Alle Beiträge von Crash2001
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Neue Forensoftware - Fragen und Feedback
Seit wann ist es denn möglich, als "Gast" Einträge zu schreiben und ist das so gewollt? Habe gestern in einem der Threads gesehen, dass jemand als Gast geschrieben hat.
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Neue Forensoftware - Fragen und Feedback
Dann klicke auf die Uhrzeit des letzten Beitrags in der Übersicht - dann landest du beim letzten Beitrag des Threads. Das Problem hatte ich auch bereits. Ich manchen Threads funktionierte es problemlos - in anderen ging es partout nicht. Mal war der Text nach dem ändern weg und erst beim Neuladen der Seite sah ich wieder etwas - dann war es aber meine ich durchgehend der unveränderte Text. Wenn das Ändern funktioniert hat, dann war das Problem mit dem "leeren" Beitrag, der angezeigt wurde nach Abschicken des Formulars nicht da.
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Neue Forensoftware - Fragen und Feedback
Mir fehlt noch der :upps:-Smilie und der :confused:-Smilie. Statt den :confused:-Smilie könnte man zwar den nehmen, aber das mit den Fragezeichen drüber fand ich doch deutlicher. Leider gibt es bisher noch keinen Ersatz dafür.
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Neue Forensoftware - Fragen und Feedback
Jetzt funktioniert es wieder problemlos. Keine Ahnung, woran es lag.
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Neue Forensoftware - Fragen und Feedback
Irgendwie kann ich meine Beiträge aktuell nicht mehr bearbeiten - auch nicht direkt nach dem Absenden. Ich bekomme einen leeren Post angezeigt und wenn ich die Seite aktualisiere, steht mein Beitrag so da, wie vor dem Editieren. Gestern ging es noch problemlos. IE11, Win7
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Neue Forensoftware - Fragen und Feedback
Ja gut, keine Ahnung, wie aufwändig es ist, das jetzt im neuen System anzupassen. Ich denke mal, ihr seid da eh noch nicht ganz so fit drin, wie im alten System (klar, weil ist ja neu und man muss erst einmal diverse Zusammenhänge verstehen). Gibt es denn ein Entwicklungsforum o.ä. zu der Software, in dem man seine Anregungen / Wünsche kund tun kann? Ansonsten wüsste ich noch gerne, ob es, wenn man auf "zitieren" klickt irgendeine Möglichkeit gibt, im neuen Beitrag über das Zitat zu springen im Editor. Ich habe es nur mittels Text ausschneiden, Text eingeben und Zitat danach einfügen hinbekommen. Per Cursortasten / Mausklick kam ich partout nicht vor das Zitat. Ginge natürlich auch noch nachträglich editieren, aber das ist ja auch suboptimal. Oder gibt es da einen Trick?
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Neue Forensoftware - Fragen und Feedback
Und noch etwas gefunden... Geht man in seinen Posteingang (PMs) und hat dort einige Nachrichten liegen, dann werden immer nur ein paar angezeigt (1 "Seite") und der Rest dann nachgeladen, sobald man ans Ende der Liste scrollt. Das dauert dann eine kurze Weile und man ist wieder ganz oben bei der Liste, statt dass die Position bei der zuletzt angezeigten Nachricht stehen bleibt.Man muss dann wieder soweit runter scrollen und sieht dann "Seite 2" und danach die nächsten x Einträge. Hat man viele Nachrichten im Posteingang oder sucht eine alte Nachricht, ist das ganz schön nervig. Scrollt man ein wenig "zu weit runter" als man eigentlich wollte, dann kann man auch nicht mehr einfach wieder etwas hoch scrollen, sondern muss das Nachladen abwarten. Die Frage ist halt, ob das "works as designed" ist, oder ob es eigentlich anders sein sollte. Ich würde mir hier die Möglichkeit wünschen, entweder alle Nachrichten anzeigen zu lassen in einem größeren Fenster, oder z.B. Seiten-Reiter sollten entweder sofort oder beim klick auf z.B. "ältere Nachrichten" komplett eingeblendet werden, so dass man auch direkt auf die letzte Seite o.ä. springen kann und nicht 20x aufs Nachladen warten und jedes Mal wieder runter scrollen muss... Die schätzungsweise 30PMs, die da in der Liste links standardmäßig angezeigt werden, ist irgendwie suboptimal. 50% der Seite wird in der Höhe nicht genutzt und von der Breite her wird etwa 10-20% nur genutzt für diese Liste. (Auflösung 1920*1200)
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Neue Forensoftware - Fragen und Feedback
Ach ja, habe noch einen Bug (?) gefunden. Wenn ich einen Beitrag editiere, wird er mir danach ohne so angezeigt, als wäre kein Text darin vorhanden, bis ich die Seite aktualisiere. Windows 7, IE11
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Neue Forensoftware - Fragen und Feedback
Habe direkt mal ein paar Verbesserungsvorschläge / Anmerkungen. Könnte man die Designauswahl eventuell noch bei der Profileinstellungen zumindest irgendwo verlinken? Ganz unten auf der Seite ist eine denkbar schlechte Stelle und bis ich sie gefunden habe, hat eine ganze Weile gedauert, da ich sie eher bei den Profil-Einstellungen vermutete. Ich denke mal, das wird einigen Leuten auch so gehen.Toll wäre zudem ein zusätzliches Design, was etwas dunklere / gedecktere Töne hat (quasi der "Kater-Modus"). So brennt sich das Forum irgendwie in meine Netzhaut ein.Nicht schlecht fände ich zudem, wenn die Smilies so dimensioniert wären, dass die Zeile nicht höher wird, sobald man einen Smilie nutzt.Das Verhalten bei Enter finde ich auch nicht so toll. Shift+Enter bringt den normalen Zeilenumbruch statt Absatz, aber andersherum fände ich es eigentlich doch sinnvoller. Ansonsten kann man ja auch Doppel-Zeilenumbruch dann als Absatz interpretieren. Ist zwar was, woran man sich sicherlich gewöhnen kann, aber wenn ich bei einem WYSIWYG-Editor die Enter-Taste drücke, dann erwarte ich einfach keinen Absatz, sondern einen Zeilenumbruch.Mir fehlen ein paar Smilies - z.B. der :confused: Smilie.
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Fi.de Bayern
Es steht aber jedem hier im Forum frei, selber eines in seiner Region zu organisieren.
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Fi.de Bayern
Ja habe ich auch schon gehört so was, dass man von München aus auch ins feindliche Ausland (also alles außerhalb Bayern) fahren kann. Es gibt sogar Verbindungen nach Hamburg... und da braucht man sogar nur ca. 5,5 Stunden mit ICE ... oder nach Köln... auch nur ab ca. 4,5 Stunden mit ICE. Und dann gibt es hier sogar so vogelähnliche laute Dinger, mit denen das sogar noch schneller geht...
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Wieviel Mitarbeiter hat "euer" Unternehmen?
Firma bei der ich angestellt bin: keine Ahnung - habe ich noch nie Daten zu gefunden. Schätzungsweise um die 1000 Mitarbeiter. Firma, bei der ich aktuell eingesetzt bin: um die 4.000 Mitarbeiter Firma bei der ich vorher eingesetzt war: Teil eines Großkonzerns, ca. 21.000 Mitarbeiter
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Fi.de Bayern
als wie?
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Fi.de Bayern
Da kannst du dann aber lange nach IHM suchen...
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Fachkräftemangel - Gründe und Auswege
Ääähm - lies dir meinen Beitrag oben doch bitte nochmal genau durch. Ich habe das "nicht" da durchaus gelesen. Ich bezog mich aber nicht auf diesen Teil sondern auf den Teil hier :
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Fachkräftemangel - Gründe und Auswege
Das sind jetzt aber schon wieder zwei paar Schuhe.
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Fachkräftemangel - Gründe und Auswege
Sagen wir es mal so - ein Zertifikat ist mehr oder weniger hinfällig, wenn derjenige keinerlei Berufserfahrung im entsprechenden Bereich hat. Wer gerade frisch anfängt, da würde ich dann eher den mit dem Zertifikat nehmen, als den ohne. Wenn ich aber die Wahl hätte, jemanden ohne Berufserfahrung im entsprechenden Bereich, aber mit Zertifikat, oder aber jemanden, der schon 2 Jahre in dem Bereich gearbeitet hat, einzustellen, würde ich mich definitiv für die zweite Möglichkeit entscheiden.
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Fachkräftemangel - Gründe und Auswege
Klar werden die meistens irgendwie gelöst. Das hat ja auch damit nichts zu tun. Zur Not wird halt ein externes Unternehmen damit beauftragt, das Problem zu lösen.
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Fachkräftemangel - Gründe und Auswege
Klar verschieben die sich - aber nicht zugunsten des Älteren, sondern zu seinem Nachteil. Und Lebenserfahrung kann einem zwar auch manchmal weiterhelfen - bringt einen aber bei fachlichen Problemen nicht unbedingt weiter. Die 20 Jahre mehr Lebenserfahrung können auch unter anderem dazu führen, dass der AN nicht mehr so leicht zu führen ist, was auch wieder ein Nachteil ist. Genauso hat er sich zwar vielleicht mehr Wissen vom "Drumherum" angeeignet, was einem aber nicht unbedingt etwas bringt, wenn die neue Firma bestimmte Sachen einfach anders handhabt. Und wie schon geschrieben wurde - wieso sollte man jemandem seine Lebenserfahrung vergüten, wenn er fachlich nichts oder weniger drauf hat als ein vergleichbarer Mitarbeiter, der 20 Jahre jünger ist, und der somit noch 20 Jahre länger für den AG arbeiten könnte? Zum Punkt "Wer nichts ausgibt bekommt auch nichts" ... Wer was ausgibt, will dafür auch einen entsprechenden Gegenwert bekommen. Ist der nicht vorhanden, dann wird halt auch nichts dafür gezahlt. Und solange manche Firmen für ihren Hungerlohn noch Mitarbeiter finden, die gewillt sind, für den Dumpinglohn zu arbeiten, so lange werden sie auch nicht mehr zahlen. Da muss man halt schauen, dass man eine Firma findet, die besser zahlt und vielleicht auch noch in die Weiterbildung der Mitarbeiter investiert. Dafür wird dann aber auch ein gewisses Engagement erwartet...
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Fachkräftemangel - Gründe und Auswege
Da hilft wohl nur eigenständige Weiterbildung, falls dein Arbeitgeber dich nicht fördern mag. Den LPIC2 zu schaffen sollte doch z.B. kein größeres Problem darstellen und dazu findest du auch jede Menge kostenloses Lernmaterial im Internet. Man muss halt nur Zeit investieren und die Motivation dafür haben. Wenn du unbedingt da weg willst, dann solltest du eigentlich genügend Motivation dazu haben.
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Fachkräftemangel - Gründe und Auswege
@bimpfi: In was für einer Art von Unternehmen bzw. in welchen Bereichen? Im Helpdesk z.B. kann das durchaus sein, da das für viele nur als Zwischenstation gedacht ist und die wenigsten das ein Leben lang machen wollen. wenn sie die Chance haben, wo anders rein zu kommen, wird das oftmals gerne angenommen. Ansonsten kann ich das eigentlich nicht bestätigen. Könnte aber auch einfach daran liegen, dass die Unternehmen, bei denen du reingeschaut hast, noch nicht so lange existieren, so dass sich noch gar keine Alterspyramide richtig aufgebaut hat, oder aber dass sie keine so tollen Arbeitgeber sind und die Leute schauen, dass sie wieder da weg kommen... gibt halt mehrere mögliche Ursachen.
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Fachkräftemangel - Gründe und Auswege
Kreuze an [ ] Ich habe deinen obenstehenden Post nicht richtig gelesen oder ihn nicht verstanden. Da steht eindeutig "im Handwerk". Der Fachinformatikerberuf gehört nicht zum Handwerk (Handwerkskammer), sondern zur IHK. Ganz davon abgesehen - was hat denn der FIAE / FISI bitteschön groß mit Mathematik zu tun? Das Fach Mathematik ist ja nicht einmal Bestandteil der Ausbildung. Das was dabei an Mathe benötigt wird sollte eigentlich JEDER entweder bereits können, oder aber problemlos erlernen können innerhalb kürzester Zeit. Und wenn man Subnetting-Berechnungen nicht kann - nun, es gibt genügend Subnetrechner (auch als App fürs Smartphone afaik). Ist also nur zwingend während der Ausbildung notwendig, das per Hand machen zu können, genauso wie es auch nur in der Schule zwingend notwendig ist, dass man etwas per Hand ohne Taschenrechner ausrechnen kann. Wenn das Thema vorbei ist und man für komplexere Aufgaben den Taschenrechner benutzen darf, erwartet niemand mehr, dass man das im Kopf oder per Hand löst. Davon abgesehen lernt man etwas aber auch so, wenn man es oft genug braucht. Dass JEDER ins Handwerk soll von den Arbeitslosen habe ich auch nicht behauptet, sondern nur einen (der Person) entsprechenden Beruf. Klar sollte das Arbeitsamt schauen, für welchen Beruf jemand geeignet ist (eine zierliche junge Frau ist sicherlich nicht als Trockenbauer oder Maurer geeignet und jemand der keinerlei technisches Verständnis hat, sollte man auch nicht in einem technischen Beruf einzusetzen versuchen. Ich habe auch nirgends geschrieben, dass man ihn zu einem bestimmten Beruf zwingen sollte, für den er einfach nicht geeignet ist. Wenn er jedoch nicht selber dazu in der Lage ist, sich einen Job auszusuchen, den er gerne erlernen möchte, dann muss hier auch manchmal mit Zwang gearbeitet und für ihn zum Wohle der Allgemeinheit anhand seinem Können entschieden werden. Anders scheint das bei manchen Leuten nicht zu gehen. Natürlich macht es auch keinen Sinn jemanden mit 2 linken Händen als Handwerker auszubilden. Ich wage aber zu behaupten, dass durchaus ein relativ großer Anteil der Langzeitarbeitslosen durchaus die Voraussetzungen dazu mitbringen, um einen handwerklichen Beruf zu erlernen. Genauso bringen auch diverse Leute davon die Voraussetzungen mit, um einen informationstechnischen Beruf zu erlernen. Entsprechende Möglichkeiten, um einen passenden Beruf herauszufinden bietet ja auch z.B. das BIZ (Berufs-Informations-Zentrum) der Bundesagentur für Arbeit an. Ich sehe das Problem bei vielen Arbeitslosen auch nicht in der Qualifikation / Befähigung zum Erlernen eines Berufes, sondern eher in anderen Punkten: Versteifung auf einen bestimmten Beruf für den sie entweder nicht geeignet sind, die Voraussetzungen nicht erfüllen (z.B. Schulabschluß oder Affinität zu technischem Denken), oder aber die überlaufen sind und sie keine Change auf einen Ausbildungsplatz haben ohne Beziehungen. keine Bereitschaft, in einem anderen Bereich einen Job zu ergreifen keine Bereitschaft sich anzupassen oder unterzuordnen schlecht bezahlte Löhne in manchen Bereichen, so dass sie ohne Job quasi genau so viel im Monat zur Verfügung haben, dafür aber keinen Finger rühren müssen mangelhafte Anreize, es überhaupt weiterhin zu probieren. Selbst mit Harz IV kann man, wenn man sich damit auskennt relativ gut leben. Man hat zwar keinen Luxus, dafür muss man aber auch keinerlei Gegenleistung erbringen. überforderte und überlaufene Arbeitsämter, die keine wirkliche Hilfe sind, sondern auf Standardmassnahmen (oftmals auch mehrfach hintereinander) als Allheilmittel bestehen, die teilweise keinerlei Sinn machen (Wieso 3x das gleiche Bewerbungstraining, wenn die Bewerbung schon beim ersten mal optimiert wurde und die Punkte besprochen wurden, die problematisch sind, wie z.B Lücken im Lebenslauf, abgebrochene Ausbildungen, Rechtschreibschwäche, etc.) und lieber dafür das Geld verpulvern, statt für sinnvolle Sachen, die dann abgelehnt werden, da angeblich zu teuer, nicht förderungsfähig, etc. Depremierung derjenigen, die wirklich arbeiten wollen mit so viel Bürokratie bei sinnvollen Fortbildungen durch irgendwelche Beschränkungen und Ermessensspielräume von nicht gewillten Beamten, dass es denjenigen auf Dauer so deprimieren kann, dass es ihm irgendwann egal ist. ...
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Fachkräftemangel - Gründe und Auswege
Also bei ca. 73.000 Arbeitslosen und ca. 36.000 Personen "Fachkräftemangel" im Handwerk frage ich mich dann doch, wieso das Arbeitsamt hier nicht restriktiver vorgeht und die Leute dazu verdonnert, einen entsprechenden Beruf zu erlernen, wenn sie selber nicht dazu imstande sind, sich für einen Beruf zu entscheiden und ab einem bestimmten Alter noch weder eine Ausbildung, noch ein Studium nachweisen können, da sie ansonsten ganz einfach kein Geld mehr bekommen würden. Das sollte doch problemlos machbar sein. Das in Kombination mit besserer Bezahlung sollte das Problem beheben können. Ich meine - schaut euch doch mal an, was in manchen Berufen so bezahlt wird - da hat man wenn man Harz IV oder Sozialhilfe bezieht ja teilweise mehr raus (da die Miete gezahlt wird), ohne einen Finger zu rühren! Da braucht man sich doch nicht wundern, dass (z.B. bei Friseuren) die Zahl der Azubis immer weiter sinkt. Mit einem derartigen Job alleine kann man in Hamburg z.B. kaum überleben. Auch wenn es jemandem Spass machen würde, sucht er sich, wenn er sich den zu erwartenden Lohn sieht, dann meist doch etwas anderes aus, oder aber überlegt halt, sich selbständig zu machen, damit es sich überhaupt lohnt. In der Ausbildung zum Friseur zwischen 200-300€ im 1.LJ und 500€ im 3.LJ an Azubigehalt ist ein Witz. 900€ bis 1500€ als voll ausgelernte Kraft ebenso. Da kommen zwar noch Trinkgelder dazu, aber je nach Gegend ist das dann auch nicht viel mehr. In Top-Salons kann man zwar auch mehr verdienen, aber das ist wohl eher der kleinere Teil, der in derartigen Läden arbeitet. Das Problem ist jedoch oftmals, dass kleine Betriebe mit Discountern konkurrieren müssen und es sich nicht unbedingt leisten können, die Preise so zu erhöhen, wie sie es müssten, um ansprechende Gehälter zahlen zu können, da die Kunden dann zu den Discountern abwandern würden, da sie nicht dazu bereit sind das zu zahlen, was sie dann zahlen müssten. Handwerker sind aber nicht nur Bauarbeiter, sondern genauso auch Bäcker, Fleischer, Friseure und sonstige Berufe. Klar kann man als Handwerksmeister wirklich gut verdienen, wenn man sich selbständig macht. Es ist aber auch immer ein gewisses Risiko damit verbunden, was manche Leute scheuen und zudem ist es teilweise (nicht nur auf dem Bau ) auch echt harte körperliche Arbeit, die man eventuell nicht bis zur Rente durchhält. Als Fleischer oder Friseur zwar vielleicht noch eher als als Fliesenleger, Maurer, trockenbauer oder sonstiges, aber auch da gibt es Berufserkrankungen, die einen an der weiteren Ausübung des Berufs hindern. Die Kosten für den Meister muss man auch erstmal zusammenbekommen. Es gibt zwar auch Meister-Bafög, aber das muss man halt auch zu 2/3 zurückzahlen. In der Zeit, in der man zur Meisterschule geht kann man dann entweder hauptberuflich nicht mehr arbeiten, oder aber man braucht die doppelte Zeit und arbeitet halbtags. Meister Bafög ist afaik aktuell um die 700€/Monat (Alleinstehende kinderlose) - wirklich viel ist das auch nicht und keine Ahnung, ob einem dann Arbeitslosengeld o.ä. zusteht noch zusätzlich. Man muss zudem auch ersteinmal ein paar Rücklagen aufbauen, um sich selbständig machen zu können je nach Beruf (z.B. für die Einrichtung des Ladens, Miete und anzuschaffende Maschinen). Das ist bei den Gehältern aber teils nicht gerade einfach. Quelle Also schön und gut, dass man als Meister gut verdient. Wenn man aber nicht die monetären Voraussetzungen erfüllt, um es sich leisten zu können, ihn zu machen, dann bringt einem das gar nichts. Klar wird gespart wo gespart werden kann, outgesourct, günstigere Arbeitskräfte, schlechtere Arbeitsbedingungen, ... Wenn man aber entsprechend qualifiziert ist, sollte man trotzdem keine Probleme bekommen, eine ausreichend ansprechend bezahlte Stelle zu finden. Je weniger kompetente Leute es in dem Bereich gibt, um so besser wird man halt auch bezahlt. Ein Spezialist wird nunmal besser bezahlt als jemand der 0815-Arbeit macht. Dafür hat ein Spezialist aber auch in seine Bildung investiert (Zeit und Geld). Ich denke mal, das hat dann aber eher mit dem Elternhaus und der Erziehung zu tun, dass sie verhätschelt und vertätschelt werden und "alles in den Allerwertesten geschoben bekommen" und wenn sie dann plötzlich auf eigenen Beinen stehen sollen einfach nicht dazu in der Lage sind. Dazu dann noch die reichen Familien, in denen die größten Probleme der Kinder teilweise sind, was für ein neues iPhone sie sich denn nun kaufen sollen vom Geld ihrer Eltern oder welchen Wagen sie sich anschaffen sollen, u.s.w. ... gerade in München, Hamburg, Düsseldorf und noch ein paar anderen Städten gibt es von dieser Fraktion doch diverse Leute, die niemals in ihrem Leben wirklich arbeiten werden müssen (oder dies meinen) und dementsprechend als Beruf Sohn / Tochter sind. (Umgangssprachlich werden die in Hamburg die "Latte-Macchiato-Fraktion" genannt.) Weil Schulsachen Landessache sind und es in anderen Bundesländern unter Umständen anders heisst. Also ich kenne es eigentlich so, dass der Abschluß Klasse 10 am Gymnasium die Qualifikation für die Oberstufe beinhaltet. Wieso sollte man dann also den Hauptschulabschluß mit Quali machen, wenn man doch bereits den Realschulabschluß mit Quali hat quasi? Ansonsten hat man mit Bestehen der Klasse 12 doch bereits das Fachabi bestanden (eventuell ist dafür dann noch eine Ausbildung notwendig). So kenne ich es zumindest aus NRW. Ich habe ehrlich gesagt (bin in NRW aufgewachsen) noch nie von etwas davon gehört, dass man den Hauptschul-Quali machen müsste, und sonst ohne Abschluß da steht. Mag aber natürlich sein, dass das in Bayern anders aussieht als in NRW. Wie schon oben geschrieben ist alles was die Schule angeht jeweils Ländersache. Ein Großteil der zu lösenden Aufgaben kann meist ja auch mit nur wenig Berufserfahrung / Vorkenntnissen umgesetzt werden. Dementsprechend gering sind dann auch die Gehälter, die oftmals gezahlt werden. Bei anspruchsvolleren Problemen oder als Führungskraft wird hingegen oftmals dennoch jemand eingesetzt, der mehr Erfahrung hat - und das ja auch nicht ohne Grund. Beispiel: Um eine einfache Standardschnittstelle zu programmieren, braucht der ITler keine Ahnung vom gesamten Projekt zu haben. Weder was alles Bestandteil davon ist, noch wieso etwas so und nicht anders gelöst wird. Da reicht es aus, wenn er gesagt bekommt, was für seinen Programmierpart notwendig ist (z.B. wenn Eingangswert x < y dann mach das, wenn x = y dann mach das und wenn x > y dann das. Wenn einer der Werte nicht belegt ist, mach das. Der Gesamtüberblick würde ihn eventuell sogar eher verwirren, wenn er die Logik des Projektverantwortlichen Entwicklers nicht teilt / versteht und manche Sachen vielleicht anders lösen würde, oder aber dabei auftretende Probleme nicht sieht, die jemand mit ausreichend Berufserfahrung jedoch bereits von anderen Projekten her kennt, oder aber er nicht dazu in der Lage ist, das Gesamtkonzept zu überblicken. Von Kompatibiltäten mit anderen Programmen bis hin zu Speicherproblemen, Dateigrößenproblemen, Zugriffproblemen, Abhängigkeiten oder Sonstigem...
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Fachkräftemangel - Gründe und Auswege
Also ich kann mich eigentlich über meine Bezahlung nicht beschweren im Vergleich zu anderen Berufssparten. Ich bewese mich aber auch nicht im 30-40k-Bereich, wie diverse Leute dies jahrelang machen (Helpdesk z.B. meist im unteren 30k-Bereich). Natürlich hat das aber auch was mit der Qualifikation zu tun und wie man sich verkaufen kann und natürlich auch, was die Firmen bereit sind für bestimmte Qualifikationen zu bezahlen. JAhrelange Spezialisierung auf einen Bereich wird natürlich anders bezahlt als das Wissen / die Qualifikation eines gerade ausgelernten FISI, der noch nie produktiv gearbeitet hat. Unter anderem kommt mir dabei natürlich auch zu Gute, dass ich ca 8 Jahre lang als Consultant unterwegs war und somit interessante Projekte im In- und Ausland bei renomierten Firmen hatte, die als Referenz nicht verkehrt sind... Eigentlich jeder in der IT kann mit dem entsprechenden Willen für eine Weiterqualifizierung und der Investiotion von etwas Zeit, sowie der Bereitschaft, für einen job auch mal umzuziehen oder sonstige Einschränkungen in kauf zu nehmen, durchaus auf ein gutes Gehalt kommen. Wer natürlich im SD rumhockt und das für ihn so ausreichend ist, der muss sich auch nicht wundern, wenn sein Gehalt stagniert - sein Wissen tut es mehr oder weniger ja auch. Er lernt zwar Sachen dazu, aber sein Wissen bleibt so ziemlich auf dem gleichen Level, wenn er nicht an zusätzlichen Weiterbildungen teilnimmt.
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Wie seht ihr Windows nach Snowden?
Es ist eigentlich traurig, dass du dabei grinsen mussst. Das zeigt nur zu gut, dass du keine Ahnung hast, was man mit derartigen Sammlungen anstellen kann, noch dass es durchaus Leute gibt, die sich in derartige Systeme hacken können. Man muss Datensammlungen nicht zwingend komplett kopieren. Oftmals liegen derartige Datensammlungen eh nicht als Dateien, sondern als Datenbanken vor, in denen man wirklich gut suchen kann. Innerhalb von ein paar Sekunden hat man dann alle Ergebnisse z.B. zu deiner Person zusammen und kann sie sich runterladen, wenn man einmal Zugriff auf ein derartiges kompromittiertes System hat. Davon abgesehen muss ein derartiger Zugriff nichtmals zwingend auffallen, sondern kann durchaus auch jahrelang unbemerkt bleiben, oder durch irgend etwas anderes verschleiert werden. Ich kann hier Silent Demise eigentlich nur zustimmen in dem, was er schreibt. P.S.: Nur weil du nicht merkst, dass du in einem Überwachungsstaat lebst, der immer mehr und mehr Daten haben will, wird es dadurch nicht irrealer.