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  1.    KomischerTyp hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Wie viel verdient ihr?
  2.    hackbert301009 hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Wie viel verdient ihr?
  3.    hackbert301009 hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Ich will arbeiten (IT) bekomme aber keine Chance
  4. Wenn deine Stärke das Arbeiten ist, dann hättest du wirklich in die Pflege oder ins Handwerk gehen sollen. In der IT geht es nicht ums Arbeiten, sondern ums Lernen. Und dafür muss dir niemand eine Chance geben, außer du dir selbst. Wichtig ist für dich, dass du ehrlich mit dir bist. Ich bezweifle nämlich, dass du den Drang und/oder die Fähigkeit zum kontinuierlichen Lernen hast. Ich würde dir deshalb raten, ins Handwerk oder in die Pflege zu gehen. Dort kommt es nicht aufs Lernen an, sondern auf deinen Einsatz. Und das ist auch nichts Schlechtes. Niemand wird dich in fünf Jahren schief angucken, wenn du als Maurer oder Elektriker arbeitest und mit beiden Beinen fest im Leben stehst. Im Gegenteil. Wenn das Arbeiten deine Stärke ist, dann kannst du in diesen Bereichen viel erfolgreicher sein als in der IT. Falls ich dich falsch eingeschätzt habe und du es wirklich weiter versuchen willst, hätte ich folgenden Tipp: Acht Monate sind bitter. Das lässt sich nicht wegargumentieren. Du kannst nur ehrlich sein und sagen, dass du auf der Suche nach einem Job warst, bei dem du angelernt wirst, und das auch so kommuniziert hast. Dass es eine Weile gedauert hat, bis es bei dir Klick gemacht hat und du verstanden hast, dass du niemanden brauchst, der dich anlernt, sondern dass du dir alles auch selbst beibringen kannst. Und dann verbringst du die nächsten acht Monate genau damit. Währenddessen bewirbst du dich auf alles, was nicht bei drei auf dem Baum ist. Egal, ob Junior oder Senior. Das ist den meisten nämlich ziemlich egal. Und das Ganze machst du so lange, bis deine Bereitschaft zum kontinuierlichen Lernen hervorsticht und unausweichlich wird.
  5.    Dakta hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Der "Wieviel verdient ihr" - Diskussionsthread
  6. Die Arbeit bei einem Zulieferer in der Automobilbranche war, worauf ich hier damals tatsächlich schon vorgewarnt wurde, ein ziemlicher Reinfall. Teilweise wirklich grotesk. Das lag allerdings nicht nur daran, dass Zulieferer häufig ausgequetscht, hingehalten und im Zweifel als Erste geschlachtet werden, sondern auch daran, dass die Arbeit dort, egal ob direkt beim OEM oder als Externer, häufig wenig Sinn stiftet (siehe auch David Graeber oder Severance.) OEM-Strukturen bewegen sich für mich irgendwo zwischen einem stark abgesicherten System (Bürgergeld) und einer besonders geschützten Komfortzone (Beamtentum). Und solange diese Eindrücke noch so präsent sind, fällt es mir schwer, mich mit deutschen Automobilherstellern zu identifizieren bzw. mir ein Deutsches Auto zu kaufen. Zu präsent ist das Bild von überbezahlten, aber häufig erstaunlich lethargischen Strukturen und den Menschen, die sich darin eingerichtet haben. Deutsche Autos sind für mich ein bisschen wie Kerzen aus einer Behindertenwerkstatt, nur dass die nach Honig riechen und man damit wirklich etwas Gutes tun kann. Es überrascht mich nicht im Geringsten, dass Unternehmen wie Tesla in vergleichsweise kurzer Zeit und mit einem Bruchteil an Mitteln und Mitarbeitern zu ernsthaften Konkurrenten der etablierten OEMs werden konnten. Es ist eine riesige Erleichterung, diesen Wahnsinn endlich hinter sich zulassen, ihn los zu sein und mich endlich nicht mehr für das Drama interessieren zu müssen. Verzeiht mir das Geschwurbel. Wie dem auch sein, vier Jahre später steht nun ein Wechsel in die Luft und Raumfahrtbranche an. Da mir reines Programmieren, gerade auch im Kontext von KI, zunehmend weniger Freude bereitet und ich keine Lust mehr habe, an der Seite von Masterabsolventen und Doktoranden die gleiche Arbeit für das halbe Gehalt zu machen, und ich zudem schon immer ein bisschen in Richtung FISI geschielt habe, geht es nun vom Cloud Development stärker in Richtung DevOps für On Prem Cloud Infrastrukturen mit einem Hauch Azure.
  7.    hackbert301009 hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Job: On-Prem vs Public Cloud
  8.    CompileThis hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Job: On-Prem vs Public Cloud
  9.    Acely hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Job: On-Prem vs Public Cloud
  10. Hi zusammen, ich hatte hier vor 5 Jahren mal gefragt, ob consulting oder automotive supplier. Damals lagt ihr mit euren Einschätzungen goldrichtig. Heute stehe ich vor einem ähnlichen Dilemma. Nochmal kurz zu mir: Komme ursprünglich aus der FIAE-Richtung, wollte aber eigentlich schon immer eher in DevOps / Infrastruktur, weil ich Themen wie Virtualisierung, Netzwerke und Plattformbetrieb deutlich spannender finde als reine Anwendungsentwicklung. Mein erster Job ging auch anfangs eher in diese Richtung, allerdings wurde das entsprechende Projekt damals gecancelt. Danach bin ich eher in andere Bereiche gerutscht. Zwar immer „You build it you run it“, aber doch hauptsächlich Entwicklung (Go, TS, Python). Das war okay, aber eigentlich zieht es mich fachlich weiterhin eher zu Infrastruktur, Netzwerken, Automatisierung und Plattformthemen. Gerade auch wegen Ende der Niedrigzins Phase und KI; Es macht weniger spaß mit KI und Geld ist auch keins mehr da. Zufälligerweise ist die Nachfrage im DevOps/FISI Bereich scheinbar immer noch ungebrochen. Jetzt stehe ich vor zwei Optionen (beide liegen gehaltlich bei ca. 70k): Option A: großer Konzern im Defence-/Technologieumfeld stärker On-Prem / Private-Cloud / Infra-lastig Themen wie OpenStack, Proxmox, Ceph, Netzwerke, Virtualisierung, Automatisierung das gefällt mir fachlich eigentlich sehr, weil es näher an dem ist, was ich immer spannend fand dazu kommen für mich persönlich noch Pluspunkte wie Hund im Büro und angeblich 100 % Homeoffice Option B: großer Verlag im juristischen Umfeld, aktuell stark in Richtung Digitalisierung/KI unterwegs stärker Richtung Azure / Kubernetes / Cloud / Plattformbetrieb also moderneres Public-Cloud-/SRE-/Platform-Umfeld dafür aber wohl auch mit etwas mehr Betriebs-/Support-Anteil persönlich ist attraktiv, dass der Job direkt in meiner Nähe wäre und ich dort vielleicht eher Leute in meinem Umfeld kennenlernen bzw. neue Freundschaften aufbauen könnte Meine eigentliche Frage ist aber vor allem die Karriereperspektive: Ist On-Prem mit OpenStack, Proxmox, Ceph usw. heutzutage wirklich ein Karriere-Killer? Im Internet liest man oft, dass Azure / AWS deutlich wichtiger seien und man langfristig ohne Public-Cloud-Erfahrung schlechter dasteht. Gleichzeitig frage ich mich aber, ob das nicht auch etwas übertrieben ist, weil Public Cloud in vielen Bereichen gefühlt „einfacher konsumierbar“ ist, während man On-Prem oft deutlich tiefer verstehen muss, was Virtualisierung, Storage, Networking und Betrieb angeht. Deshalb würde mich eure ehrliche Einschätzung interessieren: Ist ein Einstieg bzw. Fokus auf On-Prem / Private Cloud langfristig problematisch? Wie wertvoll sind Skills in OpenStack, Proxmox, Ceph, Linux, Netzwerk und Automatisierung heute im Vergleich zu Azure / AWS? Ist On-Prem eher eine Nische mit wenig Zukunft oder eher ein solides, tieferes Fundament? Würdet ihr für den langfristigen Marktwert eher Public Cloud priorisieren, auch wenn einen On-Prem fachlich mehr interessiert? Oder ist es am Ende wichtiger, ob man sauber mit Infrastruktur, Automatisierung, Linux, Networking und Plattformbetrieb umgehen kann – unabhängig davon, ob das auf eigener Hardware oder in Azure / AWS läuft? Mich interessiert vor allem die Perspektive von Leuten, die selbst in DevOps, Platform Engineering, SRE oder Infrastruktur arbeiten. Danke euch!
  11. Das dürfte zu wenig sein bzw. abgelehnt werden. Ich hab damals mit Jenkins, Docker, Antora, Node, JS/HTML/CSS und AsciiDoc Pipelines gemacht, die aus einem Dutzend Repositories Doku und Releasnotes zusammenziehen und eine Doku-Webseite mit CSM Schnittstellen generieren. Geiles Projekt. Seiner Zeit voraus. Wurde abgelehnt. Ich musste dann noch schnell ein neues Projekt finden und im Endeffekt zwei Projekte gleichzeitig machen…
  12. Woanders dürftest du €3200 bis €3600 bekommen.
  13.    PWNY hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Kühlt sich der Arbeitsmarkt gerade ab?
  14.    CompileThis hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Wie baue ich die Bindung zur Firma auf?
  15.    CompileThis hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Wie baue ich die Bindung zur Firma auf?
  16. CompileThis hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in IT-Arbeitswelt
    Naja, du solltest dich da nicht verrückt machen lassen. In Anbetracht der Umstände von denen du berichtest, ist es schon in Ordnung zu fragen "wie IHR das eigentlich" macht. Damit drückst du ja ein echtes Befinden aus und sprichst ein Problem an, das du hast. Du darfst dich aber auch nicht selbst ausgrenzen oder ausgrenzen lassen. Wenn dein Vorgesetzter lediglich mittelmäßig ist, dann kann er sowas ganz schnell als bequeme Steilvorlage sehen. Dann werden Wir-Probleme zu Du-Problemen gemacht. In dem Fall lohnt es sich zu merken, dass du jederzeit unterbrechen und den Spieß umdrehen darfst: "Nein, nein. Ich rede nicht von mir. Ich spreche von uns..." Du hast ein Recht darauf Teil dieser Firma zu sein. Du hast sogar ein Recht darauf die Leute davon zu überzeugen, die Dinge so zu tun, wie du es für richtig hältst. Es ist gut, dieses Recht so früh wie möglich in Anspruch zu nehmen, dabei aber natürlich stets nur so viel abzubeißen, wie man auch kauen kann. In deiner Situation, insb. in Beantwortung deiner Frage: Wie baue ich eine Bindung zu meinem Betrieb auf? Wäre es ein Anfang, wenn du damit beginnst zu recherchieren und zu verstehen, warum die Tickets keine Informationen enthalten, warum du zum Kunden geschickt wirst ohne zu wissen weshalb und schließlich, ob und wenn ja, man dies irgendwie ändern kann? Bessere Tickets könnten deine erste kleine Ecke sein, eine Ecke die du für dich beanspruchen aber auch mit anderen teilen kannst. Die baust du dann nach und nach aus. So nimmst du den Betrieb für dich in Anspruch und baust eine Bindung auf. Was das Zwischenmenschliche anbelangt, da weiß ich nicht, ich mag es jedenfalls nicht vorgesetzt bekommen. Das Wir-Gefühl kommt bei mir automatisch, wenn "wir" gute Arbeit machen. Dann setzt man sich gern zusammen und feiert den Erfolg. Umgekehrt tut sich bei mir überhaupt nichts. In sofern finde ich deine Einstellung jedenfalls nicht grundsätzlich falsch.
  17. Du musst davor keine Angst haben und dich auch nicht darauf vorbereiten. An der FOM haben lediglich 3 von 30 Modulen mit Mathematik zu tun (siehe FOM Webseite). Die bauen auch nicht aufeinander auf und werden so zunehmen schwieriger, wie hier suggeriert wurde, sondern haben gar nichts miteinander zu tun. - Mathematische Grundlagen (1. Semester, oberflächliche Wiederholung/Einführung der Grundlagen) - Theoretische Informatik (1. Semester, oberflächliche Einführung) - Quantitative Methoden der Informatik (2. Semester, oberflächliche Einführung) Du musst dich nicht darauf vorbereiten. Es reicht vollkommen aus, wenn du einfach den Anweisungen der Profs/Tutoren folgst und mitmachst. Die werden sich das schon sinnvoll für ihre Zielgruppe zurecht gelegt haben. Ist ja kein von Steuerzahlern finanziertes Gratis-Studium an einer öffentlich-rechtlichen Körperschaft. Die 3 Mathe-Module werden aufwendig, aber nicht schwierig. Sehr machbar. Auch ohne Brückenkurse. Du bist ja kein 18-jähriger pseudo-Erwachsener mehr. Überschätze das nicht. Das wichtigste ist, dass du dich einschreibst und loslegst!
  18.    Jinju hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Der "Wieviel verdient ihr" - Diskussionsthread
  19.    Jinju hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Der "Wieviel verdient ihr" - Diskussionsthread
  20.    CompileThis hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Der "Wieviel verdient ihr" - Diskussionsthread
  21.    allesweg hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Der "Wieviel verdient ihr" - Diskussionsthread
  22.    CompileThis hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Jobangebot nach Ausbildung öD
  23. Ich glaube die wenigsten würden freiwillig in die Scrum-Master- oder PO-Rolle wechseln. In meinem Konzern verdient man in den Rollen auch deutlich weniger. Vor Allem langfristig. Aber das ist ja meistens so. Dafür ist der Job natürlich einfacher. Besonders, wenn einem das technische nicht so liegt. Hat alles seine Vor- und Nachteile.
  24. Du könntest erst eine ganz einfache Suche gegen das Wiki oder einen speziellen Index für das Wiki machen und dann anhand der Suchresultate die entsprechenden Artikel an das open-source llm schicken und gegen die ursprüngliche Suchanfrage auswerten lassen. Anders macht ChatGPT bzw. machen die ChatGPT Plugins für spezielle Wissensdatenbanken das bestimmt auch nicht. Natürlich kann man das extrem aufbohren bzw muss es wahrscheinlich auch, wenn das ganze halbwegs geschmeidig ablaufen soll.
  25. Der Arbeitnehmermarkt hat in den letzten 2 Jahren überall zu hohen Mitarbeiterfluktuationsraten geführt. Das dürfte unstreitig sein. Dass die Situation sich nun aber geändert hat hoffentlich auch. Wer mit knapp 3 Jahren BE direkt in der PO-Rolle landet sollte sich unter diesen Umständen vielleicht fragen, ob 49K nicht in Ordnung sind. Und das Betreuen mehrerer Teams nicht genau die Herausforderung ist an der man am besten wachsen kann. Kann mir nämlich gut vorstellen, dass aktuell ein ziemlich schlechter Zeitpunkt ist den AG zu wechseln. Mit wem auch immer er da geredet haben will, um seinen “Wert” festzustellen, ohne sich irgendwo beworben oder Angebote bekommen zu haben…
  26.    CompileThis hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Der "Wieviel verdient ihr" - Diskussionsthread
  27.    CompileThis hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Der "Wieviel verdient ihr" - Diskussionsthread
  28. Finde 49K für einen PO eigentlich ganz okay. Aktuell fühlt sich doch jeder irgendwie verarscht, unzufrieden und ungenügend bezahlt.
  29. In meiner Firma (VW-Tochter, ~600 MA, 90 Mio Umsatz) spielt sich seit Jahren das hier ab: https://emaggiori.com/employed-in-tech-for-years-but-almost-never-worked/ Habe mich die letzten 3 Jahre darum gerissen immer dort arbeiten zu dürfen, wo tatsächlich Arbeit anfällt. Im Schnitt dürfte ich aber dennoch bestenfalls 20 Stunden die Woche gearbeitet haben. Hätte ich es so gemacht wie die absolute Mehrheit in der Firma, dann hätte ich die Zeit auch mit 5 Stunden die Woche absitzen, den ganzen Tag Animes glotzen, Zocken und mir obendrein täglich auch noch 1-2 Überstunden eingießen können. In meiner Abteilung sind seit ich da bin 20 Leute damit “beschäftigt” absolut schwachsinnige Software zu entwickeln. Die bis heute genau 0 bezahlende Anwender hat. Erinnert alles stark an das Buch Bullshit Jobs von David Graeber. Insofern 0 von 10 für meine Loser “Vorgesetzten” (ich rede gar nicht mehr mit diesen Versagern, die können/wollen eh nichts mache ) aus dem unteren Management.
  30.    CompileThis hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: MS 365 Lizenzen: Standard vs Premium
  31.    CompileThis hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: MS 365 Lizenzen: Standard vs Premium
  32.    CompileThis hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: MS 365 Lizenzen: Standard vs Premium
  33. Hallo liebes Forum, ich bin gerade am überlegen, ob ich für einen 10-Mitarbeiter kleinen Betrieb MS 365 Business Standard oder Business Premium nehmen sollte. Vor Kurzem habe ich darüber mit einem MS Partner gesprochen. Angeblich ist es 15% günstiger über den Partner. Der Sales-Mitarbeiter meinte Standard wäre nicht sicher und die email accounts einfach zu hacken. Ich solle mindestens für kritische Accounts Business Premium nehmen (doppelt so teuer), da dort Defender usw. mit dabei ist. Mir ist auch aufgefallen, dass in deren Infomaterial steht, dass bei Standard kein Azure Active Directory mit dabei ist. Ist MS 365 Business Standard wirklich schrott/unsicher? Mit Azure Active Directory kann ich die PCs usw. von der Cloud aus einrichten/verwalten, richtig? Wie ein on-prem AD oder? Ist das wirklich nicht bei MS 365 Business Standard dabei? Ich würde am liebsten 1-2 Jahre Business Standard nehmen. Schauen was kommt und dann, so fern da wirklich Bedarf ist auf Business Premium umstellen. Schlechter Plan? Vielen Dank! Was
  34. Accenture hat sich übrigens viel zu lange geweigert, mir eine ordentliche Arbeitsbescheinigung auszustellen. Also, was heißt Accenture hat sich geweigert, ein latein-amerikanischer Mitarbeiter des HR-Arms von Accenture mit Sitz in Brasilien hat sich geweigert. Mit der Begründung ich hätte keinen Anspruch auf eine Arbeitsbescheinigung, die Angaben zur Art und Dauer der Beschäftigung sowie Grund der Beendigung macht. Das wäre ein Arbeitszeugnis, keine Arbeitsbescheinigung. Demnach stand im meiner Bescheinigung lediglich, "Wir bestätigen, dass Herr CompileThis, bei uns angestellt war." ... 😃 Der Brasilianer meinte dann irgendwann, ich solle mich an meinen "HR-OSP" in Deutschland wenden, wenn ich nicht zufrieden wäre. Auf die Frage danach, wer oder was dieses "HR-OSP", denn sei erhielt ich dann keine Antwort mehr. War zu dem Zeitpunkt schon nicht mehr bei Accenture und musste ewig Mails schreiben, bis ich schließlich bekam, was ich wollte: "Wir bestätigen, dass Herr CompileThis von X bis Y als Z angestellt war und das Unternehmen auf eigenen Wunsch hin verlassen hat."

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