist, auch auf bspw. eine Tafel ausweichen, wenn eine im Raum ist? Bzgl. der Kleidung habe ich gelesen, dass man von zu legerer Kleidung absehen sollte. Mal wird von Jeans abgeraten, mal nicht. Auch wird gesagt, dass man keine Sportschuhe tragen soll. Wenn ich ehrlich bin, besitze ich gar keine Lackschuhe o.Ä, sondern ausschließlich Sneaker, was auch wiederum Sportschuhe sind. Soll ich mir für diesen Anlass andere Schuhe kaufen oder ist mit Sportschuh eher wirklich der klassische Sportschuh für die Trainingshalle gemeint? Vielen Dank schomal!
  4. Um nicht extra einen Thread deshalb aufzumachen, habe ich an dem Punkt eine "OT"-Frage: Was passiert denn, wenn der PA der Meinung ist, dass die Dokumentation (größtenteils) abgekupfert ist und man deshalb sogar durchfallen würde. Würde man in so einem Fall im Voraus benachrichtigt werden oder geht man ganz normal zur Präsentation/Fachgespräch und bekommt danach mitgeteilt, dass die Doku wegen Betrugsversuch 0 Punkte bekommt? Oder sind evtl. beide Fälle möglich? So wie ich das aus diesem Thread interpretiert habe, lädt die IHK wohl vorher zu einem Gespräch ein, um die Vorwürfe zu entkräften/bestärken, ist aber wohl nicht immer so? Danke
  5. Keine Ahnung, wieso sich manche hier so benehmen wie kleine Kinder und den Fragesteller an Dingen aufhängen, die er so nicht geschrieben hat und dann noch missgünstig darauf rum reiten. Ohje. Ich würde dir zu einem Studium raten, evtl. als WiIn oder direkt Inf. Denke ersteres bietet eine breitere Jobvielfalt, mit Informatik bist du eben stärker in der Programmierung. Gehaltstechnisch sieht es ähnlich aus, denke ich. Grüße ebenfalls aus BW
  6. Ja, richtig. Diese Ungeduld bringt mich fast um 😂 Du Glückspilz. Laut meiner IHK nicht vor dem 16.12 😕 steht so zumindest auf deren Seite
  7. Bin FIAE. Aber ja, deshalb war bei mir die Gewichtung von SAE auch auch 4 und beim Rest 1. Demnach würde ich schätzen, dass wohl bei euch ITS mit 4 gewichtet wurde.
  8. Genau über die hatten wir uns gewundert, weil eben die Gewichtung in der Vergangenheit immer so war, wie du es gerade sagtest. Es gab auch mal Ausnahmen wie 3:2:1, aber in dem Fall hatte wir eine Gewichtung von 4:1:1, was fast schon dein Untergang war, wenn du im SAE-Teil verkackt hattest.
  9. Ist tatsächlich auch alles neu für die Prüfungen in unserem Bundesland. Keine Ahnung, was die sich dabei gedacht haben, aber ich glaube der meiste Stoff fällt wohl genau in den Abschnitt des Lehrplans, der von Corona durchkreuzt wurde und hier haben die Lehrer wohl angenommen, dass die braven Schüler auf Grund von Schulschließungen und Homeoffice brav lernen werden. Denke der ein oder andere Lehrer hatte wohl zu viel Zeit und immer mal wieder ein paar Gläser Wein zu viel. Gibt es eigentlich eine Theorie oder ein Statement dazu, wieso BW seine eigenen Brötchen backt und sich nicht einfach den anderen Bundesländern anschließt? Ist das wieder dieser falsche, schwäbische Lokalpatriotismus?
  10. Tatsächlich fand ich GA I weitaus schwerer, allein schon auf Grund der Gewichtung von 4:1:1. Deshalb war ich auch besorgt, da ich dachte, dass der Durchschnitt von 50 Punkten eigentlich erreicht sein sollte(Gewichtung 2:4:4?), aber eben nicht, wenn man unter die 30 Punkte rutscht und da hab ich tatsächlich sorgen, dass das zum Problem wird. Ich hab daraufhin heute morgen bei der IHK angerufen und nachgefragt. Sobald man weniger als 30 Punkte hat, fällt man durch und muss die Prüfung im Mai wiederholen. Insofern die anderen bestanden sind, bleiben sie es auch, genauso wie die Projektprüfung. Die verhauene Prüfung muss dann eben nachgeholt werden.
  11. Themen, welche in den letzten Prüfungen nie oder so gut wie kaum behandelt wurden. Bilanzierung, GuV, Inventar, bilanzielle und kalkulatorische Abschreibung, Ipv6 Subneting, eine kaum verständliche SAE Aufgabe, bei welcher dann ein UML Diagramm und ein Struktogramm gezeichnet werden muss, aber nicht wirklich programmiert, außer eine Pseudofunktion, welche über drei Abhängigkeiten springt und ein vorher sortieres Array ausgeben muss, über den Funktionsaufruf zweier Klassen, deren Abhängigkeit man vorher in das UML Diagramm einzeichnen muss, da man es sonst nicht lösen kann, welche aber nur in der an der Schule unterrichteten Sprache gelöst werden darf, SQL-Anomalien, Berechnung von Ethernet vs USB, ohne Angabe von irgendwas, Fragen zum Verhalten von Switches und Hardware FW bei Umstellung zu IPv6. Keine Lagerhaltung, 0815 Kredite, Verschlüsselung, OSI, ipv4 Subneting, Preiskalkulation, Cloud, USV, Dmz keine Programmierung oder irgendwas der gleichen. Grundverschieden zu den Jahren davor. Außer GuV, das kam zuletzt 2012 dran. SQL war ok, wobei der Umfang auch wieder erweitert war. Erstellen von Datenbanken, erweitern von Tabellen, erstellen von Tabellen mit mehreren Variablen, etc. Kann ich beim besten Willen bei den letzten 15 Prüfungen nicht finden. Bedenke bw, nicht die restlichen Bundesländer
  12. Natürlich kann man das subjektiv so sehen, aber wieso wird denn direkt die Möglichkeit ausgeschlossen, dass diese objektiv wirklich schwer war?
  13. Noch jemand, der heute diese unglaublich schwere Abschlussprüfungen geschrieben hat?
  14. Hey, falls die etwas andere Suche im Internet kein Erfolg hat, würde ich gerne die Prüfungen der letzten Jahre für FIAE in BaWü erwerben. Die meisten Verlage drucken diese nicht mehr. Jemand eine Ahnung, wo man die noch käuflich erwerben könnte? Vielen Dank
  15. Würde mich sehr über die Abschlussprüfungen / Lösungen der letzten Jahre für FIAE freuen. (Für das Bundesland Baden-Württemberg) Vielen lieben Dank! ifdmmib@gmail.com

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