Reputationsaktivität
-
Das wird zwar oft behauptet aber die Realität sieht dann seltsamerweise ganz anders aus. In der Generation meiner Eltern war es üblich, dass die Frau zuhause blieb (also ergo 0€ Einkommen oder respektive Teilzeit) und der Mann ein Haus abbezahlen konnte. Das heißt, mit einem einzigen relevanten Einkommen war es nicht nur möglich irgendein Haus zu finanzieren, sondern eins mit nennenswertem Grundstück, Keller und Wohnfläche im vgl. zu heutigen Neubaugebieten.
Heute ist es in meiner Region noch nichtmal möglich mit 2 vollen Gehältern ein Haus zu finanzieren und wenn doch, überschuldet sich der Durchschnitt für ein kleines Reihenhaus, mit Mini-Garten, ohne Keller und maximal einem Stellplatz.
Diesen Effekt hast du im gesamten Westen, daher finde ich die Artikel die behaupten das es früher nicht einfacher war fragwürdig.
Mein Nachbar bspw. war angestellter Maler und seine Frau Büroangestellte (Teilzeit). Die haben ein freistehendes, größeres Haus finanziert und bist zur Rente abbezahlt bekommen. Heute würde dasselbe Haus in der Region 700-800k+ kosten.
800k, bei 3% Zinsen und 30 Jahren wäre eine monatliche Belastung von ungefähr 3400€ monatlich (kalt wohlgemerkt). Ein angestellter Maler in meiner Region bekommt netto ca +- 2300 - 2500€. Bürokraft in Teilzeit irgendwas um die 1500+- €.
Dann hast du ein Haushaltsnettoeinkommen von round about 4.000€.
4000€ - 3400€ = 600€ übrig. Da ist die Hütte noch nicht geheizt, die Grundsteuer nicht bezahlt, die Autos nicht getankt und das Essen steht auch noch nicht auf dem Tisch. In meiner Rechnung war ich sogar noch optimistisch. Der Kreditzins liegt aktuell eher in der Sphäre 4% und ohne Eigenkapital geht auch nichts mehr.
Bei Häusern in solchen Regionen (und wir reden hier nicht von Villen sondern stink normalen Einfamilienhäusern aus der Ära 1980 mit großem Keller und co) brauchst du schon realistisch ein Haushaltsnettoeinkommen von deutlich mehr. Wenn es noch jedes Jahr ein Urlaub sein soll, 2 Autos, etwas in ETFs für die Altersvorsorge würde ich schätzen, dass man sicherlich über 7k Netto haben sollte. Das wären dann 3,5k+ Netto pro Person und damit lägen wir weit über dem Median, zumal dann nichts schief gehen darf wie bspw. Elternzeit oder sonstige Ausfallzeiten.
2 Personen mit jeweils 3,5k aufwärts sind (wir dürfen ja nicht nur die IT betrachten, sondern alle Berufe) schon häufig Akademiker oder Personen mit Leitungsfunktionen und das spiegelt genau das wieder, was ich tagtäglich live sehe. Solche Häuser werden nicht mehr vom Mittelstand gebaut, sondern vom gehobenen Mittelstand oder der Oberschicht.
-
Junior
P10: 33.326 €
P25 38.000 €
Median 45.000 €
Mittelwert : 46.244 €
P75 52.000 €
P90: 60.524 €
Senior
P10: 53.322 €
P25 65.000 €
Median 80.000 €
Mittelwert : 84.224 €
P75 100.000 €
P90: 120.589 €
Aus den Zahlen der BA Gehaltkompass Fachinformatiker.
P10 bedeutet 10% aller verdient bis zu
P90 sagt nur 10% verdienen mehr als
-
AVEN hat eine Reaktion von Dakta in Der "Wieviel verdient ihr" - DiskussionsthreadIch sehe das ähnlich wie Graustein... 100k sind machbar aber werden einem eben auch nicht hinterher geschmissen... erst recht nicht in irgendwelchen Systembutzen...
Mit etwas Glück und/oder Geschick ist das aber machbar...
Bei uns bekommt ein Senior nach 30 Jahren (!) Betriebszugehörigkeit 90k (mit ein bisschen Verhandlungsgeschick auch früher :D ) Macht der jetzt noch einmal im Monat Rufbereitschaft hat der seine 100k... ich werd noch sechs Jahre und zwei bis drei Tarifrunden (kein IGM oder BCE) dafür brauchen... und bin nur ein kleiner SI mit nem MSITP...
Ich denke mal die ursprünglichen 100k Jobs sind jetzt die 150k Jobs...
-
AVEN hat eine Reaktion von CtrlAltAudrey in Der "Wieviel verdient ihr" - DiskussionsthreadIch sehe das ähnlich wie Graustein... 100k sind machbar aber werden einem eben auch nicht hinterher geschmissen... erst recht nicht in irgendwelchen Systembutzen...
Mit etwas Glück und/oder Geschick ist das aber machbar...
Bei uns bekommt ein Senior nach 30 Jahren (!) Betriebszugehörigkeit 90k (mit ein bisschen Verhandlungsgeschick auch früher :D ) Macht der jetzt noch einmal im Monat Rufbereitschaft hat der seine 100k... ich werd noch sechs Jahre und zwei bis drei Tarifrunden (kein IGM oder BCE) dafür brauchen... und bin nur ein kleiner SI mit nem MSITP...
Ich denke mal die ursprünglichen 100k Jobs sind jetzt die 150k Jobs...
-
Keine Chance ist jetzt auch nicht richtig, in jeder IGM Bude gibt es 100k, IGChemie sollte auch so sein, dann Google, Apple, MS usw zahlen nochmal deutlich mehr, klar das sind jetzt nicht 60% aller stellen aber auch nicht nichts. Bei einigen Ing Dienstleistern gibt es das uA auch. BWI als DL der Bundeswehr kann man auch an 100k kommen.
100k sind in 2026 auch jetzt nicht mehr so viel wert wie vor Corona, jetzt bald auch schon fast 10J her (naja 7).
Klar nicht jede bumbsbude zahlt dem Frontend Entwickler 100k, aber doch mehr als man denkt. Auf jeden Fall nicht dass man sagt das gibt es nicht
-
AVEN hat eine Reaktion von VenomVelvet in Daily Carwyn -
AVEN hat eine Reaktion von ickevondepinguin in Daily Carwyn -
AVEN hat eine Reaktion von hackbert301009 in Daily Carwyn -
AVEN hat eine Reaktion von hackbert301009 in Daily Carwyn -
AVEN hat eine Reaktion von hackbert301009 in Daily Carwyn -
AVEN hat eine Reaktion von Mystik in Remote/Workation außerhalb EUHalte ich eher für Unrealistisch... Warum sollte das Unternehmen dem zustimmen, wenn es selber keinen Benefit und sonst nur Nachteile dadurch hat?!
Bei den Stolpersteinen sehe ich zudem nur Technische... viel spannender sind die Geopolitischen... Arbeitsvisa oder keines... Versteuerung vor Ort oder nicht... Versicherung... Berufsgenossenschaft... da gibt es dutzende Fallstricke für die man einen fachkundigen Juristen an der Hand haben sollte, der das explizit prüfen kann...
Nachtrag: Das Thema wurde hier auch schonmal diskutiert... -> https://www.fachinformatiker.de/topic/180204-w%C3%A4hrend-home-office-aus-eu-ausland-arbeiten/
-
AVEN hat eine Reaktion von Parser in Remote/Workation außerhalb EUHalte ich eher für Unrealistisch... Warum sollte das Unternehmen dem zustimmen, wenn es selber keinen Benefit und sonst nur Nachteile dadurch hat?!
Bei den Stolpersteinen sehe ich zudem nur Technische... viel spannender sind die Geopolitischen... Arbeitsvisa oder keines... Versteuerung vor Ort oder nicht... Versicherung... Berufsgenossenschaft... da gibt es dutzende Fallstricke für die man einen fachkundigen Juristen an der Hand haben sollte, der das explizit prüfen kann...
Nachtrag: Das Thema wurde hier auch schonmal diskutiert... -> https://www.fachinformatiker.de/topic/180204-w%C3%A4hrend-home-office-aus-eu-ausland-arbeiten/
-
AVEN hat eine Reaktion von bigvic in Remote/Workation außerhalb EUHalte ich eher für Unrealistisch... Warum sollte das Unternehmen dem zustimmen, wenn es selber keinen Benefit und sonst nur Nachteile dadurch hat?!
Bei den Stolpersteinen sehe ich zudem nur Technische... viel spannender sind die Geopolitischen... Arbeitsvisa oder keines... Versteuerung vor Ort oder nicht... Versicherung... Berufsgenossenschaft... da gibt es dutzende Fallstricke für die man einen fachkundigen Juristen an der Hand haben sollte, der das explizit prüfen kann...
Nachtrag: Das Thema wurde hier auch schonmal diskutiert... -> https://www.fachinformatiker.de/topic/180204-w%C3%A4hrend-home-office-aus-eu-ausland-arbeiten/
-
AVEN hat eine Reaktion von Hamburg555 in Remote/Workation außerhalb EUKorrekt, aber das Wort Verhältnismäßigkeit sagt dir was, oder? ;)
Du musst schon ein echter Crack sein, wenn dir deine Firma das Arbeiten vom anderen Ende der Welt erlaubt...
-
AVEN hat eine Reaktion von Hamburg555 in Remote/Workation außerhalb EUHalte ich eher für Unrealistisch... Warum sollte das Unternehmen dem zustimmen, wenn es selber keinen Benefit und sonst nur Nachteile dadurch hat?!
Bei den Stolpersteinen sehe ich zudem nur Technische... viel spannender sind die Geopolitischen... Arbeitsvisa oder keines... Versteuerung vor Ort oder nicht... Versicherung... Berufsgenossenschaft... da gibt es dutzende Fallstricke für die man einen fachkundigen Juristen an der Hand haben sollte, der das explizit prüfen kann...
Nachtrag: Das Thema wurde hier auch schonmal diskutiert... -> https://www.fachinformatiker.de/topic/180204-w%C3%A4hrend-home-office-aus-eu-ausland-arbeiten/
-
AVEN hat eine Reaktion von hackbert301009 in Wenn eine KI Verbrechen verhindert...Oh keine Sorge... erschreckender Weise gehe ich mit der Meinung der KI ziemlich d'accord, sonst hätte ich das nicht nur mit einem "" sondern auch entsprechend in meinem Post kommentiert...
Und nur weil ich nix zu verbergen hab, muss jch ja nicht gleich all meine Rechte über Bord werfen... die gründliche Prüfung der KI Entscheidung ist bei einer Erfolgsquote von ~60% eh unumgänglich, da das Ganze sonst ziemlich schnell mit einem In dubio pro reo enden dürfte...
-
AVEN hat eine Reaktion von hackbert301009 in Wenn eine KI Verbrechen verhindert...Minority Report ich hör dir trapsen... gut dort war es Parapsychologie und keine KI... das erschien 1956 vermutlich realer als eine KI
Die KI sagt dazu im übrigen folgendes:
Ist „Ich habe nichts zu verbergen“ ein legitimes Argument oder ein gefährlicher Denkfehler
„Ich habe nichts zu verbergen“ ist ein irritierend unvollständiges Argument, das wichtige demokratische und soziale Aspekte ausblendet. Das Argument ignoriert, dass Privatsphäre nicht nur das Verbergen von Schuldhaftem schützt, sondern die Autonomie, Selbstdarstellung, das Recht auf Fehler und die Unabhängigkeit politischer Opposition sichert. Massendatenerhebung schafft Informationsasymmetrien: staatliche oder kommerzielle Akteure wissen mehr über Einzelne als umgekehrt, was Machtungleichgewichte verstärkt und Erpressbarkeit, Diskriminierung oder politische Verfolgung ermöglicht. Selbst harmlose oder damals unbedenkliche Daten können später gegen Personen verwendet werden; gesellschaftliche Normen ändern sich, und historische Datenspuren haben Folgen für Arbeit, sozialem Status und politische Teilhabe.
Schlussfolgerung: „Ich habe nichts zu verbergen“ ist kein überzeugender Rechtfertigungsgrund für breitflächige Überwachung; Grundrechte und Demokratie verlangen statt dessen Verhältnismäßigkeit, Kontrolle, Transparenz und die Möglichkeit des Vergessens.
Wie verlässlich sind KI‑Vorhersagen über menschliches Verhalten
KI‑Modelle können Muster in sehr großen, standardisierten Datensätzen erkennen und daraus Vorhersagen treffen; in jüngsten Studien erreichen solche Modelle bei Laboraufgaben eine Vorhersagegenauigkeit von rund 60–64 Prozent. Diese Resultate zeigen, dass KI in eng definierten, wiederholbaren Experiment‑Szenarien brauchbare Voraussagen liefern kann. Die Übertragbarkeit dieser Genauigkeit auf komplexe Alltags‑ oder sozial dynamische Situationen ist jedoch begrenzt, weil die Trainingsdaten oft nur einen fragmentarischen, westlich geprägten Ausschnitt menschlichen Verhaltens abbilden. Genauigkeit allein ist kein Maß für Ungefährlichkeit: 60–64 Prozent bedeuten viele Fehlentscheidungen, und im realen Einsatz führen Fehler zu falschen Verdächtigungen, Diskriminierung und Vertrauensverlust. KI‑Vorhersagen sind anfällig für Verzerrungen in den Trainingsdaten, mangelnde Kontextsensitivität, adversariale Manipulation und Verallgemeinerungsfehler, außerdem lassen sich Vorhersagen instrumentalisieren, um Verhalten zu steuern statt nur zu schützen.
Praxisfolgen: Vorhersageergebnisse benötigen menschliche Überprüfung, transparente Kriterien, robuste Fehlerabschätzungen und rechtliche Audits bevor sie in sicherheitsrelevanten Entscheidungen eingesetzt werden dürfen.
-
AVEN hat eine Reaktion von hackbert301009 in Homeoffice vs. Büro - was ist eigentlich besser?Nein... Audio reicht uns... ist Bandbreitenfreundlicher... und wir wissen ja wie wir aussehen...
-
AVEN hat eine Reaktion von hackbert301009 in Homeoffice vs. Büro - was ist eigentlich besser?@LunyXr3 Ja denke ich... das entspricht doch deiner Beschreibung... Keine Motivation - kein zufriedenstellendes Ergebnis... der Leistungsort ändert da in meinen Augen nichts dran...
@steel In einem Meeting... mit Chat
OT: Äh die Smilies haben unterschiedliche Größen?!
-
AVEN hat eine Reaktion von hackbert301009 in Homeoffice vs. Büro - was ist eigentlich besser?Für mich ganz klar Homeoffice... neben den Vorteilen die Du schon Aufgezählt hast, kommt noch der Zeitgewinn, der beim Pendeln verbraten wird... und was Du als Negativ anführst gibt es bei uns nicht... alles eine Frage der Organisation... unser Team arbeitet den ganzen Tag in einem "Hybriden" Büro... einige sind im Büro, andere sind zu Hause, oder ganz wo anders... aber alle sind den ganzen Tag in einem Teams Raum... da gibt es spontanen Austausch... Fachgespräche, Smaltalk... Für uns also kein Unterschied ob wir alle im Büro sind oder keiner...
Mal ganz abgesehen davon das ich mir nicht wie der Stadtaffe vorkomme, wenn ich ins Büro muss...
Das ist immer entscheidend... Jemand der keinen Bock hat, macht seine Arbeit nicht - egal ob im Büro oder zu Hause...
-
AVEN hat eine Reaktion von ickevondepinguin in Daily Carwyn -
AVEN hat eine Reaktion von ickevondepinguin in Daily Carwyn -
AVEN hat auf Sullidor in Toxizität sozialer Medien - Hat ein "Forum" wie Fachinformatiker.de noch eine Daseinsberechtigung in 2025Naja, als ich mich 2009 hier angemeldet habe, hat das Thema Ausbildung und Prüfung auch bereits so ziemlich alles andere überschattet. Die anderen Themen waren auch damals schon subjektiv durch die Personen geprägt, die das Forum während der Ausbildung aufgesucht haben und mit denen man in der Zeit bereits eine Bindung aufgebaut hatte.
Das ist aber auch nichts Negatives. Ich glaube sogar, das ist die größte Stärke dieses Forums. Ich war in der Zeit Mitglied in wirklich vielen Foren. Es hat aber schon einen Grund, warum dies das einzige Forum ist, in dem ich auch nach so vielen Jahren aktiv bin. Und das trifft ja sichtbar auf sehr viele andere hier zu.
Der Chat und das Forum fühlen sich vermutlich auch gerade aus diesem Grund auch nach digitalem Zuhause an. Viele der aktiven Mitglieder begleiten mich bereits seit meiner Ausbildung durch mein komplettes IT-Berufsleben.
Und bei diesen Leuten darf ich auch mal eine andere Meinung haben oder einen schlechten Tag, ohne dass es persönlich genommen wird. Ich kann mich normalerweise auch immer darauf verlassen, dass mir diese Mitglieder zur Seite stehen und zusammenhalten, wenn hier jemand auftaucht, der tatsächlich toxisch ist.
-
AVEN hat auf Maniska in Toxizität sozialer Medien - Hat ein "Forum" wie Fachinformatiker.de noch eine Daseinsberechtigung in 2025Sarkasmus ist nicht deine Stärke. oder?
Ca. 1% der Inhalte in der Chatbox sind "ernsthaft", 79% ist flapsiges Gelaber (genau wie das da oben), der Rest ist @Carwyn - bashing.
-
AVEN hat auf CtrlAltAudrey in Wie viel verdient ihr?Alter: 24
Letzter Abschluss (als was und wann): Realschulabschluss 2017 + Fachabitur IT (1,8) 2019
Berufserfahrung: 2,5 Jahre
letzter Ausbildungsabschluss (als was und wann): IT-Kauffrau 2023
Tarif: Nein
Arbeitsort: Kassel
Branche der Firma: Steuerberater | Wirtschaftsprüfer
Grösse der Firma: 100 Mitarbeiter / 5 Standorte
Arbeitsstunden pro Woche laut Vertrag: 40
Arbeitsstunden pro Woche real: 56 - 60
Gesamtjahresbrutto: 35.000 €
Anzahl der Monatsgehälter: 12
Anzahl der Urlaubstage: 30
Sonder- / Sozialleistungen: Homeoffice, Gleitzeit, Essenszuschuss
Variabler Anteil am Gehalt: keiner
Verantwortung: gesamte IT-Infrastruktur, gesamte Hardwarebeschaffung, Social Media
Tätigkeiten (Aufgaben/Aufgabenbereich): Überwachung der Systeme, Benutzerverwaltung und -betreuung, Vernetzung mehrerer Standorte, DATEV Administration, DATEV KOB (Kanzlei-Organisations-Beauftragte), Mandantenbetreuung bei teschnischen Fragen/Problemen und umsetzung von Projekten, M365 Administration, gesamte Hardwarebeschaffung, Social Media, MfA (alles andere was ansteht z.B. kleinere Hausmeistertätigkeiten oder Kellnern bei Firmen Veranstaltungen), Dolmetscherin für Französisch & Englisch für unsere Kanzlei