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  1. Dein Lehrer aus der Berufsschule? Frag lieber erstmal deinen Projektbetreuer in der Firma wie er sich das vorstellt. Vielleicht wollen die ja auch ein anderes System als SCCM. Es gibt ja noch Dell KACE z.B... Wenn deine Firma SCCM schon verwendet und die zukünftige Softwareverteilung darüber realisieren will, dann mach es über SCCM. Wenn der Admin aber meint, dass er andere Vorstellungen, zwecks der Softwareverteilung hat, dann mach es so wie er es gerne später in der Firma möchte. Deine Dozenten können dir ja nicht vorschreiben wie du es am besten machen sollst, wenn es für deine Firma, für die du das Projekt machst, keinen Nutzen hat, weil es später anders realisiert wird. Wenn deine Firma SCCM nutzt, dann wäre das aber schonma ein guter Ansatz für dein Projekt. Implementierung in das bestehene System. Bei alternativen Management-Systemen natürlich das selbe. Nur eben auf dieses dann bezogen. Verwendet deine Firma zur Zeit noch andere Management-Systeme neben Novel ZenWorks? Wird über ZenWorks nur die Softwareverteilung realisiert oder für das gesamte Netzwerkmanagement genutzt? Klär mit deinem Projektbetreuer ab, was in Zukunft die Firma nutzen möchte... Wenn die noch keinen Plan haben, dann kannst du auch in deinem Projekt verschiedene Systeme vergleichen und so dem Admin einen Überblick über Kosten und Funktionsweise der Produkte vorlegen. Gibt es schon klare Vorstellungen wie das Soll-System der Firma in Zukunft aussehen soll, dann greif dieses auf und führe die Tests durch, die sonst der Admin machen müsste. Wie du siehst, fehlt dir warscheinlich ein genauer Soll-Zustand für dein Projekt.... Da zählt nicht nur ein neues Softwareverteilsystem dazu, sondern wie am Ende das gesamte System aussieht. Da kann auch da meiste aus dem Ist-Zustand schon drin sein. Aber letzendlich ist es ja wichtig, dass das neue Verteilsystem sich in das gesamte System integrieren muss und kompatibel zu dem ist. Nützt ja nix, wenn du nur über das neue Verteilsystem dokumentierst, aber am Ende sich herausstelt, dass das ganze gar nicht funktioniert und somit ungeeignet für die Firma ist. Da war dein Projekt auch völlig umsonst.
  2. Dann hat unsere IHK eine Sonderregelung... Uns in Sachsen hat die IHK extra darauf hingewiesen, dass wr in den Zeitplan nicht die Dokumentation mit erfassen sollen. Die Doku bleibt außen vor... In meinem Jahrgang hatten alle in ihrem Antrag diese im Zeitplan nicht mit einbezogen und wurden alle so genehmigt, Das ist ja mal richtig doof, weil wir somit viel mehr Aufwand haben als andere Bundesländer...
  3. [gelöscht] In einigen Bundesländern geht die IHK eigene Wege...
  4. Wenn das dein kompletter Antrag ist, kann ich dir gleich sagen, dass dieser abgelehnt wird... Viel zu kurz, ungenau, unüberlegt und überhaupt nicht zu erkennen was dein Projet an der ganzen Sachen jetzt ist. Der Antrag für dein Projekt, soll kein Wisch sein, mit 5 Sätzen und einem Zeitplan der überhaupt nicht ausgearbeitet ist. Den kannste gleich ini diie Tonne kloppen... So denkt man sofort, dass du Dir gar keine Gedanken gemacht hast, was dein Projekt sein soll. Du musst vor dem Antrag schon ein klares Konzept im Kopf durchgeplant haben, wie deine Projektarbeit aussehen soll. Du fasst dein Gesamtprojekt kurz zusammen und erleuterst das wichtigste daraus. Das ist dann der Antrag... Du musst auch bedenken, dass du auf gar keinen Fall später von dem genehmigten Antrag abweichen darfst. Deshalt ist es wichtig, beim Antrag schon ein klares Konzept und Ziel zu haben Es muss für den ausenstehenden, in deinem Fall die PK, erkennbar sein, um was es in deinem Projekt geht, was du machen willst, was du dafür brauchst, was du nutzt. Und v.a. wie sich die 35h zusammensetzen, schonmal nicht 10 Stunden für die Dokumentation. Das schreiben der Doku gehört nicht mit dazu. 35 h soll das Projekt ansich dauern, und anschließend erstellt du deine Dokumentation. Die Doku ist ja nicht dein Projekt, sondern das was in der Doku steht... Wobei du aber beachten musst, dass auf das Aussehen und die Form diese Dokumentation sehr viel Wert gelegt wird und mit in die Bewertung einfließt. Wenn du eine Dokumentation für den Admin oder für den Kunden machst, dann kommt die mit in den Zeitplan rein. Diese Dokumentationen musst du aber an deine eigene Projektdokumentatin anhägen, Bei dir fehlt gänzlich eine Soll-/Ist Analyse, das was du geschrieben hast, kann man nicht als Soll/Ist- Zustand ansehen , weil das viel zu oberflächlich ist. Eine kurze Vorstellung deines Betriebers und Auftraggebers, wenn Auftraggeber die Firma ist, dann wer dir dieses Prolektthema gegeben hast, Beschreibung deiner Arbeiten die du durchführen wirst, was du für Materialen (Software, Hardware) verwendest... Wenn deine Aufgabe nur ein Teil eines großen Firmenprojektes ist, dann musst du beschreiben, was deine Aufgabe darin ist. Was dir von dem Gesamtprojekt übertragen wurde. Muss aber eine Arbeitsteil sein, der 35 h dauert... Den vorletzten Punkt Soll-/Ist Verglech würde ich weglassen. Weil du dann erörtern müsstest, ob der Soll-Zustand eingetreten ist. Wie ich rauslesen konnte, bist du nicht für die Gesamtimplementierung zuständig, sondern nur für die Vorbeireitung dieser. Indem du in einem Testnetzwerk die Funktionsweise vorab testen und simulieren wirst. Der Soll-Zustand tritt erst ein, wenn alles komplett abgeschlossen ist und damit mehrer Woche problemlos gearbeitet werden kann. Vorschlag für Aufbau des Antrages: 1. kurze Vorstellung Firma, bzw. Kunde 2. Projektauslöser (wie ist die Idee entstanden, wer hat dich damit beaufrragt...) 3. Ist/Soll Analyse 4. Projektdurchführung, Beschreibung deines Projektes, grobe Vorgehensweise etc 5. Projektziel 6. Zeitplan Das ganze sollten aber nicht mehr als zwei Seiten überschreiten. Also kurz, aber präzise.. Kannst ja auch alles mit zwei, drei Sätzen beschreiben. Dann hast du trotzdem mehr, wie dein ursprünglicher Antrag. Due meiste Zeit wirst du sowieso mit dem Zeitplan brauchen. Wenn dieser ausfühlrlicher und genauer ist, wie den den du jetzt hast, kann man sogar in den Zeitplan seinen Antrag unterbringen. Wenn man daraus erkennen kann, um was es geht und was du alles machst, sparste dir das Beschreiben davon im Text . Aber unsoi schwerer ist es dann, genau nach diesen Zeitvorgaben, das Projekt zu realisieren. Da musst du einen Mittelweg finden zwischen zu wenig und zu ausführlich. PS: Das ist meine persönliche Meinung, nach dem was ich selber im Antrag für die IHK stehen hatte, was die IHK vorgibt und was man bei anderen gesehen hat. Wie du es dann machst, ist einzig und alleijn dir überlassen.
  5. Soweit ich weiß sitzen bei deiner Projektverteitigung jeweils ein IT-Fachmann/-frau (Ausbilder in Betrieb), ein Dozent für IT-Berufe und ein IHK-Mitarbeiter... Ob nur diese drei Personen deine Dokumentation bewerten, kann ich aber nicht sagen. Ich glaub es gibt mehrere 3er-Teams in der PK. Das soll vor Meuchelei vorbeugen, weil der Prüfling erst am Tag der Präsentation sieht wer vor ihm sitzt. Der Mitarbeiter von der IHK, ist speziell für IT-Ausbildung zuständig, hat also weit mehr Erfahrung als manch einer über die IHK denkt. Ich dachte man bekommt nach der Prüfung auf Verlangen seinen beiden Dokumetationsmappen zurück. Was bringt es denn der IHK die Dinger zu behalten, wenn es der Prüfling nicht will? Wenn ich eine gute Note bekomme, dann können die meine Arbeit gerne veröffentlichen, mit Schwärzung der persönlichen Stellen. Das wäre für mich persönlich sogar eine Ehre, wenn meine Dokumentation als Referenz/Anschauungsmaterial verwendet wird. Und wenn andere Prüflinge mein Projekt als Vorlage nehmen, zeigt es doch nur wie gut dieses war.
  6. Natürlich kannst du auch 80 h an dem Projekt sitzen oder nur 15 h.... Entscheident ist, wie du daraus 35 h machst und es nachvollziehbar in der Dokumentation darlegst. Da kann man auch etwas tricksen, in dem man bei dem ein oder anderern Schritt etwas Zeit weg nimmt oder hier und da etwas Zeit ranhängst... Alles aber in einem Rahmen der Realisierbarkeit. Wenn es in einem Abschnitt um das Anschließen und einrichten eines Routers geht, kann der keine 10 h dauern. Oder wenn man bei eiiner Webserver-Bereitstellung inkl. Einbindung aller Clients nur 3 h dastehen hat. Das wird von der PK dann als nicht in dem Rahmen durchführbar angesehen und schlechter bewertet. Die 35 Stunden sind vorgegeben, damit dem Prüfling auch ein Rahmen gesetzt werden kann. Wenn es keine zeitliche Beschränkung geben würde, wäre eine gleichberechtigte Bewertung der einzelnen Prüflinge auch schwer realisierbar. Da kommt vielleicht einer mit einem 60h Mega-Projekt an, während der andere nur eins von 15 h hat. Damit jeder Prüfling die selben Voraussetzungen und Anforderugen hat, wurde der Zeitraum eben auf 35h +/-0 vorgeschrieben. Hier ist wirklich gutes Zeitmanagement und Organisationstalent gefragt. In der Dokumentation solltest du auch ziemlich genau den Zeitplan haben, den du im Antrag schon ausgearbeitet hast.
  7. @stefan.macke Ist denn die IHK, bzw. die PK, weniger angreifbar, wenn Sie sich weigert das Zustandekommen eines schlechten Ergebnisses dem Prüfling mitzuteilen? Gerade hier, kann doch die IHK zeigen wie korrekt alles bewertet wurde. Wenn die den Prüfungseinblick ablehnen, denkt man doch gerade, dass da was nich korrekt gelaufen ist, bei der Bewertung. Warum weigern die sich, wenn die selber von sich behaupten, dass alles absolut korrekt und fehlerfrei erfolgt ist. Ist es nicht das Recht eines Prfülings auch wissen zu wollen, wie welche Note zu Stande gekommen ist. Schließlich legen wir ja auch die Prüfung ab, da nehm ich mir auch das Recht, anschließend wissen zu wollen was falsch war. Bei der Sache versteh ich die IHK überhaupt nicht...
  8. Dimap, hast du in der Schule / Bildungsinstitut keine Prüfungsvorbereitung? Falls doch, dann würde ich dir von solchen Portalen dringends abraten, weil die Aufgaben überhaupt nicht konform mit denen aus der Prüfungsvorbereitung sind. Wenn du beides nutzt, weiß du doch am Ende gar nicht mehr, was du überhaupt lernen sollst.
  9. Deswegen bevorzuge ich es, Projekte alleine zu machen, ohne rumgepfusche anderer Mitarbeiter. Weil genau das, dir dann auf die Füße fällt, wie du ja jetzt selber mitbekommen hast. Eine Projektvorgabe und Einbringung von Ideen & Vorschlägen vom Projektbetreuer... das reicht... alles andere selbst machen. Das was andere Kollegen machen, gehört nicht in die Dokumentation oder zum Projekt. Dann schreib lieber du arbeitest denen zu oder sie arbeiten dir zu, gut ist. Wenn dein Projekt nur mit Arbeitschritten von anderen Mitarbeitern durchführbar ist, musst du ein Kompromiss finden und das so gut es geht auslagern. In die Präsentation z.B. Ist meine Meinung dazu...
  10. klar reichen Ausschnitte... Du sollst doch nicht die kompletten Dokumentationen / Whitepaper abschreiben... Da kannste dir die Arbeit auch sparen und als Dokumentation gleich solche Dokumente abgeben. Es reicht auch ein Satz aus der jeweiligen Doku oder Whitepaper, da gilt es trotzdem als verwendet wie in dem Antrag angegeben.
  11. submain

    25.11.2015

    Auf dem Bogen stande doch genau drauf, wie du bei korrigierten Antworten verfahren muss. Sauber durchstreichen und die richtige Antwort UNTER das Kästchen schreiben. Rechts, links oder über den Kästchen wird nicht gewertet.... Vielleicht hast du einfach willkürlich irgendwo die richtigen Lösungen hin geschrieben.
  12. @Mazolino6 Ich komm auch aus Sachsen und hab die Winterprüfung 2015/16 abgelegt. Wenn die IHK-Regeln für das gesamte Bundesland gelten, kann ich dir versichern, dass du die schriftliche bestanden hast. Das ist nicht wahr, dass du in allen drei Bereichen über 50% haben musst. Da hat dir die IHK am Telefon was falsches gesagt. Wenn ich deine Punkte, die du im ersten Beitrag gepostet hast, zusammenzähle, hast du insgesamt 53 Punkte (Note 4). Ist zwar denkbar knapp, aber du hast bestanden. Da ist es irrelevant ob du in einer oder zwei Prüfungen unter 50 Punkte bist, entscheident ist immer das Gesamtergebnis, auch in Sachsen, Du hast mangelhaft + ausreichend + befriedigend Wenn du dir die Aubildungsordnung mal genau durchließt, dann trifft der von dir zitierte Teil gar nicht auf dich zu. Da steht bis zu zwei Bereiche mangelhaft => du hast nur in einem Bereich mangelhaft. Das bis zu soll heißen, wenn du dreimal mangelhaft hast, kannst du keine Nachprüfung machen und bist auf jeden Fall durchgefallen Im Grunde musst du nur eine Nachprüfung machen, wenn du zwei 5er hast... fertig...
  13. submain

    25.11.2015

    Mich wundert das die meisten hier in WiSo so schlecht abgeschnitten haben. Dabei war das eigentlich die einfachste... Meine Ergenisse sind auch da... Bestanden mit Note 3... Optimal.... Zwar nicht gut, aber passt schon. GA1: 70 GA2: 78 WiSo: 90 gesamt: 77 Die Bewertung der Aufgaben, was ich falsch hab, werd ich nie zu Gesicht bekommen, wenn ich es nicht beantrage, oder? Weiß da jemand bescheid?
  14. Naja, es muss nachvollziehbar sein wie du auf deine vorgegebenen 35 Stunden gekommen bist. Da ist es schon ganz gut, dass du jeden Schritt aufschreibst... Wobei ich bei deinem Text Schwierigkeiten hätte, an einem Stück durchzulesen und nachvollziehen zu können, was du jetzt wirklich wie gemacht hast. Du solltest auf jeden Fall die Schritte untereinander mehr abtrennen, dass man sieht mit welchem du angefangen hast und was danach kommt. Eventuell würde ich noch dazu schreiben, warum du den jeweiligen Schritt gemacht hast und für was das gut ist. Zwar jetzt nicht zu jedem, aber paar wichitge solltest du schon erklären. Aber wie gesagt, auf jeden Fall ist es wichtig, dass man in der Erläuterung deiner Arbeitsausfühung erkennt, dass du 35 Stunden gebraucht hast. Anhand des Textes oben, kann ich nicht erkennen wie lange du dafür gebraucht hast. Auf jeden Fall keine 35 Stunden. Und weniger Schachtelsätze. Lieber mehr, aber dafür kürzere Sätze. Mit Absatz, zur Nummerierung, dass man erkennt was zu welchem Arbeitsschritt gehört. Meine Hilfe ist keine Garantie auf Korrektheit... Ich geb selber erst morgen meine Doku ab. Aber was ich daraus gelernt habe, ist das was ich geschrieben hab. Meine persönliche Meinung
  15. Bei uns wird bei Schnellhefter die Annahme verweigert. Wird aber den Prüflingen mehrmals vorher gesagt. Ich druck auf Fotopapier ordentlich in Farbe aus und binde das ganze bei mir in der Firma, in der Marketingabteilung. Die haben da Möglichkeiten... Kunden bekommen eine Doku oder Angebot ja meistens schön mit Firmenlayout in gebundener Form. Damit das alles seriös aussieht. So werde ich das auch bei mir machen... Deswegen auch das Problem mit der Verzögerung meiner Abgabe, da der letzte Arbeitsschritt in der Firma durchgeführt werden muss. Hätte ich auch Schnellhefter gemacht, dann hätte ich meine Deadline trotz Krankenschein eingehalten.

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