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BadSentiment

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  1. Wenn ich um 14:30 Feierabend mach und dann auch um 14:30 zu Hause wäre, bräuchte in den Stress mit dem Parkplatz nicht Ich brauche schon rund ein Stunde bis ich zu Hause bin, also dann eher 15:30. Dann schau ich mal rein ob was wichtiges angefallen ist, wenn nicht, mache ich mir was zu essen und schaue dann nochmal rein, ok das Handy ist halt noch an. Kommt aber auch eher selten vor, dass was anfällt. Der AG hat überhaupt keine Parkplätze, die meisten wohnen in der Stadt und kommen mit dem Rad oder der S-Bahn. Der AG unterstüzt auch mit den Jobticket, da habe ich aber als Autofahrer nichts davon. Sämtliche konstellationen irgendwo vom Auto auf die Bahn umzzusteigen, erzeugt deutlich mehr kosten in Geld und Zeit. Und es gibt auch noch Leute die einen Dauerparkplatz in der Tiefgarage haben, davon gibt es aber keine mehr. Nunja, das meiste habe ich selbst zu verschulden. Wenn ich morgens um 8 anfange und um 17 Uhr gehe, habe ich nicht eine Übertsunde gemacht und es beschwert sich auch keiner. Und ganz so einfach ist das mit dem Job derzeit nicht, auch wenn es gerne anders dargestellt wird. Und Firmen die Mitarbeiterparkplätze bieten, sind noch schwerer zu finden, bzw. mir ist noch nie eine untergekommen.
  2. Also die mit Kindern in der Frühschicht arbeiten dann nur 35h die Woche und das gleicht die Spätschicht dann wieder aus? Meine Erfahrungen sind auch genau andersherum, die Dinks kommen morgens sehr früh und die mit Kindern deutlich später, dafür aber schon abgehetzt und brauchen erstmal einen Kaffee. Und bis 20 Uhr bleibt da auch niemand, wenn ich denn doch mal solange in der Firma bin, wegen Rollout oder ähnlichem, ist ab 19 Uhr ist eigentlich keiner mehr da. Ich fange morgens um 6 Uhr an, spart mir pro Wegstrecke rund 20 Minuten, schlimmer ist aber, wenn ich auf 7 komme, gibt es keinen Parkplatz mehr und ich muss für 12€ im Parkhaus stehen. Ich arbeite dann von 6-14:30, meist ohne Pause, weil ich nur nebenher eine Stulle futtere. Dann fahre ich nach Hause und bin noch bis 17-18 Uhr im Bereitschaftshomeoffice, weil die Akzeptanz für ein Feierabend um 14:30 einfach nicht gegeben ist. Nicht sehr vorteilhaft für mich, aber wenn ich jetzt plötzlich erst ab 8 Uhr anfangen darf, habe ich ein echtes Problem mit dem Parken. Doch haben wir, da müssen im mittel auch 38h/Woche rauskommen, da das dem Kunden abgerechenet wird. Nein. Eigentlich ist es nur ein Modell um die Wochenarbeitszeit flexibel zu verteilen, aber es müssen halt trotzdem die 38h rauskommen, sonst muss man sich zumindest mal erklären. Ob ich dann vor 4 Wochen mal 48 Stunden dran stehen hatte, interessiert aber nicht mehr. Da es aber feste Meetings gibt und dazu noch diverse Kundenbesuche, ist es insgesamt auch nicht mehr so flexibel. Meines erachten ist das nur ein Modell um keine Überstunden im System zu haben und die Arbeitszeitverstöße nicht auch noch protokolliert zu haben.
  3. Wir haben keine festen Arbeitsplätze, zumindest nicht offiziell. Naja Hardware hatte ich bis jetzt immer, für Visual Studio und ein paar PlugIns braucht es nicht viel, vielleicht kann man das kompilieren noch um ein paar MInuten reduzieren, aber das hat jetzt auf den gesamten Arbeitstag auch keinen so großen Einfluss. Also ich hatte damals einen neuen Rechner, mit Maus und Tastatur. Die Tastatur hatte ich, genau wie den Rechner, dann 8 Jahre bzw. ein bisschen weniger, weil ich dann mein eigenes Zeugs hatte. Die Maus ging zwischendrin mal kaputt, da bekam ich die gleiche, aber eben schon in benutzt. Denke wenn es nicht allzu dreckig aussah, ging das Zeugs einfach zurück ins Lager und dann bekam es der nächste. Das Thema hatten wir schon, ich merke davon absolut nichts. Weder in den Arbeitsverträgen was Überstunderegelungen, noch was die Gehälter angeht. Im Gegenteil, gefühlt wird heute mehr denn jeh noch Probearbeiten, trotz vorhandener Beschäftigung und/oder recht umfangreiche Arbeitsproben erwartet. Und bei dem meisten was ich hier so im Forum lese, kann ich auch nicht auf einen Arbeitnehmermarkt schließen.
  4. Ja ich hatte mir beim vorherigen Arbeitgeber ein schnurloses Set gekauft, da wir dort nur Kabelgebunden hatten. Darf ich beim meinem aktuellen Arbeitgeber aber nicht verwendet, die IT-Richtlinie schließt private Geräte aus.
  5. Nein, ein Laptop war es nicht. Es war eine Workstation, aber nicht High Performance, dual Core, 8GB Ram... irgendwann wurde die Platte mal gegen eine SSD getauscht, aber musst ich schon betteln. Wir leben in unterschiedichen Welten, es ist schon schwierig genug überhaupt einen Arbeitsvertrag zu bekommen und dann wäre es mir wichtiger keine abgegoltenen Überstunden und ein bisschen Weiterbildung zu haben. Wenn wir dann immer noch bei Wünsch dir was sind, nehme ich noch ein gutes Sitzmöbel, jenseits von Ikea Standard und erst dann käme bei mir der Rechner. Viel schlimmer finde ich da Tastatur und Maus, ok beim Notebook ist das halt das gleiche Problem, aber so eine abgenutze kabelgebundene Lenovo Maus/Tastaturkombination ist schon wiederlich. Aber selbst deswegen würde ich sicher nicht in der Probezeit kündigen, dann frag ich eben ob ich meine eigenen Eingabegeräte verwenden darf.
  6. Sollte man das normalerweise? Also ich hatte meinen Rechner neu bekommen, weil gerade keine da waren, den hatte ich dann 8 Jahre lang, den wird vermutlich niemand mehr bekommen haben. Aber wenn die Sachen gerademal 2 Jahre als sind, wird nichts neues bestellt. Und wer vorsätzlich Kaffee auf sseinen Rechner schüttet oder ihn die Trepper runterfallen lässt, weil er keinen neuen Rechner bekommen hat, hat die fristlose Kündigung mehr als verdient.
  7. Habe inzwischen auch nochmal nachgefragt, aber die Option wird auch nicht angeboten, nur ÖPNV. Ich bin derzeit auch als Consultant eingestellt, letztlich aber nur Leihentwickler. Je nach Kunde eben vor Ort, hatte ich zum Glück noch nicht, oder dann eben im Office bei meinem AG. Ist nichts anderes als ein Softwaredienstleister. Nur das ich eben auch mal vor Ort beim Kunde die Anforderungen aufnehme. Deshalbn hatte ich das Eingangs ja geschrieben, bei der Stelle ging es schon vornehmlich um Beratung, für die Umsetzung gibt es in dem Unternehmen andere Rollen, mit weniger Reisezeit.
  8. Nein hat man nicht, in Unwissenheit über diese Option, habe ich diese aber auch nicht erfragt. Danke für den Hinweis. Ich habe nur nach Firmenwagen und der Anreise zum Kunden gefragt, da hies es dann, dass nur die Sales einen Firmenwagen haben. Habe dann noch erklärt, warum das für mich blöd ist, aber da kam dann auch nichts mehr zurück. Ich bin auch kein Freund davon, aber mit einem Bahnhof im Ort, hätte ich es mir vielleicht überlegt.
  9. Hat sich nach einem erste Vorgespräch erledigt. Mir gefällt es sehr gut, aber es gibt keinen Firmenwagen. Also 3-4 Tage die Woche zum Kunden und ausschlieslich mit den ÖPNV. Leider habe ich eine sehr bescheidene ÖPNV Anbindung, zum nächsten größeren Bahnhof habe ich 25 Minuten zu fahren und da gibt es Fußläufig derzeit auch keine Dauerparkplätze zum Mieten. Je nach Kunde, könnte ich dann privat auf meine Kosten in einer dreiviertelstunde hin fahren oder dann, auch nicht kostenneutral für mich, in eineinhalb Stunden mit der Bahn.
  10. Also die Sprache wechselt nicht, es bleibt bei C#. Aber die Sprache ist auch nicht so relevant, dafür sitzen Entwickler im Hintergrund, hier geht es wirklich mehr um die Beratung und Lösungsfindung. Aber die Branche wechselt, die Branche in der ich die meiste Zeit meine Berufslebens war, ist eine ganz andere, Derzeit bin ich auch als Consultant angestellt, aber eigentlich bin ich nur Leihentwickler, Teilweise beim Kunden, meistens aber bei uns im Office. Also keine Beratung, keine Schätzungen, keine Präsentationen etc. Ich bin jetzt zwar in der Industrie, aber die Software hat so gut wie nichts damit zu tun, Auswertungstool mit graphischer Oberfläche für IoT Geräte, aber ist halt kein IoT auf der Ebene wo ich damit arbeite. Das nächste Projekt kann dann eine Buchhaltungssoftware oder sonstwas sein. Hier wird alles auf Azure oder aws entwickelt, die andere Firma arbeitet eben mit der SAP Cloud. Weil ich keine Lust mehr habe auf Softwareentwicklung in einer Firma mit eigenen Produkten oder als Leihentwickler. Es gibt kaum Stellen für Senior Entwickler und wenn sind sie bescheiden bezahlt und man erwarten aber sehr viel. Und ich will mal ein bisschen raus kommen. Die Firma selbst hat weniger als 50 Mitarbeiter, die Kunden sind weltweit und überwiegend große Konzerne. Bauen aber gerade neue Standorte auf, die Stelle wäre in einem der neuen Standorte.
  11. Hallo zusammen, nach meinem Thread "Mögliches Gehalt als C# Entwickler?" jetzt die Frage, mögliches Gehalt als Consultant? Ich weiß nicht viel von der Stelle und muss erst ein Gehalt angeben, tue mich da aber sehr schwer. Zu mir: Büro ist in Stuttgart, Arbeitsort ist beim Kunden oder im Homeoffice. Also je nach Kunde eben auch länger Unterwegs. Aufgaben sind Kundenanforderungen aufnehmen und den Kunden Beraten in dem spezifischen Industrieumfeld. Erstellen, Präsentieren von Konzepten und Aufwandsabschätzung. Umsetzung der Konzepte und Anbinden an die vorhandene Infrastruktur. Durchführen von Workshops, Hackathons und PoCs Aufbau und Pflege von Netzwerken in den spezifischen Communities. Das ganze spielt sich im SAP Cloud Umfeld ab. 90% der gegebenen Anforderungen bringe ich mit. Ansonsten weiß ich noch nicht sehr viel mehr zu der Stelle. In was für einer Gehaltsregion bewegt man sich denn da?
  12. Ok, dann bin ich ja mit 53k auch nicht so schlecht dabei.
  13. Mal die Eckdaten: Alter: 36 letzter Ausbildungsabschluss (als was und wann): FIAE 2006 Berufserfahrung: 13 Jahre Vorbildung: Mittlere Reife potenzielle Arbeitsorte: Karlsruhe, Pforzheim, Sindelfingen, Böblingen, Stuttgart Bisherige Tätigkeiten: Softwareentwicklung C#, .NET Core, Datenbanken (SQL, NoSQL), Azure, AWS, DevOPs, alles außer Frontend. Azure und AWS waren bisher nur kleinere Projekte, also keine großen Architekturaufgaben. Ich würde auch wieder ins Consulting gehen, aber eher weniger in ein permanentes 5-4-3 und nichts mit strikter Reisezeit = Freizeit Regelung. Ja, was wäre denn ein zu erreichendes Gehalt? Inwiefern sollte man weniger als 30 Tage Urlaub, abgegoltene Überstunden oder Kontingente wie 30h mit dem Gehalt abgegolten, akzeptieren? Ich habe mit abgegoltenen Überstunden oder Vertrauensarbeiszeit bisher nur schlechte Erfahrung gemacht. Wobei es wohl auch Vertrauensarbeitszeit mit Erfassung und Gleittagen gibt, ich hatte die bisher nur ohne beides.
  14. Ich habe als Entwickler mit 13 Jahren, jetzt 48k als Fixgehalt und 5k variable, gesamt also 53k. Da drin ist aber auch die ein oder andere Überstunde enthalten bzw. nicht bezahlte Anfahrten zum Kunden. Wie ist es denn so generell, besser selbst bewerben oder über Personalvermittler? Bei den Personalvermittlern kommt immer die Frage nach dem Mindestgehalt, für welches man noch arbeiten gehen würde dann wird ein bisschen erzählt, dass das gerade so das ist was die Firmen noch bezahlen und dann kommen Stellen die gerade so in dem Bereich sind oder kurz darunter. Wenn ich mich aber selbst bewerbe, weiß ich ehrlich gesagt nicht, was ich als Gehalt fordern sollte.
  15. Was sind denn eurer Meinung gerechte Bezahlungen für 5, 10 oder 15 Jahre Berufserfahrung? Irgendwie sind in der IT nur die Einstiegsgehälter gut, die Erfahrung ist nicht so viel Wert.

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