Alle Beiträge von Crash2001
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Fachkräftemangel - Gründe und Auswege
Um nochmal zu dem Thema zurückzukommen mit Firma die ausbildet und dem Mitarbeiter, der "flüchtet"... Man kann ja vertraglich durchaus festlegen, dass der Mitarbeiter sich z.B. verpflichtet dafür, dass er bestimmte Schulungen bekommt, mindestens Zeitraum x bei der Firma zu bleiben, oder sonst Strafzahlungen zahlen muss. Ansonsten ist die Firma aber meist auch selber schuld, wenn der Mitarbeiter dort weg will. Entweder herrscht ein mieses Arbeitsklima, sie zahlen einfach zu schlecht, oder aber bieten keine wirklichen Perspektiven. Bei einer kleinen Firma mit flachen Hierarchien kann man ja nicht viel aufsteigen. Viele Leute wollen aber gar nciht unbedingt Spitzengehälter bezahlt bekommen, wenn sie dann nicht wissen, wie das Arbeitsklima ist, sondern sie wollen eher durchschnittliche Gehälter, mit denen sie ihren Lebensunterhalt problemlos finanzieren müssen und vielleicht noch einen oder zwei Urlaube pro Jahr machen können und im besten Fall noch einen Firmenwagen haben (inklusive Privatnutzung). Wer als Arbeitgeber nicht dazu bereit ist, das wichtigen Mitarbeitern zu bieten, der macht irgendetwas falsch. Vor allem wenn man weiß, dass Leute in einer bestimmten Position / mit bestimmten Kenntnissen so rar sind, dann sollte man doch lieber etwas tiefer in die Tasche greifen und den Mitarbeiter zufrieden stellen, als dann wieder einen neuen suchen zu müssen, der erst noch ausgebildet / eingewiesen werden muss. Das kostet im Endeffekt dann mehr als ein zufriedener Mitarbeiter, der sich mit dem Unternehmen identifizieren kann und motiviert bei der Sache ist.
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Fachkräftemangel - Gründe und Auswege
Ich habe hier mal was aus dem Harward Business Review, das dazu passt. Beschreibt ganz gut, wie es bei der "Fachkräftesuche" läuft und was dabei falsch gemacht wird. Ist wohl auf englisch.
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Was für ein Auto fahrt Ihr?
Nö vom C4 Grand Picasso. Der T5 ist ok. Da hat man auch die Übersicht drin, die beim C4 fehlt.
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Was für ein Auto fahrt Ihr?
Was hat denn ein Volkswagen T5 mit einem Citroen C4 Grand Picasso zu tun? :confused: Der C4 ist ein Van und der T5 ein Büsschen und es sind zwei komplett unterschiedliche Fahrzeuge. Beim C4 sitzt man zwar auch recht hoch und hat dadurch einen recht guten Überblick über den Verkehr um einen rum - dennoch kann man nicht sehen, wo die Motorhaube aufhört, man hat recht viel Auto noch vor sich (ca. 1m innen Ablage + >1 m draussen Motorhaube) und sitzt somit recht weit vom Ende des Fahrzeugs entfernt => unübersichtlich. Beim T5 sitzt man ja schon halb überm Motor und kann somit selbtvereständlich besser sehen. Dazu hat man kein meterlanges Amaturenbrett vor sich.
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Was für ein Auto fahrt Ihr?
@CyberDemon: Den hatte ich mal als Leihwagen so um 2008 rum für ein paar Tage. Von den Fahrleistungen her fand ich ihn recht gut (ich glaube war die gleiche Motorisierung), aber von den Abmessungen fand ich ihn einfach nur total unübersichtlich und zudem hasse ich es, wenn das Amaturenbrett einen knappen Meter lang ist bis zur Scheibe. Da kommt man sich immer so verloren vor im Fahrzeug.
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Nach 1. Ausbildung eine Weitere, studieren oder einfach versuchen zu arbeiten?
Naja, teuer eigentlich nicht, wenn man nicht den entsprechenden Kurs belegt. Die Prüfung alleine kostet ca. 160€. Der Kurs hingegen um die 2.000€. Den Kurs benötigt man jedoch nicht zwingend, wenn man schon ein gewisses Grundlagenwissen hat und sich für ein paar € gebrauchte Hardware zum üben holt und den Simulator nutzt. MS Prüfungen kosten pro Prüfung das gleiche - auch ca. 160€. Wobei das pro abgelegte PÜrüfung gilt - und nicht pro Zertifikat. Der CCNA kann in einer Prüfung oder zweien gemacht werden. Der CCNP sind 4 (oder 5?) Prüfungen. der Nachfolger vom MCSE (weiß grad nicht, wie der sich aktuell nochmal nennt) besteht auch aus 4 oder 5 Prüfungen. Und ja - Cisco wird bei der DTAG eingesetzt. Die Kundendienstler haben damit aber eher weniger zu tun, sondern eher die Leute, die mit dem Backbone und der Standortanbindung der Niederlassungen etc. zu tun haben. Die selbe Ausbildung kann afaik nicht zweimal gemacht werden. Man könnte jedoch auf z.B. FISI umschulen, was eigentlich nicht lange dauern dürfte. Ist nur die Frage, ob man eine Förderung dafür bekommt, oder ob man sich dies selber suchen müsste. Im zweiten Falle sehe ich keine wirklich großen Chancen, dass man einen Betrieb findet, der einen dafür ausbildet. 1st, 2nd und 3rd level können alle mit Anrufannahmen zu tun haben. Sind halt nur die verschiedenen Stufen. 1st Level ist meist für die Anwender und danach wird es dann meist intern weitergegeben im Ticketsystem. es kann aber genauso auch sein, dass 2nd und 3rd Level für bestimmte Sachen direkt zuständig sind. 1st Level ist sicherlich nicht gerade das anspruchsvollste, aber um überhaupt erst einmal einen job zu haben und Berufserfahrung sammeln zu können, ist es definitiv nicht verkehrt. Man lernt vielleicht auch noch neue Sachen dabei kennen und kann sich aus einem Job heraus auf Stellen bewerben. Teilweise kann man dort dann auch noch Zertifikate oder Schulungen machen, die man vom Arbeitgeber bezahlt bekommt.
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Nach 1. Ausbildung eine Weitere, studieren oder einfach versuchen zu arbeiten?
@Joey P: Wann war das denn? Zum 1.1.2012 hat sich wieder mal was an den Gesetzen geändert. Hier ist es mal mit Beispielen aufgeführt, wann einem Kindergeld zusteht und wann nicht im Falle, dass man die Erstausbildung schon abgeschlossen hat und dann studieren will oder eine zweite Ausbildung machen möchte. Ansonsten halt das hier mal genau durchlesen.
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Fachkräftemangel - Gründe und Auswege
@SaJu: Nunja, jeder darf einstellen, wen er mag. Nur so offen das dem Bewerber mitteilen, würde ich an seiner Stelle nicht, denn dann könnte man sich die Stelle erklagen. Ich wüsste aber auch ehrlich gesagt nicht, was nun in Bayern oder BaWü viel besser sein soll, dass er die anderen Bundesländer ausgrenzt bei potentiellen Bewerbern. Vielleicht ja mal persönlich schlechte Erfahrungen gemacht o.ä....
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Fachkräftemangel - Gründe und Auswege
Och über so was wundere ich mich gar nicht mehr. Genauso wie als ich mich mal auf eine Festanstellung beworben habe (bin selbständig seit 2006). Da kamen dann so Fragen, ob ich denn gar keine Arbeitszeugnisse hätte über die ZEit in denen ich bei den diversen Firmen in Projekten gearbeitet habe. Wovon träumen die bitteschön nachts? :confused: :upps:
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Was für ein Auto fahrt Ihr?
Da mit Hund mehr Platz benötigt wurde und der Wagen schon recht viele Kilometer runter hat, kommt kommende Woche ein neuer gebrauchter Elch in unser Zuhause. Hoffen wir mal, dass er sich bei uns so wohl fühlt wie der alte. alt: Hersteller: Volvo Modell: V40 2.0 Fahrzeugtyp: Sportkombi Baujahr: 2002 Leistung: 136 PS Farbe: Blau Laufleistung: ~290.000km neu: Hersteller: Volvo Modell: XC90 D5 AWD Fahrzeugtyp: SUV Baujahr: 2008 Leistung: 185 PS Farbe: silber-metalic Laufleistung: ~100.000km Haben am WE eine Probefahrt damit gemacht und er fährt sich gut und wir konnten keinerlei Mängel feststellen.
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Fachkräftemangel - Gründe und Auswege
Die eierlegende Wollmilchsau wäre aber Spezialist für alle Bereiche der IT. Der Mechatroniker hat zwar ziemlich viel mal gesehen, aber spezialisieren tut er sich auch nur auf eine Richtung im Normalfall. Die Art von Vertrieblern, die wirklich NUR Vertrieb macht und die Geräte nicht auch mal konfiguriert, zähle ich auch nicht zur IT hinzu. Marketingler sowieso nicht.
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Was für ein Auto fahrt Ihr?
Mit "wenn man ihn nicht tritt" meinte ich auch nicht, dass man von dem guten Stück nicht mal Leistung fordert. Man kann durchaus auch mal längere Strecken Vollgas geben (das kann dem Motor ja sogar mal gut tun), aber dennoch irgendwie materialschonend fahren (wie z.B. das Warmfahren, vernünftig schalten bei Fahrzeugen mit Schaltgetriebe, Turbos abkühlen lassen nach Dauervollgas vorm abstellen, Schauen, dass genug Öl und Kühlwasser vorhanden ist, etc.. Solche Sachen halt. Also den Wagen halt nicht unnötig "quälen").
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Was für ein Auto fahrt Ihr?
Ich denke es hängt aber auch sehr davon ab, was man für Fahrzeuge fährt, wie viele Kilometer man schafft und zudem auch was für Strecken man meist fährt. Stadtverkehr bringt z.B. wieder mehr Verschleiss mit sich, wie auf der Landstraße oder Autobahn dahinzugleiten, wobei auf der Autobahn mit 200km/h zu fahren natürlich dem Fahrzeug auch wieder mehr abverlangt. Dann kommt es noch drauf an, ob man am Meer (salzige Luft), im Flachland oder in den Bergen (mehr Streusalz Kleine "Stadtflitzer", die eh schon ziemlich überzüchtet sind häufig, damit sie aus möglichst wenig Hubraum möglichst viel Leistung ziehen, und Autos mit Maschinen ab sagen wir mal 2L (möglichst ohne Turbo) lassen sich von der Langlebigkeit einfach nicht vergleichen. Ein Stadtflitzer ist aber ja eh nicht nur vom Motor her nicht wirklich für > 200.000km ausgelegt im Gegensatz zu z.B. einem "Taxi-Mercedes-Modell". Diese sind dann doch eher Langläufer und für Laufleistungen jenseits der 500.000km-Marke ausgelegt. Dafür kosten sie halt auch entsprechend viel. Bei Kleinwagen lohnt sich der Aufwand halt schon einiges früher nciht mehr. Wenn man mal in die diversen Autoforen schaut, dann werden Kleinwagen um die 200.000km bereits ab 50€ angeboten. Da lohnt sich dann natürlich nichtmals mehr die Lichtmaschine zu tauschen. Bei einem 2L-Wagen hingegen ist der Restwert meist noch > 1000€. Da lohnt sich dann acuh eine neue Lichtmaschine für 300€ oder so noch. Zudem sind die Neuanschaffungskosten für vernünftige Gebrauchtwagen bei Kleinwagen natürlich einiges geringer als bei Limousinen der oberen Mittelklasse, in denen die größeren Aggregate meist eingesetzt werden. Bestes Beispiel ist hier z.B. der Wagen von AlexS1980. Bei einer 4,2L-Maschine ist es selbstverständlich, dass bei 320.000km noch nicht das Ende der Fahnenstange erreicht ist, wenn man den Wagen nicht dauernd "tritt". In den heutigen Zeiten gehört jedoch schon einiges an Idealismus dazu, solch einen Youngtimer noch weiter zu fahren, denn die Unterhaltskosten sind doch denke ich schon recht hoch und die Verfügbarkeit der Ersatzteile wird immer schlechter je älter ein Wagen ist. Dafür kann man aber halt noch selber Hand anlegen, wenn etwas defekt ist. Meinen Volvo V40 (2.0, BJ 2003) habe ich auch mit ca. 240.000km vor 1,5 Jahren erst gekauft und mittlerweile hat er auch schon seine 285.000km runter. Die 300.000km wird er bei mir vermutlich nicht mehr ganz erreichen, da ein größerer Wagen her muss (Schäferhund braucht nunmal Platz mit Box im Kofferraum und da muss was her, dass da dennoch noch was Platz ist für Einkäufe oder Reisen und nicht die Rückbank komplett blockiert wird, wie momentan). Ansonsten würde er aber denke ich mit den Standardwartungen die 400.000km noch locker erreichen.
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Fachkräftemangel - Gründe und Auswege
Ja klar. Nur stimmen die Gebiete, die die ausgeblideten Leute beherrschen halt nicht immer damit überein, was von den Unternehmen gesucht wird. Und da sie die eierlegende Wollmilchsau haben wollen, anstatt jemand qualifizierten, der jedoch nicht alle von ihnen gewünschte Themen abdeckt, weiterzubilden in den entsprechenden Fachgebieten, jammern sie lieber rum, dass es ja einen Fachkräftemangel geben würde. Wie schon festgestellt wurde, ist ein Fachkräftemangel wenn dann eigentlich nur regional und auf bestimmte Fachgebiete beschränkt gegeben. Wenn dann jedoch nicht vom potentiellen Arbeitgeber das Gehalt entsprechend angepasst, oder der Job sonst wie interessant für Leute, die bereits im Job sind, gemacht wird, dann haben diese Leute natürlich auch keinerlei Anreiz, in eine z.B. strukturell schwache Region zu ziehen - vor allem, wenn noch eine Familie dran hängt (Mutter will vielleicht ja auch wieder einen Job haben, die Kinder sind auch irgendwann groß und suchen dann Arbeit...). Eine Fachkraft und ein Spezialist ist noch etwas anderes. Eine Fachkraft hat eine bestimmte (meist allgemeine) Ausbildung hinter sich (wie z.B. ein FISI/FIAE). EIn Spezialist hat sich danach jedoch dann noch weitergebildet, oder sich während seines Studiums auf eine bestimmte Spezialisierung festgelegt und beide haben somit ein bestimmtes Spezialwissen, das eine Fachkraft nicht, oder nur teilweise hat. Diese Spezialisten müssen nicht zwingend Ingenieure sein, sondern können rein theoretisch auch Quereinsteiger sein, die autodidaktisch sich in eine bestimmte Richtung spezialisiert haben.
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Wieviel Überstunden macht ihr durchschnittlich pro Woche?
Klar gibt es in der IT auch Minusstunden. Z.B. bei Kurzarbeit. Kurzarbeit ist immer angeordnet und dafür wird weniger gezahlt von der Firma, so dass sie durch die weniger Stunden also auch keine "Mehrverluste" hat. Ansonsten ist es in vielen Firmen so, dass das Stundenkonto auch mal auf Minus sein darf - jedoch nur bis Stundengrenze x. Ansonsten wird man informiert, dass man für Plusstunden zu sorgen hat, um das Minus abzubauen.
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Fachkräftemangel - Gründe und Auswege
Wenn ich mir die Stellenanzeige so ansehe, dann ist da doch mehr oder weniger eine eierlegende Wollmilchsau gesucht, die vermutlich nicht gut genug bezahlt werden würde. Bei dem Text kann man sich das als jemand mit den entsprechenden Qualifikationen schon denken. Ob nun gerechtfertigt oder nicht, sei einfach mal dahingestellt... Aber genau das ist ja das Problem bei 90% der Gesuche, auf die sich niemand vernünftiges bewirbt. Es wird zu viel Spezialwissen gefordert - meist noch kombiniert - und dafür soll dann ein Standardlohn gezahlt werden. Die eierlegende Wollmilchsau bekommt man aber einfach nicht zum Standardlohn von sagen wir mal 50-60k, sondern da muss man schon tiefer in die Tasche greifen und zudem muss die Stelle dann auch noch attraktiv für denjenigen sein im Vergleich zu den anderen Stellen, die für einen Suchenden mit entsprechenden Qualifikationen in Frage kommen. Wenn man wirklich niemanden findet, selbst wenn man das Gehalt hoch schraubt, gibt es noch immer genügend Headhunter, die gezielt eine Person mit bestimmten Skills finden und abwerben könnten. Das kostet dann natürlich auch entsprechend. Ob dann aber natürlich das Budget eingehalten wird, ist die andere Frage. Die Frage, die sich mir dann aber stellt ist, ob es im Endeffekt günstiger ist, nicht wirklich dafür qualifizierte Leute aus der Firma anzusetzen, bestimmte Aufgaben zu erledigen, für die sie sagen wir einfach mal die drei- bis vierfache Zeit brauchen, oder ob es mehr Sinn macht, einem potentiellen neuen Admin, der das geforderte beherrscht, einfach mehr zu bezahlen. Es geht ja auch nicht nur um die reine Arbeit, sondern auch darum, dass wenn jemand anders einen Teil der Aufgaben temporär übernimmt, er wieder wo anders vermutlich fehlt. Dafür muss dann wieder wer anders einspringen, u.s.w. ... diese ganze Rumorganisiererei kostet einiges an Zeit und Ressourcen. Dazu noch eventuelle Ausfallzeiten, die dann vermutlich länger sind, als bei qualifiziertem Personal. Dazu die notwendige Pflege der Doku, Sicherheitslecks stopfen, ... Einerseits kann ich die Firmen, bei den in Deutschland herrschenden Lohnnebenkosten, durchaus sehr gut verstehen, wenn sie nicht "horrende" Löhne zahlen wollen, da man ja nicht nur den Lohn, sondern dazu auch noch die Lohnnebenkosten bezahlen muss und diese doch sehr abschreckend sein können.
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Was esst ihr..?
Döner ist aber immer noch gesünder, als McDonalds, BurgerKing, PizzaHut, KentuckyFriedChicken und wie die ganzen Fastfoodketten noch so heissen.
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Was esst ihr..?
Hier gibt es eine Kantine und kleine "Küchen" mit Kühlschrank, Kaffeeautomat und das wars. Wenn man eine Mikrowelle haben will, müsste man entweder in die Großküche laufen, oder aber sich eine ins Büro stellen. Und wie das erlaubnistechnisch (Brandschutz, Leistung, ...) aussieht, weiß ich auch nicht. Von daher lasse ich es. Gibt bei mir aber eh abends warm, da ich mit meiner Freundin dann zusammen esse.
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Was esst ihr..?
Geht aber auch nur, wenn man eine Mikrowelle oder Herd zur Verfügung hat, auf dem man es dann wieder erwärmen kann, oder aber bei Sachen, die man auch kalt essen kann. Nicht in jeder Firma hat man die entsprechenden Gerätschaften zur Verfügung oder darf sich eine Mikrowelle ins Büro stellen.
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Fachkräftemangel - Gründe und Auswege
Ich würde einfach mal sagen, dass es ein hausgemachtes Problem ist, da in den entsprechenden Branchen entweder zu wenig gezahlt wird im Vergleich zu anderen Branchen, oder aber die Arbeitszeiten einfach so mies sind. Kein Wunder, dass sie dort dann auch Probleme haben, qualifizierte ITler zu finden. Davon abgesehen ist z.B. in der Gesundheitsbranche dann wieder eine bestimmte Software im Einsatz, mit der man sich am besten schon auskennen soll, etc... die Anforderungen sind vermutlich acuh noch viel zu hoch. Und bei Zeitarbeitsfirmen... da versucht ja jeder normale Arbeitnehmer von wegzukommen, da sie bekanntermassen schlecht bezahlen...
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Fachkräftemangel - Gründe und Auswege
Ich kenne durchaus Informatikstudenten, die ca. 6-9 Monate auf Jobsuche waren. Ob das nun an ihren Ansprüchen oder an fehlenden Möglichkeiten lag, kann ich dir jedoch jetzt auch nicht genau sagen. Ziemlich genaue Vorstellungen von dem zukünftigen Job hatten sie jedenfalls... Es kann aber durchaus auch daran gelegen haben, dass in Aachen (RWTH) einfach so viele Informatikstudenten pro Jahr vorhanden sind, dass der Wettstreit dort besonders hoch ist. Wenn man in eine andere Stadt gehen würde, wäre es vielleicht dann viel leichter, etwas zu finden.
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Fachkräftemangel - Gründe und Auswege
Das ist halt das Problem der Dumping-Gesellschaft. Wenn ich mich recht entsinne ist das das Minimalprinzip. Mit möglichst wenig Mitteln ein festes Ziel erreichen. Also in dem Falle, mit möglichst wenig Gehalt jemanden zur Mitarbeit überreden. Das Problem ist nur, dass die kompetenten Mitarbeiter ein erschöpfliches Gut sind. Wer nicht bereit ist, für Leistung zu zahlen, der sollte lieber auch nicht meckern. Wenn keine Kandidaten auf dem Markt verfügbar wären, wäre dies etwas komplett anderes. So ist es halt nur eine Verknappung an Ressourcen (kompetente Mitarbeiter für bestimmte Bereiche), so dass das Gut teurer wird nach den Grundregeln der Marktwirtschaft, da es mehr wert wird. Hätten die Firmen, die jetzt darüber meckern, dass es ja keine entsprechend ausgebildeten Leute gibt, schon vor sagen wir mal 5 Jahren angefangen, entsprechende Leute auszubilden, oder aber entsprechende Studenten z.B. gefördert durch Praktika, Werkstudium etc., dann hätten sie jetzt vermutlich auch nicht das Problem, kompetente Leute zu finden. Nur wer sich nicht um Nachwuchs sorgt (Ausbildung u.s.w. kostet ja Geld und wer gibt schon gerne Geld aus), darf in meinen Augen dann nachher auch nicht meckern, dass zu wenig Leute mit entsprechender Ausbildung verfügbar sind auf dem Arbeitsmarkt. Selber ausbilden und vor allem auch in den in Zukunft höchstwahrscheinlich benötigten Bereichen ausbilden heisst die Devise. Wenn ich die Arbeitslosenquote sehe und dass selbst Informatikstudenten nicht immer einen Job finden, sondern durchaus auch mal 6-12 Monate suchen müssen, dann ist das irgendwie ein Paradoxon, oder aber sie haben ihr Studium "an den Wirtschaft vorbei" gemacht - also in Bereichen, in denen gar kein (oder kein so grosser) Bedarf besteht. Die Schuld liegt also schon irgendwie auf beiden Seiten, aber auch keine der beiden Seiten kann sich von der Schuld freisprechen. andererseits gilt ja noch immer das Recht auf freie Berufswahl udn von daher kann udn darf man natürlich auch niemandem vordiktieren, in welchem Bereich er seine Ausbildung oder sein Studium macht. Vielleicht muss man bestimmte Bereiche auch einfach nur bekannt oder attraktiver machen.
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Wieviel Überstunden macht ihr durchschnittlich pro Woche?
Also quasi Überstundenausgleich durch Urlaubstage, die von deinen Urlaubstagen auch abgehen? :eek: Denen piepts doch.
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Wieviel Überstunden macht ihr durchschnittlich pro Woche?
Es gibt sogar Unternehmen, bei denen die Freiberufler sich Überstunden als Urlaub nehmen können und den Tag dann dennoch bezahlt bekommen. :beagolisc Das Glück habe ich zurzeit.
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Fachkräftemangel - Gründe und Auswege
Hmmmm scheint der Link falsch zu sein. [edit] Hattest ein L am Ende abgeschnitten. Der richtige Link lautet Fachkräftemangel: Regierung senkt Hürden für hoch qualifizierte Ausländer | FTD.de . [/edit]