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lupo49

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  1. Alles was unterhalb von "Einstellungen" angesiedelt ist sind nur Vorgaben, die einmal bzw. immer wieder gesetzt werde. Der Benutzer kann diese Einstellungen aber überschreiben. Stichwort Group Policy Preferences. Alles unterhalb von "Richtlinien" wird durch die Gruppenrichtlinie erzwungen und kann vom Benutzer nicht angepasst werden.
  2. In Unternehmen werden dafür in der Regel Produkte (Stichwort: Client Management) eingesetzt, die die automatisierte Verteilung von Software übernehmen. Die sorgen dafür, dass z. B. ein Java-Update mit wenig Aufwand auf allen PCs nachvollziehbar installiert wird.
  3. Das Grundproblem ist, dass Active Sync das GAL nicht synchronisiert. Da viele mobile Geräte das CardDav-Protokoll unterstützen, wäre das mein Anhaltspunkt. Es gibt ein paar Produkte, die eine Art CardDav-Gateway für den Exchange darstellen. Ein Kopieren von Datensätzen ist immer schlecht, das sorgt langfristig für Supportaufwände..
  4. lupo49

    PXE-Boot Startdatei

    Die Startdatei ist das, was der Client vom TFTP-Server bekommt und dann ausführt. Das kann z. B. sowas sein: https://github.com/paulmaunders/TFTP-PXE-Boot-Server In der Konfigurationsdatei pxelinux.cfg/default kann dann u. a. die ISO-Datei eingetragen werden, von der der Client booten soll.
  5. Wenn das NAS nicht in der Domäne ist, sind für den Zugriff auf dessen Freigaben auch lokale NAS-Benutzer zu verwenden. Sprich auf der NAS-Weboberfläche einen Benutzer einrichten und den dann beim Aufruf der Freigabe vom DC aus verwenden. (Auf einem DC existieren keine lokalen Gruppen.)
  6. Welche Werte sind bei dir in der Datenquelle des Bereichs speziell in den Legendeneinträgen und horizontale Achensbeschriftung hinterlegt? (Rechte Maustaste auf das Diagramm und "Daten auswählen" anklicken.)
  7. Lass mal den procmon.exe mitlaufen um zu prüfen, ob der rtmpdump.exe Prozess überhaupt erzeugt wird.
  8. Wird der Befehl rtmpdump.exe beim Aufruf über das Skript gefunden? Absoluten Pfad angeben? PHP-Skripte dürfen nur eine bestimmte Zeit laufen, bevor sie automatisch beendet werden. Das ggf. bei den weiteren Schritten bedenken.
  9. lupo49

    WSUS und NAP

    Da fehlen ganz zentrale Punkte in deinen Überlegungen. Ist auf den Clients konfiguriert, dass sie sich vorab am NAP o. ä. authentifizieren müssen, um weiter in das LAN zu kommen? Dein Netzwerk-Hardware muss dafür ja auch mitspielen, damit die unterscheiden kann zwischen "guten" und "bösen" Client.
  10. Der Policy Manager sieht das, was auch über den Befehl "net view" aufgelistet wird. Entweder muss das Netzwerk die Broadcasts entsprechend weiterleiten oder die Verteilung muss anders laufen. Gerade bei Servern hat es Sinn gemacht, das Server-Produkt per Push-Installation mit anschließender Überprüfung zu verteilen, das zum Teil das alte Produkt nicht durch F-Secure sauber entfernt wurde. Auf Basis des Asset-Managements wurde vorab die Übersicht über die relevanten Server erstellt.
  11. Was für eine Partition wird denn bei der automatischen Installation über die Software auf der Festplatte angelegt?
  12. lupo49

    Fax Server

    Bei uns wird folgende Kombination verwendet: 1. Zwei Bintec-Router mit jeweils zwei ISDN-Leitungen. Die Telefonanlage verteilt alle eingehenden Fax-Anrufe per Round-Robin an die Leitungen 2. Die Bintec-Router stellen nach außen ein Remote-CAPI-Interface zu Verfügung, dass von einem Windows-Server mit der Software Twinfax (com2.de) abgefragt wird und so die Faxe als *.tif und Metadaten auf der Platte abspeichert. 3. Die abgespeicherten Faxe und Metadatendateien werden von NSI AutoStore eingelesen, verarbeitet und im DMS gespeichert. Bei der Speicherung wird berücksichtigt, ob der Mitarbeiter von der Absenderkennung bereits ein Fax bekommen hat. Wenn das der Fall ist, werden die Profilvorgaben (Lieferanten-/Kundennummer, Typ des Faxes usw.) vom alten Fax ausgelesen und auch für das neue Fax verwendet.) Anschließend wird eine Referenz zu dem Speicherort im DMS per E-Mail an den Mitarbeiter versendet. Für das Versenden eines Faxes wird ein Druckertreiber verwendet, der den oben beschrieben Prozess in umgekehrter Reihenfolge anstößt. Du solltest in einem ersten Schritt den Ist-Zustand dokumentieren: Was für ein Volumen an eingehenden/ausgehenden Faxen fällt an? Welche Mitarbeiter sind davon betroffen? Was für Kosten fallen in einem Zeitraum an? Ich persönlich halte so ein Projekt aus strategischer Sicht nicht für uneingeschränkt sinnvoll. Umso bequemer den Mitarbeitern das Handling mit den Faxen gemacht, umso weniger Interesse haben die das Medium Fax abzulösen. Aus IT-Sicht möchte man eigentlich kein Fax mehr haben.
  13. Was für Modelle sind denn die Senioren Handys? Das Mobile Device Management zielt in der Regel auf Android, iOS, Windows Phone oder BlackBerry ab. Wenn die Senioren Handys nur ein "Feature Phone" von z. B. Nokia ist, lässt sich das gar nicht aus der Ferne verwalten.
  14. Wenn das mit ordentlichem Inhalt gefüllt wird reicht das in jedem Fall aus.
  15. Für so etwas reicht ein normaler AD-Benutzer (wie jeder Mitarbeiter den auch besitzt) aus. Bei einer Standardinstallation hat der ausreichend Berechtigungen, um im AD lesen und eine Authentifizierung durchführen zu können.

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