Zum Inhalt springen
View in the app

A better way to browse. Learn more.

Fachinformatiker.de

A full-screen app on your home screen with push notifications, badges and more.

To install this app on iOS and iPadOS
  1. Tap the Share icon in Safari
  2. Scroll the menu and tap Add to Home Screen.
  3. Tap Add in the top-right corner.
To install this app on Android
  1. Tap the 3-dot menu (⋮) in the top-right corner of the browser.
  2. Tap Add to Home screen or Install app.
  3. Confirm by tapping Install.

Heiko Fanieng

User
  • Registriert

  • Letzter Besuch

Alle Beiträge von Heiko Fanieng

  1. Mir gefällt Deine Herangehensweise mit Hilfe der AI - egal ob man nun eine Präferenz für Claude oder Codex oder sonst was hat
  2. Guten Abend, mein Fachgespräch liegt nun zum Glück schon ein paar Monate in der Vergangenheit Das Thema der Verwendung von KI in der Projektdokumentation wird nicht nur mich, sondern viele Menschen auch in der Zukunft begleiten - wenn eine IHK-Ausbildung in einem der Fachbereiche für Fachinformatiker:innen angestrebt wird. Viele Menschen haben sich hier dazu geäußert, dass die Basics beherrscht werden müssen, bevor man eine KI prompted Der Diskurs dazu wird fachlich noch interessant. --- IHK-Abschlussprojekt zur Automatisierung eines SAP-EHS-Versandprozesses im ECC. Zeitraum: Okt. 2025 – Dez. 2025 Projektkontext: IHK-Abschlussprojekt Provenienz und DatenbasisDas Projekt wurde im Rahmen einer Umschulung beziehungsweise Weiterbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung in einem Praktikumsbetrieb und vollständig vor Beginn des anschließenden Arbeitsverhältnisses erstellt. Die Umsetzung erfolgte eigenständig und wurde als IHK-Abschlussprojekt eingereicht. Für die Entwicklung und Dokumentation wurden ausschließlich Musterdaten und Platzhalter verwendet. Das Projekt enthält keine internen Betriebsdaten sowie keine Kunden- oder Partnerdaten. KI-/LLM-Werkzeuge wurden unterstützend eingesetzt, um unterschiedliche Anforderungen und Dokumentationsvorgaben der örtlichen IHKs abzugleichen und Uneinheitlichkeiten bei deren Aufbereitung auszugleichen. Dieser Hilfsmitteleinsatz wird hier transparent offengelegt. Aus der Nutzung von KI-/LLM-Werkzeugen allein lässt sich kein nachgewiesener Täuschungsversuch ableiten; für eine solche Bewertung wären die konkret geltenden Prüfungsbedingungen und die tatsächliche Verwendung der Hilfsmittel maßgeblich. Eine prüfungsrechtliche Bewertung wird mit dieser Darstellung nicht vorweggenommen.
  3. Guter Punkt. Man sollte sich hier schon bewusst sein, ob man eine KI aus China oder den USA verwendet, oder ein lokales LLM verwendet - das nicht außerhalb der EU "telefoniert".
  4. Im Fachgespräch auf Unstimmigkeiten zu der Dokumentation einzugehen finde ich persönlich auch recht gut. Mir fehlen aber im Kontext zu der sich wohl immer weiter aufheizenden Diskussion rund um die KI seitens der IHKs die einheitlichen Vorgaben: - KI zur Rechtschreib- und Grammatik-Korrektur sollte mMn mittlerweile als Standard zugelassen werden - CoPilot oder Alternativen sollten als weiterer KI-Code-Reviewer mittlerweile genutzt werden dürfen - natürlich nicht in Prüfungssituationen. - Es sollte mMn auch zugelassen werden, wenn man die KI einsetzt, um Recherche- oder Lernergebnisse dazu nutzt, diese schriftlich besser und präziser in gelungene und verständlichere Projektdokumentationen zu überführen. - Daraus immer gleich einen Täuschungsversuch abzuleiten, empfinde ich als etwas überzogen. - Wird das rückwirkend auch als Täuschung gewertet, wenn man statt der 8-12 Stunden (je nach IHK) für die Dokumentation mehr als 10x so viel Zeit investieren musste? - Ist es eine Täuschung, wenn man eine KI ständig neu prompten muss, so das sie einen vorbereiten Antrag oder auch eine Projektdokumentation so optimiert, das diese mit den >80 unterschiedlichen Vorgaben der IHKs kompatibel ist? Unter anderem weil es hierzu und auch der KI-Nutzung keine klaren Vorgaben auf der Website der lokalen IHK gibt?
  5. Das wäre ein interessanter Präzedenzfall.
  6. Nicht nur ich alleine, sondern auch noch andere sind bei unser äußerst konservativen IHK hier auf "Nummer unsicher" gegangen, und es hat funktioniert. Daraus möchte ich im Kontext zum Topic des Threads nun keine Handlungsempfehlung ableiten.
  7. Es geht in diesem Thread nicht darum, was hier das richtige Buzz-Word ist, ob nun LLM, KI oder AGI In meiner Projektdokumentation habe ich alle zur Verfügung stehenden LLM, KI, AGI etc. genutzt - und das Ergebnis war dann eine bestandene Abschlussprüfung.
  8. Interessantes Thema In meiner Projektdokumentation habe ich mir nach vorheriger Risikoabschätzung erlaubt, GitHub Copilot als weiteren Code-Reviewer darin zu erwähnen. Im Fachgespräch wurde ich dann auch von dem mMn konservativstem, ältesten Mitglied des Prüfungsausschuss darauf "festgenagelt". Da ich wohl gute Argumente für die zu erwartende Situation vorbereitet hatte, konnte ich dennoch bestehen. Meine komplette Dokumentation habe ich in Markdown geschrieben, dabei selbstverständlich die Möglichkeiten der KI (heute AGI) genutzt um diese ständig/kontinuierlich zu verbessern. Rückwirkend wird mir die Handelskammer vor Ort deswegen wohl den erworbenen Abschluss nicht aberkennen können, in der Situation vor einer der wichtigsten Prüfungen bleibt es mMn mit einem unkalkulierbarem Risiko verbunden, alle Möglichkeiten der "Artificial General Intelligence" zu nutzen, um gegenüber konservativen Institutionen und der Bürokratie in Deutschland zu bestehen.
  9. Finde das Thema mit der Beurteilung der Bildungsträger (auch hier in dem Forum) ebenfalls super schwer. Genutzt habe ich auf Anraten eines Dozenten, mit dem wir gut zusammenarbeitet haben die Bücher vom Westermann-Verlag, weil die recht nach an den Vorgaben der IHKs waren. Habe mir während der 2 Jahren der Umschulung dann für ein paar hundert Euro eigene Lehrmittel wie Bücher und Online-Kurse gekauft, weil ich aus meiner subjektiven Sicht die bereitgestellten Mittel des Bildungsträgers als veraltet empfunden habe.
  10. Ich habe im letzten Jahr die "Angebote" des uForm-Verlages als wenig innovativ und zielbegleitent/zielführend wahrgenommen. Hab dort einige Prüfungen gekauft, welche noch nicht im Netz verfügbar waren. Für eine interaktive Prüfungsvorbereitung habe ich auf andere Angebote gesetzt und würde das auch eher empfehlen. Man kann sich ja auch in Lerngruppen zusammenschließen und dann ein moderneres Abo abschließen.
  11. Auf das Thema zum durchforsten von eMails und die Aspekte zum Datenschutz und zum Briefgeheimnis möchte ich nicht eingehen, dazu wurde schon genug geschrieben. Euer Vorhaben, ein großes Projekt auf mehrere kleinere Teilprojekte für 3 Praktikant:innen und 2 Azubis aufzuteilen - sollte nach meinen Erfahrungen funktionieren. Bei mir hat das zumindest in meiner Projektgruppe im ersten Praktikum recht gut funktioniert - und war dann auch erfolgreich Dabei waren 3 aus dem Team bei der selben IHK und die anderen 2 bei anderen IHKs. Wichtig ist hier nur, das Ihr Euch dann vor dem Einreichen der Projektanträge untereinander wirklich gut abstimmt, so das Eure IHK hier ganz klar die Abgrenzung und die Eigenleistung jedes einzelnen innerhalb des Teilprojektes erkennt. Außerdem muss jeder einzeln erkennbar Entscheidungen treffen und begründen können - auch wenn es hier bei Teilprojekten oft Überschneidungen geben kann.
  12. Danke, das Du das herausgestellt hast! Ich kann auch den Einwand von @charmanta verstehen - das man in einem Forum sehr schnell mit Anwälten konfrontiert werden kann, wenn man sich anhand (berechtigter oder unberechtigter) Bewertung mit anderen austauschen möchte, bzw. seine Erfahrungen an andere weiter geben möchte. Für positive Beispiele, wenn z. B. ein Träger neben der Umschulung auch gleich einen passenden Praktikums-Platz anbietet sollte mMn dennoch kein Risiko bestehen. Vielleicht ist hierzu meine Einordnung auch zu optimistisch?
  13. Bin weder in allen Punkten ein Fan von Stefan Macke (trotz seiner Verdienste in der Ausbildung). Deinen Vorschlag zu einer Gesprächsrunde mit den Vertretern ist spannend, es währe ja interessant - welche Optionen von denen angeboten werden, um angehende Fachinformtiker:innen einen Praktikumsplatz anzubieten - bevor mit dem Bildungsgutschein gearbeitet wird. Das ist mMn ein wichtiger Aspekt, da nach meinen Erfahrungen insbesondere mangels Praktikums-Platzes - trotz allem Talent - einige die Umschulung dann doch abbrechen mussten
  14. Moin Anbei ein Link zu einem Podcast von Stefan Macke mit einem Gast, worin die Qualität einiger Bildungsträger für eine Umschulung mMn sowohl kritisch als auch neutral aufgearbeitet wird: https://it-berufe-podcast.de/moderne-umschulungen-in-den-it-berufen-mit-nico-hartmann-it-berufe-podcast-198/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_content=textlink&utm_campaign=Podcast198 Viele Grüße Heiko
  15. Sorry, aber ich habe dort mein Pflichtpraktikum im letzten Jahr absolviert und im Moment läuft das nach Rücksprache mit anderen Praktikant:innen, welche nun dort ihr Abschlussprojekt durchführen ebenfalls nicht gewerblich. Für einige war und ist das nach meinen Erfahrungen im Moment vielleicht doch noch hilfreich im Bereich der Anwendungsentwicklung und auch in der Daten- und Prozessanalyse.
  16. Spannendes Thema, das man Erfahrungen mitbringen sollte haben die anderen hier ja schon hinreichend beantwortet. Vor meiner Umschulung als FIAE bis Januar 2026 war ich schon auf Kundenseite in ein SAP Projekt eingebunden - damals noch als sehr erfahrener Anwender in den Altsystemen für die Produktsicherheit, das wurde dann mit der Einführung von SAP auf EH&S transformiert. Im Juli 2025 bin ich dann aus dem ersten Praktikumsbetrieb zu einem SAP EH&S Beratungsunternehmen gewechselt und habe dort mein IHK Abschlussprojekt mit SAP ABAP umgesetzt. Es war herausfordernd für mich - parallel die Vorbereitung auf die AP2, die Anforderungen für die Projektpäsentation und das Fachgespräch zu leisten. Mit einer 40h Woche und üblichen Wochenenden + Feiertagen und Urlaub wäre das nicht realisierbar. Falls Du das Ziel - Dich im SAP-Umfeld zu spezialisieren, solltest Du dich mMn auf einen intensiven Zeitansatz dafür einstellen. Viele Grüße Heiko
  17. Es gibt hierzu ein interessantes Angebot der Hagener Fernuniversität: https://www.fernuni-hagen.de/form/en/academics/AI-for-learning-COIL.shtml Mein Optimismus, das nicht nur die lokale IHK dort ähnlich zukunftsorientierte Projekte in Kooperation auf EU-Ebene anbietet sind - sind ehrlich gesagt nicht existent.
  18. Das hast Du sehr gut auf den Punkt gebracht. Was nützt es in der Praxis, wenn Menschen zwar über viele Zertifikate verfügen - aber dann keine funktionsfähige Lösung an den Start bringen können?
  19. Kann das aus Erfahrung den Beitrag von Morrigan nur unterstützen.
  20. Ja, das war für mich auch eine Herausforderung Gab es bei uns zum Glück am Anfang Vorbereitung insbesondere auf die AP 2 war schon sehr grenzwertig/suboptimal -> insgesamt waren es für SQL dann 6 Dozenten in 2 Jahren.
  21. Gut, das Du es erwähnst - erlebe es schon seit längerer Zeit, das manche Menschen die Fehler von nützlichen Hilfsmitteln wie KI/LLM nicht mehr erkennen können. Guter Punkt. Aber wie soll man hier die Balance finden?
  22. Stimme Dir zu - das es, was skylake in seinem Kommentar beschreibt die (bittere) Realität in Deutschland ist. Sorry für die Ironie, aber maybe kippe ich auch mal einen einen deutschen Satz in die KI/LLM - welche internationalen, englischsprechenden Kolleg:innen möglicherweise - in the global language of business - verständlich machen kann, was man "unter ewig gestrigen" zu verstehen hat.
  23. Meine auch, und konterkariert ein wenig die Hoffnung und den Optimismus den jüngeren Menschen noch einen guten Weg/eine gute Zukunftsperspektive zu eröffnen. Glücklicherweise kenne ich mittlerweile einige wertgeschätzte Senior-Entwickler, welche beginnen umzudenken.
  24. Sehr guter Beitrag, danke Dir. Da hast Du in einen paar sehr klaren Sätzen zusammengefasst, wie ich auch vorgehen möchte. Die Rolle als Ausbildungsbetreuer im Bereich der Fachinformatik ist für mich neu, aber die Vorgehensweisen haben sich im Vergleich zu der Rolle in meinem ehemaligen Beruf nicht geändert.

Konto

Navigation

Suchen

Suchen

Configure browser push notifications

Chrome (Android)
  1. Tap the lock icon next to the address bar.
  2. Tap Permissions → Notifications.
  3. Adjust your preference.
Chrome (Desktop)
  1. Click the padlock icon in the address bar.
  2. Select Site settings.
  3. Find Notifications and adjust your preference.