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Parser

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  1.    Parser hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: In der Schweiz arbeiten
  2.    Parser hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: In der Schweiz arbeiten
  3.    txvc hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: In der Schweiz arbeiten
  4.    Acely hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: In der Schweiz arbeiten
  5. Ich weiß, dass dieses Thema bereits an anderen Stellen im Forum diskutiert wurde (die Beiträge habe ich auch gelesen). Aber ich möchte das Thema hier trotzdem nochmal aufmachen und erhoffe mir Input . Ich spiele mit dem Gedanken in die Schweiz zu gehen. Hauptgrund ist das liebe Geld. Ich bin SINK (Abkürzung für single , no kids) und 38 J. Ausgebildeter Fachinformatiker mit einem Jahr Berufserfahrung als ERP Anwendungsentwickler. Ich mag die Schweiz auch als Land, die direkte Demokratie etc . Deutschland, in seiner derzeitigen politischen Verfassung (und ich sehe auch nicht dass sich das ändert) gefällt mir nicht. Ich habe diverse Lohnrecherchen gemacht, und denke dass in meinem Fall 8k bis 10k CHF realistisch sind. In der Schweiz zahlt man bekanntlich deutlich weniger Sozialabgaben, sodass ich davon ausgehe 6k CHF netto zu haben. Für die Wohnung in der Schweiz plane ich 2k CHF ein, Lebensunterhalt (Essen und Co) 2k (das wird natürlich billiger wenn mein AG eine Kantine stellt), bleiben mir also 2k CHF zum Sparen. Ich würde sagen, ich bin nicht so der Ausgeh-Typ und hab die typisch nerdigen Fachinformatiker Hobbies (man muss das Klischee auch ausleben), bei welchen die Kosten überschaubar sind ... Nun meine Frage vor allem an Leute die bereits in der Schweiz sind: Habt ihr den Schritt jemals bereut ? Was gefällt euch in der Schweiz ? Wo liegen die Nachteile (ich sehe im Moment keine) ? Die Alternative wäre zu einem großen IGM Konzern zu gehen, wo ich brutto sicherlich auch nicht schlecht verdienen würde, aber netto bleibt als SINK nicht so viel übrig... Um ehrlich zu sein , ab 3,3k brutto zahle ich auf jeden weiteren (hart) verdienten Euro die Hälfte an den Staat, den ich nicht leiden kann. Hinweis: Mit Schweizer-Deutsch (verstehe ich sehr gut) und der dortigen Mentalität hätte ich keine Probleme , ich lebe bereits jetzt ca. 1 h Autofahrt von der Schweiz entfernt und bin da gelegentlich ...
  6.    Scr00py hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Python oder Java?
  7. Parser hat auf tammi's Thema geantwortet in IT-Weiterbildung
    ist egal. du solltest programmieren lernen wollen, UNABHÄGIG von der Programmiersprache. was heißt "zukunftssicherer" ? In Python hast du halt viele ML Bibliotheken ... einfacher... auch subjektiv. Ja, du hast bei Java einen gewissen syntaktischen Overhead, der "mehr" ist als bei Python. strukturierter... wieder subjektiv. sowohl Python und Java sind OBJEKTORIENTIERTE Programmiersprachen und dir sollte es darum gehen GRUNDLEGENDE Konzepte der Objektorientierung zu erlernen. ich verstehe, dass es am Anfang schwierig sein kann mehrere Sprachen zu lernen. Später wirst du aber verstehen, dass die Unterschiede marginal sind und es viel wichtiger ist GRUNDLEGENDE Konzepte des Programmierens zu verstehen als die konkrete Syntax einer spezifischen Programmiersprache auswendig zu lernen. du bist Umschüler. Ich würde mal vermuten, dass du da gar nicht so die große Auswahl hast, sondern froh sein kannst, wenn du irgendwo ein Praktikumsplatz findest.
  8.    hackbert301009 hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: FIAE zu FISI / Techniker?
  9. Ich schließe mich meinen Vorpostern an: Als fertiger FIAE nochmal einen FISI zu machen ist Zeitverschwendung und bringt nichts. Desweiteren , und das wurde auch schon gesagt, kannst du dich auch als FIAE auf FISI Stellen bewerben. Schließlich bist du Fachinformatiker. Tatsache ist, dass dir deine jetzige Stelle (aus welchen Gründen auch immer) nicht gefällt. Da lautet die Lösung: Dann bewerbe dich eben auf Stellen, von denen du der Meinung bist, dass sie dir eher zusagen. Noch einige Anmerkungen: hört sich für mich erst mal reichlich cool und nach Spaß an (bin auch FIAE) dann solltest du überlegen im FIAE Bereich zu bleiben dafür gibts sogar ein Buzzword: nennt sich DevOps Nein (Gründe: s.o.)
  10.    Karr hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: AP1 Prüfung nicht bestanden. Was nun?
  11. ich habe noch nie davon gehört/gelesen. Wenn du fertiger FISI bist, dann würde ich annehmen , dass dich "normale" Berufserfahrung weiter bringt. Berufserfahrung wäre da weitaus wichtiger als Zertifikate.
  12. @PersuadedJailbird du gehst die Sache strukturiert und vernünftig an, das ist schon mal gut. Anders hätte ich es aber von jemandem mit deinem Background auch nicht erwartet: Mit 23 bist du noch sehr jung und kannst das Studium der Informatik ruhig noch durchziehen. Ob sich das Studium auch finanziell lohnt, das können wir dir hier auch nicht sagen. Aber wie meine Vorschreiber bereits geschrieben haben, wenn dich die Materie wirklich interessiert, dann solltest du es um des Interesses willen studieren. Auch würde dir das Studium helfen , wenn du nicht , wie du schreibst, dein Leben lang in der IT (und hier im Speziellen der Software-Entwicklung) bleiben willst. Du kannst mit einem Studium zum Beispiel auch in die Unternehmensberatung gehen oder Lehrer werden. Wobei: Ersteres dürfte auch ohne Studium möglich sein, zumindest IT Beratung. Deine Pro und Contra Liste ist ganz gut ausgearbeitet, an der kannst du dich ja orientieren und diese ggf gewichten. Wenn es dir rein um die finanzielle Sicherhheit und die Baukreditfinanzierung geht, dann brauchst du kein Studium. Du kannst dich durch Berufserfahrung und Leistung am Arbeitsmarkt sehr wertvoll machen.
  13. Hallo @SHA256 , Gratulation dazu und cool, dass du dich im Bereich KI/ML weiter bildest. was mich an der von dir beschriebenen Stelle etwas stutzig macht sind folgende von dir beschriebene Punkte 200 MA empfinde ich als sehr klein. Unangenehm klein. Ich muss aber klar sagen, dass mein Bias Richtung Großkonzern geht. Einfach , weil da die Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten viel besser sind und am Ende IGM Konzerne auch andere Gehälter bezahlen können und dies auch tun. du wirst da definitiv schnell viel Verantowrtung übertragen bekommen. Wie du schreibst, das liefert dir wertvolle Berufserfahrung, kann aber unter Umständen auch sehr stressig werden. Vor allem wird die Geschäftsleitung von dir Resultate erwarten und dich daran messen. Hat aber wiederrum den Vorteil, dass, wenn du stark ablieferst, du auch schnell aufsteigen kannst. Gehalt ist ok für den Einstieg. ich würde mir das Angebot offen halten, aber bewirb dich ruhig noch parallel bei größeren Konzernen. Wenn dir die ein besseres Angebot machen, dann nimm das.
  14. wie meine Vorschreiber bereits geschrieben haben: JSON hat einen geringeren Speicherbedarf, da es nicht nach dem Prinzip öffnendes Tag und schließendes Tag arbeitet, sondern eine einfache Schlüssel-Wert-Paar-Struktur aufweist. Das ist ein klarer Vorteil. Hinzu kommt , dass viele moderne APIs JSON zurückgeben bzw produizieren / ausgeben (JSON als Datenaustauschformat). Ich persönlich habe JSON auch mal benutzt , um einfache(!) Daten persistent in einer JSON basierten "Datenbank" zu speichern.
  15. ich denke in deinem Alter lohnt sich ein Vollzeitstudium nicht mehr. Rechne mal deine Opportunitätskosten aus, welche dir durch Aufnahme eines Vollzeit Studiums entstehen. Hinzu kommt, dass wenn du Berfuserfahrung gesammelt hättest dein Humankapital gestiegen wäre und du wertvoller am Arbeitsmarkt wärst. Auch diesen Verlust gilt es mit einzukalkulieren. Anders sieht es zum Beispiel mit einem MBA Studium aus, welches man berufsbegleitend studieren kann. Das eröffnet Türen in die Management Ebene, man zahlt aber keine so enormen Opportunitätskosten und verliert auch kein Humankapital.
  16. Nein, dazu fehlt dir die Berufserfahrung. Das Angebot , welches dir vorliegt, ist ok. ich schließe mich auch hier meinen Vorschreibern an: Sieh das eher als Chance. Ja, man wird dir einiges an Verantwortung aufbürden, aber mit genau dieser Verantwortung kannst du dann nach einiger Zeit (wenn du dich bewährt hast!) auch ein höheres Gehalt fordern.
  17. my two cents: sammle Berufserfahrung, das macht dich wertvoller am Arbeitsmarkt. Ob sich ein Studium in der heutigen Zeit amortisiert und rentiert ist durchaus fraglich, wie hier im Forum auch schon an unterschiedlichen Stellen diskutiert wurde. Ein Studium ist natürlich dann interessant, wenn dich die Thematik WIRKLICH interessiert.
  18.    Parser hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Weiterer beruflicher Werdegang nach Ausbildung
  19.    Parser hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: AP2 Winter 2025 - Feedback
  20.    Parser hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: AP2 Winter 2025 - Feedback
  21. direkt ins Consulting mit nem halben Jährchen Berufserfahrung ... schwierig ... Mein Tipp: mach mindestens noch ein halbes Jahr Berufserfahrung drauf, besser 1,5 Jahre. Zwei Jahre Berufserfahrung sind eine magische Zahl , die gerne gesehen wird. Dann bist du kein Anfänger mehr. Mit der Berufserfahrung im Gepäck kannst du dann deine "höherwertigeren" Ziele in Angriff nehmen.
  22.    Parser hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Wann Abschluss Projekt einreichen (spätestens)?
  23.    Parser hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Wann Abschluss Projekt einreichen (spätestens)?
  24. faktisch hast du eine abgeschlossene Berufsumschulung zum Fachinformatiker und keine Berufserfahrung. Wenn ich dich richtig verstanden habe bist du seit August bei einer Firma und diese will dich nun im Januar kündigen, weil sie dich nicht übernehmen will und sich in der Probezeit von dir trennen möchte. Heißt: du konntest die Firma nicht überzeugen, dich in Festanstellung zu übernehmen. Folglich kommen für dich Einstiegs- und Junior-Stellen in Betracht. Dieser Markt ist bekanntlich derzeit aus Bewerber Sicht nicht so toll. Auch die Tatsache dass du Umschüler bist und in der ersten Stelle nicht überzeugen konntest... weniger gut. Ich wünsche dir viel Glück, kann dir aber nur empfehlen beim Gehalt nicht allzu hoch zu pokern. Es geht für dich jetzt erstmal darum, unterzukommen und Berufserfahrung zu sammeln. Hierfür fehlt dir die Erfahrung.
  25. @Brapchu ist , genau wie ich übrigens auch, bereits im Berufsleben . Wir beide haben bereits eine abgeschlossene FIAE Ausbildung und Berufserfahrung, du bist Azubi. Nur mal so zur Einordnung. Und mich stören diese infantilen Icons, die die KI auskotzt, übrigens genau so. Wir schließen daraus, dass da mal wieder sehr wenig eigene Gedanken eingeflossen sind, sondern einfach eine KI Antwort hier rein gestellt wurde.
  26. ich würde lieber wertvolle Berufserfahrung sammeln. Das macht dich wertvoller am Arbeitsmarkt. Die einzige Ausnahme ist, wenn du in den ÖD willst. Dann brauchst du aber sowieso ein Universitätsstudium.
  27. <offtopic-epistemological-discussion> interessante Aussage. Ich würde aber eher so präzisieren: Alles in der Informatik ist irgendwo Automatentheorie, formale Sprachen, Berechenbarkeits- und Komplexitätstheorie, Logik, Datenbanken, Algorithmen und Datenstrukturen. In der betrieblich angewandten Informatik kommt hier dann noch die BWL hinzu, da man mit Hilfe der Informatik häufig betriebswirtschaftliche Fragestellungen löst/ verbessert. Es gibt aber auch noch andere angewandte Informatiken, wie zum Beispiel die Bioinformatik (hier spielt wie der Name schon sagt die Biologie eine Rolle. Es gibt zum Beispiel Proetin- und Nukleinsäuredatenbanken. Und auch in der DNA Sequenzanalyse entstehen sehr interessante Fragestellungen der Algorithmik, zum Beispiel zum effizienten Sequenzalignment), die Geoinformatik , welche sich um sog. Geoinformationssysteme kümmert und die Chemoinformatik (die Anwendung der Informatik auf Fragestellungen und Probleme aus der Chemie). </offtopic-epistemological-discussion>

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