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Fachkräftemangel - Gründe und Auswege
Da ich leider nicht editieren kann, hier nochmal korrigiert. Hatten sich 2 Fehler eingeschlichen im vorigen Beitrag. Diesen bitte löschen, falls das ein Admin sieht. Es wird zwar angegeben, dass 516.200 Leute eine duale Ausbildung angetreten haben, es wird jedoch nirgends im Artikel genannt, welchem Prozentsatz der "verfügbaren Frauen und Männer" dies entspricht, sondern nur wieder mit Prozenten jongliert (0,4% weniger als 2014). Genauso wird geschrieben "Gleichzeitig studieren rund 40 Prozent mehr". Aber 40% mehr von welchem Wert? Damit die 40% eine Aussagekraft hat, muss man einen Wert angeben, auf den die 40% sich beziehen. Genauso auch, dass vorher nirgends angegeben wird, wie viele Leute denn 2006 eine Ausbildung gemacht haben. Davon abgesehen wäre dann auch noch interessant zu wissen, wie viel Prozent der Studenten denn das Studium auch abschließen. Und als letztes wäre noch interessant, wie viele Leute im Job sind und nebenher studieren (z.B. an der FOM München oder der Fernuni Hagen), denn diese Gruppe steht ja sowieso nicht für die duale Ausbildung zur Verfügung. Die Frage wäre also, ob sie unter die 40% mit fällt, oder nicht.
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Fachkräftemangel - Gründe und Auswege
Es werden aber keine Zahlen dazu angegeben. Somit Wischiwaschiblabla.
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Nr. 351 - von Üffes, Schackeline und schwarzen Löcher im Sommer
Natürlich erledigt sich ein Bürgerkrieg, eine Hungersnot, eine Seuche, das IS-Problem oder sonstiges nicht von heute auf morgen, aber mir kann keiner weis machen, dass alles unternommen wird, damit derartige Probleme aus der Welt geschaffen werden, sondern es wird mal wieder jahrelang lamentiert, das Problem wächst immer mehr und irgendwann wird es dann auch problematisch, das Problem zu beheben. Natürlich muss man eine ÜBERGANGslösung finden, aber Europa darf auch nicht die Sammelstelle für Flüchtlinge aus Afrika sein und/oder werden. Irgendwo müssen sie ja auch wohnen, irgendwas arbeiten, von irgendwas leben, ... diese Last kann Deutschland definitiv nicht alleine stemmen. Ich verweise einmal auf die Worte des Dalai Lama zum Thema Flüchtlingskrise. bzw. hier.
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Nr. 351 - von Üffes, Schackeline und schwarzen Löcher im Sommer
Wobei man Trump durchaus teilweise Recht geben muss, was die Asylpolitik Deutschlands bei der Flüchtlingswelle angeht. Diese Politik könnte uns in Europa noch einmal teuer zu stehen kommen. Es wird Schadensbegrenzung bei den Resultaten betrieben, statt die Ursache der Flüchtlingskriese zu bekämpfen.
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Fachkräftemangel - Gründe und Auswege
Interessant wäre dabei aber z.B. gewesen, welche Lehrstellen denn unbesetzt bleiben. Ich denke in den IT-Bereichen eher weniger, sondern dann eher im Handwerk (ganz besonders als Bäcker, Metzger, Friseur - Berufe bei denen man viel schuften muss und nicht viel bei rum kommt plus bei Bäcker auch noch quasi Nachtarbeit). Genauso sagt aber auch die Zahl nichts darüber aus, ob die möglichen Bewerber sich einfach nur wo anders beworben haben, ein Studium begonnen haben, oder sonst was machen (1 Jahr Work & Travel z.B.). Dazu wird auch keine Zahl genannt, wie viele potentielle Azubis denn überhaupt vorhanden sind (geburtenschwache Jahrgänge könnten genauso der Grund sein, wie kein Interesse). Mit anderen Worten: Es wird viel gelabert, aber eigentlich haben die getroffenen Aussagen keinerlei Wert in meinen Augen. Das Resümee daraus ist eigentlich, dass die Betriebe die folgenden Probleme haben: Sie haben es verpasst, sich attraktiv für die potentiellen Bewerber zu machen und daher laufen ihnen die potentiellen Bewerber weg. Sie haben zu hohe Anforderungen an die Bewerber und sind oftmals nicht dazu bereit, Kompromisse einzugehen. (Das bezieht sich auch nicht nur auf Azubi-Stellen, sondern auch durchaus auf Stellen für Ausgelernte.) Sie sehen es nicht als ihre Aufgabe an, die Azubis selber besser auszubilden (auch in Fächern wie Deutsch oder Mathe), so dass der Mangel (oftmals Grundlagen) behoben wird. immer mehr junge Leute wählen das Studium als erste Wahl und eine Ausbildung wird teils als minderwertig angesehen. In bestimmten Branchen wird einfach nicht gut genug gezahlt (z.B. Friseur, Maler, Bäcker), es fallen je nach Branche (z.B. Pflege und Gastronomie) Wochenend-, Feiertags-, Nachtschichten an und somit hat so gut wie niemand Interesse daran.
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Nr. 351 - von Üffes, Schackeline und schwarzen Löcher im Sommer
Griaßgood. @Enno: Ich glaube, du musst dich noch einmal über Petrus beschweren. Irgendwie hat das bisher noch nicht geholfen...:(
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Nr. 351 - von Üffes, Schackeline und schwarzen Löcher im Sommer
Anscheinend hat diese Gruppe (nicht nur in Deutschland, sondern weltweit) keine so große / einflussreiche Lobby, wie andere Gruppen / Minderheiten. Die Gleichberechtigungsbeauftragten haben anscheinend ein einiges niedrigeres Ansehen, als irgendwelche Vorsitzenden vom Zentralrat der Juden oder irgendwelche Regierungschefs, die ihrerseits aber selber wieder mit zweierlei Maß messen. An der Politik in Amerika ändern Merkel & Co eh nichts - egal was sie sagen. Und sollte Donald Trump wirklich Präsident werden, dann Gnade uns Gott... der ist so größenwahnsinnig und fängt vielleicht sogar mit Russland, Südkorea und wasweissichwem den dritten Weltkrieg an. Leute mit anderer sexueller Orientierung oder Identität hätten es dann vermutlich noch tausend Mal schwerer, wie jetzt schon.
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Nr. 351 - von Üffes, Schackeline und schwarzen Löcher im Sommer
Das sind dann "Zusatzqualifikationen", wie "kann nicht blinken", "hat Zuckungen, die zu plötzlichen Ausbremsmanövern führen können", "fährt nur besoffen", "dreimal bei der Prüfung durchgerasselt", usw. ...
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Nr. 351 - von Üffes, Schackeline und schwarzen Löcher im Sommer
Moinmoin. Ja platt bin ich auch irgendwie. Komme momentan immer so schlecht aus dem Bett - und das, obwohl ich nicht die EM schaue... Dabei fällt mir grad ein, habe ich was gelesen passend zur EM...
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Nr. 351 - von Üffes, Schackeline und schwarzen Löcher im Sommer
Mir würde der Strand schon vollkommen ausreichen... und frei zu haben...
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Nr. 351 - von Üffes, Schackeline und schwarzen Löcher im Sommer
Darf man bei der neuen Firma nur im Keller lachen?
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Nr. 351 - von Üffes, Schackeline und schwarzen Löcher im Sommer
Moinmoin zusammen. *grummel* Betriebszeiten sind hier von 7 bis 18 Uhr. Punkt 17:58 kam gestern noch ein Ticket rein...
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Nr. 351 - von Üffes, Schackeline und schwarzen Löcher im Sommer
Bei mir bisher auch recht stressig gewesen. Bin aber die Woche hier auch alleine, statt zu zweit oder dritt... das heißt lange Tage und alles darf ich machen... mal hoffen, dass es jetzt was ruhiger wird...
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Fachkräftemangel - Gründe und Auswege
Da hängt es dann ja auch noch von der Anzahl der Stunden (37,5 oder 40?), Freibeträgen für eventuell nicht arbeitende Familienangehörige (Kinder, Partner, Eltern) im Haushalt und Kinderfreibeträgen ab, wie viel davon überhaupt versteuert wird und somit, welchen Stundensatz man nach Steuern im Schnitt ausgezahlt bekommt. Da hätte ich definitiv auch nichts dagegen. Der Eingangssteuersatz liegt bei 14% und der Spitzensteuersatz bei 42%. Der eigentliche Spitzensteuersatz, auch bekannt als Reichensteuer beträgt 45%. 42% Steuern muss zahlen, wer ab 52.882€ jährliches Einkommen hat - das ist nun wirklich kein Spitzengehalt und haben doch recht viele qualifizierte Leute mindestens. 45% Steuern gelten ab 250.731€/Jahr. Ich wäre dafür, dass alle unter 100.000€ Bruttogehalt entlastet werden und dass es noch ein paar Stufen mehr darüber gibt, so dass die wirklichen Spitzenverdiener entsprechend auch mehr Steuern zahlen müssen. Gleichzeitig müsste es aber auch reguliert werden, dass Spitzenverdiener ihr Einkommen nicht schönrechnen können, so dass sie so gut wie nichts abführen müssen.
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Fachkräftemangel - Gründe und Auswege
Irgendwie fehlt mir in dem Artikel, auf was sich bezogen wird. Ob auf München, ein Bundesland, komplett Deutschland, EU oder was? Unten steht drunter "LinkedIn Deutschland, Österreich, Schweiz". Scheint also nicht nur auf Deutschland bezogen zu sein und dazu noch von einem sozialen Netzwerk durchgeführt oder in Auftrag gegeben. Klar, dass da zu ihren Gunsten schöngeredete Zahlen präsentiert werden. Einen Bedarf scheint es (zumindest in der Region München) in meinem Bereich (Netzwerk) jedoch schon zu geben. Das merkt man, wenn man auf Arbeitssuche ist und innerhalb von 5 Tagen (inklusive WE) schon 2 Zusagen und diverse Interessensbekundungen als Feedback zurückbekommt, nachdem ich meinen CV verschickt hatte. Eine Firma würde mich gerne fest einstellen, aber deren Bezahlmodell sagt mir absolut nicht zu aufgrund prozentual recht hohem flexiblen Anteil abhängig vom Firmengewinn und dafür so pro Monat doch einiges weniger als in anderen Firmen... Nach 1 Woche hatte ich eine Liste von 13 Stellen, wo ich vorgeschlagen wurde, oder auf die ich mich beworben habe und bisher keine einzige Absage - dafür eine feste Zusage und eine sehr wahrscheinliche (zweiter Geschäftsführer ist aktuell im Urlaub, muss aber auch zustimmen).
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Normal in Deutschland?
Dann mal herzlichen Glückwunsch zum neuen Ausbildungsplatz.
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Nr. 351 - von Üffes, Schackeline und schwarzen Löcher im Sommer
Moinmoin zusammen. Wo ist denn hier die Kuschelecke? Ist ja alles neu hier... *in Leitfaden für Umzüge bei Soapies schau* Aaah da hinten isse ja...
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Normal in Deutschland?
Aber zumindest in der Berufsschule hast du vermutlich zumindest teilweise fachliche Gespräche. Sollte sich die Möglichkeit bieten, zu wechseln, schau dir vorher den Betrieb einmal an oder frag die dort angestellten Azubis, wie die Ausbildung so ist. Sollte es besser sein, dann würde ich dir dazu raten zu wechseln und der IHK dann natürlich als Grund für den Wechsel auch angeben, dass die Ausbildung bei deinem aktuellen Betrieb mangelhaft war. Ich wünsche dir da auf jeden Fall viel Glück und Erfolg bei der Suche eines anderen Ausbildungsplatzes.
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Normal in Deutschland?
Was ist daran bitte diskriminierend, wenn sie selber schrieb, dass sie teilweise Probleme hat, fachlichen Gesprächen zu folgen. Solange derjenige keine mir bekannte Rechtschreibschwäche hat, würde ich das jedem anderen auch genauso schreiben. Das hat also nicht damit zu tun, dass sie aus dem Ausland kommt. Für erst 3 Jahre Deutschkenntnisse ist das Level aber schon wirklich gut. Ich kenne weder die Threaderstellerin, noch den Ausbilder, persönlich. Von daher kann ich mir nur ein Bild machen, was sie hier schreibt. Ich denke auch, dass es zwar durchaus ausreichend ist, aber solange es nicht perfekt ist, geht es halt immer noch besser und je besser sie Deutsch sprechen/schreiben kann, um so höher stehen ihre Chancen auch danach auf dem Arbeitsmarkt. Man lernt bei jedem fachlichen Gespräch mehr, entsprechenden Gesprächen zu folgen, lernt vielleicht neue Fachbegriffe kennen, oder lernt fachliche Zusammenhänge kennen, alleine schon durch die regelmäßige Praxis. In der Ausbildung wird darauf noch Rücksicht genommen, wenn man nicht immer folgen kann, später im Berufsleben aber halt oftmals nicht. Ich gehe auch nicht davon aus, dass das der Grund für die Probleme mit dem Ausbilder sind, sondern entweder ist der Ausbilder einfach überfordert mit dem Ausbilderdasein, hat sich vorher noch nie Gedanken drüber gemacht, was für Aufgaben er stellen soll, hat sich ein Konzept ausgearbeitet, was nicht funktioniert, oder was einen viel zu kurzen Zeitraum nur abdeckt, hat einfach zu viel anderes um die Ohren, was in seinen Augen wichtiger ist, so dass er die Azubine vernachlässigt, oder was auch immer. Mittlerweile steht ja auch schon einiges mehr da zur Situation, so dass man es als Außenstehender besser beurteilen kann. Vorher war es mir einfach definitiv zu wage. Ich gehe auch nicht davon aus, dass sprachliche Probleme das Problem sind bei der Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen / Teams, sondern vielleicht eher, dass sie Azubis auf eine andere Stufe stellen, mit denen sie nichts zu tun haben wollen. Das habe ich in 2 Firmen auch schon so erlebt (als Nicht-Mehr-Azubi). Konnte der Azubi aber bestimmte Sachen, die sie nicht konnten, so wurde er ganz plötzlich vollkommen anders behandelt, wenn er gebraucht wurde. Also am besten einfach nichts drauf geben. Die Ausbildung sind 3 Jahre und danach sieht es schon wieder anders aus - wobei man als Berufsanfänger natürlich auch noch nicht so hoch geachtet ist.
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Normal in Deutschland?
Sorry, wenn du das falsch aufgefasst haben solltest, aber wer sich direkt zu Beginn für sein schlechtes Deutsch entschuldigt, dann einen Text verfasst, in dem diverse Deutschfehler vorhanden sind, dann ist es egal, was für Noten du bekommen hast bei der staatlichen Deutschprüfung - du beherrschst die Sprache dennoch nicht problemlos. Dazu sollte man noch sagen, dass es auch diverse gebürtige Deutsche gibt, die sie nicht wirklich beherrschen. Du schreibst selber, dass "es dir manchmal schwierig fällt, fachliches Deutsch in der Berufsschule zu verstehen". Das war / ist auch keineswegs als "frecher Kommentar über dein Sprachniveau" gemeint, wie du dies anscheinend aufgefasst hast, sondern eigentlich als Anregung, woran du noch arbeiten solltest. Dafür muss man sich nicht schämen oder sonst etwas, aber man sollte halt versuchen, dran zu arbeiten, dass es besser wird. Im späteren Berufsleben wird darauf oftmals auch keine Rücksicht mehr genommen. Also nimm es bitte nicht persönlich, sondern als konstruktive Kritik. Ich will dir nichts Schlechtes, sondern nur voreilige Handlungen vermeiden, weil du etwas falsch verstanden haben könntest. Überleg doch mal - das Einzige, was wir über dich wissen, ist was du hier schreibst. Genauso auch über deinen Ausbilder. Da sollte doch mal eine Nachfrage erlaubt sein. Gehst du darauf nicht ein, dann deutet das doch darauf hin, dass man ins Schwarze getroffen hat. Genau das ist der Punkt, den ich meinte. Dazu halt vielleicht noch etwas falsch / nicht verstanden und schon kommt es komplett falsch rüber.
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Fachkräftemangel - Gründe und Auswege
Wenn ich da schon wieder so etwas lese: Anstatt dass mal überprüft wird, wie realitätsnah die Anforderungen denn überhaupt sind, wird wieder mal nur stur behauptet, dass es nicht genug qualifiziertes Personal geben würde, um dem virtuellen Fachkräftemangel neue Nahrung zu geben. Statt der eierlegenden Wollmilchsau / Pink Squirrels könnte man genauso auch z.B. 2-3 Personen (eventuell auch in Teilzeit - je nach Bedarf) einstellen - für die jeweiligen Bereiche - und die Lücke wäre auch abgedeckt. Aber klar, dass das Institut der Deutschen Wirtschaft da nicht wirklich objektiv vorgeht, sondern Schönfärberei im Interesse der Arbeitgeber betreibt. Genauso wird auch MINT komplett zusammengefasst, statt es spezifischer zu betrachten, in welchen Spezialisierungen / Bereichen die Fachkräfte / Spezialisten denn fehlen.
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Normal in Deutschland?
Ich werfe dir nicht meine eigene Phantasie vor, sondern ich versuche eigentlich eher die Situation objektiv einzuschätzen. Das ist mit den von dir gelieferten ungenauen Daten aber absolut nicht möglich, da der gesamte Text subjektiv gefärbt ist. Nur auf deine subjektive Meinung verlassen will ich mich einfach nicht, sondern wenn dann versuche ich eine Situation unvoreingenommen selber zu beurteilen anhand der Erfahrung, die ich selber gesammelt habe und den Erfahrungsberichten aus meinem Umfeld. Dass du nicht darauf eingehst, zeigt mir, dass du eine festgefahrene subjektive Meinung zu deiner Situation hast. Ob diese Situation sich objektiv betrachtet wirklich so darstellt, muss man somit jedoch in Frage stellen. Dazu kommt noch deine Ungeschicklichkeit, dich auszudrücken, was dir beim Gespräch mit dem Ausbilder sicherlich auch nicht zu Gute kommt und eventuell zu Missverständnissen führt. Ich habe auch nirgends behauptet, dass man sich ALLES autodidaktisch beibringen soll und dass dies der einzige Weg ist. Also leg mir bitte keine Worte in den Mund, die ich nicht gesagt habe. Bei manchen Sachen macht es einfach Sinn, wenn der Azubi sich diese autodidaktisch aneignet und bei anderen nicht. Wenn der Betrieb dann auch noch zum ersten Mal ausbildet, ist es klar, dass der Ausbilder zwar vielleicht einen groben Plan hat, jedoch erst während der Ausbildung sieht, ob dieser hinhaut. Auch wenn es eventuell als spontane Aufgabe wirkt, kann dahinter dennoch ein Plan stecken, dass auf einfachen Aufgaben aufgebaut wird. Das muss jedoch nicht von vornherein klar sein.
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Normal in Deutschland?
Sehe ich durchaus als eine sinnvolle Aufgabe an für den Anfang - ja. Ging ja laut deinem ersten Beitrag um eine Profilseite, also ein vorgegebenes Thema und Standardsachen, die enthalten sein sollten. Halt eine statische Webseite mit CSS. Ist quasi die unterste Stufe, auf der man dann aufbauen kann. Was dargestellt werden soll, ist also klar. Wie ausführlich, wie dargestellt, welches Style, usw. wird halt nicht vorgegeben. Bei der Aufgabe geht es erst einmal darum, dass du dich mit HTML und CSS auseinander setzt. Dabei groß etwas zu erklären macht nicht wirklich Sinn in meinen Augen. Sich das zu erarbeiten, kann man von einem Azubi durchaus erwarten. Sich das dafür benötigte Wissen selber anlesen und ein wenig mit den Styles und HTML herumspielt, bis man es verstanden hat. Ist also durchaus eine Aufgabe, für die man auch ruhig mal 2-3 Monate einplanen kann, falls gar kein Vorwissen in dem Bereich (HTML, CSS) vorhanden sein sollte. Der nächste Schritt könnte dann sein, dass du es mit Styles mit bestimmten Vorgaben (Schrifttyp, Farbe, Größe, ...) darstellen sollst, oder bestimmte Sachen z.B. als Button. Der nächste Schritt wäre dann z.B., eine Datenbank zu generieren, in der die Daten gespeichert werden und aus der sie dynamisch ausgelesen werden z.B. per PHP. Zu all dem findet man wirklich gute Anleitungen im Netz. Klar, ein paar Grundlagen sollte man dafür schon können, in der Schule dazu vermittelt bekommen, oder aber durch den Ausbilder, aber bei dem Thema sehe ich es z.B. genauso, dass man zu mindestens 90% die Sachen problemlos ergoogeln kann. Sollten DANN noch Fragen offen sein, dann musst du den Ausbilder halt auch mal nerven und sagen, dass du seine Erklärung nicht verstanden hast und darauf bestehen, dass er es dir erklärt, bis du es verstehst. Englisch ist in der IT zwar wichtig - Deutsch aber genauso in deutschsprachigen Unternehmen. Was unternimmst du selber denn proaktiv, dass es besser wird? Wochenendkurse bei der VHS? Deutschkurs abends? Autodidaktisches Lernen anhand von Lernmaterialien oder z.B. viel Bücher und sonstige deutsche Texte lesen? Viel mit deutschen Muttersprachlern oder Leuten, die besser deutsch können als du unterhalten? Sorry, aber irgendwie kommt es so rüber, als ob du immer forderst, jedoch nicht selbständig auch etwas dafür unternimmst. Mag sein, dass das falsch rüber kommt, aber sollte das bei deinem Ausbilder auch so ankommen, dann würde ich es an seiner Stelle auch nicht einsehen, mich für den Azubi zu engagieren, wenn von diesem aus nichts kommt außer Forderungen. Sollte es falsch rüberkommen, dann entschuldige ich mich natürlich für den Kommentar. Ein Rahmenlehrplan muss natürlich trotzdem existieren. Ich bin mir nicht sicher, ob dieser nicht sogar bei der IHK eingereicht werden muss. Wir kennen ja leider nur ihre Seite und müssen uns anhand der gegebenen Informationen die Situation vorstellen. Die andere Seite muss man sich also denken. Ich sehe einfach kein proaktives Handeln von ihr, außer bei Forderungen oder Gesprächen mit dem Ausbilder. Ob sie ihm die Probleme aber verständlich darstellt und seine Argumente auch wirklich richtig versteht, wissen wir nicht. Vor allem, da es immer sehr allgemein gehalten wird. Ich versuche beides. Ihr Tipps geben, aber auch eine möglichst objektive Darstellung des Problems zu erhalten. Dafür muss man auch schon einmal Aussagen hinterfragen. Ich kenne es ja von mir selber, dass man Sachen einfach subjektiv von einer ganz anderen Seite sieht, als die Gegenseite oder jemand Außenstehendes. Da die Aussagen mir persönlich jedoch meist zu allgemein gehalten werden, ist eine Beurteilung davon doch recht schwierig. Beispiel: Welche Argumente, welche Ausreden? Ich will ihr beileibe nichts Böses und wünsche ihr wirklich eine gute Ausbildung, aber es wird nicht wirklich ersichtlich, bei welchen Problemen sie den Ausbilder kontaktiert. Sind das immer Kinkerlitzchen, oder sind es Fragen, die man sich nicht mittels Grundlagen oder Google innerhalb von ein paar Sekunden selber beantworten kann? Sind es Grundlagensachen, dann ist mein voriger Kommentar wohl durchaus gerechtfertigt. Sind es hingegen weiterführende technische Fragen, dann ist ihre Kritik durchaus gerechtfertigt. Genau das versuche ich aber gerade herauszufinden. Ich habe in meinem Berufsleben halt auch schon beide Seiten kennengelernt und es gibt Leute, die immer nur fordern und keine Eigenleistung bringen - mit denen wollen die anderen Mitarbeiter dann natürlich auch nichts zu tun haben. Kann genauso aber auch an ihrem schlechten Deutsch liegen oder dass sie einfach nicht "kompatibel" sind von der Art her und die Mitarbeiter sie daher meiden. Oder aber weil sie einfach anders ist als sie und alles Fremde / Neue erst einmal abgelehnt wird, bis es sich durchsetzt / profiliert hat. Das kann man genauso auch so sehen, dass eine Ansprechpartnerin möglichst nah am Alter der Azubine gewählt wurde, damit sie vielleicht offener über Probleme mit ihr spricht und sie vielleicht mehr eine Freundin in ihr sieht. Dass sie sich dann nicht wirklich für die Azubine einsetzt, ist eine andere Sache und KANN durchaus auch damit beabsichtigt worden sein.
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Normal in Deutschland?
Ich würde, wenn du wirklich die Firma zu wechseln beabsichtigst, an deiner Stelle einfach mal deine Mitazubis aus der Berufsschule fragen, ob bei ihnen im Betrieb die Möglichkeit besteht, dorthin zu wechseln. Wenn mittelständische Firmen (also keine Mini-Klitschen) eh Azubis in dem Lehrjahr haben, besteht oftmals durchaus die Möglichkeit, noch einen dazu zu nehmen, falls sie in ihm Potential sehen. Dafür muss man aber natürlich selber aktiv werden. Keine Ahnung, inwieweit die IHK einen da unterstützt. Anderseits - ich hatte auch nicht gerade die pralle Ausbildung. Mein Ausbilder war oftmals nicht da oder hatte keine Zeit für mich und ich habe es dennoch geschafft. Er hat mir zwar Fragen beantwortet - jedoch halt erst, wenn er Zeit hatte. Dass ich sinnvolle Aufgaben gestellt bekam, war auch eher die Ausnahme, sondern ich musste mir Beschäftigungen suchen. Das was mir versprochen wurde, wurde definitiv nicht eingehalten, aber es gab definitiv auch noch schlechtere Betriebe. Wir können natürlich nicht beurteilen, inwiefern z.B. die gestellten Fragen Sachen sind, die man in deinem Lehrjahr wissen sollte, oder die man ganz einfach ergoogeln kann, oder ob es komplexere Fragen sind, wie deine Vorbildung ist, wie du dich in der Berufsschule anstellst, etc. Sollten es wirklich banale Sachen sein, könnte ich es verstehen, dass du sie selber ergoogeln sollst. Sollten es komplexere Sachen sein, dann sollte ein Ausbilder schon die Zeit aufbringen, es dir sinnvoll zu erklären. Nachdem ich mir alles noch einmal durchgelesen habe - du bekommst zumindest "sinnvolle" Aufgaben. Du musst dir die Grundlagen dafür zwar eventuell ergoogeln, aber autodidaktisches Lernen ist auch nicht so verkehrt. Ich denke dein Ausbilder will schauen, wie selbständig du bist und erwartet auch ein gewisses Level an Selbständigkeit von dir. Ich denke mal, du hast einfach zusätzlich noch das Sprachproblem und vielleicht erklärt dein Ausbilder dir Sachen schon richtig, aber du verstehst sie einfach nicht, da dir vielleicht ein paar Vokabeln fehlen und du somit nicht verstehst, was der Ausbilder versucht zu erklären. Da wärst du dann aber am Drücker, dass du dein Deutsch verbesserst. Und dass du dir z.B. die Inhalte für eine Profilwebseite von dir selber ausdenken musst, ist doch wohl logisch. Die Aufgabe ist aber eigentlich ganz gut, denn du musst dir das Wissen erarbeiten und es produktiv nutzen für die Aufgabe. Eigentlich kein großes Ding und sollte auch nicht allzu lange brauchen. Wenn du dabei natürlich dann zeigst, dass du es gerne Häppchen für Häppchen vorgekaut bekommen möchtest, dann würde ich an Stelle des Ausbilders auch abblocken. Wie gesagt - wir können es nicht so wirklich beurteilen, inwiefern du die Situation objektiv oder sehr subjektiv widergibst. Vielleicht solltest du dich das auch einmal selber fragen, ob man die ganze Situation auch von einer anderen Seite sehen könnte, oder ob es wirklich so schlimm ist, wie du es aktuell empfindest. Mit der Integration ins Team kann natürlich auch so sein, weil die anderen nicht sehen, dass du voran kommst oder Leistung bringst, sondern sie dich z.B. immer nur googeln sehen. Kann natürlich auch so sein, weil du Azubi bist und sie sich als was Besseres vorkommen. Können wir halt auch nicht beurteilen nur anhand deiner Aussage. Ich kann also nur dazu raten, noch einmal möglichst vorurteilsfrei über deine Situation nachzudenken und sie noch einmal unter Beachtung der genannten Punkte neu beurteilen. Vielleicht ist es ja gar nicht alles so schwarz, wie du es ausmalst, sondern es liegt an deiner subjektiven Wahrnehmung der Situation und deiner Unzufriedenheit damit (z.B. Frust darüber, dass du noch nicht so gut Deutsch kannst oder du einfach recht lange brauchst, um dir etwas anzulesen - es gibt verschiedene Lerntypen und vielleicht lernst du auch einfach falsch für deinen Lerntyp). Ist sie wirklich so schlimm, dann würde ich dir dazu raten, den ersten Absatz in diesem Beitrag auszuprobieren zu versuchen. Ich kenne diverse Leute, die so den Ausbildungsplatz wechseln konnten (egal jetzt, ob die alte Firma pleite gemacht hat, oder ob sie einfach mit der Ausbildung dort so unzufrieden waren, dass sie gewechselt haben).
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Neue Forensoftware - Fragen und Feedback
Dann solltest du vielleicht einfach genauer lesen. Klar passiert das auch mal, dass ich mich verlese oder mich verschreibe oder Schwachsinn tippe. Im Normalfall kontrolliere ich aber z.B. meine Beiträge noch einmal vorm Absenden und dann fallen einem solche Sachen halt auch auf. Und wenn wirklich Schachsinn da steht, dann kann man sich auch an einen Modi wenden. Es geht bei der Editiersperre halt darum, dass Beiträge nicht nachträglich noch großartig verändert werden können, so dass sich z.B. der komplette Sinn oder Inhalt eines Beitrags ändert. Das macht durchaus Sinn, um verantwortungsbewussteres Posten anzuregen.